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CTO Balzuweit gehört zu den besten Arbeitgebern des Mittelstands

CTO Balzuweit gehört zu den besten Arbeitgebern des Mittelstands

Focus-Business veröffentlicht aktuell eine Studie zum Thema Top-Arbeitgeber des Mittelstands in Deutschland, erstellt in Zusammenarbeit mit kununu.com. Knapp 730 Firmen sind in der Studie unter der Branche „Telekommunikation und IT“ gelistet und die CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart kann sich hier zu den besten 200 Unternehmen zählen.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungshaus aus Stuttgart, hat schon immer viel Wert auf Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, Betriebsklima und Work-Life-Balance gelegt. Dass sich diese Strategie auszahlt, zeigt sich aktuell in einer Studie, die das Magazin Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, durchgeführt hat: CTO gehört zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands und platziert sich unter den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

Markus Balzuweit, Geschäftsführer von CTO, bewertet das Abschneiden seines Unternehmens überaus positiv: „Wir haben die Teilnahme an dieser Studie überhaupt nicht forciert und dass wir, gegenüber größeren Unternehmen aus unserem Branchen-Umfeld, so gut abschneiden hat uns sehr gefreut. Natürlich bestätigt uns das Ergebnis, was wir im Grunde schon wissen: Dass sich unser Einsatz für unsere Mitarbeiter lohnt und wir einfach auch ein gutes Team sind. Wir bleiben dennoch dran, sind dieses Jahr stark gewachsen und freuen uns weiterhin über jeden neuen Mitarbeiter, der uns tatkräftig unterstützt.“

Bei der Gesamtplatzierung der 2.800 Unternehmen hat es die CTO unter die ersten 25% der besten Unternehmen geschafft. Innerhalb der 730 Firmen starken Gruppe „Telekommunikation und IT“ befindet sich CTO mit dem Platz 182 ebenfalls unter dem ersten Viertel der besten Unternehmen aus der Branche.

Um die rund 2.800 Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Die finale Bewertung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedinungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Über Focus-Business

Das Magazin FOCUS-BUSINESS informiert seine Leser über alle wesentlichen Themen und Trends rund um Wirtschaft, Arbeitswelt und Karriere. Ausgabe 4/2018 mit dem Sonderteil „Arbeitgeber des Mittelstands“ erschien am 27. November 2018 zum Copypreis von 6.90 €. Das Magazin informiert unter anderem über Erfolgsrezepte der gelisteten Unternehmen, beleuchtet mit serviceorientierten Schwerpunkten die großen digitalen Trends und ihre Treiber und behandelt die relevanten Karrierefragen unserer Zeit.

https://www.focus-magazin.de/focus-business

Über die CTO Balzuweit GmbH

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CTO Balzuweit GmbH
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
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E-Mail: miriam.arnold-wurst@cto.de
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rexx systems ist Deutschlands Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

rexx systems ist Deutschlands Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

Nach der Auszeichnung im letzten Jahr als Wachstumschampion des Jahres 2018 gehört die rexx systems GmbH nun zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Focus-Business durchgeführt hat.

Um die Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten FOCUS-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen aus. Berücksichtigung fanden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel mit 3,5 von 5 Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Mitarbeiter-Bewertungen vorweisen können. Ein weiteres Kriterium war beispielsweise ein Unternehmenssitz in Deutschland vorgeschrieben.

rexx systems platziert sich unter den rund 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland auf Platz 817 mit 145,5 Punkten.

„Wir freuen uns sehr darüber, auch im Focus-Ranking 2019 zu den Top-Arbeitgebern in Deutschland zu gehören. Die Auszeichnung bestätigt auf erfreuliche Art, dass wir nicht nur innovative, webbasierte Software für Talent Management, Human Resources und Recruiting entwickeln, sondern auch als Arbeitgeber überzeugen. Das hilft uns, mit einem qualifizierten und schnell wachsenden Team weiterhin Trends frühzeitig zu erkennen und innovativ umzusetzen. Unsere Mitarbeiter tragen dabei zu unserem Erfolg wesentlich bei. Auch ihnen gehört an dieser Stelle ein „Herzliches Dankeschön“ für ihren Einsatz.“, so Norbert Rautenberg, geschäftsführender Gesellschafter der rexx systems.

Heutzutage müssen Unternehmen besonders kreativ sein, um qualifizierte Arbeitskräfte für sich zu gewinnen und zu binden. Arbeitsatmosphäre, Flexibilität und Mitarbeiterbeteiligungen sind im Kampf um Experten ein enormer Vorteil. rexx systems bietet seinen derzeit rund 140 Mitarbeitern hervorragende Arbeitsbedingungen.

Die komplette Liste der TOP Arbeitgeber des Mittelstands ist am 28. November 2018 im Sonderheft FOCUS Business erschienen.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
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Communication Manager
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Jenaer Antriebstechnik führt Jobticket ein

Jenaer Antriebstechnik führt Jobticket ein

In Kooperation mit dem Jenaer Nahverkehr bietet die Jenaer Antriebstechnik GmbH (JAT) ihren Beschäftigten jetzt ein vergünstigtes Jobticket, als attraktive und umweltfreundliche Alternative zu Privatautofahrt und Benzinverbrauch. Steffen Gundermann, Geschäftsführer des Jenaer Nahverkehrs, Markus Würtz, Bereichsleiter Vertrieb Jenaer Nahverkehr, und Stephan Preuß, Geschäftsführer der JAT, übergaben symbolisch das erste Ticket an Evelyn Baumgärtel, Mitarbeiterin der Antriebstechnik.

Mit diesem vergünstigten Ticket stehen den JAT-Mitarbeitern Nahverkehrsangebote mit Bus und Bahn für nur zehn Euro Eigenanteil pro Monat zur Verfügung. „Wir wollen mit diesem Jobticket unsere Mitarbeiter animieren, statt des eigenen Autos die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen“, so Geschäftsführer Preuß. Neben den Pendelfahrten zur Arbeit sind die Tickets natürlich auch in der Freizeit, bei Fahrten für Einkäufe, Kino- oder Theaterbesuche einsetzbar, erläutert er.

Gundermann ist erfreut, dass mit der Jenaer Antriebstechnik ein weiterer Arbeitgeber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das attraktive Ticket anbietet. „Das ist ein wichtiger Schritt des Unternehmens in Richtung umweltfreundliche Mobilität und Emissionseinsparung.“
Preuß fügt dem hinzu: „Als Unternehmen haben wir auch Vorbildfunktion für andere Unternehmen und Institutionen“.

