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Mroomote App jetzt auch mit NFC und Raumautomation

Mroomote App jetzt auch mit NFC und Raumautomation

Mroomote heißt das Zauberwort: Mithilfe eines NFC Tags können Sie ab sofort nur durch kurzes Vorhalten des Smartphones die Tür direkt öffnen. Alles, was Sie dazu benötigen, ist ein Smartphone, das mit Near Field Technology, abgekürzt NFC, ausgestattet ist. Die komplette Palette der NFC-Funktionalitäten wird aktuell nur von Android unterstützt. Apple ist aktuell dabei mit Android gleichzuziehen und wir gehen davon aus, dass wir die phänomenale User-Experience unserer Android App Mroomote demnächst eins zu eins auch unter iOS anbieten zu können.

Ein kleiner Trost ist unser Priority-Key-Konzept, mit dem sie aktuell unter Android und iOS entsprechend deklarierte Türen durch bloßes Starten der App öffnen können. Dieses Feature wurde im Hinblick auf Einfahrten in Parkhäuser/Garagen und Haupteingänge entwickelt, es spricht jedoch nichts dagegen auch das eigene Büro oder Hotelzimmer mit dem Priority-Flag zu kennzeichnen.

Seit dem 19. März steht die neue Version unserer Mroomote App im App Store und Google Play Store zum Download bereit. Die Version 1.6.10 beinhaltet neben der NFC-Funktion (Android), auch Push-Nachrichten und die Raumautomatisierung. So ermöglicht die App ab sofort auch die Steuerung von Raumkomponenten wie Heizung, Klima, Beleuchtung und Beschattung mit dem Smartphone sowie die Benachrichtigung von einzelnen Nutzern und Nutzergruppen via Push-Nachrichten.

Mit den neuen Parametrierungsmöglichkeiten in der Raumautomation können Sie jetzt zudem auch noch leichter Ihr Gebäude konfigurieren: Laden Sie Ihren Gebäudeplan als SVG, JPG oder PNG hoch und ordnen Sie ihm die entsprechenden Funktionen zu. Von einem Aus-/An-Schalter bis hin zu einer kompletten Lichtszene, alles wird einfach und logisch erfasst. Die Schalter sind dabei frei wählbar und bieten die ganze Palette an Gestaltungsmöglichkeiten in Iconfarbe und Hintergrund. Durch die individuelle Icongröße, die sich prozentual anpassen lässt, lassen sich mittlerweile auch komplexe und große Gebäudepläne realisieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.miditec.de

 

Über die MIDITEC Datensysteme GmbH

Der Name MIDITEC steht seit 35 Jahren für Software und Hardware in den Bereichen Zutrittskontrolle, Gebäudesicherheit, Raumautomation und Zeiterfassung. Mit immer neuen technischen Innovationen liefern wir hochwertige, individualisierbare Lösungen für Hotels und Unternehmen. Sie finden bei uns die ganze Palette relevanter Komponenten für Online- und Offline-Systeme, von elektronischen Schließzylindern und Beschlägen über Zutrittsleser, Terminals und Universalzentralen, Bedienelemente für Licht- und Klimasteuerung bis hin zu komplexen Gebäudemanagementsystemen. Als einer der führenden Anbieter auf diesem Gebiet entwickeln und produzieren wir unsere Hard- und Softwarekomponenten ausschließlich in Deutschland, liefern sie aber auch weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus.

Ob Zutritt, Sicherheit, Raumautomation oder Zeiterfassung, ob online oder offline: MIDITEC bietet passgenaue Lösungen aus einer Hand, kostengünstig, effizient und zuverlässig.

