Schlagwort: Automatisierung

OnLine-Vertragsabschluss für Firmenkunden

OnLine-Vertragsabschluss für Firmenkunden

Ihre Kunden erwarten zunehmend die Möglichkeit, ihre Produkte online fallabschließend über das Internet beziehen zu können? Keine auszudruckende und zu unterschreibende Papiermengen mehr? Keine Termine zu Arbeitszeiten in ihren Filialen? Doch wie die Anforderungen der Kunden erfüllen?

Was im Privatkundenvertrieb schon üblich ist, bietet OPTANIUM jetzt auch für Firmenkunden an: Automatisierte Prozesse für den digitalen Vertragsabschluss. Die Anforderungen des GWG, der AO, des UWG und viele weitere können mit Hilfe der OLAF-Plattform leicht im Rahmen ihres direkten oder indirekten Vertriebs abgebildet werden. Ihr Kunde kann innerhalb von zwei Minuten seine Customer Journey mit einem Onlineabschluss für Finanzierungen oder beliebige andere Produktangebote abschließen.

Sie konzentrieren sich auf die fachlichen Beschreibung ihres Produkts, ihre Zielgruppe und den dazu nötigen Formalien wie AGB oder Crefo-Scorecards. OPTANIUM bildet diese Anforderungen dann schnell, kostengünstig und in guter Qualität als on premise-Lösung in ihrem Unternehmen oder in der Cloud ab. Der OLAF-Baukasten der OPTANIUM GmbH ermöglicht die individuelle Komposition benötigter Module zur Kalkulation, zum Prozessablauf, Scoring, eSignatur, Video-Identifikation, Drucken und zur Zustellung zum Kunden.

Profitieren Sie von den Erfahrungen und dem Qualitätsversprechen der OPTANIUM GmbH, die OLAF bereits erfolgreich für Großkunden umgesetzt hat. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website https://optanium.com/olaf-vertragsabschluss. Für eine erste kostenlose, individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an olaf@optanium.com.

Über die OPTANIUM GmbH

Die OPTANIUM GmbH ist eine herstellerunabhängige Unternehmensberatung für innovative Vertriebs-, Marketing- und Service-Lösungen.
Unsere Kunden optimieren mit unserer Hilfe ihre Prozessabläufe, erhöhen Ihren Umsatz z.B. durch Leadgenerierung im Internetauftritt und senken Ihre Kosten durch Automatisierung und Professionalisierung Ihres Service. Wir helfen Ihnen, das beste CRM-System für Ihr Unternehmen zu finden und an Ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen oder das bestehende CRM-System auf den neuesten Stand zu bringen und günstig zu betreuen.

OPTANIUM. 100% IT-Qualität, 100% in time, 100% in budget. 100% zufriedene Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPTANIUM GmbH
Am Rollgraben 27
61184 Karben
Telefon: +49 (6034) 677000
http://optanium.com

Ansprechpartner:
Richard Kirchberg
Manager
Telefon: +49 (6034) 67700-75
Fax: +49 (6034) 67700-98
E-Mail: richard.kirchberg@optanium.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PEAKnx und DoorBird kooperieren

PEAKnx und DoorBird kooperieren

Hausautomations-Experten gehen Partnerschaft ein

PEAKnx, Hersteller von Lösungen für Haus- und Gebäudeautomatisierungen aus Darmstadt, ist eine Kooperation mit Bird Home Automation eingegangen. Unter der Marke DoorBird bietet der Berliner IP-Video-Türsprechanlagenhersteller innovative Technologien für den Türkommunikationsbereich. Eine Partnerschaft der beiden Unternehmen bringt für KNX-Nutzer zahlreiche Vorteile: Die Türstation von DoorBird lässt sich einfach und schnell an die Touch-Panels von PEAKnx – an das Controlmini oder Controlpro – anbinden. Dadurch bietet sich dem Smart Home-Nutzer die Möglichkeit, die bestehenden Visualisierungsfunktionen zu erweitern und seine Bedienzentrale auch als Gegensprechstelle zu verwenden.

Gemeinsame Vision: Ein innovatives Smart Home

Beide Kooperationspartner verfolgen ein gemeinsames Ziel, das Smart Home noch innovativer zu gestalten. Gerald Palmsteiner, Vice President Operations COO von PEAKnx, ist schon früh auf den Türsprechanlagenhersteller aufmerksam geworden: „Ich habe bereits vor einigen Jahren von DoorBird gehört. Mir ist damals sehr positiv aufgefallen, dass es meiner Erkenntnis nach der erste IP-Türstationsanbieter war, der die Türöffnung per Smartphone ermöglicht hat. Das hat mich beeindruckt. Mittlerweile ist das Unternehmen auf dem Markt etabliert und pflegt gute Kooperationen – seit Neuestem auch mit PEAKnx.“

Die jüngste Partnerschaft ist der Initiative von Sascha Keller, CEO von Bird Home Automation, zu verdanken: „Mir war schnell klar, dass es großes Potenzial gibt, unser Know-how zu verknüpfen und eine Kooperation einzugehen. Die Zusammenarbeit hat sich von Anfang an sehr positiv und zügig entwickelt. Dank unserer offenen API konnten wir DoorBird binnen kürzester Zeit in das PEAKnx-System integrieren. Damit können wir unseren Kunden jetzt noch größere Flexibilität beim Thema Smart Home bieten.“

