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KassenSichV – Ober sticht Unter und Unter schießt zurück?

KassenSichV – Ober sticht Unter und Unter schießt zurück?

Von bis zu 10 Milliarden Euro an Steuergeldern ist die Rede, die jedes Jahr unrechtmäßig von deutschen steuerpflichtigen Unternehmern einbehalten werden. Testkäufe, Trainingskellner, Zwischenbelege oder gar Zweitkassen… der Einfallsreichtum ist groß. Bereits seit 2016 versucht der Bund dem ein Ende zu bereiten und hat mit 4 Jahren Umsetzungszeit die KassenSichV verabschiedet.

Mitgehangen, mitgefangen
Wie bei jeder Regulierungs- oder Kontrollmaßnahme trifft sie natürlich auch jene, die sich ohnehin vorbildlich verhalten, denn könnte man die schwarzen Schafe im Voraus erkennen, um nur diese zu kontrollieren, bräuchte es die ganzen Maßnahmen nicht.

Dann wäre da noch die Kundensicht: Warum soll ausgerechnet in einem derart schweren Jahr eine Maßnahme umgesetzt werden, die die geplagten Unternehmer weiteres Geld kostet? Die Finanzministerien einiger Länder haben klar Stellung bezogen und ein Kompetenzgerangel der besonderen Art gestartet.

Der 30.09. gilt – nicht – doch – nicht?
Selten ist man so hautnah dabei, wenn sich Bund und Länder streiten wie im Falle der KassenSichV Fristen. Beide scheinen über Veröffentlichungen miteinander oder besser gegeneinander zu kommunizieren.

“Dass sich BMF und Länder gegenseitig so auf die Füße steigen, führt meiner Meinung nach zu einer starken Verunsicherung, sonst aber zu nicht viel. Auch wenn ich meistens eine recht deutliche Meinung und Position habe und auch vertrete, in diesem Fall…. Keine Ahnung, wie das ausgehen soll.”, kommentiert der KassenSichV Experte Dr. Mirco Till, Geschäftsführer der Gastro-MIS in Gräfelfing bei München, die aktuellen Vorgänge mit seiner privaten Meinung – wie er betont.

Rechtssicherheit? Fehlanzeige
Rechtlich ist die Lage schwierig. Das BMF gibt als “Ober” die Regeln vor, an die sich gehalten werden muss. Eigentlich. Doch die “Unter” – also die Länder-Finanzministerien – halten selbstbewusst dagegen und sitzen als weisungsbefugter Arbeitgeber für die Prüfer möglicherweise am längeren Hebel. Möglicherweise, denn um das Ganze noch konfuser zu gestalten: Die erste Instanz ist der Prüfer, der ja selbst mit gegensätzlichen Weisungen konfrontiert ist. Rechtssicherheit gibt es momentan, Dank gegensätzlicher Veröffentlichungen und teilweise recht allgemeiner Formulierungen, keine.

“Wenn Mama und Papa sich streiten, sollten die Kinder sich raushalten.” führt Dr. Mirco Till weiter aus. “Daher möchte ich weder die einen noch die anderen Schreiben bewerten. So viel steht allerdings fest: auf der sicheren Seite ist man nur, wenn man die strengste Regelung proaktiv erfüllt”.

Gerüchte und Halbwahrheiten
Was gerade bei Veröffentlichungen zu DSFinV-K und Technischen Sicherheitseinrichtungen auffällt, ist die große Schere an "Fakten”, die öffentlich verbreitet und diskutiert werden. Auf der einen Seite seien da Cloud-TSEs, die noch Hardware benötigen, um zu funktionieren. Auf der anderen Seite gäbe es auch Hardware TSEs, die allerdings sehr teuer wären und nur mit einer einzigen Kasse verbunden werden könnten und dann auch noch alle drei Jahre getauscht werden müssten.

“Sicher gibt es Konstellationen, bei denen man durchaus eine Cloud basierte TSE bevorzugen könnte. Gerüchte, dass, bei jedem Betrieb mit mehr als fünf Kassen Hardware-TSEs nicht mehr wirtschaftlich seien, sind allerdings Unsinn. Je nach Architektur, können an eine einzelne unserer USB-TSEs mit übrigens fünfjähriger Laufzeit via (offline) Netzwerk bis zu 100 Kassen angeschlossen werden.”, stellt Till klar.

Kassennachschauen ab Oktober
Egal ob man sich für die Einbindung von Cloud-TSEs entscheidet und damit auf die Anerkennung des Härtefalls sowie Zertifizierung bis Ende März hofft oder die jetzt schon zertifizierten Hardware-TSEs verwendet, sicher ist nur eins: Die Kassennachschauen kommen im Oktober und dann gilt es, die Prüfer davon überzeugen, dass eine detaillierte Prüfung in Form einer Betriebsprüfung nicht notwendig ist. Völlig unabhängig vom Ergebnis (unterstellen wir dem geprüften Betrieb, dass er sich vollkommen gesetzeskonform verhält): Die investierte Zeit, die nervliche Belastung bis zur Ergebnis-Verkündung und womöglich noch eine Betriebsunterbrechung – das alles kann man sich sparen, wenn man den Betrieb jetzt schon mit zertifizierten TSEs ausstattet. Dann kann eine Kassennachschau in einer Minute erledigt sein: Anonymen Testkauf tätigen, ungefragt den Bon ausgehändigt bekommen, Abgleich der Transaktions- und Sicherheitsdaten – im Idealfall per Scan des Prüf-QR-Codes – und schon ist die Prüfung erledigt.

