Schlagwort: asseco

Expertenjury kürt APplus zum „ERP-System des Jahres“ für die Hightech-Branche

Expertenjury kürt APplus zum „ERP-System des Jahres“ für die Hightech-Branche

Komplexe Produkte, komplexe Prozesse – wie kaum eine andere Branche ist die Hightech-Industrie auf nahtlos ineinandergreifende Geschäftsabläufe angewiesen. Grund dafür sind sowohl die zu leistende Pionierarbeit in der Entwicklung als auch die Produktion hochspezialisierter Produkte. Für ERP-Systeme kein einfaches Terrain. Denn neue Produktentwicklungen lassen sich nur schwer vorausplanen. Zudem sind die damit verbundenen Abläufe kaum standardisierbar. Welche ERP-Systeme sich in diesem Kontext dennoch profiliert haben, zeigte sich nun beim „ERP-System des Jahres“. In diesem Jahr verlieh das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam seinen Award unter anderem in der Kategorie „ERP für die Hightech-Industrie“. Die diesjährigen Gewinner wurden gestern Abend bekannt gegeben. Bereits zum achten Mal ging einer der renommierten Preise an die Asseco Solutions aus Karlsruhe.

„Ob etablierter Global Player oder innovatives Start-up: Wer Produkte und Lösungen im Spitzentechnologiesegment entwickelt, ist wie in kaum einer anderen Branche auf eine nahtlose Prozessintegration und hohe Automatisierungsgrade angewiesen“, erklärt Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Denn nicht selten erweisen sich die zur Konstruktion und Fertigung der entsprechenden Lösungen erforderlichen Abläufe als ähnlich komplex wie die entwickelten Produkte selbst. Dass wir uns mit unserer Lösung gerade in dieser fordernden Branche im Wettbewerb durchsetzen konnten, freut uns natürlich sehr. Es ist für uns ein Beleg für die Fähigkeit unserer Lösung, auch hochspezialisierten Anforderungen umfassend gerecht zu werden.“

Intelligente Schaltzentrale für Hightech-Projekte

Um die unterschiedlichsten Prozessstufen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Spitzentechnologie effizient miteinander zu verknüpfen und zu koordinieren, muss eine ERP-Lösung als zentraler Informationsspeicher für den gesamten Geschäftsprozess agieren. Dazu bietet APplus Herstellern von Hightech-Produkten zahlreiche spezialisierte Funktionen. Dreh- und Angelpunkt bildet die speziell auf die Branchenanforderungen hin zugeschnitte Projektschaltzentrale. Sie stellt Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente zentral zur Verfügung, von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Materialbeschaffung und Logistik. Durch die integrierte Termin- und Budgetüberwachung erhalten Anwender jederzeit Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten eingehalten werden können. Auch die Verfügbarkeit von Ressourcen zum erforderlichen Zeitpunkt und sowie Budgetabdeckung sind unmittelbar einsehbar.

Um innovative Hightech-Produkte jedoch überhaupt effizient und wirtschaftlich entwickeln zu können, ist eine nahtlose Integration von CAD- bzw. PLM-Systemen in das zentrale ERP unerlässlich. Durch seine PLM-Integration ermöglicht APplus Anwendern einen homogenen Zugriff auf Entwicklungs- und Fertigungsdaten. Im CAD-System erstellte Stücklisten stehen nach der Freigabe unmittelbar in der Produktion zur Verfügung. Mit dem APplus-Board erhalten Anwender darüber hinaus ein Werkzeug, mit dem sich das Management individueller Projekte in Form eines KANBAN-Boards visualisieren lässt. Auch die Planung der abzuarbeitenden Aufgaben kann darin einfach und schnell verteilt werden.

Hohe Brancheneignung, zukunftsorientierte Entwicklung

Aufgrund dieser und zahlreicher weiterer branchenrelevanter Funktionen vergab die Expertenjury eine entsprechend hohe Wertung für die Brancheneignung von APplus. Darüber hinaus lobten die Spezialisten die Integration von KI-Funktionalität in der Forschung und Entwicklung des Karlsruher ERP-Spezialisten. Schon heute unterstützt APplus die Optimierung der Lagerhaltung durch künstliche Intelligenz, von der nicht zuletzt die Hightech-Branche profitiert. Da Komponenten in einem hochdynamischen Umfeld wie der Hightech-Bereich schnell veralten, ist ein optimierter Bestand für den Erfolg ausschlaggebend.

Bereits zum 15. Mal kürt das rennomierte Expertengremium des Center for Enterprise Research der Universtität Potsdam im Herbst die „ERP-Systeme des Jahres“. Um die Preisträger zu ermitteln, werden die infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Smarte Räume statt smarter Maschinen: Studenten der HS Pforzheim realisieren Digitalisierungsprojekt mit Asseco-Technik

Smarte Räume statt smarter Maschinen: Studenten der HS Pforzheim realisieren Digitalisierungsprojekt mit Asseco-Technik

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters. Doch bevor diese in der Praxis genutzt werden können, müssen sie zunächst erfasst, übermittelt und verarbeitet werden. Eine Herausforderung, der sich gerade Unternehmen im Industrie-4.0-Kontext gegenübersehen, etwa wenn bestehende Maschinenparks nativ keine Vernetzungsmöglichkeiten bieten. Wie eine effiziente Datenerfassung und -übertragung in solchen Fällen dennoch umgesetzt werden kann, haben Studierende der Hochschule Pforzheim in einem Praxisprojekt erarbeitet: Anstelle von Maschinen statteten sie Seminarräume mit Sensoren aus und entwickelten so ein System zur visuellen Darstellung von Raumdaten. Fachlich unterstützt wurde das Projekt vom Karlsruher ERP-Spezialisten Asseco Solutions, dessen Industrie-4.0-Komponenten die technische Grundlage für die Verarbeitung und Darstellung der Daten bildete.

