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Sophos Intercept X for Server jetzt mit EDR-Technologie für die Absicherung kritischer Punkte im Unternehmensnetzwerk

Sophos Intercept X for Server jetzt mit EDR-Technologie für die Absicherung kritischer Punkte im Unternehmensnetzwerk

Sophos stellt Intercept X for Server jetzt mit Endpoint Detection and Response (EDR) vor. Dank der Technologie können IT-Manager das gesamte Unternehmen überblicken und haben so die Möglichkeit, verdeckte Angriffe, wie zum Beispiel die sogenannten Blended Attacks, zu erkennen, potentielle Auswirkungen eines Sicherheitsvorfalls besser zu verstehen oder schnell zu erfassen, was wirklich im Fall eines Cybereinbruchs passiert ist.

„Wenn Angreifer in ein Netzwerk eindringen, sind die Server oftmals der erste Anlaufpunkt. Leider hindert die unternehmenskritische Natur von Servern viele Unternehmen daran, Änderungen vorzunehmen, was die Bereitstellung von Patches oft erheblich verzögert. Cyberkriminelle setzen auf dieses Zeitfenster. Wenn Unternehmen Opfer eines Angriffs werden, müssen sie den vollständigen Kontext der betroffenen Geräte und Server kennen, um die Sicherheit zu verbessern und Fragen auf der Grundlage strengerer gesetzlicher Vorschriften beantworten. Wenn entsprechende Informationen nach einem Angriff vorliegen, können Unternehmen damit verbundene Probleme deutlich schneller lösen und eine erneute Datenverletzung verhindern. Sophos Intercept X for Server mit EDR bietet diese erforderlichen Informationen“, sagt Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos.

Sophos Intercept X for Server mit EDR erweitert das EDR-Angebot von Sophos, das erstmals im Oktober 2018 für Intercept X for Endpoint angekündigt wurde. EDR basiert auf einer Deep-Learning-Technologie und sorgt für eine umfassendere Malware-Erkennung. Das neuronale Netzwerk von Sophos wird mit Hunderten von Millionen von Samples geschult, um verdächtige Attribute von bösartigem Code zu erkennen, inklusive bisher unbekannten Bedrohungen. Es bietet eine umfassende Analyse potenzieller Angriffe, indem es die DNA verdächtiger Dateien mit den bereits in den SophosLabs kategorisierten Malware-Samples vergleicht.

„Unsere Forschung zeigt, dass Sicherheit und Fachkräftemangel bei IT- und Security-Verantwortlichen vieler Unternehmen an erster Stelle stehen", sagte Fernando Montenegro, Senior Industry Analyst bei 451 Research. „Da Cyber-Bedrohungen konstant aus unterschiedlicher Richtung erfolgen, können es sich Unternehmen nicht leisten, eine Lücke zu haben. Wir glauben, dass die Zusammenführung von EDR-Funktionen und der Transparenz über Endpunkte und Server hinweg einen positiven Schritt hin zu mehr Effizienz darstellt, wenn Sicherheitsteams nach Möglichkeiten suchen, den Schutz zu verbessern".

Mit EDR von Sophos haben IT-Manager bei Bedarf auch Zugriff auf Informationen aus den SophosLabs, Anleitung für Untersuchungen verdächtiger Ereignisse und Empfehlungen für weitere Schritte. Um einen vollständigen Überblick über die Bedrohungslandschaft zu erhalten, verfolgt, dekonstruiert und analysiert SophosLabs täglich 400.000 einzigartige und bisher unbekannte Malware-Angriffe.

Verfügbarkeit
Sophos Intercept X for Server mit EDR ist bei Sophos Partnern weltweit erhältlich.

Über die Sophos Technology GmbH

Sophos ist ein führender Anbieter von Next-Generation Endpoint und Network Security. Als Pionier auf dem Gebiet synchronisierter Sicherheit entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Network-, Verschlüsselungs-, Web-, Email- und Mobile-Security-Lösungen für ein optimales Zusammenwirken kontinuierlich weiter. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern vertrauen auf Sophos-Lösungen als den besten Schutz vor komplexen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos-Produkte sind exklusiv über ein weltweites Netz aus rund 47.000 Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, UK, und ist unter dem Kürzel SOPH an der London Stock Exchange notiert. Weitere Informationen unter www.sophos.de.