Über die Gastro-MIS GmbH

Die Gastro-MIS GmbH in Gräfelfing bei München ist seit über 20 Jahren der Spezialist für Software- und Servicelösungen im Bereich ERP für Gastronomie und Hotellerie. Zu den Produkten gehören die AmadeusKasse, browserbasierte Clouddienste zur Unternehmenssteuerung (Amadeus360) sowie für Online-Reservierungen und Online-Gutscheine. Dies bedeutet perfekt aufeinander abgestimmte Systeme durch die Nutzung gemeinsamer Daten und ein durchgängiges Bedienkonzept über alle Bereiche hinweg. Dienstleistungen wie Finanz- und Lohnbuchhaltung runden das Konzept ab. Die Gastro-MIS ist Mitglied der ersten Stunde des Deutschen Fachverbandes für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik (DFKA) und anerkannter Experte für zertifizierte Technische Sicherungseinrichtungen (kurz TSE) für Registrierkassen. Mehr Informationen unter www.amadeus360.de.

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openDEVS Developers Careerport startet als Projektplattform für IT-Fachkräfte

openDEVS Developers Careerport startet als Projektplattform für IT-Fachkräfte

Mit September 2020 startet openDEVS Developers Careerport als Unternehmen der openFORCE Unternehmensgruppe in der eigenen Niederlassung in Wien. Mit der Gründung von openDEVS Developers Careerport Anfang 2020 wurde der Geschäftsbereich Tech Recruiting und Projektvermittlung der openFORCE Unternehmensgruppe in einer eigenen Gesellschaft konzentriert. „Unsere vorwiegende Geschäftstätigkeit im Projektbereich und das damit einhergehende Personalmanagement haben uns die Notwendigkeit einer eigenständigen Plattform vor Augen geführt. Mit openDEVS Developers Careerport wurde eine Plattform geschaffen, die uns Unabhängigkeit von internen Ressourcen garantiert und gleichzeitig einen qualitativ hochwertigen Talent Pool aus unserem Netzwerk geformt, auf den jederzeit zurückgegriffen werden kann“, beschreibt Dipl.-Ing. Otto Meinhart, Gründer und Geschäftsführer der openFORCE Unternehmensgruppe, die Hintergründe der Unternehmensgründung.

Matching von Fachkompetenzen und attraktiven IT-Projekten

Das Kerngeschäft von openDEVS Developers Careerport liegt im projektbasierten Recruiting von IT-Fachkräften und der gleichzeitigen Vermittlung an namhafte Projektauftraggeber. Durch das hochkarätige, langjährig gepflegte Netzwerk der openFORCE Information Technology wird der Kontakt zu openDEVS hergestellt. Entscheidend für die Auswahl der angebotenen Projekte sind Kriterien wie ein moderner Technologiestack, eine entsprechend tragfähige IT-Infrastruktur sowie eine Projektlaufzeit ab zehn Monaten bei mindestens achtzigprozentiger Auslastung. Charakteristisch für openDEVS Developers Careerport ist ein transparenter und unbürokratischer Bewerbungsprozess, der über die eigene Online-Plattform opendevs.net gesteuert wird.

IT-Jobmarkt im Wandel

„Ausschlaggebend für die Auslagerung von openDEVS Developers Careerport als eigenständige Gesellschaft war unsere Auffassung vom modernen Arbeitsmarkt in der IT-Branche. Oft treffen langwierige und fachunspezifische Recruitingprozesse auf BewerberInnen, die die Qual der Wahl in Hinblick auf den Arbeitgeber haben. Wer es hier schafft, die qualifizierteste Fachkraft zeitnah zum passenden Projekt zu bringen, hat die Nase vorn“, stellt Gerhard Hipfinger, Gründer und Geschäftsführer der openFORCE Unternehmensgruppe, fest.

Kontakt auf persönlicher Ebene

Robert Gittenberger zeichnet seit 1. Jänner 2020 als Geschäftsführer von openDEVS Developers Careerport verantwortlich. Der 38-jährige Wiener verfügt mitunter aufgrund seiner vorherigen Position als Head of Marketing & HR bei openFORCE Information Technology über mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Recruiting und Personalentwicklung. Gittenberger kennt die Problemfelder, mit denen sich Unternehmen im Tech Recruiting konfrontiert sehen und weiß, wie hier gekonnt Gegenmaßnahmen gesetzt werden: „Wir arbeiten stark netzwerkbasiert im ständigen kommunikativen Austausch mit den BewerberInnen und wissen oft schon bei der Beauftragung durch das Unternehmen, wen wir hier einsetzen könnten. Für sie stellt openDEVS eine neue Möglichkeit des Arbeitens dar. Während an hochwertigen Projekten gearbeitet wird, kann gleichzeitig ein solides Netzwerk aufgebaut werden, ohne langwierige Hiring-Prozesse überdauern zu müssen. Das bedeutet im weiteren Verlauf eine hohe Planungssicherheit für Unternehmen und IT-Fachkräfte, sei es im Angestelltenverhältnis oder als Freelancer“.

