Schlagwort: Automatisierung

State of the Software Supply Chain Report 2019 zeigt Best Practices von 36.000 Open-Source-Software-Entwicklungsteams auf

State of the Software Supply Chain Report 2019 zeigt Best Practices von 36.000 Open-Source-Software-Entwicklungsteams auf

DevOps Enterprise Summit – 25. Juni 2019 — Sonatype veröffentlicht heute seinen fünften jährlichen "State of the Software Supply Chain Report". Der diesjährige Bericht enthüllt die Best Practices aus beispielhaften Open-Source-Software-Projekten und kommerziellen Anwendungsentwicklungsteams. Wie in den vergangenen Jahren wurde auch das schnell wachsende Angebot und der anhaltend exponentielle Anstieg des Verbrauchs von Open-Source-Komponenten untersucht.

Im Rahmen des Jahresberichts, der dieses Jahr sein 5-jähriges Bestehen feiert, arbeitete Sonatype mit Gene Kim von IT Revolution und Dr. Stephen Magill von Galois und MuseDev zusammen. Gemeinsam mit Sonatype untersuchten und dokumentierten die Wissenschaftler objektiv die Release-Muster und Hygieneverfahren im Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit in 36.000 Open-Source-Projektteams und 3,7 Millionen Open-Source-Releases.  Der diesjährige Bericht enthält die 295 besten Open-Source-Projekte, die die folgenden Attribute aufweisen:

  • eine um das 18-fache schnellere Aktualisierung von Abhängigkeiten
  • 6,8-mal besser bei der Freigabe von Komponenten, bei denen alle Abhängigkeiten auf dem neuesten Stand sind
  • 3,4-mal schneller bei der Behebung von Schwachstellen
  • 6-mal populärer
  • 2-mal häufigere Komponenten-Releases
  • 33 % größere Entwicklungsteams
  • 4-fach höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie von Open-Source-Foundations verwaltet werden als von kommerziellen Betreuern

Die Forschungsteams untersuchten auch 12.000 kommerzielle Entwicklungsteams und befragten mehr als 6.200 Entwickler. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bei beispielhaften Entwicklungsteams

  • eine um 2,6-mal geringere Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Aktualisierung anfälliger Komponenten als "schmerzhaft" erachtet wird.
  • es 11-mal wahrscheinlicher ist, dass ein Prozess verwendet wird, um eine neue Abhängigkeit hinzuzufügen (z. B. bewerten, genehmigen, standardisieren, etc.).
  • eine 9,3-mal höhere Wahrscheinlichkeit besteht, dass es einen Prozess zur aktiven Beseitigung problematischer oder ungenutzter Abhängigkeiten gibt.
  • die Wahrscheinlichkeit, dass automatisierte Tools zur Verfolgung, Verwaltung und/oder Sicherstellung der Richtlinienkonformität von Abhängigkeiten im Einsatz sind, um das 12-fache höher ist.
  • es 6,2-mal wahrscheinlicher ist, dass die neueste Version (oder die neueste Version – N) aller ihrer Abhängigkeiten verwendet wird.

"Wir haben Unternehmen schon lange geraten, sich auf die wenigsten Open-Source-Komponentenlieferanten mit den besten Referenzen zu verlassen, um die hochwertigste und risikoärmste Software zu entwickeln", erklärt Wayne Jackson, CEO von Sonatype. "Für Unternehmen, die ihre Software Supply Chain durch bessere Lieferantenauswahl, Komponentenauswahl und Automatisierung unter Kontrolle haben, sind die im diesjährigen Bericht genannten Erfolge beeindruckend.  Die Verwendung bekannter gefährdeter Komponenten wurde um 55 % reduziert."

"Es war ein Privileg, Teil dieser Forschungsarbeit zu sein, um den Zustand und die Nutzungsgepflogenheiten des Open-Source-Komponenten-Ökosystems besser zu verstehen, und dabei alle im Central Repository gespeicherten Java-Artefakte studieren zu können, das einige von uns als "Maven Central" kennen", erklärt Gene Kim, Autor, Wissenschaftler und Gründer von IT Revolution. "Es war unglaublich zu erkunden, wie beispielhafte Teams bessere Ergebnisse erzielen (Qualität, Sicherheit, Popularität) und welche Faktoren, wie Teamgröße, Release-Frequenz, Anzahl der Abhängigkeiten, ihre Strategie zur Aktualisierung, unter anderem damit zusammenhängen."

"Für mich war in dieser Studie besonders interessant, sowohl die allgemeinen Trends als auch die Ausreißer zu sehen.  Es ist erfreulich zu beobachten, dass die Projekte einen hohen Qualitätsstandard in Bezug auf die Dimensionen Teamgröße, Aktualisierungshäufigkeit, Foundation-Support und Anzahl der Abhängigkeiten beibehalten.  Und doch gibt es klare Trends. Leistungsträger werden eher von Foundations unterstützt. Projekte mit vielen Abhängigkeiten werden in der Regel von größeren Teams geleitet", sagt Dr. Stephen Magill, Principal Scientist bei Galois & CEO von MuseDev.

Über den State of the Software Supply Chain Report

Der State of the Software Supply Chain Report 2019 mischt eine breite Palette öffentlicher und geschützter Daten mit Expertenforschung und -analyse, um vorbildliche Software-Entwicklungspraktiken zu identifizieren. Der diesjährige Bericht wurde in Zusammenarbeit mit Gene Kim von IT Revolution und Dr. Stephen Magill von Galois und CEO von MuseDev erstellt. Die Ergebnisse des Berichts stammen aus der Analyse von 36.000 Open-Source-Projektteams, 3,7 Millionen Open-Source-Releases, 12.000 kommerziellen Entwicklungsteams und zwei Umfragen mit einer Gesamtbeteiligung von über 6.200 Entwicklern.  

Zusätzliche Ressourcen

 

Über SONATYPE Inc.

