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OpenText verbindet Digital Investigation mit den Vorteilen der Cloud via Microsoft Azure

OpenText verbindet Digital Investigation mit den Vorteilen der Cloud via Microsoft Azure

Zwei Sicherheitslösungen des OpenText EnCase-Portfolios wurden offiziell für Microsoft Azure zertifiziert: EnCase Forensic und EnCase Endpoint Investigator. Eingesetzt in der Cloud, unterstützen OpenText EnCase-Lösungen die Zusammenarbeit zwischen unternehmenseigenen Compliance-Ermittlern und den Strafverfolgungsbehörden: Dadurch können sie die Verarbeitung von Beweismaterial erheblich verbessern, in Cloud-Umgebungen ermitteln und sich schneller an die Bedürfnisse einer verteilten Workforce anpassen.

„Ganze Branchen, einzelne Mitarbeiter aber leider auch spezialisierte Cyber-Kriminelle auf der ganzen Welt entwickeln immer neue Arbeits- und Vorgehensweisen“, so Muhi Majzoub, Chief Product Officer bei OpenText. „Das bedeutet, dass digitalforensische Ermittler genauso flexibel agieren können müssen. OpenText unterstützt die Ermittler bei der Suche nach gerichtsfesten digitalen Beweisen, um effektiv auf akute Cyber-Angriffe zu reagieren. Ermittler können mithilfe einer Cloud-basierten Lösung wesentlich effektiver vorgehen, da sie über die nötige Dimensionierung und Leistung verfügt.“

Für effektive digitale Ermittlungen integriert OpenText ab sofort die Vorteile von Microsoft Azure in Form von Effizienz, Leistung und Skalierbarkeit in OpenText EnCase-Lösungen und unterstützt somit Microsofts Fokus auf öffentliche Sicherheit und Strafverfolgung. Zukünftige EnCase-Sicherheitslösungen werden ebenfalls auf Azure verfügbar sein.

„Das Ziel von Microsoft ist es, Lösungen bereitzustellen, die Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit sowie Strafverfolgungsbehörden dabei helfen sollen, die Sicherheit der Menschen sowie der Gesellschaft insgesamt zu erhöhen“, so Kirk Arthur, Senior Director of Worldwide Government Industry bei Microsoft. „Heute profitieren sowohl der öffentliche Sektor und Wirtschaftsunternehmen als auch Strafverfolgungsbehörden von der Skalierbarkeit, der Sicherheit auf Unternehmensebene und dem hohen Maß an Verfügbarkeit von Microsoft Azure. Wir freuen uns, dass OpenText die Vorteile von Azure digitalen Ermittlern weltweit zugänglich macht.“

Mit OpenText EnCase Forensic und OpenText EnCase Endpoint Investigator eröffnen sich den Strafverfolgungsbehörden sowie unternehmenseigenen Ermittlern über Azure sofort die vier wichtigsten Cloud-Vorteile:

1. Effiziente, sichere Zusammenarbeit

Mithilfe von Azure erhalten Ermittler die Möglichkeit, Falldaten für eine bessere Zusammenarbeit schnell und einfach mit anderen Beteiligten auszutauschen. Dies erfolgt via OpenText EnCase Evidence Viewer, einer Anwendung, die einen sicheren Zugriff auf Falldaten zulässt – auch für externe Verwendung.

2. Verbesserte Beweismittelverarbeitung

Im Rahmen digitaler Ermittlungen werden oftmals Terabyte-Mengen an Daten analysiert. Herkömmliche Endpoints unterliegen jedoch Hardware-Beschränkungen, was zu unerwünschten Verzögerungen bei der Verarbeitung von extrem hohen Mengen an Beweismitteln führen kann. Die Ermittler können Beweismaterial nun für eine schnelle, effiziente Verarbeitung in die Cloud verschieben, wodurch die Notwendigkeit zahlreicher forensischer Workstations entfällt.

3. Untersuchung von Beweismaterial in der Cloud

Während immer mehr Unternehmen ihren Betrieb in die Cloud verlagern und auf ein Netzwerk aus IoT-Geräten setzen, müssen Ermittlungsteams die Transparenz und Kontrolle in Cloud-Umgebungen verstärken, um mit diesen Entwicklungen Schritt halten zu können. Interaktionen zwischen Nutzern und Anwendungen sind ohne eine einheitliche Zusammenarbeit von Cloud-Anbietern und Ermittlungstechnologie schwer einseh- und analysierbar. Mit OpenText EnCase können Ermittler in Azure digitales Beweismaterial sowohl lokal als auch in der Cloud umfassend verarbeiten, um vollständige und genaue Ergebnisse zu erhalten.

4. Untersuchung von Geräten mit geringerer Abhängigkeit vom Unternehmensnetzwerk oder VPN – immer und überall

Angesichts der COVID-19-Krise mussten viele Unternehmen auf „Work-from-home"-Modelle umsatteln, was die Arbeit von Unternehmensermittlern verkomplizierte – besonders im Hinblick auf die Suche nach Beweisen für mögliche Insider-Bedrohungen, Personalangelegenheiten oder andere interne Untersuchungen auf Mitarbeitergeräten. Mit OpenText EnCase Investigator erhalten Compliance-Mitarbeiter via Cloud leichter Zugriff auf Geräte und können Untersuchungen durchführen, ohne die Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu stören oder einzuschränken.

„Ungeachtet dessen, ob sie in Strafverfolgungsbehörden oder im Unternehmen tätig sind: Digitale Ermittler müssen Beweismaterial von einer Vielzahl von Geräten und Datenspeichern sammeln, entschlüsseln, verarbeiten und analysieren – und dabei ein Höchstmaß an Datenintegrität einhalten“, so Muhi Majzoub weiter. „OpenText EnCase gilt in Sachen Digital Forensics als weltweiter Marktführer. Mit Microsoft Azure können wir die Verarbeitungsleistung und Effizienz der Cloud nutzen, damit Ermittlern schneller zu bestmöglichen Ergebnissen gelangen.“

Mit der neuesten Azure-Integration reiht sich EnCase in das mehr als 40 Lösungen umfassende OpenText-Portfolio ein, die auf dem Azure Marketplace verfügbar sind – wie zum Beispiel OpenText Carbonite Backup für Microsoft Office 365 und OpenText Content Services Technology für Microsoft Teams. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

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Im Wandel der Zeit sinnvoll digitale Regelkreise mit Java benutzen

Im Wandel der Zeit sinnvoll digitale Regelkreise mit Java benutzen

Programmierer und Hobby-Forscher aufgepasst! Hartmut Bakker und Co demonstrieren, wie digitale Regler zur Instabilität aufgrund von Totzeitverhalten und Grenzzyklen führen.

Die Regelungstheorie versucht allgemein gültige Aussagen über Regelungsorgane, Regelungsstrategien und zu regelnde Gebilde zu machen, und zwar ohne Rücksicht auf den speziellen Anwendungsfall. Dies ist natürlich nur auf der Basis idealisierter Annahmen möglich, was die Aussagekraft der Ergebnisse dieser Theorie einschränken kann. Arbeitsbereiche des Ingenieurs sind es Regelkreise zu entwerfen und bei technischen Geräten sowie Anlagen die Stoffmengen, Stoffeigenschaften, physikalische Zustandsgrößen als auch Energiemengen planmäßig zu beeinflussen, so dass ein beabsichtigter Erfolg erreicht wird.

Insgesamt zeigt sich, dass sehr viele potentiell sinnvolle Regelstrukturen bekannt sind. Im Einzelfall ist, meist anhand qualitativer Gesichtspunkte, abzuschätzen, welche Regeleinrichtung im Hinblick auf den notwendigen Entwurfs- und Realisierungsaufwand und auf die geforderte Regelgüte am günstigsten erscheint. Ist die Regelabweichung ungleich Null, d.h. stimmen Sollwert und Istwert nicht überein, muss der Ingenieur dank Erfahrungen abschätzen, wie Änderungen das Kreisverhalten beeinflussen. Im Ganzen sollte der Regler dafür sorgen, dass die Regelgröße -je nach angewendeten Algorithmus-  den Sollwert möglichst schnell erreicht und dass das System stabil bleibt.

Über den Autor:

Anhand von Fortschritten der Rechnertechnik werden in der Automatisierungstechnik zunehmend neue digital arbeitende Regelungssysteme fleißig eingesetzt. Das geforderte Kreisverhalten wird dabei mit programmierten Regelalgorithmen realisiert, die ein vollständiges Automatisierungssystem abbilden können. Vorteilhaft bei digitalen Regelungssystemen ist ein hoher Bedienungskomfort mit weitreichenden Steuerungsaufgaben in Verbindung mit aufwendigen Reglertypen inklusive großem Parameterbereich, wobei es keine Übertragungsfehler bei größeren Entfernungen gibt. Eine weitere Motivation zur Anwendung digital arbeitender Regelkreise ist die Speicherung digitaler Signale über längere Zeit ohne jeden Informationsverlust, jedoch sind die aufgrund der Zeitquantisierung entstehenden zusätzlichen Totzeiten sowie die bei zu großer Amplitudenquantisierung entstehenden Grenzzyklen zu berücksichtigen.

