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Mit Low-Code umgesetztes Großprojekt vermessen: Scopeland toppt mit 99,2% die eigenen Vorgaben

Mit Low-Code umgesetztes Großprojekt vermessen: Scopeland toppt mit 99,2% die eigenen Vorgaben

Im Allgemeinen gilt die Zielsetzung, mit Low-Code-Entwicklungsumgebungen rund 98% einer zu entwickelnden Softwarelösung automatisch generieren zu lassen, und nur die verbleibenden zwei Prozent, etwa für sehr spezifische Algorithmen, händisch als niedrigschwelligen Code manuell zu schreiben. Der Anteil des automatisch generierten Programmcodes am Gesamtprojekt ist entscheidend für die mit Low-Code erreichbaren wirtschaftlichen Vorteile. Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich Effizienz der Software-entwicklung an. Die Messlatte liegt folglich sehr hoch.

Der Hersteller der Low-Code-Plattform SCOPELAND hat nun den erfolgreichen Abschluss eines Großprojekts für die Bundesverwaltung zum Anlass genommen, ganz genau zu überprüfen, wie gut dieses Ziel in der Realität erreicht wurde. Es handelt sich um die neu entwickelte, mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, entwickelt im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. Von den insgesamt circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode wurden mehr als 99% automatisch generiert. Lediglich für einige besondere Algorithmen in etwa einem Viertel der mit der SCOPELAND-Plattform entwickelten Bildschirmseiten und Schnittstellen musste händisch Programmcode geschrieben werden – insgesamt etwas mehr als 15.000 Zeilen, also etwa 0,8% der gesamten für den Kunden entwickelten Software.

Sowohl für den Auftraggeber als auch für den Auftragnehmer ist das ein schlagender Beweis für die Tauglichkeit des Low-Code-Ansatzes zur Entwicklung großer, anspruchsvoller Softwarelösungen. Wenn 98% oder gar 99% des Programmcodes vollautomatisch erzeugt werden können, dann klingt das Ziel, künftig bis zu 10 Mal schneller Software zu entwickeln, und das in 10 Mal besserer Codequalität, gar nicht mehr so unrealistisch. Damit werden wirtschaftliche Effekte erzielt, wie sie von bisherigen Innovationen in der Methodik der Softwareentwicklung nicht mal ansatzweise erreicht wurden. Das ist auch der Grund, warum die US-Analysten Gartner und Forrester Research prognostizieren, dass Low-Code-Technologien die kommende Digitalisierung maßgeblich vorantreiben werden, und dass künftig ein Großteil der neu zu entwickelnden Business-Anwendungen mit Low-Code-Plattformen umgesetzt werden.

Bei Low-Code-Plattformen wird die eigentliche Software komplett und durchgehend mit einem Cockpit-artigen Programm rein interaktiv und mit Drag and Drop aus vorgefertigten Funktionalitäten zusammengeklickt. Für seltene Ausnahmen, die man so auf Anhieb nicht umsetzen kann, werden kleine ‚Codeschnipsel‘ in der Sprache des Zielsystems (in diesem Fall in Java) programmiert, die auf das automatisch generierte Objektmodell zugreifen können und deshalb sehr einfach und verständlich bleiben. Low-Code meint nicht nur, dass wenig Code manuell geschrieben werden muss, sondern soweit überhaupt, dann auch in einer relativ einfachen, sozusagen niedrigschwelligen, allgemeinverständlichen Art und Weise.

Wie gut eine Low-Code-Plattform für professionelle Anwendungen geeignet ist, hängt maßgeblich von dem Codeanteil ab, der automatisch generiert werden kann. Während frühere Codegenerator-Produkte nur ein Grundgerüst der finalen Software generieren konnten, stellen Low-Code-Produkte mit mehr als 95%-Generierquote eine völlig neue Qualität dar und bewirken einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen. SCOPELAND sieht sich mit 99,2% als technologischer Vorreiter.

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Scopeland Technology GmbH ist Hersteller der programmierfreien Softwareentwicklungsplattform SCOPELAND®, der führenden Low-Code-Plattform auf dem deutschen Markt. Low-Code-Entwicklungs-plattformen ermöglichen eine in Größenordnungen schnellere Entwicklung typischer Business-Anwendungen, und das mit deutlich niedrigerer Einstiegsschwelle für die Entwickler – daher das ‚Low‘ in ‚Low Code‘, was für niedrigschwellig steht. Folglich kann die Entwicklung von Fachanwendungen nicht nur durch hochqualifizierte Informatiker, sondern teilweise auch durch eingewiesene IT-affine Anwender (‚Power User‘) erfolgen. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung.

