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Plunet eröffnet Studenten der KTU neue Jobperspektiven in der Übersetzungsbranche

Plunet eröffnet Studenten der KTU neue Jobperspektiven in der Übersetzungsbranche

Mit der nun verabschiedeten Kooperationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Kaunas in Litauen und der Plunet GmbH können Studenten sowie Absolventen des Studiengangs Übersetzung und Lokalisierung technischer Texte fortan ihre Kenntnisse im Bereich Übersetzungsmanagement erweitern. Mithilfe von Plunet lernen sie, Projektmanagement-Aufgaben professionell umzusetzen.

Projektmanagement-Fähigkeiten sehr gefragt bei Übersetzern

Plunet BusinessManager ist die führende Business- und Übersetzungsmanagement-Software, die von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung anbietet. Erweiterungen für Dolmetschprojekte und für das Qualitätsmanagement sowie Integrationen mit CAT- und Finanzbuchhaltungstools sorgen zusätzlich für eine gesteigerte Automatisierung und somit auch Effizienz der Arbeitsabläufe.

„Die Nachfrage nach Projektmanagement-Fähigkeiten im Übersetzungsmarkt ist aktuell sehr hoch. Technisches Wissen alleine reicht nicht mehr. Mitarbeiter müssen auch in der Lage sein, Projekte effizient umzusetzen“, weiß Jurgita Motiejūnienė, Leiterin der litauischen HR-Abteilung des Automobilzulieferers Continental.

Im Rahmen ihres Studiums lernen die Studenten die Arbeitsweisen mit Plunet BusinessManager im Detail kennen. In der Folge werden sie an reale Übersetzungs- und Lokalisierungsprojekte herangeführt, um sie schon frühzeitig auf die Anforderungen des internationalen Arbeitsmarkts vorzubereiten.

Plunet Academy bietet Studenten wertvolle Unterstützung für ihre berufliche Zukunft

„Plunet BusinessManager ist ein sehr funktionsstarkes System mit einer Vielzahl an Einstellungs- und Skalierungsmöglichkeiten. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Plunet Academy die Mitglieder des akademischen Netzwerks bei der Gestaltung und Aufbereitung der Lehrinhalte berät“, sagt Dalia Venckienė, die seit vielen Jahren als Dozentin an der KTU tätig ist.

Einige litauische Arbeitgeber setzen bei Bewerbern bereits Plunet-Kenntnisse voraus. Die KTU-Absolventen erlangen schon während ihres Studiums wichtiges Plunet-Know-how und sind so für ihre berufliche Zukunft in der Übersetzungsindustrie bestens gewappnet.

Die Plunet Academy unterstützt an ausgewählten Hochschulen die Lehre und Forschung im Bereich des Übersetzungsprojektmanagements. Academy Partner sind neben der KTU unter anderen die KU Leuven (Belgien), die Universität Genf (Schweiz) und die Universität Complutense Madrid (Spanien). Weitere Kooperationen sind in Planung.

Wenn Sie Interesse an einer Hochschulkooperation haben, wenden Sie sich bitte an: academy@plunet.com

Über die Plunet GmbH

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10999 Berlin
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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Laut kununu: Kiwigrid einer der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands

Laut kununu: Kiwigrid einer der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands

 

  • 89 Prozent der Mitarbeiter empfehlen Kiwigrid als Arbeitgeber weiter
  • Nur kleiner Kreis qualifiziert sich für kununu-Siegel „Open Company“ und „Top Company“: Kiwigrid hat beide
  • Weitere Neueinstellungen bis Ende 2018 geplant 

Das Dresdner Unternehmen für IoT-basierte Energiedienstleistungen, Kiwigrid, zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands. Dies zeigen die aktuellen Zahlen der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu. In den vergangenen zwölf Monaten gaben 71 Prozent der Mitarbeiter an, dass sie Kiwigrid als Arbeitgeber an Freunde weiterempfehlen würden. Während der letzten sechs Monate stieg diese Zahl sogar auf 89 Prozent. Mit dieser Weiterempfehlungsrate liegt die Kiwigrid GmbH vor vielen namhaften Arbeitgebern, sowohl in der Region als auch deutschlandweit.

Während 2017 die Mitarbeiter das Gesamtbild ihres Arbeitgebers durchschnittlich mit 3,60 einschätzten, stieg der Wert im September 2018 auf 3,99. Darüber hinaus qualifiziert sich Kiwigrid für die beiden kununu-Siegel „Top Company“ und „Open Company“. Nur knapp 4,2 Prozent bzw. ein Prozent aller auf kununu bewerteten Unternehmen tragen diese Siegel. 

Ausgeprägte Feedback-Kultur mit hoher Eigenverantwortung

Das Erlangen der kununu-Siegel „Open Company“ und „Top Company“ setzt unter anderem ein transparentes Miteinander voraus. „Offene Kommunikation zusammen mit einer ausgeprägten Feedbackkultur helfen uns, bei dem Erreichen unserer Vision voranzukommen. Wir pflegen und fördern beides mit internen Formaten wie ,All-Company-Meetings‘ oder ,Open Spaces‘ und freuen uns, dass sich dies auf kununu widerspiegelt“, sagt Matthias Hertel.