Zudem sind Verfahren für digitale Regelungssysteme entwickelt worden, die über den Rahmen der Optimierungs- und Berechnungsverfahren der analogen Regelungsstrategie hinausgehen. Angesichts der Flexibilität von Mikro- und Prozessrechnern können digitale Regelkreise implementiert werden, welche einfach nicht mit analoger Regelungstechnik zu realisieren sind. Bei äquidistanter Abtastung von analogen Signalen zu vorgegebenen Zeitpunkten wird nun die Zeit zwischen zwei Abtastungen als Abtastzeit oder Abtastperiode bezeichnet, womit zunächst ein zeitdiskretes und wertkontinuierliches analoges Signal entsteht. Da digitale Signale aufgrund der vorgebenden Wortbreite für die digitale Darstellung nur eine begrenzte Anzahl von Werten annehmen können, wird das Signal durch die Analog-Digital-Wandlung zusätzlich quantisiert. Es sollte sich letztlich ein zeit- und wertdiskretes Signal entwickeln.

Über die Autoren:

Die Analyse von dynamischen Systemen im Zeitsegment ist eine ganz normale Vorgehensweise in der Regelungstechnik und der Grundgedanke der Optimierung von Parametern ist die Qualität des Systemverhaltens zu bestimmen. Man kann sich jedoch vorstellen, dass es für die mannigfachen Problemstellungen bei verschiedenen Streckentypen kaum einen allgemeinen verwendbaren Güte-Index geben wird. Tendenziell werden die Systemeigenschaften rechnerisch und messtechnisch kontrolliert. Es wird davon ausgegangen, dass pauschal ein stabiles Kreisverhalten existiert und dass der Regler weiterhin von gewissen freien Parametern abhängt.

Außerdem können auf Grund der hohen Rechengeschwindigkeit digitale Regler mehrere Regelstrecken gleichzeitig im Zyklus bedienen, wobei sich eine ganze Reihe von Regelgrößen bei Autos verhältnismäßig angenehm in digitale Form überführen lassen. Eine grundsätzliche Problemstellung könnte eruiert werden mit „Projekt Messwertanalyse. Programmierung mit ohne Schnittstellen“, denn der nachfolgende Sachverhalt ( www.grin.com/de/e-book/90729/ ) zeigt eine Wissenschaft der gezielten Beeinflussung dynamischer Prozesse während des Prozessablaufs und in den meisten Fällen ist es nicht einfach das entsprechende Optimum zu finden.

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Direktlink zur Veröffentlichung: www.grin.com/de/e-book/90729/ (ISBN 978-3-640-10033-0)

 

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Dynatrace erweitert Partnerschaft mit SAP

Dynatrace erweitert Partnerschaft mit SAP

Das Software-Intelligence-Unternehmen Dynatrace (NYSE: DT) erweitert seine Partnerschaft mit SAP, um die weltweit führenden Einzelhändler auf eine erfolgreiche Saison über den Cyber Monday hinaus vorzubereiten. Mit dieser mehrjährigen Vereinbarung positioniert sich Dynatrace® als strategischer Observability-Partner für die SAP® Commerce Cloud. Somit sind die Funktionen von Dynatrace® für das Digital Experience Monitoring, einschließlich Real User Monitoring und Synthetic Monitoring, sowie die präzisen Antworten seiner KI-Engine Davis jetzt für SAP Commerce Cloud, Digital Experience Monitoring, verfügbar. Kunden können diese Lösung über den Online-SAP-Store abonnieren. Damit verbessern Händler die Kundenzufriedenheit und Online-Conversions, indem sie jeden Schritt in der User Journey optimieren. Das gilt vom ersten Klick auf eine mobile Anwendung oder Website bis hin zu Einblicken auf Code-Level, welche die Leistung der zugrunde liegenden Cloud-Services detailliert zeigen.

„Im Rahmen unserer digitalen Transformation mussten wir unseren elektronischen Handel auf eine fortschrittlichere Plattform umstellen. Dies erforderte ein Digital Experience Monitoring, um genau zu verstehen, welche Verbesserungen zu priorisieren waren, und um sicherzustellen, dass alles wie erwartet funktioniert“, sagt Christoferson Chua, B2B E-Commerce Lead Developer bei ASICS. „Die kombinierte Leistung des Digital Experience Monitoring von Dynatrace und der SAP Commerce Cloud hilft uns dabei, Engpässe in unseren E-Commerce-Integrationen zu verstehen und zu lokalisieren. So können unsere Teams proaktiv Innovationen und Optimierungen vorantreiben, um eine schnelle und reaktionsfähige Storefront zu erhalten. Letztendlich erlaubt uns dies, unsere Beziehungen zu Kunden und Partnern sowie unseren Markenwert zu stärken.“

Laut aktuellen Studien von Deloitte steigen die digitalen Weihnachtseinkäufe im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um 25 bis 35 Prozent. Das zeigt die Vorliebe der Verbraucher für Online-Shopping im Zuge der Pandemie. Da Einzelhändler ihre digitalen Strategien verbessern wollen und der Wettbewerb sich verschärft, ist eine kontinuierliche Optimierung der digitalen User Experience unerlässlich.

Durch die Einbettung der KI-gestützten Funktionen für Observability und Digital Experience Monitoring von Dynatrace in die SAP Commerce Cloud erhalten Kunden ein tieferes Verständnis für Anwendungen und Microservices, die in ihrer Umgebung ausgeführt werden. Das gilt auch für Dienste von Drittanbietern. Dynatrace kann Anomalien wie Abstürze von mobilen Apps, Fehler oder Performance-Probleme identifizieren, diese nach ihren geschäftlichen Auswirkungen priorisieren und eine präzise Bestimmung der Root Cause durchführen. So verstehen digitale Teams, wie die Anwendungsperformance und neue Funktionen die Business KPIs, einschließlich Conversions und Umsatz, beeinflussen. Auf diese Weise können sie die User Experience über mobile, Web- und andere Edge-Device-Kanäle hinweg kontinuierlich optimieren.

 „Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Einzelhändler und während des Cyber Monday stürzt Ihre mobile App oder Website ab. Was würden Sie tun?“, fragt Michael Allen, VP of Global Partners bei Dynatrace. „Die Erweiterung der Funktionen für KI und Digital Experience Management von Dynatrace auf SAP Commerce Cloud hilft Einzelhändlern, genau zu wissen, was in ihrer Umgebung passiert – und das über mobile, Web- und andere Edge-Kanäle hinweg. Sie erkennen, wo die Probleme mit den größten Auswirkungen liegen und wie die Performance ihrer digitalen Services ihre Geschäftsergebnisse beeinflusst. Dies trägt dazu bei, dass selbst in den kritischsten Momenten und an Tagen mit hohem Traffic ein perfektes digitales Nutzererlebnis geboten wird.“

 „Als eine von Analysten anerkannte, marktführende Handelslösung konzentriert sich SAP Commerce Cloud darauf, unseren Kunden die bestmöglichen Erlebnisse und Ergebnisse zu bieten, damit sie das Gleiche für ihre Kunden tun können“, so Riad Hijal, Global Head and VP, Commerce Strategy and Solution Management bei SAP. „Zuverlässige Observability-Funktionen sind ein grundlegendes Element einer hochverfügbaren Handelslösung. Durch die Integration der Funktionen für Observability und Digital Experience Monitoring von Dynatrace in die SAP Commerce Cloud können Kunden die gesamte End-to-End-Landschaft noch besser überwachen: von der Infrastruktur über die Anwendungsperformance bis hin zur digitalen Customer Journey in der Storefront.“

SAP Commerce Cloud, Digital Experience Monitoring, einschließlich der Funktionen von Dynatrace, wurde im Oktober 2020 veröffentlicht. Weitere Produktdetails und Kaufmöglichkeiten von SAP Commerce Cloud, Digital Experience Monitoring, finden Sie im SAP Store.

SAP Disclaimers
Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. 

Weitere Informationen und Hinweise zu Marken finden Sie unter https://www.sap.com/copyright. Alle anderen erwähnten Produkt- und Dienstleistungsnamen sind Marken der jeweiligen Unternehmen.

 

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Cloud-Komplexität zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierter Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die User-Experience aller Benutzer. Dies ermöglicht Organisationen, schneller Innovationen zu schaffen, effizienter zusammenzuarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert zu liefern. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

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Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Wie zukunftssicher und wettbewerbsstark sind deutsche Unternehmen aufgestellt? valantic (www.valantic.com) hat zusammen mit Lünendonk den technologischen Status quo der Unternehmen in Deutschland evaluiert – mit teils alarmierenden Ergebnissen. Viele Anwenderunternehmen haben zwar in der IT-Security weitgehend ihre Hausaufgaben gemacht. In anderen Bereichen fehlt es jedoch stark an eigener Expertise. Dazu gehören Künstliche Intelligenz, Process Mining, Data Analytics, CRM, Supply Chain Management und Robotic Process Automation. Die fünf Thesen des Digitalisierungsexperten valantic sind auch als Appell an erfolgreiche deutsche Unternehmen zu verstehen: Verliert im Tagesgeschäft eure digitale Zukunft nicht aus den Augen.

1. Tickende Zeitbombe: Expertise für KI, Process Mining und MES im einstelligen Prozentbereich

Lediglich vier Prozent der deutschen Anwenderunternehmen kennen sich sehr gut im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz (KI) aus und wissen Geschäftschancen zu nutzen. Im Process Mining, einer Vorstufe der Geschäftsprozess-Optimierung, sind es fünf Prozent, bei Manufacturing Execution Systems (MES) sechs Prozent. Die Mehrzahl der Unternehmen aber fährt wie im Nebel auf Sicht oder stellt den Motor ganz ab. Effizienzgewinne, eine höhere Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen, die mit diesen Technologien realisierbar sind, gehen aus Mangel an Expertise an den betroffenen Firmen vorbei und werden nicht genutzt. 73 Prozent haben wenig bis kaum KI-Expertise im eigenen Unternehmen und können selbst Pilotprojekte nicht eigenständig durchführen.

