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Automatisiertes Testen im Umfeld SAP Digital Manufacturing

Automatisiertes Testen im Umfeld SAP Digital Manufacturing

Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft 2020 hat allvisual mit der Test Suite einen weiteren Meilenstein in der Unterstützung bei der Entwicklung von Projekten im Umfeld SAP Digital Manufacturing realisiert. Vor etwas mehr als einem Jahr wurde das STK im Rahmen der allvisual SAP Digital Manufacturing Offensive erstmals veröffentlich. Mit dem letzten Major Release in 2020 wartet das Service Toolkit noch einmal mit einem großen Sprung auf: einer Test Suite.

„Die Möglichkeit, komplexe Businesslogiken ganzer Applikationen oder dedizierter Szenarien auf Knopfdruck testen zu können, bietet riesigen Mehrwert für alle Unternehmen, die Lösungen wie SAP ME oder SAP MII im Einsatz haben.“, beschreibt Tobias Vitzthum, Head of SAP Digital Manufacturing der allvisual gmbh, die neue Funktionalität.

Ursprung in der Dokumentation

Seinen Ursprung hatte das Service Toolkit bereits in 2006 mit der Erstellung einer einfachen Bibliothek zur besseren Dokumentation von SAP MII Projekten. „Es ist für alle schwierig die da draußen unterwegs sind – Kunden wie Lieferanten. SAP MII bietet genügend Möglichkeiten zur Dokumentation von Funktionalität, aber die schlechte Nutzbarkeit führt dazu, dass jeder seine Applikationen / Projekte auf unterschiedliche Art und Weise dokumentiert.“ weiß Sebastian Holzschuh, CTO der allvisual gmbh aus seiner Erfahrung und weiter „das damalige Dokumentationstool wurde dazu entwickelt, auf dem SAP MII Standard basierend eine standardisierte Dokumentation zu ermöglichen.“. Zur interaktiven Dokumentation zählen neben der Visualisierung von SAP MII Quellcodes auch die der SAP MII Objekte in der Businesslogik wie zum Beispiel Transaktionen und Queries.

Von der Doku zum Helferlein

Mit dem ersten Einsatz kamen die nächsten Ideen und das ursprüngliche Dokumentationstool wurde bereits zum Jahreswechsel 2019/2020 mit zusätzlichen Werkzeugen ausgestattet. Die Fähigkeit mögliche Probleme in der Businesslogik zu finden, die Dokumentationsqualität und den Projektaufbau zu analysieren gaben bereits den Ausschlag zur Namensänderung hin zum allvisual „Service Toolkit“. Mit der zusätzlichen Hinzugabe verschiedener Tools wie zum Beispiel dem Regular Expression Validator, der XML/XSLT Testumgebung und dem JSON Validator sowie der mittlerweile integrierten Möglichkeit zur Analyse von Unterschieden in Texten (Text Diff z.B. für Coding) wurde das STK entsprechend abgerundet.

Wer suchet der findet

Eines der meistgenutzten Features des STK ist bis heute aber unangefochten die unglaublich mächtige Suchfunktion. So können alle in einer Dokumentation befindlichen Projekte auf die verschiedensten Arten und Weisen durchsucht werden. Sei es eine RegEx-Suche, eine Suche nach Dateinamen oder gar eine Volltextsuche über alle Ebenen innerhalb einer Transaktion. Das STK ermöglicht das 100%ige Auffinden aller Vorkommnisse in kürzester Zeit.

Unterstützen und Optimieren

Mantra-artig ziehen sich die Themen „Unterstützung“ und „Optimierung“ durch die Projektwelt von allvisual: „Eine Funktion, die die Arbeit nicht erleichtert oder beschleunigt ist keine optimale Funktion. Was wir mit dem Service Toolkit erreicht haben und mit jeder neuen Funktion weiter forcieren ist die bedingungslose Vereinfachung und Optimierung der Arbeit im Umfeld SAP Digital Manufacturing und damit die Unterstützung von kompletten Entwicklungsprojekten oder Wartungsaufgaben und die drastische Reduktion von Aufwänden.“ Bringt es Eduardo Zima, Head of Development und Produkt Owner des STK auf den Punkt.

Viel Erfahrung und die Quadratur des Kreises

Die am STK beteiligten Berater kommen zusammen auf mehr als 40 Jahre Erfahrung im Umfeld von SAP Digital Manufacturing und haben teilweise bereits vor der Akquise der Firmen Lighthammer in 2005 (heute SAP MII) und Visiprise in 2008 (heute SAP ME) mit den jeweiligen Unternehmen zusammen und den Applikationen gearbeitet. „Die aktuell im STK beinhalteten Features sind quasi ein Best of der für uns wichtigsten Helferlein aus den ganzen Jahren der Projektentwicklung und -pflege.“ Sagt Tobias Vitzthum, der 2004 bereits selbst bei Lighthammer in Philadelphia gearbeitet hat und ergänzt: „Mittlerweile ist fast überall auch die interne IT lean aufgestellt. Das STK sorgt gerade in solchen Konstellationen für eine merkliche Verbesserung bei den Kapazitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Statt einen Incident stundenlang analysieren zu müssen, ist man mit dem STK teilweise bereits nach ein paar Sekunden fertig.

STK unterm Weihnachtsbaum

Das STK spart ab dem ersten Tag viel Zeit und auch Geld und führt damit nachhaltig zur Reduktion von IT / Projektkosten und dem TCO im Umfeld SAP Digital Manufacturing. Das STK ist das perfekte Geschenk für unter den Weihnachtsbaum.

Über die allvisual gmbh

Die allvisual gmbh mit Standort in Schwetzingen ist ein international tätiges, inhabergeführtes Beratungsunternehmen und Teil der allvisual Gruppe mit weiteren Standorten in der Schweiz und Österreich. Auf Basis von Best Practice berät und implementiert allvisual Dienstleistungen und Lösungen im Umfeld der Smart Factory, des Mitarbeiters 4.0, der Digitalen Unternehmenstransformation und dem Product Lifecycle Management branchenübergreifend für namhafte Unternehmen z.B. aus der Pharmazie, dem Automobilsektor, dem Anlagen- und Maschinenbau, dem Hightech-Bereich und der Medizintechnik.

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Corona ist der Weckruf für die digitale Trans-formation im Einkauf

Corona ist der Weckruf für die digitale Trans-formation im Einkauf

Wo steht der Mittelstand aktuell in der Digitalisierung? Welche Herausforderungen gibt es für den Einkauf in der Corona-Krise? Wie geht der Einkauf mit dem Megatrend KI um? In der Folgestudie „Einkaufsbarometer Mittelstand 2020“ untersuchte die Onventis GmbH in Zusammenarbeit mit der ESB Business School und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) den Status quo der Digitalisierung und den Einsatz neuer Technologien im Einkauf mittelständischer Unternehmen. Befragt wurden 285 Teilnehmer aus dem Einkauf – davon 56 % Entscheidungsträger. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Die Beschaffung im Mittelstand muss digitaler werden und Trends aufgreifen.