Der US-Analyst Forrester Research prognostiziert Low-Code-Produkten ein jährliches Marktvolumen von mehr als 15 Milliarden Dollar, und das schon binnen weniger Jahre. SCOPELAND® gilt als eine der ersten Low-Code-Plattformen überhaupt und hat die dahinterliegende Theorie in den neunziger Jahren maßgeblich mitgeprägt. Der ‚Erfinder‘ des Low-Code-Prinzips, Karsten Noack, ist heute Geschäftsführer und CTO des in Berlin und Bonn ansässigen Unternehmens.

Seit der Neuaufstellung im Jahre 2006 erlebt Scopeland Technology einen rasanten Aufstieg, und die Plattform SCOPELAND®, die inzwischen in der Version 6.5 vorliegt, ist mittlerweile bei vielen Großunternehmen und Behörden in mehr als 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Tokheim Fuel POS® – das innovative Kassensystem für Tankstellen mit PCI Express

Tokheim Fuel POS® – das innovative Kassensystem für Tankstellen mit PCI Express

Tokheim, ein Teil von Dover Fueling Solutions, ist einer der weltweit führenden Hersteller von Zapfsäulen und Automatisierungsgeräten. Mit Fertigungszentren und einem Netz von Distributoren in vielen Ländern rund um den Globus, bietet Tokheim seinen Kunden ein komplettes Sortiment an Zapfsäulen und -pumpen, Einzelhandelsautomationssystemen, Zahlungsterminals, Mediengeräten, Ersatzteilen und Upgrade-Kits. Zu den Kunden zählen namhafte Größen wie Esso, Total und Shell.

Hohe Zahlungssicherheit durch das POS System
Tokheim Fuel POS® Point-of-Sale-System – ein modernes und innovatives Kassensystem – wird zur Verwaltung aller Elemente des Kraftstoff- und Einzelhandelsgeschäfts eingesetzt. Es erleichtert die Verwaltung des Geschäfts. Tokheim Fuel POS bietet eine nahtlose Anbindung an Zapfsäulen über die LON-basierte IFSF-Schnittstelle für die Tankstellenumgebung.
Viele der Tokheim Fuel POS-Systeme werden mit dem Easylon PCIe Interface+ ausgeliefert. Jährlich beliefert die Gesytec GmbH Tokheim mit ca. 1000 PCIe Interfaces+, PCI Interfaces+ und Mini PCIe Socket Interfaces+. Diese werden verwendet, um über die IFSF-Schnittstelle eine Verbindung zu einem beliebigen Dispenser herzustellen. Die PCIe Interfaces+ stellen eine Verbindung zwischen den verschiedenen Zapfsäulen und Tokehims Tankstellen her.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum die Kasse weiß, wie viel Sie getankt haben? Geräte kommunizieren mit einer Selbstverständlichkeit, so dass wir sie nicht mehr wahrnehmen. An Tankstellen sprechen die meisten Geräte das IFSF-Protokoll.
Ein hochintelligentes System verbindet die Automaten mit der Kasse und erleichtert Kunden und Mitarbeitern die Betankung. Es ist besonders hilfreich für die Mitarbeiter, die entlastet werden und sich mehr Zeit für den Kundenservice nehmen können. Tokheims Entwicklung der Zahlungssicherheit erfüllt die strengsten Sicherheitsanforderungen und stellt sicher, dass die Kunden optimal vor Betrug geschützt sind. Die Tokheim Fuel POS mit dem PCIe Interface+ optimiert die Zahlungsprozesse, indem sie schnell, zuverlässig und einfach zu bedienen ist.

Vorteile des PCIe Interface+
Das PCIe Interface+ aus der Easylon-Produktlinie von Gesytec, verbindet Computer mit PCI-Express-Schnittstellen mit DIN EN 14908-konformen Netzwerken. Die Vorteile des Easylon Interface+ liegen auf der Hand: Die Schnittstelle bietet die Möglichkeit, von einem PC mit bis zu acht Applikationen gleichzeitig auf das Netzwerk zuzugreifen. Es können sowohl LNS- als auch MIP-basierte Programme verwendet werden, das Easylon PCIe Interface+ ist voll kompatibel zu VNI-Schnittstellen anderer Hersteller und ersetzt auch herkömmliche Adapter ohne Änderungen auf Applikationsebene. Auch der Einsatz in virtuellen Systemen, wie z. B. VMware, ist problemlos möglich.