Deutsche Unternehmen setzen damit ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel. Im Customer Relationship Management, im Bereich Data Analytics und in der SAP Sales Cloud kommen Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI) bereits zum Einsatz und generieren konkreten Mehrwert, zum Beispiel durch die KI-gesteuerte Next-Best-Action für individuelle Kunden. KI führt, smart eingesetzt, zu zufriedeneren Kunden, erhöht die Kundenbindung, sichert Lieferketten und verstärkt die Neukunden-Akquise.

Ein wenig besser sieht es im Zukunftsbereich Robotic Process Automation (RPA) aus. Eines von vielen Praxisbeispielen sind Chatbots, die das Vertriebs-, Call-Center- und Service-Personal entlasten und den Kunden lange Wartezeiten ersparen. Aber auch in Sachen RPA sehen 51 Prozent der von valantic gemeinsam mit Lünendonk befragten IT-Entscheider kaum bis gar keine eigene Expertise in den Unternehmen.

2. User Experience (UX) entscheidend für Erfolg von Digitalisierungsprojekten

valantic hat gemeinsam mit Lünendonk sondiert, welche Stellschrauben über Erfolg oder Misserfolg von Digitalisierungsstrategien und der Einführung neuer Technologien entscheiden. Mit dem Ergebnis: Der User Experience messen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer eine sehr große Bedeutung zu, 36 Prozent attestieren ihr eine große Bedeutung. Was heißt: Kunden und Mitarbeitende rücken bei digitalen Transformationsprojekten noch stärker in den Fokus. Man könnte es auch den Happiness-Faktor nennen: Ohne zufriedene Kunden und glückliche Mitarbeitende, die mit Begeisterung bei der Sache sind, laufen Digitalisierungsprojekte nicht optimal.

Aufschlussreich ist, welche Schwerpunkte deutsche Unternehmen bei der Verbesserung der User Experience bei Kunden und Mitarbeitenden setzen. 77 Prozent konzentrieren sich auf kundennahe Prozesse. Dazu zählen die Automatisierung der Kundenkommunikation, CRM, End-to-End-Kundenprozesse, Multi-Channel-Strategien, Data-Analytics- und Customer-Insights-Lösungen, E-Commerce-Portale und digitale Marketing-Initiativen. Mit dem Ziel, Kunden schnell, umfassend und kompetent zu informieren.

76 Prozent wollen die User Experience ihrer operativen Kernprozesse verbessern, zum Beispiel im ERP, der Supply Chain und Logistik, in Produktion und Einkauf. Zu Recht, denn eine intuitive Benutzerführung und schlanke, schnelle Geschäftsprozesse haben einen direkten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. 66 Prozent haben sich vorgenommen, die Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten mit Unified-Communications-Lösungen und Collaboration Tools aufzurüsten.

3. Mit Remote Work rückt IT-Security noch stärker in den Fokus

Collaboration und Remote Work standen schon vor COVID-19 auf der Agenda vieler Unternehmen. Mit dem pandemiebedingten Lockdown wurden diese Themen plötzlich brandaktuell. Wer nicht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice vorbereitet war, musste schmerzlich erfahren, wie schnell die Produktivität ohne flexible Arbeitsmittel sinken oder ganz wegbrechen kann.

Entsprechend groß ist auf dem Markt die Nachfrage nach Collaboration-Tools. Wichtig ist, bei der Einführung neuer Werkzeuge und Plattformen die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. US-amerikanische Anbieter erfüllen nicht immer die strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland. Video-Konferenzsysteme gerieten aufgrund von Sicherheitsmängeln schon mehrmals in die Kritik. Deutschen Anwenderunternehmen ist das durchaus bewusst: 42 Prozent wollen laut Lünendonk in 2021 mehr in IT-Security investieren, 56 Prozent ihr Budget beibehalten. Fast zwei Drittel können im eigenen Haus auf eine profunde bis hohe Expertise zurückgreifen. Zwölf Prozent dagegen kennen sich mit IT-Sicherheit wenig bis gar nicht aus und haben Beratungsbedarf.

4. Cloud-Migration legt gewaltig zu

Die Migration in die Cloud legt im Jahresvergleich 2019 zu 2020 noch einmal stark zu. Dieser Trend wird sich laut Lünendonk auch 2021 weiter fortsetzen. Im Top-Marktsegment steigt die Nachfrage nach Cloud-Transformationsprojekten von 50 Prozent (2019) auf 80 Prozent (2020/2021). Der Mittelstand verzeichnet ähnliche, jedoch nicht ganz so hohe Wachstumsraten. Die Nachfrage steigt hier von 37 Prozent (2019) auf 50 Prozent (2020/2021).

Das Beschaffungsmodell Cloud überzeugt durch viele Mehrwerte, angefangen von „Bezahlen nach Verbrauch“ bis hin zu kurzen Update- und Innovationszyklen, die den Cloud-Kunden Wettbewerbsvorteile bringen. Dem steht eine Vielzahl von Cloud-Varianten gegenüber: Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud und Multi Cloud. Mittlerweile ist die Cloud-Migration auch für die meisten mittelständischen Unternehmen als Thema gesetzt, aber das „Wie“ und „Wohin“ ist vielen noch nicht klar. Hier ist die Expertise von Digitalisierungsfachleuten gefragt, welche dieUnternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Integration einer individuellen Cloud-Lösung unterstützen. Denn nur 37 Prozent der IT-Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen fühlen sich dem komplexen, anspruchsvollen Thema gewachsen

5. Modernisierungsdruck bei Unternehmensanwendungen steigt

Beratungsbedarf besteht bei vielen Unternehmen auch bezüglich der Modernisierung der Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM). 64 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Verantwortlichen wollen 2020 und 2021 mehr in die Weiterentwicklung, Pflege und Modernisierung der IT-Landschaft investieren, 45 Prozent in die Entwicklung und Implementierung von Anwendungen. Im Bereich CRM gibt es in nur etwa 36 Prozent der Unternehmen laut eigenen Aussagen ein ausreichendes Fachwissen, bezüglich SCM sind es 39 Prozent.

Rüdiger Hoffmann: „Nicht nur Remote Work und Collaboration Tools im Fokus“

Rüdiger Hoffmann, Geschäftsführer des valantic Competence Centers LINKIT Consulting, betont: „Die gering ausgeprägte Expertise deutscher Unternehmen in Zukunftsthemen wie KI, Process Mining und Robotic Process Automation beobachten wir mit Sorge. Die gemeinsam mit Lünendonk durchgeführte Umfrage von valantic hat große Defizite in weiten Teilen der deutschen Unternehmerschaft offengelegt. Wir raten, Know-how und Expertise in Zukunftstechnologien gezielt aufzubauen, auch mit Unterstützung technologieagnostischer externer Beratungsdienstleister.“

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

www.valantic.com

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80801 München
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Ansprechpartner:
Maike Rose
valantic GmbH
Telefon: +49 (2173) 9166-0
E-Mail: presse@muc.valantic.com
Konstantin Krieg
Evernine GmbH
Telefon: +49 (89939) 0990-03
E-Mail: k.krieg@evernine.de
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Dentsply Sirona feiert 35 Jahre CEREC: Innovative Technologie für exzellente Ergebnisse

Dentsply Sirona feiert 35 Jahre CEREC: Innovative Technologie für exzellente Ergebnisse

Die Markteinführung von CEREC markierte 1985 den Startschuss der Digitalisierung in der Zahnheilkunde. Dentsply Sirona war das erste Unternehmen weltweit, das die bahnbrechende Bedeutung der CAD/CAM-Technologie für moderne Zahnbehandlungen erkannt und für die zahnärztliche Praxis nutzbar gemacht hat. Heute bietet CEREC einen einfachen Weg, schnell qualitativ exzellente Restaurationen digital herzustellen. Die jüngst erneuerten Komponenten machen aus dem System ein Set-up für ein völlig neues Chairside-Erlebnis.

Mit CEREC feiert Dentsply Sirona in diesem Jahr das Jubiläum eines digitalen Systems, das die Zahnheilkunde entscheidend verändert hat. Die Digitalisierung stand 1985 jedoch noch ganz am Anfang, Skepsis und Bedenken waren vorherrschend. Dentsply Sirona indes glaubte an diese Idee und bewies Durchhaltevermögen. Im ständigen Austausch mit den CEREC-Erfindern Prof. Dr. Dr. Werner Mörmann und Dr.-Ing. Marco Brandestini von der Universität Zürich sowie Anwendern in der Praxis entwickelten Ingenieure von Dentsply Sirona CEREC kontinuierlich weiter und setzten neue Maßstäbe in der digitalen Zahnheilkunde.

Das gelingt auch im Jahr des 35. Geburtstages: Nahezu alle Komponenten des einzigartigen CEREC-Workflows wurden innerhalb kurzer Zeit komplett erneuert. Mit dem neuen CEREC steht jetzt ein ausgereiftes Set-up zur Verfügung, das Anwender in die Lage versetzt, kontinuierlich und vorhersagbar klinisch zuverlässige Ergebnisse noch einfacher und schneller zu erzielen: Mit der CEREC Primescan, dem hochmodernen Intraoralscanner, wird eine nachweisbar hohe Genauigkeit in der digitalen Abformung erreicht1. Die aktuelle CEREC-Software unterstützt die Erstellung von Restaurationen mit künstlicher Intelligenz. Sie zeichnet sich darüber hinaus durch einen hohen Automatisierungsgrad sowie eine intuitive Touch-Funktionalität aus. Mit ihr wird auch CEREC Primemill, die neue Schleif- und Fräseinheit, angesteuert, die Restaurationen sehr schnell (Vollzirkonkrone in ca. fünf Minuten) und äußerst präzise herstellt. Dabei ist sie einfach via Touchscreen zu bedienen und bei vielen Indikationen mit großer Materialvielfalt einsetzbar. Der CEREC SpeedFire rundet als Sinterofen für die Chairside-Behandlung das System ab.