„Regelmäßige Mitarbeitergespräche tragen ihren Teil zu einer ausgeprägten Feedbackkultur bei. Wir fordern und fördern unsere Mitarbeiter in der Übernahme von Eigenverantwortung, unsere Führungskräfte nehmen zudem ihre Coaching-Rolle im Sinne der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung ihrer Teammitglieder ernst“, sagt Jana Blaseck, Head of Human Resources. Ein Angestellter bestätigt diesen Ansatz im Verhalten seines Vorgesetzten. Dieser sei „immer darauf bedacht die Kollegen voranzubringen“. „Lernen kann man hier ohne Ende. Und für die Karriereleiter gibt es auch Optionen, da das Unternehmen wächst“, fasst ein anderer Mitarbeiter bei kununu zusammen. 

Kernwerte „Nachhaltigkeit“ und „Mut“ im Unternehmen fest verankert

Kiwigrid hilft Energieversorgern, Automobilherstellern und Herstellern von dezentralen Energieanlagen, die Energiewende zu meistern. Ein herausforderndes Arbeitsumfeld, das laut Geschäftsführer Matthias Hertel viel Mut erfordere und genauso viel Freiraum für die Verwirklichung eigener Ideen bereitstelle. „Wir glauben an eine Welt, die vollständig von nachhaltiger Energie angetrieben wird; eine Welt, in der jeder so viel Energie verbrauchen kann, wie er will, ohne an die ökologischen Folgen denken zu müssen“, sagt Matthias Hertel. „Bemerkenswert ist es, dass sich der Wunsch zur Veränderung der bestehenden Energiewelt zusammen mit der Haltung, einer sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen, auf allen Ebenen des Unternehmens wiederfindet“, so Matthias Hertel weiter. Gemeinsam mit den Mitarbeitern definierte Anfang 2018 die Geschäftsführung Werte für das Erreichen der gemeinsamen Vision: Nachhaltigkeit und Mut zählen für die Kiwigrid-Mitarbeiter zu den wichtigsten.

Beschäftigte Kiwigrid im Dezember 2016 bereits 140 Mitarbeiter, arbeiten aktuell über 160 Beschäftigte aus 11 Nationen wie Russland, Neuseeland, Brasilien oder China für das Cleantech-Unternehmen. Davon beläuft sich der Anteil der Software-Entwickler und -Architekten in den Entwicklungsbereichen „Cloud“, „Embedded“ und „Frontend Engineering“ auf 40 Prozent. Bis Ende des Jahres plant das Unternehmen weitere Einstellungen. „Für unsere Software-Entwicklung suchen wir die Besten. Uns ist bewusst, dass wir diese Bewerber nicht nur mit schönen Arbeitsplätzen, sondern mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen und herausfordernden Kundenprojekten begeistern können“, sagt Jana Blaseck weiter. Ziel sei es, gute IT-Fachkräfte in Sachsen und über die Ländergrenzen hinweg rekrutieren zu können sowie Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 140 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2017 in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

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Gleichstellung einmal anders

Gleichstellung einmal anders

Wegen des anhaltenden Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer schwieriger, geeignete Mitarbeiter zu finden. Das ist einer der Gründe, warum nahezu alle Unternehmen (95%) freie Mitarbeiter beschäftigen, denn diese sind schnell und flexibel einsetzbar. Mehr noch: 42,8 % aller deutschen Betriebe unterscheiden personalpolitisch nicht zwischen Freiberuflern und Festangestellten. Andererseits bietet fast die Hälfte (47,8 %) spezielle Schulungen für Freiberufler an. Deutsche Unternehmen mühen sich zudem erheblich, um Freiberufler in die Unternehmenskultur zu integrieren. Zu diesen Ergebnissen kommt eine internationale Studie des Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School.

In Deutschland gibt es in 42,8 % der Unternehmen aus personalpolitischer Sicht keine Unterschiede zwischen Freiberuflern und Festangestellten. Dieser Anteil ist nur in den Niederlanden noch höher. Außerdem haben 37,1 % der Unternehmen hierzulande eine eigene Personalpolitik für Freiberufler entwickelt, während nur jeder fünfte Betrieb eine Personalpolitik ausschließlich für Festangestellte vorweisen kann – der niedrigste Wert aller untersuchten Länder.

Beurteilungen, Feedback und Schulungen
Exakt zwei Drittel der deutschen Unternehmen beurteilen Freiberufler nach dem gleichen Schema wie ihre festen Mitarbeiter. In den anderen befragten Ländern ist der Durchschnitt mit 55,9% deutlich niedriger, am niedrigsten ist der Wert in Belgien (37,5 %). Gleiches gilt für das Feedback zur Leistung: Fast drei Viertel (72,3 %) der deutschen Unternehmen unterscheiden dabei nicht zwischen Festangestellten und Freiberuflern, nur britische Unternehmen liegen noch darüber (74,9 %). In den anderen Ländern ist dieser Anteil geringer: 70,4 % in Frankreich, 65,6 % in den Niederlanden und nur 53,2 % in Belgien. Knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen (47,8 %) bietet Freiberuflern spezifische Schulungen, ein Platz im Mittelfeld. Großbritannien ist hier Spitzenreiter (54,5 %), gefolgt von Frankreich (49,3 %). Ganz hinten landen die Niederlande (34,4 %) und Belgien (38,8 %).