Weitere Informationen unter opendevs.net und openforce.com.

Über openFORCE Information Technology

openFORCE Technology GesmbH ist ein österreichisches mittelständisches Unternehmen im IT-Dienstleistungssektor mit 26 Mitarbeitern und einem 2019 erwirtschafteten Umsatz von rund 3,4 Mio. €. Das eigentümergeführte Unternehmen hat sich seit 2002 als Experte für die Konzeption und die Entwicklung von individuellen Software Lösungen für B2B-Kunden etabliert. Zielgruppe sind öffentlich rechtliche Organisationen, Vereine, Konzerne und mittelständische Unternehmen in der gesamten DACH Region.

openFORCE sichert wirtschaftliche Softwareentwicklung durch die Kombination von skalierbaren Cloud Anwendungen und intelligenten Softwarearchitekturen gepaart mit dem Einsatz agiler Entwicklungsmethoden und hohen Standards in der Qualitätssicherung. Die Abwicklung von Projekten findet time-to-market und in-budget statt.

2019 wurde mit wurde mit der Gründung der openFORCE-Unternehmensgruppe der Grundstein für den Eintritt neuer Geschäftsfelder gelegt. Mit der Tochterfirma openDEVS wurde eine Plattform für das projektbasierte Recruiting von Entwicklern geschaffen. Die openFORCE Holding & Consulting GmbH bildet die Dachmarke der Unternehmensgruppe. Der Stammsitz der openFORCE-Unternehmensgruppe ist in Wien.

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Robotron – 30 Jahre Zukunftsgestalter in Dresden

Robotron – 30 Jahre Zukunftsgestalter in Dresden

Die Robotron Datenbank Software GmbH wurde am 23.08.1990 per Management-Buy-out des ehemaligen DDR-Kombinates als eigenständiges Unternehmen gegründet. Damit startete das heutige Robotron mit 26 Mitarbeitern und neun Gesellschaftern in seine erfolgreiche und über Jahrzehnte stabile Zukunft. Seit 30 Jahren entstehen bei den Dresdner IT-Experten innovative IT-Lösungen für das Management großer Datenmengen, die ganze Branchen und das tägliche Leben auf vielfältige Weise prägen – vom Energieversorger über die intelligente Fabrik bis zum digitalen Museum. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, für seine Kunden der Partner auf dem Weg in die digitale Zukunft zu sein. Die Weichen dafür sind gestellt: Robotron beschäftigt zum aktuellen Zeitpunkt in seinen Niederlassungen und zusammen mit den Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und Neuseelan d mehr als 554 Mitarbeiter.

Robotron ist bekannt als Dresdner Traditionsunternehmen, zuverlässiger Partner und wichtiger regionaler Arbeitgeber. Dabei spielt der IT-Dienstleister für seine Kunden im regionalen, nationalen und internationalen Markt eine wichtige Rolle. Mittlerweile arbeiten alle großen Übertragungsnetzbetreiber Deutschlands, zahlreiche mittlere und kleine Unternehmen sowie einige große internationale Kunden bis Neuseeland mit Produkten und Lösungen von Robotron. Parallel dazu hat sich Robotron unter anderem mit der Entwicklung der integrierten Vorgangsbearbeitung für die sächsische Polizei und der Fördermittelverwaltung Dresdens und Sachsens in der öffentlichen Verwaltung oder dem Sammlungsmanagement-System für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden einen Namen gemacht. Seit vielen Jahren begleitet Robotron zudem Industrieunternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0. Innovative Lösungen mit aktuellen Edge- und Cloud-Technologien sowie Künstlicher Intelligenz tragen bei namhaften Kunden aus der industriellen Fertigung, darunter vor allem die Automobil- und Halbleiterindustrie, erfolgreich zur Optimierung von Prozessen sowie der Qualitäts- und Effizienzsteigerung bei.

„Der 30. Jahrestag ist für uns ein guter Zeitpunkt, um einen Blick zurück zu werfen und sich gleichzeitig auf das zu fokussieren, was vor uns liegt. Wir haben Visionen und Ziele und werden nicht müde, uns immer wieder neu zu erfinden,“ sagt Ulf Heinemann, Geschäftsführer von Robotron und blickt optimistisch nach vorn: „Diese Eigenschaft macht uns zum Zukunftsgestalter und bildet die Grundlage für unser weiteres Bestehen.“

Das Unternehmen startet nun in ein Jubiläumsjahr, in dem es einige Aktionen für Mitarbeiter, die Region und seine Kunden geplant hat.