„Vor 35 Jahren hat man über unsere Idee einer digitalen Zahnmedizin gelacht, aber heute hat sie sich längst zu einem Standard in der Behandlung und Dokumentation entwickelt“, sagt CEREC-Erfinder Prof. Dr. Dr. Werner Mörmann. „Und ich bleibe bei meiner Vorhersage, dass bis zum 50. Geburtstag von CEREC, wenn nicht schon früher, CEREC oder zumindest ein intraoraler Scanner in jeder Praxis stehen wird.“

Das neue CEREC – ein Gewinn für alle Anwender

Die einzelnen Komponenten von CEREC sind optimal aufeinander abgestimmt und bieten so den einzigartig nahtlosen Arbeitsablauf. Digitale Chairside-Zahnmedizin wird auf diese Weise schneller, einfacher und zuverlässiger als je zuvor und erreicht eine neue Qualitätsstufe, die für ein spürbar komfortableres Behandlungserlebnis beim Patienten sorgt.

Für Neu-Einsteiger ist es dank intuitiver Workflows und nutzerfreundlicher Bedienung noch einfacher als zuvor, in die Chairside-Welt hineinzufinden. Erfahrene Anwender wissen insbesondere die höhere Prozessgeschwindigkeit und die außerordentlich hohe Qualität der Restaurationen zu schätzen.

CEREC als System hat sich fest im Markt etabliert – das neue CEREC macht es jetzt noch mehr Zahnärzten leichter, sich dafür zu entscheiden, diese moderne digitale Technologie schnell und wirtschaftlich in der eigenen Praxis einzusetzen.

Weitere Informationen zu CEREC finden Sie auf der Website von Dentsply Sirona: www.dentsplysirona.com/cerec

[1] Schmidt A, Klussmann L, Wöstmann B, Schlenz MA. Accuracy of Digital and Conventional Full-Arch Impressions in Patients: An Update. J Clin Med 2020;9(3):688 (doi: 10.3390/jcm9030688).

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Diese Information und alle Anlagen zu dieser Information enthalten "zukunftsgerichtete Aussagen" entsprechend der Bedeutung der Safe Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Derartige Aussagen stellen keine Garantien für zukünftige Ergebnisse dar. Diese zukunftsgerichteten Aussagen entsprechen den Ansichten und Annahmen hinsichtlich Erwartungen und Prognosen über zukünftige Ereignisse und basieren auf den derzeit verfügbaren Informationen oder Informationen, die zum Datum eines durch Bezugnahme eingeschlossenen Dokuments verfügbar sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen lassen sich üblicherweise an Wörtern wie "können", "könnten", "schätzen", "werden", "glauben", "erwarten", "denken", "beabsichtigen", "annehmen", "planen", "vorhaben", "Zielsetzung", "Prognose" und ähnlichen Wörtern und Ausdrücken erkennen. Dennoch sind diese Wörter nicht die einzige Möglichkeit zur Identifikation solcher Aussagen. Zusätzlich sind alle Aussagen, die sich auf Erwartungen, Prognosen oder andere Beschreibungen zukünftiger Ereignisse oder Begebenheiten beziehen, als zukunftsgerichtete Aussagen zu verstehen und können von zukünftigen Einnahmen, Ausgaben, Margen, Profitabilität, Nettogewinnen (-verlusten), Erträgen je Aktie und anderen Maßeinheiten zur Bewertung von Ergebnissen oder dem operativen Geschäft und dem erwarteten zukünftigen Wachstum unseres Unternehmens handeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind inhärent Unsicherheiten, Risiken und Änderungen in den Begebenheiten unterworfen, die sich nur schwer vorhersehen lassen. Für eine detaillierte Betrachtung dieser Risiken, Unsicherheiten und anderer Umstände, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse maßgeblich abweichen, darin enthalten Risiken, die sich u.a. auf andere Faktoren, den Markt für Dentalprodukte und Dienstleistungen, Preise, zukünftige Verkaufszahlen der Produkte des Unternehmens, die Möglichkeit sich verändernder Bedingungen in der Wirtschaft insgesamt, im Markt oder in der Wettbewerbssituation und Abhängigkeiten von Produkten, wichtigen Angestellten, technischen Entwicklungen, gesteigertem Wettbewerb, Marktunsicherheiten, wichtigen Lieferanten, wichtigen Mitgliedern der Geschäftsführung, der Gesetzeslage sowie auf unsere Fähigkeit zur geschäftlichen Integration von Dentsply Sirona, Zukäufen und Verschmelzungen beziehen können, werden die Adressaten dieser Broschüre zu einer sorgfältigen Prüfung und einer genauen Abwägung der verschiedenen von Seiten des Unternehmens gemachten Veröffentlichungen und der von Dentsply Sirona in den öffentlichen Bekanntmachungen, darin enthalten der Geschäftsbericht auf dem Formular 10-K und die Berichte auf den Formularen 10-Q und 8-K, die bei der Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsicht, SEC) eingereicht werden, aufgerufen.

Die Adressaten werden darauf hingewiesen, dass sie diesen Aussagen kein ungerechtfertigtes Vertrauen schenken sollten, da besagte Aussagen sich nur auf das Datum der jeweiligen Veröffentlichung beziehen. Außer wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, die hier oder in den Anlagen zu diesem Dokument gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zur Wiedergabe neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse und Entwicklungen anzupassen, die am Datum nach einer solchen Aussage eintreten.

Über Dentsply Sirona

Dentsply Sirona ist der weltweit größte Hersteller von Dentalprodukten und -technologien für Zahnärzte und Zahntechniker, mit mehr als einem Jahrhundert Unternehmensgeschichte, die von Innovationen und Service für die Dentalbranche und ihre Patienten in fast allen Ländern weltweit geprägt ist. Dentsply Sirona entwickelt, produziert und vermarktet umfassende Lösungen, Produkte zur Zahn- und Mundgesundheit sowie medizinische Verbrauchsmaterialien, die Teil eines starken Markenportfolios sind. Dentsply Sirona liefert innovative und effektive, qualitativ hochwertige Lösungen, um die Patientenversorgung zu verbessern und für eine bessere und sicherere Zahnheilkunde zu sorgen. Der Hauptfirmensitz des Unternehmens befindet sich in Charlotte, North Carolina. Die Aktien des Unternehmens sind an der NASDAQ unter dem Kürzel XRAY notiert.

Mehr Informationen über Dentsply Sirona und die Produkte finden Sie im Internet unter www.dentsplysirona.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Der Duden Korrektor 16 von EPC für Adobe InDesign und InCopy 2021: Rechtschreibung, Grammatik und Hilfe beim Übersatz

Der Duden Korrektor 16 von EPC für Adobe InDesign und InCopy 2021: Rechtschreibung, Grammatik und Hilfe beim Übersatz

Die Duden-Korrekturleistungen stehen mit Version 16.0 des Duden Korrektors auch für Adobe InDesign und InCopy 2021 in gewohntem Umfang zur Verfügung. Der Duden Korrektor 16 ergänzt die nativ in InDesign, InCopy und InDesign Server integrierte Rechtschreibprüfung und Silbentrennung aus dem Haus EPC um die Grammatik- und Stilprüfung sowie den Thesaurus.

Mit der neuen Füllwortanalyse hilft der Duden Korrektor nun beim Kürzen von Texten. Sie identifiziert Wörter, die gestrichen werden können, ohne den Sinn des Textes wesentlich zu ändern, wie zum Beispiel in "Das Thema könnte Sie durchaus interessieren." oder "Der Weg ist doch schon ziemlich lang." Außerdem werden Ausdrücke markiert, die die Satzaussage abschwächen, wie zum Beispiel in "Die Karten werden womöglich schnell vergriffen sein." Das ist besonders in Kontexten nützlich, wo es auf klare Aussagen ankommt, wie in wissenschaftlichen Texten.

In das Lexikon wurden die 3000 Neueinträge der 28. Auflage des Duden 1 – Die deutsche Rechtschreibung mit den entsprechenden Dudenempfehlungen aufgenommen. Davon profitieren auch Nutzer des Duden Korrektors für CC 2020. Für sie gibt es ein kostenloses Update auf Version 15.1. Bei Wörtern, für die unterschiedliche Schreibweisen zulässig sind, wird durch die Auswahl des präferierten Stils für die Textprüfung – etwa Dudenempfehlungen oder Konservativ – eine einheitliche Schreibung innerhalb eines Textes gewährleistet.

Eingeflossen in die neuen Versionen sind auch Verbesserungen in der Grammatikprüfung: Falsche Getrenntschreibungen von Konjunktionen wie seitdem oder nachdem, Fehler in der Kongruenz und in der Kommasetzung werden noch zuverlässiger erkannt.

Der Duden Korrektor 16 kann unter www.epc.de heruntergeladen und 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Die Einzellizenz kostet 114,00 € und ist direkt bei EPC erhältlich. Der Preis für das direkte Upgrade von Version 15 beträgt 22,80 €, das Upgrade von Version 14 auf Version 16 kostet 45,60 € (Preise jeweils zzgl. MwSt.).