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G DATA Umfrage: Deutsche sichern ihre Smartphones für den Urlaub nicht ab

G DATA Umfrage: Deutsche sichern ihre Smartphones für den Urlaub nicht ab

Smartphones und Co. sind für viele Menschen auch im Urlaub nicht wegzudenken. Mit der IT-Sicherheit nehmen es die Deutschen dabei allerdings nicht so genau: 43 Prozent ergreifen vor dem Reiseantritt keinerlei Sicherheitsmaßnahmen bei ihrem Mobilgerät. Heißt: Keine Installation einer Sicherheitssoftware und auch keine Aktivierung der Passwortabfrage. Das zeigt eine repräsentative Studie der IT-Sicherheitsexperten von G DATA. Digitale Diebe und Langfinger vor Ort haben es so besonders leicht. Beim Online-Buchen von Flug, Hotel und Mietwagen sind die Deutschen dagegen sicherer: Weniger als ein Viertel der Befragten hat dabei schon einmal eine schlechte Erfahrung gemacht. Für die repräsentative Umfrage hat G DATA 1.000 deutsche Internetnutzer befragt.

Ohne Absicherung ab in den Urlaub

Die G DATA Umfrage zeigt, dass die Deutschen akuten Nachholbedarf in puncto IT-Sicherheit im Urlaub haben: Vier von zehn Reisenden verzichten auf jegliche Sicherheitsvorkehrungen beim Mobilgerät, bevor es in die Ferien geht. Die von deutschen Nutzern am häufigsten ergriffene Maßnahme ist das Erstellen von Backups (28 Prozent), gefolgt von der Aktivierung der Passwortabfrage für den Sperrbildschirm (26 Prozent) und der Aktualisierung der installierten Apps sowie des Betriebssystems. Die Sperrnummer des Providers für den Fall eines Geräteverlusts notiert sich gerade einmal ein Sechstel der Deutschen.

„Cyberkriminelle machen keine Ferien. Sie sind gerade in der Hauptreisezeit aktiv, um Urlauber gezielt anzugreifen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Nutzer sollten ihr Mobilgerät daher vor dem Reiseantritt umfassend absichern. Dabei sind viele Maßnahmen leicht umsetzbar, zum Beispiel alle Updates für die genutzten Apps und das Betriebssystem zu installieren oder die Aktivierung der Passwortabfrage.“

Schlechte Erfahrungen bei Online Urlaubsbuchungen

Jeder vierte Deutsche hat bereits schlechte Erfahrungen bei der Onlinebuchung von Flügen, Hotels oder Mietwagen gemacht. Dabei hatten eher Männer mit bösen Überraschungen zu kämpfen. Bei den Altersklassen fällt auf: Je älter, desto seltener gab es schlechte Erfahrungen nach der Onlinebuchung von Reisen. Der wahrscheinliche Grund: Ältere Menschen sind misstrauischer und wählerischer bei der Auswahl der richtigen Angebote beziehungsweise Anbieter und buchen seltener im Internet.

Tipps für eine umfassende und sichere Urlaubsvorbereitung

  • Geschützt durch Security-Software:Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts.
  • Software-Sicherheitslücken schließen:Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere – die technischen Geräte bleiben sicher.
  • Einstellungen überprüfen: Nutzer sollten die Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen ihres Mobilgeräts prüfen und gegebenenfalls. Nachbessern. Auch die Passwortabfrage sollte aktiviert werden.
  • Daten sichern: Vor dem Reiseantritt sollten von wichtigen Informationen, Fotos und Kontakten Backups gemacht werden. Im Fall eines Geräteverlusts sind die Daten dann nicht unwiederbringlich verloren.
  • Sperrnummern notieren: Urlauber sollten sich die Servicenummern von ihrem Mobilfunkanbieter sowie Kredit- und EC-Karten-Dienstleister merken. Im Fall eines Verlustes kann die betreffende Karte, der Surfstick oder das Mobilgerät umgehend gesperrt werden.
  • Kleingedrucktes bei der Onlinebuchung lesen:Nutzer sollten sich Reiseangebote im Internet genauestens anschauen und dabei auch das „Kleingedruckte“ lesen. Hilfreich sind auch Internetrecherchen über den Anbieter.
  • Spam sofort löschen:Unerwünschte Mails sollten am besten sofort gelöscht werden. Die in den Nachrichten enthaltenen Links zu Webseiten oder Dateianhänge sollten nicht angeklickt werden, ansonsten könnten Nutzer direkt in eine Schadcode-Falle tappen.

Weitere Sicherheitstipps finden Internetnutzer im G DATA Ratgeber

Für die Studie von G DATA wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im Mai 2019 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Jetzt auch zuhause: Datensicherheit mit Künstlicher Intelligenz

Jetzt auch zuhause: Datensicherheit mit Künstlicher Intelligenz

Die neueste Version von Sophos Home Premium für PCs verfügt jetzt über Künstliche Intelligenz (KI) zur Malware-Erkennung. Das Endverbraucherprodukt greift dabei auf die gleiche KI-Technologie zurück, die auch in den weltweit eingesetzten Sophos Sicherheitsprodukten für Unternehmen zum Einsatz kommt. So ist die Security-Software in der Lage, sowohl bekannte als auch unbekannte Malware zu erkennen und blockieren, bevor sie ausgeführt wird.