Technischer Austausch als Basis für eine langfristige Zusammenarbeit
Gesytec und Tokheim arbeiten seit mehr als 15 Jahren partnerschaftlich zusammen. Ein wichtiger Punkt, der die Zusammenarbeit zwischen Tokheim und Gesytec so lange aufrechterhält, ist der exzellente technische Austausch zwischen den beiden Unternehmen. Tokheim und Gesytec stehen mit ihren innovativen Ideen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Durch das Tokheim-System, das mit nur wenigen Updates im laufenden Betrieb reibungslos funktionieren muss, schafft Gesytec einen langen Produktlebenszyklus und führt Updates nur auf Kundenwunsch durch. Obwohl jede Änderung eine langwierige und zeitaufwändige Zertifizierungsschleife bedeutet, kann jede Hürde genommen werden; dies beweist die Dauer der Zusammenarbeit, die rege Korrespondenz und die hohe Zahl der Aufträge.

Über die Gesytec GmbH

Die Gesytec GmbH entwickelt und produziert seit 1978 automatisierungsnahe Hard- und Software. Von Beginn an ist es unser Ziel, kleinere, preisgünstigere und innovativere Prozesssteuerungssysteme zu bauen, als der Rest der Welt. Dies gilt noch heute, auch wenn sich seit den Anfängen der Mikroprozessortechnik die technologische Basis drastisch verändert hat und fortlaufend ändert.

Die Vernetzung war schon bei der Gründung des Unternehmens die Basis der Gesytec-Systeme für Produktionsautomatisierung und Überwachung. Als Anbieter für LON Schnittstellen sind wir der weltweite Nummer eins Anbieter. Die Karten unserer Marke Easylon® finden Sie überall dort, wo LON eingesetzt wird: Vom Gebäude über Tankstellen und Lokomotiven bis zum Tauchroboter. Der von uns hergestellte Easylon Router+ ist der schnellste und flexibelste LON/IP Router. Wir sind die weltweiten Top Spezialisten für das LON Protokoll.

Unser GesySense® Funksensornetz sorgt dafür, dass überall dort, wo es kalt sein muss, die Temperaturen sicher überprüft werden. Vom kleinen Shop auf der Tankstelle bis zur Supermarktkette, vom Tiefkühllieferdienst bis zum Restaurant, überall sorgt GesySense® für die Qualität der Lebensmittel. Höchster Standart der Messtechnik, beste Reichweiten, einfachste Inbetriebnahme und längste Batterielaufzeiten begeistern unsere Kunden.

Der Fokus des Leistungsangebotes ist, über die Grenzen von Feldbussystemen und Rechnerplattformen hinaus, Verbindungen ins Intranet und Internet zu schaffen. Gesytec Connectivity Lösungen verbinden Netze und Geräte in intelligenten Häusern und Systemen, für Gebäudeautomation, Facility Management, Industrieautomation, für Fernüberwachung und -steuerung.

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Neue Datenschutzverordnung: Schweizer Firma entwickelt Lösungen

Neue Datenschutzverordnung: Schweizer Firma entwickelt Lösungen

Ab Mai 2018 gilt in der EU die neue Datenschutzverordnung. Auch in der Schweiz sind neue Regelungen in der Vernehmlassung. Die avisec ag hat verschiedene Methoden entwickelt, um Webcams auch bei strengeren Anforderungen an den Datenschutz einsetzen zu können. Beispielsweise steht eine Software im Einsatz, die Personen und bewegte Objekte automatisch aus dem Bild entfernt.

Die Anforderungen an den Datenschutz wachsen stetig. Ab Mai 2018 führt die EU eine neue Datenschutzverordnung ein. Und auch die Schweiz diskutiert über neue Regeln. Um dem wachsenden Bedürfnis nach Persönlichkeitsschutz nachzukommen, hat ein Schweizer Unternehmen neue Ansätze entwickelt, um Webcams datenschutzkonform zu betreiben.