„Ob wir nun von vernetzten Maschinen oder vernetzten Räumen sprechen – das Prinzip dahinter ist dasselbe: In der heutigen digitalen Zeit müssen Betriebs- und Zustandsdaten in unterschiedlichsten Szenarien erfasst und verarbeitet werden, um praxisrelevante Erkenntnisse daraus ziehen zu können“, erklärt Steve Roth, Head of Operations bei der Asseco Solutions und Mit-Initiator des Hochschulprojekts. „Mit der digitalen Raumüberwachung haben die teilnehmenden Studenten die Möglichkeit erhalten, erste Praxiserfahrung bei der Planung und Umsetzung eines solchen Digitalisierungsprojekts zu sammeln, wie wir sie – gerade im Kontext der smarten Fabrik – derzeit in immer höherer Frequenz bei unseren Kunden durchführen. Durch die Unterstützung dieses Projekts möchten wir unter anderem unseren Teil zum Kampf gegen den Fachkräftemangel beitragen. Denn für die Digitalisierungsspezialisten von morgen ist praktische Kompetenz das A und O.“

Digitales Monitoring von Verfügbarkeit und Zuständen

Die Hauptaufgabe für die Studierenden bestand darin, Informationen zur Belegung einzelner Räume sowie weitere Daten wie Temperatur, Helligkeit oder Luftqualität zu erfassen und in die Cloud zu übertragen. Daraufhin sollten die gesammelten Informationen visuell aufbereitet und anderen Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule mithilfe einer Web-Applikation zur Verfügung gestellt werden, die sich so auf einem hochschulinternen Bildschirm über die Belegung bestimmter Vorlesungs- bzw. Laborräume informieren können – analog zu einem Produktionsverantwortlichen, der über eine Applikation freie Kapazitäten und Zustände seiner Maschinen einsehen kann.

Acht Studierende der Studiengänge Wirtschaftsinformatik, Management & IT sowie Digital Enterprise Management bearbeiteten das Projekt unter Anleitung von Prof. Dr.-Ing. Joachim Schuler im Sommersemester 2020. Die Komponenten zur Cloud-Umgebung stellte die Asseco Solutions zur Verfügung, deren Experten die Studierenden auch bei den technischen Entwicklungsprozessen unterstützten.

Marco Bux, Senior Product Manager bei Asseco und technischer Betreuer des Projekts, fügt an: „Mobilität, sichere Datenübertragung in die Cloud und die Verfügbarkeit der Daten zu jedem beliebigen Zeitpunkt wird in der heutigen Zeit zunehmend zentraler. Im Rahmen des Projektes konnten die Studierenden erste Gehversuche mit Microservices und Cloud Computing als Middleware in einer modernen IT-Infrastruktur machen und diese selbst durch programmierenden Eingriff erweitern. Es handelt sich hierbei um die gleiche innovative Technik, die für das APplus-Cloud-Backend eingesetzt wird und die z. B. das Servicemodul SCS in die ERP-Landschaft von APplus einbindet.“

Praxisprojekt mit Zukunft

Die Grundlage für die Datenerfassung bilden Sensoren, die in den zu überwachenden Räumen installiert wurden. In regelmäßigen Abständen führen diese nun Messungen zu den gewünschten Parametern durch. Die Daten werden mithilfe eines Embedded-Computers an den APplus-Connector in der Cloud gesendet. Dort wiederum werden sie umgewandelt und an eine grafische Benutzeroberfläche gegeben, welche die Informationen zu den entsprechenden Räumen für Anwender einsehbar macht. Um die Aktualität der Daten zu gewährleisten, sendet die Oberfläche regelmäßige Anfragen an die Cloud.

Derzeit läuft die Testphase der digitalen Raumüberwachung, die zunächst für eine begrenzte Anzahl an Hochschulräumen implementiert wurde.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Optimierung der Kraneinsätze

Optimierung der Kraneinsätze

.
Das Planen und Managen von Kranaufstellungen in Werksarealen ist eine komplexe Aufgabe, insbesondere bei sogenannten Turnarounds mit Verbundstillständen.

Behalten Sie stets den Überblick über tagesaktuelle und geplante Kranaufstellungen auf Ihren Flächen. SAMO LIDS Fachschale Kranmanagement von Asseco ist eine moderne Unterstützung bei der Erfassung, Verwaltung und Beauskunftung von Kraneinsätzen.

Mit der Fachschale erteilen Sie direkt in SAMO LIDS Freigaben für Kranaufstellungen. Alle Beteiligte erhalten die Freigaben sowie die Planausgaben der Kranaufstellungen, Straßensperrungen und Schwertransportlogistik automatisch per E-Mail.