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Googles Android-Bann gegen Huawei

Googles Android-Bann gegen Huawei

Seit Anfang der Woche berichteten die Medien mit Berufung auf Reuters übereinstimmend vom Android-Bann gegen den chinesischen Hersteller Huawei, den Google verhängt hat. Über die unmittelbaren Folgen herrschte jedoch Unklarheit. Einerseits hieß es, Huawei-Handys könnten damit nicht mehr auf den Play Store zugreifen und Google-Apps wie Gmail und Maps würden nicht mehr funktionieren (vgl. Heise.de). Andererseits verbreitete Spiegel-Online mit Berufung auf einen Google-Sprecher diese Entwarnung: „Zumindest vorläufig müssen Huawei-Nutzer deswegen aber nicht um Sicherheit und Komfort bangen. Ein Google-Sprecher erklärte dem SPIEGEL: ‚Nutzerinnen und Nutzer unserer Dienste können mit ihren Huawei-Geräten weiterhin auf den Google Play Store und die Sicherheitsvorkehrungen von Google Play Protect zurückgreifen.’“

Hintergrund des Android-Bann

Klar war indes der Hintergrund des Android-Bann, der Aussetzung der Geschäftsbeziehungen Googles mit dem chinesischen Konzern Huawei. US-Präsident Donald Trump hatte nämlich am Mittwoch den nationalen Telekommunikationsnotstand ausgerufen. Das US-Wirtschaftsministerium erstellte daraufhin eine Liste mit Firmen, mit denen US-Firmen ohne Genehmigung der Regierung keine Geschäfte machen dürfen. Und auf dieser Liste steht Huawei. Dem Konzern wird vorgeworfen, für die chinesische Regierung zu spionieren.

Europäer stärker betroffen als US-Amerikaner

Klar war auch, dass der Android-Bann gegen Huawei für US-Amerikaner von Vornherein keine spürbaren Folgen haben würde, weil Huawei nach Informationen des Spiegel dort einen Smartphone-Marktanteil von lediglich 2,43 Prozent hat. In Europa – und damit auch Deutschland – sieht die Sache anders aus. Hier ist Huawei nach Samsung der zweitgrößte Anbieter von Smartphones.

Was der Vorfall KMUs lehren könnte

Für die künftige Planung und den Ausbau der IT-Strukturen kleiner und mittelständischer Unternehmen könnte der Android-Bann auch dann mahnendes Beispiel sein, wenn sich seine negativen Auswirkungen in Grenzen halten sollten. Denn egal, ob man versteht, worum es in den wirtschaftspolitischen Auseinandersetzungen zwischen USA und China sowie dem Verhalten der Europäer dazu genau geht und wie man sich selbst positioniert: die Zeit einer als völlig unproblematisch empfundenen Globalisierung und internationalen Vernetzung scheint vorbei zu sein. Die Beziehungen der Global Player USA, Russland, Europa, China gestalten sich zunehmend reibungsvoll und auch die Europäer untereinander verfolgen keine einheitliche Strategie. Es wäre daher naiv, zu glauben, dass die großen Weltkonzerne in die kommenden Auseinandersetzungen nicht hineingezogen würden.

Was Mahr EDV schon aus dem Themenkomplex Cloud, DSGVO, verschiedene Datenschutzgesetze in verschiedenen Ländern als Schluss gezogen hat (siehe z.B. den Beitrag zum Cloud-Act), wäre angesichts der jüngsten Entwicklungen vielleicht zu generalisieren: dass es beim Ausbau der unternehmensinternen IT- und Telekommunikationsstrukturen künftig darauf ankommen könnte, da, wo möglich, auf lokale Strukturen zurückzugreifen, die der Politik und den Gesetzen des eigenen Landes unterworfen sind.

Über die Mahr EDV GmbH

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Thomas Maul
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Sanktionen: Google klemmt Huawei von Android-Updates ab

Sanktionen: Google klemmt Huawei von Android-Updates ab

G DATA Lead Mobile Researcher Alexander Burris bewertet die Entscheidung von Google, den Zugang auf Update-Informationen für Huawei einzuschränken. Für Smartphone-Besitzer bestehen einige Risiken.