Tanja Büchsenschütz, Director HR bei SD Worx Deutschland: „Die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sind sehr streng. Arbeitnehmer sind weisungsgebunden, Selbstständige bzw. Freiberufler nicht. Traditionell verbinden wir Personalpolitik mit dem klassischen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis. Bei der Zusammenarbeit mit Freiberuflern ist ein Weisungsverhalten seitens des Arbeitgebers auf jeden Fall zu vermeiden, da sonst eine Scheinselbständigkeit vorliegen würde. In der Personalpolitik für externe Mitarbeiter ist daher auf die klassischen Hinweise zur Weisungsbefugnis des Arbeitgebers zu verzichten. Der Freiberufler ist freier bei der Organisation seiner Arbeit und Arbeitszeit als ein Festangestellter. Doch die Welt verändert sich. Es wird zusehends weniger zwischen Arbeitnehmern und Selbstständigen unterschieden und immer mehr Unternehmen setzen Freiberufler ein. Es gibt Stimmen, welche diesbezüglich eine Anpassung der Gesetzgebung fordern. In jedem Fall befürworten wir eine integrative Personalpolitik. Es gibt keinen rechtlichen Grund, warum Unternehmen nicht in der Lage sein sollten, eine Personalpolitik für externe Mitarbeiter zu verfolgen. Natürlich muss diese Politik die Gesetzgebung berücksichtigen: Elemente, die auf ein Subordinationsverhältnis hindeuten, sind nicht akzeptabel.“

Deutsche Freiberufler, ein wichtiger Teil der Team- und Unternehmenskultur
Zwei Drittel der deutschen Unternehmen (67,3 %) versuchen, Freiberufler in die eigene Unternehmenskultur und in die Arbeitsprozesse zu integrieren. Dies entspricht dem Durchschnitt der anderen untersuchten Länder (66,3 %). Freiberufler sind in Deutschland zudem stark in die Aktivitäten für Festangestellte eingebunden, z. B. Firmenfeiern (71,7 %). Dies ist nach den Niederlanden (72,8 %) der höchste Wert.

Tanja Büchsenschütz: „Immer mehr Unternehmen setzen auf Freiberufler und diese arbeiten immer länger für ihre Auftraggeber. Für Unternehmen ist es daher wichtig, ihre Personalpolitik darauf abzustimmen. Auch wenn Freiberufler nicht unter das Weisungsrecht des Arbeitgebers fallen, sind sie doch Teil des Teams und sollten daher möglichst eng in die Organisation eingebunden werden, natürlich innerhalb der rechtlichen Grenzen. Das kann unter anderem durch Einbeziehung der „Freelancer“ in Schulungen und Beurteilungsverfahren, aber auch in die Aktivitäten außerhalb des Arbeitsplatzes geschehen. Dies kommt dem Engagement und damit der Produktivität zugute.“

„Viele Unternehmen setzen heutzutage Freiberufler für Kernaufgaben oder längerfristige Tätigkeiten ein. Es liegt nicht nur im Interesse des Unternehmens, auch für diese Gruppe von Mitarbeitern eine Personalpolitik festzulegen. Für einen Freiberufler und seine weitere Laufbahn ist es auch wichtig, dass er Rückmeldungen zu seinen Leistungen erhält. Dies ist auch die Gelegenheit, um über die berufliche Entwicklung und Perspektiven zu sprechen“, erklärt Ans de Vos von der Antwerp Management School.

Über die Umfrage
SD Worx und die Antwerp Management School (AMS) befragten eine repräsentative Auswahl von 1074 Arbeitgebern mit Freiberuflern in den folgenden fünf Ländern: Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Diese Umfrage ist Bestandteil der Forschungsagenda von SD Worx und der AMS für den Lehrstuhl von SD Worx zum Thema „Arbeit der nächsten Generation: Creating Sustainable Careers“. Im Rahmen dieses Lehrstuhls wird seit 2011 untersucht, wie sich das berufliche Umfeld verändert und was dies für Unternehmen und Mitarbeiter bedeutet. Durch jährliche Umfragen und qualitative Studien zeichnet der Lehrstuhl die Herausforderungen nach, welche der VUCA-Kontext für die Menschen mit sich bringt und dokumentiert die entsprechenden Anpassungen der Karriere- und Nachwuchspolitik in den Unternehmen sowie den Umgang der Menschen mit ihrer eigenen Karriere.  

Potenzielle Kandidaten wurden über ein Online-Panel mit Stichproben nach Größe und Branche angesprochen. Die komplette Studie finden Sie hier.