Die Corona-Krise hat die Weltwirtschaft fest im Griff. Im Kampf gegen die Folgen der Pandemie nimmt der Einkauf in Unter­nehmen eine Schlüsselrolle ein. Entstandene Absatzeinbrüche erfordern neben Kostensenkungen auch Ideen für zukunftsfähi­ge Geschäftsmodelle, Vertriebskanäle und Partner. Unterbrochene Lieferketten stellen Risikomanagement, Versorgungs- und Prozesssicherheit in den Mittelpunkt, offenbaren aber gleichzeitig die dort verankerten Schwächen und den Aufholbedarf beim Einsatz neuer Technologien und Services. „Unsere Key-Findings zur Beschaffungssituation im deutschen Mittelstand zeigen, dass sich im Vergleich zu 2019 kaum etwas verändert hat. Doch gerade in der Pandemie sollte man sich nicht nur auf Ad-hoc-Trends wie die Versorgungssicherheit stützen. Besonders jetzt sind digitale Systeme in Kombination mit dem Vorantreiben neuer Technologien wettbewerbsentscheidend“, bilanziert Frank Schmidt, Geschäftsführer des All-in-One-Procurement-Plattformanbieters Onventis die Studie. „Das Coronavirus ist ein Momentum für die Digitalisierung und der Weckruf für den Einkauf, den strukturellen Veränderungen und geschäftskritischen Auswirkungen mit Mut, technologischer Intelligenz und transformatorischem Führungsgeist zu begegnen“, folgert Prof. Dr. Kämpf von der ESB Business School.

Keine Verbesserung bei der operativen Automatisierung

Die Katalogquote bemisst den Anteil an Bestellpositionen mit Bezug zu existierenden Materialstämmen oder Katalogartikeln. Diese Kennzahl zielt darauf ab, den effizienzsteigernden Automatisierungsgrad der operativen Beschaffungsprozesse einer Organisation ermitteln zu können. Sowohl bei mittelständischen Großunternehmen als auch bei KMUs zeigen die Ergebnisse: Nur ca. 40-50 % der befragten Unternehmen beschaffen mehr als die Hälfte der Bestellpositionen über Materialstämme oder Kataloge. Entsprechend ist bei 50-60 % der Unternehmen der Katalogbezug als nicht zufriedenstellend einzuordnen. Im Vergleich zur Studie 2019 ergibt sich daraus eine tendenziell abfallende Automatisierungsquote im operativen Bereich.

Prozesskostenoptimierung treibt Beschaffungsorganisationen am meisten voran

Moderne und zukunftsfähige Einkaufsabteilungen sind angehalten, sich stets zu aktuellen Markttrends zu informieren und digitale Möglichkeiten zur Prozess- und Kostenoptimierung auszuschöpfen. Die digitale Ausrichtung des Einkaufs prägen in 2020 Themen von der Ausgabenanalyse über Maverick Buying bis zur Kostensenkung. Mit Blick auf die aktuell wichtigsten Treiber zeichnet sich ein deutliches Bild ab: Für ca. 25 % aller befragten Unternehmen stellt die Prozesskostenoptimierung den wichtigsten Treiber der Digitalisierung im Einkauf darf. An zweiter und dritter Stelle folgen Kostensenkung und Automatisierung. Während KMUs primär die Kostensenkung (20 %) als Treiber sehen, werden größere Unternehmen tendenziell von der Au­tomatisierung (16 %) angetrieben.

Sieben Megatrends für den Einkauf der Zukunft

Im Zuge der Corona-Krise hat sich eines sehr klar herausgestellt: Wer sich als Unternehmen nicht weiterentwickelt und agil auf schwierige Situationen reagieren kann, verliert entscheidende Wettbewerbsvorteile. Dasselbe gilt auch für den Einkauf. Umso wichtiger wird es, gegenwärtige Procurement-Trends zu identifizieren, zu evaluieren und anschließend auch konsequent zu implementieren. Bei der Frage nach den eingesetzten Trendthemen setzt die Mehrheit (ca. 30 %) der Teilnehmer auf Nachhaltigkeit und Lieferantennetzwerke. Technologische Trends wie beispielsweise Robotic Process Automation (RPA), Künstliche Intelligenz (KI) oder Internet of Things (IoT) fallen im Vergleich deutlich ab. Das verwundert, weil diese Lösungen in Unternehmen allgemein an Popularität gewinnen. Ihr Einsatz trägt zur gezielten Optimierung operativer Prozesse bei, was wiederum zu positiven Kosteneffekten führt.

KI-Readiness-Check: Deutscher Einkauf nicht bereit für Künstliche Intelligenz

Obwohl Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag im Einkauf grundlegend erleichtern könnte, wird KI in mittelständischen Einkaufsabteilungen als noch nicht einsatzfähig betrachtet. Etwas mehr als die Hälfte aller KMUs und ca. 40 % der mittelständischen Großunternehmen gaben an, dass ihre Organisation noch nicht bereit ist für KI. Lediglich 2-7 % der befragten Unternehmen haben KI in die Unternehmensstrategie aufgenommen oder Künstliche Intelligenz organisatorisch im Unternehmen verankert. In Einkaufsorganisationen besteht ergo noch große Unklarheit darüber, inwiefern Data-Science und KI-Tools aktuell genutzt und skaliert werden können.

Die Beschaffung muss digitaler werden und Trends aufgreifen

Die Ergebnisse des Einkaufsbarometers 2020 zeigen erneut, dass die Digitalisierung leider weit hinter den Erwartungen zurückbleibt – trotz neuer, durch die Pandemie in den Fokus gerückter Anforderungen für Digitalisierungsprojekte. Hinzu kommt, dass sich die mittelständischen Einkaufsabteilungen noch viel zu wenig mit zukunftsweisenden Trends auseinandersetzen. Von einer flächendeckenden Implementierung Künstlicher Intelligenz kann beispielsweise in naher Zukunft ebenfalls nicht ausgegangen werden. Gunnar Schmidt, Bundesvorstand Mittelstand des BME e.V., bestärkt Unternehmen darin, sich digitaler aufzustellen: „Der Einkauf sollte sich in Krisenzeiten nicht nur darauf fokussieren, akute Brände zu löschen, sondern gerade jetzt die Digitalisierung vorantreiben. Nur so kann die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig gestärkt werden.“

Die komplette Studie kann bei Onventis angefordert werden unter: onventis.de/einkaufsbarometer

Über die ONVENTIS GmbH

Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netz-werk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 450.000 Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 10 Milliarden Euro mit mehr als 50.000 Lieferanten ab.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Onventis Ihnen helfen kann, Ihre Beschaffung zu opti-mieren und Kosten zu sparen: onventis.com

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Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Die erste browser-basierte Architektur für Steuerungssysteme (SPSen) kommt aus St. Pölten und stellt quasi eine Revolution für Entwicklung, Test und Betrieb hochkomplexer Fertigungsanlagen dar. Von der Gebäudetechnik bis zur Fahrzeugindustrie – Steuerungs- und Regelungsfunktionen wandern in die Cloud und können zeit- und ortsunabhängig gewartet, geändert und weiterentwickelt werden.