Der chinesische Netzwerkausrüster und Smartphone-Anbieter Huawei könnte bald den Zugriff auf wichtige Update-Informationen für das Android-Betriebssystem verlieren. Google hatte einen entsprechenden Schritt angekündigt, nachdem US-Präsident Donald Trump Sanktionen gegen Huawei verhängt hatte. Noch ist unklar, wie genau Huawei von der Informationssperre betroffen sein wird – die Folgen für Kunden dürften aber spürbar sein.

Google teilt mit den Hardwarepartnern im Voraus Informationen über wichtige Betriebssystem-Updates und Sicherheitslücken – damit diese entsprechende Patches für ihre Kunden vorbereiten können. Auf diese Vorabinformationen wird Huawei wohl künftig verzichten müssen. Einige Informationen wird es aber weiter geben: So wird der chinesische Hersteller künftig noch auf die Daten des Android-Open-Source-Projekts (AOSP) zugreifen können. Das hat Google dem US-Informationsportal The Verge bestätigt.

"Die Update-Lage unter Android ist prekär."

„Huawei-Nutzer werden Sicherheits- und Feature-Updates jetzt auf jeden Fall später bekommen, als bislang“, sagt Alexander Burris, G DATA Lead Mobile Researcher. „Das ist für Nutzer keine gute Entwicklung – die Update-Lage unter Android ist ohnehin bei vielen Herstellern prekär.“ Google versucht zwar, immer mehr Updates über die eigenen Systemdienste auszurollen und nicht den Umweg über die Gerätehersteller zu gehen. Doch diese Bemühungen sind längst nicht abgeschlossen.

Außerdem wird Huawei für alle außerhalb von China verkauften Smartphones den Zugriff auf wichtige Google-Dienste wie den Playstore verlieren. So müssen sich Anwender Alternativen suchen. Nicht alle haben dabei das gleiche Sicherheitsniveau wie Google Play – das Infektionsrisiko steigt. „Leider ist außerdem zu befürchten, dass windige Reseller das ausnutzen und gerootete Smartphones mit den Play-Services auf dem europäischen Markt anbieten. Das haben wir in der Vergangenheit schon bei Smartphones von Xiaomi und Lenovo gesehen“, sagt Burris. In diesen Fällen sei zum Teil auch manipulierte Software auf den Geräten vorinstalliert gewesen. Ein klassischer Hinweis auf eine solche Manipulation ist zum Beispiel die nächtliche, ungewollte Installation von Apps auf dem Gerät.

Huawei hat mittlerweile auf die Veröffentlichungen reagiert. Das Unternehmen verspricht, Sicherheitsupdates für alle Smartphones und Tablets der Marken Huawei und Honor anzubieten. Über Updates der Betriebssystemversion sagt das Unternehmen derzeit allerdings nichts.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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transport logistic 2019 (Halle A3, Stand 119): NaviTrans-Gruppe setzt auf Microsoft Dynamics 365 Business Central

transport logistic 2019 (Halle A3, Stand 119): NaviTrans-Gruppe setzt auf Microsoft Dynamics 365 Business Central

„Bereit für die Zukunft von morgen“. Unter diesem Motto präsentiert die belgische Softwarespezialistin NaviTrans auf der „transport logistic 2019“ (4.-7. Juni) wichtige Features ihrer neuen ERP-Software. Bei den Bausteinen der jetzt auch in Deutschland aktiven Unternehmensgruppe handelt es sich um NaviTrans-Communication-Frame, NaviTrans-Driver-App, NaviTrans- Document-Management-System und NaviTrans-Business-Intelligence. Diese sind Bestandteile von „NaviTrans 13“, der auf Microsoft Dynamics 365 Business Central basierenden Komplettlösung für die gesamte logistische Unternehmensressourcenplanung (ERP).

Wie Business Central als Nachfolgelösung von Dynamics NAV bzw. Navision lässt sich auch „NaviTrans 13“ einfach in Anwendungen wie Office 365, Power BI, Flow und Power Apps integrieren und rationalisiert dadurch finanzielle und operative Logistikprozesse.

Für Managing Partner und Commercial Director Stefan Dedrie ist die neue NaviTrans-Tochter in Deutschland als Europas führende Logistikdrehscheibe ein wichtiger Schritt der internationalen Firmenentwicklung: „Durch jährliche Microsoft-Investitionen von über zehn Mrd. US-Dollar in laufende Forschung und Entwicklung können sich auch unsere neuen deutschen, österreichischen und Schweizer Kunden darauf verlassen, dass ihre IT-Systeme stets aktuell sind und sich voll auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren.“

Bei „NaviTrans 13“ profitieren Anwender von einer modifizierbaren Standardanwendung, die technologisch stets weiterentwickelt wird, um alle Anforderungen moderner, erfolgreicher Transport- und Logistikdienstleister abzudecken. Funktionen für Straßentransporte, Luft- und Seefracht, Intermodale Verkehre und Lagerverwaltung lassen sich durch Schnittstellen ergänzen. Diese ermöglichen wiederum eine Integration bestehender Anwendungen und Systeme (Prozess-Automatisierung).

Beim NaviTrans-Communication-Frame handelt es sich um ein leistungsfähiges Tool für die digitale Kommunikation mit Kunden, Lieferanten, Transporteuren und anderen Wertschöpfungspartnern. Die Android-basierte NaviTrans-Driver-App sichert eine nahtlose Fahrer- und Subunternehmer-Integration in die Transportabläufe.

Das NaviTrans-DMS (Document Management System) wurde speziell für Import, Erkennung, Registrierung, Genehmigung und Archivierung von Transportdokumenten und Eingangsrechnungen entwickelt. Es kontrolliert den Dokumentenfluss, reduziert Papierunterlagen und aufwändige Sucharbeiten.

NaviTrans-BI (Business Intelligence) integriert relevante Daten und sorgt für leistungsfähige Analyse- und Berichtsmöglichkeiten. Das Feature dient als Grundlage für bessere strategische und operative Entscheidungen.

Über die NaviTrans Deutschland GmbH

Die 1999 im belgischen Kortrijk als Young & Partners etablierte NaviTrans-Gruppe vertreibt ihre Out-of-the-Box-Logistiksoftware durch eigene Firmen in Belgien, Dänemark, Frankreich, Litauen und Deutschland bzw. ein internationales Netzwerk zertifizierter Systempartner. Und zwar an inzwischen über 300 Kunden mit mehr als 7.000 Anwendern. Zu den aktuellen Referenzen gehören Akteure wie Flying Express und Rubetrans in Deutschland, K-Logistics in Österreich, Schöni-Transport (Schweiz), Nijhof-Wassink in den Niederlanden und der dänische Containerspezialist Ancotrans.

NaviTrans verfügt über das Zertifikat "Certified for Microsoft Dynamics" (CfMD), das eine Garantie für Produktqualität darstellt. Dies bedeutet, dass die Software durch das Software-Solution-Test-Team von Microsoft Dynamics getestet wird und die höchsten Microsoft-Standards und -Richtlinien erfüllt.

CEO der Unternehmensgruppe und Geschäftsführer der 2018 gestarteten NaviTrans Deutschland GmbH ist Heinz Helewaut. Den Vertrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortet Walter Burk (mobil 0172/8621922).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NaviTrans Deutschland GmbH
Industriestraße 20
91126 Rednitzhembach
Telefon: +49 (6221) 3579087
http://www.navitrans.eu/de

Ansprechpartner:
Walter Burk
NaviTrans Vertriebsleiter DACH
Telefon: +49 (6221) 3579087
E-Mail: wbuk@navitrans.eu
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Zukunftsfähigkeit im Sanitärgroßhandel sichern mit innovativen Warehouse Management und Online Order Kundenbestellung Softwarelösungen

Zukunftsfähigkeit im Sanitärgroßhandel sichern mit innovativen Warehouse Management und Online Order Kundenbestellung Softwarelösungen

Die Kundenbindung ist in jedem Unternehmen eines der wichtigsten Ziele und sollte daher gut gepflegt werden. Besonders im stark aufblühenden Sanitärgroßhandel ist eine hohe Zufriedenheit der Kunden maßgeblich für den Erfolg und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens von hoher Bedeutung. Unzufriedene Kunden tendieren dazu zu einem der vielen anderen SHK Großhändler abspringen und würden im Unternehmen für Umsatzeinbußen sorgen.

Schnelle Durchlaufzeiten und genaue Präzision bei der Auftragsbearbeitung sind deswegen in Ihrem Unternehmen von großer Bedeutung, damit Sie sich als zuverlässigen Partner für Handwerker, Bauträger und Planer als auch Baumärkte etablieren können. Nur so kann langfristiger Erfolg in der Zukunft gesichert werden. Das beginnt schon bei der Erfassung von (Nach-) Bestellungen beim Kunden und zieht sich durch die Lagerhaltung bis hin zur Auslieferung. Durch die lange Wertschöpfungskette können sich hier allerdings in Ihrem Unternehmen zahlreiche Fehler in jeden Prozess einschleichen.

COSYS hilft Ihnen im Sanitärgroßhandel dabei Ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern und Kundenzufriedenheit sowie die Bindung der Kunden zu verbessern, indem dank mobiler Datenerfassung anfallende Geschäftsprozesse optimiert und fehlerfrei werden. Barcode Scanning trägt dazu bei, dass Warenbewegungen entlang des Waren- und Teileflusses erfasst und digitalisiert werden, gleichzeitig werden dadurch auch Prozesse verschlankt, also schneller und weniger fehleranfällig. Bestände, Aufträge und Geschäftsprozesse werden so transparent und erlauben eine bessere Einsicht in die Effizienz des Unternehmens und legen mögliches Optimierungspotenzial offen.

Einfache Erfassung von Kundenbestellungen

Da Kundenzufriedenheit schon bei der Annahme und Erfassung von Kundenbestellungen beginnt, sollte dieser Prozess möglichst schmal und einfach gestaltet werden. COSYS unterstützt Sie in der SHK Branche dabei mit der innovativen Softwarelösung Online Order Kundenbestellung, die eine einfache Bestellung von Sanitärbedarf, Heizkörpern und sonstige Haustechnik ermöglicht. Dafür stellen Sie als Lieferant /Großhändler oder Partner Ihren Kunden mobile Terminals zur Verfügung. Diese mobile Terminals können handliche MDE Geräte (Barcodescanner) mit Android Betriebssystem oder Smartphones sein. Entnimmt Ihr Kunde Verbrauchsmaterial oder Werkstoffe aus Ihrem Konsignationslager, kann er mit dem von Ihren bereitgestellten MDE Gerät die Entnahme erfassen /scannen und übermittelt anschließend die dabei erfassten Daten Ihnen als Nachbestellung. Sie können daraus eine Abrechnung generieren und die entnommenen Mengen wieder z.B. nach dem Kanban Prinzip wieder nachfüllen.

Ihre Vorteile der COSYS mobilen Softwarelösung für Online Order Kundenbestellung:
 KundenbindungKunden nutzen Ihr Material, bedient sich aus dem Konsignationslager und arbeitet mit Ihrem MDE Gerät (Hüllen auf Wunsch in Lieferantenfarbe und Branding).- unkomplizierte AbrechnungDer gesamte Verbrauch ist transparent und kann gemäß Absprache abgerechnet werden.- einfache IdentifikationNach Absprache des Sortiments mit Ihrem Kunden werden Barcodes an den Boxen angebracht, für die Mitbewerber werden diese Daten verschlüsselt, nur mit dem COSYS Scanner, können die C-Teile erkannt werden.- schnell implementiert

Kürzere Durchlaufzeiten im zukunftsfähigen Warehouse

Der Kern eines jeden Unternehmens ist das Lager, so auch im Sanitärgroßhandel und Sanitärfachhandel. Da es der Knotenpunkt für Warenbewegungen ist und Waren mehrmals täglich verschiedene Prozesse und Umbuchungen durchlaufen – vom Wareneingang bis zur Auslieferung – sind effiziente Abläufe und kurze Durchlaufzeiten im schnelllebigen Markt notwendig. COSYS unterstützt Sie dabei Ihr Warehouse effizient und zukunftsfähig zu gestalten und bietet Ihnen die Komplettlösung Warehouse Management (Lagerverwaltungssoftware) an. Ein modularer Aufbau der Lösung erlaubt die digitale Abbildung von Lagerprozessen (z.B. Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung, Nachbestellung oder Inventur) und ermöglicht eine saubere Erfassung und Bearbeitung von Beständen. Dafür werden Lagermitarbeiter mit mobilen Begleitern (Smartphone oder MDE Gerät) ausgestattet und können durch Barcode Scanning Waren und Lagerplätze erfassen. Dadurch wird mehr Transparenz im Lager gewährleistet, was Ihnen als Sanitärgroßhändler positiv entgegen kommt, da Ihre Mitarbeiter dank einer besseren Übersicht Aufträge schneller und besser bearbeiten können. Durchlaufzeiten werden so deutlich kürzer, was zur Folge hat, dass Ihre Kunden schneller benötigte Waren ausgeliefert werden.

Ihre Vorteile mit COSYS Warehouse Management System

  • Abdeckung aller Lagerprozesse durch Softwaremodule
  • Einsatz mobiler Barcodescanner oder Smartphones
  • Verschlankung von Prozessen bringt mehr Effizienz und schafft kürzere Durchlaufzeiten
  • Optimale Verwaltung von Lagerbeständen und Warenbewegungen
  • Zeit- und Kostenersparnis dank Optimierung der Intralogistik
  • Lieferscheine, Aufträge und Bestände mobile auf dem MDE Gerät griffbereit
  • Individuell anpassbare Softwarelösung für optimalen Einsatz

Anbindung an Ihre Warenwirtschaft

Unsere mobilen Lösungen werden mittels WebService und ERP-spezifische Importer/Exporter an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden. 30 Jahre Branchen Know How tragen dazu bei, dass COSYS nahezu jedes ERP-System unterstützt wie zum Beispiel: SANGROSS (von der GWS Unternehmensgruppe), VLEX, UPOSerp, Sage, Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics AX und Microsoft Navision.

Auch die Hardware ist zukunftsweisend

Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit hängt in Ihrem Unternehmen nicht nur von Ihren Prozessen ab, auch die Tools Ihrer Mitarbeiter tragen maßgeblich dazu bei. Das gilt auch für die alten Windows CE und Windows Mobile MDE Geräte, die Ihre Mitarbeiter in der Lagerhaltung und der Auslieferung verwenden. Diese stoßen aufgrund Ihres Alters und dem eingestellten Support von Microsoft an Ihre Grenzen und stellen einen echten Engpass in der Produktivität dar. Ein Umstieg auf modernere MDE Geräte mit Android Betriebssystem ist deswegen unausweichlich, um Ihr Unternehmen zukunftsfähig zu gestalten. COSYS hilft Ihnen beim Umstieg von Windows auf Android Geräten und bietet Ihnen zahlreiche moderne und leistungsstarke MDE Geräte für Ihren Haustechnik und SHK Großhandel. Durch unsere Partnerschaft zu Zebra Technologies, dem führenden Hersteller von Auto ID Hardware, können wir Ihnen die neuesten robusten Mobile Computer von Zebra anbieten, wie den Zebra MC9300, Zebra TC8300 oder Zebra MC3300 für die Lagerhaltung oder den Zebra TC52/57 sowie den Zebra TC72/77 für den Transport und Außendienst.

COSYS Lösungen aus einer Hand

Da all unsere COSYS Softwarelösungen vollständig im eigenen Haus entwickelt werden, können wir Ihnen stets die neueste Software anbieten sowie kundenindividuell auf Ihre Wünsche eingehen. Mit unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung stellen wir sicher, dass Ihr Unternehmen bestens für die Zukunft gerüstet ist. Damit Ihre Lösungen perfekt in Ihre Infrastruktur passt, bietet COSYS seine Lösungen On Premise lokal auf Ihren Servern oder als SaaS Lösungen in der Cloud gehostet an.

Neben COSYS Softwarelösungen bietet COSYS auch moderne Hardwarelösungen von den führenden Auto ID Unternehmen. Partnerschaften zu Hardware Herstellern, wie Zebra, Honeywell oder Datalogic ermöglichen Ihnen eine breite Auswahl an intelligenten MDE Geräten, Handscannern, Smartphones und Etikettendruckern.

Zusätzlich bieten wir umfangreiche Pre- und After Sales Services an, damit Sie mit Ihrer COSYS Software bestens aufgestellt sind.

Auch interessant:

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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PowerFolder veröffentlicht Version 14.4

PowerFolder veröffentlicht Version 14.4

Während Sprinter in der Leichtathletik nach spätestens 400 Metern im Ziel sind, dauert ein Sprint in der Software-Entwicklung auch schon einmal bis zu vier Wochen. Dabei muss dann aber niemand rennen; vielmehr bezeichnet „Sprint“ hier einen Arbeitsabschnitt, in dem neue Produktfunktionalitäten implementiert und kleinere Bugs beseitigt werden. Das PowerFolder-Entwicklerteam hat soeben den elften dieser Sprints erfolgreich abgeschlossen und die Version 14.4 veröffentlicht.

Mit dem elften Sprint und der Fertigstellung der PowerFolder-Version 14.4 wurden auch die Arbeiten an der WebSocket-Implementierung beendet. Der große Vorteil: Dadurch wird nun kein zusätzlicher Port mehr benötigt, die gesamte Kommunikation zwischen iOS-App und Server findet über den Web Port statt. Es müssen also keine zusätzlichen Ports mehr konfiguriert werden, auch gibt es bei der Nutzung der iOS-App keine Probleme mehr mit eventuell restriktiven W-LAN-Netzen und Firewalls.

Weiterhin wurden einige Verbesserungen am Desktop Client vorgenommen, um den korrekten Betrieb in der Föderation sicherzustellen. Und schließlich wurden ein Fehler bei der Berechnung der Quotas behoben und der Mehrfachversand von Einladungsmails korrigiert.

Auch die iOS-App profitierte vom 11. Sprint des PowerFolder-Entwicklungsteam: Hier nämlich ist es jetzt möglich, direkt aus der Microsoft Office App auf die Dateien in der App zuzugreifen; das erspart lästige Umwege. Die iOS-App war kürzlich von der Version 11.5 direkt auf die Version 14.3 gehievt worden, um auch mobil in den Genuss der zahlreichen neuen Features zu kommen und hat nun ebenfalls die Versionsstufe 14.4.0 erreicht.

