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Betriebsrentenstärkungsgesetz ab 2019: DCON vermeidet Ungleichbehandlung durch eigene Lösung

Betriebsrentenstärkungsgesetz ab 2019: DCON vermeidet Ungleichbehandlung durch eigene Lösung

Zum 01.01.2019 wird in Deutschland erstmalig per Gesetz ein Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge von Angestellten gefordert – ein Zuschuss, der bis 2022 jedoch ausschließlich Neuverträge betrifft. Marc Baumgart, Vorstandsmitglied der DCON Software & Service AG, kritisiert die daraus entstehende Benachteiligung von Mitarbeitern, die bereits heute die betriebliche Altersvorsorge nutzen. DCON will all seinen Mitarbeitern die gleichen Vorteile bieten und stockt von Anfang an freiwillig auch bereits bestehende Verträge auf 15% Bezuschussung auf.

Laut des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) müssen ab 2019 erstmals alle neu abgeschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen, bei denen der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge spart, zu 15% von Seiten des Arbeitgebers bezuschusst werden. Für bereits bestehende Verträge gilt diese Regelung allerdings erst ab 2022 – mit Ausnahme der DCON Software & Service AG. Denn: DCON steuert den Zuschuss mit dem Inkrafttreten des BRSG sofort jedem seiner Mitarbeiter bei und macht somit keinen Unterschied zwischen Alt- und Neuverträgen.

Zuschuss bei DCON steigt für alle Verträge von 10% auf 15% ab 2019

Laut Vorstandsmitglied Marc Baumgart war das für ihn eine selbstverständliche Entscheidung: „Das neu erlassene Gesetz hat den Nachteil, dass es die Kollegen, die schon länger im Unternehmen beschäftigt sind und bereits Gebrauch von der betrieblichen Altersvorsorge machen, erst drei Jahre später berücksichtigt. Uns ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter bei DCON die gleichen Leistungen genießen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, alle Verträge mit einer Entgeltumwandlung direkt mit 15% zu bezuschussen. Die freiwillige allgemeine Erhöhung auf 15% bedeutet für uns einen erheblichen finanziellen Mehraufwand, den wir für unsere Mitarbeiter gerne erbringen: Auch hier wollen wir ihnen mit der Wertschätzung begegnen, die sie verdienen."

Schon in der Vergangenheit fand diese Überzeugung Ausdruck in verschiedenen Vorteilen bei der betrieblichen Altersvorsorge für die Mitarbeiter von DCON: „Wir zahlen bereits seit Jahren, also schon vor Einführung des neuen Gesetzes, freiwillig 10% Zuschuss in die betriebliche Altersvorsorge unserer Mitarbeiter", so Baumgart. „Außerdem arbeiten wir mit einem Honorarberater zusammen, der Mitarbeiter individuell berät und von DCON bezahlt wird. Dadurch fallen für unsere Mitarbeiter keine Betreuungs- oder Abschlusskosten an und sie können den kompletten Einzahlungsbetrag plus unseren Zuschuss für sich sparen. Auch bei der Auswahl der Versicherungsanbieter standen nicht die Interessen des Unternehmens, sondern die Vertragskonditionen für den Arbeitnehmer im Mittelpunkt."

Gesetzliche Rentenversicherung allein nicht mehr ausreichend

Durch die staatliche Förderung der Betriebsrente und das neue BRSG wird Arbeitnehmern die Möglichkeit geschaffen, eigenständig für ausreichende Rentenleistungen im Alter vorzusorgen – Rentenleistungen, die die gesetzliche Rentenversicherung allein nicht mehr tragen kann.

Während die Zahl der Rentenempfänger von Jahr zu Jahr zunimmt, nimmt die der jungen Einzahler in die gesetzliche Rentenkasse ab. Hinzu kommen jährlich steigende Kranken- und Pflegeversicherungssätze, von denen auch die Rente betroffen ist, regelmäßige Erhöhungen des steuerpflichtigen Rentenanteils und eine Inflation, der die staatlichen Anpassungen der gesetzlichen Rente nicht ausreichend entgegenwirken können.

Indem DCON ab 2019 alle über das Unternehmen abgeschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen zu 15% bezuschusst, unterstützt es die ausreichende Vorsorge seiner Mitarbeiter einheitlich: „Die betriebliche Altersvorsorge ist heute ein wichtiger Aspekt der finanziellen Absicherung im Alter. Mitarbeitern mit Altverträgen den Zuschuss noch jahrelang vorzuenthalten und sie dafür zu bestrafen, dass sie sich schon früher um ihre Vorsorge gekümmert haben, finden wir nicht passend“, so Marc Baumgart.

Über die DCON Software & Service AG

Die DCON Software & Service AG ist ein Beratungs- und Softwareunternehmen für Enterprise Service Management. Mehr als 20 Jahre Erfahrung und die Expertise der über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen das Unternehmen zu einem kompetenten Ansprechpartner für namhafte Kunden wie Daimler, BWI und Unisys. DCON verfügt über drei Standorte: Kaiserslautern, Stuttgart und Bremen.

Die Beratungsleistungen im Enterprise Service Management, Output Management und die eigene Softwarelösung IT-SPS ermöglichen es Unternehmen, die Prozesse ihrer Service-Organisation zu automatisieren und zu managen. Die DCON Beraterinnen und Berater übertragen Best Practice Frameworks wie ITIL in die Praxis des Enterprise Service Managements.

Bei DCON hat Mitarbeiterzufriedenheit einen hohen Stellenwert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in einer positiven Atmosphäre, die sich durch gegenseitige Wertschätzung, eine gelebte Open-Door-Policy und firmenweites Du auszeichnet. Das Unternehmen bietet ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und langfristige berufliche Perspektiven. Es trägt die Auszeichnungen „Top Company“ und „Open Company“ des Arbeitgeberbewertungsportals kununu.

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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Gleichstellung einmal anders

Gleichstellung einmal anders

Wegen des anhaltenden Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer schwieriger, geeignete Mitarbeiter zu finden. Das ist einer der Gründe, warum nahezu alle Unternehmen (95%) freie Mitarbeiter beschäftigen, denn diese sind schnell und flexibel einsetzbar. Mehr noch: 42,8 % aller deutschen Betriebe unterscheiden personalpolitisch nicht zwischen Freiberuflern und Festangestellten. Andererseits bietet fast die Hälfte (47,8 %) spezielle Schulungen für Freiberufler an. Deutsche Unternehmen mühen sich zudem erheblich, um Freiberufler in die Unternehmenskultur zu integrieren. Zu diesen Ergebnissen kommt eine internationale Studie des Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School.

