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Neuer Quest KACE Cloud MDM vereinfacht Endgerätemanagement und erhöht Sicherheit

Neuer Quest KACE Cloud MDM vereinfacht Endgerätemanagement und erhöht Sicherheit

Quest Software, ein global agierender Anbieter von Systemmanagement-, Datenschutz- und Sicherheitssoftware, hat für seinen KACE Cloud Mobile Device Manager (MDM) eine Reihe von Updates veröffentlicht. Die aktuellste Version des SaaS-Angebots vereinfacht die Verwaltung und Konfiguration von Endgeräten noch weiter. KACE Cloud MDM bietet ab sofort neue Funktionen zur Standortverfolgung, mit deren Hilfe sich verlorene oder gestohlene Endgeräte leichter aufspüren lassen. Dadurch erhöht sich die Chance, die Geräte zurückzuerlangen. Zeitgleich sinkt so auch die Wahrscheinlichkeit betrügerischer Zugriffe.

„Da die Grenzen zwischen privat und beruflich genutzten Endgeräten immer mehr verschwimmen – Stichwort „Bring Your Own Device“ – wird die Angriffsfläche für Attacken, die Schwachstellen in mobilen Geräten ausnutzen, künftig noch weiter wachsen“, so Jody Evans, Produktmanager KACE Cloud MDM. „Deshalb ist es wichtig, einen Überblick über alle mobilen Endgeräte zu erhalten, die via MDM mit dem Unternehmensnetzwerk interagieren – insbesondere, da Cyberkriminelle zunehmend den Anwender als Schwachpunkt ausmachen und ausnutzen.“

Nicht nur die Anzahl der mit dem Netzwerk verbundenen Geräte, die IT-Administratoren verwalten und sichern müssen, hat zugenommen. Auch Bedrohungen durch Cyberangriffe wie Ransomware-Attacken wachsen ständig. Das macht die Sicherung von Endgeräten zwingend notwendig. Die neuen Funktionen zur Standortverfolgung von KACE Cloud MDM ermöglichen es IT-Administratoren, nach Aktivierung und Genehmigung durch den Geräteinhaber, den Bestand an mobilen Geräten im gesamten Unternehmen zu überwachen und Echtzeit-Standortinformationen von jedem Anwender zu sammeln. Zudem lassen sich Geräte aktivieren oder deaktivieren, Compliance-Parameter wie Datenschutzrichtlinien festlegen und eine vollständige Standorthistorie aller dafür aktivierten Geräte erstellen.

Weitere neue Funktionen von KACE Cloud MDM im Überblick:

  • Kiosk-Modus: Er versetzt Administratoren in die Lage, Android-Geräte zu sperren oder Aktivitäten auf eine bestimmte App oder Aufgabe zu beschränken.
  • Unerlaubte Apps: Mit dieser Funktion können Administratoren bestimmte Apps auf Android-Geräten sperren.
  • FileVault Encryption Support: Hiermit können Administratoren macOS-Systeme verwalten. Dazu zählt die Möglichkeit, im MDM registrierte Geräte mit FileVault-Wiederherstellungsschlüsseln zu versehen, die während des Datenträgerverschlüsselungsprozesses für sichere Geräte erstellt werden.
  • DEP Multi-Server Capabilities: Im Falle des Device Enrollment Program (DEP) von Apple unterstützt die neue Funktion mehrere DEP-Konten innerhalb eines Tenants. Administratoren können ein Standard-DEP-Profil für jeden Gerätetyp erstellen, der im Apple Business Manager oder Apple School Manager festgelegt wurde.

Weitere Informationen

  • KACE Cloud MDM ist ab sofort verfügbar. Ein kostenfreie Testversion ist hier zu finden.
  • Allgemeine Informationen zu Quest KACE-Lösungen stehen hier zur Verfügung.
Über Quest Software Inc.

Quest bietet Softwarelösungen für die sich schnell verändernde Welt der Unternehmens-IT, die dazu beitragen, die Herausforderungen zu vereinfachen, die durch Datenexplosionen, Cloud-Expansionen, hybride Rechenzentren, Sicherheitsbedrohungen und gesetzliche Anforderungen entstehen. Das Unternehmen ist ein globaler Anbieter für 130.000 Unternehmen in 100 Ländern, darunter 95% der Fortune 500 und 90% der Global 1000. Seit 1987 hat Quest ein Portfolio von Lösungen aufgebaut, das heute Datenbankmanagement, Datenschutz, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Microsoft-Plattformmanagement und Unified Endpoint Management umfasst. Mit Quest verbringen Unternehmen weniger Zeit mit der IT-Administration und mehr Zeit mit Geschäftsinnovationen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.quest.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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tranSvias – Cloud-Lösung für Digitale Logistik-Planung und Controlling

tranSvias – Cloud-Lösung für Digitale Logistik-Planung und Controlling

Die Schweizer Nufatron AG, Spezialistin für ganzheitliche Systemlösungen in der Transportlogistik, zeigt auf der Logistics & Distribution vom 22. bis 23. April 2020 in Zürich ihre aktuellen Lösungen der tranSvias und TRANSPO-Drive® Systemfamilien zu Digitaler Logistik, Telematik und Flottenmanagement. Dies im «Transport Pavillon», dem Sonderbereich der ASTAG und der Spedlogswiss in Halle 5.

Nufatron ist Spezialistin für innovative Software-Lösungen und IoT-Systeme im Logistik Umfeld, mit denen ihre Kunden die heutigen Herausforderungen in der Logistik und im Flottenmanagement meistern. Ihre Cloud-Lösung tranSvias deckt bereits in der Standardausführung den grössten Teil der mobilen Prozesse der Transportlogistik ab, steigert deren Effizienz und optimiert so anfallende Kosten. Dies mit tranSvias viewer als zentrale Cloud-Plattform für Planung, Monitoring und Controlling sowie der Android Fahrer-App tranSvias drive für die mobilen Mitarbeiter. Der modulare Aufbau erlaubt ein schrittweises Wachsen der Lösung entsprechend den aktuellen Anforderungen. Die Digitalisierung der Prozesse schafft zudem Transparenz und eröffnet neue Möglichkeiten zur Monetarisierung von versteckten Zusatzleistungen gegenüber den Endkunden und ihren wachsenden Anforderungen, während der detaillierte Leistungsnachweis die Kundenbindung stärkt.