Neben der prädiktiven KI bietet Sophos Home Premium für PC einen neuen Echtzeitschutz vor Anwendungs- und Betriebssystem-Exploits und verhindert, dass Cyberkriminelle vertrauenswürdige Apps kontrollieren, Anmeldeinformationen stehlen oder nicht gepatchte Sicherheitslücken missbrauchen, um Zugriff auf ein System zu erhalten. Mit diesen und weiteren neuen Funktionen, wie etwa einem erweiterten Anti-Ransomware-Tool, schützt Sophos Home Premium für PC vor den sich ständig weiterentwickelnden Cyber-Bedrohungen.

Immer einen Schritt voraus sein – auch für Privatanwender

„Da die Angriffsmethoden von Cyberkriminellen immer ausgefeilter werden, benötigen Verbraucher heute ebenso wie Unternehmen Cybersecurity-Lösungen, die mit fortschrittlichen und proaktiven Abwehrmaßnahmen immer einen Schritt voraus sind und gleichzeitig die unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen von PCs und Macs erfüllen“, sagt Sophos Security Experte Michael Veit und nennt ein paar aktuelle Zahlen. Demnach wurde etwa „im letzten Jahr bei mehr als einem Drittel der Sophos Home Premium Benutzer mindestens ein Malware-Angriff blockiert und mussten bei fast einem Viertel der Nutzer Angriffe durch Exploits abgewehrt werden.“ Die Integration der KI-Technologie aus den Unternehmenslösungen in Sophos Home Premium ist ein elementarer Bestandteil für ein zusätzliches Maß an Cybersicherheit im Bereich der Endverbraucher. Ein weiterer ist die kontinuierliche Aufklärung der Nutzer. „Rein technische Lösungen allein reichen nicht mehr aus, um der aktuellen und sich stetig professionalisierenden Cyberkriminalität zu begegnen,“ so Michael Veit. „Es gilt, auch dem Endverbraucher so viel Informationen wie möglich bereitzustellen, um ihn einerseits umfänglich über Gefahren aufzuklären, ihm aber gleichzeitig auch aufzuzeigen, wie viel er relativ einfach bereits selbst für seine Sicherheit tun kann.“

Um seine privaten Kunden, auch was das nötige IT-Sicherheitswissen angeht, bestmöglich zu unterstützen, hat Sophos eine Wissensdatenbank aufgesetzt:

Eigene Wissensdatenbank für Sophos Home Kunden: Sophos Home Security Center

Alle Kunden von Sophos Home erhalten jetzt Zugriff auf das neue Sophos Home Security Center, das derzeit in Englisch und künftig in weiteren Sprachen zur Verfügung steht. Die Cybersecurity-Wissensdatenbank informiert die Verbraucher über die aktuellste Bedrohungslage, klärt verständlich darüber auf, wie man sich schützen kann und stellt praktische Schulungstools zur Verfügung. So bietet das Security Center neben den bereits genannten Inhalten unter anderem ein ausführliches Glossar mit gebräuchlichen Cybersecurity-Begriffen sowie Schulungsartikel zu weit verbreiteten Bedrohungen wie Ransomware und Phishing.

Außerdem: Updates für sämtliche Sophos Home Produkte

Sophos hat den Funktionsumfang sämtlicher Endverbraucheranwendungen erweitert. Sophos Home Premium und Sophos Home Free Produkte für PC und Mac enthalten jetzt neue Funktionen, wie beispielsweise:

  • Zeitgesteuerte Suche: Benutzer können jetzt geplante Dateisystemprüfungen für den benutzerdefinierten Schutz einrichten und verwalten
  • Quarantäne: Fortgeschrittene Benutzer können jetzt echte und „False Positive“-Erkennungen abgleichen
  • Verbesserungen der Benutzeroberfläche: Aktualisierungen der Benutzeroberfläche erleichtern die Verwaltung der Sicherheit mehrerer Geräte über einen einzigen, einfachen Webbrowser, unabhängig davon, ob sie sich im selben Haus oder weit entfernt in einem anderen Land befinden.

Sophos Home Premium steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion kann über die neue Sophos Home Website abgerufen werden.

Weitere Informationen sind unter https://home.sophos.com/ sowie im neuen Sophos Home Security Center zu finden.