"Eine neue Oberklasse-Limousine verfügt heute mit großer Wahrscheinlichkeit über mehr untereinander oder mit Systemen außerhalb "kommunizierende" Komponenten als die Fabrik, in der sie hergestellt wurde. Die Automatisierungssysteme großer Fertigungsanlagen sind datentechnisch gesehen nach wie vor Inseln. Mit unserer Technologie können künftig kommunikative und flexible Maschinen entwickelt werden", erklärt Michael Plankensteiner, CEO der logi.cals GmbH. Damit bringt er auf den Punkt, worum sich alles beim österreichischen Software-Hersteller logi.cals dreht. Die Entwickler aus St. Pölten arbeiten seit Jahren gemeinsam mit ihren OEM-Kunden an vorderster Front auf dem Weg zu einem durchlässigen, datengetriebenen und global einsetzbaren Engineering 4.0. Dabei bietet das Unternehmen Werkzeuge für die Programmierung und Konfigurierung von vielfältigen Steuerungslösungen an. Konzept, Schnittstellen und (browser-basierte) Kernkomponenten der Open Web Automation (OWA) stehen Steuerungsherstellern offen.

Industriesteuerungen besser entwickeln, testen und im laufenden Betrieb effizient warten

Worum geht’s? Wenn Millionen Einzelbefehle, ausgeführt von einer Vielzahl Steuerungen, einen reibungslosen Produktionsablauf bewirken, so ist das Automatisierung. Bis die von der Steuerungssoftware festgelegten Befehle in Form von SPS-Programmen umgesetzt werden können, bedarf es eines durchgängigen Engineering-Prozesses, der auch die anderen Fachbereiche des Maschinen- und Anlagenbaus wie Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik etc. betrifft.

Passende Komponenten und Teilsysteme müssen geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert werden. Die darauf spezialisierten Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten dabei oftmals mit zahllosen Software-Werkzeugen in ihren Bereichen (sog. Domänen), die meistens lokal installiert und untereinander nicht kompatibel sind. "Dort liegt das Problem. Stark vereinfacht ausgedrückt sieht es bis heute so aus, dass 100 Autoren gemeinsam, aber mit unterschiedlichen Textverarbeitungen, ein Buch schreiben. Hat einer sein Kapitel fertig, drückt er dem nächsten einen Ausdruck davon in die Hand. Der muss dann seine Inhalte anfügen. Ein gigantisches Stückwerk", so Plankensteiner.

Für die Anlagen der Zukunft braucht es so etwas wie einen Co-Working-Space, in dem alle zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. Bei logi.cals heißt die entsprechende Technologie OWA (Open Web Automation), und der neue Ansatz ist so vielversprechend, dass ganze Branchen auf den St. Pöltner Tech-Mittelständler als Technologielieferanten bauen. Die ersten Anwendungen von logi.cals waren lange vor dem ersten Smartphone auf dem Markt. Seither ist das Unternehmen am Puls der Entwicklungen geblieben – und hat sie weitergetrieben. So werden beispielsweise die Steuerungslösungen von mehr als 8 von 10 in Europa verkauften Autobussen mit Technologie von logi.cals entwickelt und betrieben. Bei der Automatisierung von großen Wasserkraftwerken gilt nach 20 Jahren der Zusammenarbeit, dass eines von drei Wasserkraftwerken weltweit funktioniert dank Software aus St. Pölten.

Vom datentechnischen Flickenteppich zum Hochleistungsgewebe

Um die Versprechungen von Industrie 4.0, die in einer radikal verbesserten Flexibilität der Fertigung bestehen, erfüllen zu können, ist die übergreifende Nutzung von Informationen im gesamten Engineering- Prozess erforderlich. Bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen werden, geprägt durch die Vergangenheit, im Allgemeinen Werkzeugketten eingesetzt. Entlang dieser hintereinander gelagerten Prozessschritte entsteht die Gesamtlösung. Je weiter der Prozess fortgeschritten ist, desto umfangreicher sind die Auswirkungen eines Planungsfehlers, der sich zu Beginn "eingeschlichen" hat.

"Mit unserem Ansatz werden aus diesen Ketten intelligente Netzwerke. Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Maschinen werden datentechnisch abgebildet und es entsteht ein sogenanntes "integriertes Anlagenmodell", erklärt Plankensteiner. Mit OWA können künftig die dazu erforderlichen Engineering- Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses. Damit wird es auch möglich, neue Anlagen effizient – weil 100% virtuell – in Betrieb zu nehmen und zu testen. Künftig werden so ganze Fertigungsstraßen virtuell gebaut und getestet, bevor überhaupt eine Schraube oder eine Steuerung gekauft werden müssen. Frühzeitige Kaufentscheidungen werden damit obsolet. Der Entwicklungsprozess hat keinen Vendor-Lock-In, das heißt, dass alternative Systeme untersucht und das beste für den Anwendungsfall genutzt werden kann.

"Gerade bei hochkomplexen Anlagen geht es um Millimeter und Zehntelsekunden im Fertigungsprozess. Bringen Sie einem Roboterarm bei, er müsse um genau den Millimeter und genau die Zehntelsekunde anders greifen. Da spreche ich noch nicht davon, was das für die 100 Fertigungsschritte davor und danach bedeutet. Und nehmen Sie weiter an, es gebe genau diese Anlage rund um die Welt 100 Mal und der einzige Weg sei, einen Techniker hinzuschicken um alles zum Laufen zu bringen", schildert Plankensteiner ein Problem, zu dessen Lösung logi.cals nun einen Beitrag leistet. Und weiter: "Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Domänen – Elektrotechnik, Hardware, Steuerungsplanung – zusammenarbeiten und entwickeln. Ein weiteres Plus: Das wird künftig auch bei Anlagen gehen, wenn sie bereits in Betrieb sind. Von Industrieanlagen bis zu moderner Gebäudetechnik."

"Never touch a running system"

Die Entwickler von logi.cals haben gemeinsam mit einem Kunden erhoben, wie viele unterschiedliche Softwarepakete genutzt werden, um das Engineering einer seiner hochkomplexen Anlagen durchzuführen.

Es sind mehr als 90. Um dann während des Betriebs Anpassungen an einer derartigen Anlage vorzunehmen, muss das Engineering-Team sehr gut informiert sein. Um kein Risiko einzugehen, wird daher in der Regel darauf verzichtet, die Anpassung umzusetzen, weil nicht alle Parameter bekannt sind.

Das ist heute nicht mehr akzeptabel. Die Anpassung muss sich online in die Applikation hinein bewegen und dabei alle Nebeneffekte im Vorfeld prüfen und ggfs. Gefahrenstellen sichtbar machen. logi.cals setzt mit OWA auf das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Werkzeuge innerhalb einer Architektur und sieht dabei den Browser als das Werkzeug, mit dem der unabhängige Zugang zu den Engineering-Daten ermöglicht wird (web-based Engineering). Denn durch cloudbasierte Engineering-Umgebungen ist es erheblich leichter, die zahllosen Konfigurationen zu managen und zu pflegen.

Vom Privatunterricht zum Dirigenten des Orchesters

Einfache Änderungen sind nicht genug. Es geht bei Industrie 4.0 um weitere zentrale und inhaltliche Herausforderungen, die darin bestehen, während des laufenden Betriebs automatisiert strukturelle Änderungen vornehmen zu können. Also den Austausch gesamter Softwareteile, um auf der bestehenden Anlage ein ähnliches Produkt fertigen zu können und die Umstiegszeit so gering wie möglich zu halten. In der Fachsprache nennt man das Orchestrierung oder Choreographie.