Nach einer Befragung des JAT-Personals 2017 lag die Nutzung des ÖPNV-Anteils für den Arbeitsweg bei nur 10%, obwohl über 40% der Beschäftigten im Umkreis von maximal fünf Kilometern ihren Wohnsitz haben. Mit der Einführung des Jobtickets wird eine Erhöhung des ÖPNV-Anteil auf mindestens 25% angestrebt. Bei Einführung des Angebots zum 1. Dezember lagen bereits 35 Anträge der Belegschaft vor.

Der Mindestbezug des Jobtickets ist vier Monate und bietet damit auch Fahrrad fahrenden Mitarbeitern eine Alternative über den Winter.
„Das ist uns sehr wichtig“, betont Preuß. „Viele Beschäftigte nutzen auch das Rad für den Arbeitsweg.“ Das kommt nicht von ungefähr. Neben der Einführung des Jobticket ist das Bike-Leasing ein wichtiger Anreiz für die JAT-Mitarbeiter das eigene Mobilitätsverhalten zu verändern.

Über die JAT – Jenaer Antriebstechnik GmbH

Die Jenaer Antriebstechnik GmbH (JAT) entwickelt und fertigt Servoantriebe und -systeme für Maschinen und Anlagen, bei denen ein Höchstmaß an Präzision, Dynamik, Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit essentiell sind.

So unterschiedlich wie die Anforderungen in den Branchen, wie Elektronik- und Halbleiterindustrie, Lasertechnik, Automatisierung, Medizin- und Pharmatechnik, Textil- und Druckindustrie sind, so diversifiziert wird die Antriebstechnik entworfen und angepasst. Für jeden Kunden entwickelt JAT passgenaue Komponenten bis hin zu fertigen Antriebssystemen, die auf Wunsch einbaufertig geliefert oder direkt vor Ort integriert werden – inklusive der Parametriersoftware zum Einstellen und Kalibrieren der Antriebe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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07745 Jena
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inovex einer der besten Arbeitgeber im Mittelstand

inovex einer der besten Arbeitgeber im Mittelstand

Der IT-Dienstleister inovex ist als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet worden.

Die Basis der Studie bilden Bewertungen von Arbeitnehmern auf kununu, dem größten Arbeitgeberbewertungsportal Europas. Betrachtet wurden ausschließlich deutsche Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 11 und 500, die also per Definition dem Mittelstand angehören. Weitere Grundlage war, dass die Unternehmen auf kununu mindestens 10 Bewertungen haben (davon mindestens fünf seit 2017) und der Bewertungsdurchschnitt bei mindestens 3,5 Sternen liegt (Skala von 1 bis 5). Außerdem waren neben dem kununu Score auch die Anzahl der Bewertungen und die Relation zu anderen Firmen derselben Unternehmensgröße wichtig für die endgültige Platzierung. Daraus entstand das Ranking der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, das jetzt in FOCUS-BUSINESS veröffentlicht wurde. inovex erreichte Platz 10 von 50 Unternehmen.

Wertschätzende und familienfreundliche Unternehmenskultur

inovex wurde bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig zu einem der familienfreundlichsten Arbeitgeber ausgezeichnet. Die Freude über die erneute Auszeichnung ist daher groß, wie Jasmina Groeger aus dem HR-Team bei inovex bestätigt: „Wir arbeiten stetig daran, dass sich die Kolleginnen und Kollegen wohl bei uns fühlen. Bei einem starken Wachstum ist es gar nicht so einfach, diesen Team Spirit zu bewahren. Wir sind aber nach wie vor der festen Überzeugung: nur wer seine Arbeit gerne macht, kann sie auch gut machen. Auszeichnungen wie die von FOCUS-BUSINESS und kununu bestätigen uns dann in unserem Tun und motivieren uns immer wieder, genau diesen Weg weiterzugehen und noch besser zu werden.“

inovex-Bewertungen auf kununu

Die inzwischen 259 Bewertungen auf kununu, die von Festangestellten, Bewerbern und Auszubildenden abgegeben wurden, spiegeln die Vision des Unternehmens wider: „Top Unternehmen mit Top Arbeitsbedingungen“ oder „Bester Arbeitgeber den ich je hatte“ lauten die Überschriften. In den Statements zu den einzelnen Bereichen kommt ebenfalls eine große Verbundenheit der Mitarbeiter*innen mit dem Unternehmen zum Ausdruck, wie etwa bei der Bewertung des Vorgesetztenverhaltens: „beste Chefs überhaupt“, „(…) es herrscht ein sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, die auch jederzeit abseits der offiziellen Termine ein offenes Ohr haben“. Auch die Arbeitsatmosphäre insgesamt wird positiv bewertet: „Flache Hierarchien, niemand sieht sich über anderen stehen und jeder wird ernst genommen“ oder „Die Arbeit wird wertgeschätzt. Man kann sich ausprobieren, Fehler machen und dennoch wird damit konstruktiv umgegangen und aus Rückschlägen gelernt“.

„Wir freuen uns über die Bewertungen. Aber wir nehmen sie auch nicht als selbstverständlich hin“, bekräftigt Jasmina Groeger. „Denn ein Stimmungsbild kann sich im Laufe der Zeit auch ändern.“ Deshalb wird bei inovex großen Wert auf eine offene Kommunikation gelegt: „Wir haben verschiedene Kanäle, auf denen die Kolleginnen und Kollegen Fragen stellen, Kritik äußern oder Verbesserungsvorschläge machen können: sei es beispielsweise der unternehmensinterne Chat, regelmäßige Meetings und Feedbackrunden und natürlich jederzeit das persönliche Gespräch „zwischen Tür und Angel“. Es gibt hier niemanden, der sagt, er hat jetzt keine Zeit. Die Türen stehen für jeden immer offen.“

Weitere Informationen:

