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PROXIA ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

PROXIA ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

„Bei PROXIA ist es uns ein Anliegen, Familienfreundlichkeit nachhaltig zu etablieren. Unsere Wirtschaft wird nur dann auch in Zukunft für Fachkräfte attraktiv und damit wettbewerbsfähig sein, wenn wir neben einer angemessenen Work-Life-Balance auch ein familienfreundliches Klima schaffen. Dazu möchten wir aus Überzeugung einen Beitrag leisten. Jede Maßnahme zählt. Der „Familienpakt Bayern“ liefert uns dafür Anregungen und Informationen und bietet eine Plattform, um uns mit anderen Unternehmen über ganz konkrete Maßnahmen austauschen“, so Julia Klingspor, Vorständin von PROXIA Software AG.

PROXIA hat in den letzten Jahren beispielsweise individuelle Lösungen bzgl. der Arbeitszeit, individuelle Angebote für Führungskräfte und Mitarbeiter, um Familie und Beruf bestens zu vereinbaren sowie Kinderbetreuungszuschläge eingeführt. „Damit schaffen wir die notwendige Flexibilität für Familien“, so Julia Klingspor. „Weitere Maßnahmen, wie die Arbeitsorganisation in Puncto familienbewusste Urlaubsplanung, oder auch familienorientierte Vertretungsregelungen haben wir selbstverständlich im Fokus. Wir haben sehr viele Mitarbeiter(innen) mit Kindern und Familie – so hat dieser Part natürlich einen großen Anteil im Rahmen von Entwicklungsgesprächen. Gerade hier gilt es, einen guten Konsens zu finden. Damit folgen wir dem Puls der Zeit, um für unsere Mitarbeiter ein familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein. Denn wir wissen natürlich, wie wichtig es ist, eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben zu haben, um auch im Job hervorragende Leistung bringen zu können. Letztlich sind gute Leistungen und Produkte auch für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens essentiell.“

Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen. Bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem ermöglicht der „Familienpakt Bayern“ den Betrieben, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.

Weiterführende Informationen zum Familienpakt unter www.familienpakt-bayern.de.

Alle aktuell offenen Stellen finden Sie in unserem Karriere-Portal unter https://www.proxia.com/de/unternehmen/jobs-karriere.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Proxia Software AG
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 23230
Telefax: +49 (8092) 2323300
http://www.proxia.com

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
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Moderne Dienstleistungsunternehmen nutzen Homeoffice!!!

Moderne Dienstleistungsunternehmen nutzen Homeoffice!!!

In der heutigen Zeit, klagen viele Unternehmen über Fachkräftemangel und es ist vielerorts schwierig qualifiziertes Personal zu finden. Ein attraktiver Arbeitsplatz mit flexibler Arbeitszeitgestaltung ist für die meisten Bewerber ein ausschlaggebender Punkt, sich für einen bestimmten Arbeitgeber zu entscheiden.

Das Unternehmen muss dem Arbeitnehmer die Möglichkeit bieten ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Freizeit und Arbeit herzustellen. Denn für viele Fachkräfte wird eine ausgewogene Work-Life-Balance immer wichtiger, um Arbeit, Freizeit, Familie und Freunde unter einen Hut zu bringen. „Bieten Mittelstandunternehmen ihren Beschäftigten diese Chance, dann bekommen Sie automatisch auch eine ganz andere Wertschätzung von ihren Angestellten entgegengebracht“, betont Reinhard Wagner, Geschäftsführer der Demand Software Solutions GmbH. „Gerade in Zeiten der Digitalisierung darf man die Chance nicht verpassen seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben einige Arbeitstage im Homeoffice abzuhalten“, meint Wagner weiter. „Bei uns funktioniert die Arbeitszeit im Homeoffice auf Grund unseres webbasierten ERP-Systems sehr gut“, äußert Wagner weiter, „da wir mit unserer modernen Personalzeiterfassung auch genau sehen, wann der Mitarbeiter bei der Arbeit und somit für uns im Homeoffice erreichbar ist.“

Durch webbasierte ERP-Systeme, wie das demand.erp schafft man nicht nur eine zielführende Transparenz im Unternehmen, sondern nimmt den Zeitgeist einer ganzen Generation mit auf. Erwiesenermaßen leistet diese Generation mehr bei flexibler Zeiteinteilung mit freier Arbeitsplatzgestaltung und steht dadurch deutlich positiver zu ihrem Arbeitgeber.

