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Bestes Produkt: VIPAC SMALLS SORT von VITRONIC

Bestes Produkt: VIPAC SMALLS SORT von VITRONIC

VIPAC SMALLS SORT, das intelligente Sortiersystem von VITRONIC, wird als „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung“ ausgezeichnet. Der Preis wird anlässlich der LogiMAT 2019 in Stuttgart feierlich übergeben.

Intelligente Komplettlösung

Auto-ID-Lösungen von VITRONIC übernehmen in Logistikzentren weltweit die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten. Mit dem VIPAC SMALLS SORT erweitert VITRONIC seine Produktpalette und bringt nun – als derzeit einziger Anbieter – eine Komplettlösung für die Paketlogistik auf den Markt, die speziell  auf die Herausforderungen im Bereich eCommerce zugeschnitten ist. Das intelligente, modulare Sortiersystem vereint die Erfassung von Sendungsdaten und die automatische Sortierung von kleineren Sendungen als Komplettlösung.

Sortierung

Das System lässt sich als Stand-alone-Lösung in kleinen Hubs und Depots einsetzen oder innerhalb der Sortierprozesse in große Hubs integrieren. Jede Sendung durchläuft die Sektionen Infeed, Encoding, Outfeed und Sorting und gelangt automatisch an den gewünschten Ausschleusepunkt. Spezielle Software steuert alle Prozesse und visualisiert die Daten in Echtzeit.

Datenerfassung

In der Encoding Sektion identifizieren VITRONIC Auto-ID-Systeme alle Sendungsdaten. Neben hochaufgelösten Bildern werden Länge, Breite, Höhe und Gewicht der Sendungen erfasst. Die Systeme lesen und verarbeiten Barcodes, 2D-Codes und Klarschrift (OCR). Alle Daten werden automatisch im Archivsystem hinterlegt und liefern in Sinne der Logistik 4.0 wertvolle Erkenntnisse, um Prozesse in Verteilzentren zu beschleunigen und dadurch die Kosten zu senken.

Ein einziger Ansprechpartner

„Unsere Auto-ID-Systeme lesen bereits seit Jahren Codes und Klarschrift, messen Volumen, erfassen Gewichte und stellen die Daten für die Logistik 4.0 bereit. Mit dem VIPAC SMALLS SORT bieten wir unseren Kunden jetzt auch die automatisierte Sortierung kleinerer Sendungen an. Denn das steigende Sendungsvolumen macht eine Automatisierung notwendig“, erklärt Gerhard Bär, einer der Geschäftsführer der VITRONIC GmbH. Die Vorteile für KEP-Dienstleister: eine Komplettlösung, ein einziger Ansprechpartner.

Mit der Auszeichnung „Bestes Produkt“ ehrt die LogiMAT jährlich innovative Produkte, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen. Insgesamt verleiht eine unabhängige Jury drei Preise in drei Kategorien.

VITRONIC präsentiert VIPAC SMALLS SORT

LogiMAT, 19.-21.02.2019

Halle 3, Stand D10

Über VITRONIC

VITRONIC ist eines der weltweit führenden Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe entwickelt innovative Produkte und spezialisierte Lösungen in den Wachstumsbranchen Industrie- und Logistikautomation sowie in der Verkehrstechnik. Mit über 30 Jahren Erfahrung bietet VITRONIC ein einzigartiges Portfolio an Systemen und Software für bild- und sensorbasierte Qualitätsprüfung, Identifikation, Verkehrsüberwachung und Mauterhebung.

In Logistikzentren und an Frachtflughäfen weltweit übernehmen Auto-ID-Lösungen von VITRONIC die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten und sorgen damit für transparente Warenströme.

Seit der Gründung im Jahr 1984 wächst VITRONIC kontinuierlich und ist heute mit rund 1.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten vertreten. Im Jahr 2017 erzielte die Gruppe eine Gesamtleistung von über 172 Mio. Euro.

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Swisscom gewinnt connect-Netztest in der Schweiz

Swisscom gewinnt connect-Netztest in der Schweiz

Der Sieger des connect-Netztest 2019 in der Schweiz steht fest: Swisscom geht mit hauchdünnem Vorsprung ins Ziel. Sunrise sichert sich mit nur einem Punkt Abstand den zweiten Platz. Beide Netzbetreiber überzeugen auf höchstem Niveau und mit der Note „überragend“. Salt verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr und erhält mit einigem Abstand zu den Marktführern die Note „sehr gut“.

Das Telekommunikationsmagazin connect und der internationale Branchenführer im Mobile Benchmarking, P3 communications, ermittelten erneut und mit höchstem Aufwand nach objektiven und kundennahen Testverfahren, welcher Netzbetreiber in der Schweiz die Nase vorn hat. Die Resultate werden heute veröffentlicht.