Zukunftssicheres technologisches Zusammenspiel

Systemintegratoren können IP-Türstationen und KNX-Panel problemlos gemeinsam einrichten und in Betrieb nehmen. Für eine reibungslose Verbindung zwischen DoorBird und den PEAKnx-Panels lässt sich die Kamera der Türstation in die PEAKnx-Visualisierungssoftware YOUVI über einen RTSP-Stream, einem Netzwerkprotokoll zur Steuerung der Übertragung von audiovisuellen Daten, einbinden. Das Touch-Panel und die IP-Türsprechanlage kommunizieren über ein SIP-Gateway. Mit der Installation der Software X-Lite von CounterPath auf dem KNX-Panel ist die Verbindung zwischen beiden Komponenten schon jetzt möglich. „Kurz nachdem DoorBird das Gespräch mit uns gesucht hat, war klar: Das passt perfekt zusammen“, sagt Palmsteiner. „Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit und arbeiten gerade mit Hochdruck daran, eine Schnittstelle zwischen YOUVI und dem SIP-Gateway zu entwickeln, die den Einsatz der Software X-Lite überflüssig macht.“

Über PEAKnx
PEAKnx ist ein innovatives Unternehmen aus Darmstadt (www.peaknx.com) und Hersteller von Lösungen für die Haus- und Gebäudeautomation. Als neuster Geschäftsbereich der PEAK-Firmengruppe bietet PEAKnx innovative Hard- und Softwarekomponenten für die moderne Gebäudesteuerung – wie zum Beispiel individuelle Front-End-Panels, die Hausbesitzern alle Informationen eines Smart Homes an einem zentralen Punkt zur Verfügung stellen. Dabei legt PEAKnx großen Wert auf das qualitative Zusammenspiel von Design und Funktionalität. Das Ziel der Experten für Hausautomation ist es, das alltägliche Leben seiner Kunden komfortabler, sicherer und kostensparender zu machen.
Als Premiumsponsor des SV Darmstadt 98 engagiert sich die PEAK-Firmengruppe gemeinsam mit dem Verein zudem für soziale Projekte im Raum Darmstadt.

Über die Bird Home Automation GmbH

Die Bird Home Automation GmbH entwickelt, produziert und vermarktet weltweit hochwertige IP Video Türsprechanlagen unter der Marke "DoorBird". Neben der Firmenzentrale und dem Produktionsstandort in Berlin befindet sich eine weitere Niederlassung in San Francisco, USA. "DoorBird" steht für die Verbindung von exklusivem Design mit innovativer IP Technologie im Türkommunikationsbereich. Die Produkte werden in Deutschland nach höchsten Qualitätsstandards aus korrosionsfesten Edelmetallen gefertigt. Weitere Informationen unter www.doorbird.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bird Home Automation GmbH
Joachimsthaler Str. 12
10719 Berlin
https://www.doorbird.com

Ansprechpartner:
Natalja Stseglova
Head of PR & Communications
Telefon: +49 30 120 849 62
Fax: +49 30 312 65 99
E-Mail: pr@doorbird.com
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Neue Partnerschaft von Servicetrace und iGrafx

Neue Partnerschaft von Servicetrace und iGrafx

Die Kombination der Kompetenzen beider Partner bietet Enterprise-Kunden ein um-fassendes Lösungsangebot, um Prozessautomatisierung in Geschäftsprozessen einfach und effizient zu integrieren. Zudem können sie evaluieren, wo sich der RPA-Einsatz am meisten lohnt. Für Servicetrace ist die Partnerschaft auch ein wichtiger Schritt für die Expansion in die Vereinigten Staaten.

Je besser ein Geschäftsprozess dokumentiert ist, desto erfolgreicher und effektiver ist dessen Automatisierung. Daher ergänzen sich die Kompetenzen und Softwarelösungen von iGrafx und Servicetrace bestens, da sie Business Process Management (BPM) und Robotic Process Automation verschmelzen. So entsteht für Enterprise-Kunden ein umfassendes Lösungsangebot für Prozessautomatisierung mit Erfolgsgarantie.

Partnerschaft Teil der Expansionspläne von Servicetrace
Die neue, internationale Partnerschaft zwischen der deutschen Servicetrace und dem amerikanischen Experten für Business Process Management und Digitale Business Transformation ist ab sofort gültig. Für den bisher vor allem europaweit aktiven Robotic-Solutions-Spezialisten Servicetrace ist die Partnerschaft zudem ein strategischer Schritt in Richtung US-Markt wie Markus Duus, CEO bei Servicetrace, erklärt:

„Als wir unsere Expansion in die USA planten, war uns klar, dass wir mit einem etablierten amerikanischen Business-Process-Management-Anbieter zusammenarbeiten wollten, der ebenso wie wir eine funktionsreiche und hochinnovative Software bietet. iGrafx hat alle unsere Anforderungen erfüllt und sogar übertroffen. Wir starten in unsere Partnerschaft mit einer starken gemeinsamen Kundenbasis in Europa und in den USA, eine perfekte Ausgangslage für unsere weiteren Wachstumspläne.“

Partnerschaft passt zu ganzheitlichem RPA-Ansatz von Servicetrace
Mit der XceleratorOne (X1) Plattform hat Servicetrace eine innovative RPA-Lösung mit einem einzigartigen Ansatz entwickelt: „Bei Servicetrace betrachten wir RPA konsequent ganzheitlich, denn nur so können wir Erfolg garantieren. Daher haben wir eine RPA-Plattform entwickelt, die im Sinne eines Lebenszyklus-Managements alle Phasen von RPA abdeckt und alle Stakeholder in einer Softwarelösung zusammenbringt. Die Kompetenzen von iGrafx passen ausgezeichnet zu unserer ganzheitlichen Denke, indem sie Geschäftsprozesse – als Grundlage einer erfolgreichen Automatisierung – optimieren“, ergänzt Markus Duus.