Diese Zufriedenheit der Arbeitnehmer stellt ein Mittelstandsunternehmen natürlich nur durch eine optimale Personalzeiterfassung her, die durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zukünftig für alle EU Mitgliedsstaaten verpflichtend sein wird. Jedes Unternehmen wird dazu angehalten, die geleistete effektive Arbeitszeit eines Arbeitnehmers genau zu erfassen und zu dokumentieren. Dieses Urteil begründete der EuGH mit den bestehenden EU-Arbeitsrichtlinien und der vereinbarten Grundrechtecharta der Mitgliedsstaaten.

Aus diesem Grund bietet die Demand Software Solutions in ihrem webbasierten ERP-System, demand.erp eine neue, normgerechte Personalzeiterfassung an. „Ihre Mitarbeiter melden sich mit einem Transponder am Zeiterfassungsterminal an oder nutzen unsere App im ERP-System, die keine weiteren Kosten für Hardware verursacht“, erläutert Reinhard Wagner. So wird die Pflicht zur Kür, da Zeiten der Mitarbeiter einfach im Blick behalten und ausgewertet werden können. Ganz nebenbei wird die Verwaltung der Urlaubstage erleichtert, aber auch im Handumdrehen die Datenübergabe zur Abrechnung von Zeitzuschlägen an die Lohn- und Gehaltsabrechnung durchgeführt.

Die Demand Software Solutions GmbH ist ein Anbieter für webbasierte Softwarelösungen. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration jederzeit problemlos möglich.

 

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
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Ansprechpartner:
Heike-Marie Escherhaus
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-0
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Michael Wilhelm
Vertrieb
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CONET ist Mitglied im Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

CONET ist Mitglied im Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im nordrhein-westfälischen Hennef legt besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Chancengleichheit. Dies unterstreicht das IT-Beratungshaus nun mit der Mitgliedschaft im Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. Bei CONET erleichtern es zum Beispiel individuell vereinbarte Arbeitszeitmodelle, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder Auszeiten schaffen Raum für individuelle Lebensentwürfe.

„Familienfreundlichkeit ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern ein Thema, an dem wir aktiv arbeiten“, erläutert CONET-Geschäftsführerin Anke Höfer. „Neben individuellen Arbeits- und Karrieremodellen evaluieren wir in regelmäßigen Arbeitsgruppen und Mitarbeiterumfragen, was gut läuft und in welchen Bereichen wir noch besser werden können. Von der Mitgliedschaft im Unternehmensnetzwerk erhoffen wir uns weitere nützliche Denkanstöße.“

„Wir freuen uns über jedes Unternehmen, das Teil des Netzwerks wird und seine Erfahrungen mit anderen teilt. Das Netzwerkbüro bündelt gute Praxis und stellt sie den Mitgliedunternehmen auf verschiedene Weise zur Verfügung. So findet jedes Unternehmen seinen persönlichen Tipp für den betrieblichen Alltag“, so Kirsten Frohnert, Projektleiterin Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“.

Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit ist für CONET nicht neu. So erhielt das Unternehmen beispielsweise 2018 das NextStep-Siegel Familie und Karriere nach einer zweijährigen Projektzeit und gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelten Aktionsplänen. 2019 wurde CONET zudem im Rahmen des Arbeitgeberwettbewerbs TOP JOB als Arbeitgeber des Jahres prämiert. Die Auszeichnung steht für eine nachhaltige Arbeitsplatzkultur, die in gleichem Maße gesund und leistungsorientiert ist. Auf der Online-Plattform für Arbeitgeberbewertungen kununu beurteilen die Mitarbeiter die Gleichberechtigung im Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Sternen.

Über das Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ wurde 2007 vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag als zentrale Plattform für familienfreundliche Unternehmen gegründet. Seither wächst es kontinuierlich und umfasst mittlerweile über 7.200 Mitglieder, vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen. Das Netzwerkbüro unterstützt mit seinen Angeboten vor allem kleine und mittlere Betriebe bei der praktischen Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik.

 

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zwölf Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CONET Technologies GmbH
Humperdinckstraße 1
53773 Hennef
Telefon: +49 (2242) 939-0
Telefax: +49 (2242) 939-393
http://www.conet.de

Ansprechpartner:
Simon Vieth
Pressesprecher
Telefon: +49 (2242) 939-246
Fax: +49 (2242) 939-333
E-Mail: presse@conet.de
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Der Sachbezugswert 2020 ist deutlich höher als in den vergangenen Jahren

Der Sachbezugswert 2020 ist deutlich höher als in den vergangenen Jahren

Berlin, November 2019 – Der neue Sachbezugswert 2020 für den Essenszuschuss ist beschlossen und auf 3,40 € angehoben worden. Am 8.11.2019 hat der Bundesrat der diesjährigen Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgelte (SvEV) https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2019/0401-0500/427-19.pdf?__blob=publicationFile&v=1 zugestimmt, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegt hat.