In Deutschland gibt es in 42,8 % der Unternehmen aus personalpolitischer Sicht keine Unterschiede zwischen Freiberuflern und Festangestellten. Dieser Anteil ist nur in den Niederlanden noch höher. Außerdem haben 37,1 % der Unternehmen hierzulande eine eigene Personalpolitik für Freiberufler entwickelt, während nur jeder fünfte Betrieb eine Personalpolitik ausschließlich für Festangestellte vorweisen kann – der niedrigste Wert aller untersuchten Länder.

Beurteilungen, Feedback und Schulungen
Exakt zwei Drittel der deutschen Unternehmen beurteilen Freiberufler nach dem gleichen Schema wie ihre festen Mitarbeiter. In den anderen befragten Ländern ist der Durchschnitt mit 55,9% deutlich niedriger, am niedrigsten ist der Wert in Belgien (37,5 %). Gleiches gilt für das Feedback zur Leistung: Fast drei Viertel (72,3 %) der deutschen Unternehmen unterscheiden dabei nicht zwischen Festangestellten und Freiberuflern, nur britische Unternehmen liegen noch darüber (74,9 %). In den anderen Ländern ist dieser Anteil geringer: 70,4 % in Frankreich, 65,6 % in den Niederlanden und nur 53,2 % in Belgien. Knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen (47,8 %) bietet Freiberuflern spezifische Schulungen, ein Platz im Mittelfeld. Großbritannien ist hier Spitzenreiter (54,5 %), gefolgt von Frankreich (49,3 %). Ganz hinten landen die Niederlande (34,4 %) und Belgien (38,8 %).

Tanja Büchsenschütz, Director HR bei SD Worx Deutschland: „Die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sind sehr streng. Arbeitnehmer sind weisungsgebunden, Selbstständige bzw. Freiberufler nicht. Traditionell verbinden wir Personalpolitik mit dem klassischen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis. Bei der Zusammenarbeit mit Freiberuflern ist ein Weisungsverhalten seitens des Arbeitgebers auf jeden Fall zu vermeiden, da sonst eine Scheinselbständigkeit vorliegen würde. In der Personalpolitik für externe Mitarbeiter ist daher auf die klassischen Hinweise zur Weisungsbefugnis des Arbeitgebers zu verzichten. Der Freiberufler ist freier bei der Organisation seiner Arbeit und Arbeitszeit als ein Festangestellter. Doch die Welt verändert sich. Es wird zusehends weniger zwischen Arbeitnehmern und Selbstständigen unterschieden und immer mehr Unternehmen setzen Freiberufler ein. Es gibt Stimmen, welche diesbezüglich eine Anpassung der Gesetzgebung fordern. In jedem Fall befürworten wir eine integrative Personalpolitik. Es gibt keinen rechtlichen Grund, warum Unternehmen nicht in der Lage sein sollten, eine Personalpolitik für externe Mitarbeiter zu verfolgen. Natürlich muss diese Politik die Gesetzgebung berücksichtigen: Elemente, die auf ein Subordinationsverhältnis hindeuten, sind nicht akzeptabel.“

Deutsche Freiberufler, ein wichtiger Teil der Team- und Unternehmenskultur
Zwei Drittel der deutschen Unternehmen (67,3 %) versuchen, Freiberufler in die eigene Unternehmenskultur und in die Arbeitsprozesse zu integrieren. Dies entspricht dem Durchschnitt der anderen untersuchten Länder (66,3 %). Freiberufler sind in Deutschland zudem stark in die Aktivitäten für Festangestellte eingebunden, z. B. Firmenfeiern (71,7 %). Dies ist nach den Niederlanden (72,8 %) der höchste Wert.

Tanja Büchsenschütz: „Immer mehr Unternehmen setzen auf Freiberufler und diese arbeiten immer länger für ihre Auftraggeber. Für Unternehmen ist es daher wichtig, ihre Personalpolitik darauf abzustimmen. Auch wenn Freiberufler nicht unter das Weisungsrecht des Arbeitgebers fallen, sind sie doch Teil des Teams und sollten daher möglichst eng in die Organisation eingebunden werden, natürlich innerhalb der rechtlichen Grenzen. Das kann unter anderem durch Einbeziehung der „Freelancer“ in Schulungen und Beurteilungsverfahren, aber auch in die Aktivitäten außerhalb des Arbeitsplatzes geschehen. Dies kommt dem Engagement und damit der Produktivität zugute.“

„Viele Unternehmen setzen heutzutage Freiberufler für Kernaufgaben oder längerfristige Tätigkeiten ein. Es liegt nicht nur im Interesse des Unternehmens, auch für diese Gruppe von Mitarbeitern eine Personalpolitik festzulegen. Für einen Freiberufler und seine weitere Laufbahn ist es auch wichtig, dass er Rückmeldungen zu seinen Leistungen erhält. Dies ist auch die Gelegenheit, um über die berufliche Entwicklung und Perspektiven zu sprechen“, erklärt Ans de Vos von der Antwerp Management School.

Über die Umfrage
SD Worx und die Antwerp Management School (AMS) befragten eine repräsentative Auswahl von 1074 Arbeitgebern mit Freiberuflern in den folgenden fünf Ländern: Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Diese Umfrage ist Bestandteil der Forschungsagenda von SD Worx und der AMS für den Lehrstuhl von SD Worx zum Thema „Arbeit der nächsten Generation: Creating Sustainable Careers“. Im Rahmen dieses Lehrstuhls wird seit 2011 untersucht, wie sich das berufliche Umfeld verändert und was dies für Unternehmen und Mitarbeiter bedeutet. Durch jährliche Umfragen und qualitative Studien zeichnet der Lehrstuhl die Herausforderungen nach, welche der VUCA-Kontext für die Menschen mit sich bringt und dokumentiert die entsprechenden Anpassungen der Karriere- und Nachwuchspolitik in den Unternehmen sowie den Umgang der Menschen mit ihrer eigenen Karriere.  

Potenzielle Kandidaten wurden über ein Online-Panel mit Stichproben nach Größe und Branche angesprochen. Die komplette Studie finden Sie hier.

Über die SD Worx GmbH

SD Worx bietet weltweit umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Payroll und HR sowie Beratung zu steuerlichen und rechtlichen Fragen. Gut 4.150 exzellent ausgebildete Mitarbeiter von SD Worx unterstützen mehr als 65.000 Kunden aller Größen und Branchen der privaten Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes. Neben sämtlichen Services rund um Entgeltabrechnung und HR bietet SD Worx spezielle Schulungen sowie kompetente Beratung in allen personalwirtschaftlichen Feldern an, ebenso wie regelmäßige HR-Studien. Maßgeschneiderte Software-Lösungen für Personalabteilungen und On-site-Support runden das Angebot ab.

SD Worx führt jeden Monat 4,4 Millionen Entgeltabrechnungen für seine Kunden in verschiedenen Ländern durch. Das international aufgestellte Unternehmen hat eigene Niederlassungen in Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, den Niederlanden, Österreich, Großbritannien und der Schweiz. Weiterhin ist SD Worx Mitbegründer der renommierten "Payroll Services Alliance", welche monatlich insgesamt 32 Millionen Entgeltabrechnungen verantwortet.