Im Moment bekommt jeder Steuerungscomputer noch Einzelunterricht. Die Steuerungen, die mit den Lösungen von logi.cals entwickelt werden, kann man sich künftig wie ein Orchester vorstellen.

Plankensteiner: "Dadurch, dass wir die Datenströme vernetzen und in die Cloud holen, lernen einzelne Einheiten voneinander. Vereinfacht weiß eine Steuerung in einem Spritzgussprozess, dass ein bestimmter Ofen Bauteile bei 273 Grad 8,3 Sekunden härten muss. Er "weiß" aber nicht, was das für ein Teil ist, woher es kommt und was als nächstes passiert. Wenn nun die nächste Schicht im Spritzguss eine andere Ausgangsbeschaffenheit braucht, muss ein Techniker der Steuerung von genau diesem Ofen genau diesen Befehl beibringen."

Künftig soll das im Sinne von "Deep Learning" und "Künstlicher Intelligenz" weitgehend automatisch von Statten gehen. Einheiten reagieren auf veränderte Datenmuster. Systeme werden effizienter, die Entwickler können steuernd eingreifen und an vielen Parametern drehen mit dem Ziel, dass alles Tag für Tag ein wenig effizienter und innovativer läuft.

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logi.SAFE von logi.cals – Vier Fragen und Antworten

logi.SAFE von logi.cals – Vier Fragen und Antworten

logi.WEB von logi.cals ist das web-basierte Parametrier- und Konfigurations-Tool zur Programmierung von SPSen mit einem Standard-Web-Browser. Die sichere Variante von logi.WEB ist logi.SAFE.

Produktbeschreibung logi.SAFE
Produkte werden immer „intelligenter“: Ein Beispiel dafür ist der Mähroboter statt des von Hand geschobenen Rasenmähers. Hersteller stehen vor der gesetzlichen Anforderung, Risiken in der Anwendung zu minimieren. Hier kommt die Maschinenrichtlinie mit „Funktionaler Sicherheit“ zum Tragen, die die Basics zu Sicherheits- und Schutzanforderungen regelt. Der Entwicklungsaufwand für Funktionale Sicherheit ist aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kaum leistbar – unter wirtschaftlichen wie zeitlichen Aspekten.

Mit dem zertifizierten Safety-Baukasten von logi.cals sind Produkte mit den geforderten Sicherheitsfunktionen schnell und preiswert realisierbar. logi.SAFE eröffnet die Möglichkeit, für funktional sichere Mikrocontroller oder IPCs eine neue browserbasierte Programmier- und Parametrierlösung in Verbindung mit einem sicheren SPS-Laufzeitsystem einzusetzen. Dies erlaubt auf einfache Weise, selbst erstellte Bibliotheken mit Hilfe einer Safety-Toolchain selbst zu qualifizieren und z. B. über eine Cloud-Lösung auf die Steuerung zu laden. Der im Browser laufende Editor ermöglicht dann eine sichere Parametrierung bzw. Programmierung direkt auf der Steuerung.

Der notwendige Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten macht Updates und Upgrades bisher nur bedingt möglich, denn sie sind aufwändig und teuer. Auch das Problem löst logi.cals mit logi.SAFE und seinem browserbasierten Baukasten. Das gesamte System ist branchenneutral und weitestgehend plattformunabhängig.

Inwieweit erfüllt logi.SAFE Kriterien, die es zu einer Innovation im Rahmen von Industrie 4.0 machen?

Die Umsetzungsempfehlungen zu Industrie 4.0 sehen „Sicherheit als erfolgskritischen Faktor“. Also werden Sicherheitsfunktionen gefordert, die Mensch, Maschine und Umwelt schützen. Damit sind Hersteller gefordert, Fail-Safe-Fähigkeiten in ihre Systeme zu implementieren.

logi.SAFE vereinfacht dies massiv, und durch die Browserbasierung sowie die Möglichkeit, sichere Bibliotheken über die Cloud zu verteilen, ist eine Integration in verteilte und flexible Engineering-Umgebungen einfach machbar.

Welchen Nutzen bringt logi.SAFE dem Kunden?

– logi.SAFE ermöglicht schnelle und maßgeschneiderte Lösungen.

– Die vorhandenen TÜV-Zertifikate der einzelnen Module reduzieren Entwicklungszeit und -kosten und verkürzen einen eventuellen Zertifizierungsprozess von Safety-Komponenten erheblich.

– Mit dem browserbasierten Baukastensystem logi.SAFE sind ohne viel Aufwand und Kosten Updates und Upgrades möglich.

– Durch die Browserbasierung benötigt der Applikationsentwickler keine separate Entwicklungssoftware und erspart sich komplexes und fehleranfälliges Konfigurationsmanagement.

– logi.SAFE bietet eine sichere Entwicklungsplattform im Rahmen der „Sicherheit als erfolgskritischer Faktor für die Industrie 4.0“.

– Um die funktionale Sicherheit einfach umzusetzen, steht passend zu logi.SAFE ein vorzertifizierter Hardware-Baukasten mit einer 2-kanaligen Architektur, gängigen Schnittstellen und sicheren I/O zur Verfügung. Zur Feldbus-Anbindung werden die Optionen FSoE und PROFIsafe angeboten. 

Wurden die genannten Alleinstellungsmerkmale bzw. der Kundennutzen bereits in einer praktischen Anwendung nachgewiesen?

Im ersten Schritt haben ausgewählte Unternehmen logi.SAFE in der Erprobung. Realisierte Beispielprojekte sind zu finden bei zwei internationalen Komponenten-Herstellern für Automatisierungstechnik sowie einem Spezialisten der Gebäude-Automation.

Die logi.cals-Schwesterfirma und Kooperationspartner ISH-Ingenieursozietät GmbH aus Kreuztal/Deutschland führt die Integration von logi.SAFE und der selbst entwickelten Referenz-Hardware durch. Die TÜV-Zertifizierung erfolgt unter Verwendung dieses Systems. logi.SAFE kann jedoch auch mit anderen geeigneten Lösungen genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.logicals.com

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Schnelleres Time-to-Market bringt Automatisierern Wettbewerbsvorteile

Schnelleres Time-to-Market bringt Automatisierern Wettbewerbsvorteile

Deutlich reduzierte Kosten, kürzeres Time-to-Market und effiziente Entwicklungen – das verspricht Open Web Automation von logi.cals. Weitere Benefits für Industrie-Automatisierer sind bessere Teamarbeit, mehr Transparenz und zielgerichtete Abläufe im Tagesgeschäft.

Die Zukunft der Automatisierung ist vernetzt, sowohl im Engineering als auch während der Laufzeit von Anwendungen. Dies führt zu stetig zunehmender Komplexität, die Anforderungen an Safety und Security steigen, Innovationszyklen werden immer kürzer – und das bei eingeschränkter Verfügbarkeit von Ingenieuren. Um das Engineering für diese Anforderungen nicht nur möglich, sondern auch gut beherrschbar zu machen, werden smarte Werkzeuge und Technologien benötigt.