Über die Robotron Datenbank-Software GmbH

Robotron ist ein etabliertes und in Privatbesitz befindliches Software-Unternehmen, das zukunftsfähige IT-Lösungen für die effiziente Handhabung großer Datensätze entwickelt. Das Unternehmen versteht sich als umfassender IT-Dienstleister und ist für seine Kunden innerhalb der Energiebranche, der Industrie und der öffentlichen Verwaltung, Partner für die digitale Transformation. Die Firmengeschichte der Robotron Datenbank-Software GmbH reicht über 30 erfolgreiche Jahre auf dem Markt zurück. Im Geschäftsjahr 2018/19 erzielte die Robotron Datenbank-Software GmbH einen Umsatz in Höhe von 46,7 Mio. Euro.
Weitere Informationen finden Sie unter [url=http://www.robotron.de]www.robotron.de[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Robotron Datenbank-Software GmbH
Stuttgarter Straße 29
01189 Dresden
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TIBCO unterstützt Unternehmen bei Rückkehr der Mitarbeiter an den Arbeitsplatz

TIBCO unterstützt Unternehmen bei Rückkehr der Mitarbeiter an den Arbeitsplatz

Im Rahmen einer TIBCO4Good-Initiative, die von TIBCO LABS unterstützt wird, stellt TIBCO auf Basis der TIBCO-Cloud ein gemanagtes Angebot für die Nachverfolgung von COVID-19-Symptomen bereit. TIBCO GatherSmart bietet für alle Arten und Größen von Organisationen eine sichere, leicht zu handhabende Lösung, wenn deren Mitarbeiter an den Arbeitsplatz zurückkehren.

GatherSmart bündelt die technischen Ressourcen der TIBCO LABS und nutzt die Connected Intelligence Cloud. Die kosteneffiziente Lösung wendet sich an Unternehmen und Gesellschaften, die erkannt haben, wie wichtig ein proaktives Management der Risiken ist, um die weitere Verbreitung des COVID-19-Virus zu verhindern – insbesondere wenn die Wirtschaft wieder in Gang kommt und die Menschen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

„Das Wohlergehen jeder Gesellschaft hängt von der Gesundheit, Sicherheit und Produktivität ihrer Arbeitskräfte ab, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten. Dieser Grundsatz leitet unsere Mission, zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen, und wir sind stolz darauf, diese wichtige Lösung anbieten zu können. GatherSmart demonstriert die Geschwindigkeit und Agilität unserer Cloud-Plattform, die Benutzern eine schnelle Anpassung an sich verändernde Umstände und eine verantwortungsbewusste Rückkehr an den Arbeitsplatz ermöglicht“, sagt Dan Streetman, Chief Executive Officer von TIBCO: „Dieses Werkzeug, unterstützt durch visuelle Analyse und Datenwissenschaft, wird von TIBCO zum Selbstkostenpreis angeboten. Organisationen können mit seiner Hilfe gefährdete Mitarbeiter und Besucher in Echtzeit identifizieren und so für einen sichereren Arbeitsplatz sorgen.“

Über eine mobile App für Angestellte und ein Portal für Arbeitgeber nutzt GatherSmart Umfrage- und analysegesteuerte Daten, um eine einheitliche Sicht mit regionalem Kontext darüber zu schaffen, ob ein Einzelner wieder bereit für die Rückkehr an den Arbeitsplatz ist. Nach dem Ausfüllen eines Gesundheitsumfrageformulars, das vom Arbeitgeber vorgegeben wird und auf Richtlinien der Personalabteilung sowie auf Datenschutzstandards basiert, erhalten die Mitarbeiter täglich einen digitalen Reisepass, der bestätigt, ob sie grünes Licht für die Rückkehr ins Büro erhalten.

Die Vorgesetzten können täglich aktuelle Gesundheitsdaten nutzen, um einen Überblick über den Status ihrer Teams im Büro oder zu Hause zu erhalten. GatherSmart kann auch auf Basis von Kundenanforderungen so angepasst werden, dass sich externe regionale Informationen einblenden und, durch den Einsatz professioneller Dienstleistungen, auf einer Karte anzeigen lassen. So kann man feststellen, ob Mitarbeiter in einem „Corona-Hotspot“ leben, und mit einem Klick auf eine Schaltfläche diese Mitarbeiter an einem bestimmten Tag darauf hinweisen, dass es sicherer ist, zu Hause zu bleiben.

„Als ein Unternehmen, das stolz auf seine Innovationskraft ist und das Technologie in vollstem Umfang nutzt, freuen wir uns besonders, dass TIBCOs GatherSmart-Lösung die sichere Rückkehr an den Arbeitsplatz unterstützt“, so Dawn LaPlante, Vice President Talent, PowerSchool: „Daten sind Macht und diese intelligente Art, mit Informationen umzugehen, wird einen enormen Einfluss auf den Kampf gegen die Pandemie haben.“

Auf Basis der TIBCO Connected Intelligence Cloud und unter Nutzung der analytischen Fähigkeiten von TIBCO lassen sich leicht zusätzliche analytische Modelle hinzufügen, APIs ermöglichen die Integration in bestehende mobile und HR-Anwendungen. GatherSmart ist leicht anpassbar und bietet Arbeitnehmern und Arbeitgebern ein Werkzeug, das es ihnen ermöglicht, schnell auf Daten zu reagieren, die auf kontinuierlicher Überwachung beruhen und die sichere Rückkehr der Menschen an ihren Arbeitsplatz ermöglichen.