„Hier bei iGrafx unterstützen wir viele der größten Center of Excellence (CoE) weltweit. Wir haben immer wieder die Nachfrage von CoE-Verantwortlichen nach einer schlanken Lösung zur Integration von Robotic Process Automation in ihre Geschäftsprozesse erhalten“, erklärt Ed Maddock, CTO bei iGrafx. „Die Partnerschaft mit Servicetrace war daher ein logischer Schritt für iGrafx, da das Unternehmen mit seinen Robotic Solutions branchenführend ist.“

Servicetrace-Event: Robotic Days am 28. Mai 
Treffen Sie Servicetrace und iGrafx am 28. Mai 2019 auf den Robotic Days im Jagdschloss Kranichstein in Darmstadt. Mehr Informationen und Anmeldung unter: Servicetrace Robotic Days.

Über die Servicetrace GmbH

Bereits seit 15 Jahren entwickelt Servicetrace erfolgreich innovative Robotic Solutions in den Bereichen Robotic Process Automation (RPA), Test Automation (TA) und Application Performance Monitoring (APM). Mit den Automatisierungslösungen von Servicetrace können Organisationen ihre Enterprise Automation Journey sicher, schnell und einfach starten. Auf die mehrfach patentierte Technologie vertrauen branchenübergreifend viele Global Player der 2.000 größten europäischen Unternehmen. Mehr Informationen unter www.servicetrace.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Servicetrace GmbH
Feldbergstraße 80
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 9504601
Telefax: +49 (6151) 9504699
http://www.servicetrace.de/

Ansprechpartner:
Diane Burda
PR Manager
Telefon: +49 6151 950 46 19
E-Mail: dburda@servicetrace.de
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Full Service Provider Regiocom steuert IS-U Massenaktivitäten mit BatchMan

Full Service Provider Regiocom steuert IS-U Massenaktivitäten mit BatchMan

Wir begrüßen die regiocom SE als Neukunden des BatchMan. Die regiocom SE ist seit 1996 Partner der Energiebranche und als regiocom-Gruppe der größte konzernunabhängige Anbieter von Prozessdienstleistungen im deutschsprachigen Raum. Die Angebotspalette reicht von "full service"-BPO über klassische Service Center-Dienstleistungen im In- und Outbound sowie Messstellenmanagement, IT- und Lettershop-Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung branchenspezifischer Softwarelösungen.

Automatisierung von Prozessen in SAP Industry Solution for Utilities

regiocom suchte nach einem geeigneten Tool, um seine Massenaktivitäten in der SAP Branchenlösung IS-U (Industry Solution for Utilities) vollständig zu automatisieren. Die Entscheidung fiel für HONICO, da die Software BatchMan IS-U-Prozesse wie z. B. Abrechnungs- und Forderungsmanagement direkt in SAP steuert und ein übersichtliches Monitoring ermöglicht.

Warum sich regiocom für Workload Automation mit BatchMan entschieden hat

Wir haben Dr. Steffen Jung, Bereich Business Process Outsourcing von regiocom gefragt:

„Die Entscheidung für HONICO Batchman als Automatisierungs- und Steuerungsinstrument bei der regiocom fiel nicht zuletzt aus folgenden Gründen:

– Funktionale Abdeckung der aktuellen Anforderung bei gleichzeitiger hoher Flexibilität
– Integration in die bestehende SAP-Systemlandschaft
– Investitionssicherheit vor dem Hintergrund einer möglichen SAP-Transformation
– Attraktive kaufmännische Konditionen”

Mit BatchMan hat regiocom eine Lösung gefunden, die SAP und nonSAP Systeme landschaftsübergreifend steuert und überwacht. Somit werden wichtige Ressourcen im Unternehmen freigesetzt und manuelle Eingriffe auf ein Minimum reduziert.

„Wir freuen uns außerdem mit HONICO einen Partner gefunden zu haben, der unsere Herausforderungen versteht und in unserem Sinn darauf eingeht.“ 

Über die HONICO Systems GmbH

HONICO Systems ist spezialisiert auf Business Automation für SAP und nonSAP. Unsere Lösungen ermöglichen eine zentrale, systemübergreifende Steuerung und Verwaltung Ihrer Prozesse, vor Ort oder in der Cloud. Manuelle Interventionen werden somit überflüssig und Ihre Mitarbeiter können sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HONICO Systems GmbH
Mattentwiete 8
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 328086-0
Telefax: +49 (40) 328086-58
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Nefer Lind
Marketing
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Please disrupt! Digitalisierung und KI – Automatisierungsbeschleuniger in Theorie und Praxis

Please disrupt! Digitalisierung und KI – Automatisierungsbeschleuniger in Theorie und Praxis

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, setzt seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe „OMN Innovation Day“ fort und veranstaltet am 23. Mai 2019 zum siebten Mal das Event-Highlight rund um Omnichannel-Marketing. Eingeladen sind Entscheider aus Handel, Versandhandel und Industrie. Berichtet und diskutiert wird über Strategien, Herausforderungen und Trends zu Marketing-Automatisierung im Omnichannel-Business. Außerdem bieten praxisorientierte Berichte tiefgehende Einblicke und Know-how in die Automatisierungsbeschleuniger Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI).