Damit reagiert die Politik wie in jedem Jahr auf die steigenden Verbraucherpreise, die mit dem Verbraucherpreisindex ermittelt werden. Anhand des Index von Juni 2018 bis Juni 2019 wurde ein Anstieg von 2,8 % der Preise berechnet, an dem sich die Erhöhung des Sachbezugswerts 2020 orientiert. 2018 und 2019 lag die Erhöhung bei fünf bzw. sieben Cent. Der Anstieg des Sachbezugswerts 2020 um zehn Cent auf 3,40 € ist im Vergleich also deutlich höher als in den Vorjahren. 

Der Essenszuschuss für ein Mittagessen

Mit der Erhöhung des Sachbezugswerts für den Essenszuschuss können Unternehmen ab Januar 2020 also Essensmarken für Mittagessen im Wert von bis zu 6,50 € an ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgeben. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus dem Sachbezugswert von 3,40 € und dem steuerfreien Arbeitgeberanteil von maximal 3,10 €. Bei der üblichen Ausgabe von 15 Essensmarken pro Monat ergibt dies einen Vorteil von 97,50 € und im Jahr von satten 1.170 €. 

Hrmony: Die Digitalisierung der Essensmarke

Das Berliner Startup Hrmony hat sich die Digitalisierung der Essensmarken zur Mission gemacht. Dafür hat Hrmony eine Smartphone-App entwickelt, mit der die Essensbelege abfotografiert und anschließend geprüft werden. So kann der Wert einer Essensmarke, im Gegensatz zu den herkömmlichen Papiermarken, in mehreren Geschäften eingesetzt und vollständig ausgeschöpft werden. Damit macht Hrmony eine nicht mehr zeitgemäße Methode der Mitarbeiterbindung kompatibel mit dem digitalen Zeitalter.

Mehr Informationen über die smarten Benefit-Lösungen von Hrmony gibt es auf www.digitale-essensmarken.de und unter 030 567 950.

Über die Hrmony GmbH

Die digitale Essensmarken des Berliner Startups Hrmony bietet Unternehmen die Möglichkeit einer Work-Life-Balance innerhalb des Unternehmens. Da digitale Essensmarken nicht mehr vorgelegt werden müssen, entfallen auch die bisher notwendigen Akzeptanzpartner. Arbeitnehmer können so ihre Mittagspause frei gestalten. Ob es der Italiener um die Ecke oder der Chinese zwei Straßen weiter ist: Die digitalen Essensmarken ermöglichen eine freie Wahl der Gastronomiebetriebe – inklusive Supermarkt, Bäckerei und Fleischerei. Zusätzlich sparen Arbeitgeber pro Jahr und Arbeitnehmer 129 € monatlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hrmony GmbH
Alexandrinenstraße 2-3
10969 Berlin
Telefon: +49 (800) 724-1300
Telefax: +49 (800) 724-1300
http://www.digitale-essensmarken.de/

Ansprechpartner:
Jan Saupe
Geschäftsführer
Telefon: +49 (800) 724-1300
E-Mail: hallo@hrmony.de
Michael Saupe
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7351) 1897-0
E-Mail: presse@saupe-public-relations.de
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Neues E-Mobilitätsprodukt für Unternehmen

Neues E-Mobilitätsprodukt für Unternehmen

Der E-Mobilitätspionier has.to.be stellt bei der eMove 360° Europe (15. bis 17. Oktober 2019) einen bahnbrechenden Service für Unternehmen vor. Der Service ermöglicht das gebührenpflichtige Laden privater Mitarbeiterfahrzeuge und übernimmt die aufwändige Abrechnung und Rückerstattung der entstandenen Stromkosten an das Unternehmen. 

Wenn der Firmenparkplatz zur Tankstelle wird

Nicht nur die Fahrzeuge auf Europas Straßen werden sich in den kommenden Jahren verändern. Auch in Sachen Tanken bleibt mit dem Durchbruch der E-Mobilität kein Stein auf dem anderen. Statt der altbekannten Zapfsäule dient in Zukunft der Firmenparkplatz, die Tiefgarage und der Parkplatz vor dem Supermarkt als „Tankstelle“. Viele Unternehmen bieten schon heute ihren Mitarbeitern Ladestationen für ihre Privat- und Flottenfahrzeuge an. Die Nachfrage wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Damit entsteht für Unternehmen die Notwendigkeit, den Strom nicht einfach zu verschenken, sondern die entstandenen Kosten mit den Mitarbeitern abzurechnen. Doch das kann für die Buchhaltung und die Lohnverrechnung schnell zum bürokratischen Albtraum werden.