Über die SD Worx GmbH

SD Worx bietet weltweit umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Payroll und HR sowie Beratung zu steuerlichen und rechtlichen Fragen. Gut 4.150 exzellent ausgebildete Mitarbeiter von SD Worx unterstützen mehr als 65.000 Kunden aller Größen und Branchen der privaten Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes. Neben sämtlichen Services rund um Entgeltabrechnung und HR bietet SD Worx spezielle Schulungen sowie kompetente Beratung in allen personalwirtschaftlichen Feldern an, ebenso wie regelmäßige HR-Studien. Maßgeschneiderte Software-Lösungen für Personalabteilungen und On-site-Support runden das Angebot ab.

SD Worx führt jeden Monat 4,4 Millionen Entgeltabrechnungen für seine Kunden in verschiedenen Ländern durch. Das international aufgestellte Unternehmen hat eigene Niederlassungen in Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, den Niederlanden, Österreich, Großbritannien und der Schweiz. Weiterhin ist SD Worx Mitbegründer der renommierten "Payroll Services Alliance", welche monatlich insgesamt 32 Millionen Entgeltabrechnungen verantwortet.

Weitere Informationen: http://www.sdworx.de

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SD Worx GmbH
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Anna Korpal
Public Relations
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Böhme & Weihs Systemtechnik ist „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“

Böhme & Weihs Systemtechnik ist „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“

Der Softwareanbieter Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG wurde von Yourfirm, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“ ausgezeichnet.

Yourfirm.de vergibt seit 2015 das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“. Das Karriereportal für den Mittelstand will mit dieser Auszeichnung Jobsuchenden mehr Orientierung auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern im Mittelstand, sog. Hidden Champions, geben.

Das Besondere an dieser Auszeichnung: Anstelle von Umfragen, die in der Regel eine relativ niedrige Teilnahmequote und somit nur eine bedingt aussagekräftige Datenbasis haben, wird für das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ das Zugriffs- und Leseverhalten der User auf mehr als 60.000 Stellenanzeigen innerhalb eines Jahres ausgewertet. Basierend auf einem berechneten  „Beliebtheitsindex“ erhalten die 1.000 am besten bewerteten Firmen das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“.

Die Auszeichnung ist für die Böhme & Weihs Systemtechnik eine Bestätigung ihrer ausgeweiteten Personalstrategie. „Als Softwareanbieter für das Qualitäts- und Produktionsmanagement agieren wir im zukunftsorientierten und wachstumsstarken Umfeld von Industrie 4.0. Um die steigende Nachfrage nach unseren Softwarelösungen zu erfüllen, brauchen wir top ausgebildete Mitarbeiter und die erreichen wir nur, wenn wir ein attraktiver Arbeitgeber sind.“, erklärt Jörg Hundertmarck, Leiter der Softwareentwicklung. Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket erweitert das Wuppertaler Softwareunternehmen deshalb kontinuierlich sein Angebot an die Mitarbeiter. Dazu gehört unter anderem der 2017 fertiggestellte Neubau mit modernen und klimatisierten Büroräumen, aber auch Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Erweiterung des betrieblichen Miteinanders. „Wir sind nach wie vor auf Wachstumskurs und suchen aktuell in allen Abteilungen neue Mitarbeiter.“, Prof. Dr. Norbert Böhme, geschäftsführender Gesellschafter, „Mit der Auszeichnung als Top-Arbeitgeber im Mittelstand haben wir nun auch ein optisches Signal, um uns als attraktives Unternehmen zu positionieren.“

Über die Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG

Seit der Firmengründung 1985 in Deutschland entwickelt Böhme & Weihs Softwarelösungen für das normenkonforme Qualitäts- und Produktionsmanagement. Mehr als 900 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen heute auf die Leistungsfähigkeit der CAQ- und MES-Lösung aus einer Hand – vom Produktionsunternehmen bis zur Handelskette, vom Einzelfertiger bis zum Serienfertiger, vom Mittelstand bis zum multinationalen Konzern. Am Firmensitz in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) sowie der Niederlassung in Aalen (Baden-Württemberg), Frankreich und Russland erfüllen mehr als 150 Mitarbeiter mit IT-Kompetenz, Branchenkenntnis und Verantwortung den Anspruch als langfristiger Partner im Qualitätsmanagement.

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Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG
Linderhauser Straße 153
42279 Wuppertal
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Telefax: +49 (202) 38434-99
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Ansprechpartner:
Janine Würfel
Presse
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Karrieretag 2018 – Informationsveranstaltung von Studierenden für Studierende am 29.06.2018

Karrieretag 2018 – Informationsveranstaltung von Studierenden für Studierende am 29.06.2018

Studierende und ein Alumnus der Universität Freiburg haben den Verein Contact & Connect gegründet – mit dem Ziel, einen Karrieretag für Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen aller Freiburger Hochschulen zu veranstalten. Bei der Premiere präsentieren sich Arbeitgeber aus der Region und bieten den Besucherinnen und Besuchern die Chance, sich über Themen wie Praktika, Abschlussarbeiten oder Karriereperspektiven zu informieren und persönliche Kontakte aufzubauen. Zudem zeigen Studierendeninitiativen Möglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement während des Studiums auf. Ein kostenloser Bewerbungsmappencheck sowie Vorträge rund um das Thema Karriere und Karriereplanung runden das Programm ab.  