Hier geht’s zur Pressemeldung von kununu und FOCUS-BUSINESS

Hier gehts zum inovex-Profil auf kununu

Work-Life bei inovex

Über die inovex GmbH

inovex ist ein innovations- und qualitätsgetriebenes IT-Projekthaus mit dem Leistungsschwerpunkt "Digitale Transformation". Mehr als 300 IT-Experten unterstützen Unternehmen umfassend bei der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts und bei der Realisierung von neuen digitalen Geschäftsideen. Zum aktuellen Portfolio von inovex gehören Datenprodukte, Web und App Development, Smart Devices, IoT und Robotics, Replatforming, Microservices und DevOps, Big Data, Data Science, Search und Deep Learning, Data Center Automation, Cloud-Infrastrukturen und -Hosting, Security, UI/UX sowie Trainings und Coachings. inovex ist in Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, München, Köln und Hamburg ansässig und bundesweit in Projekte involviert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inovex GmbH
Karlsruher Str. 71
75179 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 3191-0
Telefax: +49 (7231) 3191-1
https://www.inovex.de

Ansprechpartner:
Jörg Ruckelshauß
Head of Marketing & Communications
E-Mail: joerg.ruckelshauss@inovex.de
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Qualtrics-Studie: deutsche Arbeitnehmer unter der Lupe

Qualtrics-Studie: deutsche Arbeitnehmer unter der Lupe

Kümmern sich Führungskräfte um die Probleme ihrer Mitarbeiter und verteilen auch gerne mal Lob, fühlen sich Angestellte in ihrer Firma wohl. Erweist sich der Chef hingegen als schlecht gelaunter Kommunikationsmuffel, der die Belange seiner Untergebenen ignoriert und nur Feedback gibt, wenn etwas nicht so gut geklappt hat, planen die Betroffenen früher oder später ihren Absprung. Anders ausgedrückt: Über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden vor allem die Sozialkompetenzen von Führungskräften. Eine ebenso erstaunliche Erkenntnis: Junge Menschen unter 25 stehen im Berufsleben mehr unter Stress als höhere Altersgruppen. Insgesamt ist die Lage der deutschen Arbeitnehmer jedoch recht gut: 64 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden, fast die Hälfte (49 Prozent) freut sich morgens auf die Arbeit und nur 29 Prozent der Beschäftigten sind häufig oder immer gestresst.

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Bildunterschrift: Qualtrics-Studie zeigt: Zufriedenheit unter deutschen Arbeitnehmern ist recht hoch.

Das hat Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, in der vierten Welle seiner Langzeitstudie unter deutschen Arbeitnehmern herausgefunden. Diese wurden zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren und Entwicklungen befragt. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse.

Entscheidend: Verhalten des Vorgesetzten

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Bildunterschrift: 64 Prozent der Beschäftigten wollen zwei weitere Jahre bei ihrem Arbeitgeber bleiben, während 17 Prozent ihre Firma verlassen möchten.

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Bildunterschrift: 88,9 Prozent der Arbeitnehmer bleiben voraussichtlich zwei weitere Jahre, wenn der Vorgesetzte Probleme effektiv löst.

Qualtrics stellte den tausend Teilnehmern die Frage, für wie wahrscheinlich sie es halten, mindestens in den nächsten beiden Jahren in dem Unternehmen zu bleiben, in dem sie momentan arbeiten. 64 Prozent der Befragten geben an, mindestens zwei weitere Jahre wahrscheinlich oder auf jeden Fall in ihrer Firma bleiben zu wollen. 17 Prozent wollen sie in diesem Zeitraum dagegen vermutlich oder ganz sicher verlassen. Dabei spielen die Hilfsbereitschaft und Empathie des Vorgesetzten eine entscheidende Rolle: 88,9 Prozent werden sicher oder vermutlich bleiben, wenn ihr Vorgesetzter ihre Probleme sehr effektiv und zuverlässig löst. Zum Vergleich: Nur 33 Prozent geben an, dass sie vermutlich oder sicher bleiben werden, wenn ihr Chef sich überhaupt nicht um ihre Belange kümmert.

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Bildunterschrift: Lobt der Vorgesetzte regelmäßig, möchten 73,3 Prozent der Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber mindestens zwei weitere Jahre treu bleiben.

Auch Feedback vom Vorgesetzten ist von entscheidender Bedeutung: 73,3 Prozent aller Mitarbeiter, die regelmäßiges Lob erhalten, wollen definitiv die nächsten zwei Jahre treu zur Firma stehen. Bei Mitarbeitern, die nie gelobt werden, liegt die Treuequote nur bei 15 Prozent. Nur 6,5 Prozent der Menschen, die regelmäßig oder häufiger Lob erfahren, wollen das Unternehmen innerhalb von zwei Jahren ganz sicher verlassen. Bei denen, die nie oder nur selten positives Feedback bekommen, steigt der Prozentsatz auf 39,1, also um das 6-fache.

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Bildunterschrift: Lobt der Vorgesetzte regelmäßig, freuen sich 85,8 Prozent der Arbeitnehmer morgens auf die Arbeit.

Diese Tendenz wird auch bei der Frage deutlich, ob die Arbeitnehmer morgens gerne zur Arbeit gehen: 85,8 Prozent der Mitarbeiter, die regelmäßig Lob erhalten, treten ihren Weg zum Arbeitsplatz immer oder meistens mit Freude an. Bei der Gruppe derjenigen, die nie positives Feedback erfahren, freuen sich nur 12,2 Prozent immer oder meistens auf ihren Job, also nur ein Siebtel im Vergleich mit der erstgenannten Gruppe. Als Vergleich: Im Durchschnitt freuen sich 49 Prozent auf die Arbeit am Morgen.

Diese Branchen haben die zufriedensten Mitarbeiter

In der Food-Branche wird am häufigsten Lob verteilt: 54,5 Prozent der Mitarbeiter dort erfahren regelmäßig oder häufiger positives Feedback, während sich in der Finanzbranche nur 36 Prozent über so viel Lob freuen können.

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Bildunterschrift: Mit 68 Prozent finden sich in der Automotive-Sparte die zufriedensten Arbeitnehmer.

Dennoch zählt die Finanzbranche zu den Zweigen mit der höchsten Mitarbeiterzufriedenheit: 29 Prozent sind dort sehr zufrieden mit ihrer Stelle und 36 Prozent zufrieden. Dieses Ergebnis wird nur noch von der Automotive-Sparte übertroffen, wo sich 68 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden fühlen. Die früher mal so begehrte Medien- und Werbe-Branche liegt auf dem letzten Platz: Nur 43,5 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Situation zu sein.