Weitere Informationen: http://www.sdworx.de

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Mehr Mitbestimmung gefordert

Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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SD Worx legt starke Zahlen vor in 2017

SD Worx legt starke Zahlen vor in 2017

Der HR-Dienstleister SD Worx Group erzielte 2017 gute Ergebnisse. Der Umsatz stieg von 397 Mio. Euro im Jahr 2016 auf knapp 443 Mio. für das Jahr 2017. Das EBIT, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern, stieg von 35,2 Mio. Euro auf 46,6 Mio. Euro im Jahr 2017. Das EBITDA, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, stieg von 46,8 Mio. Euro im Jahr 2016 auf 55,2 Mio.
Hinzu kommt, dass SD Worx sich weiter auf die Digitalisierung seiner Dienste und die herausragende Kundenorientierung konzentriert und dabei das internationale Wachstum vorantreibt. Dieses Engagement belegen auch die Zahlen des Jahres 2017. Während im Jahr 2015 beispielsweise 19 Prozent des Umsatzes aus Ländern außerhalb Belgiens stammten, stieg dieser Wert 2017 auf 38 Prozent. SD Worx bleibt weiterhin Marktführer in seinem Heimatland Belgien. Dank des internationalen Wachstums behauptet SD Worx seinen festen zweiten Platz in Europa im Bereich der Payroll- und HR-Services sowie seine Position unter den ersten fünf des Sektors weltweit.

Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch
„Wir freuen uns, dass sich die Ergebnisse unserer internationalen Wachstumsstrategie in unseren Geschäftszahlen deutlich widerspiegeln. Immer mehr Unternehmen internationalisieren ihr Geschäft und das Wachstumspotenzial auf diesem Markt bleibt weiterhin beträchtlich. Natürlich ist das lokale Wachstum in den Ländern, in denen wir Niederlassungen haben, weiterhin entscheidend für unser Unternehmen. Denn SD Worx kann nur dann international wachsen, wenn wir auf unseren Heimatmärkten stark und gesund bleiben. Wir können auch noch wachsen, indem wir uns noch stärker auf Outsourcing und Human Capital Management Services konzentrieren. Darüber hinaus besteht noch ein großes Potenzial in der Digitalisierung des Personalbereichs. Wir entwickeln hierzu gegenwärtig neue Produkte und Dienstleistungen. Wir testen derzeit einen digitalen Assistenten, der eine Reihe von HR-Aufgaben für den Arbeitnehmer erledigen kann“, erläutert Steven Van Hoorebeke, CEO der SD Worx Group.

Über die SD Worx GmbH

Als führender europäischer Anbieter in den Bereichen Payroll und HR bietet SD Worx weltweit Dienstleistungen in den Bereichen Payroll, HR, Rechtsberatung, Schulung, Automatisierung, Beratung und Outsourcing an. Es stellt dabei den Kunden in den Mittelpunkt, setzt ganz auf die Digitalisierung und internationales Wachstum. Inzwischen verlassen sich weltweit mehr als 65.000 große und kleine Unternehmen auf die mehr als 70-jährige Erfahrung von SD Worx.

Die 4.150 Mitarbeiter von SD Worx sind in zehn Ländern tätig: Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, die Niederlande, Österreich, Großbritannien und die Schweiz. SD Worx berechnet die Löhne von 4,4 Mio. Arbeitnehmern und erzielte 2017 einen Umsatz von 443 Mio. Euro. SD Worx ist Mitbegründer der Payroll Services Alliance, einem weltweiten strategischen Netzwerk führender Payroll-Unternehmen, die gemeinsam Gehaltszahlungen für 32 Millionen berechnen.

Weitere Informationen auf: www.sdworx.com

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Mitarbeiterbindung: Welche Maßnahmen funktionieren wirklich?

Mitarbeiterbindung: Welche Maßnahmen funktionieren wirklich?

Jedes gute Verhältnis, und vor allem das Arbeitsverhältnis, beruht auf einem gesunden Kreislauf von Geben und Nehmen. Aufgrund des immer heftigeren War of Talents ist es wichtig geworden, frühzeitig Maßnahmen zu starten, die die Arbeitnehmer langfristig an das Unternehmen binden. Der asdag Blog nennt diese zehn Maßnahmen, die Ihnen bei der Mitarbeiterbindung helfen.

Mitarbeiterbindung beginnt am ersten Arbeitstag.

Eine Bindung entsteht nicht erst nach einer längeren Zeit, sondern kann von Anfang an positiv beeinflusst werden. So belegt die Studie „Candidate Journey 2017“, dass bereits 44% der befragten Angestellten aus Unzufriedenheit nach einigen Monaten eine neue Stelle suchten. Als Arbeitgeber müssen Sie Unternehmensziele sowie Unternehmenskultur transparent formulieren und stets offen für Feedback sein, vor allem zu Beginn. Unausgesprochene Probleme können schnell in Enttäuschung umschlagen. Ein professioneller Internetauftritt, Online-Bewerbungs-Möglichkeiten und intensive Betreuung bzw. Mentoring zu Beginn einer Beschäftigung bestärken die Mitarbeiterbindung.

Achten Sie auf eine faire Entlohnung.

Laut den Zahlen des aktuellen Gallup Engagement Index würden 77% der Befragten auch ohne Bezahlung arbeiten. Auch wenn eine Beschäftigung erfüllend sein muss, so ist die monetäre Gegenleistung trotzdem essentiell. Diese muss fair und den Leistungen entsprechend erfolgen, sonst fühlt sich Ihre Belegschaft nicht wertgeschätzt in ihrer Arbeit. Das Gehalt für sich betrachtet, ist jedoch kein Allheilmittel.

Schaffen Sie produktive Rahmenbedingungen.

Abgesehen vom Lohn gibt es weitere Wege dem Arbeitnehmer entgegenzukommen. Bei Bedarf kann über einen weiteren Urlaubstag verhandelt werden, Kinderbetreuung oder flexible Arbeitszeitmodelle gehören in vielen Unternehmen bereits zum guten Ton. Das bestätigt zum Beispiel auch die aktuelle „Candidate Journey“ Studie. Rund 75% der Befragten befinden vor allem frei bestimmbare Arbeitszeiten als vorteilhaft. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist heute wichtiger denn je und sollte von der Führungskraft unterstützt und gefördert werden.

Offerieren Sie Entwicklungsmöglichkeiten.

Befindet sich ein Mitarbeiter länger in einem Unternehmen, kann es durchaus sein, dass der eine oder andere Charakter die Beständigkeit und Einheitlichkeit liebt. Nichtsdestotrotz müssen Lernwillige erkannt und gezielt gefördert werden. Hierfür ist es wichtig Schulungen und Qualifizierungen anzubieten, um Talente und Ehrgeiz weiterzuentwickeln. Auch hier bestätigt die Studie, dass Karriereperspektiven und neue Arbeitsinhalte ausschlaggebend sind für die Mitarbeiterbindung zum Unternehmen. Während 73% der loyalen Mitarbeiter die Arbeitsinhalte als wichtiges Kriterium für eine geeignete Stelle nennen, steht das Gehalt mit 42% vergleichsweise erst an fünfter Stelle.

Vergeben Sie Verantwortung.

Oft besitzen Angestellte entweder zu wenig oder zu viel Verantwortung in ihrem Tätigkeitsbereich. Die Führungskraft oder der Teamleiter hat hier die Aufgabe, einen Rahmen zu schaffen, in dem seine Mitarbeiter selbstverantwortlich handeln können. Das wiederrum stärkt das Selbstwertgefühl und das Vertrauen gegenüber dem Arbeitgeber. Nur so wird ein Nährboden für Eigeninitiative geschaffen und Potenziale können sich entfalten.

Erkennen Sie Leistungen an.

Es ist keine Wissenschaft, dass jeder einzelne Mensch anerkennende Worte schätzt. Vor allem aus dem Mund des Vorgesetzten können Lob, Anerkennung und jede Art von konstruktivem Feedback die Arbeitsleistung und vor allem die Motivation verbessern. Einer Studie der ManpowerGroup über die Jobzufriedenheit zufolge, wünschen sich circa 49% der Studienteilnehmer regelmäßige Rückmeldungen und Wertschätzung seitens des Arbeitgebers. Lobende Worte müssen allerdings durchdacht sein. Eine Studie der Universität Konstanz konnte nachweisen, dass Studierende in Anwesenheit von gelobten Kommilitonen ihre Leistungen verbesserten, während die mit Lob versehenden Studenten ihre Leistungen nicht mehr steigerten. Ermuntern Sie also nicht nur Ihre Besten, sondern lassen Sie alle Mitarbeiter wissen, wo es noch Potenziale gibt.

Maximieren Sie die Mitarbeitermotivation.

Um die Motivation zu steigern, gibt es konkrete Maßnahmen wie zum Beispiel Incentives. Dies können monetäre oder Sachleistungen sein. Allerdings müssen hier steuerrechtliche Abzüge berücksichtigt werden. Generell gilt darüber hinaus nicht größer ist gleich besser. Oft genügt ein enthusiastisches Vorbild in Form einer Führungsperson, die ansteckt. Incentives müssen darüber hinaus erreichbar und fair gestaltet sein und tatsächliche Leistung entlohnen, um wirklich zu wirken. Eine gezielte Bonifizierung ist jedoch immer nur eine Maßnahme, um die Motivation zu steigern und sollte immer in Kombination mit einer motivierten Unternehmenskultur zum Einsatz kommen.

Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter individuell.

Generell gilt jedoch, dass jeder Charakter anders behandelt werden muss. Auch wenn es fast unmöglich klingt, so funktioniert es im alltäglichen Leben nicht anders. Mitarbeiter sind keine Systeme, die regelmäßig gewartet werden müssen und im Gleichschritt funktionieren. Der Unternehmensführer muss aus diesem Grund Mitarbeitergespräche führen, Entwicklungen wahrnehmen und entscheiden, wer gebremst oder gefordert werden muss. Das erfordert vielleicht mehr Arbeit, zahlt sich jedoch langfristig aus.

Sorgen Sie für Harmonie.

Ein angenehmes Betriebsklima wird von vielen Faktoren beeinflusst, sollte jedoch nicht zum Selbstläufer werden. Mittlerweile stellen Unternehmen sogenannte Feel-Good-Manager ein, die zu einem harmonischen Miteinander beitragen. Teambuilding-Maßnahmen wie gemeinsame Betriebsfeiern oder ein schön gestalteter Arbeitsplatz tragen dazu bei, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen. Eine Unternehmenskultur, die darauf ausgerichtet ist, bindet die Arbeitnehmer.

Arbeiten mit System.

Auch wenn die Arbeit nicht weniger wird, sollte sie effektiv und sinnbehaftet sein. Es spielt keine Rolle, wie groß die Motivation ist, denn jeder Arbeitnehmer möchte den Vorteil von neuen Entwicklungen nutzen. Diese sollten zum einen aus unternehmerischer Sicht genutzt werden und haben den netten Nebeneffekt, dass Angestellte sich in einem Unternehmen mit zukunftsweisenden Technologien gut aufgehoben fühlen.

Einige Maßnahmen scheinen einfacher umsetzbar als andere. Doch solange der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt steht und sich wertgeschätzt fühlt in einem Unternehmen, ist das die richtige Basis für eine gelungene Mitarbeiterbindung.

Viele weitere Beiträge zu Mitarbeiterbindung und Mitarbeitermotivation finden Sie im Blog der asdag.

Über die asdag – application service development AG

Smart products & services to motivate people.
asdag mit Sitz in Hamburg wurde im April 2000 gegründet und ist ein führender Anbieter cloudbasierter B2B-Plattformen für nationale und internationale Unternehmen. asdag ist Hersteller und Provider der asdagcloud B2B Kommunikationsplattformen. asdag ist spezialisiert auf SaaS (Software-as-a-Service) Produkte für gezielte Anerkennung, Motivation, leistungsgerechte Bonifizierung, Leistungsmessung und individuelle Förderung von Firmenmitarbeitern, Handelspartnern und Vertriebsorganisationen.

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asdag – application service development AG
Albert-Einstein-Ring 8
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Die IT-Studie 2018 von Compensation Partner

Die IT-Studie 2018 von Compensation Partner

Die Analysten von Compensation Partner haben gemeinsam mit der Fachzeitschrift „Computerwoche“ die Höhe und die Struktur der Gehälter von insgesamt 29 IT-Funktionen untersucht. Zudem sind in die Auswertung Faktoren wie zum Beispiel die Firmengröße oder die Berufserfahrung des Arbeitnehmers mit eingeflossen. Hierfür haben die Vergütungsexperten 910 Datensätze von Firmen und 10.465 Datensätze aus Direktbefragungen von Fach- und Führungskräften erhoben.

Die IT-Branche entwickelt sich positiv: Die Gehälter von IT-Führungskräften sind um 2,8 Prozent und die von Fachkräften um 3 Prozent gestiegen. 2016 betrug das Lohnwachstum bei Fachkräften noch 2,2 Prozent und bei Führungskräften 3 Prozent.

Die attraktivste Stadt für die IT: Frankfurt am Main
Der Top-Standort für die IT ist Frankfurt am Main: Das Lohnniveau der Stadt liegt 21,39 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. „Vor allem der attraktive Bankensektor sorgt dafür, dass Gehälter für Angestellte in der IT an diesem Standort besonders hoch sind“, erklärt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner. München folgt knapp dahinter mit einem Lohnniveau von 20,36 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

Spitzengehälter für Leiter und Sicherheitsmanager in der IT
Unter den Führungskräften sticht der IT-Leiter hervor und belegt mit einem Jahreseinkommen von 145.300 Euro den ersten Platz. Für Fachkräfte und Spezialisten ist die IT-Sicherheit am lukrativsten, denn hier verdienen die Experten knapp 74.600 Euro jährlich. „Die wachsende Relevanz von Cyber-Security und die branchenübergreifende Digitalisierung der Wirtschaft sind ausschlaggebend für diesen positiven Gehaltstrend“, erklärt Böger. Knapp dahinter folgen die Gehälter von IT-Projektleitern (72.500 Euro) und SAP-Beratern (72.100 Euro).

Ein höherer Bildungsabschluss lohnt sich
Mit einem Bachelorabschluss können Beschäftigte mit 53.300 Euro jährlich circa 4.800 Euro mehr verdienen als mit einer absolvierten Lehre. Einen größeren Sprung machen Arbeitnehmer, die über ein Diplom einer Fachhochschule verfügen. Sie erhalten ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 69.200 Euro – circa 16.000 Euro mehr als Bachelorabsolventen. Beschäftigte mit Masterabschluss erhalten ein Entgelt von 60.900 Euro und Doktoranden verdienen mit 75.900 Euro jährlich am meisten.

Große Unternehmen stemmen höhere Gehälter
Die Mitarbeiteranzahl von Unternehmen hat auch in der IT-Branche einen großen Einfluss auf die Gehaltsstruktur. Es gilt: Je größer das Unternehmen, desto höher die Vergütung. In kleinen Unternehmen mit weniger als 101 Mitarbeitern erhalten Fachkräfte ein durchschnittliches Einkommen von 49.700 Euro jährlich. Circa 10.000 Euro mehr gibt es in mittelgroßen Unternehmen. Fachkräfte aus großen Unternehmen mit über 1.001 Beschäftigten beziehen ein Durchschnittsgehalt von rund 77.900 Euro. Gleiches gilt für Führungskräfte – diese erhalten in kleinen 98.600 Euro und in großen Unternehmen knapp 133.000 Euro im Jahr.

Höheres Einkommen durch mehr Berufserfahrung
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Berufserfahrung des jeweiligen Beschäftigten: Mit drei- bis sechsjähriger Praxiserfahrung kommen Fachkräfte in der IT-Wirtschaft auf rund 50.900 Euro jährlich und mit sieben bis zehn Jahren auf 54.000 Euro. Wer länger als zehn Jahre in der Branche tätig ist, kommt im Durchschnitt auf ein Jahresgehalt von 66.300 Euro.

45 Prozent der IT-Führungskräfte fahren einen Firmenwagen
Rund 26 Prozent der Fachkräfte und 63 Prozent der Führungskräfte aus der IT-Branche verfügen über eine Prämienregelung. Dieser Prämienanteil beläuft sich bei den Angestellten ohne Personalverantwortung durchschnittlich auf 7.200 Euro und bei den Führungskräften auf 23.900 Euro im Jahr. Über einen Firmenwagen, dessen Durchschnittswert bei 50.800 Euro liegt, dürfen sich 45 Prozent aller IT-Führungskräfte freuen.

Zur Methodik
An der Studie haben sich dieses Jahr 35 Unternehmen aus der IT-Wirtschaft beteiligt, die insgesamt 910 Datensätze geliefert haben. Weitere 10.465 Datensätze stammen aus Direktbefragungen von Fach- und Führungskräften. Somit sind insgesamt 11.375 Datensätze in die Studie mit eingeflossen. 769 Meldungen kamen zu Führungspositionen und 10.606 Meldungen zu Fach- und Spezialistenpositionen. Die Datenerhebung fand im Zeitraum von Mai bis August 2017 statt.

Das auf Vergütungsdaten spezialisierte Hamburger Unternehmen Compensation Partner hat Höhe und Struktur der Gehälter von insgesamt 29 IT-Funktionen untersucht. Innerhalb einer Funktion wurde weiterhin nach Anspruchsstufen differenziert: IT-Berater etwa sind vom einfachen Consultant bis hin zum Manager mit Personalverantwortung analysiert worden. Zudem wurden alle Funktionen unterschiedlichen Firmengrößen zugeordnet. Außerdem hat Compensation Partner das Gesamt- und das Grundgehalt sowie sämtliche Nebenleistungen berechnet.

Über die Studie
Die Vergütungsstudie „IT-Funktionen“ kann zum Preis von 599 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkostenpauschale) über die Homepage von Compensation Partner (www.compensationpartner.de) bestellt werden. Sie richtet sich an Geschäftsführer, Personalleiter und Personalverantwortliche aus der IT-Wirtschaft sowie an Personal- und Unternehmensberater. Die Datenerhebung fand im Zeitraum von Mai bis August 2017 statt.

Über die COP CompensationPartner GmbH

Die COP CompensationPartner GmbH ist eine Tochtergesellschaft der PMSG PersonalMarkt Services GmbH, unter der das gesamte Firmenkundengeschäft zusammengefasst wird. PersonalMarkt wurde 1999 für das Angebot von Gehaltsdienstleistungen im Internet gegründet und hat die B2B-Aktivitäten 2004 unter Compensation-Online zusammengefasst. Seit 2007 bietet das Unternehmen einen Internetzugang zur Gehaltsdatenbank an.

Heute beinhaltet die Plattform sowohl eine der größten Datenbanken für Vergütungsinformationen in Deutschland als auch eine moderne analytische Systematik zur Bewertung von Stellen in Unternehmen. Neben der automatisierten Variante über Compensation-Online bietet Compensation Partner auch auf spezifische Kundensituationen maßgeschneiderte Analysen an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COP CompensationPartner GmbH
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20251 Hamburg
Telefon: +49 (40) 42 10 47 5-0
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Ansprechpartner:
Artur Jagiello
Leiter Kommunikation
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SEQIS wieder als TOP Arbeitgeber ausgezeichnet

SEQIS wieder als TOP Arbeitgeber ausgezeichnet

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test und IT Analyse, gehört nicht nur in punkto Know-how zu den Vorreitern der Branche, sondern überzeugt auch als Top-Arbeitgeber. Aufgrund der ausnahmslos positiven kununu*-Bewertungen zeichnete das Magazin „FOCUS-BUSINESS“ SEQIS als TOP Arbeitgeber des Mittelstands 2018 in der DACH-Region aus.

„FOCUS BUSINESS“ führte ein länderübergreifendes Ranking der Mitarbeiterbewertungen auf kununu in der DACH-Region durch. Das Resultat: SEQIS wurde als TOP Arbeitgeber 2018 auf Platz 42 von 420 innerhalb der Branche Telekommunikation und IT gelistet.

Überdurchschnittliche Bewertungen
Mit einem kununu-Score von 4,70 (von max. 5) aus insgesamt 37 Bewertungen liegt SEQIS weit über dem Branchenschnitt.

Das Ranking der TOP Arbeitgeber erfolgte anhand eines von „FOCUS BUSINESS“ errechneten Scores. Dieser ergibt sich aus den Kriterien/Abhängigkeiten: Unternehmensgröße, kununu-Score und Gesamtzahl der kununu-Bewertungen.

Mitentscheidend war auch, ob die Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber weiterempfehlen sowie die Zufriedenheit mit dem Führungsverhalten, Karrieremöglichkeiten und Work-Life-Balance. Auch hier lag SEQIS weit vorne.

Damit wurde die Auszeichnung „TOP Arbeitgeber des Mittelstands 2018 DACH“ von denjenigen entschieden, die es am besten wissen – den Mitarbeitern.

Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung als erklärtes Unternehmensziel

„Mitarbeiterzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle, weshalb diese Auszeichnung unsere täglich gelebten Werte nur noch bestätigt. Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern innovativ und eigenständig zu arbeiten und die persönlichen Stärken optimal einzubringen. Offene Kommunikation, laufende Weiterbildung und gegenseitige Unterstützung prägen unseren Arbeitsalltag“, erklärt Mag. Alexander Weichselberger, Mitglied der SEQIS Geschäftsleitung, die Philosophie in der Mitarbeiterführung.

Laut den Bewertungen schätzen die Mitarbeiter die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Gleichberechtigung in allen Unternehmensbereichen. Darüber hinaus werden immer wieder das familiäre Klima sowie der Kollegenzusammenhalt besonders lobend hervorgehoben.

„Regelmäßige interne Schulungen und Teamevents fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl und sorgen für Spaß auch außerhalb der Arbeitszeit. ‚Mitarbeiter für Mitarbeiter’ steht bei uns an erster Stelle. Wir suchen MITarbeiter, die mitdenken, mitreden und mitgestalten. Neue Teammitglieder werden von Anfang an in alle Bereiche integriert und durchlaufen ein umfassendes Einschulungs- und Onboarding-Programm. Das begründet das Commitment zu SEQIS schon von der ersten Stunde an und legt den Grundstein für eine langjährige Mitarbeiterbindung“, so Alexander Weichselberger weiter.

„Eins ist jedenfalls klar: Wir sind sehr stolz auf diese Bewertung und werden auch in Zukunft sehr aktiv an der Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten. Was man gerne tut – macht man gut; motivierte Mitarbeiter sind eine wesentliche Säule des Unternehmens und die Basis für eine gute Leistung!“

* kununu ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, Bewerber und Lehrlinge bewerten auf kununu Unternehmen unter anderem in den Kategorien Arbeitsbedingungen, Karrierechancen und Gehalt. (Quelle: https://www.kununu.com/…)

Weiterführende Links:
SEQIS auf kununu: www.kununu.com/…
SEQIS als Arbeitgeber: www.SEQIS.com/de/karriere
Alle Ergebnisse erschienen im FOCUS-BUSINESS-Magazin „Die besten Arbeitgeber 2018“: http://www.focus-magazin.de/…

Über SEQIS GmbH
SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test und IT Analyse: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

Für weitere Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:
SEQIS GmbH
Marketing
Frau Julia Kremsl
Tel. +43 (0) 2236 320 320 0, marketing@SEQIS.com 

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test und IT Analyse: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

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Qualtrics-Studie: So ticken deutsche Arbeitnehmer

Qualtrics-Studie: So ticken deutsche Arbeitnehmer

Einst waren sie die Nerds der Nation – die Arbeitnehmer aus der Informations- und Telekommunikationstechnologie-Branche. Heute sind sie die zufriedensten Mitarbeiter Deutschlands. Die schillernd Kreativen aus der Medien- und Werbebranche wiederum, vor rund zehn Jahren noch mit einer enormen Strahlkraft ausgestattet, sind heute die unzufriedensten Beschäftigten. Das hat Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, in der zweiten Welle seiner Langzeitstudie unter deutschen Arbeitnehmern erhoben. Doch welche Faktoren machen im Job eigentlich glücklich oder unglücklich? Qualtrics hat in einer Online-Umfrage 1000 vollbeschäftigte Arbeitnehmer zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren und Entwicklungen befragt. Die wichtigsten Ergebnisse:

Passende Grafiken finden Sie hier: http://messerpr.com/…

Kreativ und unzufrieden: Die Medien- und Werbebranche ist der Verlierer im Branchenvergleich

Die zufriedensten deutschen Arbeitnehmer sind in der Informations- und Telekommunikationstechnologie-Branche zuhause: 75 Prozent der Befragten aus der ITK-Branche geben an, mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden oder sehr zufrieden zu sein. Damit liegen sie 11 Prozentpunkte über dem Branchendurchschnitt. Insgesamt sagen 63 Prozent der Befragten, sie seien im Job zufrieden oder sehr zufrieden. Auf Rang zwei der Branchen mit den glücklichsten Mitarbeitern rangiert das Gesundheits- und Sozialwesen mit 66 Prozent zufriedenen bis sehr zufriedenen Beschäftigten, gefolgt von der Lebensmittelbranche, in der 63 Prozent der Befragten angeben, mit ihrem Job zufrieden oder sehr zufrieden zu sein, sowie von der Finanzbranche mit einem Zufriedenheitswert von 62 Prozent. Den meisten Frust gibt es unter den Beschäftigten aus der Medien- und Werbebranche: 37 Prozent, und damit mehr als jeder Dritte Befragte aus diesem Umfeld, sagt, mit seinem Job unzufrieden oder sehr unzufrieden zu sein. Zum Vergleich: Im Branchendurchschnitt sind es nur 21 Prozent der Befragten, die unzufrieden bis sehr unzufrieden sind. Welche Faktoren aber tragen dazu bei, dass wir bei der Arbeit glücklich sind?

Überstundenkönige führen die Zufriedenheitsliste an
Jobzufriedenheit scheint keine Frage des pünktlichen Feierabends zu sein: 54 Prozent der Befragten, die angeben, immer länger als die vertraglich vereinbarten Stunden zu arbeiten, bezeichnen sich als zufrieden oder als sehr zufrieden mit ihrer Arbeitsstelle. Und damit führen die Überstundenkönige auch die Zufriedenheitsliste an. Die Arbeitnehmer, die 55-60 Stunden pro Woche arbeiten, sind am zufriedensten: Aus dieser Gruppe geben 72 Prozent der Befragten an, sie seien mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden oder sehr zufrieden. Knapp dahinter liegen die Arbeitnehmer, die 50-55 Stunden in der Woche arbeiten, von denen 68 Prozent sagen, sie seien zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Arbeitsstelle. Doch, Achtung! Ein Mehr an Überstunden führt nicht automatisch dazu, dass ein Arbeitnehmer glücklich wird: Es könnte sein, dass Menschen, die ohnehin zufrieden im Job sind, gerne länger bleiben oder aber, dass intervenierende Variablen dazu führen, dass Menschen länger arbeiten als vertraglich vereinbart. Vielleicht führen mehr Anerkennung, ein besseres Gehalt oder mehr Einflussmöglichkeiten dazu, dass ein Arbeitnehmer mehr Zeit in seinen Job investiert als sein Kollege und gleichzeitig zufrieden ist. Auf alle Fälle scheinen Überstunden kein K.O.-Kriterium für das Glück mit der Arbeitsstelle zu sein.

Der Methusalem-Komplott: Je älter umso zufriedener
Die gute Nachricht für verdrossene Kollegen: Mit der Zahl der grauen Haare steigt auch die Zufriedenheit im Job. Unter den Arbeitnehmern, die jünger als 25 sind, geben 60 Prozent an, mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden oder sehr zufrieden sein. Über die Altersgruppen hinweg steigt dieser Zufriedenheitswert kontinuierlich an, bevor er bei den Arbeitnehmern über 55 seinen Höhepunkt erreicht: 67 Prozent der Menschen aus dieser Gruppe sind mit ihrem Job zufrieden oder gar sehr zufrieden. Zwar mag die Generation Silberhaar schlechte Karten bei der Jobsuche haben, doch erstmal untergebracht, ist sie unschlagbar zufrieden.

Zufrieden ist, wessen Leistung anerkannt wird
In manchen Unternehmen gilt es schon als Anerkennung, wenn der Chef nicht brüllt. Dabei ist das Lob zur richtigen Zeit so wichtig. 82 Prozent der Befragten, deren Leistung fast immer wertgeschätzt wird, sind mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden oder sehr zufrieden. Im Gegensatz dazu, geben nur 27 Prozent der Arbeitnehmer, die fast nie Anerkennung für gute Arbeitsleistung erfahren, an, mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden oder gar sehr zufrieden zu sein.

Zufrieden ist, wer angemessen bezahlt wird
Entscheidend für die Zufriedenheit ist auch, ob ein Arbeitnehmer das Gefühl hat, angemessen bezahlt zu werden: Diejenigen Menschen, die ihr Gehalt als ihrer Leistung sehr angemessen empfinden, sind auch sehr zufrieden mit ihrer Arbeitsstelle. Zwischen diesen beiden Aussagen findet sich in der Studie die höchste Übereinstimmung: 60 Prozent der Befragten, die ihre Entlohnung als sehr angemessen empfinden, geben auch an, mit ihrer Arbeitsstelle sehr zufrieden zu sein. Die zweithöchste Übereinstimmung (59 Prozent) besteht zwischen den Arbeitnehmern, die ihr Gehalt als angemessen ansehen und gleichzeitig sagen, mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden zu sein.

Zufrieden ist, wer Karrieremöglichkeiten hat
Eine starke Korrelation findet sich auch zwischen der Jobzufriedenheit und den Karrieremöglichkeiten. 80 Prozent der Befragten, die denken, sehr gute, und 79 Prozent der Befragten, die angeben, gute Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten zu haben, sagen gleichzeitig, sie seien mit ihrer Arbeitsstelle sehr zufrieden oder zufrieden.

Zufrieden ist, wer den eigenen Beitrag zu den Unternehmenszielen kennt
Ein Punkt, der häufig unterschätzt wird, ist, dem Arbeitnehmer zu vermitteln, wie er mit seiner Tätigkeit zu den Zielen des Unternehmens beitragen kann. Dabei scheint dieses Wissen auch wesentlich die Zufriedenheit im Job mitzuverantworten. 82 Prozent der Befragten, die sich ihres Beitrages zu den Zielen des Unternehmens sehr eindeutig bewusst sind, und angeben, mit ihrer Stelle sehr zufrieden oder zufrieden zu sein, stehen die Umfrageteilnehmer gegenüber, denen überhaupt nicht eindeutig vermittelt wird, wie sie mit ihrer Rolle im Unternehmen zu dessen Zielen beitragen können: Nur 28 Prozent dieser Arbeitnehmer sind ihrer Stelle sehr zufrieden oder zufrieden.

Headhunter sind in Deutschland sehr aktiv – jeder Dritte wurde kontaktiert
Wer nicht motiviert ist, kündigt innerlich. Nicht nur angesichts der hervorragenden Beschäftigungssituation in Deutschland eine echte Gefahr für den Arbeitgeber: 33 Prozent der Befragten geben an, in den vergangenen sechs Monaten von einem Headhunter angerufen worden zu sein. Dabei unterschiedet sich die Akquisefreude von Headhuntern stark nach der jeweiligen Branche: Die meisten Headhunter-Kontakte hatten Arbeitnehmer aus der Medien- und Werbebranche (57 Prozent), gefolgt von den in der Textilbranche (53 Prozent) und den im Finanzwesen (52 Prozent) tätigen Arbeitnehmer. Schließlich haben 67 Prozent der Befragten, die von einem Headhunter angerufen wurden, auch darüber nachgedacht, die Stelle zu wechseln. Den Job gewechselt, infolge einer Headhunter-Anfrage, haben immerhin 35 Prozent der Kontaktierten – eine respektable Zahl.

Arbeitssuchende wollen per E-Mail angesprochen werden
Haben Headhunter eine bestimmte Person für einen Job im Auge, sollte die Kontaktaufnahme am besten per E-Mail erfolgen. Die digitale Post ist der von den Arbeitnehmern für die Kontaktaufnahme favorisierte Kanal (59 Prozent). Mit weitem Abstand folgt der Anruf über das Mobiltelefon (17 Prozent) in der Beliebtheitsliste. Die Direktnachricht über die sozialen Medien wie Xing oder LinkedIn ist nicht sehr beliebt. Nur 6 Prozent der Befragten bevorzugen diesen Weg.

Fachkräftemangel ist noch kein Riesenthema

Der allseits beschworene Fachkräftemangel scheint im Arbeitnehmeralltag noch nicht so deutlich spürbar zu sein, wie die Medienpräsenz des Themas suggeriert: 42 Prozent der insgesamt Befragten sagen, in ihrer Branche sei das Thema aktuell. 29 Prozent der Befragten sind unentschlossen, 20 Prozent spüren nur wenig Fachkräftemangel und 10 Prozent sagen, sie würden gar keinen Fachkräftemangel wahrnehmen.