Über die Sophos Technology GmbH

Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos‘ Complete-Security-Lösungen als den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlust. Sophos bietet dafür preisgekrönte Verschlüsselungs-, Endpoint-Security-, Web-, Email-, Mobile- und Network Security-Lösungen an, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind. Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt.

Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Wiesbaden und ist in Österreich und der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter www.sophos.de.

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C-IAM GmbH: Cyber Attacken durch eigene Mitarbeiter – Die Gefahr von innen

C-IAM GmbH: Cyber Attacken durch eigene Mitarbeiter – Die Gefahr von innen

Ein bedeutender Teil der Bedrohungen durch Cybercrime geht nicht von kriminellen Hackern aus, die sich Zugriff auf unternehmensinterne Daten verschaffen. Die Corporate-Trust-Studie „Cybergeddon“ brachte die Erkenntnis, dass jährlich in Deutschland durch Industriespionage 12 Millarden Euro Schaden verursacht wird. Die Frage, wie viel davon auf schlechtes Berechtigungsmanagement zurück zu führen sei, wurde Fach- und Führungskräften auf der it-sa (durch Protected Networks) gestellt. 38% machten unzureichendes Berechtigungsmanagement für die Hälfte der Schadenssumme verantwortlich.

Nachholbedarf im Zugriffs- und Berechtigungsmanagement

Die Schadenssumme ließe sich also schätzungsweise halbieren, wenn die Berechtigungen für den Zugriff auf interne Unternehmensdaten besser geregelt und strukturiert werden würden. Mit einem Identity und Access Management System (IAM) können Unternehmen genau festlegen, welchem Mitarbeiter auf welche Daten Zugriff gewährt werden soll. Bei Veränderung des Einsatzes oder bei Verlassen des Unternehmens, werden Berechtigungen automatisch und sofort entzogen. Diese Regel nennt sich das „Need to know“ / „Kenntnis nur bei Bedarf“ – Prinzip. Ein Prinzip, durch das Unternehmen einen Großteil der Gefahr von innen, reduzieren können. Natürlich muss ein Zugriffs- und Berechtigungsmanagement rentabel sein. Durch die Nutzung einer standardisierten IAM Lösung (bspw. MY-CAMP) fallen lange administrative Aufwände und damit ein hoher Kosten- und Zeitaufwand für die Implementierung weg.

Zugriff und Recht voll im Griff?

Eine Herausforderung ist der Schutz vor inneren Angriffen dann, wenn zu Mitarbeitern, die langfristig einer routinierten Arbeit nachgehen, befristet eingesetzte Arbeitskräfte, Studenten, Praktikanten oder Azubis hinzukommen. Der Wechsel einer Abteilung oder der Tätigkeit erfordert erneut einen administrativen Aufwand. Dies wird beim Prinzip Software as a Service (SaaS) umgangen.

Wenn eine Zugriffsberechtigung nur teilweise oder nicht rechtzeitig entzogen wird, kann im Laufe der Karriere eines einzelnen Mitarbeiters eine beachtliche Menge an Daten zusammen kommen, auf die der Mitarbeiter stets zugreifen kann. Die hiervon ausgehende Gefahr gilt es zu erkennen.

Die Notwendigkeit, sich ebenso vor Angriffen von innen (bewusste und unbewusste Angriffe) wie von außen zu schützen, darf nach kriminellem Datenklau der bis in den Deutschen Bundestag reicht, nicht länger unterschätzt werden. 

Bild: fotolia

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 607 910 48
Email: info@c-iam.com

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C-IAM GmbH
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Mit diesen IT-Sicherheitstipps ist Katerstimmung im Jahresverlauf vorprogrammiert

Mit diesen IT-Sicherheitstipps ist Katerstimmung im Jahresverlauf vorprogrammiert

Das neue Jahr ist ein paar Wochen alt und von den guten Vorsätzen, wie beispielsweise mit dem Rauchen aufzuhören, ist bei einigen Menschen nicht mehr viel übrig. Aber was ist mit der eigenen IT-Sicherheit? Können Internetnutzer diesen Vorsatz auch einfach über Bord werfen? Für G DATA ist der Fall klar: Auf keinen Fall! Nutzer sollen sich darum kümmern, bevor Kriminelle es tun. Daher zeigt G DATA, was Anwender nicht tun sollten, um sicher durch das Jahr zu kommen.

„Cyberkriminelle gehen auch in diesem Jahr wieder auf die Jagd nach wertvollen persönlichen Daten, wie die jüngst bekanntgewordenen Angriffe auf Politiker und Prominente beweisen. Ein umfassender Schutz von Mobilgeräten und Computern und der darauf gespeicherten Informationen ist daher unerlässlich“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Wer seinen IT-Sicherheitsstatus nicht regelmäßig kritisch prüft, ist leicht angreifbar.“ 
Jeder Mensch ist anders: Wer seine IT-Sicherheit auf die Probe stellen möchte, muss nur die (Nicht-)Tipps befolgen.