Personen automatisch entfernen
Die Qualität der Webcam-Bilder ist heutzutage so gut, dass Personen und bewegte Fahrzeuge eindeutig identifiziert werden können. Dies ist aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes problematisch. Avisec hat deshalb eine spezielle Software entwickelt: Komplexe Algorithmen filtern Personen und andere bewegte Elemente aus dem Video automatisch heraus. Dazu vergleicht die Software verschiedene aufeinanderfolgende Bilder. Was sich zwischen den Bildern deutlich unterscheidet, muss in Bewegung sein. Diese Pixel löscht sie automatisch und ersetzt sie durch benachbarte Pixel.

Verschiedene Optionen für maximalen Persönlichkeitsschutz
Um nicht in Konflikt mit dem Datenschutzgesetz zu geraten, können Webcam-Betreiber weitere Massnahmen ergreifen. Bei sensiblen Aufnahmen empfiehlt es sich, die Bilder verzögert zu publizieren. So bleibt genügend Zeit, zu reagieren und die Publikation falls nötig zu verhindern. Sind nur Teile des Bildes sensitiv, können diese mit Banner oder Ähnlichem verdeckt werden. Teilweise ist es möglich, das Bild so zu schneiden, dass die heiklen Bildausschnitte nicht mehr erkennbar sind.

Über die avisec ag

Die avisec ag mit Sitz in Remetschwil/Schweiz, wurde im 2009 gegründet und ist ein führendes Unternehmen im Bereich von Webcam Lösungen mit Kunden in mehr als 25 Länder. Bei avisec dreht sich alles um Kameras und deren Fernsteuerung, von Baustellen-Webcams, Staukameras, Tourismus Lösungen bis hin zu Foto Webcams. Avisec ist Anbieter von Spiegelreflexkamera Outdoor Gehäusen, Steuerelektronik und Webcam Cloud Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

avisec ag
Rugghölzli 2
CH5453 Remetschwil
Telefon: +41 56 500 50-20
Telefax: +41 56 500 50-24
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Ansprechpartner:
Daniel Bärtschi
Geschäftsführer
Telefon: +41 (56) 5005020
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Die automatische Steuererklärung 2017 – jetzt exklusiv in der WISO-Software

Die automatische Steuererklärung 2017 – jetzt exklusiv in der WISO-Software

Ab sofort heißt es: Machen lassen statt selber machen! Mit der neuen „steuer:Automatik“ erledigt sich die Steuererklärung 2017 fast wie von selbst. Den einfachsten Weg zur Steuer-Erstattung gibt es jetzt exklusiv in der WISO-Software und auf steuer-web.de.

Viele träumen von der automatischen Steuererklärung, jetzt ist es so weit: Marktführer Buhl Data bietet ab sofort die steuer:Automatik – exklusiv in der WISO Steuer-Software 2018 und online auf www.steuer-web.de.

„Mit der neuen Software-Generation profitieren jetzt alle Steuerzahler von den Vorteilen der Digitalisierung“, so Peter Schmitz, Geschäftsführer der Steuersparte von Buhl. „Dabei behalten sie jederzeit die Kontrolle über ihre Daten. Denn alle Elemente der steuer:Automatik lassen sich beliebig kombinieren. Jeder Nutzer entscheidet selbst, wie stark er seine Erklärung automatisieren möchte.“

Vier Bausteine erledigen ganz automatisch den Großteil der oftmals ungeliebten Steuererklärung: Der clevere steuer:Import schreibt Vorjahresangaben intelligent fort. Der steuer:Abruf ergänzt automatisch alle Daten, die dem Finanzamt bereits vorliegen. Das steuer:Banking übernimmt steuerlich relevante Buchungen aus dem Girokonto direkt an die passende Stelle der Erklärung. Und per steuer:Versand kommt die fertige Steuererklärung digital beim Finanzamt an. Ganz ohne Papier.

„In Kürze fügen wir noch die steuer:Box hinzu“, so Schmitz. „Dann kann man auch seine Belege wie z.B. Rechnungen einfach mit dem Smartphone fotografieren und automatisch in die Steuererklärung übernehmen. So muss der Nutzer noch weniger Daten selbst ergänzen. Und in vielen Fällen genügt es sogar, die automatisiert erstellte Erklärung zu bestätigen und sich auf die Erstattung vom Finanzamt zu freuen.“

Einfach ausprobieren kann man das auf www.steuer-web.de: „WISO steuer:Web“ erledigt die Steuererklärung komplett im Browser, ohne Software auf dem Rechner zu installieren. Natürlich in gewohnter WISO-Qualität: steuer:Web ist aktueller Testsieger der Stiftung Warentest bei den Online-Steuererklärungen (Steuerjahr 2016, Finanztest 5/2017).