Nutzen & Vorteile

  • Dynamisches Erstellen thematischer Auswertungen
  • Sichere Planungsgrundlagen
  • Tagesaktueller Verkehrsleit- & Kraneinsatzplan
  • Synergieeffekte für Krankoordinator, Feuerwehr/Rettungswesen und Beteiligte
  • Effizientes Management aller Kranflächen
  • Mobile und stationäre Datenerfassung
  • Nahtloser Datenzugriff als Grafik, Listen, Formularen sowie als Hierarchiebaum oder Lebenslauf
  • Servicebasierte interne/externe Bereitstellung von Daten 

Sind Sie interessiert? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unser Produktblatt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Spartenübergreifende Systemunterstützung

Spartenübergreifende Systemunterstützung

Im Rahmen der Digitalisierung der Geschäftsprozesse erteilt der regionale Energieversorger Stadtwerke Landsberg KU dem Softwareunternehmen Asseco den Auftrag für die Implementierung und Einführung eines Betriebsmittelinformationssystems (BIS) und Geoinformationssystems (GIS) basierend auf den SAMO-Modulen SAMO EAM (Enterprise Asset Management) und SAMO LIDS (GIS & Betriebsmittelverwaltung).

Beide SAMO-Module werden es den Stadtwerken Landsberg KU ermöglichen, die Prozessschritte und Geschäftsprozesse der Sparten Strom, Fernwärme, Wasser, Abwasser und Telekommunikation digital abzubilden, zu automatisieren und miteinander zu vernetzen. Im Fokus steht dabei die Optimierung der Prozesse Entstörung, Wartung/Inspektion, Instandsetzung, Planung/Bau sowie Arbeitseinsatz-steuerung/Disposition, welche mit SAMO sowohl stationär als auch mobil bearbeitet werden können.

„Die aktuellen sowie zukünftigen Entwicklungen in der Ver- und Entsorgungsbranche und der damit einhergehenden Komplexität und Ressourcenbindung erfordern Lösungen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Mit SAMO gehen die Stadtwerke Landsberg KU einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung und schaffen somit die Basis für einen effizienten und gezielten Ressourceneinsatz sowie für die zukünftige Integration von Applikationen in die Systemlandschaft der Stadtwerke“ Matthias Schleich, Abteilungsleiter Stromnetz – Bau/Betrieb, Stadtwerke Landsberg KU

Bestandteil der Implementierung wird es sein, diverse Datenquellen der Stadtwerke Landsberg KU in die SAMO-Umgebung zu migrieren.

Durchgängige Auftragsbearbeitung mit SAMO

Mit der Entscheidung, SAMO zu nutzen, verfolgen die Stadtwerke Landsberg KU das Ziel, die Zukunftsfähigkeit ihrer Systemlandschaft sicherzustellen und damit auch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Als durchgängige Plattform wird SAMO die Prozesse zum Aufbau und Betrieb der Netze im Netzgebiet der Stadtwerke Landsberg KU unterstützen und die Kommunikation sowie den Informationsaustausch zwischen den unterschiedlichen internen und externen Stellen vereinfachen. Die zentrale Speicherung aller relevanten Daten in die SAMO-Umgebung sowie die integrierte Auftragsbearbeitung und Informationsweitergabe werden dazu beitragen, die Kosten in den Arbeitsabläufen zu senken, Doppelerfassung zu vermeiden und Datenfehler zu reduzieren.

Das Projekt wird agil bis 2021 umgesetzt.

Über Stadtwerke Landsberg KU

Als regionaler Energieversorger Landsberg am Lech und die umliegende Region erstreckt sich die Wertschöpfung der Stadtwerke Landsberg KU auf verschiedene Geschäftsfelder: Strom und Fernwärme Bereitstellung und Lieferung von Trinkwasser, das umweltgerechte Aufbereiten von Abwasser, die Verlegung von Glasfasernetzen, Energiedienstleistungen für Haushalt und Gewerbe, Betrieb und Erhalt von Parkgaragen und dem Inselbad.

Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass diese Leistungen tagtäglich, wirtschaftlich und ressourcenschonend erbracht werden. Die Stadtwerke Landsberg KU gehören der Stadt Landsberg am Lech. Die Stadtwerke Landsberg KU verantworten den Betrieb, die Planung, die Wartung und den Ausbau des Strom-, Abwasser- und Trinkwasserverteilnetzes.

Stadtwerke Landsberg KU in Zahlen
▪ 90 km Mittelspannungskabel (20 kV)
▪ 274 km Niederspannungskabel (400/230 V)
▪ 150 Ortsnetz- und Übergabestationen
▪ 3 Trinkwasser-Gewinnungsanlagen in 2 getrennten Trinkwasserschutzgebieten
▪ 1 Kläranlage, 135 km Abwasserleitungen und 3465 Schächte

Über die Asseco BERIT GmbH

Die Asseco BERIT GmbH ist Teil der Asseco-Gruppe, welche zu Europas größten börsennotierten IT-Unternehmen gehört. Mit über 28.000 Mitarbeitern ist die Asseco-Gruppe weltweit in mehr als 50 Ländern vertreten.

