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Hamburg ist vorn. Zum ersten Mal können die Fahrgäste der Hansestadt mit ihrem iPhone die HVV-Card per NFC auslesen.

Hamburg ist vorn. Zum ersten Mal können die Fahrgäste der Hansestadt mit ihrem iPhone die HVV-Card per NFC auslesen.

Mit der neuen von sasse.SOLUTIONS entwickelten App HVV-Card Info für Android und iOS von Apple können Kunden im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) jetzt ihre HVV-Card mit NFC-fähigen Smartphones selbständig, jederzeit und überall auslesen. So können sie leicht prüfen, wie lange und für welche Tarifbereiche ihre Fahrtberechtigungen gültig sind.

„Mit der App HVV-Card Info erhalten unsere Kunden ab sofort klar, einfach und schnell einen Überblick über sämtliche Informationen auf ihrer HVV-Card. Dazu gehören Abonnements, gekaufte Einzelfahrscheine und der Gültigkeitszeitraum ihrer HVV-Card. Dass so mancher Gang ins Kundenzentrum oder an den Automaten vermieden werden kann, hat in der aktuellen Situation für unsere Kunden und unsere Mitarbeiter einen zusätzlichen Wert.“
Matthias Wiarda, Leiter Tarif / Vertrieb, Hamburger Verkehrsverbund GmbH

Die technische Basis für die Realisierung der App HVV-Card Info bildet die innovative eTicket.app von sasse.SOLUTIONS, deren Funktionsumfang nach dem Baukastenprinzip flexibel kombinierbar ist.

Fakten zur eTicket.app:

  • Die eTicket.app erfasst Chipkarten per NFC und scannt Barcodes mit der Smartphone-Kamera.
  • Die eTicket.app unterstützt sowohl den Standard der VDV-Kernapplikation (VDV-KA) von (((eTicket Deutschland als auch die gängigen UIC-Standards.
  • Die eTicket.app wird in Varianten für Fahrgäste, für die Kontrolle und für Experten (Pro-Variante) angeboten.
  • Die Funktionalität der eTicket.app ist auch als Softwarebibliothek zur Integration in die vorhandenen Fahrgast-Apps von Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden verfügbar.
  • Die eTicket.app verfügt zudem über Ausbaupotential für die Zukunft: So kann beispielsweise die Prüfung gegen das bundesweite KA-Sperrlistenmanagementsystem (KOSES) und die Anzeige von anstehenden Änderungen über das Aktionsmanagement (ALISE) erweitert werden. Kunden können bei Anfragen an den Kundenservice die Daten ihrer Chipkarte anhängen.
  • Die eTicket.app erfordert auf Apple-Geräten mindestens iOS 13 und ist ab dem iPhone 7 kompatibel.
Über die Sasse Solutions GmbH

sasse.SOLUTIONS mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2019 vom Inhaber und Diplom-Wirtschaftsingenieur Heiko Sasse gegründet. Durch seine langjährige Berufserfahrung bei namenhaften Unternehmen, wie zuletzt bei der Deutschen Bahn sowie durch seine selbständige Beratertätigkeit, kann das Unternehmen auf große Fachkompetenz und ein fundiertes Knowhow in den Bereichen eTicketing und Tarifdaten des Öffentlichen Verkehrs (ÖV) zurückgreifen.
sasse.SOLUTIONS zeichnet sich durch innovative Ideen aus, erstellt unkonventionelle Konzepte und entwickelt pragmatische Lösungen für Verkehrsunternehmen und Tarifgebern im gesamten deutschsprachigen Markt. Dabei versteht sich das Unternehmen nicht nur als Bindeglied zwischen Fachleuten, Technikern und Dienstleistern, sondern als echter Lösungsverwirklicher: „Eine unserer Kernkompetenzen ist, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, diese zu verstehen, anzunehmen und letztendlich zu einer marktgerechten Lösung zu führen. Dabei hilft uns unsere ganzheitliche Denkweise, die keine Grenzen kennt. Für unsere Kunden suchen wird die optimale Lösung im gesamten Lösungsraum“, erklärt Heiko Sasse.
Die Lösungen von sasse.SOLUTIONS entlasten die Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen und Tarifgeber bei Routinearbeiten und vereinfachen Prozesse. Das führt wiederum zu Kosteneinsparungen und Qualitätsverbesserungen. Ferner unterstützt das Unternehmen die Kunden bei der Projektkonzeption und der Lösungsfindung, z.B. mit Rapid Prototyping. Alle Produkte und Leistungen von sasse.SOLUTIONS zielen auf die Steigerung von Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Qualität durch die Optimierung von Prozessen und Kostenstrukturen.
„Unser Unternehmen entwickelt sich rasant. Wir brennen für die Herausforderungen unserer Kunden und folgen unserer Vision, den Öffentlichen Verkehr und damit das Klima und die Umwelt nachhaltig zu stärken“, freut sich Heiko Sasse.

Weitere Informationen auf [url=http://www.sasse-solutions.de]www.sasse-solutions.de[/url].

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Betriebssystem-Updates bringen zahlreiche Neuerungen auf iPhone, iPad und Apple Watch

Betriebssystem-Updates bringen zahlreiche Neuerungen auf iPhone, iPad und Apple Watch

Seit Mittwochabend lassen sich die kostenlosen Betriebssystem-Updates herunterladen oder über iTunes einspielen. Apple unterstützt somit weiterhin iPhone 6s, iPhone SE der ersten Generation, iPad Air 2, iPad mini 4, iPad 5 und das iPad Pro der ersten Generation – ebenso wie alle neueren Modellgenerationen. Parallel hat Apple watchOS 7 freigegeben. Die Updates bringen viele neue Funktionen, schreibt das Computermagazin Mac & i.