Separat zubuchbare Module zur Fahrzeuganbindung (FMS), dem Fernauslesen des digitalen Tachographen und der Fahrerkarte oder des Mautsystems emotach®, erleichtern den Fahrern wie Fuhrparkverantwortlichen den Alltag. Auch das Auftragsmodul kennt verschiedene Ausbaustufen und lässt sich vom einfachen Auftrag hin zu einer Lösung mit elektronischem Abliefernachweis (POD) gegen Unterschrift und Scanning auf Packstückebene ausbauen. Wird hier mit Fremdlieferscheinen gearbeitet, lassen sich diese über das Fotomodul mit einbinden.

Die Fahrer-App tranSvias drive erlaubt eine individuelle Zusammenstellung von Standard Modulen zur Lösung der täglichen Aufgaben in der Transportlogistik, was zur Entlastung des Fahrers führt. Der klassische Transporteur in der Zustellung oder der Produzent im Werkverkehr wird bereits mit dem einfachen Auftragsmodul eine Aufwand- und Kostenersparnis spüren. Der Kleingewerbetreibende oder Handwerker wird zudem die Möglichkeit schätzen, vor Ort und vor allem auch ausserhalb seines Fahrzeuges auf vorher angelegte Stammdaten für Artikel oder Serviceleistungen zugreifen zu können.

In der Cloud-Plattform tranSvias viewer werden die mobilen Prozesse in Echtzeit abgebildet, verfolgt und ausgewertet. Sie dient auch als Kommunikationsplattform. Dies einerseits über das Portal mit den mobilen Mitarbeitern und andererseits auf Serverebene für den Austausch mit vor- oder nachgelagerten peripheren Systemen wie ERP oder dedizierte Dispo-Programme über standardisierte Webservices. So steht auch der zeitnahen Fakturierung der erbrachten und im Detail dokumentierten Leistungen nichts mehr im Weg.

Über die Nufatron AG

Die Nufatron AG gehört zu den führenden Schweizer Anbietern von bordrechnergestützten Telematik und Flottenmanagement Systemen. Mit ihren tranSvias Cloud-Lösungen für digitale Logistik und intermodales Flottenmanagement sowie ihrem Expertenwissen verstärkt Nufatron die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden, ermöglicht einfaches und durchlässiges Arbeiten und optimiert die wirtschaftlichen und ökologischen Komponenten.

Neben mobilem Auftragsmanagement mit Sendungsverfolgung und dem Fernauslesen von digitalem Fahrtenschreiber, Maut-OBUs oder Fahrzeugdaten, bieten Nufatrons Systeme eine flexible Plattform für die individuellen Bedürfnisse der Logistik-Spezialisten. Mit mobilen Clients bewegt man sich zudem näher zur Rampe hin und bindet auch bei fest installierten Systemen das Be- und Entladescanning zusätzlich mit ein. So werden die Vorteile des fest verbauten Bordcomputers mit der bekannten Flexibilität von Nufatrons mobilen Systemreihe und trendigen Apps vereint.

Den oftmals ändernden, durch die Endkunden vorgegebenen Bedürfnissen wird durch vielfältige Adaptionsmöglichkeiten Rechnung getragen. Die Systeme wachsen mit den Anforderungen mit und der Kunde profitiert von der über dreissigjährigen Erfahrung Nufatrons im sich stetig wandelnden Logistikmarkt. Logistik-Lösungen von Nufatron kommen nicht nur bei Grossunternehmen oder Konzernen zum Einsatz, sondern auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

info@nufatron.com www.nufatron.com/impressum

Nufatron AG ist ein Unternehmen der 4IT Holding Gruppe.

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Green Hills Software’s funktions- und datensicherer INTEGRITY Multivisor ermöglicht neue Funktionen für die Multi-Betriebssystem-Automotive-Cockpit-Plattform von MARELLI

Green Hills Software’s funktions- und datensicherer INTEGRITY Multivisor ermöglicht neue Funktionen für die Multi-Betriebssystem-Automotive-Cockpit-Plattform von MARELLI

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety und Security, demonstrierte seine Hypervisor-Lösungen für MARELLIs neue Multi-OS-Cockpit-Lösung mit AMOLED-Display. Das softwaredefinierte Automotive-Cockpit basiert auf der neuesten Qualcomm® Snapdragon™ Automotive-Cockpit-Plattform mit Android-Betriebssystem und digitalen Cluster- und Sicherheitsanwendungen in einer einzigen hochleistungsfähigen ECU (elektronische Steuereinheit). Green Hills‘ Echtzeit-Betriebssystem INTEGRITY® (https://www.ghs.com/products/rtos/integrity.html) und seine sicheren Multivisor®-Virtualisierungsdienste (https://www.ghs.com/products/rtos/integrity_virtualization.html) ermöglichen es, beide Domänen gleichzeitig und in sicher getrennten Partitionen auszuführen.

Die MARELLI-Plattform basiert auf der bewährten Echtzeit-INTEGRITY-Technologie, die bis einschließlich ISO 26262 ASIL D zertifiziert ist. Hinzu kommen die sicheren Multivisor-Virtualisierungsdienste, um sicherheitskritische Dienste, die mehrere Displays ansteuern, wie z.B. das Kombiinstrument, sicher mit einem Android-basierten Infotainment-System (IVI; In-Vehicle Infotainment) zu kombinieren. Zwei separate AMOLED 1920×720 Displays werden dabei unter einem einzigen Bildschirm miteinander verbunden. Darüber hinaus verwenden MARELLIs Softwareteams die ASIL-D-qualifizierte integrierte Entwicklungsumgebung MULTI®, (https://www.ghs.com/products/MULTI_IDE.html) um ihre Software zu erstellen und zu debuggen und so ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit und Sicherheit zu erzielen.

