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be.ENERGISED mit Single Sign-on auf neuem Servicelevel

be.ENERGISED mit Single Sign-on auf neuem Servicelevel

Seit Februar 2020 ist das aktualisierte Betriebssystem von be.ENERGISED bei allen Nutzern in Verwendung. Neben verschiedenen Erweiterungen, die die Software noch sicherer machen, profitieren be.ENERGISED-Kunden auch von der Single Sign-on-Funktion (SSO) und der Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Ein Log-in, alle Programme: Firmenaccounts noch einfacher bedienen

Single Sign-on ist ein zentralisierter Service zur Nutzer-Authentifizierung. Mit der SSO-Funktion der Software be.ENERGISED haben User von Enterprise-Firmenaccounts ab sofort Zugang zu allen Programmen von has·to·be – mit nur einem Log-in. Enterprise-Kunden profitieren aktuell unter anderem von der praktischen Einbindung von Office365 und Salesforce. Das mehrmalige Einloggen in verschiedene Programme entfällt komplett, auch lästige Passwort-Resets gehören ab sofort der Vergangenheit an. Das schließt sämtliche Passwortrichtlinien ein, die ebenfalls für be.ENERGISED gelten.

Zentrale Nutzerverwaltung optimiert täglichen Workflow 

SSO bringt für Unternehmen im Allgemeinen und für IT-Abteilungen im Speziellen große Vorteile – für die IT-Abteilungen etwa durch die zentrale Nutzerverwaltung. Alle Vorgänge können über die Plattform von be.ENERGISED abgewickelt werden. Das wiederum fördert die Flexibilität und Produktivität im Unternehmen und unterstützt insgesamt einen reibungslosen Workflow. So können zum Beispiel Onboarding- oder Offboarding-Prozesse von Mitarbeitern durch SSO effektiver umgesetzt werden – etwa durch das raschere Erteilen oder Einschränken von Berechtigungen. Ein weiterer Vorteil von SSO: Weil nur ein Satz Zugangsdaten verwendet wird, sinkt die Gefahr, dass zu schwache Passwörter gehackt werden. Auch das Risiko, dass der User die Zugangsdaten verwechselt oder vergisst, wird auf ein Minimum reduziert. SSO kann also effektiv dazu beitragen, im Unternehmen Ausfallzeiten im Zusammenhang mit Passwort-Resets zu umgehen und damit Kosten zu sparen.

Doppelte Sicherheit mit Zwei-Faktor-Authentifizierung

Im Zuge der Erweiterung der Sicherheitsstandards bietet be.ENERGISED ab sofort auch die Möglichkeit der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Diese zusätzliche Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Benutzerkonten der Enterprise-Kunden rundet das Sicherheitspaket der has·to·be-Software perfekt ab.

Über die has.to.be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
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Ansprechpartner:
Sabrina Wurzer
Telefon: +43 (6452) 21200-61
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Sichere Daten jetzt noch einfacher

Sichere Daten jetzt noch einfacher

Seit über 15 Jahren sorgt fideAS® file enterprise dafür, dass Vertrauliches geheim bleibt – durch die sichere und transparente Verschlüsselung von wichtigen Unternehmensdaten. Das ausgeklügelte Berechtigungskonzept und die nahtlose Integration in die Arbeitsumgebung der Endbenutzer wurde nun durch eine drahtlose 2-Faktor Smartcard-Authentisierung mit AirID erweitert.

Jetzt können Anwender fideAS® file enterprise sogar noch sicherer machen – ganz bequem und mit höchster Flexibilität. Denn fideAS® file enterprise arbeitet ab sofort auch mit den drahtlosen AirID Smartcard-Lesern von certgate. Neben der Dateiverschlüsselung mit fideAS® file enterprise lässt sich mit AirID eine drahtlose 2-Faktor-Smartcard Authentisierung auch für mobile Endgeräte realisieren, die sich flexibel an jede Arbeitsumgebung anpasst – bei gleichzeitig hohem Sicherheitsniveau. Entfernt sich zum Beispiel der Mitarbeiter von seinem Windows Computer, wird dieser automatisch gesperrt – dies erhöht die Sicherheit vor unberechtigtem Zugriff auf den Computer.

certgate ist einer der führenden deutschen Anbieter für sichere mobile Hardware zur Smartcard-Unterstützung für alle Geräte und Anwendungen. Der AirID Smartcard-Leser ermöglicht die sichere Authentisierung, Verschlüsselung und Signatur per Smartcard auf den Endgeräten Ihrer Mitarbeiter, egal ob es sich um Notebooks, Workstations, Tablets oder Smartphones handelt – und das ganz ohne störendes Kabel.