Die adensio unterstützt den Karrieretag mit einem Ausstellerstand und einem Vortrag zum Thema "Startup – Auf was es wirklich ankommt!"

Pünktlich zur 5-Jahresfeier der adensio kommt der Vortrag und berichtet praxisnah welche Herausforderungen bei einer Unternehmensgründung auf einen zukommen und was besonders wichtig ist um erfolgreich auf dem Markt agieren zu können. 

Aktuell ist adensio auf der Suche nach jungen Talenten im Bereich Software-Entwicklung, Software-Implementierung und Prozess- und Methodenberatung.

Über die adensio GmbH

Die adensio GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Projekt- und Portfoliomanagement. Mit den Erfolgsfaktoren MENSCHEN | METHODEN | PROZESSEN | SOFTWARE begleiten wir unsere Kunden ganzheitlich bei der Implementierung von strategischen und operativen Projektportfolio Prozessen und sorgen für eine nachhaltige und moderne Projektkultur.

Projekte erfolgreich Managen ist unsere Passion: Strategisches und operatives PPM, Lean PPM, Agiles PPM, Antizipatives PPM sind die Methoden von Heute und der Wettbewerbsvorteil der Zukunft.

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Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Um für die Anforderungen eines modernen Zuweisermanagement fit zu sein, verschrieb sich das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM AG) eine interne Reorganisation. Zurzeit arbeitet das PZM in den Abteilungen mit verschiedenen Adressverzeichnissen und Systemen. Damit ist eine effiziente und effektive Bearbeitung der Zuweiser-Adressen nicht möglich. Das PZM geht noch einen Schritt weiter: sämtliche Adressdaten für Kommunikation, Marketing, Administration, Weiterbildung, Forschung, usw. sollen neu zentral in einem CRM-Tool verwaltet werden.

evidence crm4clinic wird neu als Adressen-Master eingesetzt. Das Tool stellt verschiedenen Umsystemen, z.B. dem Klinikinformationssystem ORBIS, qualitativ einwandfreie Daten zur Verfügung. crm4clinic ermöglicht ein modernes, automatisiertes Kampagnenmanagement, das speziell für die Pflege und Gewinnung von Zuweisern entwickelt wurde. Durch die freie Stichwortvergabe pro Kontakt u/o Firma, die Zuteilung zu definierten Betreuern oder die Office-Anbindung erfüllt das System weitere Anforderungen des PZM.

Mit evidence crm4clinic verspricht sich das Psychiatriezentrum Münsingen viele Vorteile. Die wichtigsten sind dabei:

  • zentrale Datenhaltung mit klar geregelten Zuständigkeiten
  • Zeitersparnis bei der Pflege der Adressen und gleichzeitig optimierte Datenbestände
  • 360°-Sicht auf die zuweisenden Ärzte und damit eine effektive Segmentierung derselben
  • wirkungsvolle Unterstützung des Marketings als Kampagnen- und Informationssystem

Dazu Marion Ebinger, Verantwortliche Marketing & Kommunikation der PZM AG: "Durch die zentrale Datenhaltung erhoffen wir uns eine Verbesserung der Zuweiserkontakte. Wir freuen uns, wenn wir unsere Zuweiser so ansprechen können, wie diese es wünschen und sind überzeugt, dass sich dadurch die Kontakte besser gestalten lassen."

Auch der Datenschutzaspekt nach der neuen EU-Verordnung (DSGVO) war ein Auslöser für die Beschaffung. Aus Support-Sicht waren vor allem die Zukunftsfähigkeit des Systems und die Flexibilität wichtig.

Über das Psychiatriezentrum Münsingen
Das Psychiatriezentrum Münsingen behandelt jährlich rund 2500 Patientinnen und Patienten und gehört damit zu den wichtigsten Kliniken in der Schweiz. Als grösster Arbeitgeber des Aa-retals bietet das PZM 650 Menschen einen attraktiven Arbeitsplatz. Für weitere Infos besuchen Sie bitte die Webseite des PZM.

Über die Glaux Soft AG

Mit der evidence Plattform und den branchenführenden Funktionen für ein Adaptive Case Management ermöglicht Glaux Soft einen schnellen Weg, leistungsfähige Unternehmens- und Fachanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen. Damit verbessern wir die Effektivität und die Wirtschaftlichkeit unserer Kunden und erhöhen so ihren Erfolg. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine hohe, gleichbleibende Qualität von der Idee über die Realisation bis hin zu Betrieb und Support.

evidence crm4clinic ist eine Standard-Software, die auf der evidence Plattform basiert und deshalb individuell an die Bedürfnisse von Spitälern und Kliniken anpassbar ist.

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Freelancer sind hoch im Kurs

Freelancer sind hoch im Kurs

Obwohl 95 % der Unternehmen Freiberufler beschäftigen, verfügt nur etwas mehr als ein Drittel davon über eine offizielle Strategie, um die Prioritäten dieser freiberuflichen Arbeitskräfte mit den Zielen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage des Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School in fünf europäischen Ländern. Die beiden Organisationen haben untersucht, welche Faktoren zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beitragen und wie Unternehmen damit umgehen. Laut Umfrage gibt die Mehrheit der Unternehmen an, dass mindestens 10 % ihrer derzeitigen Belegschaft aus selbständig Erwerbstätigen besteht. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen mit Freelancern anders umgehen sollten.