Auch dieses Jahr treten herausragende Persönlichkeiten für die Veranstaltung aufs Podium: Unter anderem Dr. Sven Körner, Gründer von thingsTHINKING und von der Presse als einer der Top 18 KI-Experten weltweit geführt sowie Prof. Dr. Klemens Skibicki – besser bekannt als "PROFSKI". Er ist Professor für Economics, Marketing und Marktforschung an der Cologne Business School in Köln und Kernmitglied des Beirats "Junge digitale Wirtschaft" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Außerdem bieten Praxisberichte der Online Media Net Kunden besondere Einblicke in deren strategische Ausrichtung, z.B. des schwedischen Möbelkonzerns IKEA, des erfolgreichen Zweirad-Händlers FahrradXXL wie auch des jungen Fashionhändlers ORSAY. Neben Networking und fachlichem, branchenübergreifenden Austausch können Fragen und Anregungen direkt an die Experten gerichtet werden – selbstverständlich werden auch wieder Neuigkeiten aus dem "OMN-Labor" und der „OMN-Roadmap“ aufgezeigt!

Die exklusive Veranstaltung findet am 23. Mai 2019 im ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) in Karlsruhe statt.

Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 7. OMN Innovation Day finden Sie unter: https://onlinemedianet.de/omninnovationday/

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Project Management (PM), Product Information Management (PIM), Media Asset Management (MAM), Marketing Ressource Management (MRM), Brand Management (BM) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 941-0
Telefax: +49 (7231) 941-299
http://www.apollon.de/

Ansprechpartner:
Wenke Wuhrer
Marketing
Telefon: +49 (7231) 941-127
E-Mail: wwuhrer@apollon.de
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Automatisierung, Integration und Qualität als Säulen der Digitalisierung

Automatisierung, Integration und Qualität als Säulen der Digitalisierung

„Do IT yourself. Wege in die Cloud: gemeinsam denken, individuell handeln“ lautete das diesjährige Motto bei den DSAG Technologietagen in Bonn. Der deutliche Fokus des Anwendertreffens ist weiterhin der Weg in die Digitalisierung und die Fragestellung, wie digitale Transformation von Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden können.

Der Weg in die Cloud, aber nicht ohne on-premise

Die Keynote des DSAG Vorstandes Steffen Pietsch verdeutlicht den Ansatz mit den treffenden Worten: „Cloud-first ja – Cloud-only nein“. Der Weg in die Cloud ist entscheidend für mehr Agilität, Innovation und Skalierbarkeit. Trotz alledem verlangen die Anwender berechtigt, dass sich die hohen Investitionen in ERP-Software und Sonderlösungen weiterhin lohnen und auch zukünftig gewährleistet und weiterentwickelt werden. Auch gesetzlich müssen die Rahmenbedingungen in der Cloud genauso wie in der on-premise Welt garantiert werden. Daher ist eine hybride Architektur wegweisend als Strategie, um die wachsende Komplexität zu meistern. Was sind hierbei die wichtigsten Faktoren? Für Steffen Pietsch sind die Automatisierung, Integration und Qualität die wichtigsten Treiber in der hybriden Systemarchitektur.

Automatisierung für konstante Reduzierung manueller Schritte

SAP sieht in RPA (Robotic Process Automation) und KI (Künstliche Intelligenz) die Erfolgsfaktoren in der Automatisierung. Die SAP hat mitgeteilt, innerhalb der kommenden drei Jahre 50% der Betriebsprozesse mit RPA und KI zu automatisieren. Steffen Pietsch warnt vor falschen Erwartungen an Automatisierung: ein an sich fehlerhafter Prozess wird durch Automation immer noch fehlerhaft bleiben. Aber Automatisierung hilft genau dabei, manuelle Schritte zu ersetzen und somit die Effizienz des Unternehmens zu steigern.

In der IT ist das Thema Automatisierung durchaus nicht neu. Allerdings steigen die Ansprüche der Architektur und Anwendungen immens: verschiedene Systemlandschaften ansprechen, in der Cloud und on-premise, Rest APIs etc.: all das muss einheitlich und übergreifend angesteuert und vernetzt werden, ohne den Überblick zu verlieren.

Unsere Erfahrung in HONICO-Kundenprojekten hat gezeigt, dass eine landschaftsübergreifende Steuerung erforderlich ist, damit die meist autarken KI-Systeme sich bei ihren Analysen und Tätigkeiten nicht gegenseitig in die Quere kommen oder gar die Produktion beeinträchtigen. Tools wie BatchMan und File & DataManager ermöglichen hier, die Gesamtübersicht und -kontrolle zu behalten.