Die Asseco BERIT GmbH ist das Kompetenzzentrum für Geografische Informationssysteme, Mobiles Workforce Management, Asset Management Systeme und Prozesslösungen im Bereich Öffentliche Verwaltung, Ver- und Entsorgung sowie Industrie in Deutschland, Österreich und den angrenzenden Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

Ansprechpartner:
Dennis Roik
Telefon: +49 (621) 87805-0
E-Mail: dennis.roik@asseco-berit.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

SimplySign von Asseco Data Systems S.A.

SimplySign von Asseco Data Systems S.A.

Ob im Homeoffice, unterwegs im Zug oder im Büro, täglich werden wichtige elektronische Dokumente mit Mitarbeitern ausgetauscht, Rechnungen erstellt und Verträge unterschrieben. Das händische Signieren der elektronischen Dokumente ist dabei allerdings häufig sehr zeitaufwändig. Das elektronische Dokument wird zunächst ausgedruckt, unterschrieben und im Anschluss gescannt und verschickt. Mit der elektronischen Signatur SimplySign von Asseco Data Systems S.A., Mitglied der Asseco Group, wird das Remote-Arbeiten vereinfacht.

SimplySign ist eine Cloud-basierte Lösung für elektronische Signaturen, die die Kommunikation zwischen Unternehmen und mit Kunden stark verbessert. Das moderne Arbeitstool wird zum Signieren von PDF-, XML- und Microsoft Office-Dokumenten verwendet. Konzipiert ist die App für Mobilgeräte mit den Betriebssystemen Android sowie Apple iOS. Darüber hinaus steht SimplySign als Desktop-Anwendung und als API zur Verfügung.

Elektronische Dokumente sofort signieren und verschicken

Um elektronische Dokumente digital zu signieren, wird ein Smartphone, Tablet oder Desktop-Computer sowie die App SimplySign benötigt. Anwender öffnen ein Dokument auf ihrem Mobilgerät oder Desktop mit SimplySign und unterzeichnen es digital mit nur wenigen Klicks. Dokumente, die bereits in der Cloud gespeichert wurden, müssen nicht zunächst heruntergeladen werden, sondern können direkt signiert werden.

Die elektronische Signatur mit SimplySign ist eine qualifizierte elektronische Signatur und ist ebenso gültig, wie eine handgeschriebene Signatur.

SimplySign erfüllt alle Sicherheitsstandards

Egal, ob kritische Verträge, welche für die Energieversorgung wichtig sind, Kreditvergaben oder Geschäftsabwicklungen, SimplySign wird in ganz Europa akzeptiert und ist zu 100% kompatibel mit allen gängigen elektronischen Dokumenten.

SimplySign entspricht sowohl den CSC- (Cloud Signature Consortium) sowie den eIDAS-Standards (electronic IDentification, Authentication and trust Services).

Das CSC ist eine Gruppe von Industrieunternehmen und Wissenschaftsorganisationen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, einen neuen Standard für Cloud-basierte elektronische Signaturen zu entwickeln, der Web- und mobile Anwendungen unterstützt und die weltweit anspruchsvollsten Vorschriften für elektronische Signaturen erfüllt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Netzplanung und -berechnung mit Adaptricity

Netzplanung und -berechnung mit Adaptricity

Wo wird das Stromnetz überlastet, wo ist ein Ausbau notwendig und welche Investitionen müssen jetzt getätigt werden oder können aufgeschoben werden? All dies sind Fragen, die sich Stromnetzbetreiber tagtäglich stellen und durch Integration der Fachlösungen von Adaptricity und Asseco mit der SAMO LIDS Schnittstelle Adaptricity beantwortet werden können.

Das Softwareunternehmen Asseco vertieft seine Zusammenarbeit mit der Adaptricity AG, einem Softwareunternehmen aus der Schweiz, welches auf die cloudbasierte Planung, Berechnung und Optimierung von Verteilnetzen spezialisiert ist.

Mit der Schnittstelle zwischen dem Geografischen Informationssystem SAMO LIDS von Asseco und dem cloudbasierten Netzanalysetool Adaptricity.Sim bietet Asseco Stromnetzbetreibern Zugriff auf ein vollintegriertes, anwenderfreundliches und leistungsstarkes Tool für die Netzplanung und -berechnung, mit dem die zeitreihenbasierte Simulationen von aktiven Verteilnetzen, Daten-Analysen und Prosumer-Simulationen direkt aus SAMO LIDS heraus möglich sind.

Mit der SAMO LIDS Schnittstelle Adaptricity das intelligente Stromnetz der Zukunft realisieren

Wichtige Basis für Netzberechnungen und Zielnetzplanungen, Anschlussgesuche, E-Mobility-Checks und Stresstests sind rechenfähige Netze aus dem GIS. Diese können SAMO LIDS-Anwender durch Nutzung der topologischen Fähigkeiten in SAMO LIDS bereitstellen. Im Fall von Adaptricity geht dies nicht nur für ganze Netze, sondern auch für dynamische Mikrotopologien.