Über die EPC Consulting und Software GmbH

EPC ist spezialisiert auf sprachtechnologische Softwarelösungen. Bei EPC werden die professionellen Duden-Korrekturlösungen weiterentwickelt, vertrieben und gewartet. Dazu gehören Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, Stilprüfung und Thesaurus sowie Werkzeuge zur Wörterbuchpflege, lokal und in Netzwerkumgebungen.

Die EPC Consulting & Software GmbH hat 2013 mit ehemaligen Mitarbeitern der Duden-Sprachtechnologie die Weiterentwicklung und Pflege der Korrektursoftware des Dudenverlags übernommen. Die sprachlichen Inhalte unserer Lösungen entsprechen den Dudenwerken und werden von der Dudenredaktion erstellt und gepflegt.

Kontaktadresse:
EPC Consulting und Software GmbH
Mannheimer Str. 4
68723 Schwetzingen
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Geschäftsführung: Heinz-Detlev Koch und Judith Weinlich

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SolarWinds übernimmt SentryOne und erweitert Datenbankleistungsmanagement für die Microsoft-Datenplattform

SolarWinds übernimmt SentryOne und erweitert Datenbankleistungsmanagement für die Microsoft-Datenplattform

SQL Sentry soll den SolarWinds Database Performance Analyzer und Database Performance Monitor ergänzen und eine leistungsstarke Produktsuite schaffen, die den Anforderungen nahezu aller Personen entspricht, die Datenbanken verwalten – vom „Datenbankadministrator aus Zufall“ bis hin zu Anwendungsteams und spezialisierten Microsoft-Datenexperten.

SolarWinds (NYSE:SWI), ein führender Anbieter leistungsstarker und kostengünstiger IT-Management-Software, gab heute die Unterzeichnung einer endgültigen Vereinbarung zur Übernahme von SentryOne bekannt. SentryOne ist ein führender Technologieanbieter für Datenbankleistungsmanagement- und DataOps-Lösungen auf SQL Server, Azure SQL-Datenbanken und der Microsoft-Datenplattform. In den letzten 16 Jahren hat SentryOne ein starkes, namhaftes Produktportfolio aufgebaut und mit einem kundenorientierten Modell gearbeitet, das gut zu den Zielen von SolarWinds und seinem Engagement für die professionelle IT-Community passt. Das Angebot von SentryOne ergänzt die lokalen und cloudnativen Angebote für das Datenbankmanagement von SolarWinds, um alle Anforderungen mittelständischer Unternehmen abdecken und größere Unternehmen besser unterstützen zu können. Die geplante Ergänzung des SolarWinds-Portfolios um die Produkte von SentryOne bedeutet außerdem, dass SolarWinds eine erweiterte Unterstützung für Microsoft- und Microsoft Azure-Umgebungen bieten kann.

„Seit über 20 Jahren setzt sich SolarWinds dafür ein, eine breite Produktpalette auf den Markt zu bringen, mit der IT-Experten auch den schwierigsten Herausforderungen im IT-Infrastrukturmanagement begegnen können. Anwendungen und Daten werden immer komplexer und umfangreicher und das Datenbankmanagement ist zu einer kritischen Funktion für Unternehmen jeder Art und Größe geworden“, sagt Kevin B. Thompson, Chief Executive Officer bei SolarWinds. „Wir sind der Meinung, dass die explosionsartige Zunahme von unternehmenskritischen Anwendungen, die von einer erstklassigen Datenbankleistung abhängig sind, für SolarWinds eine Chance darstellt, unsere Unterstützung für IT-Organisationen weiter auszubauen.“

Thompson fährt fort: „Die Datenbanken sind uns wichtig, weil uns die Anwendungen wichtig sind. Die Ursache für Anwendungsprobleme liegt oft bei der Datenbankleistung – ob lokal oder in der Cloud. Datenbanken sind so entscheidend für die Anwendungsleistung, dass mit ihnen der Erfolg aller IT-Experten und Geschäftsführer steht und fällt – vom spezialisierten Datenbankadministrator bis zum „DBA aus Zufall“, von Anwendungsentwicklern und APM-Experten, die ihre Anwendungen mit Daten füttern, bis hin zu BI-Profis und Führungskräften, die Einblicke für das Management brauchen.“

„SentryOne hat es sich zur Aufgabe gemacht, Microsoft-Datenexperten eine bahnbrechende Performance in physischen, virtuellen und cloudbasierten Umgebungen zu ermöglichen. Während unseres Wachstums haben wir unsere Benutzer auf sehr ähnliche Weise wie SolarWinds einbezogen und unser Angebot erweitert, um den immer komplexeren Anforderungen der heutigen hybriden IT-Realität gerecht zu werden“, sagt Bob Potter, CEO von SentryOne. „Durch unseren Fokus auf die Anforderungen von Microsoft-Datenexperten können Unternehmen, die SQL Server, die Azure SQL-Datenbank und die Microsoft-Datenplattform nutzen, eine optimale Performance und einen erfolgreichen Betrieb sicherstellen, egal wo sich ihre Datenbanken befinden.“

„Wir glauben, dass wir mit den leistungsstarken, marktführenden Angeboten für das Datenbankleistungsmanagement von SentryOne ein weiteres überzeugendes Produkt erhalten, das IT-Experten die Arbeit erleichtert, besonders denen, die Microsoft-Umgebungen verwalten“, erläutert Thompson. „Durch die Kombination von SolarWinds und SentryOne erwarten wir, das gesamte Spektrum der Datenbanken und die damit verbundenen Herausforderungen beim Leistungsmanagement in hybriden IT-Umgebungen abdecken zu können, von kleinen Unternehmen bis zu den Fortune 500.“

Der Abschluss der Transaktion wird im Laufe dieses Monats erwartet.

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete“ Aussagen, die den „Safe-Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 unterliegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen im Allgemeinen Aussagen über die potenzielle Transaktion zwischen SolarWinds und SentryOne, einschließlich möglicher Aussagen zum erwarteten Zeitplan für den Abschluss der Transaktion, die Möglichkeit des Abschlusses, den Erhalt erforderlicher behördlicher Genehmigungen und die erwarteten Vorteile und Möglichkeiten der Transaktion. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf Annahmen und Einschätzungen des Managements und auf dem Management aktuell zur Verfügung stehenden Informationen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen alle Aussagen, die keine historischen Fakten sind und durch Begriffe wie „anstreben“, „erwarten“, „glauben“, „können“, „könnten“, „sollten“, „beabsichtigen“, „werden“, „würden“, „planen“, „schätzen“, „fortfahren“ oder ähnliche Ausdrücke sowie deren Verneinung gekennzeichnet sein können. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten oder implizierten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen. Faktoren, die solche Unterschiede verursachen oder zu ihnen beitragen könnten, beinhalten unter anderem: (i) das Risiko, dass die Transaktion nicht oder nicht rechtzeitig abgeschlossen werden kann, (ii) die Nichterfüllung der Bedingungen für den Abschluss der Transaktion, einschließlich des Erhalts behördlicher Genehmigungen von Regierungsbehörden (einschließlich möglicher Bedingungen, Einschränkungen oder Beschränkungen, die für diese Genehmigungen auferlegt wurden) und das Risiko, dass eine oder mehrere Regierungsbehörden die Genehmigung verweigern, (iii) das Eintreten eines Ereignisses, einer Änderung oder eines anderen Umstandes, der zur Aufhebung der endgültigen Vereinbarung für den Transaktionsabschluss führen könnte, (iv) die Auswirkung der Ankündigung oder Anhängigkeit der Transaktion auf die Geschäftsbeziehungen, Geschäftsergebnisse oder das allgemeine Geschäft von SolarWinds oder SentryOne, (v) das Risiko, dass das schwebende Geschäft aktuelle Pläne und Abläufe behindert, (vi) das Risiko, dass das schwebende Geschäft die Aufmerksamkeit des Managements vom laufenden Geschäftsbetrieb ablenkt, (vii) das Risiko, dass die Transaktion einige oder alle erwarteten Vorteile nicht erzielt, auch infolge der Auswirkungen der globalen COVID-19-Pandemie auf die Weltwirtschaft oder die Geschäfte und die finanzielle Lage von SolarWinds oder auf die Geschäfte und die finanzielle Lage seiner Kunden, deren Endkunden und potenziellen Kunden sowie (viii) weitere Risiken und Unsicherheiten, die von SolarWinds an die Securities and Exchange Commission eingereicht oder zur Verfügung gestellt wurden, einschließlich der im Jahresbericht von SolarWinds genannten Risikofaktoren im Formular 10-K für den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2019, eingereicht am 24. Februar 2020, Formular 10-Q von SolarWinds für das am 31. März 2020 endende Quartal, eingereicht am 8. Mai 2020, Formular 10-Q von SolarWinds für das am 30. Juni 2020 endende Quartal, eingereicht am 10. August 2020, und Formular 10-Q von SolarWinds für das am 30. September 2020 endende Quartal, mit dessen Einreichung SolarWinds am oder vor dem 9. November 2020 rechnet. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen entsprechen dem aktuellen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und SolarWinds verpflichtet sich nicht, diese Informationen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Marken SolarWinds, SolarWinds & Design, Orion und THWACK stehen im alleinigen Eigentum der SolarWinds Worldwide, LLC oder ihrer verbundenen Unternehmen, sind im U.S. Patent and Trademark Office eingetragen und können in anderen Ländern eingetragen oder angemeldet sein. Alle sonstigen Marken, Dienstleistungsmarken und Logos von SolarWinds können Marken nach nicht kodifiziertem Recht, eingetragen oder angemeldet sein. Alle sonstigen hier erwähnten Marken dienen lediglich zu Identifikationszwecken und sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Unternehmen.