Immer dabei ist die Steuererklärung auf dem Tablet: Die „WISO steuer:App 2018“ steht ab sofort für Android und iOS im App Store und bei Google Play bereit. Die Lizenz zur Nutzung der Apps ist bereits im Kaufpreis von WISO steuer:Web enthalten.

Wer lieber offline arbeitet, erstellt seine Steuererklärung mit „WISO steuer:Sparbuch 2018“ und „WISO steuer:Mac 2018“, den deutschen Marktführern für PC und Mac. Die Desktop-Programme sind ab sofort überall im Handel und auf www.buhl.de erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Buhl Data Service GmbH
Am Siebertsweiher 3/5
57290 Neunkirchen (Siegerland)
Telefon: +49 (2735) 776-0
Telefax: +49 (2735) 776-101
http://www.buhl.de

Ansprechpartner:
Thomas Matena
Pressesprecher
Telefon: +49 (2735) 776-466
Fax: +49 (2735) 776-106
E-Mail: matena@buhl-data.com
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Testsysteme für SEPA Instant Credit Transfer

Testsysteme für SEPA Instant Credit Transfer

Automatisierte Funktionstests

Die neue Version des BL Testsystems beherrscht nun neben dateibasiertem EBICS auch die Variante für EBICS in Echtzeit gemäß SCT Inst-Standard.

EBICS für Echtzeitverarbeitung nutzt im Gegensatz zum Standard-EBICS immer nur ein Request/Response-Paar. Auch hinsichtlich der elektronischen Unterschriften und der Bereitstellung der Nutzdaten bestehen Unterschiede zum bekannten Verfahren.

Die Software kann sowohl manuell als auch automatisch ausgeführt werden. Mit der Option zur skriptgesteuerten Ausführung bietet sich das System insbesondere zum Monitoring der Produktionsumgebung an.

Verlässliche Aussagen zur Gesamtperformanz

Auch das BL Lasttestsystem — dem Testautomat für die Performanz von EBICS-Serversystemen — bietet in der aktuellen Version die Nutzung des SCT Inst-Standards.

Das Programm erlaubt die einfache Erzeugung von beliebig hoher Last per Echtzeit-EBICS. Durch die Auswertung auf Protokollebene, sprich EBICS-Request und EBICS-Response, misst das System automatisch die Gesamtleistung der Verarbeitung.

Das Antwortverhalten des Zielsystems kann exakt analysiert werden und erlaubt die direkte Auslegung für alle Lastsituationen.

Verfügbarkeit

Beide Programme können direkt von Business-Logics bezogen werden. Allen Wartungskunden wird das Update wie gewohnt kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Interessenten bietet der Hersteller zeitlich limitierte Testversionen auf Anfrage an.

Über die Business-Logics GmbH

Business-Logics in Hilden entwickelt Electronic-Banking-Software für Banken und Unternehmen. Das Produktportfolio besteht aus Komplettlösungen für den Betrieb und Softwaremodulen für die Integration. Business-Logics betreut einen stetig wachsenden internationalen Kundenstamm und ist einer der ersten Hersteller einer vollständigen EBICS-Implementierung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Business-Logics GmbH
Telleringstraße 11
40721 Hilden
Telefon: +49 (2103) 339930
Telefax: +49 (2103) 33993
http://www.business-logics.de

Ansprechpartner:
Uwe Ernst
Sales, Pr
Telefon: +49 (2103) 3399316
E-Mail: uwe.ernst@business-logics.de
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Intelligent Vektorisieren (Raster-Vektor-Konvertierung) mit RxSpotlight PRO R 16.0

Intelligent Vektorisieren (Raster-Vektor-Konvertierung) mit RxSpotlight PRO R 16.0

RxSpotlight PRO in der Version 16 ist nicht nur eine Software um Zeichnungen zu vektorisieren mit OCR-Funktion, sondern beinhaltet auch Bearbeitungen von Vektor sowie Raster (Pixel).

Als Anwender verfügen Sie über eine von CAD-Systemen unabhängige Arbeitsumgebung mit vielen Neuerungen, wie zum Beispiel einer Schnellanzeigen im Öffnen-Dialog um eine kleine – und vor allem schnelle – Übersicht von der Grafik zu bekommen.

Vorteile von RxSpotlight ist der leichte Einstieg und die Maximale Effektivität auf Knopfdruck.