Mehr als 10 Millionen Software-Entwickler verlassen sich auf Sonatype, um schneller zu innovieren und gleichzeitig die mit Open Source verbundenen Sicherheitsrisiken zu minimieren. Die Nexus-Plattform von Sonatype kombiniert detaillierte Komponenteninformationen mit Echtzeit-Anleitungen zur Fehlerbehebung, um Open-Source-Governance in jeder Phase der modernen DevOps-Pipeline zu automatisieren und zu skalieren. Sonatype ist in Privatbesitz mit Beteiligungen von TPG, Goldman Sachs, Accel Partners und Hummer Winblad Venture Partners. Erfahren Sie mehr unter www.sonatype.com

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Automatisierung von Geschäftsprozessen in der Transport- und Logistikbranche

Automatisierung von Geschäftsprozessen in der Transport- und Logistikbranche

Die Automatisierung von Geschäftsprozessen wird von Tag zu Tag beliebter. Welche Vorteile können Kunden durch die Einführung von IT-Lösungen in die Arbeit von Transport- und Logistikunternehmen gebracht werden? Über die Nuancen der Automatisierung von Geschäftsprozessen spricht Macie Tyburchi, der Leiter der Abteilung Lean & Process Management in der internationalen Unternehmensgruppe AsstrA-Associated Traffic AG.

Was verbirgt sich unter dem Begriff „Automatisierung von Geschäftsprozessen“?

Dies ist die Ausführung bestimmter Aktionen unter Verwendung von Computerprogrammen oder Algorithmen. Durch die Übertragung eines Teils der Fälle an ein automatisiertes System können die Mitarbeiter wertvolle Zeit sparen, die für die Erledigung von wichtigeren Aufgaben ausgenutzt werden kann, die dem Kunden einen Mehrwert bringen.

Dieser Ansatz ermöglicht die Optimierung der Dienstleistungskosten, die Leistung des Unternehmens zu verbessern, die Zeit für die Mitarbeiter zu sparen und so den Stress am Arbeitsplatz zu reduzieren, wodurch die Dienstleistungsqualität verbessert und die Kundenzufriedenheit erhöht wird. Dank der Automatisierung von Prozessen erhalten Kunden zeitnah umfassende und professionelle Dienstleistungen.

Wie können die genannten Vorteile genutzt werden?

Die Automatisierung von Geschäftsprozessen ist keine einmalige Aktion. Um den Nutzen zu erhöhen, lohnt es sich, im Unternehmen ein Programm zu installieren, das alle Aktivitäten in diesem Bereich zusammenfasst. Dies erleichtert das Management und ermöglicht eine effektivere Informierung über die Änderungen innerhalb des Unternehmens.

Womit sollen die Prozesse automatisiert werden?

IT-Werkzeuge zur Automatisierung von Geschäftsprozessen lassen sich in drei Gruppen einteilen: Vom Unternehmen erworbene oder von Grund auf neu erstellte Programme, Technologien wie RPA (Robotic Process Automation) sowie kostengünstige oder kostenlose Services, mit denen auf kreative Weise ähnliche Ergebnisse erzielt werden können.

Offensichtlich hat jedes der Werkzeuge Vor- und Nachteile. Die Hauptnachteile der ersten beiden sind die hohen Kosten und der Zeitaufwand für deren Implementierung. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass das Ergebnis des Einsatzes von mehr Haushaltsmitteln nicht immer den Erwartungen der Unternehmen entspricht.

Aber sollte ein Unternehmen, das gerade damit beginnt, Prozesse zu automatisieren, modernere und teurere Werkzeuge verwenden? Nach meiner Erfahrung sollte die Kenntnis der Automatisierung von Prozessen mit kleinen Schritten beginnen und schließlich zur Einführung ehrgeizigerer IT-Lösungen übergehen.

Wie können Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche und deren Kunden von der Automatisierung von Geschäftsprozessen profitieren?

Zunächst müssen Sie monotone, sich wiederholende, aber standardisierte und gut beschriebene Elemente des Geschäftsprozesses identifizieren, die für den Kunden keinen Mehrwert bringen. Solche Aufgaben kann man in den aktuellen Abteilungen für Backoffice, Buchhaltung oder Geschäftsabteilungen. Als Beispiel kann man die Betreuung von Kunden seitens der Vertriebsabteilung anführen. Wiederholte Aktionen können automatisiert werden, wodurch Zeit für die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Kunden und die Steigerung des Vertriebsvolumens gewonnen wird.

Dazu ist es notwendig, zu analysieren, nach Automatisierungsmethoden zu suchen, die Wirksamkeit der gewählten Methode zu testen und diese dann umzusetzen. Bei Erfolg wird empfohlen, den Einsatz des Werkzeugs in allen Prozessen zu implementieren, in denen diese Aktionen stattfinden. Dies erhöht die Vorteile der Automatisierung.

Ein großer Einfluss auf die Suche und Auswahl von Automatisierungsmethoden hat die Erfahrung von Menschen, die die Werkzeuge und ihre Fähigkeiten kennen. Eine wichtige Rolle bei der Rationalisierung von Prozessen spielt die Kreativität und die Einbeziehung der Mitarbeiter.

Durch die Automatisierung von Geschäftsprozessen ermöglicht die Entwicklung  in der modernen, sich schnell verändernden Welt. Darüber hinaus ist die Automatisierung eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung eines Unternehmens in jeder Branche.

Über die AsstrA Deutschland GmbH

AsstrA ist Ihr professioneller Begleiter in der Welt der Logistik. Wir bieten Ihnen umfassende Transport- und Logistiklösungen für Kunden aus vielen Branchen an, wobei wir uns auf die Bedürfnisse und Prioritäten der einzelnen Kunden konzentrieren:
– Warentransport
– Import und Export
– Zolldienstleistungen
– Lagerung
– Transportversicherungen
– Projektpolitik
– Handelsdienstleistungen

Unser hochqualifiziertes Personal entwickelt optimale Logistiklösungen anhand kundenspezifischer Anforderungen. Mit einem großen Netz von Niederlassungen und der Zusammenarbeit mit Profis sind wir immer mit Ihnen und Ihren Partnern vor Ort.

AsstrA hat Niederlassungen in 18 Ländern in Europa, Asien und den GUS-Ländern: in Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Weißrussland, Litauen, Russland, der Ukraine, Kasachstan, Aserbaidschan, der Türkei, China. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich (Schweiz). Dank dem umfangreichen Netzwerk unserer Vertretungen, kann unsere Firma über Ihr nächstes Büro in einem der oben genannten Länder kontaktiert werden.