Integration von unterschiedlichen Technologien und Schnittstellen

Hinter einem Geschäftsprozess stehen heute meist viele unterschiedliche Anwendungen, und somit eine Vielzahl an Technologien. Einheitliche Integration ist daher zentral für zukünftiges Schnittstellen-Management. Mit der „API-First-Strategie“ (Application Programming Interface) kann dies für Cloud Applikationen und on-premise realisiert werden, um alle eigenen Applikationen und die von Partnern und Drittanbietern erfolgreich einzubinden, beleuchtet Steffen Pietsch weiter in seiner Keynote.

Qualitätsmerkmale im Wandel

Die Qualitätsanforderungen der Kunden bei on-premise lassen sich in folgende drei Schlagwörter zusammenfassen: Benutzerfreundlichkeit, Fehlerfreiheit und Vollständigkeit. Durch die neue Rolle der SAP als Cloud Anbieter benötigen Unternehmen noch weitere Qualitätssicherheiten wie z. B. Skalierbarkeit, Stabilität, Automatisierung und Self Services. Zudem benötigen Anwender agilere Releases und Schulungskonzepte, die an die Schnelligkeit der Weiterentwicklung heutzutage angepasst sind.

Hier finden Sie die vollständige Eröffnungs-Keynote der DSAG Technologietage 2019 in Bonn

Wir unterstützen Ihren Übergang in die Cloud

Unser Produkt BatchMan steuert die Hintergrundverarbeitung Ihrer hybriden Systemarchitektur: die systemübergreifende Kontrolle durch die Software ermöglicht eine volle Automation und ein übersichtliches Monitoring. Mehr zu Hybrid- und S/4HANA-Automation

Über die HONICO Systems GmbH

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5.558 IT-Experten geben Aufschluss über die Merkmale hochleistungsfähiger DevSecOps-Verfahren

5.558 IT-Experten geben Aufschluss über die Merkmale hochleistungsfähiger DevSecOps-Verfahren

Sonatype,  Erfinder Software Supply Chain-Automatisierung, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner sechsten jährlichen DevSecOps Community-Umfrage unter 5.558 IT-Experten. Damit ist dies die bislang größte durchgeführte DevOps-Studie. Die in Zusammenarbeit mit CloudBees, Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute, Signal Sciences, 9th Bit und Twistlock entwickelte Umfrage offenbart ein neues Gesamtbild dessen, wie Unternehmen mit hochleistungsfähigen DevSecOps-Programmen angesichts der zunehmenden Attacken böswilliger Angreifer dastehen.

Im Zuge der rasanten Weiterentwicklung von DevOps-Verfahren automatisieren Spitzenunternehmen die Sicherheit früher im Entwicklungszyklus und handhaben Software Supply Chains als wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber ihren Mitbewerbern.  Die Umfrageergebnisse haben gezeigt, dass Organisationen mit hochleistungsfähigen DevSecOps-Programmen anderen Unternehmen in vielen Bereichen bei weitem überlegen sind.

Dazu gehören die folgenden Einflussfaktoren:

  • DevOps Automatisierung – Bei erstklassigen DevSecOps-Praktiken ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie vollständig integrierte und automatisierte Sicherheitsverfahren innerhalb der gesamten DevOps-Pipeline einsetzen, um 700 % höher. Sie weisen darüber hinaus vermehrte Feedback-Schleifen auf, die es ermöglichen, Sicherheitsprobleme direkt aus den Tools heraus zu identifizieren.
  • Open-Source-Kontrollen – 62 % der Befragten mit hervorragenden DevSecOps-Programmen verfügen über eine Open-Source-Governance-Richtlinie, die mithilfe der Automatisierung eingehalten wird, im Vergleich zu lediglich 25 % der Befragten ohne DevOps-Praktiken.
  • Container-Kontrollen – 51 % der Befragten mit hochleistungsfähigen Verfahren gaben an, dass sie automatisierte Sicherheitsprodukte einsetzen, um Schwachstellen in Containern zu erkennen, im Gegensatz zu nur 16 % der Befragten ohne DevSecOps.
  • Schulungen  – Unternehmen mit hervorragenden DevSecOps-Praktiken bieten Entwicklern dreimal häufiger Schulungen zur Anwendungssicherheit an, als Unternehmen, die keine DevOps-Verfahren einsetzen.
  • Einsatzbereitschaft – 81 % derjenigen, die erstklassige Verfahren einsetzen, verfügen über einen Reaktionsplan zur Cybersicherheit, im Vergleich zu 62 % derjenigen, die keine DevOps-Verfahren nutzen.  

"47 % der von uns befragten Unternehmen gehen mehrmals pro Woche in Produktion, während die Geschwindigkeit ihrer Sicherheitsverfahren ebenfalls zunimmt", sagt Derek Weeks, Vice President und DevOps Advocate von Sonatype. "Die DevSecOps-Community hat uns gezeigt, dass Spitzenunternehmen deutlich weniger manuelle Arbeit verrichten,  Sicherheit nahtlos in die Welt ihrer Entwickler integrieren und besser auf die Beseitigung von Sicherheitslücken – wenn sie auftreten – vorbereitet sind, als diejenigen die keine DevOps-Verfahren im Einsatz haben."