Zusammen mit fideAS® file enterprise ergibt sich eine unschlagbare Kombination. Jetzt können Mitarbeiter beim Kunden innerhalb weniger Minuten sicher auf vertrauliche Daten wie zum Beispiel Preislisten zugreifen, ohne vorher mühsam den Kartenleser verkabeln zu müssen. Der AirID vereinfacht die Nutzung von fideAS® file enterprise erheblich und erhöht noch dazu das Sicherheitsniveau, Akzeptanz und Benutzerfreundlichkeit – ein Gewinn auf allen Ebenen.

Mehr Informationen zu AirID unter:
https://certgate.com/produkte/airid

Über die Applied Security GmbH

Das sind wir: IT-Security-Beratung und Software-Entwicklung

Die Applied Security GmbH (apsec) gehört zu Deutschlands Top15-Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit. Die rund 60 Mitarbeiter, die hinter und für apsec stehen, sind die Basis unseres Erfolgs.

apsec-Produkte und Dienstleistungen erfüllen höchste Ansprüche

Unsere Software-Lösungen erfüllen höchste Ansprüche auf den Gebieten Verschlüsselung, digitale Signatur und sichere Authentisierung. Sollten diese Produkte einmal nicht passen, entwickeln wir ebenfalls maßgeschneiderte Lösungen. Daneben berät unser Expertenteam nationale und internationale Unternehmen transparent und lösungsorientiert in allen Belangen der Informationssicherheit.

IT-Security made in Germany – Darauf können Sie vertrauen

“IT Security made in Germany” (ITSMIG) wurde 2005 auf Initiative des Bundesministeriums des Innern (BMI), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie von uns und 16 weiteren Unternehmen der deutschen IT-Sicherheitswirtschaft etabliert. Somit erfüllen auch alle unsere Produkte die Anforderungen des Bundesverbandes TeleTrusT der IT-Sicherheitswirtschaft und tragen das Qualitätssiegel „IT-Security made in Germany“. Dadurch ist sichergestellt, dass unsere Software nicht nur in Deutschland hergestellt wird, sondern auch frei von versteckten Zugängen ist.

Gegründet:
1998
Firmensitz:
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Tel. 0 60 22 / 263 38-0
Fax: 0 60 22 / 263 38-199
Web: www.apsec.de
E-Mail: info@apsec.de

Weitere Büros:
Berlin

Geschäftsführer:
Dipl.-Math. Frank Schlottke
Dipl.-Math. Volker Röthel

Sitz der Gesellschaft: Großwallstadt
Registergericht: Aschaffenburg, HRB 7087
UST-ID-Nr. DE 194 809 364

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Applied Security GmbH
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Telefax: +49 (6022) 26338-199
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Ansprechpartner:
Isabelle Lackinger
Marketing
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ERP-Anbindung und Zwei-Faktor-Authentisierung für BL Banking Web

ERP-Anbindung und Zwei-Faktor-Authentisierung für BL Banking Web

Die EBICS-Webanwendung BL Banking Web erhält mit der kommenden Version eine Funktion zum automatischen Aufgreifen von ausgehenden Zahlungen.

Zudem unterstützt die Anwendung die Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA).

Automatisiertes Aufgreifen von Zahlungsdateien externer Systeme

Werden ausgehende Zahlungen durch ERP-Systeme oder andere externe Programme bereitgestellt, können diese nun mit der neuen Verzeichnisüberwachung automatisch für den Versand zur Bank eingelesen werden.