Stresslevel: Junge Angestellte anfälliger als ältere Mitarbeiter

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Bildunterschrift: 33,3 Prozent der Arbeitnehmer unter 25 Jahren leider unter Stress, hingegen sind nur rund 20 Prozent zwischen 45 und 54 gestresst.

19 Prozent der Befragten geben an, die meiste Zeit in ihrem Job unter Stress zu stehen. 5,8 Prozent sagen sogar, dass sie sich immer gestresst fühlen. Wenn fast ein Viertel aller Studienteilnehmer ein Stressproblem mit sich rumschleppt, verdient dieses Phänomen eine genauere Betrachtung, schließlich ist Stress äußerst ungesund. Erstaunlicherweise leiden vor allem junge Menschen an Stress, wie die Studie zeigt: 33,3 Prozent der Befragten unter 25 Jahren finden, dass sie immer oder oft unter Stress stehen, während die anderen Altersgruppen nicht so unter Strom stehen. Besonders entspannt fühlen sich Arbeitnehmer zwischen 45 und 54: Nur 19,8 Prozent leiden unter permanentem oder oft auftretendem Stress. Bei Menschen über 55 steigt der Wert auf 22,4 Prozent.  Im Durchschnitt liegt der Wert bei 29 Prozent, die sich immer oder häufig gestresst fühlen.

Stress wirkt sich auf die Einschätzung der jeweiligen Arbeitsstelle aus: Weniger Stress bedeutet höhere Zufriedenheit. Mit zunehmendem Stress nimmt die Zufriedenheit ab. Nur 19,9 Prozent der Arbeitnehmer, die ständig oder oft Stress verspüren, sind sehr zufrieden mit ihrem Job. Bei Angestellten, die nie oder nur gelegentlich Stress empfinden, liegt der Anteil bei 62,1 Prozent, also mehr als dreimal so hoch.

Wovon die Einschätzung der Work-Life-Balance abhängt

Wer immer oder oft gestresst ist auf der Arbeit, beurteilt seine Work-Life-Balance als nicht besonders gut. 56 Prozent von denen, die extrem unzufrieden mit ihrer Work-Life-Balance sind, leiden unter viel oder ständigem Stress in der Arbeit. Zum Vergleich: Nur 18,6 Prozent – also lediglich ein Drittel der anderen Gruppe – schätzen diese Balance als sehr gut ein, wenn sie an viel Stress leiden.

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Bildunterschrift: Ganze 82 Prozent der Arbeitnehmer, die mit ihrer Arbeitsstelle zufrieden sind, empfinden auch ihre Work-Life-Balance als positiv.

82 Prozent von denjenigen, die mit ihrer Arbeitssituation sehr zufrieden oder zufrieden sind, empfinden auch ihre Work-Life-Balance positiv.

Grundsätzlich sind 16,5 Prozent der deutschen Befragten zufrieden mit ihrer Work-Life-Balance, 40 Prozent immerhin recht zufrieden. Extrem unglücklich sind hingegen 4,8 Prozent der Studienteilnehmer, während 14 Prozent angeben, ziemlich unglücklich zu sein.

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Bildunterschrift: Mit 65 Prozent sind die Angestellten der Finanzbranche am zufriedensten mit ihrer Work-Life-Balance.

Besonders positiv gestimmt sind auf diesem Gebiet die Angestellten der Finanzbranche, wo 65 Prozent angeben, sehr oder relativ zufrieden mit der Gewichtung aus Berufs- und Privatleben zu sein. Im Automobil-Sektor beschreiben lediglich 51 Prozent ihre Situation als gut oder sehr gut.

Arbeitnehmer, die häufiger Gelegenheit haben, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit selbst zu verwirklichen und Dinge auszuprobieren, die sie interessieren, haben eine fast viermal so hohe Wahrscheinlichkeit zufrieden zu sein mit ihrem Arbeitsplatz.

Vernünftiges Arbeitsmaterial und gute Einweisung mindert Fluktuation

Gute Mitarbeiter finden ist die eine Sache, sie zu halten eine andere. 55 Prozent der Beschäftigten, die eine sehr gute Einweisung in ihren Arbeitsbereich erhalten haben, bleiben bei ihrem Arbeitgeber, während nur sechs Prozent der Mitarbeiter bleiben wollen, die wenig oder keine Einweisung erhalten haben.

Adäquates Arbeitsmaterial veranlasst ganze 86 Prozent der Beschäftigten dazu, in den nächsten Jahren bei ihrem Arbeitsgeber zu bleiben. Im Gegensatz zu den Beschäftigten, denen vernünftiges Arbeitsmaterial fehlt – hier planen 40 Prozent, den Arbeitgeber zu wechseln.

Die Chance auf eine gute Karriereentwicklung veranlasst Beschäftigte mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit dazu, beim derzeitigen Arbeitgeber zu bleiben. Während 76 Prozent der Befragten, die keine Karriereentwicklungsmöglichkeiten sehen, den Arbeitgeber wechseln wollen. Oft reichen schon das Übernehmen von Verantwortlichkeiten und größeren Aufgaben oder die Zuweisung eines Mentors für ein Bleiben.

Geld allein macht nicht glücklich

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Bildunterschrift: Fast 24 Prozent der Niedrigverdiener sind sehr zufrieden mit ihrem Job und sind damit weit vorne im Zufriedenheitsranking.

Spannend ist, dass Menschen mit niedrigem Einkommen (bis 11.500 Euro jährlich) zu Extremen bei ihrer Job-Einschätzung neigen: Sie tendieren stärker zu „sehr zufrieden“ oder „sehr unzufrieden“ als die anderen Einkommensgruppen. Menschen mit niedrigem Einkommen sind folglich nicht immer unglücklich, im Gegenteil sogar: Fast 24 Prozent von ihnen schätzen sich als sehr zufrieden ein – mehr als in allen anderen Einkommensklassen unter 100.000 Euro pro Jahr. Geld allein macht also nicht happy, aber es beruhigt und stimmt positiv.

Empfinden Arbeitnehmer ihre Entlohnung als fair, empfinden sie ihre Arbeitsstelle meist auch als positiv. 82,4 Prozent von denjenigen, die mit ihrem Arbeitsplatz extrem zufrieden sind, sehen ihre Bezahlung als fair oder sehr fair an. Zum Vergleich: Bei denjenigen, die sehr unzufrieden mit ihrer Stelle sind, empfinden nur 42,4 Prozent ihren Lohn als angemessen oder sehr fair.