Hier kommt logi.cals als Partner der Automatisierung ins Spiel mit dem zukunftsweisenden Konzept, Entwicklungstools in eine Cloud zu integrieren und somit für Teams orts- und zeitunabhängig nutzbar zu machen. "Die ständige Verbesserung von Anwendungen und Engineering-Abläufen liegt in unserer DNA", sagt CTO Heinrich Steiniger. Und er weiß, wovon er spricht, denn Steininger zählt zu den Erfindern der grafischen SPS-Programmierung. Seit 1986 beschäftigt er sich mit Lösungen für die Automatisierung. Sein Unternehmen Kirchner SOFT, aus der die logi.cals GmbH entstand, brachte 1987 logi.CAD16 auf den Markt.

Als CTO war er für die Entwicklung von logi.CAD 3 und weiteren innovativen Engineering-Lösungen verantwortlich und treibt jetzt die Cloud-Lösungen voran.

Der Fokus der Automatisierer liegt heute noch vielerorts auf Herausforderungen bestehender Lösungen:

"Engineering-Prozesse sind heute von vielen Brüchen gekennzeichnet, weil singuläre Tools zum Einsatz kommen, die eine vernetzte Entwicklung unmöglich machen. Teilentwicklungen müssen dann mit hohem Aufwand nachgebessert werden, damit das Komplettsystem funktioniert. Hier gehen viel Effizienz und Entwicklungszeit verloren", so Heinrich Steininger. "Statt sich auf die Entwicklung der Produkte konzentrieren zu können, muss man sich um das Zusammenspiel vieler einzelner Systeme, Komponenten und Werkzeuge kümmern."

Fertige Cloud-Lösung spart die teure Eigenentwicklung

Eine Cloud-Lösung selbst zu entwickeln und zu pflegen, ist sehr aufwändig und daher für kleinere und mittlere Unternehmen kaum zu stemmen. "Unsere Cloud-Architektur ist fokussiert auf Steuerungs- und Komponentenhersteller in der Automatisierung und eignet sich perfekt, wenn es darum geht, ihren Kunden eine ausgewachsene Cloud-Lösung anbieten zu können", so Steininger. Dazu stellt Open Web Automation – kurz OWA – dem Anwender eine komplette cloudbasierte Engineering-Umgebung zur Verfügung.

Basierend auf standardisierten Schnittstellen kann OWA einfach in bestehende Portale und Automatisierungs-Ökosysteme eingebunden werden. Weitere Werkzeuge können auf Basis standardisierter Schnittstellen (REST, Websockets, GRPC, etc.) an das Engineering angebunden werden.

Damit werden smarte Gesamtlösungen von OEMs kreiert. Dies umfasst neben der Datenkommunikation auch den Austausch von modelbasierten Informationen in AutomationML und/oder OPC UA. Durch die Integration der bestehenden Lösung logi.CAD 3 in die OWA-Architektur bietet logi.cals den Anwendern eine Entwicklungsumgebung, die nahtlos – über System- und Herstellergrenzen hinweg – vom Client bis zur Cloud eingesetzt werden kann.

Von der grafischen Programmierung zur Cloudlösung

"So wie wir in den 1980er Jahren früher als andere erkannten, dass die Zukunft der Industrie- Automatisierung in der grafischen SPS-Programmierung liegt, so bieten wir heute schon Lösungen an, die den Anforderungen von Industrie 4.0 gewachsen sind." Ob in der Cloud, on-premise oder auf dem Client:

Mit Open Web Automation wird effizientes und ressourcenschonendes Engineering und die Zusammenarbeit über System- bzw. Plattformgrenzen hinweg möglich. "OWA bietet dazu eine plattformunabhängige Engineering-Umgebung, die durch ihre offene und modulare Architektur in unterschiedlichste Automatisierungslösungen integriert werden kann", erläutert Steininger. "Die moderne Multi-Language-Entwicklungsumgebung entspricht heute schon den Anforderungen der Digitalisierung von morgen."

Komplexe Lösungen intuitiv ermöglichen

Steininger weiter: "Mit Hilfe unserer hoch skalierbaren und leicht zu integrierenden Laufzeitsysteme, die auch als virtuelle PLCs in der Cloud betrieben werden können, bieten wir die Möglichkeit, Prozesse auf effiziente und einfache Art abbilden und kontrollieren zu können." Die browser-basierte Multi-Language- Entwicklungsumgebung (IEC61131-3, C, C++ oder Python) gebe Anwendern ein zukunftsorientiertes Tool an die Hand. Ergänzt durch Editoren zur Umsetzung, Orchestrierung und Simulation von Cyber-physical Microservices (CPμS) wird OWA auch die Beherrschung dynamisch verteilter Logiken und deren Simulation in heterogenen, dezentralen Netzwerken ermöglichen. "Zur Steigerung der Entwicklungseffizienz setzen wir gezielt auf die Definition und Integration domänenspezifischer Sprachen, um künftig die Komplexität der Entwicklung von Automatisierungslösungen deutlich zu reduzieren und den Anwendern die rasche Umsetzung branchenbasierter Lösungen zu ermöglichen", so Steininger.

Darüber hinaus bietet logi.cals einfach zu integrierende, plattformunabhängige Engineering-Werkzeuge, die die Umsetzung, Qualitätssicherung und Verwaltung von Anwendungen unterstützen. Bei allen Entwicklungen ist es das erklärte Ziel, die Umsetzung komplexer Lösungen intuitiv zu ermöglichen – sei es durch effiziente Zusammenarbeit mittels Team-Manager oder Object Browser oder durch qualitätsgetriebene Aspekte wie der Einbindung des logi.cals Test-Managers.

Effizient, flexibel, offen – OWA bringt Entwickler zusammen

"Mit der konsequenten Umsetzung hardware-unabhängiger Systeme zeigen wir unseren Kunden, dass wir langfristige, nachhaltige Partnerschaften anstreben – und zwar nicht durch einen "Vendor Lock-In", sondern durch unsere hohe Technologieaffinität", so Steininger. Die Integration von OWA in bestehende oder zukünftige Automatisierungsportale biete OEMs die Möglichkeit, ihren Kunden umfassende und durchgängige Lösungen aus einer Hand, quasi als "One Stop Shop", anzubieten. Abgerundet wird das logi.cals-Portfolio durch flexible Lizenzierungsmodelle, die skalierbare, kosteneffiziente Automatisierungslösungen ermöglichen. "Ein stetig wachsendes Netzwerk aus internationalen Industrieund Forschungspartnern ist die Basis, in den kommenden Jahren Erweiterungen zur Entwicklung und Orchestrierung von Microservices sowie die einfache Umsetzung domänenspezifischer Lösungen auf den
Markt zu bringen“, gibt Heinrich Steininger einen Ausblick.

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Business-Profil logi.cals GmbH

Business-Profil logi.cals GmbH

Die logi.cals GmbH wurde 1987 gegründet, als die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen steckte. Seit damals behauptet sich das Unternehmen als Pionier für softwarebasierte Steuerungstechnik. Durch die Spezialisierung auf Software-Werkzeuge und Plattformen für die industrielle Automatisierung besetzte logi.cals eine Nische, die im Zuge von Industrie 4.0 spürbar an Bedeutung gewinnt.