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AsstrA Deutschland GmbH
Halberstädter Str. 42
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Heike Sommermeier
Sales Specialist
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SEP sesam ist jetzt für Red Hat Ansible validiert

SEP sesam ist jetzt für Red Hat Ansible validiert

  • Red Hat Ansible ist die einfache, aber leistungsstarke IT-Automatisierungs-Engine, mit der Tausende von Unternehmen die Komplexität ihrer Umgebungen reduzieren und DevOps-Initiativen beschleunigen
  • SEP sesam ist nun offiziell als Backup- und Wiederherstellungslösung unter der Leitung von Ansible validiert
  • SEP bietet sofortigen Support für die Verwendung mit Ansible

SEP, Anbieter von plattformunabhängigen, hybriden Backup- und Disaster Recovery-Lösungen für den einheitlichen Datenschutz, ist nun vollständig für den Einsatz mit Ansible validiert. Ansible ist ein Open-Source-Automatisierungstool zur Orchestrierung, Konfiguration und Administration von Computern. Es kombiniert Softwareverteilung, Ad-hoc-Befehlsausführung und Konfigurationsmanagement.

SEP sesam passt perfekt zu Ansible, da alle SEP-Funktionen per Befehl von einem Ansible Playbook aus gesteuert werden können. Um den Einstieg zu erleichtern, sind Sample-Playbooks auf GitHub verfügbar. Darüber hinaus kann SEP sesam ähnlich wie Ansible als Abonnement auf jährlicher Basis lizenziert werden. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für den SEP-Support von Ansible.

Ansible bietet eine einfache IT-Automatisierung, die repetitive Aufgaben beendet und DevOps-Teams für strategischere Aufgaben frei macht. Im Rahmen der Automatisierung kann Ansible auch SEP-Aufgaben steuern. Die Kombination von Ansible und SEP sesam bietet Automatisierung mit bestem Backup und Recovery für unterschiedlichste IT-Landschaften.

"Unsere Unterstützung von Ansible unterstreicht eine Ausrichtung von SEP auf Red Hat, die nun mehr als 13 Jahre andauert", sagt Georg Moosreiner, CEO von SEP. "Wir sind in der Lage, eine umfassende Backup-Lösung für automatisierte, flexible, große und verwaltete Serviceumgebungen anzubieten."

SEP sesam ist eine der wenigen Lösungen auf dem Markt, die einen umfassenden Datenschutz für verteilte und heterogene IT-Umgebungen bietet. SEP unterstützt eine Vielzahl von Virtualisierungsplattformen und Betriebssystemen, darunter Microsoft, Linux, Mac, Unix, IBM, FreeBSD und Sun Solaris. Unternehmen in mehr als 50 Ländern umfassen erstklassige Universitäten und Marktführer im Gesundheitswesen und im Finanzsektor.

Produktbeschreibung der SEP-unterstützten Red Hat Lösungen

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Über die SEP AG

Die SEP AG ist Hersteller von Backup- und Disaster Recovery-Software-Lösungen zum Schutz von plattformübergreifenden, heterogenen IT-Umgebungen. Die Datensicherungslösung "SEP sesam" sichert ein breites Spektrum an virtuellen Umgebungen, Betriebssystemen, Anwendungen und Datenbanken "Made in Germany". Der Hauptsitz des 1992 gegründeten Unternehmens, ist in Holzkirchen bei München, eine Niederlassung mit Support- und Vertriebsteam befindet sich in den USA. SEP hat ein starkes Partner-Netzwerk und setzt beim Vertrieb auf gut ausgebildete Systemhäuser. Zu den Kunden in mehr als 50 Ländern zählen Aldi Nord, SPIEGEL-Verlag, UVEX, Bundesministerien, Stadtwerke, Universitäten und produzierende Unternehmen.

Weitere Informationen unter www.sepsoftware.com

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Industrie 4.0 bei Pilz

Industrie 4.0 bei Pilz

Für Unternehmen und Gesellschaft gilt: Weiterentwicklung ist essenziell, um wettbewerbsfähig und „up-to-date“ zu bleiben. Pilz hat sich immer wieder weiterentwickelt: von der Glasbläserei in den 40er-Jahren bis hin zum Anbieter von Industrie-4.0-fähigen Automatisierungslösungen heute. Doch auch die Branche entwickelt sich weiter. In der Industrie ist eine klare Tendenz hin zu autonomen, vernetzten Systemen erkennbar. War Industrie 3.0 das Zeitalter der Automation und der IT, kann Industrie 4.0 als das Zeitalter der Autonomisierung angesehen werden. Basis für autonome Systeme sind vernetzte, digitale Produktionseinheiten. Alles, was diese Entwicklung stützt, bezeichnen wir als Industrie 4.0. Schauen wir das konkret am Beispiel unserer eigenen Fertigung an:

Roboter im Einsatz
Wo unsere Mitarbeiter früher monotone Arbeitsschritte ausführen mussten, unterstützt heute ein Roboter. Er übernimmt eigenständig und gerne monotone Arbeiten. Bei uns entnimmt er Gehäuseteile aus einem definierten Bereich, legt diese in den Gehäuselaser und gibt sie nach erfolgter Belaserung an einen definierten Ort weiter. Unsere Mitarbeiter können nun produktiver eingesetzt werden und sich auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren.

OEE – Overall Equipment Effectiveness
Um die Gesamtanlageneffektivität unserer Produktion messen zu können, haben unsere Mitarbeiter früher Daten aus den Maschinen ausgelesen und händisch in eine Excel Tabelle eingetragen. Heute ist der Vorgang dank definierter Schnittstellen von den Datenquellen zum Server automatisiert. Dadurch sparen wir täglich 30 Minuten manueller Arbeit ein und steigern die Qualität der Daten, da das Fehlerpotenzial deutlich reduziert ist.

3D-Drucker für Metall und Kunststoff
Bisher haben wir Prototypen-Gehäuse bei einem externen Spritzguss-Dienstleister bestellt. Heute können wir diese Gehäuse dank 3D-Drucker in wenigen Tagen selbst drucken. Aufgrund der sehr viel kürzeren Herstellungszeit sind wir flexibler geworden und konnten außerdem erheblich Kosten einsparen.

Flying-Probe-Test
Für den elektrischen Funktionstest von Leiterplatten mussten für jede Leiterplatte spezielle Adapter hergestellt werden. Mit dem Flying Probe Test (fliegende Nadeln) entfällt diese Herstellung, da mithilfe flexibel programmierbarer Prüfnadeln jede beliebige Leiterpatte geprüft werden kann. Diese hohe Flexibilität sorgt für Testergebnisse in kürzester Zeit.