Wer glaubt, dass Gutverdiener eher Empfehlungen für ihren Job/Arbeitgeber als Geringverdiener aussprechen, irrt sich: Die niedrigeren Gehaltsklassen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, ihren Arbeitsplatz weiterzuempfehlen. 44,3 Prozent in der Gehaltskategorie unter 11.500 Euro pro Jahr empfehlen ihre Stelle auf jeden Fall weiter, während dies in der Gehaltsklasse zwischen 100.000 und 150.000 nur 28,6 Prozent sagen und über 150.000 Euro sogar nur 19,2 Prozent.

Über die Langzeitstudie:

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, führt eine Langzeitstudie unter deutschen Beschäftigten durch. Die erste Umfrage fand im Mai 2017 statt, in einer zweiten (November 2017) und dritten Welle (Februar 2018) wurden 1.000 vollbeschäftigte Arbeitnehmer zu ihrer persönlichen Arbeitssituation, zu Jobzufriedenheit, Arbeitsmotivation und zu den ihr Berufsumfeld bestimmenden Faktoren befragt.

Hier können Sie die Studie herunterladen: https://www.qualtrics.com/de/employee-experience/germany-employee-engagement-research/

Über Qualtrics

Qualtrics ist ein zentrales System für alle Experience-Daten, auch X-Data™ genannt. In einer einzigen Plattform können Organisationen die vier wichtigsten Experiences eines Business verwalten: Kunde, Produkt, Mitarbeiter und Marke. Mehr als 9.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics

München
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Ansprechpartner:
Stephanie Messer
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it-economics mit Focus-Business Award ausgezeichnet

it-economics mit Focus-Business Award ausgezeichnet

it-economics hat erneut einen Award als ausgezeichneter Arbeitgeber erhalten. Das Wirtschaftsmagazin Focus-Business veröffentlichte heute seine Liste der „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“, zu denen it-economics zählt. Nach der Auszeichnung als „Great Place to Work“, ist dies die zweite wichtige Prämierung für it-economics in diesem Bereich.

Der Grundstein eines erfolgreichen Unternehmens sind zufriedene Mitarbeiter. Zufriedene Kolleginnen und Kollegen arbeiten motivierter, bringen sich aktiv im Unternehmen ein und fördern damit die Weiterentwicklung der gesamten Organisation. Bei it-economics wird deshalb ständig daran gearbeitet noch besser zu werden und ein motivierendes Umfeld zu bieten. Mit Erfolg: In den vergangenen Jahren wurde die IT-Beratung mit Fokus auf Digitalisierungslösungen und Agilisierung bereits als „Great Place to Work“ ausgezeichnet und ist konstant unter den „Besten Beratern“.

Hervorragende Platzierung im Ranking von Focus-Business „Top Arbeitgeber Mittelstand“

Das Wirtschaftsmagazin Focus-Business hat heute in Kooperation mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und dem Marktforschungsunternehmen Media Market Insights zum zweiten Mal Deutschlands „Top Arbeitgeber Mittelstand“ ausgezeichnet. Unter den 2.700 Unternehmen auf der Liste zählt it-economics zu den besten 5 Prozent aller Arbeitgeber. Als besonders attraktiv bewertet werden die Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten und Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance, Gleichberechtigung sowie Weiterbildung.

„Die Auszeichnung als „Top Arbeitgeber Mittelstand“ freut uns, allem voran aber natürlich die tolle Platzierung im Ranking. Es zeigt sich, dass unsere Herangehensweise die richtige ist: Auf das Feedback unserer Teams hören, gemeinsame Lösungen erarbeiten sowie die Zusammenarbeit und unsere Teams wichtiger zu nehmen als starre Strukturen und unflexible Prozesse. Auch in Zukunft wollen wir kontinuierlich besser werden und freuen uns immer über neue Kolleginnen und Kollegen, die dabei mitmachen wollen“, so Torsten Klein, CEO von it-economics.

Zur Untersuchungssystematik

Für das Ranking „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ wurden mehr als 13.000 Unternehmen mit einem Profil auf dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu ausgewertet. Auf die Liste schafften es Unternehmen aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) mit mindestens zehn kununu-Bewertungen, davon fünf nicht älter als zwei Jahre, einem Durchschnittsscore von mindestens 3,5 von 5 und mehr als zehn aber weniger als 500 Mitarbeitern. Die Platzierung im Ranking bestimmen Unternehmensgröße, kununu-Score und Gesamtzahl der Bewertungen.

Besuchen Sie auch unsere Karriereseite, um it-economics als Arbeitgeber kennen zu lernen und mehr über offene Positionen an unseren Standorten in Deutschland, der Schweiz und Bulgarien zu erfahren.

Über die it-economics GmbH

it-economics entwickelt Digitalisierungskonzepte und begleitet Unternehmen auf dem Weg zur Agilität. Das Leistungsportfolio umfasst Lösungen und Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette des klassischen und agilen IT-Managements: von Trainings und Coachings, IT-Strategie- und Architekturberatung bis hin zu Implementierung, Rollout und Wartung. Das eigens entwickelte IT³-Konzept garantiert den Einsatz passender Managementmethoden, aktueller Technologien und spezifischen Fachwissens. Ein besonderer Schwerpunkt von it-economics liegt auf Unternehmen aus der Finanz – und Energiebranche.

Das 2003 gegründete IT-Beratungshaus beschäftigt derzeit rund 150 Mitarbeiter am Hauptsitz München, den Standorten Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe und Münster sowie in den Niederlassungen Sofia, Bulgarien und Zürich, Schweiz. Seit Juli 2018 ist it-economics ein Tochterunternehmen der Sopra Steria Gruppe.

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Forever free(lancer)?

Forever free(lancer)?

Der Anteil der Freiberufler an der Erwerbsbevölkerung steigt weiter an, viele Menschen betrachten diese Form der Arbeit zunehmend als grundsätzliches Modell und nicht mehr als eine kurzfristige Option. Mehr als vier von zehn Freiberuflern (42,1 %) hierzulande beabsichtigen, langfristig freiberuflich tätig zu bleiben, nur 7,8 % möchten künftig wieder als Angestellte arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage des Lohn- und Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School, welche in fünf europäischen Ländern durchgeführt wurde.