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Weitere Informationen über TIBCO GatherSmart finden sich in diesem Video. Die Lösung ist ab sofort verfügbar.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.

Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.

Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
Lindsey Ashjian Torres
Telefon: +1 (650) 846-8862
E-Mail: public.relations@tibco.com
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Spatenstich im Technologiepark: Baubeginn für das neue Raynet Headquarter

Spatenstich im Technologiepark: Baubeginn für das neue Raynet Headquarter

Am 07. August 2020 versammelten sich die Raynet-Mitarbeiter bei strahlendem Sonnenschein zum ersten Spatenstich auf dem Grundstück, auf dem das Raynet Headquarter entstehen wird. Ragip Aydin, Gründer und Geschäftsführer der Raynet GmbH, erfüllt sich mit dem Bau der eigenen Zentrale einen lang gehegten Wunsch und Lebenstraum, den auch seine Mitarbeiter mit ihm teilen.

Mit einer Investition in Höhe von sieben Millionen Euro und einer Nutzungsfläche von mehr als 3.000 m2, verteilt auf fünf Etagen entsteht ein hochmoderner Bürokomplex mit großzügigem Innovations- und Schulungszentrum im Herzen Paderborns. Die Nähe zur Universität und die enge Zusammenarbeit mit dem Institut machen den Paderborner Technologiepark mit seiner infrastrukturellen Anbindung zu einem idealen Standort. Hier zeigt sich die starke Verbundenheit mit der Region, der der Paderborner Softwarehersteller und Serviceprovider seit mehr als 20 Jahren auch weiterhin die Treue hält. „Wir möchten mit diesem Gebäude ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir auch unseren sozialen Verpflichtungen nachkommen und in dem Zuge ebenfalls ein Zentrum für sozial schwache Kinder integrieren, diese kostenlos schulen und unserer Stadt etwas zurückgeben möchten.“, so Ragip Aydin bei der Begrüßung seiner Mitarbeiter und Gäste.

Das gesunde Wachstum der Raynet wird sich in dem Neubau bei optimalen Bedingungen weiter entfalten. Die über 100 Mitarbeiter sowie zahlreichen Auszubildenden freuen sich auf viel Platz und Raum für Kreativität, zukunftsweisende Technologien, innovative Lösungen sowie viele neue Arbeits- und Ausbildungsplätze. Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres haben Anfang August fünf junge Azubis aus den Bereichen Marketingkommunikation, Büromanagement, Anwendungsentwicklung und Systemintegration ihre Ausbildung begonnen und verstärken zukünftig die Raynet-Family. Die extra angereisten Mitarbeiter aus den Niederlassungen in Stettin, Berlin, Ingolstadt und Regensburg untermauern, dass der Zusammenhalt und die familiäre Atmosphäre Raynet zu einem so besonderen Arbeitgeber machen.

Neben Vertretern der Sparkasse und Commerzbank sowie der Baufirmen waren auch der stellvertretende Landrat und Paderborns Bürgermeister Michael Dreier unter den Gästen. Dieser beglückwünschte Ragip Aydin und alle Raynet-Mitarbeiter in seinem Grußwort zum nächsten Kapitel der erfolgreichen Firmengeschichte: „Das ist ein besonderer Moment für die Stadt Paderborn, ein Meilenstein für den Technologiepark und dafür möchte ich Ihnen im Namen der Stadt Paderborn herzlich gratulieren.“

Damit die geplante Einweihungsfeier auch im Spätsommer nächsten Jahres stattfinden kann, koordinieren Kögel + Nunne Bau GmbH als Generalunternehmer das gesamte Bauvorhaben.

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im Application Lifecycle Management. Mit der Zentrale in Paderborn unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen und UK.

Seit mehr als 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

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Raynet GmbH
Technologiepark 20
33100 Paderborn
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Chief Marketing Officer
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Offen für Web und Zukunft

Offen für Web und Zukunft

Die maßgeschneiderte Kernanwendung beim Farbengroßhändler Hoegner – ein eigenentwickeltes Warenwirtschaftssystem auf Basis von IBM i – besteht aus ca. 400 Bildschirmmasken und unterstützt praktisch alle Unternehmensabläufe. Für den online verfügbaren Kunden-Webshop ist seit Jahren das Tool eXcite im Einsatz.

Das Tagesgeschäft – und darüber hinaus die kontinuierliche Weiterentwicklung des Warenwirtschaftssystems – zu meistern ist eine große Herausforderung für das interne IBM-i-Team, zumal dieses Team schrumpft und kein Nachwuchs in Sicht ist. Darüber hinaus haben sich im Laufe der Jahre „Kopfmonopole“ gebildet, die es aufzulösen gilt.