Autonomes Transportieren
Lötrahmen wurden bisher von der Lötwelle über ein selbst entwickeltes und starres Transportsystem zur jeweiligen Produktionseinheit befördert. Das verhinderte flexible Produktionseinheiten. Künftig werden die Lötrahmen mithilfe eines Fahrerlosen Transportsystems (FTS) von der Lötwelle zu den jeweiligen Produktionseinheiten transportiert. Dadurch können wir Fertigungsstrukturen flexibler gestalten. Außerdem kann das FTS weitere Transportaufgaben im Produktions- und Logistikbereich übernehmen. Hier könnten zum Beispiel personengeführte Transporte ersetzt und so der Fokus der Mitarbeiter mehr auf wertschöpfende Tätigkeiten gesetzt werden.

Über die Pilz GmbH & Co. KG

Pilz is an innovative automation technology company operating internationally. Pilz uses its solutions to create safety for man, machine and the environment. In addition to the head office in Ostfildern near Stuttgart, the family business is represented with around 2,400 staff in 40 subsidiaries and branches on all continents.

The company’s products include sensor technology, electronic monitoring relays, safety relays, configurable and programmable control systems, automation solutions with motion control, systems for industrial communication as well as visualisation solutions and operator terminals.

Pilz solutions can be used in all areas of mechanical engineering, including the packaging and automotive industry, plus the railway technology, press and wind energy sector. These solutions ensure that baggage handling systems run safely at airports and funiculars or roller coasters travel safely; they also guarantee fire protection and energy supply in buildings.

Pilz also provides a comprehensive range of services worldwide, including safety advice, engineering, product training and seminars on the subject of machinery safety. www.pilz.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pilz GmbH & Co. KG
Felix-Wankel-Str. 2
73760 Ostfildern
Telefon: +49 (711) 3409-0
Telefax: +49 (711) 3409-133
http://www.pilz.de

Ansprechpartner:
Martin Kurth
Unternehmens- und Fachpresse
Telefon: +49 (711) 3409-158
E-Mail: m.kurth@pilz.de
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Automatisierte Generierung von parametrischen Propellermodellen mit CAESES

Automatisierte Generierung von parametrischen Propellermodellen mit CAESES

Wenn man sich den Entwurf und die Geometriemodellierung von Propellern anschaut, so wird in unterschiedlichen Unternehmen oft ein ähnlicher Prozess angewandt. Typischerweise wird dabei der Propellerflügel basierend auf einer Reihe von Radialfunktionen, wie etwa für Hang, Neigung, Steigung, Sehnenlänge, Dicke, Wölbung, sowie weiterer Profilparameter beschrieben. Aus zusätzlichen Parametern wie der Anzahl der Schaufeln und dem Propellerdurchmesser wird dann die endgültige Propellergeometrie erstellt. In diesem kurzen Beitrag soll ein in CAESES automatisierter Workflow für die schnelle und flexible Erstellung parametrischer Propeller-CAD-Modelle vorgestellt werden, die sich auch für Geometrievariation in einer Formoptimierung mit CFD (Computational Fluid Dynamics) eignen. Der gesamte Prozess ist vollständig automatisiert, und kann in die folgenden Teilschritte unterteilt werden:

Einlesen vorhandener Daten

Werden bestehende Propellerdaten in standardisierter Form gespeichert, wie z.B. Profilschnitte an unterschiedlichen Radien und diskrete Daten für die Radialfunktionen, kann daraus in wenigen Schritten automatisch ein parametrisches Propellermodell erstellt werden. Für das Beispiel und die Bilder in diesem Beitrag wurde das Propeller Free Format (PFF) als Eingabeformat gewählt. CAESES ermöglicht es, vorhandene Propellergeometrien, die im PFF-Format gespeichert sind, zu laden und automatisch in ein flexibles, robustes CAD-Modell zu konvertieren. Wenn andere Formate verwendet werden, besteht die Möglichkeit, benutzerdefinierte Importroutinen zu verwenden, so dass der Anwender unabhängig vom Dateiformat ist. Diese diskreten Schnittinformationen können ferner auch direkt in CAESES aus 3D-Scandaten (im STL Format) extrahiert werden.

Extraktion von Skelettlinien- und Dickenverteilungen

Angenommen es liegt nun eine importierte Punktwolke der Propellerschnitte vor, wie im ersten Bild dargestellt. Die einzelnen Profile werden dann zunächst als Interpolationskurven an allen vorgegebenen Radien generiert. In jede dieser Profilkurve werden dann Kreise eingeschrieben, um sowohl Skelettlinie als auch die Dickenverteilung in Abhängigkeit der Sehnenlänge zu bestimmen.

Die resultierenden Skelettlinien- und Dickenverteilungen werden normalisiert durch zwei Flächen interpoliert, um eine kontinuierliche Definition als Funktion des Radius zu erhalten, d.h. auch zwischen den einzelnen Schnitten Geometrie-Informationen verfügbar zu haben.

Die Radialfunktionen für alle Parameter werden mit NURBS-Kurven interpoliert. Jede der resultierenden Kurven wird zusätzlich parametrisiert, um dem Konstrukteur flexible Änderungen zu ermöglichen. Bei Bedarf kann die automatisch extrahierte Funktion durch eine beliebige 2D-Kurve ersetzt werden, um weitere Freiheitsgrade in das Erzeugen des Propellerflügels einzufügen.

3D Propellermodellerstellung

Über die zwei Flächen für die Skelettlinien und die Dickenverteilungen können nun an jedem beliebigen Radius 2D und 3D Profile erstellt werden. Sehnenlänge und andere Größen werden dabei über die gegebenen Radialfunktionen abgefragt. Die Anzahl der Flügel, der Propellerdurchmesser und der Nabenradius können über weitere Parameter eingestellt werden.

Variable Radiusverrundung

An der Flügelnabe wird eine Verrundung mit variablem Radius erzeugt. Die Verteilungsfunktion kann entweder nutzerdefiniert oder basierend auf der Dicke des Flügelprofils an der Nabe gegeben sein, z.B. 2/3 und 1/3 der Profildicke auf der Druck- bzw. Saugseite.

Exportformate

CAESES bietet eine Reihe von Standard-Exportformaten wie IGES, STEP, STL oder Parasolid. Für proprietäre Formate kann ebenfalls die Scripting-Umgebung (sogenannte Feature Definitionen) von CAESES verwendet werden, über die sich auch Dateien schreiben lassen.

Geschlossener Körper (Solid)

Falls eine CFD-Analyse durchgeführt werden soll, kann nun am Ende mit wenigen Klicks eine wasserdichte, geschlossene Propellergeometrie mit Welle und abgerundeter Flügelspitze erstellt werden. Für die Simulation wird ein von der Propellergeometrie abgeleiteter Berechnungsbereich exportiert, entweder für einen einzelnen Flügel oder für den gesamten Propeller.