Die Dateischnittstelle von BL Banking Web erlaubt eine flexible Konfiguration zur Übernahme fertiger Zahlungsdateien. Neben dem Verzeichnis zur Überwachung kann die zu nutzende Bankverbindung, ein Dateifilter sowie die Auftragsart festgelegt werden. Durch die Angabe eines Archivverzeichnisses werden die übertragenen Dateien zudem in einem beliebigen Verzeichnis archiviert.

Eine tabellarische Übersicht der zur Übertragung an die Banken bereitstehenden Aufträge erlaubt die Auswahl einer oder mehrerer Dateien. Vor dem Unterschreiben können Zahlungsdetails inklusive Begleitzettel eingesehen werden. Mit Eingabe des Passworts bestätigen die Benutzer die Aktion und die Dateien werden versendet.

Zwei-Faktor-Authentisierung

Anwender von BL Banking Web können in Zukunft die Zwei-Faktor-Authentisierung per Sicherheitsschlüssel nutzen.

Als Hardware kommt das besonders anwenderfreundliche USB-Token YubiKey von Yubico zum Einsatz. Die Verwendung des Sicherheitsschlüssels ist denkbar einfach: auf Knopfdruck wird ein sicheres Einmalpasswort für das Programm in einem separaten Eingabefeld erzeugt und anschließend entsprechend validiert.

Der YubiKey kommt ganz ohne die Installation zusätzlicher Software oder weiterer Hardware aus. Einmal registriert, wird zur Anmeldung, dem Unterschreiben von Zahlungen und allen anderen Passwortaktionen dieses individuelle USB-Token benötigt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Business-Logics GmbH
Telleringstraße 11
40721 Hilden
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Ansprechpartner:
Uwe Ernst
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ecsec ermöglicht elektronische Signaturen mit dem Personalausweis

ecsec ermöglicht elektronische Signaturen mit dem Personalausweis

Im Rahmen des heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stattfindenden „eIDAS Summit“ hat ecsec eine wichtige Neuerung vorgestellt: Ab sofort kann der Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion nicht nur zur starken Authentisierung und sicheren Identifizierung, sondern nun auch zur Erstellung fortgeschrittener elektronischer Signaturen im Einklang mit maßgeblichen Europäischen und internationalen Standards eingesetzt werden.

Der Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion …

Mit dem seit November 2010 ausgegebenen Personalausweis steht bekanntlich ein hochsicheres, datenschutzfreundliches und in Verbindung mit geeigneten Smartphones auch mobil nutzbares Identifizierungs- und Authentisierungsmittel zur Verfügung. Durch die Notifizierung der Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises und des elektronischen Aufenthaltstitels auf dem höchstmöglichen Vertrauensniveau (Level of Assurance „high“), wird der deutsche Personalausweis ab dem 29. September 2018 europaweit zur elektronischen Identifizierung in digitalen Verwaltungsverfahren anerkannt.

… ab sofort mit fortgeschrittener elektronischer Signatur!

Zur stetig wachsenden Anzahl der Anwendungen für den digitalen Personalausweis kommt nun eine weitere besonders nützliche hinzu: Die fortgeschrittene elektronische Signatur von Dokumenten und Daten gemäß Artikel 26 der „Verordnung (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG”, die gemeinhin als „eIDAS-Verordnung” bekannt ist. Hierdurch werden zusätzlich zum Nachweis der Identität des Unterzeichners (vgl. § 18 PAuswG) auch die Unversehrtheit (Integrität) und Herkunft (Authentizität) eines unterzeichneten Dokumentes oder Datensatzes sichergestellt. Durch die Unterstützung der einschlägigen Europäischen Normen und bei ETSI standardisierten Signaturformate für „Advanced Electronic Signatures“ (CAdES, PAdES und XAdES) ist die größtmögliche Verkehrsfähigkeit und Interoperabilität sichergestellt. Durch die modulare Architektur und die Unterstützung der bei OASIS standardisierten Schnittstellen, ist die Integration der innovativen Lösung in bestehende IT-Architekturen sehr leicht möglich.
“Wir freuen uns, dass der elektronische Personalausweis ab sofort nicht mehr nur zur starken Authentisierung und Identifizierung, sondern nun auch für fortgeschrittene elektronische Signaturen genutzt werden kann“, erläutert Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH.