Freiberufler fühlen sich kompetent

Es gibt in Deutschland gute Gründe dafür, auf die Freiberuflichkeit als langfristigen Karriereweg zu setzen. So erweisen sich deutsche Freiberufler als sehr fortschrittlich in Sachen Karriereentwicklung. Von den befragten Freelancern verbringen 46,6 % aktiv Zeit damit, ihre Fähigkeiten auszubauen und zu erweitern. So gelingt es ihnen, Kompetenzen für eine ganze Reihe an Tätigkeiten zu entwickeln und eine echte Bereicherung für die Unternehmen darzustellen. Frankreich folgt diesbezüglich mit 42,9 %. Auch Freiberufler in den Niederlanden (36,6 %) und in Belgien (38,3 %) wenden relativ viel Zeit für den Erwerb neuer Fähigkeiten auf, Schlusslicht ist hier das Vereinigte Königreich mit 29,9 %.

Zudem sind Freiberufler oft sehr engagierte Mitarbeiter, da sie über Kernqualitäten verfügen, die auf ihrem Sinn für selbstständiges Arbeiten beruhen. Dazu gehören zum Beispiel die Fähigkeit, das eigene Arbeitspensum effizient zu bewältigen und die Entscheidungshoheit über die persönliche Entwicklung. Entsprechend fühlen sich Freiberufler in der Regel kompetent in ihrem Job: 83,9 % der Befragten gaben an, sich dort wohlzufühlen, während nur 11,2 % ihre Kompetenzen in Zweifel zogen.

Wie Freiberufler sich für eine erfolgreiche Karriere rüsten

Obwohl mehr als vier von zehn Freiberuflern Zeit dafür aufwenden, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln, gibt es auch klare Schwachstellen: Nur 25,5 % der deutschen Freelancer suchen Unterstützung in beruflichen oder persönlichen Netzwerken, im Vergleich zu 35,5 % in Belgien und 31,1 % in den Niederlanden. Auf dem letzten Rang liegen auch an dieser Stelle die Freiberufler im Vereinigten Königreich mit lediglich 22,4 %. Außerdem haben 61,4 % der deutschen Freiberufler noch nie kaufmännische Beratung in Anspruch genommen, obwohl dies in allen Branchen immer wichtiger wird. Wenn es um den Erwerb neuer Kompetenzen geht, lassen sich Freiberufler jedoch gerne helfen: 59,1 % von ihnen gaben an, sich diesbezüglich bereits nach Unterstützung umgesehen zu haben.

„Es ist naheliegend, dass Menschen die Freiberuflichkeit als Übergangslösung betrachten, etwa zur Schließung einer Lücke zwischen zwei Jobs oder weil sie aufgrund familiärer Verpflichtungen zusätzliche Flexibilität benötigen‟, erklärt Tanja Büchsenschütz, Director HR bei SD Worx.

„Offensichtlich gibt es jedoch viele weitere entscheidende Faktoren, warum die Freiberuflichkeit zunehmend als langfristige Berufswahl angesehen wird. Als Freiberufler haben die Menschen die Flexibilität, ihre persönliche Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen – und sind so am Arbeitsplatz in der Regel engagierter. Flexibilität muss jedoch nicht unbedingt nur Freiberuflern vorbehalten sein. Wir beobachten einen Trend zur Personalisierung der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dabei steht der Einzelne zunehmend im Mittelpunkt. Entscheidungen hängen dabei von Faktoren wie Alter, Geschlecht, Lebensabschnitt, Status, Familiensituation oder Kultur ab. Inwieweit die Arbeitgeber diesen individuellen Anforderungen entsprechen, bestimmt in großem Maße den Erfolg: Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern mehr Flexibilität bieten, sei es in Bezug auf Zeit, Ort, Tätigkeit oder Gehalt, werden oft mit mehr Engagement, Produktivität, Bindung und Freude am Arbeitsplatz belohnt.“

Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, dass sich noch mehr Menschen für eine freiberufliche Karriere entscheiden. Entsprechend werden sich die HR-Teams anpassen müssen, um die Dynamik dieser modernen Beschäftigtengruppe effektiv zu managen.‟

Über die Umfrage

SD Worx und die Antwerp Management School (AMS) befragten eine repräsentative Auswahl von 1.849 Freiberuflern in den folgenden fünf Ländern: Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Diese Umfrage ist Bestandteil der Forschungsagenda von SD Worx und der AMS für den Lehrstuhl von SD Worx zum Thema „Arbeit der nächsten Generation: Creating Sustainable Careers“. Im Rahmen dieses Lehrstuhls wird seit 2011 untersucht, wie sich das berufliche Umfeld verändert und was dies für Unternehmen und Mitarbeiter bedeutet. Durch jährliche Umfragen und qualitative Studien zeichnet der Lehrstuhl die Herausforderungen nach, welche der VUCA-Kontext für die Menschen mit sich bringt und dokumentiert die entsprechenden Anpassungen der Karriere- und Nachwuchspolitik in den Unternehmen sowie den Umgang der Menschen mit ihrer eigenen Karriere.

Potenzielle Kandidaten wurden über ein Online-Panel mit Stichproben nach Größe und Branche angesprochen. Die komplette Studie finden Sie hier.

 

Über die SD Worx GmbH

Als führender europäischer Anbieter in den Bereichen Payroll und HR bietet SD Worx weltweit Dienstleistungen in den Bereichen Payroll, HR, Rechtsberatung, Schulung, Automatisierung, Beratung und Outsourcing an. Es stellt dabei den Kunden in den Mittelpunkt, setzt ganz auf die Digitalisierung und internationales Wachstum. Inzwischen verlassen sich weltweit mehr als 65.000 große und kleine Unternehmen auf die mehr als 70-jährige Erfahrung von SD Worx.

Die 4.150 Mitarbeiter von SD Worx sind in zehn Ländern tätig: Belgien (HQ), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, die Niederlande, Österreich, Großbritannien und der Schweiz. SD Worx berechnet die Löhne von 4,4 Mio. Arbeitnehmern und erzielte 2017 einen Umsatz von 443 Mio. Euro. SD Worx ist Mitbegründer der Payroll Services Alliance, einem weltweiten strategischen Netzwerk führender Payroll-Unternehmen, die gemeinsam Gehaltszahlungen für 32 Millionen berechnen.