Ein belebter Homescreen und wichtige Datenschutz­neuerungen zeichnen iOS 14 und iPadOS 14 aus. Apple sorgt für viel mehr Flexibilität, weniger Störungen und ergänzt tolle neue Funktionen“, erklärt Leo Becker, Redakteur beim Computermagazin Mac & i. Widgets und eine neue App-Verwaltung machen iOS 14 flexibler und anpassbarer denn je. Die erweiterten Automatisierungs­funktionen eröffnen ganz neue Möglichkeiten: Über eine umfassendere Pencil-Integration können sich iPad-Nutzer freuen, die Handschrifterkennung funktioniert allerdings vorerst noch nicht in Deutsch. Jeder profitiert aber davon, dass Apple nützliche Detailfunktionen ergänzt, Aktionen vereinfacht und den Datenschutz ausgebaut hat. Man muss sich zwar auf mehr Warnhinweise und Zustimmungsabfragen einstellen, dafür sind die persönlichen Daten besser geschützt – etwa vor nervigen Schnüffel-Apps.

WatchOS 7 läuft erst ab der Apple Watch Series 3. Neben Schlaf-Tracking und einem Händewasch-Timer mit Erinnerungsfunktion bringt das Update neue Ziffernblätter und mehr Flexibilität bei der Konfiguration – auch Dritt-Apps können nun verschiedene Infoanzeigen bereitstellen. Ziffernblätter lassen sich zudem mit anderen Nutzern teilen. Siri kann auf der Uhr zudem als Übersetzer in mehrere Sprachen dienen. Erstmals ist es mit watchOS 7 möglich, Aktionen mit Kurzbefehlen zu beschleunigen.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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Prozesse digitalisieren

Prozesse digitalisieren

Technologiekonzerne wie Google, Amazon, Facebook, IBM und Apple drängen auf den Pharma- und Gesundheitsmarkt. Dadurch gerät die klassische Pharmabranche unter Veränderungsdruck. Die Digitalisierung von Prozessen muss vorangetrieben werden. Dies betrifft nicht nur Produktionsprozesse, sondern vor allem Informations- und Entscheidungsprozesse.

Manche Pharmaunternehmen stehen noch am Anfang der Digitalisierung und setzen beim Projektmanagement noch auf Excel oder PM-Tools ohne Verknüpfung mit entsprechendem Aufwand bei Abgleich und Abstimmung für den Einsatz von Ressourcen. Das zögerliche Investment in professionelle PM-Software lässt sich auch in anderen Branchen beobachten: Verschiedene Studien belegen, dass gerade im Mittelstand mehr als die Hälfte der Unternehmen keine Projektmanagement-Software einsetzen. Dabei ist der Nutzen einer solchen Software für den Geschäftserfolg eines Unternehmens längst bewiesen.

Andere Unternehmen sind nach der Pflicht schon bei der Kür und bauen ihre PM-Prozesse aus, indem sie verschiedene Projektmanagement-Methoden kombinieren: agil, klassisch und hybrid beispielsweise. Auf diese Weise optimieren sie den Tool-Einsatz für die jeweilige Projektart.

Interview Hermes Arzneimittel zum Einsatz agiler Software 

Im Interview berichtet Dr. Torsten Eckardt, Hermes Arzneimittel GmbH der DIGITAL PROCESS INDUSTRIE Redaktion, wie der Einsatz des agilen Planungs- und Collaboration-Tools PLANTA pulse dazu beitragen kann – auch über die gegenwärtige Corona-Krisensituation hinaus – Entwicklungsprojekte zu planen und Entscheidungsprozesse zu optimieren, wenn die Projektteam-Mitglieder an verschiedenen Standorten tätig sind.

Hier lesen Sie den Artikel aus DPI 03/2020 mit dem vollständigen Interview, in dem sowohl die Risiken bei der Einführung, als auch der Nutzen des neuen Planungstools PLANTA pulse vorgestellt werden: transparentere Projektprozesse und bessere Kommunikation in den Projektteams. Ebenfalls werden die Anforderungen an Mitarbeiter und Firmenleitung für die erfolgreiche Einführung der neuen Planungsmethode vorgestellt.

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PLANTA Projektmanagement- Systeme GmbH
Bunsenstr. 14
76135 Karlsruhe
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SimplySign von Asseco Data Systems S.A.

SimplySign von Asseco Data Systems S.A.

Ob im Homeoffice, unterwegs im Zug oder im Büro, täglich werden wichtige elektronische Dokumente mit Mitarbeitern ausgetauscht, Rechnungen erstellt und Verträge unterschrieben. Das händische Signieren der elektronischen Dokumente ist dabei allerdings häufig sehr zeitaufwändig. Das elektronische Dokument wird zunächst ausgedruckt, unterschrieben und im Anschluss gescannt und verschickt. Mit der elektronischen Signatur SimplySign von Asseco Data Systems S.A., Mitglied der Asseco Group, wird das Remote-Arbeiten vereinfacht.

SimplySign ist eine Cloud-basierte Lösung für elektronische Signaturen, die die Kommunikation zwischen Unternehmen und mit Kunden stark verbessert. Das moderne Arbeitstool wird zum Signieren von PDF-, XML- und Microsoft Office-Dokumenten verwendet. Konzipiert ist die App für Mobilgeräte mit den Betriebssystemen Android sowie Apple iOS. Darüber hinaus steht SimplySign als Desktop-Anwendung und als API zur Verfügung.

Elektronische Dokumente sofort signieren und verschicken

Um elektronische Dokumente digital zu signieren, wird ein Smartphone, Tablet oder Desktop-Computer sowie die App SimplySign benötigt. Anwender öffnen ein Dokument auf ihrem Mobilgerät oder Desktop mit SimplySign und unterzeichnen es digital mit nur wenigen Klicks. Dokumente, die bereits in der Cloud gespeichert wurden, müssen nicht zunächst heruntergeladen werden, sondern können direkt signiert werden.