Über die FRIENDSHIP SYSTEMS AG

Die Firma FRIENDSHIP SYSTEMS AG entwickelt und vertreibt die Software CAESES. CAESES ist eine Anwendung für Ingenieure, die simulationsgetriebene Formoptimierungen automatisiert durchführen möchten. Typische Anwendungen sind die strömungsbasierte Optimierung von Schiffsrümpfen, Turboladern, Pumpen und Triebwerken. Meist ist das Ziel eine bessere Energie-Effizienz oder auch die Robustheit der Designs hinsichtlich der Performance und der Herstellung. FRIENDSHIP SYSTEMS wurde 2001 gegründet und sitzt mit dem gesamten Team in Potsdam, Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FRIENDSHIP SYSTEMS AG
Benzstrasse 2
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 96766-0
Telefax: +49 (331) 96766-19
http://friendship-systems.com

Ansprechpartner:
Peggy Kotscha
Assistant Management and Sales
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Digital in die Zukunft

Digital in die Zukunft

Eine einzigartige Bühne für Innovationen und führende Hersteller der globalen Baumaschinen- und Baugerätebranche – das ist die bauma in München, die im Drei-Jahres-Rhythmus immer wieder Rekorde bricht. Seit über 40 Jahren ist auch Beutlhauser mit dabei. Die Messe ist für das Unternehmen der wichtigste Auftritt in der Öffentlichkeit.

Digitale Bau-Trends aus erster Hand

„Bei Beutlhauser steht im Bereich Digitalisierung die intelligente digitale Technik im Vordergrund, die sich derzeit in rasantem Tempo weiterentwickelt. Wir wollen unseren Baumaschinen- und Baugeräte-Kunden ein umfassendes Spektrum an digitalen Lösungen bieten“, bringt es Beutlhauser-Geschäftsführer Matthias Burgstaller auf den Punkt. „Bei uns geht es hauptsächlich um Vernetzung, Datenaustausch und -auswertung, um Automatisierung und um Effizienz- und Produktivitätssteigerung im Maschineneinsatz. Die Arbeit für den Kunden einfacher, effizienter und somit wirtschaftlicher zu machen, ist das große Ziel, das hinter allen smarten Beutlhauser-Lösungen steht.“

Bei Beutlhauser trafen die Besucher auch 2019 wieder auf einen Partner, von dem sie in entspannter Atmosphäre professionell betreut, ausgezeichnet bewirtet und über alle Neuheiten der Unternehmensgruppe und seiner Baumaschinen- und Baugerätepartner informiert wurden. „Die bauma ist der Maßstab der gesamten Branche und die perfekte Bühne, sich bei Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und potentiellen Mitarbeitern zu präsentieren. Für uns war es die erfolgreichste bauma aller Zeiten,“ bilanzierte Matthias Burgstaller erfreut. „Unser modernes Messestand-Konzept auf dem Freigelände gleich neben dem Marktführer Liebherr hat sich erneut bestens bewährt. Auch die Nähe zu unseren anderen Partnern macht es leicht, unsere Besucher umfassend über die Neuheiten bei Maschinen und Technik zu informieren und live zu zeigen.“

Unter diesen hervorragenden Bedingungen fand in der Lounge, im Crane Club, in der Cafeteria sowie in den Besprechungsräumen ein sehr intensiver Austausch unter Experten statt. Von der Dachterrasse aus hatten die Gäste als kleines „Extra-Schmankerl“ einen exklusiven Blick auf den Stand des Beutlhauser-Hauptpartners Liebherr direkt gegenüber. Liebherr war mit dem größten bauma-Stand und mehr als 100 Exponaten präsent, darunter die brandneuen Raupenbagger der Serie 8.

Digital in die Zukunft
Das Messemotto unterstrich die erweiterte Ausrichtung der Beutlhauser-Gruppe: Es wird massiv in die Digitalisierung investiert – sowohl intern bei eigenen Prozessen als auch beim Produkt- und Dienstleistungsangebot für die Kunden. Dies geschieht parallel zum weiteren Ausbau des stationären Geschäfts. „Der stationäre Handel mit unserem Produkt- und Serviceangebot sowie die persönliche Nähe zum Kunden ist weiterhin unsere Basis. Wir bauen nun digitale Vertriebskanäle und Produkte sowie Lösungen hinzu und weiter aus“, betont Matthias Burgstaller die Wichtigkeit des klassischen Geschäfts und die Präsenz vor Ort. „Wir setzen auf eine Multi-Channel-Strategie: In Zukunft bietet Beutlhauser Leistungen sowohl stationär als auch online über das MyBeutlhauser-Portal an. Darüber hinaus wird auch unser Produktportfolio selbst um immer mehr digitale Lösungen erweitert.“

Im Eingangsbereich des Messestands präsentierte Beutlhauser seinen Baugeräte- und Werkzeugkunden den neuen Online-Shop. Die BGK-Eigenmarke „Profil“ ergänzt das Angebot um preiswertere Alternativen zu den Markenherstellern. Das Sortiment reicht von der Absturzsicherung bis zum Stromaggregat, vom Laser bis zur komplexen Container-Anlage, vom Arbeitsschutzartikel bis hin zur Schraube aus dem umfassenden C-Teile-Sortiment.

Smart Systems: Technologien für intelligentes Arbeiten

Smart Systems, das Beutlhauser Kompetenzzentrum für intelligente Technologien, präsentierte den Stand der Technik bei Maschinensteuerungen. Neue 2D-/3D-Steuerungen und All-in-one-Systeme von Leica Geosystems bieten vernetzte Lösungen, die eine verbesserte Arbeitsproduktivität vor Ort und einheitliche Konstruktionsdaten für nahtlose Workflows unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt setzt die High-End-Bauvermessung als Teil von BIM – Building Information Modeling. Auch hier bietet Leica zahlreiche Produkte wie Laserscanner, Totalstationen oder GNSS-Stationen an, die in Kombination mit modernster Software die Vermessung effizienter machen als je zuvor und die maßgeblich dazu beitragen, dass die einfache digitale Zusammenarbeit aller Beteiligten am Bau im Rahmen von BIM möglich ist.