Fünf Unsicherheitstipps, die das Herz von Cyberkriminellen höherschlagen lassen

  • Virenschutz ade: Eine leistungsstarke Security-Software gehört normalerweise zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgerätes. Wer auf einen effektiven Schutz vor Schadprogrammen verzichtet, macht sich zum leichten Ziel von Cyberkriminellen.
  • Bloß keine Updates einspielen: Das Betriebssystem und alle installierten Anwendungen auf den Geräten werden von den Herstellern regelmäßig mit Updates versorgt. Für mehr Risiko und Nervenkitzel sollten Internetnutzer aber auf diese Patches verzichten, denn so stehen Kriminellen weiterhin ungeschlossene Sicherheitslücken für erfolgreiche Angriffe zur Verfügung.
  • Ein einfaches Passwort für alle Online-Konten: Viele Internetnutzer haben für jeden Onlineshop und Account ein eigenes Passwort. All die verschiedenen Passwörter kann sich aber kein Mensch merken. Stattdessen erleichtert ein einfaches Passwort, z.B. „Passwort“ oder „1234“, das tägliche Anmeldechaos im Internet. Das macht auch Kriminellen die Arbeit leichter, weil dann mit einem Angriff gleich mehrere Accounts kompromittiert werden. Passwortmanager sind ohnehin überbewertet.
  • Datensicherung – wozu? Familienfotos oder Videos können mit Hilfe eines Backups gesichert werden. Das kostet aber Zeit – und außerdem sind Anwender ja immer vorsichtig. Die Daten gehen doch nicht so einfach verloren. Und wenn doch, ist gleich viel mehr Platz für viele neue Fotos, denn die alten sind nicht mehr zu retten.
  • Apps aus allen Quellen: Viele Apps und Anwendungen sind kostenpflichtig. Wer Geld sparen, aber die nötige Dosis Risiko nicht verzichten mag, sollte nicht allein auf die Stores der Provider, Gerätehersteller und Google Play bei Android vertrauen. Andere Anbieter haben auch interessante und nützliche, zumeist kosenlose Apps – manchmal allerdings auch mit versteckter Schadfunktion Diese kann zum Verlust von Kontakten oder anderen persönlichen Danten oder erhöhten Kosten führen.

    Ernstgemeinte Tipps und Tricks für das sichere digitale Leben hat G DATA im Ratgeber zusammengefasst.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Cyberkriminelle haben leichtes Spiel beim Weihnachtsshopping

Cyberkriminelle haben leichtes Spiel beim Weihnachtsshopping

Egal ob Spielzeug, Schuhe oder Schmuck – immer mehr Deutsche meiden beim Kauf ihrer Weihnachtsgeschenke volle Innenstädte und kaufen online ein. Die deutschen IT-Security-Experten von G DATA befragten auch in diesem Jahr 1.000 Konsumenten zu ihrem Kaufverhalten. Das Ergebnis: Sicherheitsbedenken treten immer weiter in den Hintergrund. Die Teilnehmer der Umfrage legen zwar Wert auf eine sichere Webseiten-Verbindung, wiegen sich darüber hinaus jedoch in Sicherheit und sind dadurch leichte Beute für Cyberkriminelle. G DATA zeigt, welche Risiken beim weihnachtlichen Onlineshopping lauern.

Falsche Prioritäten beim Onlineshopping
Fast ein Viertel der Befragten (23 Prozent) hat beim Onlinekauf kaum Sicherheitsbedenken – ein Zuwachs um 10 Prozent im Vergleich zur Vorjahres-Umfrage. Besonders heikel: Statt sich um den Verlust wichtiger persönlicher Daten zu sorgen, haben die Konsumenten größere Angst davor, bestellte Produkte könnten nicht geliefert werden. 2017 war Datensicherheit die größte Sorge beim Onlineshopping, 2018 landet sie nur noch auf Platz drei.

Sichere Verbindung zu unsicheren Webseiten
Drei Viertel der Befragten legen Wert auf eine sichere Verbindung zum Webshop ihrer Wahl. Dies ist ein guter erster Schritt, reicht heutzutage aber nicht aus. IT-Security-Experten wissen: Hinter einer sicheren Verbindung steckt längst nicht immer auch eine vertrauenswürdige Webseite. Wer bei seiner Datensicherheit also ausschließlich auf diesen Aspekt achtet, läuft Gefahr, auf unseriöse Onlineshops hereinzufallen.