Die elektronische Signatur mit SimplySign ist eine qualifizierte elektronische Signatur und ist ebenso gültig, wie eine handgeschriebene Signatur.

SimplySign erfüllt alle Sicherheitsstandards

Egal, ob kritische Verträge, welche für die Energieversorgung wichtig sind, Kreditvergaben oder Geschäftsabwicklungen, SimplySign wird in ganz Europa akzeptiert und ist zu 100% kompatibel mit allen gängigen elektronischen Dokumenten.

SimplySign entspricht sowohl den CSC- (Cloud Signature Consortium) sowie den eIDAS-Standards (electronic IDentification, Authentication and trust Services).

Das CSC ist eine Gruppe von Industrieunternehmen und Wissenschaftsorganisationen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, einen neuen Standard für Cloud-basierte elektronische Signaturen zu entwickeln, der Web- und mobile Anwendungen unterstützt und die weltweit anspruchsvollsten Vorschriften für elektronische Signaturen erfüllt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco BERIT GmbH
Mundenheimer Straße 55
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Telefon: +49 (621) 87805-0
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Logistiklösung launcht Tourdriver App für Tracking von Fahrzeugen ohne Telematik

Logistiklösung launcht Tourdriver App für Tracking von Fahrzeugen ohne Telematik

NIC-place, Logistiklösung mit sicheren Daten Handling Tools zur digitalen Kooperation mit Partnern in der Supply Chain und Experte bei der Integration von Telematikdaten, launcht eigene „Tourdriver“ App, um Funktionspalette beim Sammeln essentieller Positionsdaten zur Abbildung logistischer Transportprozesse abzurunden.

Tourdriver ist die App für NIC-place Tourboard Kunden zum Tracking von Nutzfahrzeugen ohne fest verbaute Telematik oder kurzfristige Transportaufträge. Der Fahrer erhält per E-Mail einen Auftrag und kann diesen ohne Registrierung in der zuvor, einmalig installierten App öffnen. Im Anschluss startet und beendet der Fahrer manuell die Datenübertragung per Klick. Mit dem Beenden der Tour wird automatisch die Übertragung der Positionsdaten gestoppt. Die App ist bereits im Google Play Store und demnächst im Apple App Store zum kostenlosen Download verfügbar.

„Alle Tourinformationen sind für den Fahrer übersichtlich dargestellt. Das hilft bei der Organisation und der Bereitschaft, Daten aktiv zu teilen“, erklärt Pete Jendras, CEO von NIC-place, zur neuen Funktion im Rahmen des Dienstleistungsangebots für Transportprozesse, sog. Touren.

Über die Tourdriver App werden während einer Tour GPS-Daten an den Auftraggeber und dessen NIC-place Tourboard übertragen. Der Auftraggeber kann auf Basis der Daten seinen Transportprozess wie gewohnt tracken, überwachen und dokumentieren und ist dadurch stets informiert, ob seine Ware pünktlich am Ziel ankommt. „Mit der neuen App erleichtern wir die digitale Zusammenarbeit unserer Kunden mit ihren Subunternehmern, wenn der Zugriff auf Telematikdaten nicht möglich ist“, sagt Jendras.

Über NIC-place

NIC-place bietet Softwarelösungen für die Transport- und Logistikbranche, die ganzheitlich auf die gegenwärtigen Anforderungen an Transparenz im Transportwesen abgestimmt sind. Das Data Control Center von NIC-place bietet einen einzigartigen und völlig neuen Ansatz für das Teilen von Daten. Es ermöglicht den Kunden die Teilnahme am vernetzten Logistik-Ökosystem, während sie gleichzeitig die Kontrolle über ihr eigenes privates Carrier-Netzwerk behalten. NIC-place ist Marktführer im Bereich temperaturgeführter und high value Transporte sowie in der Schienenlogistik und ist bekannt für sein tiefes und solides Telematikwissen. Die Lösung wurde im Januar 2018 gelauncht, die Wurzeln gehen jedoch bereits auf die Gründung der kasasi GmbH im Jahr 2009 zurück.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NIC-place
An der Stiftsbleiche 11
87439 Kempten
Telefon: +49 (831) 6971745-0
http://www.nic-place.com

Ansprechpartner:
Katrin Bregler
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (831) 6971745-19
E-Mail: k.bregler@nic-place.com
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Reality Check: Quo vadis WhatsApp Pay?

Reality Check: Quo vadis WhatsApp Pay?

In Brasilien ist direkt nach der Einführung wieder Schluss und in Indien gibt es auch nach zweijähriger Testphase noch keinen vollständigen Launch. Will es einfach nicht rund laufen beim Debut des Zahlungsdienstes in den beiden größten Märkten von WhatsApp? Woran hapert es? Wie sind die Aussichten für europäische Nutzer? Panagiotis Karasavvoglou, Country Manager Merchant Services von Worldline in Deutschland, macht den Reality Check.

Check 1: Brauchen wir diesen Service überhaupt?

Diese Situationen kennt sicher jeder: Man möchte Freunden geliehenes Geld zurückgeben oder man legt für ein Geschenk für den Kollegen zusammen – in der Regel handelt es sich dabei um kleinere Beträge. Sich dafür extra ins Online Banking einzuloggen, ist umständlich und Bargeld hat heute auch nicht mehr jeder immer dabei. Das war vor einigen Jahren der Ausgangspunkt für TWINT, eine Schweizer Mobile-Payment-Lösung an der auch Worldline beteiligt ist und die mittlerweile auch im gesamten Schweizer Handel akzeptiert und gerne verwendet wird. Aus User-Sicht wäre es natürlich auch eine praktische Lösung, Kleinbeträge im privaten Alltag (P2P) direkt im ohnehin genutzten Messenger zu schicken. 