Die Flotte kann mehr mit OneStop Pro

Eine zentrale Rolle auf dem Messestand spielte die Flottenmanagement-Plattform OneStop Pro. Hierbei handelt es sich um eine smarte, vollumfassende Lösung für das Flottenmanagement auf Baustellen: Mit der smarten Web-Anwendung lassen sich herstellerübergreifend alle Maschinen, Fahrzeuge und Geräte – schlichtweg sämtliche Assets – einfach und intuitiv managen. Durch die intelligente Verknüpfung von Fahrzeug-/Gerätedaten, Sicherheitsoptionen, Planungsmöglichkeiten und kaufmännischen Informationen in einem Online-Tool hat der Anwender standortunabhängig sofort alle entscheidungsrelevanten Daten im Blick. Das hilft, Zeit und Kosten zu sparen.

Den enormen Nutzen dieser Branchenlösung in der täglichen Praxis haben auch die Gäste erkannt. Das zeigten nicht nur die gut besuchten Fachvorträge am Stand. „Das Interesse an OneStop Pro ist riesig,“ freut sich Beutlhauser-Geschäftsführer Dr. Thomas Burgstaller über die Resonanz. „Wir haben gesehen, dass durchdachte und praxisorientierte digitale Lösungen bei den Kunden gut ankommen. Man sagt der Baubranche ja gerne nach, dass sie auf aktuelle Trends und Entwicklungen immer etwas langsam reagiert. Davon haben wir aber auf der bauma nichts gespürt. Im Gegenteil – die Einsatzbereitschaft für digitale Technik ist merklich gestiegen“, sieht sich Burgstaller bestärkt in der Entscheidung, noch mehr auf ein digitales Angebot zu setzen.

Nach der bauma ist vor der bauma

Wie viele andere Aussteller ist auch Beutlhauser mit dem Verlauf der bauma 2019 sehr zufrieden. „Wir haben extrem viele und fundierte Gespräche mit unseren Besuchern geführt, konnten wichtige Aufträge abschließen und sehen uns auf dem richtigen Weg mit unserem kombinierten Angebot von Maschinen und digitaler Technik“, zieht Dr. Thomas Burgstaller Bilanz. „Wir freuen uns schon jetzt auf die bauma in drei Jahren. Wenn die Messe 2022 ihre Pforten öffnet, sind wir natürlich real und digital wieder mit dabei – zum Beispiel mit noch mehr smarten Lösungen, die das Arbeiten leichter machen!“

Über die Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH

Beutlhauser-Gruppe

Unter dem Dach der Beutlhauser-Gruppe sind 9 Handels- und Dienstleistungsunternehmen an 22 Standorten mit rund 1000 Mitarbeitern vereint. Als marktführendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit den Schwerpunkten Verkauf, Vermietung und Service von hochwertigen Investitionsgütern erzielte die Gruppe 2018 einen Umsatz von rund 387 Mio. Euro.

Durch exklusive Partnerschaften mit marktführenden Herstellern werden in den drei Unternehmensbereichen Baumaschinen & Baugeräte, Flurförderzeuge und Kommunaltechnik mit innovativen Produkten und Dienstleistungen kundenorientierte Lösungen geboten, die bei Kunden für höchsten Mehrwert sorgen. Zu den langjährigen Hauptpartnern zählen Linde Material Handling, Mercedes-Benz Unimog und Liebherr Baumaschinen. Im Bereich Erdbewegung ist Beutlhauser der größte Liebherr-Händler in Deutschland.

Beutlhauser besteht seit 1898 als unabhängiges Familienunternehmen, das mittlerweile von der vierten Generation der Eigentümerfamilie Burgstaller geführt wird. In der Geschäftsleitung sind Dr. Thomas Burgstaller, Matthias Burgstaller und Oliver Sowa vertreten.

www.beutlhauser.de

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Den Turbo im Prozess- und Dokumentenmanagement zünden

Den Turbo im Prozess- und Dokumentenmanagement zünden

Innovative Lösungen kreieren und dabei stets den entscheidenden Vorsprung gegenüber Mitbewerbern wahren – Automotive-Unternehmen stehen tagtäglich vor neuen Herausforderungen. Damit gekoppelt sind die Veränderungen in der Organisation und im Umfeld des gesamten Managementsystems. Eine Reorganisation des Managementsystems und die gezielte Automatisierung wichtiger Prozesse lassen sich ohne ein dynamisches und effizientes Managementsystem nicht bewältigen.

Zusammen mit der international tätigen Rheinmetall Autommotive AG wurde eine Fallstudie formuliert, die das Vorgehen und die Umsetzung eines zukunftsorientierten Qualitätsmanagementsystems mit ablauffähigen Prozessen beschreibt. 

Die komplette Fallstudie finden Sie hier als PDF-Download.

Über die IMS Integrierte Managementsysteme AG

IMS Integrierte Managementsysteme AG ist als zukunftsorientierte Managementsystemspezialistin auf dem nationalen und internationalen Markt etabliert. Mit über zehn Jahren Erfahrung bietet sie neben der Softwarelösung IMS PREMIUM ein umfangreiches Know-how in der Implementierung von integrierten Managementsystemen im Risiko-/Kontrollmanagement, Kennzahlenmanagement, Governance/Compliance-Themen, sowie im Prozess- und Qualitätsmanagement. Ihre Lösungen im Bereich der Digitalisierung von Prozessen erfüllen aktuellste Bedürfnisse nach mehr Automatisierung und ablauffähigen Prozessen und Formularen. Dank dem modularen Aufbau kann sich die Software verändernden Bedürfnissen anpassen und eignet sich für Unternehmen und Organisationen unabhängig von Branche, Grösse oder Anzahl Standorten.

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CH6037 Root
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Elektro-Ingenieur / – Techniker Automatisierung Förderanlagen (m/w/d) für die Abteilung Steuerungstechnik (Vollzeit | Friolzheim)

Elektro-Ingenieur / – Techniker Automatisierung Förderanlagen (m/w/d) für die Abteilung Steuerungstechnik (Vollzeit | Friolzheim)

Ihr Aufgabengebiet:

  • Entwicklung, Umsetzung und Inbetriebnahme von Software-Applikationen
  • Erstellung von Pflichtenheften für die Hard- und Softwarestandardisierung
  • Erstellung von Softwareapplikationen (TIA-Portal Step 7, TwinCAT, CoDeSys)
  • Erstellen und Kontrollieren von Hardwareplänen, Stücklisten und Dokumentationen
  • Parametrieren und in Betrieb nehmen von Diagnose- und Fernwartungssystemen
  • Inbetriebnahme von Parksystemen im In- und Ausland
  • Erstellung von Konzeptvorschlägen und Angeboten für Sanierungsprojekte von Eigen- und Fremdfabrikaten
  • Abwicklung von Anlagensanierungen an Eigen- und Fremdfabrikaten