Unternehmen müssen dringend flexibler werden

In fünf europäischen Ländern ist die Flexibilität der wichtigste Grund für die Beschäftigung freiberuflicher Arbeitskräfte, für 65 % der Unternehmen ist dies der entscheidende Faktor bei der Beschäftigung neuer Mitarbeiter. Der zweithäufigste Grund für Unternehmen mit Freelancern in ihren Reihen sind deren spezifische Fachkenntnisse, bei 63 % der Befragten ist dies der Fall. In Deutschland (62 %), den Niederlanden (63 %) und dem Vereinigten Königreich (66 %) ist es sogar der Hauptgrund für die Entscheidung für freie Mitarbeiter und somit wichtiger als das Thema Flexibilität. Schnelligkeit und Kosten sind ebenfalls wichtige Beweggründe, 49 % der deutschen Entscheidungsträger schätzen das schnellere Tempo im Vergleich zu einer Stellenausschreibung und für 39 % sind die niedrigeren Kosten der entscheidende Faktor.

Arbeitgeber vernachlässigen Personalplanung

Alarmierend ist die Tatsache, dass 65 % der Befragten einen informellen Ansatz bei der Personalplanung verfolgen, obwohl Freiberufler mittlerweile einen erheblichen Anteil der Belegschaft ausmachen.

„Da Unternehmen immer mehr selbständige Arbeitskräfte beschäftigen, müssen sie sicherstellen, dass ihre Personalpolitik ständig an die Anforderungen dieser neuen Arbeitskräfte angepasst wird“, erläutert Sigurd Seifert, Director of Marketing & Business Development bei SD Worx. „Heute gehen zu viele Unternehmen reaktiv oder ad hoc mit der Gig Economy um, was sich langfristig als schädlich erweisen wird. Wegen der mangelnden Anpassung werden sich Bereiche wie die Personalplanung zu einer großen Herausforderung für Unternehmen entwickeln, zumal der Schwerpunkt bei der Einstellung von hochqualifizierten freiberuflichen Mitarbeitern liegt. Der Charakter einer Belegschaft ändert sich jeden Tag – eine Strategie von gestern reicht da nicht mehr aus.“

Interessantere Arbeit motiviert zur freiberuflichen Tätigkeit

Um eine mit Blick auf das Management freiberuflicher Arbeitskräfte effektive Personalstrategie entwickeln zu können, müssen die Entscheidungsträger verstehen, warum sich Arbeitskräfte für eine selbständige Tätigkeit entschieden haben: Für 80 % der deutschen Befragten ist der Hauptgrund für ihre selbständige Tätigkeit schlicht der interessantere Arbeitsinhalt und 75 % meinen, die Selbständigkeit passe besser zu ihren Kompetenzen. Daneben gibt es verschiedene persönliche Gründe, warum Menschen sich für eine selbständige Erwerbstätigkeit entscheiden.

Fast die Hälfte (49 %) gab an, dass sich freiberufliche Arbeit besser mit ihrem Privatleben vereinbaren lasse, in den einzelnen Ländern finden sich diesbezüglich aber starke Unterschiede: So sind Arbeitskräfte im Vereinigten Königreich die größten Befürworter einer selbständigen Erwerbstätigkeit, weil diese für ihr Privatleben Vorteile bietet – für 79 % ist dies der Grund für ihre Entscheidung; Frankreich folgt mit 69 %. In Belgien fällt die Motivation jedoch deutlich anders aus, hier sind die Vorteile für das Privatleben nur für 52 % der Befragten das entscheidende Kriterium. Auch in puncto Stress zeigen sich große Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen: Während 39 % der Freiberufler im Vereinigten Königreich glauben, dass eine freiberufliche Tätigkeit den Stress in ihrem Leben reduziert, können dem nur 23 % der Belgier zustimmen.

Auf internationaler Ebene erweisen sich die Selbstständigen als positiv und zukunftsorientiert. Von den Befragten beschäftigen sich 41 % aktiv damit, ihre beruflichen Kenntnisse zu verbessern – und 56 % entwickeln sogar Fähigkeiten weiter, die sie erst bei zukünftigen Aufgaben benötigen werden.

Unternehmen haben Schwierigkeiten, neue Fachkräfte zu gewinnen

Knapp die Hälfte (45 %) der befragten Unternehmen in allen Ländern ist davon überzeugt, dass sie in den nächsten drei Jahren keine Probleme haben werden, neue Fachkräfte für sich zu gewinnen. Ein Drittel rechnet mit einem Fachkräftemangel im eigenen Unternehmen und beurteilt die Umsetzung von Mission, Vision und Strategie in den nächsten drei Jahren als gefährdet. Im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld steigt die Nachfrage nach Fachkräften zunehmend – für Unternehmen wird es folglich immer wichtiger, Lösungen für diese Problematik zu finden. Ein proaktiver Ansatz mit Blick auf freie Mitarbeiter kann hier eine Antwort sein. Die Studie hat gezeigt, dass Unternehmen mit einer hohen Fluktuationsrate diesen Weg bereits gehen. Freiberufliche Fachkräfte können ein großer Gewinn für ein Unternehmen sein, wenn die Arbeitgeber diese oft übersehene Gruppe innerhalb ihres Unternehmens entsprechend berücksichtigen.