Über die SolarWinds Software Germany GmbH

SolarWinds (NYSE:SWI) ist ein führender Hersteller leistungsstarker und erschwinglicher IT-Management-Software. Mit unseren Produkten können Unternehmen jeder Art, Größe oder Struktur weltweit ihre IT-Services, ‑Infrastrukturen und ‑Anwendungen überwachen und verwalten, egal, ob lokal vor Ort, über die Cloud oder über Hybrid-Modelle. Wir sind im ständigen Austausch mit Technikexperten – Experten für IT-Service und ‑Betrieb, DevOps und Managed Service Provider (MSPs) – um herauszufinden, welchen Herausforderungen sie bei der Verwaltung leistungsfähiger, hochverfügbarer IT-Infrastrukturen und ‑Anwendungen gegenüberstehen. Mithilfe der Erkenntnisse aus diesem Austausch, beispielsweise in unserer Online-Community THWACK, können wir Produkte für bekannte Herausforderungen im IT-Management entwickeln und die von Technikexperten gewünschten Lösungen bereitstellen. Unser Schwerpunkt auf den Benutzer und unser Engagement für Spitzenleistungen in der End-to-End-Verwaltung in der hybriden IT haben SolarWinds zu einem weltweit führenden Anbieter von Software für Netzwerk- und IT-Serviceverwaltung, Anwendungsleistung und Managed Services gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter www.solarwinds.com/de.

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Stratasys und nTopology bündeln ihre Kräfte, um 3D-gedruckte Werkzeuge und Vorrichtungen für die Fertigung zu vereinfachen

Stratasys und nTopology bündeln ihre Kräfte, um 3D-gedruckte Werkzeuge und Vorrichtungen für die Fertigung zu vereinfachen

Stratasys Ltd. (NASDAQ: SSYS) macht die additive Fertigung dank einer neuen Zusammenarbeit mit nTopology, einem Innovator von Design- und Engineering-Software der nächsten Generation, jetzt noch einfacher. Die beiden Unternehmen stellen ihren Anwendern eine Reihe von zugänglichen, anpassbaren Design for Additive Manufacturing (DfAM)-Workflows zur Verfügung, beginnend mit dem FDM Assembly Fixture Generator.

Die FDM®-3D-Drucker von Stratasys haben sich zu bemerkenswert leistungsstarken Druckern entwickelt, die fortschrittliche Materialien wie Nylon 12 Carbon Fiber unterstützen und das Niveau an Genauigkeit und Zuverlässigkeit erreichen, das für den Einsatz in kommerziellen Flugzeugen und sogar auf der Internationalen Raumstation erforderlich ist. Aber das Entwerfen mit den vorhandenen Engineering-Software-Tools führt immer noch zu langen Vorlaufzeiten und verlangsamt den Weg der additiven Fertigung bis hin zur allgegenwärtigen Anwendung. Die neue Zusammenarbeit zwischen Stratasys und nTopology umfasst das Fachwissen von Stratasys, das auf der schnellen Modellherstellung, dem praxisorientierten Design und den wiederverwendbaren Arbeitsabläufen der nTopology Engineering-Software ‘nTop Platform‘ aufbaut. Mit dieser Zusammenarbeit ermöglichen Stratasys und nTopology der Industrie ein echtes Design für die additive Fertigung und ebnen damit den Weg zu einer weit verbreiteten Einführung in der Fertigung.

Der FDM Assembly Fixture Generator, welcher der erste von mehreren geplanten DfAM-Workflows ist, soll die Effizienz verbessern und die Produktivität in der Fertigungshalle erhöhen. Der FDM Assembly Fixture Generator automatisiert die Konstruktion von Werkzeugen und Vorrichtungen und ermöglicht es Ingenieuren, eine Bauteil-Datei durch einfaches Ziehen und Ablegen schnell in eine druckfertige Vorrichtung zu verwandeln. Dieser ist nun über die nTop Platform verfügbar.

“Die Software von nTopology für additives Design ist eine leistungsstarke Kombination mit unseren additiven Fertigungssystemen, daher war es klar, dass wir zusammenarbeiten sollten”, sagte Pat Carey, Senior Vice President of Products and Solutions bei Stratasys. “Unsere Analyse zeigt, dass Fertigungsanwendungen derzeit das stärkste Wachstum in unserer Branche verzeichnen, von 2,8 Milliarden USD im Jahr 2015 auf 25 Milliarden USD im Jahr 2025, sodass wir unsere erste Zusammenarbeit auf die Bedienung dieses Segments konzentriert haben. Unternehmen wollen schneller vorankommen – um sich an Veränderungen anpassen zu können – und die rein digitale Fertigung gibt ihnen diese Flexibilität.

“Wir freuen uns, die Stratasys-Additiv-Community mit der nTop Platform zu bereichern, indem wir die Stratasys-Expertise mit unserer leistungsstarken Plattform kombinieren und unseren Anwendern verbesserte Designs mit kürzeren Herstellungszeiten bieten”, sagte Bradley Rothenberg, Gründer und CEO von nTopology. “Die Fertigung durchläuft den tiefgreifendsten Wandel, den sie seit 100 Jahren erlebt hat, und die Zusammenarbeit von Stratasys und nTopology bringt diese einzigartige kombinierte Innovation, um diesen Wandel zu beschleunigen.

Der anfängliche FDM Assembly Fixture Generator ist jetzt auf der nTop Platform durch eine kostenlose Testversion als Teil der neuen Zusammenarbeit verfügbar. Zusätzlich zum Workflow stellen Stratasys und nTopology auch eine Vielzahl von Schulungsvideos und Ressourcen zur Verfügung. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.stratasys.com/ntopology.

nTopology, mit Hauptsitz in New York, ist ein Engineering-Softwareunternehmen, das die nächste Generation von Konstruktionswerkzeugen für die fortgeschrittene Fertigung entwickelt. Ihre Technologie „nTop-Plattform“ ermöglicht leistungsstarke Designs, blitzschnelle Iterationen und geometrische Komplexität, die bisher nicht möglich waren. Von der unzerbrechlichen Konstruktionstechnologie und dem praxisorientierten Design bis hin zu remixbaren Arbeitsabläufen, die wiederholbare Ergebnisse garantieren, ermöglicht es die nTop Platform Ingenieuren und Konstrukteuren, optimierte Bauteile zu erstellen, die die Funktions- und Leistungsanforderungen erfüllen. https://ntopology.com/

Hinweis zu zukunftsbezogenen Aussagen

Die Aussagen in dieser Pressemitteilung in Bezug auf die Annahmen von Stratasys bezüglich der Kundenvorteile von FDM Fixture Generator® software sind zukunftsgerichtete Aussagen, die derzeitige Erwartungen und Annahmen der Unternehmensführung widerspiegeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf aktuellen Informationen, die sich naturgemäß jederzeit und kurzfristig ändern können. Aufgrund der Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit von Stratasys, können tatsächliche Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem: Das Risiko, dass Kunden die Vorteile von FDM Fixture Generator® software anders einschätzen, als Stratasys es tut; den Grad des Wachstums des 3D-Druckmarktes im Allgemeinen; die Dauer der weltweiten COVID-19-Pandemie, die, wenn sie umfangreich ist, unsere Geschäftstätigkeit, unsere Finanzlage und unseren Cashflow sowie die unserer Kunden und Lieferanten weiterhin in erheblichem Maße negativ beeinflussen kann; die Auswirkungen potenzieller Verschiebungen bei den Preisen oder Margen der von uns verkauften Produkte oder der von uns angebotenen Dienstleistungen, auch aufgrund einer Verlagerung hin zu Produkten oder Dienstleistungen mit niedrigeren Margen; die Auswirkungen von Wettbewerb und neuen Technologien; potenzielle weitere Belastungen der Gewinne, die wir aufgrund der Wertminderung von zusätzlichem Goodwill oder anderen immateriellen Vermögenswerten auf uns nehmen müssen; das Ausmaß unseres Erfolgs beim erfolgreichen Abschluss von Akquisitionen oder Investitionen in neue Geschäfte, Technologien, Produkte oder Dienstleistungen; potenzielle Veränderungen in unserem Management und Verwaltungsrat;  globale Markt-, politische und wirtschaftliche Bedingungen und insbesondere in den Ländern, in denen wir tätig sind (einschließlich Risiken im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Coronavirus auf unsere Geschäftstätigkeit, Lieferkette, Liquidität, Cashflow und Kundenaufträge; Kosten und potenzielle Haftung im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und behördlichen Verfahren; Risiken im Zusammenhang mit der Verletzung unserer geistigen Eigentumsrechte durch andere oder der Verletzung der geistigen Eigentumsrechte anderer durch uns; das Ausmaß unseres Erfolgs bei der Aufrechterhaltung unserer Liquidität und der Finanzierung unseres Betriebs und Kapitalbedarfs; die Auswirkungen von Steuervorschriften auf unser Betriebsergebnis und unsere Finanzlage; und andere Risikofaktoren, die unter der Überschrift "Risikofaktoren" im jüngsten Jahresbericht von Stratasys im Formular 20-F aufgeführt sind, der am 26. Februar 2020 bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereicht wurde. Die Leser werden dringend gebeten, die verschiedenen Offenlegungen, die in unserem Jahresbericht 2019 und in den Berichten ausländischer privater Emittenten auf Formular 6-K, das die ungeprüften, verkürzten konsolidierten Jahresabschlüsse von Stratasys und die Überprüfung der Betriebsergebnisse und der Finanzlage für die am 31. März endenden Quartalsperioden enthält, sorgfältig zu prüfen und zu berücksichtigen, 2020 und 30. Juni 2020, die wir der SEC am 14. Mai 2020 bzw. am 5. August 2020 vorgelegt haben, sowie unsere anderen Berichte, die bei der SEC eingereicht oder ihr vorgelegt wurden und die dazu dienen, interessierte Parteien über die Risiken und Faktoren zu informieren, die unser Geschäft, unsere Finanzlage, unsere Betriebsergebnisse und unsere Aussichten beeinflussen können. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Hinweise und anderen zukunftsgerichteten Aussagen gelten ab dem Datum dieser Pressemitteilung, und Stratasys übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Stratasys, FDM, und FDM Fixture Generator sind Marken von Stratasys Ltd. und/oder ihrer Tochtergesellschaften. nTopology und nTop sind Marken von nTopology Corporation. Alle anderen Marken sind das Eigentum der jeweiligen Inhaber, und Stratasys haftet nicht für die Auswahl, Leistung oder Nutzung dieser nicht von Stratasys bereitgestellten Drittprodukte.