Swisscom und Sunrise haben ihr hohes Niveau der letzten Jahre gehalten. Mit 973 Punkten und der Note „überragend“ holt sich Swisscom den ersten Platz und ist Testsieger im Netztest 2019. Dabei liegt Swisscom nur einen Punkt vor dem starken Mitbewerber dank der Disziplinen Datenfunk und Crowdsourcing; die Ergebnisse der Sprachtests haben sich gegenüber dem Vorjahr minimal verschlechtert. Mit 972 Punkten erzielt Sunrise den zweiten Platz, ebenfalls mit der Note „überragend“. In der Sprachdisziplin liegt Sunrise wie schon im Vorjahr vor Swisscom. Auch die Teilergebnisse der Datenmessungen und der Crowdsourcing-Analysen sind top. Im Sunrise-Netz wurde von Mai bis November 2018 zudem keine einzige Störung gemessen. Salt landet mit 902 Punkten auf dem dritten Platz, zeigt dabei aber die deutlichste Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Sowohl in der Sprach- als auch in der Datendisziplin erzielt der Netzbetreiber bessere Ergebnisse als vor einem Jahr. Damit verbessert sich Salt von der Vorjahresnote „gut“ auf ein sattes „sehr gut“.

Die Tests in der Schweiz fanden vom 28.11. bis 20.12.2018 statt. Zwei Fahrzeuge des connect-Netztestpartners P3 fuhren durch 18 große und 31 kleinere Städte und legten dabei insgesamt rund 6.500 Kilometer zurück. Davon führten 3.160 Kilometer über Verbindungsstraßen zwischen den Städten. Hinzu kamen Walktests in acht Schweizer Großstädten sowie Testfahrten in Schweizer Bahnen. Alle Teilergebnisse der Telefonie-Tests liegen insgesamt auf sehr hohem Niveau. Dies gilt insbesondere auch für die in den Schweizer Bahnen vorgenommenen Messungen. Hier zeigen die Schweizer Netzbetreiber ihren Kollegen aus Deutschland und auch Österreich erneut, wo oben ist. Vor allem Erfolgsquoten und Rufaufbauzeiten beim Telefonieren in Zügen liegen in Bereichen, von denen Anbieter und Kunden in den Nachbarländern nur träumen können.

In der wichtigen Teildisziplin Datenkommunikation zeigen alle untersuchten Szenarien auch in kleineren Städten sowie auf den Verbindungsstraßen hohe Erfolgsquoten. Auch wenn Datenraten und Reaktionszeiten dort gegenüber den Ballungsgebieten leicht sinken, können sich Schweizer Mobilfunkkunden im ländlichen Bereich und im Auto auf zuverlässige und performante Datenverbindungen verlassen. Dies gilt für alle Anbieter gleichermaßen.

Hohe Werte für die per Crowdsourcing ermittelten Netzabdeckungen für Sprach- und Datendienste sowie 4G unterstreichen die gute Netzversorgung in der Schweiz. Dabei liegt auch die „Qualität der Abdeckung“ erfreulich hoch. Nicht zuletzt überzeugen die Netzbetreiber in puncto Netzstabilität. Im Beobachtungszeitraum Mai bis November 2018 operiert Sunrise allen voran ohne beobachtete Einschränkungen.

Hannes Rügheimer, connect-Autor, sagt: „Auch in diesem Jahr findet das Rennen zwischen den beiden extrem starken Anbietern Swisscom und Sunrise auf höchstem Niveau statt. Ein hervorragendes Bild gibt aber auch der kleinste Netzbetreiber Salt ab, der im Vergleich zum Vorjahr eine signifikante Verbesserung seiner Ergebnisse sowohl bei den Sprach- als auch bei den Datentests vorweisen kann.

Hervorzuheben ist das sehr gute Abschneiden der Schweizer Anbieter in der Bahn – dabei haben sich alle drei Schweizer Kandidaten hier im Vergleich zum Vorjahr abermals verbessert.“

Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3 communications, ergänzt: „Wir arbeiten stetig an der Verfeinerung unserer Methodik. Mit dem weltweit einzigartigen und ganzheitlichen Ansatz aus crowdbasierter Analyse und klassischem Drive- und Walktest haben wir diese weiter wesentlich verbessert. Neben der Netzstabilität betrachten wir auch die Netzabdeckung und die von den Nutzern tatsächlich erlebten Datenraten. So können wir sowohl die Leistungsfähigkeit der Netze zeigen als auch das, was bei den Kunden tatsächlich ankommt.“

Über die P3 group GmbH

P3 (www.p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.500 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 350 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Telekommunikationsbereich bietet P3 unter anderem unabhängige Technik- und Management-Beratung – u.a. Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.p3-group.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

P3 group GmbH
Am Kraftversorgungsturm 3
52070 Aachen
Telefon: +49 (241) 9437-450
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Dipl.-Ing. Bernd Theiss
Leiter Test und Technik connect & Messlabor Testlab
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Statistik: Airbags lösen die meisten Rückrufe aus

Statistik: Airbags lösen die meisten Rückrufe aus

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kategorisiert jeden Fahrzeugrückruf nicht nur nach Marke, Modell und Baujahr, sondern ordnet ihn auch technisch ein. Auch wenn ein sicherheitsrelevantes Problem häufig mehrere Regionen eines Fahrzeugs betrifft, weist das KBA jeder Aktion eine von 16 Baugruppen zu. Die GEPA mbH hat im Rahmen seines Datenbankprojekts „RecallDB“ (siehe: Pressemitteilung: 2018 Rekordjahr für Deutschlands Fahrzeughalter) alle 3.853 in Deutschland durchgeführten Rückrufaktionen ausgewertet, die seit 2008 in der Datenbank der Behörde erfasst wurden.