Erste Hilfe mit sicheren Passwörtern
Der persönliche Schutz im Web beginnt bereits beim Vergeben von Passwörtern. Der Umfrage von G DATA zufolge verwendet ein Drittel der Befragten nur ein Passwort für mehrere Webseiten – und macht sich dadurch besonders angreifbar. Gelangt die Kombination aus Nutzername, Mailadresse und Passwort einmal in die Hände von Cyberkriminellen, haben diese sofort Zugriff auf mehrere Nutzerkonten. Es ist deshalb besonders wichtig, individuelle Passwörter für unterschiedliche Webseiten zu vergeben.

Für das G DATA IT-Security-Barometer wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im November 2018 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch und umfasste vier Fragen. Die vollständige Studie ist online erhältlich.

Sieben Sicherheitstipps für das sichere Weihnachtsgeschenke-Shopping im Netz

  • Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets. Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie. Sie sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch besseren Schutz vor schädlichen Prozessen.
  • Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.
  • Auf Rechnung kaufen: Wenn der Onlineshop die Möglichkeit bietet, sollte als Bezahlmethode die Zahlung per Rechnung genutzt werden. So werden im Vorfeld keine Bankdaten preisgegeben. Die Option „Vorkasse“ sollte möglichst vermieden werden.
    Nicht auf unseriöse Angebote reinfallen: Nachrichten mit unseriösen Geschenke-Angeboten sollten sofort gelöscht werden. Anwender sollten dabei niemals eingebundene Links oder Dateianhänge anklicken, diese könnten geradewegs in die Schadcodefalle führen.
  • Nur in seriösen Onlineshops kaufen: Käufer sollten Onlineshops vor dem Einkauf genauestens unter die Lupe nehmen und sich dabei über die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Versand- und eventuelle Zusatzkosten informieren. Ein Blick in das Impressum ist ebenfalls sinnvoll. Außerdem lohnt sich eine Onlinerecherche, um zu ermitteln, ob der Betreiber als „schwarzes Schaf“ bekannt ist.
  • Sicheres Bezahlen im Netz: Beim Bezahlvorgang sollten Anwender auf die Sicherheitshinweise ihres Browsers achten. Wichtig sind hier das Vorhängeschloss in der Adressleiste, die Abkürzung „https“ vor der eigentlichen Internetadresse und die Anzeige der korrekten Domain. Wenn diese Kennzeichen fehlen, sollten keine Onlinezahlungen und Dateneingaben erfolgen.
  • Für jedes Benutzerkonto ein eigenes Passwort: Für jeden Onlineshop und alle weiteren Accounts im Netz sollten Anwender ein eigenes Passwort setzen. Dieses sollte aus einer zufälligen Folge von Zahlen, Ziffern und ggf. Sonderzeichen bestehen.

Weitere Tipps finden Internetnutzer im G DATA Ratgeber.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Zusammen mit dem Partner SoSafe präsentierte die Firma IKU eine Möglichkeit, wie sich Unternehmen gegen Social Engineering Angriffe wappnen können. Dies funktioniert nur, wenn das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter kontinuierlich geschult und datenschutzkonform gemessen wird.

Wie gut Hacker und Kriminelle vorbereitet sind, zeigen einige Zahlen: 45% aller Nutzer klicken auf Links in E-Mails von unbekannten Absendern, 92% aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing E-Mail und 74% aller Unternehmen weltweit werden mindestens einmal im Jahr Opfer von gezielten Phishing-Attacken.

IKU Security Update

Die Veranstaltung, die in den Räumlichkeiten von IKU stattfand, wurde von dessen Geschäftsführer Swen Balendonck eröffnet. Die 15 Teilnehmer wurden begrüßt und über den Ablauf der Veranstaltung informiert.

Den ersten Vortrag startete SoSafe – Gründer, Lukas Schaefer über das Thema „Risikofaktor Mensch“ – wie Sie sich gegen Phishing-Attacken wehren können. Ähnlich wie beim Angeln wird auch beim Phishing ein Köder ausgeworfen in der Hoffnung, dass jemand anbeißt.

Per E-Mail wird ein Betrugsversuch durchgeführt, bei dem der Empfänger eine oder gleich mehrere Mails bekommt, die sehr echt wirken. Diese Mail ist so konstruiert, dass der Empfänger aufgefordert wird, seine persönlichen und finanziellen Daten preiszugeben. Meist scheinen diese E-Mails von bekannten und vertrauenswürdigen Webseiten zu stammen. Beispiele hierfür sind Amazon oder PayPal.

Anti-Phishing-Training in drei Schritten

Nach einer 15-minütigen Kaffeepause stellte Herr Schaefer das moderne Anti-Phishing-Training vor. Diese Lösung besteht aus drei Schritten: Simulation, Sensibilisierung, Messbarkeit.