Weitere wichtige Erkenntnisse aus der größten DevOps-Umfrage:

  • 24 % aller Befragten vermuteten oder bestätigten eine Sicherheitslücke in Bezug auf Open Source-Komponenten. Dies bedeutet eine Steigerung um 71 %, seit "Heartbleed" vor 5 Jahren Schlagzeilen machte.
  • 50 % derjenigen mit erstklassigen DevOps-Programmen erstellen eine vollständige Software-Stückliste, die regelmäßig aktualisiert wird, während dieser Anteil bei denjenigen, die keine DevOps-Verfahren anwenden, lediglich bei 19 % liegt.
  • Entwickler sind nach wie vor der Meinung, dass Sicherheit wichtig ist, sie diese jedoch nicht priorisieren können. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem 48 % der Befragten eingestanden haben, dass Entwickler das Gefühl haben, dass sie keine Zeit dafür haben.
  • 50 % der Befragten, die eine Cloud-Infrastruktur nutzen, gaben an, sich beim Schutz ihrer Cloud lediglich auf den Dienstanbieter zu verlassen.
  • 46 % der Unternehmen ohne DevOps-Verfahren verfügen nicht über verschlüsselte Anmeldeinformationen auf Anwendungsebene. Im Vergleich dazu verschlüsseln 75 % der Unternehmen mit erstklassigen DevSecOps-Verfahren ihre Anmeldeinformationen.

Ressourcen:

Unterstützende Zitate:

"Jedes Unternehmen mit einem DevOps-Framework sollte eine DevSecOps-Mentalität entwickeln", sagt Shawn Ahmed, Vice President of Product Marketing, CloudBees. "Ziel ist es, die Sicherheit als Kernkomponente innerhalb der gesamten Software-Delivery-Pipeline zu betrachten, anstatt sie als nachträglichen Aspekt zu begreifen. Da sich Sicherheitsbedrohungen immer weiter entwickeln, wird deutlich, welchen Wert die Weiterentwicklung zu DevSecOps hat."

"Die wichtigsten DevOps-Prinzipien umfassen ständiges Lernen durch Zusammenarbeit, Automatisierung (CI/CD), Infrastruktur als Code sowie Monitoring und sie gewährleisten effektive und zeitnahe Reaktion auf Sicherheitslücken", so Hasan Yasar, Technical Manager und Adjunct Faculty Member des Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute. „Wir alle müssen erkennen, dass Sicherheit etwas Lebendiges ist. Unternehmen sollten darauf vorbereitet sein, Sicherheitsverletzungen jederzeit innerhalb ihres Application Lifecycle zu verhindern und darauf zu reagieren. Es ist schwer vorstellbar, dass ohne den Einsatz von DevSecOps eine ordnungsgemäße Cyber-Sicherheits-Hygiene vorhanden ist und ausreichende Vorkehrungen auf Sicherheitsverletzungen getroffen sind.“

"Ein wichtiger Punkt in der DevSecOps-Community-Umfrage zeigt, dass, egal wie sehr Sie Ihr Team für DevOps optimiert oder Ihren Softwarebereitstellungszyklus beschleunigt haben, es immer noch eine signifikante Diskrepanz gibt zwischen dem, was Sicherheit will und wie alle anderen das verstehen können", sagt James Wickett, Head of Research bei Signal Sciences. "Dies ist eine grundlegende Kommunikationslücke, die viele Entwickler mit der Einschätzung zurücklässt, dass Sicherheit ein Mysterium ist. Diese Lücke muss geschlossen werden. Entwickler benötigen eine schnelle Sicherheitspriorisierung. Sie sollten wissen, ob sie unter Beschuss stehen oder nicht."

Über die Umfrage

Die "2019 DevSecOps Community Survey" bietet einen Einblick in die Einstellung von Software-Fachleuten in Bezug auf DevOps Best Practices und die sich verändernde Rolle der Anwendungssicherheit. Die hier vorgestellten Ergebnisse sind die Antwort auf 41 Fragen, die von Sonatype und Unterstützern der DevOps-Community gestellt wurden, darunter CloudBees, Signal Sciences, Twistlock, Chris Condo und Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute. Die Fehlerquote der Umfrage beträgt ± 1,226 Prozentpunkte für 5.558 IT-Experten mit einem Konfidenzniveau von 95 %.

Über SONATYPE Inc.

Mehr als 10 Millionen Software-Entwickler verlassen sich auf Sonatype, um schneller zu innovieren und gleichzeitig die mit Open Source verbundenen Sicherheitsrisiken zu minimieren. Die Nexus-Plattform von Sonatype kombiniert detaillierte Komponenteninformationen mit Echtzeit-Anleitungen zur Fehlerbehebung, um Open-Source-Governance in jeder Phase der modernen DevOps-Pipeline zu automatisieren und zu skalieren. Sonatype ist in Privatbesitz mit Beteiligungen von TPG, Goldman Sachs, Accel Partners und Hummer Winblad Venture Partners. Erfahren Sie mehr unter www.sonatype.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SONATYPE Inc.
8161 Maple Lawn Blvd STE 250
USA20759 Fulton
Telefon: +1 (301) 684-8080
https://www.sonatype.com