Derzeit nutzen weltweit mehr als 30.000 Ingenieure logi.cals-Software und automatisieren damit komplexe Anlagen wie Wasserkraftwerke und Stahlwalzwerke, aber auch Gebäude, Schiffe, Autobusse, Maschinen und vieles mehr. Dieser Erfolg ist auf die einfach zu bedienenden Programmiersysteme der logi.CAD-Reihe und auf die skalierbaren und 100.000-fach erprobten Laufzeitsysteme zurückzuführen.

Kunden sind Hersteller von industriellen Steuerungen und Komponenten, darunter Weltmarktführer der Anlagen-, Fertigungs-, Gebäude- sowie der Fahrzeug- und Mobile-Arbeitsmaschinen-Automation.

Seit 2017 beschäftigt sich logi.cals intensiv mit browserbasierter Steuerungs-Software – daraus ging 2019 Open Web Automation (OWA) hervor. Diese browser-/cloudbasierte Softwarelösung bietet Tools für ein Automatisierung-Engineering, das immer intelligenter, sicherer und effizienter wird. Das System ist offen, skalierbar, modular aufgebaut und unterstützt die Zusammenarbeit von Teams. Gleichzeitig eignet es sich für smarte Programmierungen jeder Größenordnung, vom kleinsten Mikrosensor über Antriebe und Edges bis zu leistungsstarken IPCs oder mächtigen virtuellen Cloud-Controllern.

logi.cals konzipiert die Werkzeuge geräte- und herstellerunabhängig, weil die Macher davon überzeugt sind, dass die freie Wahl der Mittel der entscheidende Faktor ist, um die Innovationskraft der Kunden zu beflügeln. Mit der logi.cals-Technologie lassen sich Tools flexibel integrieren, ist die Zusammenarbeit globaler Teams möglich, und lässt sich die Effizienz in Automatisierungsprozessen deutlich steigern. Die Reduzierung von Entwicklungsaufwendungen führt letztlich zu einem kürzeren, wettbewerbsentscheidenden "Time-to-Market".

In Kooperation mit der Schwesterfirma ISH hat logi.cals seine Expertise im Bereich der funktionalen Sicherheit erweitert und unterstützt Entwickler mit einem zertifizierten Systembaukasten, mit dem sich Entwicklungsaufwand, -zeit und -kosten mehr als halbieren lassen. Die Motivation der logi.cals GmbH ist seit über 30 Jahren gleich: Kunden in der Automatisierung sollen mit möglichst innovativen Technologien unterstützt werden, ihren Kunden wiederum bestmögliche Automatisierungslösungen zu liefern. Effizienz, Flexibilität und Qualität stehen dabei im Zentrum.

"Wir glauben an die Vernetzung der industriellen Automation und bieten unseren Kunden schon heute smarte Lösungen für die Herausforderungen von morgen."

Zitat Michael Plankensteiner, CEO logi.cals GmbH

Mehr Informationen finden Sie unter www.logicals.com

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EFCO-IPCs als Plattform für intelligente Lösungen zur Eindämmung von Pandemien

EFCO-IPCs als Plattform für intelligente Lösungen zur Eindämmung von Pandemien

Die Infektionsketten zu unterbrechen, ist eine der größten Herausforderungen bei der Eindämmung von Covid-19. Das Problem dabei: Infizierte können reihenweise andere Menschen anstecken, bevor ihnen selbst bewusst wird, dass sie krank sind. Erhöhte Körpertemperatur ist generell ein sehr sicheres Anzeichen einer beginnenden Infektion. Daher haben Länder wie Taiwan sehr früh begonnen, die Körpertemperatur von Zustellern, Boten, Besuchern oder auch Urlaubsrückkehrern zu messen und so die neue Krankheit gut in den Griff bekommen. Einen wesentlichen Beitrag dazu haben die kurzfristig dafür optimierten Bildverarbeitungsrechner von EFCO geleistet. Diese IPCs sind nun weltweit verfügbar, um darauf mittels Embedded Vision und künstlicher Intelligenz verlässliche Lösungen für die Pandemieprävention aufzusetzen und so die erwartete zweite Welle deutlich abzuflachen.

Bei Embedded Vision bilden unterschiedliche Kameras sowie die Hard- und Software zur Bildverarbeitung eine gemeinsame Plattform. Um zudem Verdrahtungsaufwand zu reduzieren und die Zuverlässigkeit weiter zu steigern, verfügen die Industrie-PCs der EFCO-Eagle-Eyes-Serie über vier Gigabit-Ethernet-Schnittstellen mit PoE. Kameras können sie direkt über das Netzwerkkabel mit jeweils bis zu 30 W versorgen. Das reicht für hochauflösende optische Kameras genauso aus, wie für Zoom-Infrarot-Kameras.

Proaktive Pandemie-Prävention mit speziellen Bildverarbeitungslösungen

In Taiwan wird das intelligente Temperatur-Screening in aller Regel durch die Überlagerung und gemeinsame Auswertung von hochauflösenden optischen Bildern (zum visuellen Erkennen einer Person) mit gezoomten IR-Bildern (zur Identifikation von Menschen mit erhöhter Körpertemperatur, die möglicherweise infiziert sind) durchgeführt. Die Überlagerung und gemeinsame Auswertung von optischen und IR-Daten stellt nicht nur hohe Anforderungen an die Präzision und Auflösung der Sensoren, sondern ebenso an die Leistungsfähigkeit der Hard- und Software des Rechners, um zu reproduzierbaren und verlässlichen Ergebnissen zu gelangen.

Aus der Erfahrung der ersten Welle hat EFCO seine IPCs der Baureihe Eagle Eyes genau auf solche hohen Anforderungen für Bildverarbeitung und Automation ausgerichtet und mit hochmodernen Intel Skylake / Kabylake i3 / i5 / i7-CPUs ausgestattet. Sie bieten bis zu sechs Gigabit-Ethernet-Schnittstellen, davon zwei ohne PoE. Diese können z.B. für die Implementierung von Echtzeit-Feldbussen wie EtherCAT oder für klassische TCP/IP-Netzwerke genutzt werden. Weitere Peripherie lässt sich über vier USB-3.0-Schnittstellen anbinden. Steuerungsaufgaben lassen sich mit Hilfe der 16, galvanisch getrennten, digitalen I/Os auch ohne separate SPS realisieren. Weiterhin stehen sechs serielle Schnittstellen zur Verfügung, von denen zwei als RS-485-Inferfaces konfiguriert werden können.

Durch ausgeklügelte Embedded Vision gelingt es mit hoher Treffsicherheit, den engen Kontakt zwischen gesunden und bereits erkrankten Menschen gezielt zu vermeiden und die Ausbreitung des Virus deutlich zu verlangsamen. Menschen mit beginnendem Fieber, die aber möglicherweise noch nicht wissen, dass sie krank sind, werden proaktiv gewarnt. So können sie selbst Maßnahmen ergreifen, um möglichst niemanden anzustecken.