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Neue Einmalpasswörter-App für iOS und Android von Systola

Neue Einmalpasswörter-App für iOS und Android von Systola

SystoLOCK wurde entwickelt, um die IT-Sicherheit in Windows-basierten Umgebungen zu erhöhen. Für die Zweifaktor-Authentisierung wurden bisher herkömmliche OTP-Apps wie Google Authenticator oder Standard-Tokens genutzt. Mit SystoLOCK Companion ergänzt Systola seinen Sicherheitsserver für Unternehmensnetzwerke jetzt um einen eigenen mobilen Passwortgenerator, der die Arbeit mit SystoLOCK erleichtert und auch andere Dienste unterstützt.

SystoLOCK ist eine zum Patent angemeldete Multi-Factor-Authentication-Lösung (MFA), die auch die erweiterte Authentisierung auf Netzwerkebene (NLA) auf einfache Weise unterstützt. Voraussetzung für den Verzicht auf unsichere Windows-Kennwörter und eine sichere Zweifaktor-Authentisierung ist ein Passwortgenerator für Einmalpasswörter.

Die neue App SystoLOCK Companion generiert ab sofort nicht nur einmalige Passwörter, sondern erweitert zusätzlich die Funktionalitäten von SystoLOCK und erleichtert die Arbeit damit. So ermöglicht ausschließlich ein durch SystoLOCK Companion erzeugtes Passwort ein Offline-Login. Außerdem wird Nutzern in der App angezeigt, ob der Server online ist, mit dem man sich verbinden möchte, ob ein spezielles Login nötig ist usw. Das generierte Passwort kann aus SystoLOCK Companion heraus auch direkt auf Server geschickt werden, anstatt es einzutippen.

„Natürlich ist unsere eigene App speziell auf unser eigenes Produkt, also SystoLOCK, zugeschnitten entwickelt worden. Aber da die Grundfunktionalität aller OTP-Generatoren gleich ist, werden auch andere Dienste wie Google, Yahoo, usw. unterstützt“, erklärt Roman Kuznetsov, Geschäftsführer der Systola GmbH.

Weiterführende Informationen unter http://systolock.com/ und http://systolock.com/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Systola GmbH
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21035 Hamburg
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Roman Kuznetsov
Geschäftsführer
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SkIDentity realisiert das „ID“ in FIDO

SkIDentity realisiert das „ID“ in FIDO

Nach der Unterstützung diverser internationaler Ausweisdokumente gemäß der eIDAS-Verordnung im letzten Herbst werden im mehrfach ausgezeichneten und zertifizierten SkIDentity-Dienst (https://skidentity.de) nun auch so genannte FIDO (Fast IDentity Online) U2F (Universal Second Factor) Token unterstützt. Hierdurch können die aus einem Ausweisdokument abgeleiteten elektronischen „Cloud Identitäten“ mit einem zusätzlichen kryptographischen Hardwareschutz versehen werden und durch SkIDentity kann die moderne FIDO-Sicherheitstechnologie ab sofort nicht nur zur starken Authentisierung, sondern auch für vertrauenswürdige Identitäten genutzt werden.

SkIDentity macht elektronische Ausweisdokumente gemäß eIDAS mobil

Die „Verordnung (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG”, die gemeinhin als „eIDAS-Verordnung” bekannt ist, schafft einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel (eID) in Europa. Seit Herbst des letzten Jahres unterstützt der bereits mehrfach ausgezeichnete und zertifizierte SkIDentity-Dienst (https://skidentity.de) neben dem deutschen Personalausweis auch elektronische Ausweisdokumente aus Belgien, Estland, Georgien, Luxemburg, Portugal und Serbien. Aus diesen chipkarten-basierten Ausweisen können im Zuge einer Online-Identifizierung so genannte „Cloud-Identitäten“ abgeleitet und sicher an das persönliche Mobiltelefon des Nutzers übertragen werden, so dass diese vertrauenswürdigen Identitäten auch in einer mobilen Umgebung zur starken pseudonymen Authentisierung oder für einen selbstbestimmten Identitätsnachweis genutzt werden können.