Im Zuge einer ganzheitlichen Modernisierung wollte man beim Farbengroßhändler darüber hinaus selbstverständlich auch alle Prozesse hinterfragen und diese gegebenenfalls neu definieren. Hoegner Farben hatte zu diesem Zweck bereits auch Standardsoftware am Markt untersucht, diese Alternativen aber aufgrund der mangelnden Flexibilität und hohen initialen Kosten im Vergleich zur eigenen Anwendung verworfen.

Hoegner stand daher vor den folgenden drängenden Fragen:

  • Wie lassen sich bestehende Prozesse schlanker und somit Arbeitsabläufe effizienter gestalten?
  • Wie können wir uns als innovativer Arbeitgeber sowohl für Nachwuchs in der Entwicklungsabteilung als auch für Endanwender positionieren?
  • Wie kann das interne Kopfmonopol gelöst werden, ohne die Zügel aus der Hand geben zu müssen?

Die ganze Referenzstory zum Thema „Gelungene UI/UX-Modernisierung für Hoegners Warenwirtschaftssystem“ finden Sie unter https://www.it-zoom.de/dv-dialog/e/offen-fuer-web-und-zukunft-26188/

 

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
http://www.pks.de/

Ansprechpartner:
Nicholas Veerhoff
Marketing & Kommunikation
E-Mail: nicholas.veerhoff@pks.de
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Curalie kooperiert mit „Wir für Gesundheit“ und Debeka

Curalie kooperiert mit „Wir für Gesundheit“ und Debeka

Das Berliner Digital Health-Unternehmen Curalie, Tochter des Gesundheitskonzerns Fresenius, hat mit dem medizinischen Qualitätsnetzwerk „Wir für Gesundheit“ und der Debeka Krankenversicherung eine zukunftsweisende Kooperation vereinbart.

„Wir für Gesundheit“, an dem die beiden privaten Krankenhausbetreiber Helios und Asklepios sowie die Debeka zu gleichen Teilen beteiligt sind, umfasst 300 Partnerkliniken in ganz Deutschland. Mit der „PlusCard“ bietet es seit dem Jahr 2014 eine betriebliche Krankenzusatzversicherung an, die Arbeitgeber zugunsten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abschließen können.

Curalie bietet als erster Anbieter im Markt ein digitales Gesundheitsangebot, das sämtlichen Leistungsanbietern offensteht. Dabei werden Patientinnen und Patienten in allen Sektoren des Gesundheitswesens digital begleitet – von der Prävention über die ambulante sowie die stationäre Versorgung bis hin zur Nachsorge.

In einem ersten Schritt der nun vereinbarten Kooperation wird die PlusCard durch ein digitales Tool ergänzt, das von Curalie gemeinsam mit medizinischen Experten entwickelt wurde. Die Präventions-App bietet zum Beispiel Anregungen und Anleitungen zur körperlichen Bewegung, zur physischen und mentalen Entspannung sowie Wissenswertes rund um Gesundheit und Medizin. Zudem können über die App regelmäßige Gesundheitschecks durchgeführt werden.

Im weiteren Zeitverlauf sollen weitere digitale Bausteine hinzukommen, etwa eine telemedizinische Betreuung von chronisch Kranken. Die Kooperationspartner schaffen damit ein attraktives und innovatives Angebot für Arbeitgeber zur Gesunderhaltung und Bindung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn gesündere und fittere Arbeitskräfte bedeuten nicht nur geringere Ausfallzeiten. Sie bedeuten auch höhere Produktivität und bessere Arbeitsergebnisse.

Über die Curalie GmbH

Curalie ist ein Digital Health Unternehmen mit Sitz in Berlin und Tochter des Gesundheitskonzerns Fresenius. Im November 2019 startete Curalie mit der gleichnamigen digitalen Gesundheitsanwendung für chronisch kranke Menschen. Curalie wird in der ambulanten Nachsorge orthopädischer Patienten eingesetzt und als Reha-und Nachsorgeangebot für orthopädische, kardiologische und onkologische Patienten sowie als Präventionsangebot weiterentwickelt.

Anfang 2020 übernahm Curalie die Digitale Gesundheitsgruppe (DGG), die seit 2013 digitale Gesundheitsanwendungen entwickelt. Über die digitale Patienten-Management-Plattform TeLiPro bietet die DGG digitale Patienten-Management-Programme für chronisch erkrankte Menschen mit Diabetes sowie Herz- und Nierenleiden an. TeLiPro besteht aus einem Web-Portal für Haus- und Fachärzte sowie einer integrierten, nativen Mobile-App für die teilnehmenden Patienten. Ziel ist ein ganzheitliches digitales Therapiemanagement auf Basis einer patientenzentrierten, individuellen und persönlichen Betreuung.

Die Anwendungen sollen in den nächsten Monaten miteinander verschmolzen und unter Curalie zu einem universellen, digitalen Gesundheitsangebot für chronisch kranke Menschen ausgebaut werden, welches sämtlichen Leistungsanbietern offensteht.