„Das Besondere an unserer Partnerschaft sind die sich optimal ergänzenden Funktionsumfänge sowie die hohe technologische Kompatibilität unserer Technologien als Basis für einen reibungslosen Datenaustausch.“ Frank Kutter, Geschäftsführer Asseco BERIT GmbH

Flexible Netzplanung mit bester Benutzerfreundlichkeit

Eine Simulation mit Adaptricity.Sim lässt sich mithilfe der REST-servicebasierten Integration nutzerspezifisch und in nur wenigen Schritten aus SAMO LIDS heraus aufzusetzen.
In SAMO LIDS werden alle verfügbaren Daten über die Netzstruktur inklusive Topologie gehalten, die angefragten Veränderungsparameter erfasst und mit Hilfe der Adaptricity Schnittstelle übertragen, berechnet, analysiert sowie auf ihre Qualität überprüft.

Wird die Funktion zur Netzberechnung in SAMO LIDS betätigt, überträgt die Schnittstelle alle relevanten Daten (Voll- oder Teilnetze) an Adaptricity. In der Plattform von Adaptricity werden daraufhin die Daten ggf. mit zusätzlichen Werten kombiniert und die Anfragesituation berechnet.

Nach der Berechnung in Adaptricity überträgt die Schnittstelle die Ergebnisse an die Elemente der Netztopologie mit den Belastungswerten der einzelnen Netzelemente automatisch an SAMO LIDS zurück. SAMO LIDS visualisiert diese und dokumentiert die Ergebnisse auch historisierend.

Das Ergebnis ist ein realitätsnahes Simulationsszenario über das jeweilige Verteilnetzgebiet in einem definierten Zeitraum. Netzplaner können die aktualisierten Werte direkt in SAMO LIDS abrufen und für Ihre Detailplanungen sowie Analysen nutzen. Mit dem Echtzeit-Überblick über den Status des gesamten Netzgebiets können sofort kritische Netzgebiete ausfindig gemacht werden.

Bei der Bewertung von Netzanschlüssen mit Adaptricity wird in SAMO LIDS der Status der Anfragebewertung als Attribut zusammen mit einem Zeitstempel dokumentiert. Ist der Zeitstempel wie in Abbildung 4 Grün visualisiert, wurde die Anfrage für den Bau oder den Anschluss der Anlage netzberechungsseitig freigegeben. Bei Gelb ist eine genauere Prüfung in Adaptricity.Sim notwendig und bei Rot ist der Netzanschluss ohne Netzausbau nicht anschließbar und ist zu überplanen.

Neben der Integration mit Start und Ziel im Geografischen Informationssystem SAMO LIDS ist die Schnittstelle Adaptricity auch in die internen und Kundenprozesse der Asset Management-Lösung SAMO von Asseco einbaufähig.

Über Adaptricity

Adaptricity wurde 2014 als Spin-off des Power Systems Laboratory der ETH Zürich gegründet. Adaptricity ist spezialisiert auf die Planung und Optimierung von Verteilnetzen – ein Thema, welches vor dem Hintergrund der Energiewende immer wichtiger wird. In diesem Rahmen entwickeln Sie hoch-innovative Software für die zeitreihenbasierte Simulation und Analyse von Stromnetzen mit einer Vielzahl von möglichen Anwendungen in Netzplanung, Netzbetrieb und Asset Management.

Anfang 2017 hat LEONI, der führende europäische Hersteller von Kabeln und Kabelsystemen, die Aktienmehrheit von Adaptricity übernommen. Zusammen mit der Investition, die das anhaltende Wachstum von Adaptricity unterstützt, beginnen beide Firmen eine langfristige strategische Partnerschaft. Das Ziel dabei ist es, die Stärken der beiden Unternehmen zu bündeln und gemeinsam globale Aktivitäten im Bereich SmartGrid-Simulation voranzutreiben. So soll durch die Kombination von intelligenter Hardware und innovativen Softwarekomponenten eine umfassende Daten- und Analyse-Plattform für die Stromnetze der Zukunft entwickelt werden.

Über die Asseco BERIT GmbH

Die Asseco BERIT GmbH ist Teil der Asseco-Gruppe, welche zu Europas größten börsennotierten IT-Unternehmen gehört. Mit über 27.000 Mitarbeitern ist die Asseco-Gruppe weltweit in mehr als 55 Ländern vertreten.

Die Asseco BERIT GmbH ist das Kompetenzzentrum für Geografische Informationssysteme, Mobiles Workforce Management, Asset Management Systeme und Prozesslösungen im Bereich Öffentliche Verwaltung, Ver- und Entsorgung sowie Industrie in Deutschland, Österreich und den angrenzenden Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Asseco und Setics starten Zusammenarbeit!

Asseco und Setics starten Zusammenarbeit!

das Finden der optimalen Wegeführung beim Bau von Glasfasernetzen ist eine komplexe Aufgabe, die den Einsatz von spezialisierten Teams und die Berücksichtigung vieler Parameter und Daten mit unterschiedlicher Qualität erfordert.

Die Simulation mehrerer Szenarien war aufgrund der damit verbundenen Kosten und des Zeitaufwands praktisch nicht möglich. Diese Situation führt oft zu suboptimalen Entscheidungen unter Zeitdruck, was später einen erheblichen Zeitverlust, zusätzliche Kosten und ein schlechteres Ergebnisse zur Folge hat.