Bearbeitung von Zeichnungssektoren/-elementen

Über benutzerdefinierte Arbeitsbereiche können Sie entweder die gesamte Zeichnung oder nur einen Ausschnitt (Rechteck-/Polygon-Auswahl) vektorisieren oder bearbeiten. Diese Bereiche gelten sowohl für Vektor- als auch für die Raster-Editierfunktionen und erlauben ein spezifisches und individuelles arbeiten in Ihren Zeichnungen.

Vor der Vektorisierung: Verbesserung des Rasterbilds

Rasterbilder können und sollten vor der eigentlichen Vektorisierung bearbeitet und verbessert werden. Dies geschieht im Raster Editor und können nicht nur auf das gesamte Objekt, sondern auch in Ausschnitten abgespeichert werden.

Bei der automatischen Bearbeitung haben Sie folgende Einstellungsmöglichkeiten:

  • ausrichten (Drehen) auch automatisch
  • Ausdünnen (Reduktion der Linienstärke um 2 Pixel)
  • Löcher entfernen
  • Schmutzflecke entfernen
  • Linien glätten
  • Verschiedene Korrekturfilter
  • Funktionen auch über Batch-Betrieb steuerbar

Das Kernstück: Parameter für die Vektorisierung

In den Einstellungen der Vektorisierungs-Parameter haben Sie 7 verschiedene Elemente zur Auswahl: Linien, Polylinien, Konturlinien, Bögen, Schraffuren und Texte und Bemaßungen.

Diese Elemente werden vor der Vektorisierung individuell eingestellt (bzw. aus der Zeichnung entnommen) und können benutzerdefiniert gespeichert werden. Über die Voreinstellungen gibt bereits es eine „erleichterte“ Auswahl.

Linienbreiten werden in einer farblichen Layer-Struktur (Ebenen) über die Stift-/Breiten-Tabelle abgelegt.

Halbautomatische-/Interaktive-Vektorisierung

Neben den automatischen Rasterwerkzeugen können Sie auch mit Rasterlinien zeichnen oder interaktiv die Linien in Vektoren umwandeln. Hilfsmittel wie Rasterfang und Objektkennung unterstützen Sie bei der Bearbeitung von Plänen/Zeichnungen.

OCR Leistungsmerkmale in RxSpotlight PRO
 

  • Eingabeformate: Alle gängigen Rasterformate
  • Ausgabeformate: DXF mit Vorgabe Ihrer AutoCAD Version
  • Das Einlesen einer Planvorlage ist nicht begrenzt, ist aber abhängig von der Scanauflösung, die Standardvorgabe entspricht etwa DIN A0 mit 400dpi (optisch) bei ca. 64000 x 64000 Pixel
  • Die Erkennungsparameter, wie bereits als Kernstück erwähnt, unterscheidet die geometrischen Grundelemete, wie Kreise, Linien, Kreisbögen mit (n-1) Linienbreiten, die Steuerung erfolgt über eine Layersteuerung mit Breitenzuordnung und Separation. Ebenso werden Flächenkonturen, Maßpfeile und Schraffuren mit verschieden Winkelvoreinstellungen erkannt. Neben einem OCR-Modul incl. Lernmodus, geben Sie Ihre Textparameter vor. Ausgleichsparameter, wie Glätten, Filtering, orthogonale Ausrichtung u.a. lassen keine Wünsche offen.
  • Hybrideditor (Rastereditor für die Planvorbereitung und Vektoreditor für die Objektbearbeitung) Manuelle/Automatische Ausrichtung der Vorlagen, Benutzerdefiniertes Koordinatensystem, Rasterfang, Objekterkennung , selektives Löschen der geometrischen Grundelemente wie Linie, Kreise, Bögen auch überlappend, unbegrenzter Undo-Modus, drehen der Zeichnung um 90°, 180° und 270°, komplette Batchbearbeitung möglich.

Der Vektoreditor arbeitet wie ein CAD-System. Sie können Linien, Kreise, Polylinien, Texte bzw. Rechtecke einfügen. Ein Rasterisierungsmodul steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung.

Umgang mit OCR
 

  • Schriftmuster werden nach Vorgabe hinzugefügt
  • Von Grafik überlappt
  • Nur Horizontal
  • Horizontal und Vertikal
  • Beliebige Richtung
  • Suche Textbereich
  • Alleine stehender Text
  • Auswahl aus Schriftmusterdatei
  • Lernmodus
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GRAFEX
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30855 Langenhagen
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