Dies sind die fünf häufigsten Problemzonen in Kraftfahrzeugen:

1. Die Insassenschutzeinrichtung (also vor allem der Airbag) ist in 14% der Fälle

Auslöser eines Rückrufs

2. Bremsanlage: 13%

3. Motor mit Abgasanlage: 12%

4. Karosserie: 10%

5. Elektrik: 9%

Betrachtet man nur Pkw-Rückrufe ist der Anteil der „Insassenschutzeinrichtung“ sogar noch deutlich höher: Er liegt bei 18%, vergangenes Jahr sogar bei 22%. Es folgt die Baugruppe „Motor mit Abgasanlage“ (insgesamt 13%, 2018: 12%) vor der „Bremsanlage“ (gesamt: 11%, 2018: 9%), der „Karosserie“ (gesamt: 9%, 2018: 11%) und der „Elektrik“ (gesamt: 9%, 2018: 13%).

Die Gesamt-Statistik unterscheidet sich also nur unwesentlich von der Jahresbilanz 2018. Das war in den beiden Vorjahren nicht so. Besonders 2016 war geprägt durch den Abgasskandal. Er hinterließ auch in der KBA-Datenbank seine Spuren. Das zeigt sich besonders bei der Einzelbetrachtung der VW-Rückrufe. Im Jahr 2016 drehte sich mehr als die Hälfte aller Aktionen bedingt durch das Pflicht-Softwareupdate um die Baugruppe „Motor mit Abgasanlage“, bei der Konzerntochter Audi sogar drei Viertel. 13 Pflichtupdates wurden in jenem Jahr für Diesel-Modelle der Ingolstädter registriert. Zum Vergleich: In allen anderen Jahren zusammen (also 2008-2015, sowie 2017 und 2018) brachte es Audi auf 12 Rückrufe für die Baugruppe „Motor mit Abgasanlage“.

Es gibt aber auch statistische Auffälligkeiten bei einzelnen Marken, die sich nicht auf einmalige Ereignisse zurückführen lassen. So weicht Porsche bei der Baugruppe „Fahrwerk“ deutlich von der Norm ab: 26% aller seit 2008 durchgeführten Rückrufe der Sportwagenmarke kümmern sich um diese Problemzone, markenübergreifend sind es nur 8%. Deutlich über dem Durchschnitt liegt u.a. auch Mercedes-Benz bei „Karosserie“-Rückrufen (16% im Vergleich zu 9% markenübergreifend) und Opel im Bereich der „Lenkanlage“ (10% vs. 6%).

Grafiken zu der Auswertung der Kfz-Rückrufe nach Baugruppen finden Sie unter: https://bit.ly/2DwzqcO

Über GEPA mbH

Die 1970 in München gegründete GEPA GmbH (Gesellschaft für Prozessautomation und Datenverarbeitung) bietet seit 48 Jahren intelligente Lösungen in Mess- und Regeltechnik für die Industrie – mit dem Qualitätssiegel "Made in Germany".

Dazu gehören kundenspezifische Entwicklungen von Hard- und Software, Smarte Sensorik und Big Data Analytics.

Die maßgeschneiderten Lösungen der GEPA für die Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Zustandsüberwachung erhöhen Anlagenverfügbarkeit, die Produkt-/ Prozessqualität und verbessern die Planung von Service- und Wartungszyklen.

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GEPA mbH
Kybergstr. 28
82041 Oberhaching
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Dipl.Ing. Benjamin Krüger
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E-Mail: krueger@gepa-mbh.de
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Nutzen Sie Ihr Dach zur Erzeugung von Solar-Strom für Haus Heizung und Auto

Nutzen Sie Ihr Dach zur Erzeugung von Solar-Strom für Haus Heizung und Auto

Jeder Hausbesitzer kann eigenen Strom für Haus und Hof erzeugen. Die zunehmende E-Mobilität benötigt keine Tankstellen mehr, sondern eigene Lademöglichkeiten am Haus. Moderne Photovoltaikanlagen liefern umweltfreundlichen Strom für Auto Haus und Heizung.

Sparen kann man damit enorm Geld denn Stromrechnungen werden damit komplett gekürzt.