Über die Stratasys GmbH

Stratasys ist ein weltweit führendes Unternehmen für additive Fertigung oder 3D-Drucktechnologie und Hersteller von 3D-Drucker für FDM®, PolyJet™ sowie Stereolithographie. Die Technologien werden eingesetzt, um Prototypen, Fertigungswerkzeuge und Produktionsteile für die Industrie, einschließlich Luft- und Raumfahrt, Automobil, Gesundheitswesen, Konsumgüter und Bildung, herzustellen. Mithilfe der Produkte von Stratasys reduzieren Hersteller seit 30 Jahren ihre Produktentwicklungszeit, Kosten, sowie Markteinführungszeit. Darüber hinaus reduzieren bzw. eliminieren sie die Werkzeugkosten und verbessern die Produktqualität. Das Stratasys 3D-Druck-Ökosystem mit seinen Lösungen und Kompetenzen umfasst: 3D-Drucker, Material, Software, Dienstleistungen sowie On-Demand-Bauteileproduktion.

Weitere Informationen zu Stratasys finden Sie unter www.stratasys.com, auf dem Stratasys Blog, auf Twitter, LinkedIn oder Facebook. Unsere Social-Media-Konten enthalten allgemeine, weltweite Informationen zu Stratasys und spezielle Informationen zu Ländern, in denen wir tätig sind. Falls dies nach geltendem Recht erforderlich und vorgeschrieben ist, berücksichtigt Stratasys diese Informationen auch in seinen öffentlichen und regulatorischen Bekanntmachungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stratasys GmbH
Airport Boulevard B 120
77836 Rheinmünster
Telefon: +49 (7229) 7772-0
Telefax: +49 (7229) 7772-990
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Ansprechpartner:
Aaron Pearson
Telefon: +1 (518) 424-2497
E-Mail: aaron.pearson@stratasys.com
Alice Chiu
Telefon: +86 (21) 33196051
E-Mail: Alice.chiu@stratasys.com
Erica Massini
Telefon: +55 (11) 2626-9229
E-Mail: Erica.massini@stratasys.com
Yonah Lloyd
Telefon: +972 (74) 745-4919
E-Mail: yonah.lloyd@stratasys.com
Jonathan Wake
Incus Media / Europa
Telefon: +44 (1737) 215200
E-Mail: stratasys@incus-media.com
Miguel Afonso
Incus Media / Europa
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E-Mail: stratasys@incus-media.com
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docq VIT – virtuelle Implantatprüfung mit Simulation

docq VIT – virtuelle Implantatprüfung mit Simulation

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Die Verifikation der Leitungsfähigkeit und Sicherheit patienten-spezifischer Implantate ist jetzt mit einer einzigen Software möglich.

Der Simulationsspezialist und Softwarehersteller CADFEM Medical setzt mit seinem Produkt docq VIT (VIT = Virtual Implant Testing) neue Maßstäbe für die digitale Verifizierung patientenspezifischer Implantate.

„Wir definieren damit einen neuen Stand der Technik – wir schaffen die Möglichkeit zur digitalen Prüfung von medizinischen Losgröße 1 Produkten“, so Jan Hertwig, Managing Director von CADFEM Medical.

Durch das virtuelle Aufbringen physiologischer oder standardisierter Belastungen auf eine patientenindividuelle Situation, kann deren Leistungsfähigkeit und Sicherheit schnell und effizient anhand objektiver Kriterien geprüft werden. Zum Einsatz kommt dabei modernste Simulationstechnologie des Weltmarktführers ANSYS, mit der im Hintergrund die komplexe FE-Berechnung durchgeführt wird. docq VIT stellt dem Anwender dafür alle benötigten Werkzeuge in Form von vorgefertigten Workflows zur Verfügung und schlägt die Brücke von anspruchsvollen biomechanischen Berechnungsmethoden hin zu einfacher Anwendung, die auch ohne spezifische Ingenieurskenntnisse möglich ist.

docq VIT setzt genau dort an, wo Entscheidungen getroffen werden. Im Herstellungs-prozess von Custom Implants wird die Software im Abstimmungsprozess von OP-Planung und Design eingesetzt. Dabei unterstützt sie mit Aussagen zur Festigkeit, wirkenden Kräften und Stabilität die Entscheidungsfindung für eine bestmögliche Implantatgestaltung im Sinne des Patienten. Die bereits vorhandenen Workflows innerhalb der Software können um zusätzliche anatomische Regionen und herstellerspezifische Implantattypen erweitert werden. Für jede mit docq VIT durchgeführte Simulation erhält der Anwender als Ergebnis einen automatisierten Report, angelehnt an FDA Richtlinien für die Technische Dokumentation.

docq VIT wird exklusiv von CADFEM Medical entwickelt und vertrieben und ist ab November 2020 verfügbar. Weitere Informationen zu docq VIT gibt es auf der Website des Herstellers direkt unter Produkte/docq VIT

Über die Simulationsplattform docq
docq ist eine von CADFEM Medical entwickelte Simulationsplattform zur Anwendung der Simulation für die Therapieplanung und Diagnose, sowie im Zulassungsprozess von Medizinprodukten. Mit docq entstehen maßgeschneiderte Lösungen zum Einsatz von Simulation als Medizinprodukt, die auf der Grundlage der ISO 13485 / IEC 62304 entwickelt werden. Sie ist die Basis für alle weiteren docq – Produkte und managed Datenhandling, Visualisierung, Konfiguration, Automatisierung sowie die Überwachung und Berichterstellung. docq unterliegt einer kontinuierlichen Weiterentwicklung getrennt von einzelnen Modulen und garantiert so flexible Wartung, kürzere Updatezyklen und damit eine hohe Sicherheit im Betrieb als Medizinprodukt.

Über die CADFEM Medical GmbH

CADFEM Medical ist ein zertifizierter Simulationsdienstleister und Softwarehersteller im Bereich Medizin- und Medizintechnik und zählt zu den Pionieren der in silico Medizin. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und ist Teil der CADFEM Group. Produkte und Dienstleistungen von CADFEM Medical ermöglichen es Herstellern von Medizinprodukten, Ärzten und medizinischem Personal, numerische Simulation praktisch anzuwenden und für eine effektivere und sicherere Patientenversorgung einzusetzen.

Das Unternehmen entwickelt plattformbasiert Softwarelösungen, die auf medizinische Anforderungen wie z. B. die virtuelle Prüfung der Festigkeit patientenspezifischer Implantate vor der Produktion zugeschnitten sind. CADFEM Medical tritt als eigenständiger Hersteller von Medizinprodukten oder als Medizinprodukte-Lieferant im Rahmen von sogenannten OEM-Lösungen am Markt auf. Zum Leistungsspektrum des Unternehmens zählen auch klassische Engineering-Services, wie z. B. die Auftragsberechnung. Daneben betreibt CADFEM Medical eine intensive, produktgetriebene Forschungsarbeit zusammen mit medizinischen Einrichtungen, Universitäten und Herstellern, um Lösungen für eine präzisere simulationsbasierte Diagnose und Therapie zu schaffen. CADFEM Medical engagiert sich im Rahmen der Avicenna Alliance für eine Normierung und breitere Anwendung der in silico Medizin, um damit eine sichere, erschwingliche und kosteneffektive Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADFEM Medical GmbH
Marktplatz 2
85567 Grafing bei München
Telefon: +49 (8092) 7005-122
http://www.cadfem-medical.com

Ansprechpartner:
Sebastian Frauenlob
E-Mail: sfrauenlob@cadfem-medical.com
MBA & Eng. Jan Hertwig
CEO
Telefon: +49 (8092) 7005-67
E-Mail: jhertwig@cadfem-medical.com
Dipl.-Ing. Alexander Volf
Product Lead docq VIT
Telefon: +49 (8092) 7005-16
E-Mail: avolf@cadfem-medical.com
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OpenText Cloud Edition 20.4 beschleunigt die digitale Transformation

OpenText Cloud Edition 20.4 beschleunigt die digitale Transformation

OpenText stellt mit Cloud Edition (CE) 20.4 Innovationen für die OpenText Cloud vor. Kunden können damit noch schneller, einfacher und kostengünstiger neue Funktionen einführen sowie Geschäftsprozesse neu definieren.

OpenText CE 20.4 bietet Updates, Verbesserungen und neue Funktionen für alle OpenText-Produkte und -Dienstleistungen. Dazu zählen neue SaaS-Anwendungen, Cloud-Services, kundenorientierte Funktionen und eine komplett neue Entwickler-Cloud mit dokumentierten APIs, Konnektoren zu führenden Geschäftsanwendungen und eine Entwickler-Community für Kunden und Partner.