Was für Europa interessant klingt, gilt umso mehr für Länder wie Indien oder auch Brasilien. Dort finden wir keine vollflächige Infrastruktur wie in Europa oder den USA vor, weder was die Versorgung mit Bankdienstleistungen noch die Ausstattung mit Technologie angeht. Das vergleichsweise günstige und kompakte Smartphone bildet hier eine Ausnahme: Es hat sich auch und gerade in den Schwellenländern in den letzten Jahren rasend schnell verbreitet. In seinem größten Markt Indien kommt allein WhatsApp auf über 400 Millionen Nutzer, in Brasilien immerhin auf über 100 Millionen. Kartenzahlungen sind dagegen bei weitem nicht so verbreitet wie in Nordamerika oder Europa. Zusammengenommen bieten diese Faktoren ideale Bedingungen für Mobile Payment. China hat es vorgemacht: Die Ära der Karten wurde dort quasi übersprungen und im Reich der Mitte ging man direkt von Bargeld zu Mobile Payment über – der Erfolg von Alipay spricht für sich. An einem fehlenden Bedarf können die Rückschläge für WhatsApps Bezahldienst also nicht liegen. 

Check 2: Legen die Regierungen WhatsApp Steine in den Weg? 

Tatsächlich prüft die indische Wettbewerbskommission eine Beschwerde gegen WhatsApp. Hintergrund ist die Befürchtung, dass Facebooks Dienst aufgrund seiner dominanten Stellung im Messenger-Bereich auf dem Payment-Markt unfaire Wettbewerbsvorteile erringen könnte. Daneben gibt es weitere Konfliktpunkte mit örtlichen Regularien, was sogar zu einem Verfahren vor dem indischen Supreme Court geführt hat. 

In Brasilien entzündete sich der Konflikt an der Frage, ob WhatsApp für seinen Dienst eine besondere Genehmigung benötige. Das Facebook-Unternehmen war der Meinung, dies sei nicht nötig, da man lediglich als Vermittler für Zahlungen fungiere. Die brasilianische Zentralbank war in dieser Frage allerdings anderer Meinung und sorgte mit ihrem Veto für einen vorläufigen Stopp des gerade erst gestarteten WhatsApp Pay. 

Aktuell (Juli 2020) ist weder für Indien noch für Brasilien wirklich abzusehen, wie es weitergeht. Man kann allerdings davon ausgehen, dass Facebook seinen Schritt ins Payment so schnell nicht rückgängig machen wird. Es ist zu vermuten, dass WhatsApp daher auf die Behörden zugehen wird, um nach einer Lösung zu suchen, wie der Dienst doch noch gelauncht werden kann. Ein solcher Prozess könnte sich allerdings noch längere Zeit hinziehen. 

Check 3: Kommt der Payment-Dienst nun gar nicht mehr nach Europa? 

Mark Zuckerberg hatte Anfang des Jahres noch einen geplanten globalen Launch innerhalb der kommenden Monate angekündigt. Davon ist man jetzt allerdings wohl abgerückt. Inwieweit hier die Corona-Pandemie und/oder die Rückschläge in Indien und Brasilien eine Rolle spielen, ist für Außenstehende schwer zu beurteilen. Bis wir hierzulande statt Smileys Geld verschicken können, wird es auf jeden Fall noch einige Zeit dauern. 

Check 4: Wie europareif ist Mobile Payment überhaupt? 

Fehlen bei uns etwa die Voraussetzungen für Services wie WhatsApp Pay? Nein, denn auf den hiesigen Märkten tut sich durchaus schon einiges: Neben den großen Playern Apple Pay und Co, mit allen Ihren Vor- und Nachteilen, gibt es eine Reihe nationaler Services, die nach Skaleneffekten und Usability streben. Mehrere Anbieter, darunter die gemeinschaftliche Schweizer Initiative TWINT, haben sich zu einer Interessensgemeinschaft namens European Mobile Payment Systems Association (EMPSA) zusammengeschlossen. EMPSA verfolgt das Ziel, zwischen den Mitgliedern beziehungsweise den angeschlossenen mobilen Zahlungsmitteln Interoperabilität herzustellen, damit die Nutzer ihr gewohntes Zahlungsmittel auch im Ausland einsetzen können. Damit wird ein wesentlicher Meilenstein für den Siegeszug eines europäischen Mobile Payment Ökosystems geschaffen. Das macht es auch neuen Anbietern einfacher, innovative Services auf den stark regulierten europäischen Märkten anzubieten. 

Fazit: Ein steiniger Weg, aber der richtige 

Auf keinen Fall sollte man den Fehler begehen, in den Rückschlägen für WhatsApp den Niedergang des Mobile Payment zu sehen. Zum einen wirkte die Corona-Pandemie wie ein Booster auf das ohnehin wachsende Feld des kontaktlosen Bezahlens. Laut Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sind bargeldlose Transkationen in Deutschland im Mai um 48 Prozent gegenüber 2019 angestiegen, die Beträge um 34 Prozent. 

Außerdem gilt in der digitalen Wirtschaft: Was für den Kunden einfach ist, setzt sich durch. Seamless oder frictionless sind die Zauberwörter. PayPal und Amazons One-Click-Payment liefern die besten Beispiele. Händler müssen sich auf diese neue Marktsituation einstellen und ebenfalls mobile Bezahlmöglichkeiten anbieten, um nicht abgehängt zu werden. Dabei geht es um eine universelle, auch für Verkaufspersonal leicht bedienbare Bezahlinfrastruktur. Payment Service Provider können ihnen dabei helfen, sich auf die neuen, vielfältigen Bezahlmethoden einzustellen, sodass sich Händler ganz auf ihre Kunden konzentrieren können.