 

Unser Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes Studium oder staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik oder Mechatronik mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Anlagentechnik
  • Erste Berufserfahrung in der Erstellung von Steuerungssoftware und deren Inbetriebnahme
  • Kenntnisse mit den Programmierungstools Step 7, TIA Portal und CoDeSys
  • Grundkenntnisse bei der Erstellung von Schaltplänen mit CAD-Systemen
  • Erfahrung mit der Parametrierung und Inbetriebnahme von Feldbussystemen (EtherCAT, PROFINET, PROFIBUS) sowie der Umrichter-Technik (SEW- und Siemens)
  • Erfahrungen mit HMI- und WEB-Visualisierungen
  • Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Internationale Reisebereitschaft
Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

WÖHR Autoparksysteme GmbH
Ölgrabenstr. 14
71292 Friolzheim
Telefon: +49 (7044) 460
Telefax: +49 (7044) 46149
https://www.woehr.de

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Offene Schnittstelle SCS open link jetzt TÜV-zertifiziert bis SIL3

Offene Schnittstelle SCS open link jetzt TÜV-zertifiziert bis SIL3

Die offene Motorfeedback-Schnittstelle SCS open link von Hengstler wurde vom TÜV Rheinland jetzt für den Einsatz in Anwendungen bis SIL3 (Safety Integrity Level) zertifiziert. Damit erfüllt die Einkabel-Lösung alle Anforderungen an die Funktionale Sicherheit nach IEC 61508-2:2010 und IEC 61784-3:2017 (auszugsweise). SCS open link überträgt Daten mit einer Rate von bis zu 10 MBaud und Reglerzyklen bis zu 32 kHz störungsfrei über eine Entfernung von bis zu 100 m.

Mit der Zertifizierung hat der TÜV Rheinland bestätigt, dass die Schnittstelle SCS open link bedenkenlos in allen Maschinen und Anlagen der Kategorien SIL1-3 eingesetzt werden kann. Das ist ein wichtiges Entscheidungskriterium für potenzielle Anwender aus dem Maschinenbau, denn die funktionale Sicherheit der Anlagen-Komponenten wird aufgrund der zunehmenden Komplexität der Gesamtsysteme immer wichtiger.

Das Datenprotokoll von SCS open link entspricht aber nicht nur den SIL3-Anforderungen, sondern auch denen des Performance Levels e (PLe), Kategorie 3 (nach EN ISO 13849). Die für den Einsatz mit der Schnittstelle entwickelten Hengstler-Drehgeber der AD-Serie sind zudem redundant ausgeführt, da die Signale über zwei voneinander getrennte Kanäle synchron übertragen werden. Fällt einer der Kanäle aus, greift die übergeordnete Steuerung auf den zweiten Kanal zu. Darüber hinaus bieten die Drehgeber Diagnose-Tools, die es der Steuerung bei einem Übertragungsfehler ermöglichen, Maßnahmen zum sicheren Weiterbetrieb des mit dem Drehgeber verbundenen Motors zu ergreifen.

Umfangreiche Sicherheitsarchitektur
SCS open link wurde so umfangreich definiert und mit einer ausgeklügelten Sicherheitsarchitektur ausgestattet, dass das Safety-Telegramm auch über einen eigentlich unsicheren Black Channel übertragen werden kann. Der Maschinenbauer hat dadurch den Vorteil, dass nicht alle Komponenten seiner Maschine die Kriterien der funktionalen Sicherheit erfüllen müssen. Die abgesicherte SCS open link-Schnittstelle reicht in diesem Fall aus und ermöglicht beispielsweise auch den Einsatz einer Standard-Steuerung ohne besondere Sicherheitsanforderungen. Das spart Kosten und vereinfacht den Konstruktionsprozess.

Sicherheits-Telegramm wird in einem Zyklus übertragen
Hinzu kommt, dass bei SCS open link innerhalb jedes Reglertaktes ein komplettes Safety-Telegramm übertragen wird. Herkömmliche offene Schnittstellen übertragen dieses Telegramm in vielen kleinen Einzelteilen verteilt über mehrere Zyklen. Fehlt eines der Einzelteile, muss die komplette Übertragung von neuem aufgebaut werden. Damit die Safety-Reaktionszeit für die sichere Abschaltung des Antriebs im Fehlerfall eingehalten werden kann, dürfen die mit diesen Schnittstellen ausgestatteten Antriebe nur mit einer entsprechend geringen Geschwindigkeit betrieben werden. Bei SCS open link ist dies nicht nötig, da bereits beim nächsten Zyklus wieder ein komplettes Telegramm übertragen wird, sodass ein möglicher Fehler schnell erkannt wird. Der Antrieb einer Maschine mit SCS open link-Schnittstelle kann deshalb mit wesentlich höheren Drehzahlen laufen, was sich positiv auf die Produktivität der Anlage auswirkt.

SCS open link erlaubt Aufbau einer kompletten Wertschöpfungskette
SCS open link eignet sich hervorragend für Condition Monitoring- und Predictive Maintenance-Anwendungen, die in der Industrie immer stärker nachgefragt werden. „Gerade bei Maschinen ist Condition Monitoring ein großes Thema, da die Anlagen immer komplexer werden und damit die Risiken für eine Unterbrechung der Anlagenverfügbarkeit steigen“, berichtet Johann Bücher, Director Encoder Strategy bei Hengstler. „Mit SCS open link und unseren Drehgebern hat der Anwender immer die Kontrolle über den Status seiner Anlage. In Kombination mit unseren Advanced Analytics-Modulen lässt sich so eine Wertschöpfungskette aufbauen, die für Maschinenbauer hochinteressant ist“ so Bücher.