Vor diesem Hintergrund hat Setics mit Sttar eine Netzwerkplanungs- und Optimierungssoftware entwickelt, welche es aus dem Geoinformationssystem SAMO LIDS von Asseco heraus ermöglicht, in kürzester Zeit präzise, ​​detaillierte und qualitativ hochwertige Planungen zu erstellen. Durch den Einsatz der Software, mit frei definierbarer Architektur und Planungsregeln, wird ein an die Bedürfnisse des Kunden angepasstes optimales Ergebnis erziehlt. Planungsergebnisse aller Planungsstufen können von Setics Sttar nach SAMO LIDS übergeben werden. Das erleichtert die As-Built-Verfolgung und spart viel Zeit bei der Bestandsdokumentation.

Nutzen & Vorteile

  • Anwenderfreundliche Netzdokumentation aller physischen Netzebenen in SAMO LIDS
  • FTTH-Planungen mit Setics Sttar schnell und optimiert
  • Prozessoptimierung
  • Reduzierung der Kosten
  • Gezieltere Netzinvestition durch detailliertere Simulation
  • Transparenz in allen Netzen
  • Deutliche Einsparungen und Aktualitätsgewinn der Bestandsdokumentation durch medienbruchfreien Datenfluss 

Sind Sie interessiert? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unser Produktblatt.

Für Fragen und weitere Informationen zu SAMO LIDS und der SAMO LIDS Setics Sttar Integration stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

Ansprechpartner:
Dennis Roik
Telefon: +49 (621) 87805-0
E-Mail: dennis.roik@asseco-berit.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Jetzt zugreifen! Modernes GIS von Asseco für Kampfmittelverdachts- und Kampfmittelbelastungsflächen

Jetzt zugreifen! Modernes GIS von Asseco für Kampfmittelverdachts- und Kampfmittelbelastungsflächen

O0bwohl der Zweite Weltkrieg schon viele Jahrzehnte in der Vergangenheit liegt, befinden sich noch heute zahlreiche Bombenblindgänger unterschiedlicher Bauarten, Munition sowie weitere Kampfmittel unter der Erdoberfläche. Für die Bevölkerung weisen diese Kampfmittel ein erhebliches Gefährdungspotenzial auf.

Um die öffentliche Sicherheit, zum Beispiel bei Erdbauarbeiten, gewährleisten zu können, bietet Asseco mit der SAMO LIDS Fachschale Kampfmittelkataster ein modernes Geoinformationssystem, welches dabei unterstützt, Kampfmittelverdachts- und Kampfmittelbelastungsflächen zu erfassen, zu verwalten und zu beauskunften.

Die Fachschale Kampfmittelkataster lässt sich in SAMO LIDS und SAMO EAM einfach zu bereits bestehenden anderen Fachthemen und -verfahren hinzufügen.

Nutzen & Vorteile

  • Dynamisches Erstellen thematischer Auswertungen
  • Effizientes Management aller Kampfmittelverdachts- und Kampfmittelbelastungsflächen
  • Mobile und stationäre Datenerfassung
  • Performante Rasterdaten
  • Nahtloser Datenzugriff als Grafik, Listen, Formularen sowie als Hierarchiebaum oder Lebenslauf
  • Servicebasierte interne/externe Bereitstellung von Daten 

Sind Sie interessiert? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unser Produktblatt.

Für Fragen und weitere Informationen zu SAMO LIDS und der SAMO LIDS Fachschale Kampfmittelkataster stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
68219 Mannheim
Telefon: +49 (621) 87805-0
Telefax: +49 (621) 87805-20
http://www.asseco-berit.de

Ansprechpartner:
Dennis Roik
Telefon: +49 (621) 87805-0
E-Mail: dennis.roik@asseco-berit.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Asseco auf der DiMitEx 2020: Intelligente Vertriebsunterstützung mit APplus 7.0

Asseco auf der DiMitEx 2020: Intelligente Vertriebsunterstützung mit APplus 7.0

Kontaktbeschränkungen, Abstandsgebot, Veranstaltungsverbote – in Zeiten von Corona ist eine effiziente Neukundengewinnung zur Herkulesaufgabe für den Vertrieb geworden. Und gleichzeitig vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage wichtiger denn je. Die Identifizierung neuer Kontakte muss in die digitale Welt verlagert werden, eine Aufgabe, bei der künstliche Intelligenz für mehr Effizienz und eine höhere Qualität der Ergebnisse sorgen kann. Die neue Version 7.0 der ERP-Lösung APplus unterstützt Vertriebsmitarbeiter schon heute durch zahlreiche KI-Funktionalitäten im Sales-Bereich. Wie diese in der Praxis arbeiten, zeigen die Asseco-Experten vom 22. bis 26. Juni auf der – ebenfalls rein virtuellen – Digitalisierungsmesse für den Mittelstand DiMitEx.

Mit Version 7.0 ist APplus zum ersten Mal standardmäßig in der Lage, zur Unterstützung der Anwender in den Bereichen Personalisierung, Lagerhaltung, Vertrieb und Fertigung auf künstliche Intelligenz zurückzugreifen. So unterstützt die APplus-KI beispielsweise im Sales-Kontext bei der Generierung von Leads sowie der Beobachtung und Recherche zu potenziellen Neukunden.