„55 % der Unternehmen sind der Auffassung, dass sie während der kommenden drei Jahre ein Problem mit dem Anwerben neuer Fachkräfte haben werden. Zudem glaubt jedes dritte Unternehmen, dass dieser Fachkräftemangel die Firma an der Umsetzung seiner Mission, Vision und Strategie hindern kann. Im heutigen “war for talents” wird es für Unternehmen wichtiger denn je, Lösungen für diese “Beschäftigungsprobleme” zu finden. Ein positiver Ansatz gegenüber freiberuflichen Arbeitskräften ist eine mögliche Antwort und wird Forschungsergebnissen zufolge von Unternehmen mit höheren Umsätzen angewendet. Diese Arbeitskräfte können ein großer Gewinn für das Unternehmen sein, solange die Arbeitgeber einen proaktiven Ansatz bei deren Management verfolgen“, erläutert Professor Ans De Vos von der Antwerpener Management School.

Über die Umfrage

Die aktuelle Umfrage untersucht in fünf europäischen Ländern die Einschätzung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Blick auf die Beschäftigung von Freelancern und steht damit im Einklang mit der Forschung von SD Worx und der Antwerp Management School (AMS) für den SD Worx Chair „Next Generation Work: Creating Sustainable Careers“. Seit 2011 finden im Rahmen dieses Lehrstuhls Forschungsprojekte über den sich wandelnden beruflichen Kontext und die damit verbundenen Konsequenzen für Unternehmen und Arbeitskräfte statt. Durch jährliche Umfragen und hochwertige Studien beobachten wir die Herausforderungen an die Menschen, welche ein von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCU) geprägter Arbeitsmarkt mit sich bringt. Weiterhin verfolgen wir die sich verändernden Karriere- und Personalstrategien in den Unternehmen als Antwort auf diese Herausforderungen und beobachten, wie Menschen mit ihrer Karriere umgehen.

SD Worx und AMS befragten (1) eine repräsentative Stichprobe von 1.074 Arbeitgebern und (2) eine repräsentative Stichprobe von 1.874 Freiberuflern in Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Die Befragten wurden über ein Onlinepanel kontaktiert, die Stichprobe für die Arbeitgeberbefragung erfolgte nach Größe und Branche und für die Selbstständigen nach Alter und Geschlecht.

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Anna Korpal
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rexx systems zeigt: So verbessern digitale Lösungen die Employee Experience im Unternehmen

rexx systems zeigt: So verbessern digitale Lösungen die Employee Experience im Unternehmen

In einer digitalen Welt – mit dem wachsenden Einfluss der Digital Natives – erwarten Mitarbeiter heute eine produktive und vor allem attraktive Arbeitsumgebung. Unternehmen haben den Trend erkannt und legen zunehmend einen Schwerpunkt auf die Verbesserung der „Employee Experience“. Gemeint sind positive Erfahrungen der Mitarbeiter im Unternehmen, deren Baustein digitale Lösungen wie die von rexx systems sind.

Marketingabteilungen und Produktentwickler stellen den Kunden seit längerem in den Mittelpunkt. Stichwort: Customer Experience. Jetzt folgen Personalabteilungen, die mit Employee Experience (EX) die Mitarbeiter in den Fokus rücken. Sie nutzen dabei Programme und Strategien, die das gesamte Mitarbeitererlebnis – von der der Bewerbung bis hin zur letzten Interaktion nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen – kontinuierlich verbessen. Mit Software-Lösungen von rexx systems, einem führenden Hamburger HR-Software-Hersteller, kann die Employee Experience maßgeblich verbessert werden, was im Endeffekt dazu führt, dass Talente an das Unternehmen gebunden werden können, da sie positive Erfahrungen mit dem Arbeitgeber sammeln.

„Zentrale Punkte der Employee Experience bilden Unternehmenskultur, Arbeitsplatz und Technologie. Innovative Unternehmen haben den Trend erkannt und nutzen kollaborative Werkzeuge, um die Erfahrung der Mitarbeiter zu optimieren – und sie lassen sich von den Mitarbeitern selbst inspirieren.“, so Florian Walzer, Head of Sales & Marketing bei rexx systems.

Digitale Lösungen sind die Basis für EX

Mit der richtigen Personalsoftware lassen sich viele relevante Verbesserungen durchführen. Beispielsweise sind vor allem Zielvereinbarungen ein wichtiges Führungsinstrument in Unternehmen – und kritisch für die Employee Experience. Denn erfolgreich sind Zielvereinbarungen nur dann, wenn sie auf einem positiven Konsens zwischen Führungskräften und Mitarbeitern beruhen. Eine Software wie rexx Zielvereinbarung unterstützt bei der transparenten Festlegung von individuellen Zielen der Mitarbeiter und der workflow-gesteuerten Leistungsbeurteilung über das gesamte Unternehmen hinweg. Sie sorgt für objektive Bewertungsmaßstäbe und damit für Fairness.