Ansprechpartner:
Martina Kunze
PR für Sonatype
Telefon: +49 (7042) 1205073
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Neues Modul X4 BPM Rules von SoftProject: Logik-Entscheidungen nicht dem Zufall überlassen

Neues Modul X4 BPM Rules von SoftProject: Logik-Entscheidungen nicht dem Zufall überlassen

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt im März 2019 die Version 6.0 seines Kernprodukts X4 Suite auf den Markt. Bis zum Release wird das Unternehmen jede Woche ausgewählte neue Features der Digitalisierungsplattform vorstellen. Die zweite Neuheit nach dem bereits vorgestellten X4 Case Management sind die X4 BPM Rules. Mit dieser Produktkomponente, die den neuen DMN-Standard unterstützt, können Business-Analysten, Prozessverantwortliche, Consultants oder Mitarbeiter aus Fachabteilungen durch fachliche Regeln und automatische Entscheidungen ohne Programmieren Geschäftsprozesse steuern. Das alles funktioniert auf einer grafischen Oberfläche mithilfe von vordefinierten Prozessbausteinen.

Zentrales Element der X4 BPM Rules sind Entscheidungstabellen, die der Prozessverantwortliche direkt definieren und bearbeiten kann – ohne die Unterstützung eines Technikers oder Software-Entwicklers. Darin lassen sich Regeln und Logiken für Entscheidungen festlegen, diese automatisch prüfen und das Ergebnis zur Weiterverarbeitung in den Geschäftsprozess zurückgeben. Die Produktkomponente X4 BPM Rules lässt sich für individuelle und allgemeine Unternehmensabläufe wie Bestellvorgänge oder Freigabeprozesse, wie beispielsweise eine digitalisierte Urlaubsfreigabe, nutzen. Die Entscheidungsgrundlage bilden die in der Tabelle eingegebenen und frei wählbaren Merkmale und Fachdaten; bei einer elektronischen Rechnungsprüfung beispielsweise die Rechnungssumme oder die Währung. Auf der Basis der im Bedingungs-Editor festgelegten Regeln wird automatisch die Entscheidung getroffen, wie die Rechnung im Geschäftsprozess weiterverarbeitet wird.

Auch als Nicht-Techniker Entscheidungsregeln festlegen

Die voll funktionsfähigen Entscheidungsbausteine lassen sich per Drag & Drop aus der Palette mit Zeichnungselementen auf die grafische Oberfläche ziehen und an der gewünschten Stelle in den Geschäftsprozess integrieren. Die Bausteine sind flexibel, Anmerkungen wie weiterführende Beschreibungen oder Begriffserklärungen können jederzeit hinzugefügt werden. Die Nutzerfreundlichkeit von X4 BPM Rules wird durch die sogenannte Simple Friendly Enough Expression Language (S-FEEL) noch deutlich erhöht. Mit dieser Ausdruckssprache lassen sich Entscheidungslogiken in natürlicher Sprache "business friendly" beschreiben. Darüber hinaus erfüllt X4 BPM Rules den von der Object Management Group (OMG) definierten offiziellen Notationsstandard „Decision Model and Notation“ (DMN) für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozess-Management. Dieser Standard bestimmt, wie Organisationen sich wiederholende Entscheidungen beschreiben sollten und bietet eine einfache Möglichkeit für effizientes Modellieren.

Beispiel: Freigabeprozess automatisiert steuern – ohne Programmieren

Am Beispiel eines Freigabeprozesses im Rahmen einer elektronischen Rechnungsprüfung wird der Nutzen von X4 BPM Rules deutlich. Eine hilfreiche Entscheidungsregel ist, dass Rechnungen abhängig vom Rechnungsbetrag automatisiert freigegeben werden. Mit X4 BPM Rules kann ganz einfach definiert werden, dass Rechnungen unterhalb von 100 Euro automatisch freigegeben werden, Rechnungen zwischen 100 und 5.000 Euro dagegen an einen Sachbearbeiter weitergeleitet werden. Übersteigt der Rechnungsbetrag 5.000 Euro, dann wird die Rechnung an einen Abteilungsleiter weitergeleitet, der in diesem Fall für die Freigabe verantwortlich ist. Ein anderes Beispiel ist die automatisierte Zuweisung an die für die Freigabe zuständige Abteilung je nach Lieferanten.

Über das integrierte Monitoring-Tool lässt sich in Echtzeit der Fachstatus prüfen- Der Prozessverantwortliche kann zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen, in welchem Prozessschritt sich die Rechnung befindet, von wem sie bearbeitet, abgelehnt oder weitergeleitet wurde. Die gesamte Historie wird transparent und nachvollziehbar dokumentiert und gespeichert.
 

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Web-Programmierung mit JavaScript für Techniker und Ingenieure

Web-Programmierung mit JavaScript für Techniker und Ingenieure

Der VDE VERLAG bietet zwei neue Seminare zum Automatisieren mit dem Internet. Die Anwendung der Web-Programmierung in den Bereichen der Industrie-Automatisierung fordert eine besondere Motivation der Ingenieure und Techniker, wenn die innovative Technik der Web-Programmierung verstanden werden soll. So können neue Produkte aus der alten Technologie entstehen, welche zukunftsorientiert sind und zum funktionalen und kommerziellen Erfolg beitragen können.