Mit Blick auf die Zukunft und dem, was wir gerade aus der Notwendigkeit lernen, die Produktion unserer Unternehmen in Krisenzeiten schnell umzurüsten, bietet die aufgabenoptimierte Bildverarbeitung in Kombination mit künstlicher Intelligenz eine Reihe von Vorteilen. Die Technologie ist verfügbar und hilft, die Effizienz von Produktionslinien zu steigern sowie neue Lösungen schnell und nachhaltig umzusetzen. Dank der ausgereiften, lüfterlosen und hochperformanten Hardware lassen sich neue Anforderungen zeitnah und kreativ umsetzen.

Weitere Informationen unter: http://shop.efcotec.de/

Über die EFCO Electronics GmbH

EFCO wurde 1992 in Taiwan gegründet und ist aus deutscher Sicht mit rund 150 Mitarbeitern der solide Mittelständler unter den IPC-Produzenten. Gut 20 Ingenieure sorgen dafür, dass das Unternehmen eine ganze Reihe von leistungsstarken, lüfterlosen Rechner-Plattformen für den industriellen Einsatz anbietet – bis hin zu einem Hutschienen-IPC, bei dem sich alle Anschlüsse vorne befinden. Das in Taiwan ansässige Unternehmen verfügt über eigene Niederlassungen in USA (Las Vegas), in Europa (UK und Deutschland) sowie in China (Shenzhen).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EFCO Electronics GmbH
Ulrichsberger Str. 17
94469 Deggendorf
Telefon: +49 (991) 2009298-0
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Ansprechpartner:
Ing. Vendy Radejova
Marketing und PR
Telefon: +49 (171) 4237186
E-Mail: vr@robologs.com
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leogistics: Moderne Technologien für die Zeitfensterplanung

leogistics: Moderne Technologien für die Zeitfensterplanung

Kaum ein Bereich hat so stark mit schmalen Margen zu kämpfen wie die Logistik. Das gilt für Logistikdienstleister und Spediteure, aber auch Logistikabteilungen innerhalb der Unternehmen sind hohen Kostendruck gewohnt, denn nicht immer wird zum Beispiel die Intralogistik als Teil der Wertschöpfung, sondern lediglich als Kostenfaktor gesehen. Das richtige Timing und die Einhaltung von Terminen sind deshalb von essenzieller Bedeutung. Während es früher schon als pünktlich galt, wenn am vereinbarten Tag geliefert wurde, haben sich die Ansprüche mittlerweile stark verändert: Oft wird nicht mehr nur stunden-, sondern minutengenau gerechnet. Hierdurch steigt naturgemäß die Komplexität von Berechnungen der unterschiedlichsten Einflussfaktoren immer weiter an: Ohne Echzeitvernetzung läuft perspektivisch nichts mehr. Nur mithilfe der Digitalisierung können diese Herausforderungen gestemmt werden. Die leogistics GmbH, ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management, beleuchtet in einem Whitepaper, wie innovative Technologien, darunter Cloud, IoT (Internet-of-Things) und KI (Künstliche Intelligenz) die Zeitfensterplanung optimieren können. So wird beispielsweise aufgezeigt, was moderne Slot-Management-Systeme ausmacht, welche Vorteile Cloud-Lösungen im Vergleich zu On-Premise-Modellen und der Einsatz von KI-Algorithmen bei der Bewertung von realen Situationen bieten. Dabei wird ein Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven und Bedürfnisse von Verladern, Spediteuren und Kunden geworfen sowie die zentrale Rolle einer intelligenten Verknüpfung aller Partner mittels IoT und mobilen Apps für ein Tracking & Tracing mittels GPS- und Sensordaten in Echtzeit verdeutlicht. Das Whitepaper ist kostenfrei auf der Webseite www.myleodsc.com erhältlich.

Intralogistik profitiert von der Digitalisierung

Einem Report von Logistics IQ zufolge, der über 400 Anbieter unter die Lupe nimmt, könnte sich der weltweite Warehouse-Automation-Markt bis 2025 von 13 auf 27 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppeln. Die Marktforscher gehen von einer jährlichen Wachstumsrate von 11,7 Prozent aus. Dazu tragen der rapide Anstieg im E-Commerce und Erwartungen an kürzere Lieferzeiten bei. Die Untersuchung rechnet mit Reduktionen von 65 Prozent bei den operativen Kosten und 85 Prozent bei der Lagerfläche sowie einer Zunahme beim Einsatz von IoT-Technologien für das Echtzeitdatenmanagement.

Paint Points der Unternehmen

Zu den Herausforderungen auf Unternehmensseite zählen zum Beispiel die Be- und Entladesteuerung, wo regelmäßig Informationen zu Verzögerungen bei der Anfahrt eines LKW fehlen oder diese nicht an die Fahrer auf dem Werksgelände weitergegeben werden. Besonders zu Stoßzeiten kommt es zu einem Gedrängel an den Laderampen. Zudem gestaltet sich die Verladedauer oft dynamisch und unplanbare Situationen sorgen dafür, dass die gebuchten Zeitfenster nicht eingehalten werden können und Lieferanten mit großen Verzögerungen leben müssen, was wiederum Rückstaus auf dem Gelände zur Folge hat.

Alte Konzepte hinterfragen – Einsatz von modernen Technologien in Betracht ziehen

Spätestens dort, wo täglich mehrere hundert oder tausend Transporttransaktionen erfolgen, gehen die Anforderungen weit über das menschliche Planungsvermögen hinaus und die Manpower dazu wäre viel zu teuer. Einige Speditionen prüfen heute schon den Status von tausenden LKW im Minutentakt, um bei Veränderungen jederzeit umplanen zu können. Mit Simulationen sind sogar mehrere Tage in die Zukunft planbar, um zum Beispiel bei Touren, die nicht nur von A nach B gehen, zu wissen, wo ein LKW in vier oder fünf Tagen benötigt werden könnte. In der Praxis stehen viele Unternehmen in ihrer Standortlogistik und ebenso viele Partner in der Logistikkette, was diesen Grad von Automatisierung und Vernetzung betrifft, noch ganz am Anfang. Gerade ein zentrales Werkzeug, wie das Zeitfenstermanagement (Slot Management), ist in den meisten Fällen nicht für neue Aufgaben und Optimierungen ausgelegt. So können ein Großteil der Zeitfenstersysteme lange Wartezeiten nicht verhindern, weil sie nicht die reale Situation einbeziehen, bei der sich immer wieder Verspätungen durch Verkehrsstörungen oder Probleme in internen Logistikprozessen ergeben. Oft werden zudem gar nicht alle LKW im Zeitfenstersystem eingebucht – die Ressourcensituation wird also nicht ganzheitlich abgebildet.

Die Limitationen sowohl traditioneller als auch vieler moderner Lösungen tragen dazu bei, den unbefriedigenden Status quo aufrecht zu erhalten. An dieser Stelle sollten Unternehmen ihre Konzepte hinterfragen und den Einsatz von modernen Technologien in Betracht ziehen:

„Logistikaufwände können bis zu 30 Prozent der Fertigungskosten ausmachen. Effektivere Prozesse in der Standortlogistik entscheiden daher zunehmend über den Erfolg im Wettbewerb. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist dabei vor allem die Optimierung des Zeitfenstermanagements für Be- und Entladungen. Die Schlüsseltechnologien dafür liegen in der Nutzung von KI-Algorithmen, der Integration von Telematikdaten in IoT-Plattformen, die alle Partner mit den nötigen Informationen versorgen und in intelligenten Smartphone-Apps für Prozessbeteiligte. Auf dieser Basis werden Be- und Entladeprozesse so dynamisch angepasst, dass sie die Gegebenheiten der realen Welt nahtlos digital abbilden. Die Technologie ist vorhanden – jetzt sind Umdenken und organisatorische Veränderung gefragt“, äußert André Käber, CEO der leogistics GmbH.

Download Whitepaper
“Wie die Zeitfensterplanung von innovativen Technologien profitiert“:
https://myleodsc.de/de/whitepaper/wie-die-zeitfensterplanung-von-innovativen-technologien-profitiert

Über die leogistics GmbH

Die leogistics GmbH ist ein führender, global agierender Partner in der Konzeption und Einführung digitaler Softwarelösungen für Logistik und Supply Chain Management mit einer besonders hohen Expertise in den Bereichen Transportmanagement, Werks- und Bahn- sowie Lagerlogistik.

Eine praxisnahe Beratungskompetenz, gepaart mit dem Angebot eigener, innovativer Lösungen, ermöglicht es Kunden, ihre logistischen Prozesse neu zu denken und den Weg hin zu einer vernetzen, digitalisierten Logistik erfolgreich zu gestalten. Neben der logistischen Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung im SAP Umfeld bietet der Digital Supply Chain Spezialist mit der myleo / dsc eine innovative 360°-Logistikplattform an. Mit einer ausgewiesenen technologischen Kompetenz im Bereich klassischer SAP-Lösungen und modernsten Cloud-Architekturen schafft es die leogistics, für jeden Kunden eine optimale Lösung umzusetzen.

Zum Kundenstamm des zertifizierten SAP Service Partners zählen namhafte Firmen aus den Branchen Consumer Products, Automotive, Pharmaceuticals, Chemicals, Retail und Manufacturing Industries. Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe. Weitere Informationen unter www.leogistics.com und www.myleodsc.com

leogistics in Social Media:
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Geschäfte schnell und papierlos abwickeln

Geschäfte schnell und papierlos abwickeln

Durch die Kooperation mit DocuSign arbeitet DocuWare nun mit einem weiteren Spezialisten für elektronische Signaturen zusammen. Im vergangenen Jahr ist der Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation bereits eine Partnerschaft mit Signatur-Dienstleister Validated ID eingegangen.

Unternehmen aus nahezu allen Branchen haben sich inzwischen darauf eingestellt, dass ihre Belegschaften an verteilten Standorten und aus dem Homeoffice miteinander arbeiten. Die Integration einer elektronischen Signatur-Technologie trägt dazu bei, die Geschäftskontinuität und Produktivität aller Remote-Teams zu sichern. Um Dokumente, die sich in DocuWare-Workflows befinden, mit einer elektronischen Signatur versehen zu können, ist der Spezialist für digitales Dokumenten-Management und Workflow-Automatisierung jetzt eine Kooperation mit einem weiteren Signatur-Dienstleister eingegangen, der weltweit renommierten Firma DocuSign.

Die Entscheidung für das amerikanische Unternehmen fiel aufgrund der Flexibilität und des Funktionsumfangs des Produkts. Es lassen sich ein oder mehrere Unterzeichner und Signaturstellen auf einem Dokument hinzufügen, entweder in einer zuvor festgelegten oder in der zufälligen Reihenfolge des Unterzeichnens. DocuSign erlaubt auch Initialen an einer Stelle oder mehreren Stellen.

DocuWare bietet diesen Service zur Integration elektronischer Signaturen als Teil seiner Cloud-basierten Lösung allen Cloud-Kunden sowie in Form einer Zusatzlizenz für On-Premises-Kunden an. In beiden Fällen muss das Signaturzertifikat gesondert erworben werden. „Elektronische Signaturen sind Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität, wenn herkömmliche papierbasierte Prozesse nicht möglich sind“, so DocuWare-Geschäftsführer Dr. Michael Berger. „Um unterschriebene Dokumente bei beispielsweise Verträgen oder Neueinstellungen sicher und effizient in einem digitalen Workflow verarbeiten zu können, sind sie Voraussetzung und ein zentraler Aspekt der digitalen Transformation.“

Unter Einhaltung strengster Sicherheitsstandards stehen bei DocuSign mehrere Optionen zur Benutzer-Authentifizierung zur Verfügung. Benutzer können die Authentifizierung per E-Mail, Zugangscode, Telefon, SMS oder Knowledge-based Authentication (unter Verwendung öffentlich zugänglicher Aufzeichnungen zur Bestätigung der Identität des Unterzeichners durch das Stellen von Multiple-Choice-Fragen) vornehmen.

Mit DocuSign erweitert DocuWare die im vergangenen Jahr im Rahmen der Partnerschaft mit Validated ID angekündigte Möglichkeit der elektronischen Signatur.

Mehr Informationen: DocuWare Signature Service

Über die DocuWare GmbH

DocuWare mit Hauptsitz in Deutschland und den USA bietet Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation in der Cloud. Heute unterstützt DocuWare 14.000 Kunden in 90 Ländern dabei, ihre Arbeit durch Digitalisierung, Automatisierung und Transformation von Schlüsselprozessen zu vereinfachen. www.docuware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DocuWare GmbH
Planegger Str. 1
82110 Germering
Telefon: +49 (89) 894433-0
Telefax: +49 (89) 84199-66
https://www.docuware.com

Ansprechpartner:
Birgit Schuckmann
Manager Public Relations
Telefon: +49 (172) 8552005
E-Mail: birgit.schuckmann@docuware.com
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Besuchen Sie uns auf der SPSConnect (Messe | Online)

Besuchen Sie uns auf der SPSConnect (Messe | Online)

#spsconnect #digitalisierung #smart #cloud #messe #coronavirus #virtuellemesse

Endlich ist es wieder so weit: Vom 24. – 26. November 2020 findet zum nun schon 31. Mal die sps Messe statt. Und doch ist dieses Jahr etwas ganz anders:

Unter der Headline #spsconnect findet die internationale Fachmesse SPS – Smart production solutions – dieses Jahr auf einer rein virtuellen Plattform statt

Uns finden Sie auf dem Stand des Global Players Microsoft Azure!

Auf unserem virtuellen Messestand erfahren Sie wie wir einen geschlossenen Regelkreis in die Cloud ermöglichen und so eine Interoperabilität zwischen OT und IT schaffen.

Schon jetzt können über das SPS Portal Termine vereinbart werden. Vereinbaren Sie Meetings mit unseren Experten. Nutzen Sie die Gelegenheit sich all Ihre Fragen zum Thema Cybersicherheit in der Produktion beantworten zu lassen. 

Das sollten Sie nicht verpassen:

  • Spannendes Vortragsprogramm
  • Reale Use Cases
  • KI-gestütztes Matchmaking

Jetzt auf www.arendar.eu gehen und Freikarten sichern!

Eventdatum: 19.11.20 – 04.12.20

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Arendar IT-Security GmbH
Am Kleinen Rotenberg 21
54516 Wittlich
Telefon: +49 (6571) 95579-0
Telefax: +49 (6571) 95579-28
http://www.arendar.io/

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