SkIDentity realisiert das „ID“ in FIDO (Fast IDentity Online)

Die FIDO (Fast IDentity Online) Alliance (https://fidoalliance.org) wurde im Juli 2012 gegründet, um die mangelnde Interoperabilität zwischen starken Authentifizierungstechnologien zu beseitigen und die Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit entsprechender Lösungen zu verbessern. Die technischen Spezifikationen der FIDO Alliance umfassen ein „Universal Authentication Framework“ (UAF) sowie eine generische Option, die Sicherheit existierender Authentisierungsmechanismen durch Einsatz von zusätzlichen kryptographischen Hardware-Token („Universal Second Factor“, U2F) zu steigern. Inzwischen wird die FIDO Alliance von mehr als 250 Unternehmen und Organisationen – unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – unterstützt und es gibt insgesamt mehr als 400 zertifizierte Produkte.

„Durch die Unterstützung von FIDO U2F in SkIDentity können die aus den Ausweisdokumenten abgeleiteten ‚Cloud Identitäten‘ mit einem zusätzlichen Authentisierungsfaktor versehen werden“
, erläutert Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH. „Umgekehrt freuen wir uns, dass durch SkIDentity nun das „ID“ in FIDO endlich mit Leben erfüllt wurde und man diese moderne Sicherheitstechnologie nunmehr nicht nur zur starken Authentisierung, sondern auch für vertrauenswürdige Identitäten nutzen kann.“

Über die ecsec GmbH

Über SkIDentity

Der SkIDentity-Dienst wurde seit 2012 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im „Trusted Cloud“ Technologieprogramm, der Europäischen Kommission und des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat von einem interdisziplinären Expertenteam unter der Leitung der ecsec GmbH und mit Beteiligung der ENX Association, den Fraunhofer-Instituten für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie für Graphische Datenverarbeitung IGD, der OpenLimit SignCubes GmbH, der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Passau, der Urospace GmbH und der Versicherungswirtschaftlicher Datendienst GmbH entwickelt, erprobt und den verschiedenen relevanten Zertifizierungen bezüglich Datenschutz und Datensicherheit zugeführt. SkIDentity wird von den maßgeblichen Verbänden, wie dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), dem EuroCloud Deutschland_eco e.V., dem ProSTEP iViP e.V. und dem TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie renommierten Unternehmen wie der DATEV eG, der easy Login GmbH, der media transfer AG, der noris network AG, der SAP AG, der SiXFORM GmbH, der Giesecke & Devrient GmbH und ausgewählten Industrie- und Handelskammern unterstützt.
https://www.skidentity.de

Über die ecsec GmbH

Die ecsec GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von innovativen Lösungen im Bereich Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie, Sicherheitsmanagement, Chipkartentechnologie, Identitätsmanagement, Internetsicherheit und Elektronische Signatur. Gestützt auf die jahrelange Erfahrung aus verschiedenen Beratungsprojekten internationaler Tragweite zählt die ecsec GmbH zu den führenden Anbietern in diesem Bereich und unterstützt renommierte Kunden bei der Konzeption und Realisierung maßgeschneiderter Lösungen. Durch die Berücksichtigung des jeweiligen Standes der Wissenschaft und Technik und der aktuellen und zukünftigen internationalen Standards sind eine exzellente Beratungsqualität und der nachhaltige Kundenerfolg garantiert.

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Geschäftsführender Gesellschafter
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SecurEnvoy verstärkt Präsenz in Europa

SecurEnvoy verstärkt Präsenz in Europa

SecurEnvoy, ein führender Anbieter von Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen aus Großbritannien, kündigt die Gründung der ersten europäischen Tochtergesellschaft an, der SecurEnvoy GmbH, mit Sitz in München an.

Die SecurEnvoy GmbH ist Teil der Wachstumsstrategie und stellt die ideale Plattform dar, unsere Authentifizierungslösungen in Europa verstärkt zu vermarkten.