Über Worldline Germany

Worldline [Euronext: WLN] ist der europäische Marktführer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen. Innovationsfähigkeit ist in der Unternehmens-DNA von Worldline tief verankert. Das Leistungsportfolio von Worldline umfasst das nationale wie internationale Commercial Acquiring (Akzeptanz von Kartenzahlungen) für den stationären Handel ebenso wie im Online-Business, die hochsichere Abwicklung von Zahlungsverkehrstransaktionen für Banken und Finanzinstitute sowie Transaktionsdienstleistungen im Bereich E-Ticketing für lokale wie nationale öffentliche Einrichtungen. Mit seinem Präsenz in über 30 Ländern und innovativen digitalen Dienstleistungen ist Worldline der Zahlungstechnologiepartner der Wahl für Händler, Finanzinstitute, die öffentliche Verwaltung und Verkehrsbetriebe wie auch für Industrieunternehmen. In seinen drei Geschäftsbereichen Merchant Services, Financial Services inklusive equensWorldline, sowie Mobility & e-Transactional Services beschäftigt Worldline weltweit rund 12.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund 2,4 Milliarden Euro. worldline.com

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60528 Frankfurt/Main
Telefon: +49 (69) 6657-10
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Ansprechpartner:
Stephanie Yilmaz
Hotwire für Worldline
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3M stellt neuen Fall Protection Configurator vor

3M stellt neuen Fall Protection Configurator vor

Die gewählte Lösung für die Absturzsicherung per Augmented Reality (AR) auf dem Smartphone direkt ins eigene Arbeitsumfeld einfügen: Die neue App „Fall Protection Configurator“ von 3M macht es möglich.

Die intuitiv zu bedienende und kostenfreie App ist sowohl für den Handel als auch für den Endanwender eine wertvolle Hilfe, um schneller und einfacher eine geeignete Lösung für die jeweilige Absturz- oder Engraumsituation zu finden. Mit wenigen Fingerbewegungen wird die relevante Norm ausgewählt – schon stellt die App eine dazu passende Produktauswahl vor. Der Benutzer kann in der virtuellen Produktbibliothek weiter selektieren und die gewünschte Lösung in einem Livebild der Smartphone-Kamera direkt in das Arbeitsumfeld platzieren. Zahlreiche weitere Funktionen sorgen für hohen Bedienkomfort. Zum Beispiel ist es möglich, das Produkt im AR-Bild zu bewegen, zu drehen, einzelne Maße und abgesicherte Arbeitsbereiche anzuzeigen. Je nach Produkt lassen sich Höhe und Weite direkt im Bild anpassen, um zu sehen, wie es sich in die jeweilige Situation einfügt.

Konfiguration per E-Mail weitergeben
Wenn die Konfiguration abgeschlossen ist, lässt sich die Produktauswahl samt der individuellen AR-Fotos aus der App einfach per E-Mail versenden. Der Fall Protection Configurator unterstützt bei der Auswahl von Produkten für enge Räume und der FlexiGuard Systeme sowie des Zubehörs, wie beispielsweise Winden und Höhensicherungsgeräten. FlexiGuard Systeme kommen da zum Einsatz, wo keine anderen Möglichkeiten für eine Überkopf-Sicherung zur Verfügung stehen – als individuelle Lösung für Anforderungen in spezifischen und schwierigen Arbeitsumgebungen.

Konfigurator für iOS und Android
Der interaktive Konfigurator ist für iOS bereits im Apple App Store verfügbar, die Version für Android folgt im Google Store in den kommenden Wochen. Aktuell ist die App in englischer Sprache zu bedienen, weitere Sprachen wie Deutsch, Französisch und Spanisch folgen bis zum Juli.

Die App ist im Apple App Store verfügbar unter: https://apps.apple.com/us/app/fall-protection-configurator/id1437823099

3M und FlexiGuard sind Marken der 3M Company.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3M Deutschland GmbH
Carl-Schurz-Str. 1
41453 Neuss
Telefon: +49 (2131) 14-0
Telefax: +49 (2131) 14-2649
http://3mdeutschland.de

Ansprechpartner:
Oliver Schönfeld
Telefon: +49 (2534) 645-8877
Samira Dutine
E-Mail: sdutine@mmm.com
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Software-Experte Peter Dewald steigt als Aufsichtsratsvorsitzender beim ERP-Spezialisten TOPIX ein

Software-Experte Peter Dewald steigt als Aufsichtsratsvorsitzender beim ERP-Spezialisten TOPIX ein

30 Jahre lang hat Peter Dewald die Geschicke erfolgreicher Software-Giganten wie Apple Deutschland und Sage geleitet. Diese Erfahrungen stellt Peter Dewald zukünftig dem ERP-Spezialisten TOPIX Business Software zur Verfügung, der dieses Jahr ebenfalls auf eine 30-jährige Firmengeschichte zurückblickt.

TOPIX Business Software AG, die neue Firma, der sich Peter Dewald verpflichtet hat, kombiniert die Kernthemen der zwei populären Firmen Apple Deutschland und Sage, die er einst als Geschäftsführer leitete – nämlich das macOS-Betriebssystem und eine ERP-Software. Seit der Gründung 1990 bietet der Mittelständler nativ ein flexibles und ausgeklügeltes ERP-System für Mac, Windows-PCs und gemischte Netzwerke an.