Konkret analysiert der KI-basierte APplus Finder dazu die Webauftritte bestehender Kunden und begibt sich anschließend auf die Suche nach Unternehmen mit ähnlichen Profilen. Die identifizierten Kandidaten werden den zuständigen Mitarbeitern als Vorschläge präsentiert und lassen sich anschließend mit dem Firmenmonitor APplus Insights genauer untersuchen. Dieser trägt automatisiert wichtige Informationen zum jeweiligen Prospect zusammen und stellt sie in aufbereiteter Form dar, sodass Vertriebsmitarbeiter von manueller Recherche entlastet werden. Schließlich ist auch die Nutzung der Vertriebs-Forecasts möglich: Diese unterstützen Asseco-Kunden mit einer KI-basierten Einschätzung, wie wahrscheinlich es ist, dass die Vertriebsaktivität bezogen auf den aktuellen Projektverlauf tatsächlich von Erfolg gekrönt sein wird. Damit lassen sich die Prioritäten der Projekte anpassen und vorhandene Ressourcen effektiver kanalisieren.

ERP-Fachvortrag: KI im Vertriebsprozess

Wie diese Funktionalitäten konkret in der Praxis genutzt werden, erklären Christian Leopoldseder, Managing Director Austria, und Werner Hießl, Head of AI Team bei Asseco Solutions, interessierten DiMitEx-Teilnehmern am 25. Juni von 9:40 – 10:20 Uhr. Im Vortrag „Höhere Abschlussquoten durch Einsatz von KI im Vertriebsprozess“ beleuchten sie anhand konkreter Praxisbeispiele unter anderem, wie die Nutzung künstlicher Intelligenz Vertriebsprozesse auch und gerade in Zeiten des Social Distancing beschleunigen und optimieren kann. Eine Anmeldung zum Vortrag ist unter https://dimitex.expo-ip.com/landing/308?source=asseco möglich.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Auf den Geschmack gekommen: Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik formalisiert Produktionsprozesse mit APplus

Auf den Geschmack gekommen: Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik formalisiert Produktionsprozesse mit APplus

Wie lange ist ein bestimmtes Lebensmittel haltbar? Ist es frei von Pestiziden und finden sich keine Allergene darin? Und wie kann es mit den gewünschten Eigenschaften in Masse produziert werden? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das DIL Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V., das seinen Sitz im niedersächsischen Quakenbrück hat. Durch einen gemeinnützigen Forschungsbereich sowie einen gewerblichen Geschäftsbereich deckt es sowohl Forschungsprojekte in der Lebensmittelwissenschaft als auch die Entwicklung und Produktion von Fertigungsmaschinen für die Lebensmittelherstellung ab. Letzterer Teil hat in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum erfahren und damit eine Erhöhung der Effizienz von Planung, Fertigung und Kundenservice unerlässlich gemacht. Ab Herbst soll diese Anforderung durch den Einsatz einer modernen ERP-Lösung erfüllt werden: APplus von Asseco Solutions.

Mehr als 175 Mitglieder zählt das DIL derzeit. Darunter befinden sich sowohl Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie als auch aus vor- und nachgelagerten Bereichen wie Mischfutterwerke oder IT-Firmen. Für sie übernimmt das DIL unterschiedlichste Aufgaben in Lebensmittelsicherheit und -authentizität, -struktur und -verfahrenstechnik sowie Nachhaltigkeit. Möchte ein Mitglied etwa ein neues Lebensmittel mit bestimmten Eigenschaften produzieren, unterstützt das Institut bei Bedarf über den gesamten Prozess hinweg: Vom entsprechenden Forschungsprojekt  bis hin zur Entwicklung und Fertigung der Maschinen oder Sondermaschinen, die für die Massenproduktion des Lebensmittels benötigt werden.

ERP-Einführung zur Ausgliederung

„Besonders unser gewerblicher Bereich – der Maschinen- und Anlagenbau – ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen“, erklärt Clemens Hollah, Leiter Vorstandsbüro des DIL. „Einer der Faktoren ist dabei natürlich der stetige Anstieg der Weltbevölkerung, der eine zunehmende Lebensmittelproduktion erforderlich macht. Dafür werden mehr und mehr Maschinen benötigt. In den vergangenen Jahren konnten wir durchschnittlich ein zweistelliges jährliches Wachstum verzeichnen. Der gewerbliche Bereich hat damit eine Größe erreicht, mit der es für uns Sinn macht, ihn vom gemeinnützigen Bereich abzutrennen und auszugliedern. Im Zuge dessen haben wir beschlossen, auch in die IT-Infrastruktur zu investieren und mit einem ERP-System die Grundlage für weiteres Wachstum zu schaffen.“

Bereits in der Vergangenheit stand die Überlegung im Raum, eine ERP-Lösung für das gesamte Institut einzuführen. Als jedoch beschlossen wurde, den Maschinenbau aus der bestehenden Vereinsstruktur auszugliedern, wurde dieser Plan zunächst auf Eis gelegt. „Als es dann darum ging, eine ERP-Lösung für den Maschinenbaubereich zu finden, konnten wir auf die bereits durchgeführte Marktsondierung zurückgreifen“, erinnert sich Clemens Hollah. „Lediglich die Rahmenbedingungen mussten wir etwas stärker auf den Maschinenbau zuschneiden. Dazu haben wir unsere Abteilungsleiter in den Prozess miteinbezogen, um sicherzustellen, dass ihre Anforderungen auf jeden Fall abgedeckt werden. So konnten wir relativ schnell drei Systeme selektieren, die für uns in Frage kamen.“