Das SuSi Paket – SunPower und Siemens Junelight Speicher, Hochleistungsmodule mit 25 jähriger Garantie sind das Beste was man aus der Fläche an Stromerzeugung herausholen kann.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 0800 9928000

Über die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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iKratos Solar und Energietechnik GmbH
Bahnhofstrasse 1
91367 Weißenohe bei Nürnberg
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Willi Harhammer
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Kfz-Rückrufe: Rekordjahr für Deutschlands Fahrzeughalter

Kfz-Rückrufe: Rekordjahr für Deutschlands Fahrzeughalter

Das zu Ende gehende Jahr 2018 war für Deutschlands Fahrzeughalter erneut ein Rückruf-Rekordjahr. Im Schnitt kommen hierzulande an jedem Arbeitstag mindestens zwei sicherheitsrelevante Probleme an Pkw, Lkw, Motorrädern oder anderen Fahrzeugen wie z.B. Anhängern hinzu. Der bisherige Maximalwert von 524 Aktionen, den das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) für 2017 ausgewiesen hat, ist knapp zwei Wochen vor Jahresende bereits übertroffen worden. Oder anders ausgedrückt: Bis zum 31.Dezember werden fast so viele Aktionen registriert worden sein wie in den Jahren 2010 bis 2012 zusammen!

Die Gründe für diesen starken Anstieg sind vielfältig:

  1. Verwendung von Baukastensystemen in der Produktion.
  2. Ständige Diversifikation des Produktportfolios und kürzere Entwicklungszeiten.
  3. Nach wie vor wachsender Kostendruck auf Zuliefererseite: In Deutschland sehen dadurch 54 Prozent die Existenz des eigenen Unternehmens nachhaltig gefährdet.

"Dass in Deutschland nun schon zum zweiten Mal die ‚Schallmauer‘ von 500 Rückrufen pro Jahr durchbrochen wurde, hat aber nicht nur etwas mit nachlassender Fahrzeugqualität zu tun. Der offizielle Rückruf hat auch einen Imagewandel durchlaufen. War er früher eine Art ‚GAU‘ für einen Hersteller bzw. Zulieferer, ist er heute ein normales Instrument des Qualitätsmanagements", kommentiert Benjamin Krüger, Leiter F&E der Gesellschaft für Prozessautomation (GEPA mbH), die aktuelle Bilanz. Daher sollten Kunden steigende Rückrufzahlen nicht nur negativ bewerten.

Wirklich transparent ist das Rückrufgeschehen in Deutschland trotzdem nicht. Die jetzige Form der Dokumentation bietet keine Gewähr, dass bei einem Halterwechsel der künftige Fahrzeugbesitzer von den bereits durchgeführten Aktionen erfährt. Das hat die GEPA mbH dazu bewogen, ein neues internationales Datenbankprojekt namens "RecallDB" zu starten. Denn die meisten Fehlermeldungen sind weltweit relevant, werden aber nicht zeitgleich in allen Märkten kommuniziert.

Jüngstes prominentes Beispiel ist der Anfang Dezember bekannt gewordene VW-Rückruf wegen unzureichender Dokumentation der Fahrzeugausstattung. Diese Aktion ist schon seit Mai in der "RecallDB" gelistet. Grund: Die zuständigen Behörden in den USA wurden bereits damals über das Rückkaufangebot des Herstellers an betroffene Halter informiert. Neben den USA und Deutschland erfasst "RecallDB" aktuell Rückrufmeldungen aus sechs weiteren Staaten/Kontinenten in Echtzeit – im ersten Quartal 2019 werden weitere folgen. Durch geschickte Informationsverknüpfung ist es so möglich, einem konkreten Rückruf bis zu 35 Einzelinformationen zuzuordnen. Die künftigen Datenbanknutzer können dabei von der jahrzehntelangen Kompetenz der GEPA bei BIG DATA Analysen profitieren.

Ab dem kommenden Jahr wird die GEPA mbh monatlich ausgewählte Fakten aus der Datenbank veröffentlichen. Hier kooperiert das Unternehmen mit dem erfahrenen Fachjournalisten Niko Ganzer, der sich mit seinem Blog "Kfz-Rueckrufe.de" auf die Thematik spezialisiert hat. Interessenten können sich unter https://gepa-mbh.de/contact in einen Mailverteiler eintragen.

Über GEPA mbH

Die 1970 in München gegründete GEPA GmbH (Gesellschaft für Prozessautomation und Datenverarbeitung) bietet seit 48 Jahren intelligente Lösungen in Mess- und Regeltechnik für die Industrie – mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“.

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Partnerschaft zwischen Esker und Rimilia: automatisierte Zuordnung erhaltener Zahlungen

Partnerschaft zwischen Esker und Rimilia: automatisierte Zuordnung erhaltener Zahlungen

Esker, ein führender Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, ist eine globale Partnerschaft mit Rimilia eingegangen. Die intelligenten, automatisierten Finanzlösungen von Rimilia ermöglichen Unternehmen eine bessere Kontrolle ihres Cashflow und den Forderungseinzug in Echtzeit.