Da scheint es direkt logisch, dass sich ein erfahrener Mann wie Dewald genau für diese Firma als Aufsichtsratsvorsitzender entscheidet. „Die große Stärke von TOPIX war seit jeher, dass sie nicht nur Lösungen für Windows, sondern eben auch für macOS-Nutzer anbietet. Hinzu kommt, dass der ERP-Markt sehr spannend ist und viel Potenzial hat. Daher reizte mich die Kombination sehr.“

Die Impulse von Dewald greift TOPIX bereits auf. So baut das Münchner Unternehmen derzeit seine Cloud-Lösung mit KI-basierten Angeboten weiter aus und ergänzt die bereits bestehende automatische Erfassung und Bearbeitung der Eingangsrechnungen um weitere automatische Erkennungen im Input-Management und die Extraktion von Metadaten aus Dokumenten. „TOPIX hat einen langjährigen Kundenstamm im Mittelstand, der das hoch integrierte, sehr breite Angebot an Lösungen und Funktionen sehr schätzt und gerne weiterempfiehlt“, so Dewald. „Die hohe Anpassbarkeit der Lösungen an den Kundenbedarf wird weiterhin ein wesentliches Merkmal von TOPIX-Lösungen bleiben.“

Die Flexibilität von TOPIX ist gerade in diesen kritischen Zeiten essenziell. Firmen, die sich digital richtig aufgestellt haben, bleiben auch dezentral team- und handlungsfähig. Dafür bietet TOPIX seinen Kunden mit Tools wie den Forecast- und Management-Reports die Möglichkeit, selbst aus dem Homeoffice heraus zu jeder Zeit optimal bereichsübergreifend agieren und damit zukunftsorientiert planen zu können. Ein Experte wie die TOPIX Business Software AG, die neben dem ERP-System auch CRM-, DMS-, Finance-, und HR-Lösungen bietet, ist für die digitale Transformation der ideale Partner.
Über die TOPIX Business Software AG

Die TOPIX Business Software AG entwickelt effiziente Komplettlösungen für alle Bereiche einer zeitgemäßen Unternehmensverwaltung. Sie wurde 1990 in Ottobrunn bei München gegründet und ist mit bisher rund 4.000 Software-Installationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Markt etabliert.

TOPIX bewegt sich im direkten Wettbewerbsumfeld zu SAP, Microsoft und Sage und ist in Deutschland seit 1993 Marktführer für betriebswirtschaftliche Software unter Apple macOS. Alle Programme der TOPIX AG arbeiten plattformübergreifend sowohl unter macOS als auch unter Windows.

Durch entsprechende Konfigurationsmöglichkeiten passen sich die Lösungen an die unterschiedlichsten Anforderungen kleiner und mittelständischer Betriebe in allen Dienstleistungsbranchen, im Medienbereich, in Agenturen, in Produktionsbetrieben und im Handel an. Der modulare Aufbau der TOPIX Software ermöglicht den kostengünstigen Einstieg in die TOPIX Programmwelt und den bedarfsgerechten Ausbau des Funktionalitätsspektrums je nach den Anforderungen der einzelnen Arbeitsplätze.

Ziel des inhabergeführten Softwarehauses TOPIX war von Anfang an die Umsetzung echter Innovationen, vor allem in den Bereichen Benutzerführung, Software-Ergonomie und Übersichtlichkeit.

TOPIX zeichnet sich aus durch ein hohes Maß an Kontinuität. Dies gilt für die Produktentwicklung genauso wie für den Ausbau des Unternehmens. Eine über Jahrzehnte hinweg bewusst behutsam praktizierte Expansion bietet heute Handlungsspielraum für große Produkte und die Voraussetzung für eine wirtschaftlich stabile Basis. Sie schafft somit eine starke Zukunfts- und Investitionssicherheit für ihre Kunden.

TOPIX legt großen Wert auf den individuellen Kontakt zum Kunden.
Dementsprechend wichtig sind Service und Support, wie auch Anwendungsberatung, Organisations- und Einführungsberatung, Ergänzungsprogrammierung und Produktschulungen.

Auf einen Blick: Daten und Fakten zum Unternehmen:
Unternehmensname: TOPIX Business Software AG
Hauptsitz: Rudolf-Diesel-Straße 14, 85521 Ottobrunn
Gegründet: 1990
Geschäftsführer / Vorstand: Wolfgang Grasberger, Ferdinand Kresse, Peter Prohaska
Anzahl Software-Installationen: ca. 4.000 (D / A / CH)
Mitarbeiter: 50

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPIX Business Software AG
Rudolf-Diesel-Straße 14
85521 Ottobrunn
Telefon: +49 (89) 608757-0
Telefax: +49 (89) 608757-11
http://www.topix.de/

Ansprechpartner:
Anna Maria Trentowski
PR & Marketing
Telefon: +49 (89) 608757352
E-Mail: anna.trentowski@topix.de
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Digitales Handwerk: Auf der Baustelle mobil unterwegs

Digitales Handwerk: Auf der Baustelle mobil unterwegs

Laut Schätzung von Statista wurden 2019 rund 84 Milliarden Apps aus dem Google Play Store und ungefähr 30,6 Milliarden aus dem Apple App Store heruntergeladen. Die Bandbreite der Anwendungen im Alltag reicht von Foto- über Wetter- bis hin zu Sprachapplikationen. Doch nicht nur Privatpersonen, sondern auch immer mehr Unternehmer machen sich die Vorteile der Apps, sowohl für die Zusammenarbeit mit Kunden als auch in der Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitern, zunutze. Besonders im Handwerk steigt die Nachfrage nach mobilen, branchenspezifischen Lösungen, die Zeit und Kosten sparen.

Dieter Kutschus, Geschäftsführer der DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH aus Filderstadt, ist seit knapp 30 Jahren Experte für Zeiterfassungskonzepte. Kutschus und sein Team erarbeiten für Mittelstand und Handwerk Softwarelösungen, die weit über den „modernen Stundenzettel“ hinausgehen: „Auf der Baustelle und im Handwerk geht es nicht nur um die reine Zeiterfassung von Arbeitsstunden,“ so der Unternehmer, „die Eingabe und Auswertung von Daten und Informationen umfasst Materialbestände, Wetter, Fotos, Notizen, Fahrzeiten, Preiskalkulationen und vieles mehr.“

Die Digitalisierung im Handwerk und auf der Baustelle bedeutet die Modernisierung der gesamten Branche – die Zeit- und Kostenersparnis wirkt sich gleichermaßen positiv auf Unternehmer, Auftraggeber, Kunden, Lieferanten und Personal aus. Branchenspezifische Apps sorgen zudem für Wissensfluss, denn vor Ort und unterwegs können Produkt- und Montageinformationen schnell und unkompliziert abgerufen werden.