“Eine starke regionale Präsenz von SecurEnvoy ist das Ergebnis unseres Engagements in DACH und Benelux sowie unserer wachsenden Aktivitäten in Osteuropa. Wir erweitern unsere Präsenz auch durch den Ausbau unseres Vertriebs- und Partnernetzwerks sowie durch die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter. So können wir weiterhin sicherstellen, unsere Produkte und Dienste entsprechend der wachsenden Kundenanforderungen anzubieten,“ erklärt Fabian Guter, neu ernannter Geschäftsführer der SecurEnvoy GmbH.

Steve Watts, zuständig für den weltweiten Vertrieb und Mitgründer von SecurEnvoy ergänzt: „Wir freuen uns, eine Tochtergesellschaft in Deutschland zu eröffnen. Dies ist ein Schlüsselelement für unser Wachstum. Fabian Guter hat in den letzten zwei Jahren bereits erfolgreich Kundenbeziehungen aufgebaut, die das erhebliche Wachstumspotential in der Region zeigen. Er wird die Expansion verantworten und dieses Potential erschließen.“

„Wir freuen uns, das SecurEnvoy-Team mit zusätzlichen Investments der Shearwater Group zu unterstützen. Es ist sehr erfreulich, das Wachstum und die verstärkte regionale Präsenz von SecurEnvoy nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und Skandinavien zu sehen,“ sagt Michael Stevens, CEO der Shearwater Group, Plc., der Muttergesellschaft von SecurEnvoy.

Über SecurEnvoy

SecurEnvoy ist ein führender Anbieter von mehrfach ausgezeichneten Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen (MFA) mit Hauptsitz in Großbritannien. Die Lösungen von SecurEnvoy nutzen ein Mobilgerät des Anwenders als ‚Besitz‘-Komponente einer MFA.

Als Pionier bei der Entwicklung der Tokenless®-Authentifizierung, hat SecurEnvoy über 1.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihr Identitäts- und Zugangsmanagements mit innovativen und einfach einzusetzenden Authentifizierungslösungen zu verstärken. Diese erhöhen und sichern den Wert einer bestehenden IT-Infrastruktur und erlauben die sichere Authentifizierung eines Nutzers jederzeit und überall.

SecurEnvoy ist eine hundertprozentige Tochter der Shearwater Group, Plc. (AIM: SWG), dem an der London Stock Exchange notierten Anbieter von Lösungen für digitale Resilienz. Weitere Informationen finden Sie unter www.SecurEnvoy.de, www.SecurEnvoy.com und www.theshearwatergroup.co.uk.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SecurEnvoy
Freibadstrasse 30
81543 München
Telefon: +49 (89) 700745-22
http://www.securenvoy.com

Ansprechpartner:
Fabian Guter
Regional Sales Director Europe
Telefon: +49 89 70 07 45 22
E-Mail: fguter@securenvoy.de
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SkIDentity aktiviert eIDAS und ermöglicht ab sofort Identifizierung mit internationalen Ausweiskarten

SkIDentity aktiviert eIDAS und ermöglicht ab sofort Identifizierung mit internationalen Ausweiskarten

Der mehrfach ausgezeichnete und zertifizierte SkIDentity-Dienst (https://skidentity.de) hat nun die notwendige Funktionalität für die Umsetzung der eIDAS-Verordnung aktiviert und ermöglicht ab sofort die starke Authentisierung und Identifizierung mit diversen internationalen Ausweisdokumenten.

eIDAS-Verordnung sorgt für EU-weite Anerkennung von Ausweisdokumenten

Die „Verordnung (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG”, die gemeinhin als „eIDAS-Verordnung” bekannt ist, schafft einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel (eID) in Europa. Hierbei ist vorgesehen, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihre elektronischen Identifizierungsmittel bei der Europäischen Kommission notifizieren, damit diese von anderen Mitgliedsstaaten verbindlich anerkannt werden.