Weitere Informationen auf: www.sdworx.com

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„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

In den letzten Jahren hat sich die Bewerbungsszene radikal verändert: Mittlerweile wünschen sich drei von vier Unternehmen Online-Bewerbungen, meist über das Karriereportal auf der eigenen Homepage. Klar, denn das hat viele Vorteile für die Beteiligten: So eine Online-Bewerbung geht deutlich schneller, kostet weder Papier, Toner noch Porto und kommt ganz sicher beim richtigen Ansprechpartner an. Allerdings sollte man trotz aller Leichtigkeit auf Sorgfalt und Seriosität achten.

Marco Garbrecht, Experte für Online-Bewerbungen bei Trusted Shops, hat die wichtigsten Fragen rund um das Thema beantwortet.

1. Ein guter Gesamteindruck ist bei einer Online-Bewerbung das A und O. Was bedeutet das?
Marco Garbrecht: Es werden immer vollständige Unterlagen von den Bewerbern benötigt. Besonders gut ist es, wenn bereits vor der Online-Bewerbung ein Kontakt bestanden hat. Das kann in Form eines Anrufs, einer Mail oder über ein Frageportal, was auf der Jobseite zu finden ist, sein. Es sollte das Gefühl entstehen, dass Bewerber sich mit dem Job und dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Außerdem lassen sich so vorab Fragen und Anforderungen an das Stellenprofil auch für Bewerber optimal abstimmen.

2. Stichwort Anschreiben: Oft tun sich Bewerber hier schwer, die richtigen Worte zu finden. Worauf kommt es an?
Marco Garbrecht: Bewerber sollten sich unbedingt Zeit für das Anschreiben nehmen. Es sollte fehlerfrei und kreativ sein und zudem Ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Das gilt natürlich auch für die restlichen Bewerbungsunterlagen. Der Lebenslauf sollte dokumentieren, welche Tätigkeiten in der Vergangenheit schon gemacht wurden und nicht einfach nur ein Arbeitgeber und eine Stellenposition niedergeschrieben sein. Auch da gilt das Thema: Content ist King.

3. Tatsächlich spielt das klassische Bewerbungsfoto hier in Deutschland immer noch eine große Rolle im Auswahlverfahren, trotzdem ist es keine Pflicht…
Marco Garbrecht: Ein Foto kann tatsächlich das Zünglein an der Waage sein, denn Personaler haben gerne ein Gesicht zum Lebenslauf. Aber: Wird kein Foto mitgeschickt, ist das kein Ablehnungsgrund. Deshalb sollten die Gründe abgewogen werden, ob man darauf verzichten möchte. Grundsätzlich gilt: Bewerbungsfotos sollten immer professionell aufgenommen werden und zum Stellenprofil passen – für eine Bewerbung im Finanzsektor zum Beispiel sind Anzug oder Kostüm Pflicht, für ein Fitnessstudio nicht unbedingt.

4. Kann ich mich darauf verlassen, dass Personaler mit meiner Bewerbung vertraulich umgehen und auch den Datenschutz beachten?
Marco Garbrecht: Um all Ihre Daten zu schützen, sollten Sie Ihre Online-Bewerbung immer als PDF verschicken. Wir sind beispielsweise im ständigen Austausch mit unserem Bewerber-Management-System-Anbieter und sind sehr sicher, auch da DSGVO-konform zu sein. Bei uns liegt es schon in der Natur der Sache, dass wir das Thema Datenschutz ernst nehmen. Denn unser Produkt basiert auf Vertrauen. Wenn wir unseren Kunden dieses Vertrauen geben, dann sollten wir bei unseren Bewerbern allemal damit aufwarten. Gleiches erwarten wir von allen anderen Unternehmen.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

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Arbeiten von unterwegs: Work & Travel bei aConTech

Arbeiten von unterwegs: Work & Travel bei aConTech

Reiseträume verwirklichen, für die der normale Jahresurlaub im Normalfall nicht ausreichen würde – das können Mitarbeiter des Fürther IT-Unternehmens aConTech. Vorausgesetzt, sie sind bereit, sich während eines „Work & Travel 365“-Trips im vereinbarten Maß ihrer Arbeit zu widmen. Wie und wo das geht? Mit Office 365-Lösungen und überall, wo es WLAN gibt. Kürzlich nutzte ein Mitarbeiter der Firma diese Möglichkeit für einen zweimonatigen Motorradtrip in Skandinavien.

Schon immer träumte Eike Eschenlohr, Digital Revolution Specialist bei aConTech, davon, mit dem Motorrad bis ans Nordkap und zurück zu fahren. Als Angestellter mit Projektverantwortung und einer begrenzten Anzahl an Urlaubstagen ist so etwas für gewöhnlich nicht einfach umzusetzen. Anders bei aConTech: In dem Cloud-Lösungs-Unternehmen ist flexibles, vertrauensbasiertes Arbeiten aller Mitarbeiter sowieso Normalität. Und das nicht nur im Home Office, sondern prinzipiell von überall her aus.

Office 365 Lösungen erlauben den Zugriff auf Unternehmens- und Projektdaten von remote, Collaboration Tools die flexible onlinebasierte Kommunikation. Ein Laptop und ein schneller Internetzugang, idealerweise über WLAN, sind heute alles, was technisch notwendig ist, um von unterwegs aus effizient zu arbeiten. Damit die Verbindung von Urlaub und Arbeit, wie sie das Work & Travel-Konzept vorsieht, funktioniert, müssen jedoch nicht nur technische Voraussetzungen erfüllt sein: Vertrauen, Selbstdisziplin und klare Absprachen bezüglich der Erreichbarkeit des reisenden Mitarbeiters sind ebenso unabdingbar. Zum Beispiel ist vorab zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber klar zu definieren, an welchen Tagen gearbeitet und an welchen Urlaub gemacht wird.

Ein aktuelles Beispiel: Für seinen Trip im Sommer 2018 beantragte Eike Eschenlohr Urlaub für die Zeiten, in denen er während der Reise definitiv offline war: Zum Beispiel während der längeren Anreise zu Beginn und wenn er an „Fahrtagen“ mit seiner BMW 1200 GS Strecke Richtung Nordkap machte. Dazwischen arbeitete er während der Aufenthalte in Hotels und auf Campingplätzen ebenso diszipliniert wie vom bayerischen Home Office aus. Für Kunden machte dies keinerlei Unterschied: Eschenlohrs Fehlen in Vor-Ort-Terminen ließ sich durch die Beteiligung von remote über Skype ausreichend ausgleichen. Zudem wurden wichtige Kunden vorab über das Reisevorhaben informiert und entsprechend für Toleranz gesorgt. Eschenlohrs Teamkollegen entstand ein Mehraufwand nur selten und in einem vertretbaren Maß, z.B. wenn es um ad hoc zu erledigende Aufgaben oder schnellen Support in Momenten ging, in denen er gerade on the road war. Insgesamt ermöglichte aConTech seinem Mitarbeiter durch Work & Travel eine gut 2-monatige Reiseabwesenheit, 3 reguläre Urlaubswochen eingerechnet.