Mitarbeiter laden ganz ohne Aufwand bei der Abrechnung

Hier setzt der neue Service Employee.CHARGING von has.to.be an. Es ermöglicht Unternehmen, die Zapfsäulen am Firmenparkplatz gegen Gebühr für seine Mitarbeiter zu öffnen. Den Tarif definiert das Unternehmen ganz einfach selbst. Die aufwändige Abrechnung und Verbuchung der einzelnen Ladevorgänge übernimmt has.to.be. Am Ende des Monats erhält das Unternehmen eine übersichtliche Aufstellung aller Ladevorgänge seiner Mitarbeiter und die erzielten Einnahmen als Sammelüberweisung. Die zeitraubende Zuordnung und Verbuchung als geldwerter Vorteil in der Lohnverrechnung entfällt. Zugleich erbringt das Unternehmen eine wertvolle Leistung für seine Angestellten und positioniert sich als mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber. Stichwort: Employer Branding.

Einfach laden per App

Auch für die Mitarbeiter ist die Nutzung des Services Employee.CHARGING kinderleicht. Sie registrieren sich einmalig im Internet und können danach per App an den für sie freigeschalteten Ladestationen des Unternehmens Strom tanken. Am Ende des Monats erhalten sie eine Sammelrechnung, in denen ihr Verbrauch transparent dargestellt wird.

Grenzenloses Laden in ganz Europa mit einer App

Der Arbeitgeber kann seinen Mitarbeitern optional auch eine Lademöglichkeit an betriebsfremden Ladestationen ermöglichen. Hierbei können die Konditionen und Kosten für den Mitarbeiter durch den Arbeitgeber bestimmt werden, die Abrechnung erfolgt wieder monatlich über die automatisierten Sammelrechnungen.

has.to.be auf der eMove 360° Europe 2019

Auf der eMove 360° Europe in München wird der E-Mobilitätsdienstleister has.to.be den neue Service zum ersten Mal vorstellen. Geschäftsführer Martin Klässner ist überzeugt, dass die Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gut ankommen wird: „Wir betrachten es als unsere Aufgabe, das Thema Laden für unsere Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Dabei gilt es viele Details zu beachten. Mit Employee.CHARGING und unseren anderen bewährten Produkten und Services sorgen wir für einen reibungslosen Betrieb und machen E-Mobilität im Unternehmen attraktiv und profitabel“, so Klässner.  

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Sicherheits-Experten von TÜV Rheinland auf der Messe A+A

Sicherheits-Experten von TÜV Rheinland auf der Messe A+A

Vom 5. bis 8. November dreht sich auf der Messe A+A in Düsseldorf alles um die Themen persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Gezeigt werden nicht nur die neuesten Trends und Produkte, die Fachmesse gibt auch wichtige Impulse für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, damit die Menschen sicherer, gesünder und effizienter arbeiten können.  Auch die Experten von TÜV Rheinland sind unter dem Motto „Working Together for Your Health and Safety" auf der internationalen Leitmesse vertreten. Mit einem umfassenden Produktportfolio und verschiedenen Aktionen steht das internationale Expertenteam an Messestand D41 in Halle 10 für alle Fragen rund um die Themen „Persönliche Schutzausrüstung, Arbeitssicherheit und Gesundheit“ zur Verfügung.

Highlights am Messestand

Neben aufmerksamkeitsstarken Exponaten und Aktionen, wie beispielsweise einer 3D-Schulungsbrille, mit der man virtuell mit Gefahren am Arbeitsplatz vertraut gemacht werden kann, bietet TÜV Rheinland auf seinem Stand auch wieder zahlreiche Experten-Gespräche, wechselweise in deutsch und englisch an. Beispielsweise referieren die Fachleute über die neuesten Auflagen und Entwicklungen bei Spezialschutzkleidung, wie sie bei Feuerwehren und anderen Rettungsdiensten zum Einsatz kommen oder geben wertvolle Informationen rund um Handschuhe, Bekleidung und Schuhe am Arbeitsplatz. Aber auch die Zukunft der persönlichen Schutzausrüstung, Trends und smarte Lösungen werden bei den Experten-Gesprächen erläutert.

TÜV Rheinland möchte auf der A+A aber auch die Gelegenheit nutzen, sein internationales Expertenteam rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz weiter auszubauen und sucht Verstärkung. Dazu wird am Messestand ein Karriere-Team bereitstehen, das Interessierte über die beruflichen Perspektiven bei TÜV Rheinland informiert.

Weitere Infos zu den Veranstaltungen und Themengebieten findet man unter:

www.tuv.com/aplusa

Über TÜV Rheinland

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TÜV Rheinland
Am Grauen Stein
51105 Köln
Telefon: +49 (221) 806-2148
Telefax: +49 (221) 806-1567
http://www.tuv.com

Ansprechpartner:
Ralf Diekmann
Pressesprecher Produkte
Telefon: +49 (221) 806-1972
Fax: +49 (221) 806-1358
E-Mail: ralf.diekmann@de.tuv.com
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Renaissance für den Essenszuschuss durch smarte App

Renaissance für den Essenszuschuss durch smarte App

Durch Digitalisierung wird die herkömmliche Essensmarke wieder hochaktuell. Ob im Restaurant, beim Takeaway oder im Supermarkt – überall ist die Lunchit-App des Premiumpartners Spendit AG für den digitalen Essenszuschuss einsetzbar: Quittung fotografieren und hochladen, erledigt. Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland bietet seinen Kunden die Lunchit-App als integrierte Premiumpartner-Lösung an.

Dadurch, dass keine Einschränkungen auf bestimmte Akzeptanzpartner bestehen, hat die Essensmarke in der digitalen Form deutlich an Attraktivität gewonnen. Die Lunchit-App lässt sich überall nutzen – in jedem Restaurant, in der Bäckerei, beim Imbiss-Stand, für Einkäufe im Supermarkt oder beim Lieferdienst. Mit der Lunchit-App erhalten die Mitarbeiter*innen den vom Unternehmen erstatteten Betrag netto als Zuschuss. Pro Arbeitstag sind bis zu 6,40 Euro möglich – das sind über 100 Euro im Monat und bis ca. 1.400 Euro jährlich – steuerfrei. Die Vorteile für beide Seiten sind klar: Während Arbeitnehmer*innen auf diese Weise einen Benefit erhalten, den sie nicht versteuern müssen, profitieren Unternehmen von einer Gehaltserhöhung, die sie gewähren können, ohne dafür Sozialversicherungsbeiträge zahlen zu müssen. Eine klassische Gehaltserhöhung um ca. 100 Euro netto monatlich kostet im Endeffekt (mit Sozialversicherungsleistungen und Steuern) mehr als das Doppelte. Über 700 Unternehmen in Deutschland und Österreich nutzen bereits die Lunchit-App.

Funktionsweise: intuitiv und steuerkonform
Wie funktioniert die App? Nach der Freischaltung des/der Mitarbeiter*in lässt sich mit dem Smartphone der Mittagsessens-Beleg fotografieren und in einem einfachen, intuitiven Prozess einreichen. Das System generiert am vierten Tag des Folgemonats eine Datei, die in das Lohnprogramm importiert wird, etwa in die Wolters Kluwer-Softwarelösungen ADDISON Lohn- & Gehaltsabrechnung oder SBS Lohn plus®. Der Einsatz in Verbindung mit anderen Softwarelösungen ist ebenso möglich. Die Essenszuschüsse werden sauber dokumentiert und können dem Finanzamt transparent und nachvollziehbar dargestellt werden. Lunchit erfüllt alle Anforderungen der deutschen Finanzbehörden entsprechend der Sozialversicherungsentgelt-verordnung. Auch Missbrauchsprobleme der alten papiergebundenen Essensmarke, wie etwa Häufelung, Verwendung am Wochenende und widerrechtliche Weitergabe an Dritte, sind gänzlich ausgeschlossen.

„Mit Lunchit stellen wir unseren Kunden eine innovative und zeitgemäße Online-Software zur Verfügung, die zur Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt und mit wenig Administrationsaufwand effizient handhabbar ist – eine smarte Lösung, um die altbewährte Essensmarke ins digitale Zeitalter zu transformieren. Sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter*innen profitieren von der Flexibilität und Einfachheit einer modernen App“, sagt Andreas Hermanutz, in der Geschäftsführung der Wolters Kluwer Software und Service GmbH für Produktmanagement und -innovation sowie Marketing verantwortlich.