Ein Rundum-Blick auf die Mitarbeiter-Situation

Die Fähigkeiten eines Mitarbeiters lassen sich nur richtig einschätzen, wenn ein Rundum-Blick auf seine Arbeitsleistungen und seine Teamfähigkeit vorhanden ist. Mit dem Modul rexx 360°-Feedback werden diese Aspekte von verschiedenen Seiten beleuchtet: Selbsteinschätzung, Einschätzung durch den Vorgesetzten und Einschätzung des Teams. Diese verschiedenen Feedbacks lassen sich bequem durch einen Online-Fragebogen und per Mail einholen.

Regieanweisung für optimales Talentmanagement

Analysen der verschiedenen Beurteilungen sind bei der Durchführung einer 360°-Befragungen normalerweise sehr aufwendig. Mit rexx 360°-Feedback geschieht dies auf Knopfdruck. Die Daten werden in übersichtlichen Tabellen und Diagrammen zur Verfügung gestellt. Der Feedbacknehmer erhält eine multidimensionale Perspektive der eigenen Leistung. Der Abgleich der Selbst- mit der Fremdeinschätzung bildet dann das Fundament für die Weiterentwicklung eines Mitarbeiters.

„Firmen, die sich Wettbewerbsvorteile verschaffen wollen, erhalten mit unseren Lösungen wertvolle Regieanweisungen für optimales Talentmanagement und Employee Experience. Denn sie generieren positive Erfahrungen in der Belegschaft, die sich gewinnbringend für den Geschäftserfolg auszahlen.“, sagt Florian Walzer.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise in Englisch, Deutsch, Konzernsprache oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of Sales & Marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: presse@rexx-systems.com
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e-Spirit ist seit fünf Jahren in Münster auf Erfolgskurs und sucht neue IT-Professionals

e-Spirit ist seit fünf Jahren in Münster auf Erfolgskurs und sucht neue IT-Professionals

Im Mai 2013 mit fünf Mitarbeitern gegründet, hat sich das e-Spirit-Team im Münsterland mittlerweile fast verdreifacht. Münster trägt als Professional Service-Standort maßgeblich zur Projektumsetzung beim Kunden, und damit auch zum Gesamterfolg von e-Spirit insgesamt bei.

e-Spirit ist neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, USA sowie Singapur international vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. Die Software „FirstSpirit Digital Experience Platform“ ist stark nachgefragt, denn sie ermöglicht Unternehmen mit ihren Kunden auf allen Kanälen überzeugend und personalisiert zu kommunizieren.

„Die Uni-Stadt Münster erschien uns vor fünf Jahren mit ihren renommierten IT-Fakultäten und der Lebensqualität bestens als Service-Standort geeignet. Da lagen wir richtig! Wir haben unsere Mitarbeiterzahl in Münster mehr als verdoppelt und profitieren von den vielen gut ausgebildeten Informatik-Absolventen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in Münster sind der Wegbereiter für erfolgreiche Projekte bei lokalen Unternehmen wie Agravis oder Westlotto aber auch bei unseren Implementierungs-Partnern sowie unseren internationalen Kunden. Für das weitere Wachstum suchen wir neue Mitarbeiter, vor allem CMS-Architekten, technische Projektleiter und Web Developer“, erklärt Jörn Bodemann, Vorstandsvorsitzender bei e-Spirit.

Die Arbeit des Professional Service-Teams ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Als IT-Experten begleiten sie Kunden und Agenturen in ihren Digital-Projekten und sorgen für einen effizienten Transfer von FirstSpirit-Know-how. Sie bieten eine breite Palette an Leistungen, was den besonderen Reiz der Arbeit am Standort Münster ausmacht; dazu gehören Beratung, Projektmanagement, Training, Coaching sowie Architektur- & Entwickler-Support.

„Die Idee, in Münster einen Service Standort aufzubauen hat sich mehr als bewährt. Durch den direkten Kontakt zu Universität und Fachhochschule konnten wir Top-Absolventen als Mitarbeiter gewinnen und diese intern weiterqualifizieren. Wir sind ein tolles Team und haben ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre. Ich freue mich über jede Bewerbung“, erklärt Dr. Raphael Richter, Standortleiter und Senior Project Manager bei e-Spirit.

Es gibt viele gute Gründe, eine Karriere bei e-Spirit zu starten; hier sind zehn:

https://www.e-spirit.com/de/karriere/10-gruende/

Interessenten können sich direkt bei e-Spirit bewerben, übrigens auch für den Standort Dortmund. Weitere Informationen gibt es unter www.e-Spirit.com/karriere

Die Standort-Jubiläumsfeier findet am Freitag, 18. Mai ab 17 Uhr in der Hansestraße 79 mit geladenen Kunden, Partnern und natürlich den e-Spirit Mitarbeitern statt.

Über die e-Spirit AG

Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.
www.e-Spirit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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