Über die Hengstler GmbH

Hengstler ist ein führender europäischer Hersteller industrieller Zähl- und Steuerungskomponenten für die Automatisierung. Zum Produkt-Programm gehören neben Drehgebern und Zählern auch Sicherheitsrelais. Hengstler entwickelt und fertigt darüber hinaus Einbaudrucker z.B. für Fahrkartenautomaten und Kontoauszugsdrucker und ist Europas größter Hersteller von Abschneidern. Das Know-how und die kompetente Beratung von Hengstler sowie die Variantenvielfalt der Produkte werden weltweit geschätzt. Auf Wunsch übernimmt das Unternehmen die komplette Projektabwicklung und trägt so deutlich zur Entlastung seiner Kunden bei.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hengstler GmbH
Uhlandstr. 49
78554 Aldingen
Telefon: +49 (7424) 890
Telefax: +49 (7424) 89555
http://www.hengstler.com

Ansprechpartner:
Susan Gabriel
Public Relations
Telefon: +49 (4181) 92892-16
Fax: +49 (4181) 92892-55
E-Mail: sg@koehler-partner.de
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Smartphone statt Zettel: Papierbasierte Prozesse mit Oracle ERP Software digitalisieren

Smartphone statt Zettel: Papierbasierte Prozesse mit Oracle ERP Software digitalisieren

Der Schritt in die Digitalisierung bedeutet für Unternehmen etablierte Prozessabläufe so zu verbessern, dass ein echter Mehrwert entsteht.  Eine der populärsten Digitalisierungsoptionen ist die Automatisierung manueller, papierbasierter Prozesse. Der Oracle ERP Cloud Implementierungspartner PRIMUS DELPHI GROUP präsentiert seine Lösung zur Erfassung erbrachter Leistungen mit Hilfe einer mobilen Applikation in diesem Jahr auf der Veranstaltung „Collaborate 2019 “.

In vielen Dienstleistungsunternehmen ist der Grad der Automatisierung bei der Erstellung von
Ausgangsrechnungen hoch und die automatische Übernahme der Rechnungsdaten in die Buchhaltung inzwischen Standard. Dagegen sind vorgelagerte Prozesse, wie die Erfassung der Leistung mit anschließender Freigabe durch den Auftraggeber, häufig noch papiergebunden. Diese manuellen Arbeitsschritte sind zeitintensiv und fehleranfällig und bedeuten oftmals einen hohen Nachbearbeitungsaufwand.

Mit der neuen PDG-Applikation zur Leistungsdatenerfassung dokumentieren Anbieter die erbrachten Services direkt vor Ort mit einem mobilen Endgerät (Smartphone oder Tablet). Der Auftraggeber erteilt seine Freigabe ebenfalls direkt am Mobilgerät. Somit sind die Leistungsdaten ohne Zeitverzug sofort im ERP System für den Abrechnungsprozess verfügbar. Durch die stets aktuellen Echtzeitinformationen über den momentanen Erfüllungsgrad der zu erbringenden Dienstleistungen lassen sich Ressourcen bedarfsgerecht steuern. Das schafft Transparenz und ermöglicht es, auf unvorhergesehene Änderungen flexibel zu reagieren. Die intuitiv zu bedienende Applikation für Tablet oder Smartphone bietet außerdem eine hohe Nutzerakzeptanz.

Das Technologie- und Applikationsforum Collaborate wird jedes Jahr von der Oracle Application User Group (OAUG) in den USA veranstaltet und richtet sich an die Oracle Community. In diesem Jahr findet die Konferenz vom 7. Bis 9. April 2019 in San Antonio statt.
Neben einer begleitenten Fachausstellung haben die Teilnehmer Gelegenheit, sich in vielen Fachvorträgen über die neuesten Trends und Entwicklung rund um Oracle Applikationen und Technologien zu informieren. Der PDG Vortrag mit dem Titel „Mobile Applications to Digitalize Business Processes with Integration to Oracle ERP“ geht auch auf die technische Realisierung ein. Das mobile Interface wurde mit Oracle APEX entwickelt und integriert sich nahtlos in Oracle ERP Software.

Die PRIMUS DELPHI GROUP (PDG) unterstützt Ihre Kunden durch innovative Lösungen dabei, die digitale Transformation erfolgreich umzusetzen. Das Leistungsspektrum der PDG reicht von der Erarbeitung digitaler Strategien über Design und technische Realisierung moderner Applikationen bis hin zur Implementierung leistungsfähiger Cloud-basierter ERP-Systeme.

Als Oracle Platinum- und NetSuite Alliance-Partner ist die PDG seit mehr als 20 Jahren fokussiert auf Oracle Produkte und Technologien. Über 70 qualifizierte Berater mit mehr als 500 Personenjahren Oracle Erfahrung verfügen über ein hohes Maß an Oracle Implementierungs-Knowhow, Branchen– und Prozesserfahrung. Damit ist die PDG einer der größten deutschsprachigen Oracle Certified Platinum Partner weltweit und erfolgreicher Implementierungspartner von ERP Cloud Lösungen.

Als Lokalisierungs-Spezialist realisiert die PDG seit Jahrzehnten Anforderungen, die über die von Oracle zur Verfügung gestellte Standardfunktionalität hinausgehen. Mit fundierter Oracle Lokalisierungs-Expertise, unterstützt die PDG internationale Unternehmen bei konzernweiten Rollouts ihrer Oracle ERP Software, insbesondere auch in den Fragen der Einhaltung der Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB) und der Vermeidung von Problemen bei der jährlichen Betriebsprüfung.

Über die PRIMUS DELPHI GROUP GmbH

Die PRIMUS DELPHI GROUP GmbH (PDG) ist ein inhabergeführtes, mittelständisches IT-Beratungshaus, und seit zwanzig Jahren erfolgreich am Markt tätig. Fokussiert auf die Oracle Produkte und Technologien bietet die PDG Komplettlösungen, vom Speichermedium bis zur Applikation an.

Mit über 70 qualifizierten Beratern zählt die PDG zu den führenden Oracle ERP Cloud Services und Oracle E-Business Suite Platinum Partnern im deutschsprachigen Raum. Für die Oracle Financials Cloud Services bietet die PDG als einziger deutscher Anbieter vorkonfigurierte und praxiserprobte Implementierungspakete an, die auch über den Oracle Cloud Marketplace verfügbar sind.

Zahlreiche internationale Firmen mit amerikanischem Mutterkonzern wurden bei der Bewältigung der Herausforderung "Rollout to Continental Europe" von der PDG unterstützt und profitierten dabei von dem speziellen PDG-Know-how in den Bereichen "Finance" und "Supply Chain" und der jahrzehntelangen Erfahrung der PDG-Berater.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRIMUS DELPHI GROUP GmbH
Bergfeldstr. 9
83607 Holzkirchen
Telefon: +49 (8024) 90269-65
Telefax: +49 (8024) 90269-25
http://www.primus-delphi-group.com/

Ansprechpartner:
Birgit Hannover
Marketing
Telefon: +49 (8024) 90269-0
Fax: +49 (8024) 90269-0
E-Mail: b.hannover@primus-delphi-group.com
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