Klickt ein Nutzer während der Simulation auf einen Phishing-Versuch, gelangt er auf eine Aufklärungsseite mit individuellen Hinweisen zur Mail. Dies soll die Gefahr für den einzelnen Nutzer und die gesamte Firma verdeutlichen. Für ein intensiveres Training gibt es zusätzlich noch das eLearning-Portal. Dieses umfasst 10 Module und ist praxisnah und interaktiv gestaltet.

Verabschiedet wurden die Teilnehmer von Andreas Niederländer – Geschäftsführer IKU der zum anschließenden, geselligen Get-together eingeladen hat.

Über die IKU GmbH & Co. KG

IKU Systems & Services ist kompetenter Beratungs- und Service-Partner für einen wirtschaftlichen, zukunftsorientierten und sicheren IT-Betrieb. Angefangen als regionaler Partner für Open Source Lösungen, unterstützt IKU nach knapp 20 Jahren Unternehmen in ganz Europa, Afrika und Asien in allen Fragen der Informationstechnologie. Dabei setzt IKU – nach wie vor – bewusst auf Transparenz und offene Standards und bleibt aus diesem Grund unabhängig und lösungsorientiert bei der Auswahl von Hard- und Software. Die Anforderungen und Ziele des Kunden bleiben stets im Vordergrund.

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Panda Security und der ,,Paris Call“: ein Bekenntnis zu Vertrauen und Sicherheit im Cyberspace

Panda Security und der ,,Paris Call“: ein Bekenntnis zu Vertrauen und Sicherheit im Cyberspace

Am 12. November startete der französische Staatspräsident Macron zeitgleich mit dem Internet Governance Forum (IGF) im UNESCO-Hauptquartier, während des Pariser Friedensforums den „Paris Call“, um das Vertrauen und die Sicherheit im Cyberspace zu stärken.

In einer Zeit, in der die internationale Zusammenarbeit durch ständige Spannungen zwischen den Ländern bedroht wird, zielt das Pariser Friedensforum darauf ab, bewährte Lösungen zu stärken und auszubauen.

Panda Security unterstützt als Unterzeichner des „Cybersecurity Tech Accord“ – diese hochrangige Erklärung und ist damit Teil eines Zusammenschlusses von über 300 Regierungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gruppen und Industrievertretern, die sich für Stabilität, Sicherheit und Vertrauen im Cyberspace einsetzen.

Dabei verpflichten sich diejenigen, die den „Paris Call“ unterstützen, zur Zusammenarbeit, um folgende Punkte zu erreichen:

  • Intensivierung der Prävention und Resilienz im Hinblick auf bösartige Online-Aktivitäten
  • Schutz der Zugänglichkeit und Integrität des Internets
  • Vermeidung von Einmischungen in Wahlprozesse
  • Bekämpfung von Verletzungen des geistigen Eigentums über das Internet
  • Verhindern der Verbreitung bösartiger Online-Programme und Exploits
  • Verbesserung der Sicherheit digitaler Produkte und Dienstleistungen
  • Maßnahmen gegen Cyberkriminalität und Angriffe staatlicher und nichtstaatlicher Akteure
  • Stärkung internationaler Normen und Schaffung entsprechender Standards

Die Unterstützung des „Paris Call“ unterstreicht das Engagement von Panda Security, um durch einen Dialog Fortschritte in einem so kritischen Bereich wie der Cybersicherheit zu gewährleisten.

Über Panda Security Germany

Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
Weitere Informationen auf den offiziellen Webseiten www.pandanews.de und www.pandasecurity.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Panda Security Germany
Dr. Alfred-Herrhausen-Allee 26
47228 Duisburg
Telefon: +49 (2065) 961-0
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Ansprechpartner:
Magdalena Jakubik
Public Relation
E-Mail: magdalena.jakubik@de.pandasecurity.com
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Erfolgreicher Abschluss der Panda Security Roadshow 2018

Erfolgreicher Abschluss der Panda Security Roadshow 2018

Mit rund 400 Teilnehmern geht die dreizehnte Panda Security Roadshow erfolgreich zu Ende. Vom 3. September bis zum 04. Oktober tourten die Panda-Experten aus Management und Vertrieb durch Deutschland, Österreich und erstmalig auch durch die Niederlande und Belgien.