„Wer seine privaten Wünsche und Hobbys mit dem Arbeitsleben in Einklang bringen kann, arbeitet automatisch motivierter. Um Selbstverwirklichung und Gestaltungsspielraum zu fördern, können Firmen heute noch mehr tun, als nur Home Office anbieten – und davon profitieren: Denn Reisen, insbesondere Individualreisen, befördern die Entwicklung der Persönlichkeit und den Aufbau eines Erfahrungsschatzes. Für unseren Alltag im Projektgeschäft brauchen wir Mitarbeiter mit reifen Persönlichkeiten, die sich zum Beispiel gut selbst organisieren und Situationen und Prioritäten richtig einschätzen können – und das ist oft weniger eine Frage der Fachkenntnisse als der privaten Entwicklungsmöglichkeiten. Im Übrigen nutzen wir in der flexiblen Zusammenarbeit die Technologien, die wir an unsere Kunden verkaufen, erfolgreich für uns selbst – ein besseres Best Practice kann es ja kaum geben.“, so Stefan Zenkel, Geschäftsführer der aConTech GmbH.

„Work & Travel 365“ kommt gut an bei den aConTech-Mitarbeitern: Weitere „Arbeitsreisen“ stehen in Kürze an, diesmal soll es nach Südeuropa gehen.

Über die aConTech GmbH

aConTech – Weil IT nicht nur Technik ist!

Die aConTech GmbH begleitet mittelständische Unternehmen sowie Organisationen auf dem Weg zur Digitalisierung ihrer Geschäfte und Arbeitsplätze. Den Schwerpunkt bilden hierbei die Microsoft Cloud Services.

Mit der im IT-Business einmaligen Vorgehensweise "MeTeOr – Mensch-Technik-Organisation" synchronisieren die Digitalisierungsexperten passgenau die technologischen Anforderungen mit denen der Organisation, der Mitarbeiter sowie der externen Partner ihrer Kunden.

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Bissantz übernimmt Hörsaal-Patenschaft an der FAU

Bissantz übernimmt Hörsaal-Patenschaft an der FAU

Der Softwarehersteller Bissantz & Company ist jetzt Pate eines Hörsaals der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Zum Start des Wintersemesters 2018/19 wurde der Hörsaal H6 im Neubau in der Langen Gasse in Nürnberg umbenannt in „Bissantz-Hörsaal“. Mit der Patenschaft hilft das Nürnberger Unternehmen, den Hörsaal mit neuer Medientechnik zu modernisieren und die Studienbedingungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zu verbessern.

Die Förderung der Hochschule ist für Dr. Nicolas Bissantz, den Gründer und Hauptgesellschafter des Unternehmens, eine Herzensangelegenheit: Er hat selbst an der FAU studiert und promoviert. Als Doktorand bei Professor Peter Mertens, dem Begründer der Wirtschaftsinformatik, entwickelte er Grundlagen für die Automation der Analyse von Controlling-Daten. Aufbauend auf diesen Forschungsarbeiten gründete Dr. Bissantz 1996 sein Unternehmen. Inzwischen hat Bissantz & Company vier Standorte (Nürnberg, Darmstadt, Hamburg, München) und beschäftigt mehr als 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter. Dabei ist das Unternehmen bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert – und fühlt sich der Wissenschaft verpflichtet. Neben einer eigenen Grundlagenforschung gehört dazu auch die Unterstützung der Hochschullandschaft. „Die Uni hat mir während meiner Studienzeit die Möglichkeit geboten, visionär und dennoch p raxisorientiert zu forschen und Ideen zu entwickeln. Zentrale Erkenntnisse, die uns bis heute voranbringen, und wichtige Methoden sind am Lehrstuhl entstanden. Wir wollen mit unserem Engagement dazu beitragen, dass kommende Generationen von Studierenden die Möglichkeit haben, ihre Ideen erfolgreich in die Praxis umzusetzen“, sagt Dr. Bissantz.

Bissantz & Company engagiert sich seit vielen Jahren bundesweit an Hochschulen, besonders in Nordbayern und Nürnberg. Zu führenden Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Fachgebiete bestehen beste Verbindungen. Das drückt sich etwa in Kooperationsprojekten, in der Betreuung von Diplom- oder Master-Arbeiten oder in der Bereitstellung von Praktikumsplätzen aus. Experten von Bissantz sind regelmäßig in Seminaren und Gastvorträgen an den Hochschulen und teilen ihr Fachwissen und ihre Praxiserfahrungen mit den Studierenden. Zum jährlich stattfindenden „BI-Camp“ lädt Bissantz Studierende aus ganz Deutschland für mehrere Tage nach Nürnberg ein, um ihnen Einblicke in die Praxis von „Business Intelligence“ (BI) zu geben, dem Geschäftsfeld von Bissantz. Damit möchte man sich auch als Arbeitgeber präsentieren: Das Unternehmen wächst beständig und ist stets auf der Suche nach gut ausgebildeten Nachwuchskräften – und dafür wiederum ist die FAU ein wichtiger Partner.

Über die Bissantz & Company GmbH

Bissantz & Company ist ein deutsches Softwareunternehmen und spezialisiert auf Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben der Datenanalyse, der Planung und des Reporting. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert. Das Hauptprodukt ist DeltaMaster, eine integrierte Business-Intelligence-Software, die in unterschiedlichsten Branchen genutzt wird, im Mittelstand wie in Großunternehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Automation betriebswirtschaftlicher Analysen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz. Zudem gilt Bissantz als Vorreiter, was die Gestaltung (Visualisierung) von Berichten und Cockpits angeht. Weitere Informationen stehen unter www.bissantz.de zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bissantz & Company GmbH
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90409 Nürnberg
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Ansprechpartner:
Dr. Bertram Küppers
CFO und Personalleiter
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E-Mail: service@bissantz.de
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