Starke Planungs- und Dokumentationsfunktionen erforderlich

Für die Entwicklung war vor allem eine effiziente Projekt- und Ressourcenplanung zentral. Die Lösung musste in der Lage sein, bei der Einhaltung des veranschlagten Budgets zu unterstützen, auf Abweichungen unmittelbar aufmerksam zu machen und damit die Möglichkeit zu geben, steuernd einzugreifen. Aus Sicht der Fertigung waren vor allem eine leistungsstarke Lagerwirtschaft sowie eine effiziente Dokumentation der Maschinen über ihren gesamten Lebenszyklus zentral. Dazu gehörte vor allem auch eine lückenlose Dokumentation aller verbauten Komponenten.

„Da Lebensmittelfertiger ihre Anlagen in der Regel 24 Stunden, sieben Tage die Woche im Einsatz haben, müssen wir bei einer Störung schnell reagieren können“, betont Clemens Hollah. „Denn fällt eine Maschine zum Beispiel einen Tag aus, entsteht dem Fertiger ein hoher Schaden. Auf der anderen Seite können wir jedoch nicht jedes Ersatzteil für jede Sondermaschine – die nicht selten fünf bis zehn Jahre im Einsatz sind – in großer Stückzahl auf Lager vorhalten. Wir brauchten eine Lösung, die uns hier mit einem realitätsgetreuen, soliden Ersatzteil-Management unterstützt.“

Gerade diese Anforderung war schließlich einer der Aspekte, die den entscheidenden Ausschlag für APplus gaben. Hinzu kamen die umfassende Abdeckung aller relevanten Prozesse im Standard sowie die hohe Mittelstandsexpertise, durch die sich Asseco auszeichnete. Der Vertrag wurde Ende März geschlossen. In den kommenden Monaten soll die Lösung im Rahmen einer sogenannten „Fast Track Implementation“ eingeführt werden: vollständig im Standard und ohne individuelle Anpassungen. Damit bleibt eine optimale Upgrade- und Release-Fähigkeit jederzeit sichergestellt. Das Go-Live der Lösung ist für Oktober geplant.

Optimierung des gesamten Maschinenlebenszyklus

„Das übergeordnete Ziel der ERP-Einführung besteht für uns darin, unseren Kunden einen besseren Service bieten zu können“, so Clemens Hollah. „Damit meine ich den gesamten Prozess: von der Idee bis zum fertigen Produkt, inklusive der entsprechenden Dokumentation. Wenn wir hierbei effizienter arbeiten können, sind wir in der Lage, mehr Kunden zu bedienen – und damit die Grundlage für zukünftiges Wachstum zu schaffen.“

Im Bereich der Produktionsplanung soll APplus für mehr Transparenz bezüglich der zeitlichen Verfügbarkeit der Mitarbeiter sorgen. Bislang erfolgt die Ressourcenplanung zum größten Teil erfahrungsbasiert. „Das funktioniert aktuell auch noch sehr gut“, so Clemens Hollah. „Mit zunehmender Auftragslage wird unsere Planung jedoch sehr bald so komplex sein, dass wir sie auf diese Weise nicht mehr bewältigen können.“ Mithilfe von APplus sollen die bestehenden Erfahrungswerte im ERP-System formalisiert und damit eine Unabhängigkeit von den jeweiligen Experten geschaffen werden. Auf dieser Basis lässt sich der Prozess anschließend stärker automatisieren, sodass die Abteilungsleiter von den Planungsprozessen entlastet werden und mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben gewinnen.

Auch das Bestandsmanagement soll durch die ERP-Nutzung verbessert werden. Zwar steht benötigtes Material schon heute bei Bedarf rechtzeitig zur Verfügung. Dazu werden Materialien jedoch mit recht großem Puffer vorgehalten. Durch APplus soll das Bestandsmanagement nun weiter optimiert werden, indem die Lösung eine konkrete Datenbasis dafür bereitstellt, welche Materialien tatsächlich in welcher Menge benötigt werden. Durch wird es möglich, die Puffer exakter an die Realität anzupassen und so Einsparungen bezüglich Lagerplatz sowie gebundenem Kapitel zu erreichen.

Ausweitung möglich

„Ein weiterer Mehrwert, den wir in APplus gesehen haben, ist, dass uns die Lösung die Möglichkeit bietet, das System bei Bedarf eines Tages auch auf die gemeinnützigen Bereiche des DIL auszuweiten, wie es ursprünglich der Plan gewesen war“, erklärt Clemens Hollah abschließend. „Die einzelnen Forschungsprojekte weisen oft sehr individuelle Strukturen auf. Mit APplus wären wir jedoch in der Lage, diese dennoch einheitlich abzudecken. Derzeit befinden wir uns dazu mit den Kollegen von Asseco im Gespräch und loten aus, auf welche Weise dies eventuell in Zukunft realisiert werden könnte.“

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERP-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung agiert Asseco als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0 und künstliche Intelligenz. So unterstützt die aktuelle APplus-Version Anwender u.a. mit innovativer KI in Bereichen wie Vertrieb, Lager oder Fertigung. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel