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Böhme & Weihs Systemtechnik ist „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“

Böhme & Weihs Systemtechnik ist „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“

Der Softwareanbieter Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG wurde von Yourfirm, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“ ausgezeichnet.

Yourfirm.de vergibt seit 2015 das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“. Das Karriereportal für den Mittelstand will mit dieser Auszeichnung Jobsuchenden mehr Orientierung auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern im Mittelstand, sog. Hidden Champions, geben.

Das Besondere an dieser Auszeichnung: Anstelle von Umfragen, die in der Regel eine relativ niedrige Teilnahmequote und somit nur eine bedingt aussagekräftige Datenbasis haben, wird für das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ das Zugriffs- und Leseverhalten der User auf mehr als 60.000 Stellenanzeigen innerhalb eines Jahres ausgewertet. Basierend auf einem berechneten  „Beliebtheitsindex“ erhalten die 1.000 am besten bewerteten Firmen das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“.

Die Auszeichnung ist für die Böhme & Weihs Systemtechnik eine Bestätigung ihrer ausgeweiteten Personalstrategie. „Als Softwareanbieter für das Qualitäts- und Produktionsmanagement agieren wir im zukunftsorientierten und wachstumsstarken Umfeld von Industrie 4.0. Um die steigende Nachfrage nach unseren Softwarelösungen zu erfüllen, brauchen wir top ausgebildete Mitarbeiter und die erreichen wir nur, wenn wir ein attraktiver Arbeitgeber sind.“, erklärt Jörg Hundertmarck, Leiter der Softwareentwicklung. Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket erweitert das Wuppertaler Softwareunternehmen deshalb kontinuierlich sein Angebot an die Mitarbeiter. Dazu gehört unter anderem der 2017 fertiggestellte Neubau mit modernen und klimatisierten Büroräumen, aber auch Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Erweiterung des betrieblichen Miteinanders. „Wir sind nach wie vor auf Wachstumskurs und suchen aktuell in allen Abteilungen neue Mitarbeiter.“, Prof. Dr. Norbert Böhme, geschäftsführender Gesellschafter, „Mit der Auszeichnung als Top-Arbeitgeber im Mittelstand haben wir nun auch ein optisches Signal, um uns als attraktives Unternehmen zu positionieren.“

Über die Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG

Seit der Firmengründung 1985 in Deutschland entwickelt Böhme & Weihs Softwarelösungen für das normenkonforme Qualitäts- und Produktionsmanagement. Mehr als 900 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen heute auf die Leistungsfähigkeit der CAQ- und MES-Lösung aus einer Hand – vom Produktionsunternehmen bis zur Handelskette, vom Einzelfertiger bis zum Serienfertiger, vom Mittelstand bis zum multinationalen Konzern. Am Firmensitz in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) sowie der Niederlassung in Aalen (Baden-Württemberg), Frankreich und Russland erfüllen mehr als 150 Mitarbeiter mit IT-Kompetenz, Branchenkenntnis und Verantwortung den Anspruch als langfristiger Partner im Qualitätsmanagement.

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Presse
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Karrieretag 2018 – Informationsveranstaltung von Studierenden für Studierende am 29.06.2018

Karrieretag 2018 – Informationsveranstaltung von Studierenden für Studierende am 29.06.2018

Studierende und ein Alumnus der Universität Freiburg haben den Verein Contact & Connect gegründet – mit dem Ziel, einen Karrieretag für Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen aller Freiburger Hochschulen zu veranstalten. Bei der Premiere präsentieren sich Arbeitgeber aus der Region und bieten den Besucherinnen und Besuchern die Chance, sich über Themen wie Praktika, Abschlussarbeiten oder Karriereperspektiven zu informieren und persönliche Kontakte aufzubauen. Zudem zeigen Studierendeninitiativen Möglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement während des Studiums auf. Ein kostenloser Bewerbungsmappencheck sowie Vorträge rund um das Thema Karriere und Karriereplanung runden das Programm ab.  

Die adensio unterstützt den Karrieretag mit einem Ausstellerstand und einem Vortrag zum Thema "Startup – Auf was es wirklich ankommt!"

Pünktlich zur 5-Jahresfeier der adensio kommt der Vortrag und berichtet praxisnah welche Herausforderungen bei einer Unternehmensgründung auf einen zukommen und was besonders wichtig ist um erfolgreich auf dem Markt agieren zu können. 

Aktuell ist adensio auf der Suche nach jungen Talenten im Bereich Software-Entwicklung, Software-Implementierung und Prozess- und Methodenberatung.

Über die adensio GmbH

Die adensio GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Projekt- und Portfoliomanagement. Mit den Erfolgsfaktoren MENSCHEN | METHODEN | PROZESSEN | SOFTWARE begleiten Sie Ihre Kunden ganzheitlich bei der Implementierung von strategischen und operativen Projektportfolio Prozessen und sorgt für eine nachhaltige und moderne Projektkultur.

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Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Um für die Anforderungen eines modernen Zuweisermanagement fit zu sein, verschrieb sich das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM AG) eine interne Reorganisation. Zurzeit arbeitet das PZM in den Abteilungen mit verschiedenen Adressverzeichnissen und Systemen. Damit ist eine effiziente und effektive Bearbeitung der Zuweiser-Adressen nicht möglich. Das PZM geht noch einen Schritt weiter: sämtliche Adressdaten für Kommunikation, Marketing, Administration, Weiterbildung, Forschung, usw. sollen neu zentral in einem CRM-Tool verwaltet werden.

evidence crm4clinic wird neu als Adressen-Master eingesetzt. Das Tool stellt verschiedenen Umsystemen, z.B. dem Klinikinformationssystem ORBIS, qualitativ einwandfreie Daten zur Verfügung. crm4clinic ermöglicht ein modernes, automatisiertes Kampagnenmanagement, das speziell für die Pflege und Gewinnung von Zuweisern entwickelt wurde. Durch die freie Stichwortvergabe pro Kontakt u/o Firma, die Zuteilung zu definierten Betreuern oder die Office-Anbindung erfüllt das System weitere Anforderungen des PZM.

Mit evidence crm4clinic verspricht sich das Psychiatriezentrum Münsingen viele Vorteile. Die wichtigsten sind dabei:

  • zentrale Datenhaltung mit klar geregelten Zuständigkeiten
  • Zeitersparnis bei der Pflege der Adressen und gleichzeitig optimierte Datenbestände
  • 360°-Sicht auf die zuweisenden Ärzte und damit eine effektive Segmentierung derselben
  • wirkungsvolle Unterstützung des Marketings als Kampagnen- und Informationssystem

Dazu Marion Ebinger, Verantwortliche Marketing & Kommunikation der PZM AG: "Durch die zentrale Datenhaltung erhoffen wir uns eine Verbesserung der Zuweiserkontakte. Wir freuen uns, wenn wir unsere Zuweiser so ansprechen können, wie diese es wünschen und sind überzeugt, dass sich dadurch die Kontakte besser gestalten lassen."

Auch der Datenschutzaspekt nach der neuen EU-Verordnung (DSGVO) war ein Auslöser für die Beschaffung. Aus Support-Sicht waren vor allem die Zukunftsfähigkeit des Systems und die Flexibilität wichtig.

Über das Psychiatriezentrum Münsingen
Das Psychiatriezentrum Münsingen behandelt jährlich rund 2500 Patientinnen und Patienten und gehört damit zu den wichtigsten Kliniken in der Schweiz. Als grösster Arbeitgeber des Aa-retals bietet das PZM 650 Menschen einen attraktiven Arbeitsplatz. Für weitere Infos besuchen Sie bitte die Webseite des PZM.

Über die Glaux Soft AG

Mit der evidence Plattform und den branchenführenden Funktionen für ein Adaptive Case Management ermöglicht Glaux Soft einen schnellen Weg, leistungsfähige Unternehmens- und Fachanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen. Damit verbessern wir die Effektivität und die Wirtschaftlichkeit unserer Kunden und erhöhen so ihren Erfolg. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine hohe, gleichbleibende Qualität von der Idee über die Realisation bis hin zu Betrieb und Support.

evidence crm4clinic ist eine Standard-Software, die auf der evidence Plattform basiert und deshalb individuell an die Bedürfnisse von Spitälern und Kliniken anpassbar ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Glaux Soft AG
Steigerhubelstrasse 3
CH3008 Bern
Telefon: +41 (31) 38810-10
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Ansprechpartner:
Heidi Pfund
Leiterin Marketing & Kommunikation MarKom
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E-Mail: heidi.pfund@glauxsoft.com
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Freelancer sind hoch im Kurs

Freelancer sind hoch im Kurs

Obwohl 95 % der Unternehmen Freiberufler beschäftigen, verfügt nur etwas mehr als ein Drittel davon über eine offizielle Strategie, um die Prioritäten dieser freiberuflichen Arbeitskräfte mit den Zielen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage des Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School in fünf europäischen Ländern. Die beiden Organisationen haben untersucht, welche Faktoren zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beitragen und wie Unternehmen damit umgehen. Laut Umfrage gibt die Mehrheit der Unternehmen an, dass mindestens 10 % ihrer derzeitigen Belegschaft aus selbständig Erwerbstätigen besteht. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen mit Freelancern anders umgehen sollten.

Unternehmen müssen dringend flexibler werden

In fünf europäischen Ländern ist die Flexibilität der wichtigste Grund für die Beschäftigung freiberuflicher Arbeitskräfte, für 65 % der Unternehmen ist dies der entscheidende Faktor bei der Beschäftigung neuer Mitarbeiter. Der zweithäufigste Grund für Unternehmen mit Freelancern in ihren Reihen sind deren spezifische Fachkenntnisse, bei 63 % der Befragten ist dies der Fall. In Deutschland (62 %), den Niederlanden (63 %) und dem Vereinigten Königreich (66 %) ist es sogar der Hauptgrund für die Entscheidung für freie Mitarbeiter und somit wichtiger als das Thema Flexibilität. Schnelligkeit und Kosten sind ebenfalls wichtige Beweggründe, 49 % der deutschen Entscheidungsträger schätzen das schnellere Tempo im Vergleich zu einer Stellenausschreibung und für 39 % sind die niedrigeren Kosten der entscheidende Faktor.

Arbeitgeber vernachlässigen Personalplanung

Alarmierend ist die Tatsache, dass 65 % der Befragten einen informellen Ansatz bei der Personalplanung verfolgen, obwohl Freiberufler mittlerweile einen erheblichen Anteil der Belegschaft ausmachen.

„Da Unternehmen immer mehr selbständige Arbeitskräfte beschäftigen, müssen sie sicherstellen, dass ihre Personalpolitik ständig an die Anforderungen dieser neuen Arbeitskräfte angepasst wird“, erläutert Sigurd Seifert, Director of Marketing & Business Development bei SD Worx. „Heute gehen zu viele Unternehmen reaktiv oder ad hoc mit der Gig Economy um, was sich langfristig als schädlich erweisen wird. Wegen der mangelnden Anpassung werden sich Bereiche wie die Personalplanung zu einer großen Herausforderung für Unternehmen entwickeln, zumal der Schwerpunkt bei der Einstellung von hochqualifizierten freiberuflichen Mitarbeitern liegt. Der Charakter einer Belegschaft ändert sich jeden Tag – eine Strategie von gestern reicht da nicht mehr aus.“

Interessantere Arbeit motiviert zur freiberuflichen Tätigkeit

Um eine mit Blick auf das Management freiberuflicher Arbeitskräfte effektive Personalstrategie entwickeln zu können, müssen die Entscheidungsträger verstehen, warum sich Arbeitskräfte für eine selbständige Tätigkeit entschieden haben: Für 80 % der deutschen Befragten ist der Hauptgrund für ihre selbständige Tätigkeit schlicht der interessantere Arbeitsinhalt und 75 % meinen, die Selbständigkeit passe besser zu ihren Kompetenzen. Daneben gibt es verschiedene persönliche Gründe, warum Menschen sich für eine selbständige Erwerbstätigkeit entscheiden.

Fast die Hälfte (49 %) gab an, dass sich freiberufliche Arbeit besser mit ihrem Privatleben vereinbaren lasse, in den einzelnen Ländern finden sich diesbezüglich aber starke Unterschiede: So sind Arbeitskräfte im Vereinigten Königreich die größten Befürworter einer selbständigen Erwerbstätigkeit, weil diese für ihr Privatleben Vorteile bietet – für 79 % ist dies der Grund für ihre Entscheidung; Frankreich folgt mit 69 %. In Belgien fällt die Motivation jedoch deutlich anders aus, hier sind die Vorteile für das Privatleben nur für 52 % der Befragten das entscheidende Kriterium. Auch in puncto Stress zeigen sich große Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen: Während 39 % der Freiberufler im Vereinigten Königreich glauben, dass eine freiberufliche Tätigkeit den Stress in ihrem Leben reduziert, können dem nur 23 % der Belgier zustimmen.

Auf internationaler Ebene erweisen sich die Selbstständigen als positiv und zukunftsorientiert. Von den Befragten beschäftigen sich 41 % aktiv damit, ihre beruflichen Kenntnisse zu verbessern – und 56 % entwickeln sogar Fähigkeiten weiter, die sie erst bei zukünftigen Aufgaben benötigen werden.

Unternehmen haben Schwierigkeiten, neue Fachkräfte zu gewinnen

Knapp die Hälfte (45 %) der befragten Unternehmen in allen Ländern ist davon überzeugt, dass sie in den nächsten drei Jahren keine Probleme haben werden, neue Fachkräfte für sich zu gewinnen. Ein Drittel rechnet mit einem Fachkräftemangel im eigenen Unternehmen und beurteilt die Umsetzung von Mission, Vision und Strategie in den nächsten drei Jahren als gefährdet. Im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld steigt die Nachfrage nach Fachkräften zunehmend – für Unternehmen wird es folglich immer wichtiger, Lösungen für diese Problematik zu finden. Ein proaktiver Ansatz mit Blick auf freie Mitarbeiter kann hier eine Antwort sein. Die Studie hat gezeigt, dass Unternehmen mit einer hohen Fluktuationsrate diesen Weg bereits gehen. Freiberufliche Fachkräfte können ein großer Gewinn für ein Unternehmen sein, wenn die Arbeitgeber diese oft übersehene Gruppe innerhalb ihres Unternehmens entsprechend berücksichtigen.

„55 % der Unternehmen sind der Auffassung, dass sie während der kommenden drei Jahre ein Problem mit dem Anwerben neuer Fachkräfte haben werden. Zudem glaubt jedes dritte Unternehmen, dass dieser Fachkräftemangel die Firma an der Umsetzung seiner Mission, Vision und Strategie hindern kann. Im heutigen “war for talents” wird es für Unternehmen wichtiger denn je, Lösungen für diese “Beschäftigungsprobleme” zu finden. Ein positiver Ansatz gegenüber freiberuflichen Arbeitskräften ist eine mögliche Antwort und wird Forschungsergebnissen zufolge von Unternehmen mit höheren Umsätzen angewendet. Diese Arbeitskräfte können ein großer Gewinn für das Unternehmen sein, solange die Arbeitgeber einen proaktiven Ansatz bei deren Management verfolgen“, erläutert Professor Ans De Vos von der Antwerpener Management School.

Über die Umfrage

Die aktuelle Umfrage untersucht in fünf europäischen Ländern die Einschätzung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Blick auf die Beschäftigung von Freelancern und steht damit im Einklang mit der Forschung von SD Worx und der Antwerp Management School (AMS) für den SD Worx Chair „Next Generation Work: Creating Sustainable Careers“. Seit 2011 finden im Rahmen dieses Lehrstuhls Forschungsprojekte über den sich wandelnden beruflichen Kontext und die damit verbundenen Konsequenzen für Unternehmen und Arbeitskräfte statt. Durch jährliche Umfragen und hochwertige Studien beobachten wir die Herausforderungen an die Menschen, welche ein von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCU) geprägter Arbeitsmarkt mit sich bringt. Weiterhin verfolgen wir die sich verändernden Karriere- und Personalstrategien in den Unternehmen als Antwort auf diese Herausforderungen und beobachten, wie Menschen mit ihrer Karriere umgehen.

SD Worx und AMS befragten (1) eine repräsentative Stichprobe von 1.074 Arbeitgebern und (2) eine repräsentative Stichprobe von 1.874 Freiberuflern in Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Die Befragten wurden über ein Onlinepanel kontaktiert, die Stichprobe für die Arbeitgeberbefragung erfolgte nach Größe und Branche und für die Selbstständigen nach Alter und Geschlecht.

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rexx systems zeigt: So verbessern digitale Lösungen die Employee Experience im Unternehmen

rexx systems zeigt: So verbessern digitale Lösungen die Employee Experience im Unternehmen

In einer digitalen Welt – mit dem wachsenden Einfluss der Digital Natives – erwarten Mitarbeiter heute eine produktive und vor allem attraktive Arbeitsumgebung. Unternehmen haben den Trend erkannt und legen zunehmend einen Schwerpunkt auf die Verbesserung der „Employee Experience“. Gemeint sind positive Erfahrungen der Mitarbeiter im Unternehmen, deren Baustein digitale Lösungen wie die von rexx systems sind.

Marketingabteilungen und Produktentwickler stellen den Kunden seit längerem in den Mittelpunkt. Stichwort: Customer Experience. Jetzt folgen Personalabteilungen, die mit Employee Experience (EX) die Mitarbeiter in den Fokus rücken. Sie nutzen dabei Programme und Strategien, die das gesamte Mitarbeitererlebnis – von der der Bewerbung bis hin zur letzten Interaktion nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen – kontinuierlich verbessen. Mit Software-Lösungen von rexx systems, einem führenden Hamburger HR-Software-Hersteller, kann die Employee Experience maßgeblich verbessert werden, was im Endeffekt dazu führt, dass Talente an das Unternehmen gebunden werden können, da sie positive Erfahrungen mit dem Arbeitgeber sammeln.

„Zentrale Punkte der Employee Experience bilden Unternehmenskultur, Arbeitsplatz und Technologie. Innovative Unternehmen haben den Trend erkannt und nutzen kollaborative Werkzeuge, um die Erfahrung der Mitarbeiter zu optimieren – und sie lassen sich von den Mitarbeitern selbst inspirieren.“, so Florian Walzer, Head of Sales & Marketing bei rexx systems.

Digitale Lösungen sind die Basis für EX

Mit der richtigen Personalsoftware lassen sich viele relevante Verbesserungen durchführen. Beispielsweise sind vor allem Zielvereinbarungen ein wichtiges Führungsinstrument in Unternehmen – und kritisch für die Employee Experience. Denn erfolgreich sind Zielvereinbarungen nur dann, wenn sie auf einem positiven Konsens zwischen Führungskräften und Mitarbeitern beruhen. Eine Software wie rexx Zielvereinbarung unterstützt bei der transparenten Festlegung von individuellen Zielen der Mitarbeiter und der workflow-gesteuerten Leistungsbeurteilung über das gesamte Unternehmen hinweg. Sie sorgt für objektive Bewertungsmaßstäbe und damit für Fairness.

Ein Rundum-Blick auf die Mitarbeiter-Situation

Die Fähigkeiten eines Mitarbeiters lassen sich nur richtig einschätzen, wenn ein Rundum-Blick auf seine Arbeitsleistungen und seine Teamfähigkeit vorhanden ist. Mit dem Modul rexx 360°-Feedback werden diese Aspekte von verschiedenen Seiten beleuchtet: Selbsteinschätzung, Einschätzung durch den Vorgesetzten und Einschätzung des Teams. Diese verschiedenen Feedbacks lassen sich bequem durch einen Online-Fragebogen und per Mail einholen.

Regieanweisung für optimales Talentmanagement

Analysen der verschiedenen Beurteilungen sind bei der Durchführung einer 360°-Befragungen normalerweise sehr aufwendig. Mit rexx 360°-Feedback geschieht dies auf Knopfdruck. Die Daten werden in übersichtlichen Tabellen und Diagrammen zur Verfügung gestellt. Der Feedbacknehmer erhält eine multidimensionale Perspektive der eigenen Leistung. Der Abgleich der Selbst- mit der Fremdeinschätzung bildet dann das Fundament für die Weiterentwicklung eines Mitarbeiters.

„Firmen, die sich Wettbewerbsvorteile verschaffen wollen, erhalten mit unseren Lösungen wertvolle Regieanweisungen für optimales Talentmanagement und Employee Experience. Denn sie generieren positive Erfahrungen in der Belegschaft, die sich gewinnbringend für den Geschäftserfolg auszahlen.“, sagt Florian Walzer.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise in Englisch, Deutsch, Konzernsprache oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
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Florian Walzer
Head of Sales & Marketing
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e-Spirit ist seit fünf Jahren in Münster auf Erfolgskurs und sucht neue IT-Professionals

e-Spirit ist seit fünf Jahren in Münster auf Erfolgskurs und sucht neue IT-Professionals

Im Mai 2013 mit fünf Mitarbeitern gegründet, hat sich das e-Spirit-Team im Münsterland mittlerweile fast verdreifacht. Münster trägt als Professional Service-Standort maßgeblich zur Projektumsetzung beim Kunden, und damit auch zum Gesamterfolg von e-Spirit insgesamt bei.

e-Spirit ist neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, USA sowie Singapur international vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. Die Software „FirstSpirit Digital Experience Platform“ ist stark nachgefragt, denn sie ermöglicht Unternehmen mit ihren Kunden auf allen Kanälen überzeugend und personalisiert zu kommunizieren.

„Die Uni-Stadt Münster erschien uns vor fünf Jahren mit ihren renommierten IT-Fakultäten und der Lebensqualität bestens als Service-Standort geeignet. Da lagen wir richtig! Wir haben unsere Mitarbeiterzahl in Münster mehr als verdoppelt und profitieren von den vielen gut ausgebildeten Informatik-Absolventen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in Münster sind der Wegbereiter für erfolgreiche Projekte bei lokalen Unternehmen wie Agravis oder Westlotto aber auch bei unseren Implementierungs-Partnern sowie unseren internationalen Kunden. Für das weitere Wachstum suchen wir neue Mitarbeiter, vor allem CMS-Architekten, technische Projektleiter und Web Developer“, erklärt Jörn Bodemann, Vorstandsvorsitzender bei e-Spirit.

Die Arbeit des Professional Service-Teams ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Als IT-Experten begleiten sie Kunden und Agenturen in ihren Digital-Projekten und sorgen für einen effizienten Transfer von FirstSpirit-Know-how. Sie bieten eine breite Palette an Leistungen, was den besonderen Reiz der Arbeit am Standort Münster ausmacht; dazu gehören Beratung, Projektmanagement, Training, Coaching sowie Architektur- & Entwickler-Support.

„Die Idee, in Münster einen Service Standort aufzubauen hat sich mehr als bewährt. Durch den direkten Kontakt zu Universität und Fachhochschule konnten wir Top-Absolventen als Mitarbeiter gewinnen und diese intern weiterqualifizieren. Wir sind ein tolles Team und haben ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre. Ich freue mich über jede Bewerbung“, erklärt Dr. Raphael Richter, Standortleiter und Senior Project Manager bei e-Spirit.

Es gibt viele gute Gründe, eine Karriere bei e-Spirit zu starten; hier sind zehn:

https://www.e-spirit.com/de/karriere/10-gruende/

Interessenten können sich direkt bei e-Spirit bewerben, übrigens auch für den Standort Dortmund. Weitere Informationen gibt es unter www.e-Spirit.com/karriere

Die Standort-Jubiläumsfeier findet am Freitag, 18. Mai ab 17 Uhr in der Hansestraße 79 mit geladenen Kunden, Partnern und natürlich den e-Spirit Mitarbeitern statt.

Über die e-Spirit AG

Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.
www.e-Spirit.com

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e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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Mehr Mitbestimmung gefordert

Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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SALT AND PEPPER Software Solutions begrüßt 100. Mitarbeiter

SALT AND PEPPER Software Solutions begrüßt 100. Mitarbeiter

SALT AND PEPPER Software Solutions hat zu Beginn des Jahres die 100-Mitarbeiter-Marke überschritten. Damit entwickelt sich das Unternehmen zu einem der Top-Arbeitgeber in der Region. Die rasant wachsenden Mitarbeiterzahlen zeigen, dass die Nachfrage nach digitalen Lösungen in einem agilen Umfeld groß ist.

Das in Osnabrück ansässige Unternehmen mit einer weiteren Niederlassung in Hamburg hat sich in den letzten beiden Jahren zu einem attraktiven Arbeitgeber in der Region entwickelt. Gestartet mit 18 Mitarbeitern im Januar 2016, beschäftigt der Software-Spezialist inzwischen 100 Mitarbeiter. Das kontinuierliche Wachstum der letzten Monate zeigt, wie wichtig innovative softwaregestützte Prozesse für die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen sind, um sich am Markt durchzusetzen.

Timo Seggelmann, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Software GmbH und Co. KG: „Dass wir rund zwei Jahre nach unserer Gründung unseren 100. Mitarbeiter an Bord begrüßen dürfen ist toll. Mich freut besonders, dass der Großteil unserer Bewerbungen über persönliche Empfehlungen aus dem Kreis unserer Mitarbeiter kommt. Dies ist eine echte Bestätigung für die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter.“

Auch in Zukunft möchte das Osnabrücker Unternehmen weiter wachsen. Im neuen Geschäftsjahr sind 75 Neueinstellungen geplant, davon 55 in Osnabrück und 20 in Hamburg. „Regionale Kundennähe ist ein zentraler Baustein unserer Strategie. Deshalb planen wir, unser kontinuierliches Wachstum auch über die Erschließung neuer Standorte fortzusetzen. Als nächster Standort ist Stuttgart geplant. Dort setzen wir aktuell schon erste Projekte um. Außerdem ist der Ausbau unserer Osnabrücker Zentrale nur noch eine Frage der Zeit: Das im letzten Jahr frisch eingeweihte neue Bürogebäude mit einer Fläche von 2.000m² kommt schon bald wieder an seine Grenzen. Aber es gibt bereits einen Plan für das weitere Wachstum“, berichtet Seggelmann.

Die SALT AND PEPPER Software GmbH & Co. KG ist Teil der SALT AND PEPPER Gruppe und ist vor zwei Jahren aus einer internen Fachgruppe hervorgegangen.

Über die SALT AND PEPPER Gruppe

Die SALT AND PEPPER Software GmbH & Co. KG ist ein modernes Software-Entwicklungshaus. Als Partner der Industrie realisiert das Unternehmen individuelle Softwarelösungen sowie Softwareprodukte zur Digitalisierung und Vernetzung. Das umfassende Leistungsspektrum reicht von Anwendungen für die Integration neuer Hardware über die Vernetzung von Maschinen bis hin zur Interaktion von Mensch und Maschine. SALT AND PEPPER Software Solutions wendet agile Entwicklungsmethoden an und legt den Fokus immer auf die beste Lösung für den Kunden. In der Produktentwicklung sind Virtual Reality Anwendungen im Industriekontext einer der Schwerpunkte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SALT AND PEPPER Gruppe
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28359 Bremen
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So funktioniert das Talent Management mit der HR-Software von rexx systems

So funktioniert das Talent Management mit der HR-Software von rexx systems

Zahlreiche Statistiken belegen: Der demografische Wandel ist real, und er betrifft heutzutage viele Unternehmen. Umso wichtiger ist deshalb das Talent Management, um qualifizierte Mitarbeiter zu binden und adäquat zu fördern. Mit der HR-Software von rexx systems wird dies spielend leicht. Der innovative HR-Lösungsanbieter aus Hamburg gibt einen Überblick über seine umfangreiche Software-Lösung für erfolgreiches Talent Management.

Die digitale Transformation und die allgemein beschleunigten Arbeitsprozesse in einem wettbewerbsgeprägten Markt stellen den Mittelstand vor die Herausforderung, junge und qualifizierte Fachkräfte zu finden. Für Unternehmen, die nach einer Strategie für ihr Talent Management suchen, hat der führende Hamburger HR-Software-Hersteller rexx systems die Lösung in Form von einer umfangreichen und innovativen Personalsoftware. Sämtliche Bereiche des Talent Managements lassen sich digital steuern. Auf diese Weise können computergestützt Talente gefunden und gefördert sowie Mitarbeiter effizient weitergebildet werden. Talent Management fasst eine Reihe von Strategien und Maßnahmen zusammen, um die eigene Mitarbeiterschaft mit den notwendigen Skills in einem sich verändernden Arbeitsmarkt auszustatten. Der führende Softwareanbieter rexx systems bietet für jedes Unternehmen die idealen Lösungen, um mit dem digitalen Talent Management erfolgreich durchzustarten.

Talent Management beschränkt sich hierbei nicht nur darauf, langjährige Mitarbeiter weiterzubilden, sondern zudem Spezialisten zu finden, die bestehende Arbeitsprozessen im Unternehmen durch neue Ideen und Herangehensweisen ergänzen.

„Besonders in Zeiten von zunehmendem Fachkräftemangel ist es sinnvoll, proaktiv auf potenzielle Kandidaten zuzugehen und diese auch im Laufe ihrer Einarbeitung und längerfristigen Beschäftigung salopp ausgedrückt ‚bei der Stange zu halten‘. Zum Problem des Fachkräftemangels kommt nämlich hinzu, dass auch Wissen und Erfahrung verloren gehen, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen“, sagt Florian Walzer, Head of Sales & Marketing bei rexx systems.

Mitarbeitergespräche unterstützt von der passenden Software

Ein erster Ansatz sollte es laut Florian Walzer sein, regelmäßige Mitarbeitergespräche mit der Workforce durchzuführen. Dieser direkte Draht sorgt dafür, dass das Management näher an die Teams rückt und dabei über aktuelle oder abgeschlossene Projekte sprechen kann. Was lief gut, was weniger und was kann in Zukunft verbessert werden? Wie sehen die Mitarbeiter ihre Position in einem Projekt und im Unternehmen generell? Die direkte Kommunikation ist hier tatsächlich der erste und wichtigste Grundstein für den Erfolg eines Unternehmens und hat den positiven Nebeneffekt, dass die Mitarbeiter sich als wichtiger Teil des Unternehmens fühlen, dessen Meinung gefragt ist.

Hier hilft die Software von rexx systems, um sowohl das Feedback von Mitarbeitern sowie Personalern zu verwalten und die besten Ergebnisse aus den Gesprächen zu ziehen. Damit lassen sich dann die Prozesse für Mitarbeiter wie auch für Projekte in Zukunft optimieren. rexx systems bietet speziell für diese Anforderung ein Modul seiner einzigartigen Software-Suite zum Talent Management an, das eine Vielzahl von Aufgaben für Mitarbeitergespräche verwaltet. Von der Terminierung über die Erstellung von Fragebögen, die Dokumentation der Gespräche selbst bis hin zu Zielvereinbarungen und geplanten Fortbildungen fasst das Modul alle wichtigen Funktionen und Ergebnisse zusammen.

Talentförderung mit den richtigen Maßnahmen und Tools

Während Mitarbeitergespräche helfen, die Stärken der Mitarbeiter zu erkennen, müssen diese im nächsten Schritt gefördert werden. Das gilt selbstverständlich auch für neue Talente, die durch gezieltes Employer Branding oder Hochschulmarketing angeworben wurden. Bei dieser Förderung in Form von Weiterbildungsmaßnahmen helfen die Ergebnisse aus der rexx Mitarbeitergespräche-Software. Denn dank der Kombination aus notwendigem Wissen für eine bestimmte Position und den Wünschen des entsprechenden Mitarbeiters wird ein Maßnahmenplan von Weiterbildungen erstellt, der perfekt zum Talent passt.

Die Maßnahmen entsprechen dabei den besonderen Begabungen des Mitarbeiters, decken die Unternehmensziele ab und sind gleichzeitig eine Herausforderung, um tatsächlichen Fortschritt zu erzielen. Es soll sich schließlich nicht um einen Test von bereits Gelerntem handeln, sondern das Talent beruflich und persönlich weiterbringen. Das rexx-Modul Zielvereinbarung hilft dabei, die Mitarbeiter bei den Weiterbildungen zu motivieren, den Fortschritt zu dokumentieren und die Erfolge zu messen. Somit wird der klassische Ansatz, der nicht das digitale Talent Management nutzt, um eine wichtige Komponente erweitert, die aktiv zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Mitarbeiter langfristig binden

Nachdem die Talente ausfindig gemacht und dauerhaft vom Arbeitgeber gefördert wurden, gilt es, diese besonders in einem wettbewerbsgeprägten Markt dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Das kann über den klassischen Ansatz mit monetären und nicht-monetären Anreizen passieren, sprich: bessere Vergütung, Sonderleistungen, Firmenfahrzeug oder Sportprogramm. Aber auch die Positionierung des Talents im Unternehmen hilft dabei, dieses langfristig und vor allem zufrieden in der Firma zu behalten.

„Dabei können besonders fähige und leistungsbereite Mitarbeiter durchaus schneller befördert beziehungsweise in leitenden Positionen eingesetzt werden, wenn es ihren Begabungen entspricht. Einige Mitarbeiter sind beispielsweise gut in der Leitung von Teams, andere bei der Organisation, andere wiederum spielen ihre Fähigkeiten bei der Umsetzung eines Projekts aus.“, so Florian Walzer.

Diese Skills gilt es zu nutzen und die Mitarbeiter ihren Begabungen entsprechend zu positionieren, auch wenn es gegen die langjährig umgesetzte Pyramidenstruktur des Aufstiegs in Unternehmen läuft, die durch New Work deutlich aufgebrochen wird. Die Win-Win-Situation ergibt sich dann sozusagen von selbst, wenn Talente genau das machen, was ihnen Spaß macht und das Unternehmen letztlich davon profitiert, dass die richtigen Leute auf den richtigen Positionen sitzen.

Neben den bereits erwähnten Software-Tools können übrigens auch weitere Maßnahmen helfen, das Talent Management eines Unternehmens abzurunden. 360°-Feedback, Seminar- und Skillmanagement oder personalisiertes Onboarding sind nur einige Beispiele aus dem weitreichenden Repertoire von rexx systems. Eine Übersicht gibt es auf der Website von rexx systems: Der führende Hersteller von HR-Software macht die Maßnahmen durch unterstützende Applikationen effizienter. Eine kostenlose Demoversion zum ausgiebigen Testen kann hier angefordert werden.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise in Englisch, Deutsch, Konzernsprache oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
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Telefax: +49 (40) 890080-120
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Niedersachsen Allianz zeichnet Ankumer Softwareunternehmen aus

Niedersachsen Allianz zeichnet Ankumer Softwareunternehmen aus

Nachhaltigkeit wird im Personalsoftwareunternehmen HANSALOG groß geschrieben. Und für dieses Engagement sind die Ankumer nun auch ausgezeichnet worden. Mit dem Banner „Wir sind dabei“ hat die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN) den Einsatz von HANSALOG im ökologischen, sozialen und ökonomischen Bereich gewürdigt.

Nur wer sich in allen drei Bereichen der Nachhaltigkeit bewährt, engagiert und über das Soll der gesetzlichen Vorgaben hinausgeht, darf das Banner „Wir sind dabei“ für zwei Jahre lang nutzen. HANSALOG hat bewiesen, dass das Unternehmen sowohl im ökologischen als auch im sozialen und ökonomischen Bereich nachhaltig arbeitet. Als eines von nur elf Unternehmen in Niedersachsen wurde es nun mit dem Banner „Wir sind dabei“ ausgezeichnet.

In der sozialen Nachhaltigkeit glänzt HANSALOG schon seit langem. Denn das Familienunternehmen hat den Schritt zum familienfreundlichen Unternehmen schon vor Jahrzehnten gemacht. Offiziell bestätigt wurde dieses mit dem Gütesiegel der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland. HANSALOG bietet seinen Mitarbeitern flexible Arbeitszeitmodelle, Elternzeit für Mütter und Väter, Kindergartenzuschuss, die Möglichkeit eines Home Office und Arbeitgeber-Darlehen an.

Außerdem wird Wert auf das Gesundheitsmanagement bei HANSALOG gelegt. Durch eine eigens beauftragte betriebliche Gesundheitsmanagerin werden Gesundheitstage für die Angestellten und Kurse für Rückenschule, Pilates oder Nordik Walking organisiert. Zudem bietet HANSALOG seinen Mitarbeitern Ernährungsberatung, Rauchentwöhnungshilfe als auch kostenfreies Obst und Getränke. Somit wurden die geforderten Bedingungen im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit laut der NAN erfüllt.

In der Kategorie ökologische Nachhaltigkeit arbeitet HANSALOG ebenfalls auf vielen Ebenen: Mittels einer Energieeffizienz Beratung wurde das gesamte Unternehmensgebäude unter die Lupe genommen. Dabei wurden der Energieverbrauch als auch die Energieeffizienz betrachtet und noch verbessert. Im Büroalltag wird der Materialverbrauch so umweltfreundlich wie möglich gehandhabt. Und selbst bei der Fahrzeugflotte von HANSALOG ist man mit dem Kauf eines Elektroautos, dem E-Smart, noch einen Schritt weitergegangen. Ganz klar, dass die NAN dieses Engagement anerkennt.

In der letzten Dimension, der ökonomischen Nachhaltigkeit, hat HANSALOG durch die Zertifizierung im Qualitätsmanagement nach IDW PS 951, bewiesen, dass das Softwareunternehmen weit mehr als wettbewerbsfähig ist und als Vorreiter in der Branche gilt. HANSALOG hält Regeln und Gesetze ein, zeigt gute Unternehmensführung und einen fairen Umgang mit anderen Unternehmen.

Was bedeutet „Nachhaltigkeit“ im Unternehmen?

Wie auf der Website der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN) nachzulesen ist, geht die wohl bekannteste Definition von „Nachhaltigkeit“ aus dem sogenannten Brundlandt-Report zurück: Eine „dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“ (Hauff 1987: 51). Die NAN betont, dass zudem in dem Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen darauf hingewiesen wird, dass nicht nur die ökologische Dimension von Nachhaltigkeit angesprochen werden muss, sondern auch die Bedeutung der sozialen und der ökonomischen Dimension. Im Idealfall werden diese drei Dimensionen integrativ verfolgt und entstehende Zielkonflikte ausbalanciert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HANSALOG GmbH & Co. KG
Am Lordsee 1
49577 Ankum
Telefon: +49 (5462) 765-0
Telefax: +49 (5462) 765-443
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Ansprechpartner:
Gabriele Liedtke
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