„Wir freuen uns, dass MARELLI unsere Technologie und Erfahrung nutzt, um neue Funktionen für Software-Cockpit-Plattformen mit gemischter Kritikalität einzuführen“, so Dan Mender, Vice President Business Development bei Green Hills Software. „Systemkritische Funktionen, die betriebs- und datensicher mit Gastbetriebssystemen wie Linux und Android kombiniert werden, sind für den Automotive-Markt von entscheidender Bedeutung. Jetzt können Automotive-Kunden weltweit mit einer branchenerprobten, fortschrittlichen E-Cockpit-Lösung ausgestattet werden, die die Kosten und die Markteinführungszeit der nächsten Generation komplexer softwarezentrierten Lösungen reduziert.“

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety und Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizintechnik, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: http://www.ghs.com.

Green Hills, das Green-Hills-Logo, MULTI, INTEGRITY und Multivisor sind Marken oder eingetragene Warenzeichen von Green Hills Software in den USA und/oder international. Alle anderen Marken sind im Besitz der jeweiligen Eigentümer.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Green Hills Software GmbH
Siemensstr. 38
53121 Bonn
Telefon: +49 (228) 4330777
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Publitek
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McAfee Mobile Threat Report: Versteckte Apps sind die größte Bedrohung für Verbraucher

McAfee Mobile Threat Report: Versteckte Apps sind die größte Bedrohung für Verbraucher

McAfee veröffentlicht heute seinen alljährlichen Mobile Threat Report 2020, der die neusten Erkenntnisse rund um Mobile Malware und Angriffe auf Smartphones aufdeckt. Die Forscher von McAfee konnten herausfinden, dass Hacker ihre Angriffe immer heimtückischer gestalten und diese somit schwieriger zu identifizieren und abzuwehren sind. Dieser Trend wird sich auch in 2020 fortsetzen und Verbraucher vor neue Herausforderungen stellen.

Versteckte Apps stellen größte Gefahr dar

Für Cyber-Kriminelle sind mobile Geräte extrem lukrativ, denn Verbraucher verbringen dort heutzutage die meiste Zeit – bis 2030 werde sogar jeder Verbraucher durchschnittlich 15 mobile Endgeräte besitzen. Das Team von McAfee hat herausgefunden, dass versteckte Apps die am weitesten verbreitete Bedrohung für Verbraucher sind und im Jahr 2019 fast 50 Prozent aller bösartigen Aktivitäten auslösten – ein Anstieg um 30 Prozent gegenüber 2018. Diese Apps nutzen ahnungslose Verbraucher auf vielfältige Weise aus, beispielsweise indem sie Nutzer mit Login-Diensten von Drittanbietern austricksen oder unerwünschte Werbung anzeigen.

Die drei wichtigsten Erkenntnisse des Mobile Threat Reports 2020:

  • Spiele im Visier von Hackern – Cyber-Kriminelle nutzen die Popularität von Gaming-Apps aus, indem sie Malware über Links in beliebten Gamer-Chat-Apps verbreiten und eigene Inhalte mit Links zu gefälschten Apps erstellen. Diese Apps tarnen sich durch verblüffend echt wirkende Symbole, zeigen aber unerwünschte Werbung an und sammeln Benutzerdaten. Die Forscher von McAfee entdeckten, dass beliebte Anwendungen wie FaceApp, Spotify und Call of Duty allesamt gefälschte Versionen haben, die darauf ausgelegt sind Nutzerdaten von jungen Verbrauchern zu ergattern.
  • Verfälschte App-Ranking-Systeme – Die Forscher von McAfee haben außerdem neue Informationen über die mobile Malware LeifAccess, auch bekannt als Shopper, aufgedeckt. Diese Malware nutzt die Zugangseinstellungen von Android, um Konten zu erstellen, Anwendungen herunterzuladen und Bewertungen unter Verwendung von Namen und E-Mails, die auf den Geräten der Betroffenen konfiguriert sind, zu veröffentlichen. Auf LeifAccess basierende Anwendungen werden über soziale Medien, Spieleplattformen, Malvertising und Gamer-Chat-Anwendungen verbreitet. Durch gefälschte Warnmeldungen werden Nutzer dann dazu gebracht Zugangsdienste zu aktivieren, wodurch die Malware letztendlich in ihrem gesamten Umfang wirken kann.
  • Diebstahl sensibler Daten durch Verkehrs-Apps – Eine Reihe südkoreanischer Verkehrs-Apps wurden mit einer gefälschten Programmbibliothek und einem Plug-in, das vertrauliche Dateien stehlen könnte, kompromittiert. Bei diesem Angriff, genannt MalBus, haben sich die Kriminellen direkt Zugang zum Google Play-Konto des Entwicklers verschaffen können. Die App bietet eine Reihe von Informationen für jede Region Südkoreas, wie beispielsweise Standorte der Bushaltestellen, Routenkarten und Fahrplanzeiten. MalBus stellt eine vollkommen neue Angriffsmethode dar, bei der die Hacker bekannte Apps aus offiziellen Stores angreifen.

„Wir sehen immer mehr Apps, die lange versteckt bleiben und dabei wertvolle Ressourcen und wichtige Daten von Geräten, die das digitale Leben der Verbraucher begleiten, stehlen“, sagt Andreas Volkert, Sicherheitsexperte bei McAfee. „Heute ist es mehr denn je entscheidend, dass sich die Verbraucher über moderne Bedrohungen und die nötigen Abwehrschritte bewusst werden, beispielsweise, indem sie ausschließlich offiziellen App-Stores nutzen und die Rezensionen sorgfältig lesen.“

Über die McAfee GmbH

McAfee ist eines der weltweit führenden Cyber-Sicherheitsunternehmen, mit Lösungen vom Endgerät bis hin zur Cloud. Inspiriert durch die Stärke enger Zusammenarbeit entwickelt McAfee Lösungen, um eine sicherere Welt für Geschäfts- sowie Privatkunden zu schaffen. Durch die Bereitstellung von integrierten Lösungen, die mit Produkten anderer Hersteller zusammenarbeiten, unterstützt McAfee Unternehmen und Organisationen dabei, Cyber-Umgebungen abzusichern, Bedrohungen zu erkennen und Schwachstellen zu beheben. Privatnutzern bietet McAfee dank Schutz auf allen ihren Geräten einen sicheren digitalen Lebensstil – sei es zu Hause oder von unterwegs. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsexperten führt McAfee das Vorgehen gegen Cyber-Kriminelle zugunsten aller. www.mcafee.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

McAfee GmbH
Ohmstr. 1
85716 Unterschleißheim
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Telefax: +49 (89) 3707-1199
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Ansprechpartner:
Stephanie Yilmaz
Hotwire
Telefon: +49 (17) 142113-16
E-Mail: stephanie.yilmaz@hotwireglobal.com
Sebrina Kepple
E-Mail: Sebrina_Kepple@McAfee.com
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MyHonda+ und Honda Personal Assistant: Fortschrittliche Konnektivität in allen neuen Honda Modellen

MyHonda+ und Honda Personal Assistant: Fortschrittliche Konnektivität in allen neuen Honda Modellen

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  • Sprachassistent mit ausgereiftem Kontext-Verständnis
  • My Honda+ App mit zahlreichen Komfort- und Sicherheitsvorteilen
  • Verfügbar zunächst für Honda e, den neuen Jazz und den Jazz Crosstar

Honda baut seine Palette fortschrittlicher Konnektivitäts-Features aus. Den Anfang machen die My Honda+ App und der Honda Personal Assistant, die zunächst im Honda e sowie im neuen Honda Jazz und im Jazz Crosstar erhältlich sind. Künftig werden alle neuen Honda Modelle über moderne Konnektivitäts-Technologien verfügen.

„Die Kunden erwarten heute, dass sich ihre Fahrzeuge nahtlos mit ihrem Leben verbinden lassen“, erläutert Tom Gardner, Senior Vice President, Honda Motor Europe. „Mit neuen Features wie dem Honda Personal Assistant und My Honda+ zeigen wir Konnektivität der nächsten Generation. Diese Funktionen werden wir künftig noch mehr Kunden zugänglich machen.“

My Honda+ App
Fahrzeugbesitzer bleiben über die Smartphone-App My Honda+ jederzeit mit ihrem Auto in Verbindung – selbst wenn sie nicht direkt vor Ort sind. Die neu gestaltete App bietet auf einfache und intuitive Weise Zugriff auf eine Reihe von Fahrzeugfunktionen für mehr Komfort und Sicherheit.

So lässt sich das Fahrzeug per App aus der Ferne ver- und entriegeln. Besitzer eines Honda e können zudem über eine digitale Schlüsselfunktion bis zu fünf anderen Personen einen sicheren Zugang zum Auto gewähren. Der digitale Schlüssel funktioniert über Bluetooth-Verbindung und ermöglicht aus der Ferne das Schließen der Fenster, das Öffnen der Ladeabdeckung sowie das Ver- und Entriegeln der Türen.

Ebenfalls in der My Honda+ App enthalten ist eine digitale Pannenhilfe: Nutzer können sich darüber direkt mit ihrem Pannendienst in Verbindung setzen, GPS-Daten zum aktuellen Standort werden automatisch übermittelt. Inbegriffen sind auch eine Standortüberwachung und -verfolgung. Bei aktivierter „Geofencing“-Funktion wird der Nutzer benachrichtigt, wenn das Fahrzeug einen vorher definierten Bereich verlässt. Auch wenn die Alarmanlage ausgelöst wird, erhält der Fahrzeugbesitzer eine Nachricht auf dem Smartphone.

Zusätzliche Sicherheit bietet die standardmäßig integrierte E-Call Funktion. Sie sorgt dafür, dass bei einem Notfall wie etwa beim Auslösen der Airbags der Fahrzeugstandort automatisch an den zuständigen Rettungsdienst übermittelt wird.

Routeninformationen – etwa Details zum Zielort und zu interessanten Orten – können über die App vom Smartphone an das Navigationssystem im Auto gesendet werden. Im Honda e berücksichtigt das Navigationssystem auch Daten zur verbleibenden Batteriereichweite und plant passende Ladestationen ein, wenn die Fahrt über die aktuelle Reichweite hinausgeht.

Zu den EV-spezifischen Funktionen im Honda e gehört darüber hinaus die Planung und Fernsteuerung von Ladevorgängen. Diese können per App gestartet oder angehalten werden. Über eine Kalenderfunktion lassen sich Ladezeiten planen und dabei besonders günstige Stromtarife berücksichtigen. Auch die Temperatur im Innenraum können Nutzer bereits aus der Ferne regeln, bevor sie ins Auto einsteigen.

Honda Personal Assistant mit künstlicher Intelligenz
Die Konnektivitätsdienste und -anwendungen im Honda e und Honda Jazz lassen sich per Sprachbefehl über den Honda Personal Assistant ansteuern. Der intuitive Dienst nutzt künstliche Intelligenz (KI), die mit Hilfe eines Kontext-Verständnisses möglichst natürliche Unterhaltungen kreiert und Zugriff auf verschiedenste Online-Services gewährt.

Der Honda Personal Assistant erkennt Anweisungen mit einem außergewöhnlich hohen Komplexitätsgrad, kann mehrere Anfragen gleichzeitig verstehen und auf spezifische Fragen genauer antworten. Der Nutzer kann beispielsweise folgende Frage stellen: „OK Honda, suche ein italienisches Restaurant, das jetzt geöffnet ist und kostenlose Parkplätze und freies WLAN hat.“ Der Honda Personal Assistant präsentiert passende Optionen auf der Touchscreen-Oberfläche und führt den Nutzer anschließend auf dem besten Weg zum Ziel.

Intuitive Konnektivität
Der Honda Personal Assistant ist nur ein Teil der neu gestalteten Bedienschnittstelle von Honda. Diese besteht sowohl im Jazz als auch im Honda e aus einfach zu bedienenden LCD-Touchscreen-Oberflächen, die den Fahrer so wenig wie möglich vom Verkehrsgeschehen ablenken. Im neuen Jazz konnten die Bedienzeiten für die am häufigsten genutzten Funktionen dank der vereinfachten Menüstruktur gegenüber dem Vorgängermodell um 58 Prozent reduziert werden. Dazu trägt auch bei, dass wichtige Funktionen wie etwa Klimatisierung und Belüftung jetzt wieder über physische Regler gesteuert werden.

Die Benutzeroberflächen werden wie ein Smartphone-Display bedient, mit Wischbewegungen blättert der Nutzer durch Seiten und Listen. Häufig genutzte Funktionen und Audioquellen werden über individuelle Shortcuts erreicht.

Der Honda e verfügt über zwei 12,3-Zoll-LCD-Touchscreens. Inhalte lassen sich nach Belieben zwischen den beiden Bildschirmen hin und her schieben oder auf beiden Touchscreens gleichzeitig anzeigen. Der Beifahrer kann dem Fahrer beispielsweise Inhalte wie Navigationsanweisungen per Wischbewegung ins Blickfeld schicken. Durch die Dual-Screens können die Insassen aber auch unabhängig voneinander verschiedene Apps parallel verwenden. Während der Fahrer den Instruktionen des Navigationssystems folgt, durchsucht der Beifahrer beispielsweise eine Playlist mit Musiktiteln.

Weitere vernetzte Features und Apps können über den Touchscreen oder per Sprachsteuerung aktiviert werden, einschließlich Informationen zu Wetter und Parkplätzen, Musik, Navigation, Ortungs- sowie Telefondienste. Zusätzlich zu den integrierten Apps hat der Nutzer über Android Auto und Apple CarPlay bequemen und sicheren Zugriff auf Smartphone-Inhalte. Apple CarPlay funktioniert dabei erstmals auch kabellos. Auch ein WLAN-Hotspot für die mobilen Geräte der Mitfahrer lässt sich im Jazz und im Honda e einrichten. Im Honda e können die Insassen während des Ladens auf einem der beiden Screens Videoinhalte ansehen, während auf dem anderen Screen der aktuelle Ladestand angezeigt wird.

Drahtlose Over-the-Air-Updates halten die Features und Apps stets auf dem neuesten Stand. Das Bedienhandbuch des Fahrzeugs lässt sich über das Infotainment-System aufrufen, der Honda Personal Assistant schlägt gleich die passende Seite auf, um die Frage des Fahrers zu beantworten.

Kraftstoffverbrauch Jazz Hybrid in l/100 km: innerorts 2,5-2,4; außerorts 4,3; kombiniert 3,7-3,6. CO2-Emission in g/km: 84-82. Kraftstoffverbrauch Jazz Crosstar Hybrid in l/100 km: innerorts 2,7; außerorts 4,6; kombiniert 3,9. CO2-Emission in g/km: 89. Stromverbrauch Honda e in kWh/100 km: kombiniert 20-18; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 0. (Alle Werte nach 1999/94/EG.) Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zur offiziellen spezifischen CO2-Emission neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern, unentgeltlich erhältlich ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Honda Deutschland
Hanauer Landstr. 222-224
60314 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 8309-0
Telefax: +49 (69) 8320-20
http://www.honda.de

Ansprechpartner:
Daniel Blaschke
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (69) 8309-389
Fax: +49 (69) 8309-839
E-Mail: daniel.blaschke@honda-eu.com
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Digitalisierung des lokalen und regionalen Einzelhandels

Digitalisierung des lokalen und regionalen Einzelhandels

Einzelhändler machen sich zunehmend Sorgen über ihre Zukunft, da Onlinehändler, wie Amazon und Co. eine echte Bedrohung darstellen. Um diese Bedrohung abzuwenden, setzen deswegen immer mehr Retailer auf eine Digitalisierungsstrategie, die dem Onlinehandel Paroli bieten soll und den entscheidenden Vorteil in der Kundengewinnung verspricht. Primär geht es dem Einzelhandel darum Kundenbedürfnisse besser zu verstehen, Kundenbeziehungen zu optimieren und Kunden besser zu erreichen. Dazu investieren Retailer in innovative Lösungen, wie Data Analytics, Digital Marketing, Mobile Apps und E Commerce Plattformen, die die Digitalisierung des Einzelhandels voranbringen. Nicht ohne Grund befürchten Manager und Angestellte des Einzelhandels, dass ohne ausreichende Digitalisierungsmaßnahmen ein eindeutiger Nachteil im Wettbewerb besteht. Daher ist eine solide Omnichannel Strategie unausweichlich.

Ein zuverlässiger Ansprechpartner für den Einzelhandel

Das Hauptproblem für den klassischen lokalen oder regionalen Einzelhandel ist die fehlende Datenbasis sowie die fehlende IT Expertise, die einen einfachen Einstieg in die Digitalisierung ermöglichen würden. Wohingegen Riesen wie Amazon umfangreiche Datenbestände mithilfe Big Data Analytics auswerten können, um Gewinne zu maximieren, stoßen Einzelhändler schon früh an ihre Grenzen. Ein zuverlässiger Ansprechpartner, der sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auskennt ist daher von Nöten. COSYS Ident als Experte für das Supply Chain Management und der Digitalisierung von Unternehmensprozessen sieht sich den Herausforderungen der Digitalisierung des Einzelhandels gewachsen und eignet sich als zuverlässigen Ansprechpartner.

Mit innovativen Point of Sale Lösungen für den Einzelhandel, wie das für Schaufenstergestaltung und Kundenumfragen geeignete Digital Marketing Tool „CAPI“, die Filialprozess optimierenden mobile Apps und die Data Analytics Tools in der „COSYS Cloud“ und im „COSYS WebDesk“, bietet COSYS passende Retail Lösungen, die die Digitalisierung des Einzelhandels voranbringen. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von POS Lösungen konnte COSYS genügend Know How aufbauen, um selbst die komplexesten Projekte umzusetzen. Neben einfachen mobile Apps für die Verkaufsfläche, wurden auch umfangreiche Softwares für die Bestandsverwaltung im Filiallager umgesetzt.

Retail Lösungen aus dem Module Baukasten

Jede COSYS Lösung ist modular aufgebaut und besteht aus einzelnen Softwaremodulen, die je einen Prozess oder Arbeitsschritt digital darstellen. Warenbestellungen, Wareneingänge, Einlagerungen und Inventuren lassen sich genauso gut darstellen, wie Reklamationen, Regalbestückungen oder Kundenumfragen. Aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Modulen kann jeder Einzelhändler seine eigene Lösung aus einem Module Baukasten zusammenstellen. Das stellt den großen Vorteil von COSYS dar, denn anstelle einer Einheitssoftware mit fest vorgegebenen Funktionen kann jeder Kunde sich seine eigene maßgeschneiderte Lösung schaffen.

Alle Softwaremodule werden in einer einzigen COSYS App zusammengefasst und werden über ein Android oder iOS Smartphone / Tablet bzw. über ein Windows oder Android MDE Gerät abgerufen. Diese Geräte können dem Filialpersonal bereitgestellt werden, damit sie einen smarten Assistenten bei jeder Tätigkeit immer griffbereit haben. Zudem kann das Verkaufspersonal mobil auf das Warenwirtschaftssystem zugreifen. So kann es dem Kunden auf der Verkaufsfläche ausführlich beraten und individuelle Angebote unterbreiten. Auch lassen sich Warenbestellungen gemeinsam mit dem Kunden ohne große Probleme anstoßen.

Big Data Analytics mit COSYS Cloud und COSYS WebDesk

Im Warenwirtschaftssystem liegende Daten und auch vom Mitarbeiter erfasste Daten können zur Auswertung an die COSYS Cloud oder der Backend Software COSYS WebDesk übermittelt werden. Hier werden Artikel- und Kundendaten dank Big Data Analytics ausgewertet und analysiert, damit relevante Daten später für wichtige Entscheidungen genutzt werden können. Alle bearbeiteten Daten können in Form von Dashboards und Grafiken als Bericht erstellt werden. Anhand dessen lassen sich Kundenbedürfnisse und Kaufverhalten genauestens identifizieren, was bei der Kundengewinnung von großem Vorteil sein wird.

COSYS Komplettsystem für den Einzelhandel

COSYS bietet ein umfangreiches Lösungspaket für den lokalen und regionalen Einzelhandel. Dazu liefert COSYS mobile COSYS Software, COSYS Backend Software zur Datenverwaltung und Big Data Analytics, passende Mobilgeräte, sowie Schnittstelle zur Warenwirtschaft. Auf Wunsch kann das COSYS System individuell angepasst werden, damit für jeden Retailer die ideale Lösung rauskommt.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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E-Mail-Verschlüsselung ohne Zertifikate: REDDOXX schließt Einführungsphase von REDDCRYPT erfolgreich ab

E-Mail-Verschlüsselung ohne Zertifikate: REDDOXX schließt Einführungsphase von REDDCRYPT erfolgreich ab

REDDOXX, Anbieter von IT-Security- und E-Mail-Management-Lösungen, gibt den erfolgreichen Abschluss der Einführungsphase von REDDCRYPT (www.reddcrypt.com) bekannt. Seit dem Start im Sommer 2019 konnte die E-Mail-Verschlüsselungslösung inklusive aller Apps und Plugins kostenfrei genutzt werden. Mehrere Tausend Benutzer verwenden inzwischen einen REDDCRYPT-Account, um E-Mails auf besonders einfache Weise verschlüsselt zu versenden und zu empfangen. Die Verwaltung von Zertifikaten oder die Einrichtung von S/MIME bzw. PGP sind für REDDCRPYT nicht erforderlich. Mit dem Ablauf der Testphase werden bestehende Accounts automatisch in das auch weiterhin kostenfreie Konto REDDCRYPT Free umgewandelt, sofern keine andere Lizenz bestellt wird.

„Wir freuen uns über den erfolgreichen Start von REDDCRYPT und haben insbesondere auch von Unternehmen sehr positives Feedback erhalten“, sagt Christian Schröder, Head of Sales & Marketing bei der REDDOXX GmbH. „Gerne genutzt wird dabei die Outlook-Integration per Plugin, durch die sich REDDCRYPT ganz einfach in die gewohnte E-Mail-Umgebung einbinden lässt.“

Kostenfreie Web App

In der Version REDDCRYPT Free, die sich vor allem an private Anwender richtet, kann REDDCRYPT auch in Zukunft dauerhaft kostenfrei eingesetzt werden. Benutzern steht dazu die einfach bedienbare Web App zur Verfügung, auf die von jedem Gerät aus – ähnlich einem Webmailer – zugegriffen werden kann. REDDCRYPT Free beinhaltet zudem 500 MB kostenfreien Speicherplatz sowie die Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Absicherung des Accounts vor unbefugten Zugriffen.

REDDCRYPT Personal mit Smartphone-Apps und Outlook-Plugin

REDDCRYPT Personal – erhältlich für 2,00 Euro zzgl. MwSt. je Monat und E-Mail-Adresse – bietet zusätzlich die Möglichkeit, die REDDCRYPT Apps sowie das Outlook-Plugin zu nutzen. Die E-Mail-Verschlüsselung lässt sich dadurch besonders komfortabel auf Android- und iOS-Smartphones verwenden, als eigenständige Windows-Anwendung auf PCs und Notebooks installieren oder in den E-Mail-Client Outlook einbinden. REDDCRYPT Personal eignet sich dadurch sowohl für ambitionierte Privatanwender als auch für kleinere Unternehmen, Freiberufler und Selbständige, die Wert auf sichere, verschlüsselte E-Mail-Kommunikation legen.

Mit REDDCRYPT Business erhalten Unternehmen eine Benutzerverwaltung

REDDCRYPT Business schließlich ist auf die Anforderungen von Firmen, Teams und Arbeitsgruppen zugeschnitten. Dank integrierter Benutzer- und Rechteverwaltung sowie Administrator-Zugriff per Master-Key lassen sich Zugänge bei Passwort-Verlust wiederherstellen und Accounts bei Bedarf zentral löschen, etwa beim Ausscheiden eines Mitarbeiters. Außerdem ermöglich REDDCRYPT Business über den Master-Key einen datenschutzkonformen Zugriff auf die E-Mails ehemaliger Mitarbeiter. Die Lizenzen für REDDCRYPT Business kosten 3,50 Euro zzgl. MwSt. je E-Mail-Adresse und Monat.

Automatische Ver- und Entschlüsselung

Die Einrichtung und Nutzung von REDDCRYPT ist auch ohne Spezialkenntnisse zu Zertifikaten oder Verschlüsselungstechnologien sehr einfach möglich. E-Mails werden vor dem Versand vom System automatisch verschlüsselt. Sofern der Empfänger der Nachricht ebenfalls bereits REDDCRYPT nutzt, wird dabei automatisch dessen öffentlicher Schlüssel verwendet – ein Austausch der Schlüssel im Vorfeld ist nicht erforderlich. Handelt es sich bei dem Empfänger um einen neuen Anwender, wird für die erste E-Mail einfach eine beliebige, individuelle Passphrase festgelegt, die dem Empfänger zum Beispiel telefonisch oder per SMS übermittelt wird. Nach kurzer Anmeldung stehen dann auch diesem Nutzer alle REDDCRPYT-Funktionen offen. Die definierte Passphrase ist für die weitere Kommunikation nicht erforderlich, da Ver- und Entschlüsselung von nun an komplett automatisiert im Hintergrund erfolgen.

Zero-Knowledge-Sicherheit „Made in Germany“

REDDCRPYT wurde komplett in Deutschland entwickelt. Dabei wurde höchster Wert auf den jederzeitigen Datenschutz gelegt. REDDCRYPT ist vollständig als „Zero-Knowledge-Lösung“ ausgelegt: Alle sensiblen Daten werden ausschließlich verschlüsselt übertragen, so dass selbst für den Anbieter keinerlei Möglichkeit besteht, auf die E-Mails zuzugreifen.

Weitere Informationen zum Sicherheitskonzept und zur Technologie hinter REDDCRYPT finden sich auch unter https://www.reddcrypt.com/….

Über die REDDOXX GmbH

Die REDDOXX GmbH mit Sitz im schwäbischen Kirchheim/Teck ist ein deutscher, führender Hersteller von Onsite- und Cloud-basierenden Unternehmenslösungen für Zugriffsmanagement, E-Mail-Management, E-Mail-Security und E-Mail-Archivierung. Die Produktlinien des Spezialanbieters sind individuell auf die jeweiligen Unternehmensgrößen und -anforderungen abgestimmt und werden von Kleinunternehmen, dem Mittelstand und Großanwendern gleichermaßen eingesetzt. Die REDDOXX Cloud-Lösungen werden ausschließlich auf verteilten Servern in Deutschland betrieben. Neben der Erfüllung rechtlicher Anforderungen stehen die Optimierung betrieblicher Prozesse und die Entlastung der IT-Infrastruktur im Mittelpunkt. Die Lösungen von REDDOXX können einfach und ohne Änderungen in bestehende Netzwerke integriert werden und zeichnen sich insbesondere durch eine schnelle Installation, einem sicheren, kostengünstigen Betrieb sowie einfache Anwendung und Administration aus. Zu den Kunden der REDDOXX zählen zahlreiche namhafte Unternehmen, Konzerne und öffentliche Institutionen. Professionellen Service-Providern, Systemhäusern und ISPs bietet REDDOXX zudem die Möglichkeit, für ihre Zielgruppen eigene Mehrwertdienste auf Basis der REDDOXX-Cloud-Technologie umzusetzen. Die REDDOXX arbeitet als deutscher Hersteller von mehreren Standorten mit internationalem Fokus aus und verfügt über ein weltweites Netz an Vertriebs-, Kooperations- und Technologiepartnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

REDDOXX GmbH
Neue Weilheimer Str. 14
73230 Kirchheim unter Teck
Telefon: +49 (7021) 92846-0
Telefax: +49 (7021) 92846-99
https://www.reddoxx.com

Ansprechpartner:
Christian Schröder
Head of Sales & Marketing
Telefon: +49 7021 92846-0
E-Mail: sales@reddoxx.com
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ATT-Mobile App

ATT-Mobile App

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Zuverlässige Alarmierung mit ATT-Mobile App

Im heutigen Zeitalter sind feste, ortsgebundene Arbeitsplätze immer rarer und eine gewisse Flexibilität wird vorausgesetzt. Unsere ATT Alarmierungslösung setzt hierzu nicht nur auf Alarmierung auf PC-Arbeitsplätze, sondern auch auf mobile Endgeräte wie Smartphones.

Gerne möchten wir Ihnen in 4 Teilen unsere ATT-Mobile App näherbringen und Sie von den Vorzügen und Innovationen überzeugen.

Teil 1: Alarme

Mit dem Modul «Alarme» auf Ihrer ATT-Mobile App können Sie zu jederzeit und ortsunabhängig Alarme in Echtzeit empfangen. Nach Installation können Alarme mit einer Internetverbindung auf Android-, IOS- sowie Windowsgeräten zuverlässig zugestellt werden.

Der energiesparende Push-Service der Applikation läuft im Hintergrund und gewährleistet durch die verschlüsselte Kommunikation eine sichere Alarmierung.

Bei Erhalt eines Alarmes kann der Empfänger die Meldung «akzeptieren» oder «zurückweisen». Alle Alarme werden übersichtlich in einer Historie mit Datum/Uhrzeit, Art des Alarms sowie dem Alarmstarter aufgezeigt. Die Callback Funktion ermöglicht es dem Empfänger, rasch und unkompliziert einen Rückruf zu starten, um allfällige Massnahmen einzuleiten.

Merkmale

  • Alarme rund um die Uhr empfangen
  • Alarmhistorie vorhanden
  • Lediglich Internetverbindung über WLAN oder mobile Daten notwendig
  • Alarme direkt «akzeptieren» bzw. «zurückweisen»
  • App-Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
  • Applikation durchbricht den «Schlafmodus»

Haben Sie Interesse an unserer ATT Mobile-App? Gerne stehen wir Ihnen per Telefon oder E-Mail zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATT AG
Unterrietstrasse 2a
CH8152 Glattbrugg
Telefon: +41 (44) 90860-00
Telefax: +41 (44) 90860-06
https://www.attag.ch

Ansprechpartner:
Burcu Kesen
Telefon: +41 (44) 90860-05
E-Mail: kesen@attag.ch
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Übersichtliche Bestandsführung durch App

Übersichtliche Bestandsführung durch App

Die Bestandsführung stellt in vielen Unternehmen weiterhin ein Problem dar, jedoch kann dieses Problem schnell durch die COSYS Bestandsführung Stand-Alone App gelöst werden. Die App ist übersichtlich und leicht zu bedienen. In der heutigen Zeit nutzen alle Mitarbeiter ein Smartphone. Dadurch wird der Einstieg auf die App noch leichter. Ob MDE-Gerät oder Smartphone eingesetzt werden, ist dem Unternehmen selbst überlassen.

Das Unternehmen kann selbst wählen, ob am Anfang Stammdaten eingespeichert werden sollen oder ob es eine komplette Freierfassung ist. Durch die App wird eine übersichtliche Bestandsführung sichergestellt. Außerdem können auf Wunsch Chargen und Seriennummern erfasst werden.

Einlagerung
Der Mitarbeiter erfasst die Ware durch Scannen des Barcodes. Sind Stammdaten vorhanden zeigt das Gerät ihm einen Artikeltext an, so kann der Mitarbeiter nochmal kontrollieren, ob der richtige Barcode gescannt wurde oder der von dem danebenliegenden Produkt. Wenn keine Stammdaten vorhanden sind, macht der Mitarbeiter mit dem nächsten Schritt weiter und gibt die Menge ein. Im dritten Schritt folgt die Erfassung des Lagerplatzes. Diese Erfassung kann durch scannen oder eingeben erfolgen. Im Anschluss wird die Einlagerung abgeschlossen.

Umlagerung
Bei der Umlagerung erfasst der Mitarbeiter als erstes den Artikel, die Menge und den Quelllagerplatz. Auch hier zeigt das System wieder einen Artikeltext an, wenn die Stammdaten vorhanden sind. Im nächsten Schritt gibt der Mitarbeiter den Ziellagerplatz ein und schließt die Buchung ab.

Auslagerung
Die Auslagerung setzt auf dieselbe Logik wie die Einlagerung. Als erstes erfasst der Mitarbeiter wieder den Artikel und die Menge. Im nächsten Schritt folgt wieder die Erfassung des Lagerplatzes. Wird die Buchung abgeschlossen, wird der Artikel aus dem System wieder ausgebucht.

WebDesk zur Bestandsübersicht
Der COSYS WebDesk ist die zentrale Verwaltungssoftware für Ihr Lager und Ihre Bestandsführung. Stammdaten, Bestände und Prozesse können über den WebDesk abgerufen werden und bei Bedarf bearbeitet werden. Durch Anzeigen der Bestände haben Sie die Möglichkeit einen besseren Überblick über Artikel und ihre Mengen zu erhalten.

COSYS als Hardwareanbieter
Neben der App bietet COSYS auch die passende Hardware an. Bei COSYS erhalten Sie MDE-Geräte oder Smartphones, gemeinsam mit dem gewünschten Zubehör. Sollten die Geräte mal Probleme bereiten, bietet COSYS auch einen Support- und Reparaturservice an.

Informieren Sie sich noch heute unter: https://www.cosys.de/bestandsfuehrung

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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IMSWARE.GO! 4.0 mit Dashboard Designer und End-to-End-Report

IMSWARE.GO! 4.0 mit Dashboard Designer und End-to-End-Report

Mit der neuen IMSWARE.APP Maintenance erweitert IMS sein CAFM-System um ein mobiles Werkzeug für Arbeiten im Kontext von Instandhaltung, Wartungsmanagement, Störungsmeldung und Betreiberverantwortung. Die App ist für Android und iOS erhältlich und kann mit der Client-Server-Lösung IMSWARE und dem cloudbasierten IMSWARE.GO! eingesetzt werden.

IMS hat sein CAFM-System um die IMSWARE.APP Maintenance erweitert. Die App unterstützt Vorgänge aus der Instandhaltung, dem Wartungsmanagement, Störmeldungen und im Rahmen der Betreiberverantwortung.

Für die tägliche Arbeit im FM bietet die App Maintenance eine Reihe von Funktionen: Sie hilft, die Arbeitszeiten von Mitarbeitern oder Dienstleistern zu erfassen. Sie bietet Checklisten, um Arbeitsschritte sicher und in der korrekten Reihenfolge abarbeiten zu können. Arbeitsaufträge können in der App quittiert und Unterschriften direkt auf dem Smart-Device eingeholt werden.

Der Arbeitserfolg kann ebenso wie Änderungen oder neue Schäden mit Notizen und Fotos dokumentiert werden. Notwendige Vorgänge können direkt aus der App weitergeleitet werden. Je nach Berechtigung lassen sich auch Folgeaufträge direkt aus der App heraus auslösen.

Die APP Maintenance kommuniziert per WebService mit dem IMSWARE-Server des jeweiligen Kunden und ist hierdurch integraler Bestandteil des entsprechenden CAFM-Systems. Das garantiert höchste Integrität.

Eingesetzt werden kann die IMSWARE.APP Maintenance mit Smartphones und Tablet-PCs , die mindestens die Betriebssysteme Android 9 oder Apple iOS 13 verwenden.

Weiterführende Informationen zur IMSWARE.APP Maintenance gibt es direkt bei IMS.

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken und Geschäftsstellen in Berlin und Philippsburg ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Immobilien-, Kabel- und Netzwerkmanagement in Deutschland.

Mit rund 70 Mitarbeitern entwickelt IMS seit 1987 innovative IT-Lösungen für Kabelmanagement, CAFM, Property Management, Billing & Accounting und den User Help Desk. Die Software von IMS umfasst heute über 35 Standard-Module für vielfältigste Aufgaben, die IMS Cloud-Dienste haben eine Verfügbarkeit von mehr 99,97 Prozent.

Mehr als 500 durchgeführten Projekte und über 64.500 aktive Anwender machen Software von IMS zu einer etablierten und marktgestaltenden Größe. Zugleich ist IMS das FM Kompetenz Zentrum der RIB SE.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH
Erlenstr. 80
46539 Dinslaken
Telefon: +49 (2064) 4986-0
Telefax: +49 (2064) 4986-49
http://www.imsware.de

Ansprechpartner:
Michael Heinrichs
Geschäftsführung
Telefon: +49 (2064) 4986-0
E-Mail: presse@imsware.de
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