Zentrale Themen der diesjährigen Tour waren die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Cyberkriminalität und Cybersecurity. Jan Lindner, Vice President N.C. Europe, machte den interessierten Fachhandelspartnern deutlich, wie wichtig die Nutzung von Cloud-Systemen auf Basis von Echtzeit-Monitoring ist. ,,Die Angriffe nehmen ab, aber deren Qualität nimmt zu‘‘, so Lindner. Anhand von Praxisbeispielen erläuterte Lindner, warum Pandas Managed Security Service ,Adaptive Defense‘ seinen Kunden einen entscheidenden Vorsprung in puncto IT-Sicherheit gewährt und einen vollständigen IT-Schutz ermöglicht.

Ein weiterer Fokus lag auf der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft getreten ist. Zu diesem Thema referierte Adrian Müller, Geschäftsführer Creativ Consulting GmbH. Andree Bergner, Director Presales & Consulting bei Panda Security Germany, stellte hierzu ein Panda-Tool vor, dass zur Umsetzung und zur Einhaltung der neuen Regelungen behilflich ist.

Selbstverständlich gehörte auch die Vorstellung der neuesten Lösungen aus dem Hause Panda wieder zum Roadshow-Programm. So präsentierte Bergner in diesem Jahr Pandas neue Management-Plattform, Aether‘, mit der alle Endpoint-Sicherheitslösungen von Panda Security über eine einzige Webkonsole und mit einem einzigen Agenten überwacht und verwaltet werden können.

Wie auch in den Jahren zuvor wurden auf der diesjährigen Tour langjährige Partner mit der Panda-Ehrenplakette ausgezeichnet. Panda Security bedankt sich bei seinen Honored Partnern und allen weiteren Roadshow-Teilnehmern für die erfolgreiche Tour und hervorragende Zusammenarbeit!

Über Panda Security Germany

Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
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Energy meets IT: EnBW und IS4IT kooperieren

Energy meets IT: EnBW und IS4IT kooperieren

Der Energieversorger EnBW und der IT-Spezialist IS4IT haben sich dem Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) verschrieben. Unter dem Label „Full-KRITIS-Service“ bieten sie Behörden und Unternehmen ab sofort eine zusammen entwickelte Managed-Service-Security-Lösung an. Erstmals gemeinsam präsentieren sie ihre Dienstleistung auf der Fachmesse für IT-Security it-sa.

Angriffe auf die IT-Infrastruktur haben sich in den letzten Jahren zu einer Art ‚Landplage‘ entwickelt. „Dringen Hacker in öffentliche Verwaltungen oder Unternehmen bestimmter Branchen ein, kann sich dies gravierend auf das Gemeinwohl auswirken“, weiß Manuel Noe, Bereichsleiter Kritische Infrastrukturen der IS4IT mit Sitz in Oberhaching bei München. Dazu zählt er insbesondere die Energie- und Wasserversorgung sowie die Telekommunikations- und die Medienbranche. Aber auch Störungen im Gesundheits-, Finanz- oder Versicherungswesen, im Verkehrssektor und vor allem bei Behörden können die Gesellschaft empfindlich treffen. „Unser Service deckt sämtliche Anforderungen im Bereich sicherer IT-Infrastruktur und -Kommunikation bis hin zu den Endgeräten der Anwender ab“ ergänzt Klaus Frank, verantwortlich für den Full KRITIS Service bei EnBW. Der baden-württembergische Versorger trägt dazu vor allem mit redundanten, TÜV-zertifizierten Rechenzentren, sicheren Netzen sowie der jahrzehntelangen Erfahrung im Betrieb großer und empfindlicher Infrastrukturen bei. Seitens IS4IT kommt das gesamte Spektrum an Managed Security Services zum Einsatz. Damit können alle KRITIS-relevanten Themen adressiert werden. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen wurde 2017 initiiert und mündete jetzt in eine offizielle Kooperation.

Die it-sa findet vom 9.-11. Oktober in Nürnberg statt. Ihr Lösungsangebot für KRITIS bieten EnBW und IS4IT erstmals gemeinsam in Halle 9 am Stand 252 an.

Unternehmensprofil EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hält aus der Erfahrung mit dem Betrieb kritischer Infrastrukturen heraus ein umfassendes Angebot an Beratung und Services für KRITIS-Unternehmen bereit. Man bündelt die vielfältigen Kompetenzen der EnBW zu einem starken Leistungsprogramm für KRITIS-Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit und IT-Datenschutz. EnBW begleitet die Kunden als umsetzungsstarker und zuverlässiger Full-Service-Partner bei der erfolgreichen Realisierung ihrer IT-Security-Compliance-Ziele, damit diese sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IS4IT
Grünwalder Weg 28b
82041 Oberhaching bei München
Telefon: +49 (89) 6389848-0
Telefax: +49 (89) 6389848-9
http://www.is4it.de

Ansprechpartner:
Bernadette Bimmerle
Marketing
Telefon: +49 (89) 6389848-0
E-Mail: marketing@is4it.de
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