Digitalisierung verändert viele Arbeitsplätze
Umso mehr spürt der deutsche Arbeitnehmer, dass die zunehmende Digitalisierung seinen Arbeitsplatz verändert. Ob Roboter auf der Produktstraße, digitale Kundenberater, digitale Helfer beim Online-Shopping oder automatische Kassensysteme im Supermarkt: Mehr als jeder zweite Befragte (57 Prozent) sagt: „Ja, mein Arbeitsplatz wird sich durch die Digitalisierung verändern.“

Passende Grafiken mit den einzelnen Statistiken können Sie hier herunterladen und verwenden: http://messerpr.com/…

Über Qualtrics

Qualtrics ist ein zentrales System für alle Experience-Daten, auch X-Data™ genannt. In einer einzigen Plattform können Organisationen die vier wichtigsten Experiences eines Business verwalten: Kunde, Produkt, Mitarbeiter und Marke. Mehr als 8.500 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com.

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Gute Werte, aber Luft nach oben

Gute Werte, aber Luft nach oben

Der internationale HR-Dienstleister SD Worx hat Arbeitnehmer in Europa nach ihrer Jobzufriedenheit befragt und dabei Aspekte wie Jobsicherheit, Aufstiegsmöglichkeiten, Bezahlung und Loyalität einbezogen. Das Ergebnis lässt aufhorchen, nicht nur für Deutschland und Österreich.

Wie geht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in europäischen Unternehmen? Was gefällt ihnen an ihrem Job und ihrem Arbeitgeber, worauf sind sie stolz – und womit sind sie nicht zufrieden? Mit diesen und weiteren für jedes Unternehmen elementaren Fragen führte der internationale HR-Dienstleister SD Worx eine große europäische Umfrage durch. Befragt wurden insgesamt 5.500 Arbeitnehmer in Belgien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und Großbritannien.

Insgesamt hohe Jobzufriedenheit – Deutsche kritisieren Benefits

Im Ergebnis sind die meisten befragten Europäer weitgehend zufrieden mit ihrem Job, insbesondere mit den Arbeitsinhalten und beruflichen Herausforderungen. Auch Werte wie die Gestaltungsfreiheit am Arbeitsplatz sowie die Anerkennung durch Kunden und Kollegen stehen hoch im Kurs.

Bei näherem Hinsehen fallen jedoch nationale Unterschiede auf. So stehen 86,4 Prozent der Niederländer ihrem Job grundsätzlich positiv gegenüber – ein absoluter Spitzenwert. Die Teilnehmer in Deutschland und Österreich belegen hier mit 73 respektive 68,6 Prozent die beiden letzten Plätze und trotzdem ist auch in diesen beiden Ländern eine überwältigende Mehrheit der Befragten mit ihrer Arbeit insgesamt zufrieden.

Auffällig für Deutschland ist in diesem Zusammenhang die nur mäßige Zufriedenheit der Befragten mit den arbeitgeberseitigen Benefits. Das Vergütungspaket ihres Arbeitgebers empfinden viele Beschäftigte in Deutschland als insgesamt etwas zu mager – bei keiner anderen Detailfrage war die Zustimmung der Befragten in Deutschland so gering.

Jobsicherheit in Belgien, Angst in Österreich

Auch in Sachen Jobsicherheit empfinden die Arbeitnehmer nicht in jedem Land dasselbe. Während in Belgien 84,4 Prozent der Befragten ihren Arbeitsplatz für sicher halten, geht in Österreich vergleichsweise die Angst um – lediglich 57,6 Prozent fühlen Jobsicherheit. Erstaunlich ist, dass die Deutschen trotz Rekordbeschäftigung im Lande auch nur einen Wert von 64,4 Prozent aufweisen und in dieser Frage gleichauf mit dem wirtschaftlich gebeutelten Frankreich liegen.

Aufstiegschancen: Holland nicht in Not

Wie ist es um die Aufstiegschancen im Betrieb bestellt? Auch diesbezüglich ist Holland alles andere als in Not, denn 72 Prozent der Probanden aus den Niederlanden beurteilen ihre Karriereaussichten als gut, gefolgt von den Arbeitnehmern in Deutschland mit 61,1 Prozent an positiven Antworten. Österreich steht in dieser Frage mit 56,7 Prozent im Mittelfeld. Ganz unten findet sich Frankreich, wo nur die Hälfte der Befragten ihre persönlichen Aufstiegschancen als gut beurteilt.

Nur mäßige Loyalität in Deutschland

Sehr unterschiedliche Ergebnisse brachte die Frage nach der Unternehmenstreue in den einzelnen Ländern, die Spannbreite reichte hier von satten 81,6 Prozent an loyalen Mitarbeitern in den Niederlanden über 69,3 Prozent in Deutschland bis zu lediglich 63,7 Prozent an Arbeitnehmern mit langfristig ausgeprägter Unternehmenstreue in Österreich.

Fazit – vieles ist gut, manches kann besser werden

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es in jedem teilnehmenden Land zu jeder gestellten Kernfrage in Sachen Mitarbeiterzufriedenheit mehr als 50 Prozent an positiven Antworten gab – eine starke Aussage. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern waren in der Regel nicht eklatant und sind teilweise auch mit aktuell unterschiedlichen politischen Situationen erklärbar. So herrscht in Deutschland und Österreich Wahlkampfstimmung, was an mancher Stelle zu Verunsicherung führen dürfte.

Für den HR-Dienstleister SD Worx sind die Ergebnisse dieser Umfrage ein zusätzlicher Ansporn, noch stärker mit Produkten und Services auf dem europäischen Markt präsent zu sein. SD Worx möchte mit der effektiven Unterstützung des HR-Managements in den Unternehmen seinen Beitrag zum Erfolg leisten.

Über die SD Worx GmbH

Als führender europäischer Anbieter für Payroll- und HR-Dienstleistungen bietet SD Worx auf der ganzen Welt eine umfangreiche Palette an Lösungen für seine Kunden: von Payroll und HR über juristische Beratung, Schulungen und Automatisierung bis hin zu Consulting- und Outsourcing-Dienstleistungen. Derzeit vertrauen weltweit über 63.000 Unternehmen aller Größen und Branchen auf die über 70-jährige Erfahrung von SD Worx.

Die 3.900 Mitarbeiter von SD Worx sind in zehn Ländern tätig: Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, Mauritius, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. SD Worx berechnet die Entgelte für etwa 4,25 Millionen Arbeitnehmer und erzielte 2016 einen Umsatz von 397 Millionen Euro. SD Worx ist Mitbegründer der Payroll Services Alliance, einem global tätigen, strategischen Netzwerk aus führenden Payroll-Unternehmen, deren Mitarbeiter insgesamt 32 Millionen Entgeltabrechnungen durchführen.

Weitere Informationen: www.sdworx.de

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