„Die Arbeitswelt ist im Wandel begriffen. Es gibt zunehmend mehr Endgeräte und das Verbraucherverhalten ändert sich. Gleichzeitig werden globale Lieferketten unterbrochen und Sicherheitssysteme sind unter Beschuss“, so Mark J. Barrenechea, CEO & CTO von OpenText. „Um unsere Kunden bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, haben wir OpenText Cloud Editions 20.4 veröffentlicht, die umfassendste und vollständigste Informationsmanagement-Plattform auf dem Markt. OpenText ist bestrebt, all unsere Software als Service anzubieten, um unseren Kunden dabei zu helfen, Geschäftsinnovationen und digitale Transformation entscheidend zu beschleunigen.“

Mehr Auswahl und Flexibilität

Die OpenText Cloud bietet flexible Bereitstellungsoptionen mit fundierten Managed Services und Software, die überall ausgeführt werden kann und durch Partnerschaften mit den wichtigsten Public-Cloud-Anbietern erweitert wird. Dies trägt dazu bei, Innovationshürden zu überwinden und den Informationsfluss zwischen Organisationen zu erleichtern.

„Die höhere Agilität und Widerstandsfähigkeit einer vernetzten Cloud-Architektur kann die sich verändernden Anforderungen verteilter Unternehmen effektiv erfüllen“, kommentiert Frank Della Rosa, IDC Research Director SaaS und Cloud Software. „Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung verwirklichen mit vernetzten Cloud-Architekturen ein widerstandsfähiges und anpassungsfähiges Geschäftsmodell, das ihre sich ändernden Anforderungen unterstützt und gleichzeitig die Grundlage für Wachstum und Erfolg in der Zukunft legt.“1

Cloud Edition 20.4 umfasst Updates für alle fünf OpenText Cloud-Angebote, die Unternehmen bei der Anpassung an die Veränderungen ihres geschäftlichen Umfelds unterstützen.

Die OpenText Business Network Cloud verbindet Unternehmen, Menschen, Systeme und Geräte, um anpassungsfähige, an ethischen Grundsätzen orientierte und nachhaltige Handelsnetzwerke aufzubauen. Neu in CE 20.4:

  • 40 neue Konnektoren zu wichtigen Geschäftsanwendungen für das Trading Grid, um die Umsetzung hybrider Integrationsprojekte zu beschleunigen.
  • Neue Anwendungen wie IoT Shipment Tracking Reference und Ecosystem Viewer, die verwertbare Einblicke in Geschäftsabläufe liefern.
  • Freeway Cloud, mit der kleine und mittlere Unternehmen den digitalen Handel über ein globales Lieferantennetzwerk beschleunigen können.

Die OpenText Content Cloud verbindet Inhalte mit digitalen Geschäftsprozessen. So können Benutzer produktiver arbeiten und gleichzeitig gesetzliche Vorschriften und Governance-Anforderungen erfüllen. Neu in CE 20.4:

  • Neue SaaS-Anwendungen wie Core for Building Information Modeling und Core Signature.
  • Neue eigenständige Anwendungen für frühzeitige Fallanalysen und Ermittlungen mit vorgelagerten Analysefunktionen wie OpenText Axcelerate Investigation.
  • Tiefere Integrationen mit Microsoft, SAP und Salesforce für robuste Content-Management-Funktionen, die sich nahtlos in den Arbeitskontext einfügen. Dies umfasst:

– Extended ECM for SAP Solutions – bietet volle Unterstützung für SAP S/4HANA Cloud Extended Edition.

– Extended ECM for Office 365 – bietet verbessertes Lifecycle-Management für Teams, Archivierung für Teams-Chats und die Zuordnung von OpenText-Ordnern zu Teams.

  • Vollständige Integration von Teams mit eDOCS für höhere Benutzerproduktivität und bessere Zusammenarbeit.

– Verbesserungen im Bereich Information Governance, wobei Core for Federated Compliance uneingeschränkt Archivierungsrichtlinien für Content Suite und Extended ECM und zum Teil für SharePoint und File Systems unterstützt.

Die OpenText Experience Cloud bietet Kunden ein umfangreiches personalisiertes Omnichannel-Erlebnis. Neu in CE 20.4:

  • Exstream erweitert den Cloud-Input und Omnichannel-Output-Support und optimiert die Erstellung und Bereitstellung personalisierter Inhalte.
    – Integration neuer Exstream Managed Services mit Core Experience Insights und OpenText Notifications für die Cloud-basierte Kommunikation.
    – Zusätzliches KI-gestütztes Kommunikationsdesign und Authoring für personalisierte Inhalte.
  • Media Management kombiniert die visuelle Prüfung mit neuen nativen Tools und erweitert sie durch neue Funktionen für den Digital Hub auf mehr Benutzer.
    – Neue native Prüf- und Kommentarfunktionen, einschließlich Workflow-Design ohne Code, Tiefenzoomüberprüfung für hochauflösende Medien, Verwaltung komplexer Microsites, Google Cloud Certification sowie verbesserte REST-APIs und Adobe Creative Cloud Connector.
  •  Voice-of-Customer-Lösungen, um schnell auf die Anforderungen von Kunden und Contact-Center-Agenten zu reagieren.
    – Qfiniti ergänzt Live-Gespräche um Echtzeit-Sprachverarbeitung und Stimmungsanalyse, hinzu kommt Echtzeit-Unterstützung für Agenten mit Optimize Guide.
    – Neuer Web-Client CX-E Voice mit eigenständigem Verzeichnis, automatischer Vermittlung und aktualisierter Spracherkennungs-Engine.

Mit der OpenText Developer Cloud können Entwickler Anwendungen und Lösungserweiterungen mithilfe servicebasierter Funktionen schnell und kostengünstig in der Cloud erstellen. Neu in CE 20.4:

  • Die OpenText Developer Cloud ist eine neue Cloud-Plattform für die Anwendungsentwicklung auf der Basis von OpenText Content Services. Sie bietet Entwicklern eine Plattform zur Erstellung kundenspezifischer Lösungen für die Informationsverwaltung und bildet eine Innovatoren-Community, die bessere Unternehmensanwendungen erstellen kann.
  • Umfangreiche Cloud-Funktionen zur Verwaltung von Informationen, die über API genutzt werden können.
  • Konsolidierter Zugriff und Autorisierung für alle OpenText Cloud Services, inklusive Erfassen und Digitalisieren, Speichern und Verwalten, Analysieren und Berichten, Verarbeiten und Automatisieren, Suchen und Auffinden, Integrieren und Zugreifen, Anzeigen und Kommunizieren sowie Schützen und Sichern.
  • Zugriff über das Entwickler-Portal auf hilfreiche Ressourcen wie Schulungsunterlagen, Blogs, Code-Schnipsel und eine Entwickler-Community.

Die OpenText Security & Protection Cloud bietet Unternehmen die erforderlichen Tools, um geistiges Eigentum, Kundendaten und sensible Finanzinformationen zu schützen. Neu in CE 20.4:

  • EDR mit vollem Funktionsumfang. Durch die Anpassung an MITRE ATT&CK lassen sich erweiterte und komplexe Bedrohungen einfacher erkennen. Dies schließt mehr als 250 sofort einsatzbereite Erkennungsregeln ein, die auf die 2020 MITRE ATT&CK-Matrix abgestimmt sind.
  • Erweiterte Unterstützung von Betriebssystemen und Artefakten, um Sicherheits-, Rechts- und Strafverfolgungsexperten konkurrenzlose Datentransparenz und Ermittlungswerkzeuge zur Verfügung zu stellen.
    – Tableau TX1 Forensic Imager bietet Unterstützung für das Entsperren verschlüsselter Microsoft BitLocker- und Apple APFS-Volumes mit bekannten Benutzerdaten.
    – EnCase Forensic und Endpoint Investigator bieten eine Vorschau und gezielte Dateisammlungen für Microsoft OneDrive sowie Unterstützung für die kommende Version von Apple MacOS 11 Big Sur.
  • Verbesserte Unterstützung für forensische Remote-Ermittlungen und Untersuchungen.
    – EnCase Endpoint Investigator ergänzt die Vorschau und Erfassung verteilter Endgeräte außerhalb des Unternehmensnetzwerks.
  • Einführung von Carbonite und Webroot in Unternehmen.
    – Carbonite-Lösungen für Unternehmen verfügbar zum Schutz vor Datenverlusten auf Endgeräten, von Microsoft 365-Anwendungen und zur Gewährleistung der Verfügbarkeit kritischer Systeme.
    – Threat-Intelligence-Services von BrightCloud, die Webroot entwickelt hat, stärken die Reputationsdienste, die EnCase Endpoint Security im Unternehmen bietet.

Grundlage jeder dieser Clouds sind OpenText-Lösungen für KI und Automatisierung. OpenText Magellan bietet vorgefertigte Komponenten, die individuell eingesetzt werden können. Mit OpenText AppWorks wiederum können geschäftliche und technische Nutzer schnell Anwendungen erstellen, die die Effizienz steigern, die Fähigkeiten der Mitarbeiter optimieren und wertvolle Erkenntnisse liefern. Zu den wichtigsten Verbesserungen für AppWorks in CE 20.4 gehören ein neuer AppWorks Integration Framework für Robotic Process Automation (RPA) und neue Solution Accelerators, die die Entwicklung von Case Management beschleunigen:

Release 20.4 ist ab sofort verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

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Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt. Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OpenText
Werner-von-Siemens-Ring 20
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Ansprechpartner:
Veronika Stahl
Hotwire
Telefon: +49 (89) 210932-79
E-Mail: OpenTextDE@hotwireglobal.com
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