"Die eIDAS-Verordnung ist ein zentraler Baustein für die Weiterentwicklung des digitalen EU-Binnenmarktes. Auf ihrer Grundlage können bürgerfreundliche und zugleich sichere Angebote der Verwaltung in Europa ausgebaut werden. Deshalb ist es mir wichtig, frühzeitig die Voraussetzungen für die internationale Nutzung des deutschen elektronischen Identitätsnachweises zu schaffen. Wer in Deutschland einen Personalausweis oder einen elektronischen Aufenthaltstitel mit aktivierter Online-Ausweisfunktion besitzt, kann damit künftig Verwaltungsdienstleistungen anderer EU-Mitgliedstaaten im Internet in Anspruch nehmen.", erklärt Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière dazu.

Die Bundesrepublik Deutschland hat am 20. Februar 2017 die Notifizierung des elektronischen Identitätsnachweises auf Basis des deutschen Personalausweises eingeleitet. Am 28. Juni 2017 kam das zuständige „Cooperation Network“ zu dem Ergebnis, dass die eID-Funktion des Personalausweises das höchste Sicherheitsniveau (Level of Assurance „high“) erfüllt. Es darf davon ausgegangen werden, dass das formale Notifizierungsverfahren für den elektronischen Personalausweis in Kürze abgeschlossen werden wird und viele weitere EU-Mitgliedsstaaten entsprechende Notifizierungsverfahren eröffnen werden.

SkIDentity aktiviert eIDAS-Funktionalität und öffnet sich für weltweiten Markt

Der bereits mehrfach ausgezeichnete und zertifizierte SkIDentity-Dienst (https://skidentity.de) unterstützt den deutschen Personalausweis bereits seit 2014. Durch die heutige Aktivierung der eIDAS-Funktionalität können im SkIDentity-Dienst ab sofort auch Ausweisdokumente aus Belgien, Estland, Georgien, Luxemburg, Portugal und Serbien genutzt werden. Um die Akzeptanz der unterstützten Identitätsdokumente auch in anderen Regionen der Erde zu ermöglichen, können sich interessierte Anbieter von Online-Diensten nun sogar per Login mit LinkedIn und Facebook an der SkIDentity-Diensteverwaltung anmelden.

„Wir begrüßen die positive Entwicklung des eIDAS-Ökosystems und freuen uns auf die bevorstehende Notifizierung des Personalausweises“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein, Geschäfts-führer der ecsec GmbH. „Mit der heutige Aktivierung der eIDAS-Funktionalität in SkIDentity werden elektronische Ausweisdokumente nun auch international sehr leicht nutzbar.“

Über SkIDentity

Der SkIDentity-Dienst wurde seit 2012 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im „Trusted Cloud“ Technologieprogramm, der Europäischen Kommission und des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat von einem interdisziplinären Expertenteam Leitung der ecsec GmbH und mit Beteiligung der ENX Association, den Fraunhofer-Instituten für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie für Graphische Datenverarbeitung IGD, der OpenLimit SignCubes GmbH, der Ruhr Universität Bochum, der Universität Passau, der Urospace GmbH und der Versicherungswirtschaftlicher Datendienst GmbH entwickelt, erprobt und den verschiedenen relevanten Zertifizierungen bezüglich Datenschutz und Datensicherheit zugeführt. SkIDentity wird von den maßgeblichen Verbänden, wie dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), dem EuroCloud Deutschland_eco e.V., dem ProSTEP iViP e.V. und dem TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. sowie renommierten Unternehmen wie der DATEV eG, der easy Login GmbH, der media transfer AG, der noris network AG, der SAP AG, der SiXFORM GmbH, der Giesecke & Devrient GmbH und ausgewählten Industrie- und Handelskammern unterstützt.

https://www.skidentity.de

Über die ecsec GmbH

Die ecsec GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von innovativen Lösungen im Bereich Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie, Sicherheitsmanagement, Chipkartentechnologie, Identitätsmanagement, Internetsicherheit und Elektronische Signatur. Gestützt auf die jahrelange Erfahrung aus verschiedenen Beratungsprojekten internationaler Tragweite zählt die ecsec GmbH zu den führenden Anbietern in diesem Bereich und unterstützt renommierte Kunden bei der Konzeption und Realisierung maßgeschneiderter Lösungen. Durch die Berücksichtigung des jeweiligen Standes der Wissenschaft und Technik und der aktuellen und zukünftigen internationalen Standards sind eine exzellente Beratungsqualität und der nachhaltige Kundenerfolg garantiert.