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TAP.DE bietet seinen Mitarbeitern Jobfahrräder an

TAP.DE bietet seinen Mitarbeitern Jobfahrräder an

Inspiriert durch die staatliche Dienstrad-Förderung stellt TAP.DE Solutions seinen Angestellten jetzt hochwertige Leasingfahrräder und E-Bikes zur Verfügung. Damit möchte das Unternehmen einen konkreten Beitrag zur Gesundheit und Mobilität seiner Angestellten leisten.

 „Wer regelmäßig mit dem Fahrrad oder E-Bike fährt, ist im Alltag weniger gestresst und erwiesenermaßen auch weniger krank“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. “Deshalb haben wir die neue staatliche Dienstrad-Förderung zum Anlass genommen, eine Kooperation mit JobRad einzugehen. Ab sofort stellen wir nicht nur in unserer Straubinger Zentrale, sondern auch in den Niederlassungen in München und Dreieich Fahrräder bzw. E-Bikes zur individuellen Nutzung bereit.”

Eigenes Dienstrad – Mitarbeiterförderung der besonderen Art

„Als moderner Arbeitgeber wissen wir, wie wichtig attraktive Zusatzleistungen für die Motivation sind. Deshalb freuen wir uns, dass wir unseren Mitarbeitern über das Gehalt hinaus etwas Gutes tun können. Die Möglichkeit, über uns kostengünstig ein eigenes E-Bike zu beziehen, wird sicherlich auf großen Zuspruch im TAP-Team stoßen und dank der JobRad Kooperation lässt sich das Ganze auch sehr einfach realisieren“, sagt Michael Krause.

So funktioniert das JobRad-Leasing-Konzept: Die Mitarbeiter der TAP.DE Solutions suchen sich ihr Wunschrad bei einem Fahrradhändler vor Ort oder online aus. Der Arbeitgeber least dann das Dienstrad und übergibt es dem Angestellten. Im Gegenzug behält das Unternehmen einen kleinen Anteil des monatlichen Bruttogehalts und bedient damit die Leasingrate. Das Fahrrad ist versichert und darf auch in der Freizeit genutzt werden. Der dadurch entstehende geldwerte Vorteil, muss seit dem 1. Januar 2020 nur noch mit 0,25 Prozent des Fahrrad-Listenpreises versteuert werden. So wird das Fahrrad für den Mitarbeiter gegenüber dem herkömmlichen Kauf deutlich günstiger.

Mehr Informationen über den Arbeitgeber TAP.DE Solutions unter: https://jobs.tap.de/

 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Solutions GmbH ist seit 2007 ein Beratungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben des Anwenders einfacher und smarter zu gestalten. Für Unternehmen spielen dabei natürlich Sicherheit, Prozesseffizienz und Compliance eine wichtige Rolle. Diesen Spagat zwischen den Erwartungshaltungen überwinden wir mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen. Wir erarbeiten den individuellen, perfekten IT Workplace, mit dessen Lösungen sich nachhaltige Mehrwerte für Unternehmen und Mitarbeiter generieren lassen. Dabei legen wir großen Wert auf den Übergang von der Strategie zum Betrieb. Unser spezialisiertes und erfahrenes Team steht Unternehmen deshalb als kompetenter Berater in Fragen zum Arbeitsplatz der Zukunft, Endpoint Security sowie das Enterprise Service Management zur Seite. In den Bereichen Process Consulting und Business Analytics agieren wir als fachkundiger Systemintegrator und Berater.

Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Studienstiftung Saar: eurodata setzt Förderung von Studenten fort

Studienstiftung Saar: eurodata setzt Förderung von Studenten fort

Zum Wintersemester 2020/21 legt eurodata zum wiederholten Mal seine beliebten Stipendien auf. Bereits seit 2016 engagiert sich eurodata bei der Studienstiftung Saar und bietet Studenten darüber hinaus die Möglichkeit, den Alltag eines Softwareherstellers aus der Nähe kennenzulernen.

In Kooperation mit der Studienstiftung Saar finanziert eurodata im Rahmen seiner eurodata Stipendien fünf Saarland-Stipendien mit einer Laufzeit von jeweils zwei Jahren sowie 10 Deutschland-Stipendien, mit einer jeweils einjährigen Laufzeit. In den letzten Jahren hat das Unternehmen schon 26 Stipendien vergeben und wird dieses Engagement auch in Zukunft weiter fortsetzen.

Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG: „Die Aus- und Weiterbildung der nachwachsenden Generation liegt uns sehr am Herzen. Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, unser Engagement im Bereich der universitären Ausbildung fortzusetzen. Seit Jahren beobachte ich, mit welchem Enthusiasmus sich junge Menschen für ihre Ideen, Überzeugungen und Zukunft einsetzen. Es ist schön, dass wir mit unseren Stipendien einen Teil dazu beitragen können, dass diese Studenten ihren Weg gehen und ihren Teil zur Weiterentwicklung unserer Wirtschaft und Gesellschaft beisteuern.“

Studenten, die sich für ein eurodata-Stipendium interessieren, müssen ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen. Die Deutschland-Stipendien werden unmittelbar von den verschiedenen Hochschulen vergeben. Darüber hinaus ist eurodata bei der Auswahl der Stipendiaten der Saarland-Stipendien beteiligt. Der Schwerpunkt der Saarland-Stipendien liegt nach wie vor in den Bereichen Informatik und Betriebswirtschaft – und hier in erster Linie in Marketing und Vertrieb. „Mit den eurodata-Stipendien möchten wir nicht nur begabte Studenten unterstützen, sondern uns auch als potenzieller Arbeitgeber ins Gespräch bringen. Sicherlich gilt das vorrangig für die Universität und die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Aber unabhängig davon freuen wir uns zudem über Stellenbewerbungen aus anderen Regionen, vor allem, wenn es dabei um den Informatikbereich geht“, sagt Dieter Leinen.