Rapport-Zettel(wirtschaft) war gestern

Verschiedene Baustellen, unregelmäßige Pausen, An- und Abfahrten – die manuelle Erfassung von Daten stellt in Handwerksbetrieben häufig eine Herausforderung dar, der sich die Mitarbeiter zumeist erst im Nachhinein stellen können. Dabei kommt es gerade in diesem Bereich auf exakte Betriebsdatenerfassung, genaue Kalkulationen und eine schnelle Abrechnung der Aufträge und Tätigkeiten an. Die Option, GPS-Ortung zu aktivieren und damit den Standort von Mitarbeitern zu lokalisieren, ist für viele Unternehmen ein zusätzlicher Pluspunkt. „Unsere Antwort auf den ehemaligen Stundenzettel ist ein tragbares, kleines blaues Zeiterfassungsgerät, das über acht Tasten einfach bedient wird und äußerst präzise Daten liefert“, so Dieter Kutschus. „Die sofortige Rechnungsstellung und der Überblick über Gemeinkosten spart den Betrieben Zeit und ermöglicht zuverlässige, nachvollziehbare Einträge. Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine Komplettlösung anzubieten, daher werden die Daten beim Laden auch noch direkt an eine Auswertungs-Software übertragen.“

Das Smartphone – des Handwerkers bester Freund

Ganz gleich, ob auf der Baustelle oder vor Ort beim Kunden, bei der An- und Abreise oder in Bezug auf die Vor- und Nacharbeit: Zeit ist Geld. Je mehr administrative Handgriffe – im Vorhinein, während der eigentlichen Tätigkeit oder im Anschluss – digital ausgeführt werden können, umso besser und profitabler für alle Beteiligten. Der Fortschritt der Digitalisierung sorgt dafür, dass die Inbetriebnahme des Produkts unkompliziert und schnell funktioniert: Das umfangreiche App-Angebot erfordert keinerlei spezielle Hardware und spart somit auch zusätzliche Anschaffungskosten.

Als Anbieter digitaler Lösungen für die Zeit- und Datenerfassung in der Baubranche, ist Dieter Kutschus von dieser Entwicklung begeistert: „Jeder Kundendienstmitarbeiter und Projektleiter kann mit seinem Smartphone oder Tablet diese zeitgemäßen Produkte nutzen. Die Wunsch-App wird einfach im ausgewählten Store heruntergeladen und installiert und ist sofort einsetzbar. Mit unserer Auswertungs-Software erfolgt zudem der automatische Abgleich mit der App. Selbst wenn Mitarbeiter im Ausland unterwegs sind, stehen die Daten zentral zur Verfügung.“

Das Bautagebuch der Moderne

Verschiedene Angaben zu Baumaterial, fehlende Lohnzettel, Kommunikationslücken zwischen Auftraggeber und Unternehmer und innerhalb der eigenen Firma – der sogenannte Medienbruch kann nicht nur Zeit, sondern auch Geld kosten. „Ein Universalwerkzeug für die Baustelle und den Kundendienst in Form eines digitalen Bautagebuchs ist keine Wunschvorstellung mehr, sondern moderne Technik, die eine lückenlose, zuverlässige Dokumentation ermöglicht. Durch die automatische Synchronisierung mit entsprechender Software werden alle Eingaben zentralisiert und archiviert – für die Ewigkeit“, so Kutschus. Für die sichere Speicherung sorgen Cloud-Systeme zu denen Berechtigte Zugang mit mobilen Geräten Zugang über das Internet haben.

„Die Digitalisierung der Baubranche leistet auch auf psychologischer Ebene einen wichtigen Beitrag: Vertrauensbildung durch Transparenz. Dank der direkten Datenerfassung und -übertragung vor Ort ist die geleistete Arbeit für Kunden, Unternehmer und Mitarbeiter gleichermaßen einsehbar und zuordenbar. Mögliche Unstimmigkeiten können so von Anfang an ausgeschlossen werden“, weiß der Geschäftsführer der DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH aus langjähriger Erfahrung positiv zu berichten.

 

Über die DIGI ZEITERFASSUNG GmbH

Dieter Kutschus gründete gemeinsam mit Jochen Briem die DIGI-ZEITERFASSUNG GmbH 1994. Die Firmenzentrale ist in Filderstadt-Bonlanden. Das Unternehmen bietet modulare Lösungen zur mobilen und zentralen Zeiterfassung über verschiedene Tools, Apps und Programme für KMUs aus der Baubranche, dem Handwerk, Dienstleistungssektor und Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DIGI ZEITERFASSUNG GmbH
Raiffeisenstr. 30
70794 Filderstadt
Telefon: +49 (711) 70960-0
Telefax: +49 (711) 70960-60
http://www.digi-zeiterfassung.de

Ansprechpartner:
Dieter Kutschus
Geschäftsführer
Telefon: 0711-709 600
E-Mail: info@digi-zeiterfassung.de
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Die Corona-Warn-App ist da: Dezentraler Ansatz der richtige Weg für den Datenschutz

Die Corona-Warn-App ist da: Dezentraler Ansatz der richtige Weg für den Datenschutz

Wie von Gesundheitsminister Jens Spahn angekündigt, erschien vergangene Woche die neue Corona-Warn-App. Er betonte, dass bei der Entwicklung hohe Anforderungen an den Datenschutz und auch die Energieeffizienz gestellt wurden. Außerdem hoffe er auf hohe Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung, denn jeder Nutzer trage zur Eindämmung der Pandemie bei.