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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ecsec GmbH
Sudetenstr. 16
96247 Michelau
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Ansprechpartner:
Detlef Hühnlein
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (9571) 6048014
E-Mail: detlef.huehnlein@ecsec.de
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Sichere Webportale nicht nur für Behörden

Sichere Webportale nicht nur für Behörden

Täglich werden in der Bundesrepublik Hunderte von Autos und Motorrädern zugelassen oder umgemeldet. Die dazu verarbeiteten Daten landen beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg und zum Ausstellen von Führerscheindokumenten bei der Bundesdruckerei in Berlin.
Dafür, dass dieser Datentransport auch sicher und vor unbefugten Zugriffen geschützt passiert, sorgt seit fast 20 Jahren die Software PrivateWire der Applied Security GmbH (apsec).

Daher ist es besonders erfreulich, dass die Entwickler von apsec die bewährte PrivateWire-Technologie im neuen Release 5.0 jetzt einer breiteren Anwendergruppe zur Verfügung stellt.
Unternehmen und Behörden, die ihren Kunden Dienste über ein Webportal anbieten, können PrivateWire jetzt generell nutzen, um die Kommunikation zwischen dem Portalserver und den Kunden abzusichern. Dabei nutzt PrivateWire 5 eine sogenannte Transportverschlüsselung der Netzwerkprotokolle http, SMTP und POP3. Für Nichtfachleute übersetzt bedeutet das: sicheres Websurfen und sichere E-Mail-Übertragung.
Die besonderen Highlights sind einerseits, dass für die Nutzer, die das Kundenportal nutzen wollen, keinerlei Software benötigt wird. Der sichere Zugriff erfolgt einfach über den Browser. Dabei kann optional eine Authentisierung der Anwender am Portal verlangt werden, was die Sicherheit noch einmal erhöht.
Der zweite Clou sind die managementtauglichen Protokollierungs- und Ansichtsmöglichkeiten über die erfolgten Zugriffe. Hier können die Betreiber von PrivateWire beispielsweise schnell sehen, wann Stoßzeiten bei den Zugriffen sind und von wo Nutzer zugreifen.
PrivateWire 5 ist ab sofort bei apsec erhältlich.

Über die Applied Security GmbH

Seit 1998 steht der Name apsec für hochklassige IT-Sicherheit Made in Germany.
"IT-Sicherheit einfach effizient" ist das Motto.

Insbesondere in Banken- und Behördenkreisen sowie im Gesundheitswesen ist apsec für kompetente Beratung und maßgeschneiderte Softwareentwicklung bekannt.

Die Lösungen der fideAS®-Produktfamilie erfüllen höchste Ansprüche auf den Gebieten Verschlüsselung, digitale Signatur und sichere Authentisierung.

Mit Sicherheitslösungen von apsec segeln Unternehmen auf Kurs in ruhige Gewässer.

Geschichte:

Gegründet:
1998
Firmensitz:
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Tel. 0 60 22 / 263 38-0
Fax: 0 60 22 / 263 38-199
Web: www.apsec.de
E-Mail: info@apsec.de

Weitere Büros:
Berlin, Essen, Groß-Umstadt

Geschäftsführer:
Dipl.-Math. Frank Schlottke
Dipl.-Math. Volker Röthel

Sitz der Gesellschaft: Großwallstadt
Registergericht: Aschaffenburg, HRB 7087
UST-ID-Nr. DE 194 809 364

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Applied Security GmbH
Einsteinstraße 2a
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Telefax: +49 (6022) 26338-199
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Ansprechpartner:
Dr. Volker Scheidemann
Leiter apsec academy
Telefon: +49 (6022) 26338-0
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E-Mail: volker.scheidemann@apsec.de
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