Florian Gottschaller, Mitgründer und Vorstandsmitglied des Lunchit-Erfinders Spendit AG, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen von Wolters Kluwer und hoffen, mit dieser Kooperation viele Arbeitgeber beim wichtigen Thema Mitarbeiterbindung zu unterstützen. Lunchit schafft auf ganz einfachem Weg die Basis für gegenseitige Wertschätzung. Die tägliche Einladung zum Mittagessen stärkt die Mitarbeiterbindung und eine positive Arbeitsbeziehung.“

Weitere Infos zur Wolters Kluwer Premiumpartner-Lösung Lunchit: https://www.spendit.de/…

Über die Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen, Softwarelösungen und Services in den Bereichen, Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden im täglichen Geschäft und in der Entscheidungsfindung durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande) ist weltweit in 40 Ländern in marktführenden Positionen vertreten, bedient Kunden in 180 Ländern und beschäftigt 19.000 Mitarbeiter weltweit. Wolters Kluwer erzielte 2018 einen Umsatz in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. Die Aktien von Wolters Kluwer sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden im AEX- und im Euronext 100-Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie im Rahmen eines ADR-Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com und www.wolterskluwer.de.

Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten ("Steuerberatung 4.0"). Weitere Info: www.addison.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wolters Kluwer Software und Service GmbH
Stuttgarter Straße 35
71638 Ludwigsburg
Telefon: +49 (7141) 914-0
Telefax: +49 (7141) 914-92
http://www.addison.de

Ansprechpartner:
Friedrich Koopmann
Pressereferent
Telefon: +49 (89) 36007-3661
Fax: +49 (89) 36007-3610
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Vereinbarkeit von wirtschaftlichem Erfolg, Diversität und sozialem Engagement

Vereinbarkeit von wirtschaftlichem Erfolg, Diversität und sozialem Engagement

Die Inklusion und Beschäftigung von Menschen mit besonderen Herausforderungen und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens schließen sich nicht aus – dafür ist der IT-Dienstleister auticon GmbH der beste Beweis. auticon setzt als erster Arbeitgeber in Deutschland ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum für die Umsetzung von IT-Projekten ein, rund 80 Prozent der Mitarbeiter deutschlandweit zählen zu dieser Gruppe. Für dieses einzigartige Konzept wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet. Nun hat die Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Kerstin Schreyer, das Emblem „Inklusion in Bayern – wir arbeiten miteinander!“ an auticon übergeben.

Das Emblem „Inklusion in Bayern – Wir arbeiten miteinander“ steht für konkrete Beiträge zur Inklusion von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben. „Wir brauchen Arbeitgeber wie auticon! Sie sind ein Vorreiter für berufliche Inklusion. Sie beschäftigen eine Gruppe von Menschen, die gemeinhin als eher schwierig gilt: Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Wenn wir den Menschen in den Mittelpunkt stellen, erkennen wir, welche Talente er hat. Bei Ihnen wird aus einer vermeintlichen Schwäche so eine besondere Qualifikation,“ so die Staatsministerin bei ihrem Besuch bei auticon.

„Autismus ist keine Krankheit, sondern ein anderes Betriebssystem“

auticon hat das Ziel, möglichst viele Menschen mit der Diagnose Autismus in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Das IT-Service-Unternehmen ist spezialisiert auf Bereiche wie Datenqualität, Testing, Software Engineering, Softwareentwicklung, Migration und Datenanalyse, in denen die autistischen Mitarbeiter aufgrund ihrer oft herausragenden kognitiven Fähigkeiten besonders wertvoll sind.

„Für uns ist Autismus keine Krankheit oder Behinderung, sondern einfach ein anderes ‚Betriebssystem‘ der Menschen. Mit ihrer besonderen Sichtweise auf Probleme, das strukturierte, klare Arbeiten und Kommunizieren, ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten in der Muster- und Fehlererkennung und ihrer Konzentration auf Details sind sie fachlich und menschlich eine Bereicherung für jedes Team, ob hier bei auticon oder direkt vor Ort bei unseren Kunden. Das ist gelebte Diversität“, erklärt Dieter Hahn, Managing Director der auticon GmbH, das Unternehmenskonzept.

 

Über die auticon GmbH

Als erstes Unternehmen in Deutschland beschäftigt die auticon GmbH ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum für die Umsetzung von IT-Projekten. Viele von ihnen haben einzigartige kognitive Fähigkeiten und zeichnen sich durch herausragende Begabungen in der Logik, Mustererkennung und Detailgenauigkeit aus. Sie werden bei auticon gezielt dort eingesetzt, wo diese Skills benötigt werden: In Kundenprojekten für Quality Assurance und Testing, Analytics, Software Development und Migration sowie Compliance und Reporting. Ziel von auticon ist es, durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Auftraggebern die Anerkennung der besonderen Fähigkeiten der Autisten zu fördern, als Beispiel für gelungene und wirtschaftliche Inklusion voranzugehen und so möglichst vielen Autisten den Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu ebnen. 2011 gegründet ist auticon heute international vertreten und beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Italien, den Vereinigten Staaten und Kanada. Davon sind 170 Personen im Autismus-Spektrum, das ist ein Anteil von rund 70 Prozent, in Deutschland sind es sogar 80 Prozent autistische Mitarbeiter. www.auticon.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

auticon GmbH
Baierbrunner Straße 15
81379 München
Telefon: +49 (89) 2006068-0
Telefax: +49 (89) 200606810
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Ansprechpartner:
Thomas Doriath
PR
Telefon: +49 1762424283
E-Mail: t@doriath-komm.de
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Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt

Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt

Am 22. Februar 2019 nahm AirITSystems das „Tob Job“-Siegel in Berlin aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement entgegen. Das Unternehmen für IT- und Sicherheitslösungen aus dem Raum Hannover erhielt die Auszeichnung für sein besonders arbeitnehmerfreundliches Betriebsumfeld bereits zum dritten Mal.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AirITSystems arbeiten an inhaltlich spannenden Themen in einem vertrauensvollen Arbeitsklima. Der IT- und Sicherheits-Experte bietet außerdem große Flexibilität, wenn es darum geht Job und Alltag zu verbinden: „Wir schauen ganz genau, was jeder Mitarbeiter individuell benötigt, um einen erfüllten Arbeitstag zu erleben. Aus unserer Sicht sollte sich das zufriedene Leben nicht nur in der Freizeit abspielen, sondern selbstverständlich auch im Job“, so Eric Engelhardt, Geschäftsführer von AirITSystems. Diese Unternehmensphilosophie spiegelt sich im Erhalt des „Top Job“-Siegels wider. Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen vergibt das Siegel auf Basis von Unternehmensangaben zu deren HR-Instrumenten und einer Mitarbeiterbefragung. Die Ergebnisse der Befragung gewichtet das Institut zu zwei Dritteln. Auf diese Mitarbeiter-Zufriedenheit setzt AirITSystems und bindet so seine Mitarbeiter langfristig an sich. „Gerade die IT-Branche befindet sich im personellen Rennen um die besten Köpfe. Nur wenn die Mitarbeiter zufrieden sind, bleiben sie engagiert und wir unternehmerisch erfolgreich“, macht Engelhardt deutlich.

Seit 2002 arbeiten mittelständische Unternehmen mit „Top Job" an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Die Organisation obliegt der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt bei Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Projekts ist Wolfgang Clement.

Über die AirITSystems GmbH

AirITSystems wurde 2001 als Gemeinschaftsunternehmen der Flughäfen Hannover Langenhagen GmbH und Fraport AG gegründet. Wir sind Anwender, Systemhaus und Betreiber und bieten unseren Kunden individuelle IT- und Sicherheitslösungen – für jede Branche und jede Unternehmensgröße.

Unsere Herkunft ist der Flughafen: Das heißt Komplexität pur, höchste Sicherheitsanforderungen und 24-Stunden-Betrieb. In diesem Umfeld ist das perfekte Zusammenspiel von organisatorischer, technischer und physischer Sicherheit auf höchstem Niveau gefragt. Von diesem Erfahrungsschatz profitieren unsere Kunden tagtäglich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AirITSystems GmbH
Benkendorffstr. 6
30855 Langenhagen
Telefon: +49 (511) 977-4000
Telefax: +49 (511) 977-4100
http://www.airitsystems.de

Ansprechpartner:
Diana Schatka
Telefon: +49 (511) 977-4011
Fax: +49 (511) 9774100
E-Mail: airitmarketing@airitsystems.de
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Maßnahmen gegen die Angst vor maschinellen Kollegen

Maßnahmen gegen die Angst vor maschinellen Kollegen

Bei Arbeitnehmern herrscht nach wie vor große Abneigung gegen Roboter und Automatisierung. Der Tenor ist dabei immer derselbe: Roboter vernichten Arbeitsplätze, Arbeit sollte für Menschen sein, Roboter sind suspekt. So ganz unverständlich ist die Argumentation nicht. Tatsächlich lassen sich mit RPA-Bots viele Planstellen einsparen und längst nicht alle Büromitarbeiter werden in verantwortungsvolleren Positionen unterkommen. Und dass seelenlose Maschinen, die man nie in der Teeküche trifft, aus sozialer Sicht nicht die optimalen Kollegen sind, ist auch klar. Doch mit offener und ehrlicher Kommunikation können Arbeitgeber gut gegen Vorurteile gegensteuern.

Die Angst vor dem Jobverlust

Verfechter der Automatisierung werden nicht müde, zu betonen, wie vorteilhaft Software Roboter für die Mitarbeiter sein können. Tatsächlich werden viele menschliche Kapazitäten frei und Angestellte von monotonen Tätigkeiten befreit. Außerdem brauchen auch RPA-Bots Wartung und Administration. Dies wiederum benötigt Fachkräfte, die aktuell auf dem Arbeitsmarkt fehlen. Eine kluge Weiterbildung kann schon ausreichen, um einen Mitarbeiter neue Aussichten zu eröffnen, statt ihn um seinen Job bangen zu lassen. Allerdings dürfen Arbeitgeber auch so ehrlich sein, zu sagen, dass Roboter durchaus Menschen ersetzen werden. Und längst nicht jede Schreibkraft wird zum Software Admin. Eine sozial verträgliche Umverteilung des Fachpersonals ist aber auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht immer vorzuziehen. Das den Mitarbeitern klar zu machen, ist leider ein häufiges Versäumnis.

Die Angst vor der Maschine

Software-Roboter sind glücklicherweise keine wandelnden Blechkisten mit Greifarmen und metallischer Stimme, die durch die Büroflure wandeln. Sie sind unsichtbar und schon aufgrund der technischen Komplexität schwer zu begreifen. Gerade dies schreckt aber viele ab. Menschen verstehen oft nicht, was sie nicht sehen können. Arbeitgeber tun gut daran, ihren Mitarbeitern zu erklären, dass RPA-Bots kaum mehr als Werkzeuge sind, die nach klaren Vorgaben eindeutig umrissene Aufgaben erfüllen. Interessanterweise steigt übrigens die Angst vor Robotern immer dann, wenn diese allzu menschlich wirken. Roboter mit überzeugenden menschlichen Gesichtszügen und realistischer Mimik werden kritischer bewertet als plumpe bewegliche Puppen. Beim ungewohnten Nebeneinander von Mensch und Maschine ist also auch sozial noch viel zu tun.

Grund der Unzufriedenheit ist oft mangelhafte Kommunikation

Sowohl bei der grundsätzlichen Bedeutung von Automatisierung als Maßnahme als auch bei der individuellen Implementierung von konkreten Lösungen werden Mitarbeiter oft übergangen und vor vollendete Tatsachen gestellt. Führungskräfte glauben häufig, dass RPA-Maßnahmen großartig gelungen sind, weil gewisse Kennzahlen sich positiv entwickeln. Die Angestellten hingegen sehen das oft kritischer und sind unzufriedener, wie eine PWC-Studie herausgefunden hat. Diese gegensätzliche Wahrnehmung befeuert natürlich die Abneigungen gegen die maschinellen Kollegen. Mitspracherecht und rechtzeitiger und transparenter Informationsfluss sind die Devisen. Wenn Unternehmen gemeinschaftlich die neuen Lösungen planen und umsetzen, leidet die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter weit weniger.

Weiterbildung und Urteilsbildung

Je mehr Mitarbeiter über Prozessautomationen, Roboter und künstliche Intelligenzen wissen, umso geringer fallen in der Regel die Hemmschwellen und Abneigungen aus. Leider ist der Wissensstand zu diesen Entwicklungen insgesamt noch sehr gering und von vielen Vorurteilen und Halbwahrheiten belastet. Mit Weiterbildungsangeboten und internen Schulungen können Unternehmen helfen, diese Grenzen abzubauen und Mitarbeiter für die Thematik zu sensibilisieren. Außerdem benötigen die meisten Firmen mittelfristig sowieso mehr Personal, das technologisch geschult ist, um den Einsatz von RPA auch IT-seitig stemmen zu können.

Bildung ist der Schlüssel zum Verständnis und zu einer objektiveren Urteilsbildung über RPA und Co. Natürlich muss nicht jeder Angestellte ein IT-Fachmann werden oder über die Philosophie der Arbeit sinnieren, doch ein Grundwissen zu den neuen digitalen Entwicklungen ist innerhalb des Unternehmens und auch gesamtgesellschaftlich nur förderlich. Dasselbe Ziel verfolgt auch die Bundesregierung im Rahmen des Dialogprozesses Arbeit 4.0. Die gesamte Arbeitswelt befindet sich im Wandel und es ist unser aller Aufgabe, diesen Wandel mitzugestalten.

Sie interessieren sich für die Möglichkeiten von Robotic Process Automation und möchten mehr wissen? Dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf und erfahren Sie, ob auch Ihr Unternehmen von RPA profitieren kann.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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