Das grundsätzliche Ziel der Corona-Warn-App (oder auch Exposure-Tracing-App) ist die bessere Nachverfolgung von Infektionsketten und die Verhinderung eines erneuten starken Anstiegs der Fallzahlen im Rahmen weitgehender Lockerungen des öffentlichen Lebens. Infiziert sich etwa ein Nutzer mit dem Coronavirus und wird dies über die App gemeldet, werden andere User über ihren – direkten oder indirekten – Kontakt mit dieser infizierten Person informiert und möglicherweise unmittelbar zu einem Covid19-Test aufgefordert. Prinzipiell geht es also darum, potenziell infizierte Menschen über ein mögliches Risiko aufzuklären, sodass diese schneller getestet und unter Quarantäne gestellt werden können, bevor sie infektiös werden und andere anstecken. Dies kann eine große Entlastung für Gesundheitsämter darstellen, die die Aufgabe des Contact-Tracings bisher übernehmen und dabei auf herkömmliche Vorgehensweisen angewiesen sind.

Bei der Frage, wie viele Bürger die App nutzen müssten, damit sie effektiv ist, kam es in den letzten Monaten zu Missverständnissen. Immer wieder fiel die Zahl 60 Prozent, die im April im Rahmen einer Studie der Universität Oxford genannt wurde. Diese Zahl wurde allerdings falsch interpretiert, wie die Autoren deutlich machten. Demnach zeigt die Studie, dass die Wirkung von Tracing-Apps auf allen Akzeptanzstufen eine Wirkung hat und 60 Prozent lediglich die Zahl darstellt, mit der sich die Ausbreitung komplett stoppen ließe. Tatsächlich sei auch eine viel geringere Akzeptanz immer noch von entscheidender Bedeutung für die Bekämpfung von Covid-19.

Auf technologischer Ebene liefert die unter deutsch-schweizer Führung stehende Initiative PEPP-PT (Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing) die Basistechnologie zur Entwicklung. Ihr gehört eine Vielzahl anerkannter Forschungseinrichtungen und Unternehmen an. Innerhalb des Zusammenschlusses gab es immer wieder Diskussionen, ob die Corona-Warn-Apps verschiedener Länder nach dem Prinzip der dezentralen oder der zentralisierten Datenspeicherung funktionieren sollen. Letztendlich entschied sich Deutschland nach einer deutlichen Positionierung der IT-Community des Landes sowie einem gemeinsamen Vorstoß von Apple und Google für die dezentrale Variante, die unter der Abkürzung DP-3T (Decentralized Privacy-Preserving Proximity Tracing) bekannt ist.

Dieser Schritt ist aus mehreren Gründen zu begrüßen. Insbesondere hinsichtlich des Datenschutzes bietet der Ansatz wichtige Vorteile. Bei der zentralisierten Speicherung der Informationen müssen Nutzer darauf vertrauen, dass wirklich nur die Coronavirus-bezogene Kontaktverfolgung betrieben wird und nicht unnötigerweise personenbezogene Daten in einem zentralen Service gesammelt oder ergänzt werden. Ein solcher Angriff auf den Datenschutz ist bei der dezentralen Variante von vornherein nicht möglich. Denn bei dieser Methode findet das Tracing selbst im Smartphone statt, was bedeutet, dass kein „Social Graph“ – also kein Modell über die sozialen Beziehungen von Nutzern – an einer zentralen Stelle erstellt wird. Zudem wird kein zentrales Konto verwendet und keinerlei identifizierende Informationen werden außerhalb des eigenen Geräts gesammelt. Ein weiterer Punkt ist, dass großangelegter Missbrauch und Täuschungsversuche im Rahmen der App hier stark erschwert werden. Denn ein entscheidender Vorteil der dezentralen Variante ist, dass die Kontaktverfolgung, die den einzelnen User schützt, nur auf dessen eigenen Gerät stattfindet. Das Tracing, das wiederum andere Nutzer schützt, findet auch nur auf deren Smartphone statt. Ein Angriff mit Hilfe gefälschter Positionsinformationen ist daher wesentlich schwieriger umzusetzen und hat zudem einen deutlich geringeren Einfluss auf den Datenschutz des Gesamtsystems.

Insgesamt ist die Corona-Warn-App aus Datenschutz-Perspektive gut konzipiert und könnte eine sicherere Öffnung des öffentlichen Lebens ermöglichen. Zudem ermöglicht die offene Entwicklung als Open-Source-Projekt, jederzeit Einblick in den Code zu nehmen und sich selbst von der korrekten Umsetzung zu überzeugen. Auch hier liefert die Community einen entscheidenden Beitrag, Vertrauen zu schaffen.

Wichtig ist zu betonen, dass die Nutzung immer auf freiwilliger Basis passieren muss – bei einer möglichen Pflicht der Teilnahme oder bei dadurch geschaffenen Privilegien, wie beispielsweise dem Besuch von Veranstaltungen oder bestimmten Orten, würden Nutzer Anreize erhalten, das System auszutricksen. So könnten sie das Tracing durch die vorrübergehende Deaktivierung von Bluetooth, das für die Nachverfolgung genutzt wird, ausschalten. Außerdem ist die Verwendung eines zweiten Smartphones denkbar, um stets eine App ohne Warnungen vorzeigen zu können.

Natürlich wird die Suche nach Kontaktpersonen bisher ohnehin von den Gesundheitsämtern durchgeführt. Die Verwendung einer nutzerfreundlichen und auch datenschutzkonformen App wird den Prozess allerdings beschleunigen und könnte ein wertvoller Baustein zur Bekämpfung der Covid-Pandemie sein. Manches wird dabei zu Beginn nicht funktionieren und anderes muss erst durch ein Fein-Tuning richtig konfiguriert werden. Dennoch sollten wir dieses Experiment gemeinsam durchführen, das auch eine wichtige Technik für zukünftige Pandemien darstellen könnte.

 

Über die Dracoon GmbH

„Your key to digital freedom“
Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
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Eva Janik
Manager Content / PR
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E-Mail: e.janik@dracoon.de
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