Seit über 55 Jahren gibt es das Unternehmen bereits und es gilt als Hidden Champion der IT. Wer also als Werkstudent Einblick in die Arbeitswelt eines Softwareunternehmens mit rund 500 Mitarbeitern bekommen möchte, ist in der eurodata Zentrale in Saarbrücken genau richtig aufgehoben. Nicht nur, weil hier Themen wie die Digitalisierung, Cloudtechnologie oder eine SCRUM-basierte Softwareentwicklung an der Tagesordnung sind, sondern auch weil in der Zentrale das Herzstück der eurodata, das zertifizierte Rechenzentrum des Unternehmens, steht.

Details zu den Stipendien unter: https://www.eurodata.de/eurodata-stipendium oder unter https://studienstiftungsaar.de/

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
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Telefax: +49 (681) 8808-300
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Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Die Coronakrise ist und bleibt ein echter Stresstest für unser Gesundheitssystem und für die gesamte Health-Care-Branche. Leider hat die Krise auch gezeigt, dass die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche noch in den Startlöchern steht. Gerade im Bereich Logistik reichte der bisherige Status Quo an vielen Stellen nicht mehr aus. Dabei gibt es schon heute ausreichend marktreife Softwarelösungen, wie z. B. Warehouse-Management-Systeme, die logistische Prozesse digitalisieren und so Personal und Strukturen entlasten können.

Daniel Wöhr ist Presseverantwortlicher des Softwareproduzenten CIM GmbH. Er sieht die große Herausforderung vor allem darin, dass es jetzt schnelle Lösungen ohne lange Vorlaufzeiten braucht. „Gleichzeitig dürfen diese Lösungen nicht provisorisch sein, sondern sie müssen auch in Zukunft praxistauglich und erweiterbar sein“, so Wöhr weiter. Die CIM GmbH setzt daher auf eine modulare Software mit einem sehr breiten Softwarestandard. Unternehmen können so mit den essentiellen Funktionen anfangen und ihr System ganz nach Bedarf erweitern. Vorteil dabei ist, dass die Software schnell in Betrieb genommen werden kann und die Erstinvestition geringer ausfällt. Mit der Softwarelösung PROLAG®World Health Care bietet die CIM zudem eine spezielle Branchenlösung, die die komplexen Anforderungen der Gesundheitsbranche abdeckt.

Schwachstelle Stationsversorgung

Die Lagerverwaltung unterstützt Krankenhäuser bei der dezentralen Lagerhaltung, dem Medikamenten- und Bettenmanagement, der Verwaltung von Mahlzeiten oder Operationsbesteck sowie bei der Häuser- und Stationsversorgung. Denn die effiziente Bereitstellung von Materialien ist auf vielen Stationen eine echte Schwachstelle. Oft verliert das Personal viel Zeit mit langen Laufwegen, um Materialien zu besorgen und Medikamente zu disponieren. „Daher ist es von zentraler Bedeutung, die Versorgung der Stationen optimal zu gestalten, also reibungslosen Nachschub zu garantieren und lange Laufwege zu vermeiden“, berichtet Daniel Wöhr. Eine Logistiksoftware übernimmt diese Aufgaben und optimiert – ggf. angebunden an das Krankenhausinformationssystem (KIS) – Prozesse und Materialflüsse. Arbeitgeber können so ihr Personal entlasten – gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels ein weiteres Argument für digitale Unterstützung.

Flexibilität in der Produktion

Nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch für medizinische Händler und Produzenten verändern sich die Rahmenbedingungen in der Gesundheitsbranche stetig: Neue Gesetze, Richtlinien und Verordnungen zwingen die Unternehmen regelmäßig zu Anpassungen und Veränderungen ihrer Prozesse. „Auch hier ist es wichtig, dass Unternehmen beim Einsatz einer Software auf einen breiten Standard achten, dessen Funktionsumfang sich schnell erweitern lässt“ empfiehlt Wöhr. Die CIM GmbH ermöglicht es ihren Kunden, neue Funktionen im laufenden Betrieb zu- oder abzuschalten. So bleiben sie selbst in Krisenzeit flexibel und handlungsfähig. Als aktuelles Erfolgsbeispiel nennt Wöhr einen Kunden, der unmittelbar nach Beginn der Corona-Pandemie auf die Produktion von Schutzmasken umstellen konnte, was durch Zuschaltung weiterer Systemfunktionen schnell realisierbar war.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
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Daniel Wöhr
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