Die für beide Seiten vorteilhafte Beziehung bietet Bestandskunden und potenziellen Neukunden von Esker eine Automatisierungslösung für die Zuordnung von Zahlungseingängen. Gleichzeitig wird die globale Expansion von Rimilia durch ein Reseller-Abkommen gefördert, und das Kundenerlebnis wird durch die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) und die in die Lösungen von Esker und Rimilia integrierte maschinelle Lerntechnologie verbessert.

Durch die neue Partnerschaft erhalten die vorhandenen und künftigen Kunden von Esker Zugang zur Rimilia-Lösung Alloc8 Cash. Die Lösung automatisiert den arbeitsintensiven manuellen Prozess der Zuordnung erhaltener Zahlungen, senkt so den Arbeitsaufwand und optimiert Finanzprozesse. Die am Markt führenden Auto-Zuordnungsraten von bis zu 95 % werden von Branchenexperten wie The Hackett Group anerkannt.

Durch die bidirektionale Partnerschaft kann Rimilia die Technologie von Esker einsetzen, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit bei der Erfassung und beim Auslesen von Daten aus Überweisungen zu verbessern. Die intuitive, KI-gestützte Lösung von Esker ergänzt die intelligente Finanzplattform von Rimilia und versetzt Unternehmen in die Lage, ihren Cashflow auf effiziente Weise zu garantieren und freizugeben.

„Der Order-to-Cash-Zyklus ist äußerst komplex und beinhaltet zahlreiche Unternehmensbereiche. Er automatisiert den gesamten O2C-Prozess von der Verarbeitung der Bestellung über die Rechnungszustellung und den Forderungseinzug bis hin zur Bezahlung und Zuordnung von Zahlungen“, so Emmanuel Olivier, Worldwide Chief Operating Officer bei Esker. „Um eine umfassende End-to-End-O2C-Lösung anbieten zu können, wollten wir die Nachfrage am Markt nach einer Lösung für die Zahlungszuordnung bedienen. Als die Möglichkeit einer Partnerschaft mit Rimilia im Raum stand, mussten wir nicht lange überlegen. Sowohl Esker als auch Rimilia nutzen künstliche Intelligenz, um hochkarätige Automatisierungslösungen anzubieten, die den Anwendern die Arbeit erleichtern.“

„Die starke Esker-Präsenz in den USA unterstützt uns bei der kontinuierlichen globalen Expansion“, freut sich Steve Richardson, Mitgründer und CCO bei Rimilia. „Wir gehen davon aus, dass unsere Lösung insbesondere von Esker-Kunden gut angenommen wird, da die Technologie das Esker-Angebot für den Forderungseinzug bestens ergänzt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das unsere Vision und Leidenschaft für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen teilt.“

 

Über die Esker Software GmbH

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

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Dornacher Str. 3a
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Ansprechpartner:
Andreas Kauth
Marketing Manager
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iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) hat eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0 entwickelt. Damit unterstützt iTAC die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und es ist kein Pufferbestand mehr erforderlich.

„Fertigungslinien und die damit verbundenen IT-Landschaften sind zunehmend vernetzt. Analog dazu muss auch die Materiallogistik automatisiert und flexibel funktionieren. Im Zuge dessen kommen vermehrt fahrerlose Transportsysteme (FTS) bzw. Automated Guided Vehicle (AGV) zum Einsatz. Sie manövrieren autonom in der Fertigung und führen das benötigte Material der Linie zu“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

iTAC unterstützt als MES-Hersteller derartige automatisierte Materiallogistikprozesse – von der Bedarfsermittlung über die Bereitstellung der exakten Bedarfsmenge bis hin zur Materialsteuerung. iTAC beliefert die Steuerungssoftware mit allen erforderlichen Daten zur zeitgerechten Lieferung des Materials, basierend auf Auftragsreihenfolgen, Materialinformationen etc. Anhand der bereitgestellten Lieferinformationen ist das fahrerlose Transportsystem in der Lage, automatisiert das Material exakt zum richtigen Zeitpunkt und in der benötigten Menge an den entsprechenden Ort – in die Offline-Kitting-Area und später in die SMT-Produktionslinie – zu liefern.

Durch dieses automatisierte, mannlose Verfahren wird zum einen das Personal entlastet, da das Material nicht mehr manuell von A nach B gebracht werden muss. Zum anderen besteht jederzeit Kontrolle darüber, wo sich das Material gerade befindet und es kommt nicht mehr zu verspäteten Lieferungen. Außerdem ist nie mehr zuviel Material im Shopfloor vorhanden, da die Bedarfe exakt berechnet werden. So können Wartezeiten reduziert und Produktverfüg­barkeiten optimiert werden. Insgesamt erhöht sich die Effizienz einer SMT-Linie erheblich.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland und verfügt über ein weltweites Niederlassungs- und Partnernetzwerk für Vertrieb und Services.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
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Telefax: +49 (2602) 1065-30
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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Messebericht Chillventa 2018

Messebericht Chillventa 2018

Um 9:00 Uhr montagsmorgens packten wir die letzten Kisten ins Auto und machten uns zu dritt auf den langen Weg von Aachen nach Nürnberg. Obwohl an diesem Tag die Schulferien begonnen hatten, kamen wir gut durch über die Autobahnen A3 und A8 und fuhren um 16 Uhr auf das Messegelände.

Unsere Kollegin vom Marketing gab uns per Telefon die Wegbeschreibung vom Eingang der Messe zum Parkhaus, sodass wir gar nicht lange suchen mussten. Wir entluden das Auto und machten uns mit vollbepackten Sackkarren voller Kataloge und Messegeschenke auf den Weg zu unserem Stand in Halle 5.

Auf unserem Stand angekommen, riefen wir bei der Spedition an, die unseren roten Retro-Kühlschrank lieferten. Schnell packten wir ihn aus, machten ein Foto und schickten es an die Kollegen in der Gesytec mit den Worten „Gewonnen“ – es wurde intern gewettet, ob der Kühlschrank unseren Stand heil erreichen würde oder nicht.

Der Stand sah soweit ansprechend aus, der Messebauer hatte wie immer gute Arbeit geleistet. Das einzige Problem war der Kabelsalat, dem wir auch die restlichen Tage auf der Messe nur mühselig Herr werden konnten. Ein Monteur kam und hing unseren Bildschirm auf, wir richteten uns schon mal für die nächsten Tage ein, dann ging es endlich zum Essen. Bestürzt mussten wir feststellen, dass es den Griechen, bei dem wir zwei Jahre zuvor so gut gespeist haben, nicht mehr gab. Dann gab es eben indische Speisen.

Am ersten Messetag stellten wir relativ schnell fest, dass Licht Messebesucher anzieht. Zum einen freuten wir uns, dass unser Stand gut besucht wurde, zum anderen schwanden unsere neuen Kataloge schneller, als wir gucken konnten. Wir wären keine Innovatoren, wenn wir uns in Zeiten von Papierknappheit nicht zu helfen wüssten. Kurzerhand pinnten wir einen Zettel mit QR-Codes an die Wand, durch den die Messebesucher unseren Katalog gleich digital mitnehmen konnten. Das ist ohnehin handlicher.

Auch zwei volle Ordner mit Kontaktbögen gingen bereits am ersten Tag zuneige. Zum Glück konnten wir auf dem Messegelände neue ausdrucken lassen. Somit konnten wir den hohen Ansturm der Besucher wenigstens noch zwei weitere Tage bewältigen.

Angelockt von einem drei Meter hohen, leuchtenden Fisch, kamen viele Besucher auf unseren Stand und blieben aus Interesse an unserem funkbasierten Temperaturüberwachungssystem von GesySense. Das GesySense Funk-Sensornetz sorgt dafür, dass überall dort, wo es kalt oder heiß sein muss, die Einhaltung der Temperaturen sicher überprüft wird. Vom kleinen Shop in der Tankstelle bis hin zur Supermarktkette, vom Tiefkühllieferdienst bis zum Restaurant, überall sorgt GesySense für die Qualität der Lebensmittel. Höchste Qualität der Messtechnik, beste Reichweiten, einfachste Inbetriebnahme und längste Batterielaufzeiten begeistern unsere Kunden.

Wie auch die Qualität von GesySense, machte auch unser Fisch nicht nur neugierig auf mehr, sondern auch hungrig, so sah sich eine Mitarbeiterin am gegenüberliegenden Stand gezwungen, nach Feierabend Fisch zu essen.

Alles in allem ging es die gesamte Zeit geschäftig auf unserem Stand zu. Die häufig gestellte Frage, ob sich Messen heutzutage noch in unserer Branche lohnen, können wir nach der Chillventa 2018 ganz klar mit „ja“ beantworten. Auch unsere zuvor sorgfältig von Kolleg*innen gepackten Geschenktüten wurden restlos verteilt und viele Besucher freuten sich über Lindt Pralinen, Tassen, Kugelschreiber und andere Leckereien.

Wir freuen uns auf die Chillventa 2020!

Über die Gesytec GmbH

Die Gesytec GmbH entwickelt und produziert seit 1978 automatisierungsnahe Hard- und Software. Von Beginn an ist es unser Ziel, kleinere, preisgünstigere und innovativere Prozesssteuerungssysteme zu bauen, als der Rest der Welt. Dies gilt noch heute, auch wenn sich seit den Anfängen der Mikroprozessortechnik die technologische Basis drastisch verändert hat und fortlaufend ändert.

Die Vernetzung war schon bei der Gründung des Unternehmens die Basis der Gesytec-Systeme für Produktionsautomatisierung und Überwachung. Als Anbieter für LON Schnittstellen sind wir der weltweite Nummer eins Anbieter. Die Karten unserer Marke Easylon® finden Sie überall dort, wo LON eingesetzt wird: Vom Gebäude über Tankstellen und Lokomotiven bis zum Tauchroboter. Der von uns hergestellte Easylon Router+ ist der schnellste und flexibelste LON/IP Router. Wir sind die weltweiten Top Spezialisten für das LON Protokoll.

Unser GesySense® Funksensornetz sorgt dafür, dass überall dort, wo es kalt sein muss, die Temperaturen sicher überprüft werden. Vom kleinen Shop auf der Tankstelle bis zur Supermarktkette, vom Tiefkühllieferdienst bis zum Restaurant, überall sorgt GesySense® für die Qualität der Lebensmittel. Höchster Standart der Messtechnik, beste Reichweiten, einfachste Inbetriebnahme und längste Batterielaufzeiten begeistern unsere Kunden.

Der Fokus des Leistungsangebotes ist, über die Grenzen von Feldbussystemen und Rechnerplattformen hinaus, Verbindungen ins Intranet und Internet zu schaffen. Gesytec Connectivity Lösungen verbinden Netze und Geräte in intelligenten Häusern und Systemen, für Gebäudeautomation, Facility Management, Industrieautomation, für Fernüberwachung und -steuerung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Pascalstr. 6
52076 Aachen
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Telefax: +49 (2408) 944-100
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Ansprechpartner:
Miriam Westerkamp
Marketing
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Gebrauchte Software ist IN

Gebrauchte Software ist IN

Der Gebrauchtsoftwarehändler und SAM-Experte U-S-C aus München verkauft derzeit gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen wie geschnitten Brot. Immer mehr mittelständische Betriebe oder auch börsennotierte Unternehmen haben das enorme Einsparpotential von bis zu 50% erkannt und kaufen große Kontingente an gebrauchten Software Lizenzen.
 
„Die Unsicherheit vieler Unternehmen gegenüber gebrauchter Software scheint, zumindest bei uns, Geschichte zu sein“, freut sich U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner über diese Entwicklung, „unser stetiges Bemühen gebrauchte Software Lizenzen in produkt- und auditsicherer Qualität anzubieten, beschert uns gerade einen Verkaufs-Boom.“

Gebrauchte Software Lizenzen von U-S-C verfügen nicht nur &uum l;ber eine lückenlose, tranparente Rechtekette, sondern auch über eine Vernichtungserklärung mit Originalunterschrift des Erstbesitzers.

„Gerade letztere Vernichtungserklärung, die den Erstbesitzer einfach beim Namen nennt, ist besonders wichtig“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „weder ein TüV-Zertifikat noch eine Notarurkunde oder der neueste Trend – eine TÜV-zertifizierte Rechtekette – kann das leisten. Bei all diesen Beispielen wird letztendlich nur die Prozesskette des Transfers bestätigt. Im Lizenz-Audit reicht das oft nicht aus. Das wäre so als würden Sie in Ihren Fahrzeugbrief eintragen lassen, dass das Auto korrekt überführt wurde, aber nicht woher es letztendlich stammt. Darum ist die vom Erstbesitzer unterschriebene Vernichtungserklärung bei uns selbstverständlich.“

Unser firmeneigenes Prüfsiegel garantiert neben genannter Ver nichtungserklärung vollständige Produktqualität, Rechts- und Herstellerkonformität sowie absolute Auditsicherheit.

„Auf die Auditsicherheit legen wir großen Wert, da wir nicht nur Händler sondern auch unabhängige SAM-und Lizenz-Berater sind,“ betont U-S-C Geschäftsführer Walter Lang, „immer wieder haben wir erlebt, dass Unternehmen in einem Audit teuer nachlizenzieren mussten, weil sie gebrauchte Software gekauft hatten, deren Rechtekette nicht bis zum Erstbesitzer belegbar war.“

Der hohe Anspruch von U-S-C an die Qualität ihrer Gebrauchten Software wurde Anfang des Jahres von der Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis IT von einer unabhängigen Fachjury prämiert.

Über die U-S-C GmbH

Die U-S-C GmbH mit Sitz in München ist seit 10 Jahren Spezialist für den Handel mit gebrauchter und neuer Software. Zu Ihrem Kerngeschäft gehört neben einem Online-Web-Shop die professionelle SAM-Beratung. Als Gebrauchtsoftware-Händler kauft, verkauft und tauscht U-S-C gebrauchte Produkte schon immer gemäß den Richtlinien des EuGH-Urteils vom 03.07.2012. Außerdem ist U-S-C freier Lizenzgutachter und führt – als Experte für Microsoft, VMware, Adobe und Citrix – Lizenz-Audit-Vorbereitungen, Software Asset Management (SAM) und alle Hersteller übergreifende Lizenz-Workshops durch. „Wir sind professionelle und geprüfte Lizenzberater, aber bewusst unabhängig von Herstellern wie Microsoft“, betont U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „dadurch können wir frei von Herstellerauflagen und besonders kundenorientiert beraten.“ Weitere Informationen unter http://www.u-s-c.de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

U-S-C GmbH
Ramersdorfer Str. 1
81669 München
Telefon: +49 (89) 6008786-0
Telefax: +49 (89) 8008786-19
http://www.u-s-c.de

Ansprechpartner:
Peter Reiner
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 6008786-0
Fax: +49 (89) 8008786-19
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Telematik Award 2018: Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Telematik Award 2018: Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Im Laufe der Jahre entwickelte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, diese Preisverleihung in Zusammenarbeit mit dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) zur wichtigsten Auszeichnung der Branche und darüber hinaus zur zweitgrößten Veranstaltung auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover.

Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Schirmherr des Telematik Awards 2018 ist Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Er führt somit die seit 2010 bestehende gute und erfolgreiche Tradition seines Ministeriums fort, welches in jedem Jahr der Verleihung die Schirmherrschaft übernahm.

Minister Dr. Bernd Althusmann sagte sehr gerne auch seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion zu, dem „Telematik-Talk“. Diese spannende Gesprächsrunde zu aktuellen Themen, ist in jedem Jahr der Verleihung für viele Besucher und Gäste ein Programmpunkt mit besonders hoher Anziehungskraft. Höhepunkt ist und bleibt jedoch die Verleihung des Telematik Awards 2018. Dr. Bernd Althusmann freue sich schon sehr auf die persönlichen Begegnungen mit den Gewinnern, denen er die begehrten und hochwertigen Preise auf der Bühne übergeben darf und er wünsche zum Start der Bewerbungsphase allen Bewerbern viel Erfolg.

In seinem Grußwort betont der Minister:

„ …Die Vernetzung von digitalen Services, von Fahrzeugen untereinander sowie mit der Infrastruktur sind uns über die Begriffe „car-to-car“, „car-to-infrastructure“ Kommunikation, intelligente Logistiklösungen oder autonomes Fahren bereits bekannt. Zusätzlich entwickeln sich telematische Systeme dabei über die Verknüpfung von Fahrzeugen und die Bereitstellung von Verkehrsdaten hinaus hin zu einer immer komplexeren innovativen Mobilitätswirtschaft, die Transport- und Produktionsleistungen miteinander verbindet oder immer komplexere Abläufe ermöglicht. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

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VDA – Langjähriger Partner des Veranstalters

Seit dem Jahr 2010 ist der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ein wichtiger und vertrauensvoller Partnerverband des Veranstalters. Selbstverständlich wird VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel vor Ort sein und nicht nur die Begrüßungsrede für die Gäste der feierlichen Verleihungsveranstaltung halten. Auch er hat seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion Telematik-Talk bereits zugesagt und auch er wird zusammen mit dem Schirmherrn, dem Veranstalter, einer der ersten Gratulanten sein, der die Preise an die glücklichen Gewinner übergeben wird.

Dr. Kurt-Christian Scheel weiß um die herausragende Bedeutung dieser Branche und prognostiziert:

„… künftig wird die Nutzfahrzeug-Telematik sogar noch viel mehr können. Im bevorstehenden Zeitalter des Internets der Dinge geht es darum, das Nutzfahrzeug noch tiefer in die Supply Chain der Güter, die es transportiert, einzubetten und damit sogar eine in das Produktionssystem integrierte Routenoptimierung anzubieten. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

Die Eckdaten zum Telematik Award 2018 auf einen Blick

  • Termin der Verleihung: 22. September 2018, um 14:00 Uhr
  • Fachbereich: Fahrzeug-Telematik
  • Veranstalter: Mediengruppe Telematik-Markt.de
  • Schirmherr: Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Partner: Verband der Automobilindustrie (VDA) / Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung / Technische Hochschule Wildau 
  • Die Teilnahme ist komplett kostenlos.
  • Alle ausgeschriebenen Kategorien
  • Einreichungsphase endet am 15.07.2018

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Zehn Tipps für eine erfolgreiche Einreichung

Die Fachzeitung

In den Ausgaben der Fachzeitung Telematik-Markt.de werden wir intensiv über den Telematik Award 2018 berichten. Wir begleiten die Ausschreibungsphase und stellen die Nominierten dieses renommierten Preises vor. In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen.

Zum Telematik Award

Immer im Wechsel stehen die Fahrzeug- und die Human-Telematik im Fokus der Ausschreibung. Im Jahr 2018 steht die Fahrzeug-Telematik im Blickpunkt der Preisvergabe. Traditionell findet die Verleihung in diesem Bereich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Die Gewinner dürfen sich auf Preise im Wert von 25.000 € freuen. Weitere Informationen…

Die Qualität des Telematik Awards ist durch die Kompetenz des Veranstalters, seiner Partner sowie durch die Kompetenz der prominenten Fachjury garantiert – letztere sichert mit ihrer Zusammensetzung aus Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten, und Anwendern die hohe Bewertungsqualität. Die Fachjury stellt sich vor.

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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