SCADA-Systeme und HMI sind bekannter Weise SW-Produkte, welche nur auf einem dafür festgelegten Betriebssystem funktionieren und nicht auf einem Browser ablauffähig sind. Das wird meist verwechselt und oft falsch dargestellt, sodass letztendlich die Abhängigkeit zum Software-Hersteller besteht. Eine echte Browser-Anwendung in Hochsprache geht nur mit JavaScript und stellt somit eine offene, kalkulierbare Innovation dar. Ingenieur-Büros mit Automatisierungsaufgaben verwenden Werkzeuge wie z. B. das TIA-Portal© von Siemens und möchten unabhängig davon die Visualisierung ihres Prozesses auf dem Browser ermöglichen.

Das Seminar richtet sich an Quereinsteiger zum Thema JavaScript und Node.js. Besonders C++-Programmierer aus den Bereichen der Automatisierung, welche ihre Produkte auf Web-Applikationen (Browser-Applikation) umstellen oder erneuern möchten, sind besonders gefordert und finden hier den idealen Einstieg in das komplexe Thema. JS wird einfach und schlicht jeweils gestaffelt in der wachsenden Anwendung mit SVG-Elementen und Skripten so vorgestellt, dass die klassenorientierte Syntax aus der C++-Welt nun für JS-Klassen zur Anwendung kommen. Das Buch „Automatisieren mit dem Internet“ und die dazu bereitgestellte DVD sind als Seminar-Unterlagen nicht nur sehr umfangreich, sondern liefern den Grundbaustein für den Aufbau einer eigenen Entwicklung zur HMI auf Browser-Technologie, welche nach dem Seminar zum weiteren Selbststudium bestens geeignet sind.

Abkürzungen:

SVG                       Scalable Vector Graphics
HMI                       Human Machine Interface
SCADA                   Supervisory Control and Data Acquisition

Das Seminar Grundlagen zu JavaScript und Node.js findet vom 08.-10. April 2019 in Offenbach am Main statt.

Die nächste 2-tägige Weiterbildung Automatisieren mit dem Internet startet ab 20. Mai 2019 in Offenbach am Main.

Über die VDE VERLAG GMBH

Der VDE VERLAG ist einer der traditionsreichsten und renommiertesten Fachverlage für Elektro- und Informationstechnik. Begonnen hat alles im Oktober 1947: mit einer Lizenz zur Herausgabe der Elektrotechnischen Zeitschrift etz wurde der Verlag von Prof. Dr.-Ing. Kurt Fischer und Dr.-Ing. Hans Hasse in Wuppertal gegründet. Heute umfasst das Buchprogramm mehr als 650 lieferbare Titel und jährlich kommen über 100 Neuerscheinungen hinzu. Zu den klassischen Publikationen gehören Fachbücher, Fachzeitschriften sowie das umfassende VDE-Vorschriftenwerk. Mit der Eingliederung des Herbert Wichmann Verlags, der HEALTH-CARE-COM GmbH und dem Fachbuchprogramm der EW Medien und Kongresse GmbH wurde das Spektrum thematisch um die zukunftsweisenden Bereiche Geodäsie und Geoinformatik, Gesundheit sowie Energiewirtschaft erweitert. Ebenso zum Programm gehören Onlinemedien wie E-Books und Tagungsbände. Fachspezifische Seminare und Workshops runden das Portfolio ab.

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SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject, der unabhängige Digitalisierungsspezialist aus der Technologieregion Karlsruhe, lädt zwischen dem 19. und 28. März 2019 in vier Städten zu kompakten Digitalisierungs-Brunches ein. Im Fokus stehen neben interaktivem Austausch und Fachvorträgen insbesondere die Themen Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele aus verschiedenen Projekten. Die Veranstaltungen richten sich branchenübergreifend sowohl an IT-Verantwortliche und Entscheider aus den Fachbereichen als an Interessenten, die ihr Unternehmen bereits digitalisieren oder dies beabsichtigen.

„Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automatisierung mit rund 20 Jahren Markterfahrung zeigen wir den Teilnehmern, wie sie mit unserer Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite ihre Unternehmensabläufe ohne Programmieren digitalisieren, gleichzeitig Medienbrüche vermeiden und Fehlerquellen reduzieren“, so Joachim Beese, Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. Dazu legt die X4 Suite Priorität auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können. Dazu zählt beispielsweise die flexible und parametrierbare Gestaltung von Rechnungsprüfungen, die Erstellung individueller Web-Portale und die intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen.

Anmeldung und kostenfreie Broschüre „10 Erfolgsfaktoren der Digitalisierung“

Die Veranstaltungen gehen jeweils von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr. Folgende Städte und Termine stehen zur Auswahl. Anmeldungen sind über die untenstehenden Short-Links hinter der jeweiligen Veranstaltung, per E-Mail an events@softproject.de oder telefonisch möglich (07243 / 601 9422). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

• Bonn: 19.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mbw81t)
• Berlin: 21.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2VVWM2P)
• München: 26.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2swcOmA)
• Ettlingen bei Karlsruhe: 28.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mdn1NJ).

Im Vorfeld der SoftProject-Brunches können Teilnehmer und Interessierte kostenfrei die Broschüre „10 Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte, die Sie unbedingt beachten sollten“ anfordern: https://bpm.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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76275 Ettlingen
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