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select- Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird folgen.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
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40547 Düsseldorf
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PR
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Ein Geist geht online: Panvision setzt ALFONS Lernwelt als Webanwendung um

Ein Geist geht online: Panvision setzt ALFONS Lernwelt als Webanwendung um

Mit insgesamt mehr als 140.000 Nutzern erfreut sich die DVD-Anwendung ALFONS Lernwelt seit über zehn Jahren großer Beliebtheit am Markt für Schüler-Lernsoftware. Getreu dem Motto „Bewährtes erhalten" treibt der sympathische kleine Geist Alfons, Maskottchen und Namensgeber der Anwendung, nun auch in der Online-Welt sein Unwesen. Panvision hat das Großprojekt zusammen mit der Westermann Gruppe umgesetzt, die bereits die DVD-Version der Lernsoftware herausgebracht hat.

DVDs sind seit vielen Jahren das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, Spiele auf dem Computer oder der Spielekonsole zu spielen. Die heutige „Generation Internet“ erwartet mittlerweile jedoch mehr: Mehr Flexibilität, mehr Unabhängigkeit, mehr Nutzererlebnis. Aus diesem Grund sollte die bei Schülern und Lehrern gleichermaßen beliebte ALFONS Lernwelt, bisher nur erhältlich auf DVD, eine neue Plattform bekommen – weg von der Flash-Programmierung, hin zu einem modernen Online-Lernprogramm, basierend auf Java EE, das ohne Installation an jedem beliebigen Ort genutzt werden kann.

Für Panvision bedeutete dies, den bestehenden Datensatz von mehr als 1.000.000 Aufgaben, zusammengesetzt aus diversen Kombinationsmöglichkeiten der Schulfächer Mathe, Deutsch und Englisch für die Klassenstufen 1-4, vollständig vom alten in das neue, browserbasierte System zu überführen.

Doch wie managt man eine so große Anzahl an Aufgaben, deren Code textbasiert – zum Beispiel als XML-File – vorliegt, mit dem Ziel, diese nicht mehr wie bisher für einen einzigen Nutzer, sondern für den gleichzeitigen Zugriff tausender potenzieller Nutzer abrufbar zu machen? Hierfür wurde von Panvision ein Import-Modul entwickelt, das die Altdaten in ein objektorientiertes Datenmodell transformiert und schließlich mittels objektrelationalem Mapping mit Hibernate in einer relationalen Datenbank ablegt.

Auch grafisch wurde das Lernprogramm modernisiert und die einzelnen Bestandteile der „Geistervilla“ (siehe Abbildung) für die optimale Darstellung im Web redesignt. Zum Einsatz kamen hierfür ein HTML5-Canvas mit dem Grafik-Framework PixiJS, sowie das Webapplikationsframework Angular. Die Anwendung kann nun auf zahlreichen Endgeräten wie PC und Mac sowie responsive auf Tablets mit den Betriebssystemen iOS und Android genutzt werden.

Gezieltes Üben – in der Schule und zu Hause

Für jedes der drei Schulfächer bietet die Anwendung zwanzig Themenbereiche pro Klassenstufe, wobei jeder Bereich aus zwölf Übungspaketen zusammengesetzt ist, die wiederum auf einen riesigen Aufgabenpool zurückgreifen. Um das Lernangebot möglichst abwechslungsreich zu gestalten und unterschiedliche Lerntypen anzusprechen, bietet die Anwendung verschiedene Interaktionsmöglichkeiten – von Texteingabe über Drag & Drop bis hin zu Single- oder Multiple Choice. Zudem gibt es für Leseanfänger die Möglichkeit, sich die Aufgaben vorlesen zu lassen.

Im passwortgeschützten „Lehrerbereich“ können Lehrer (und Eltern) der gesamten Klasse oder einzelnen Schülern individuell Aufgaben zuweisen. Wurden Übungspakete zugewiesen, bleibt der restliche Aufgaben-Pool so lange gesperrt, bis die Aufgaben bearbeitet wurden. So ist ein gezieltes Üben möglich, bei dem bestimmte Kompetenzen gefördert und verbessert werden. Bei Fragen oder Informationsbedarf können Schüler mit ihren Lehrkräften über eine Nachrichtenfunktion miteinander kommunizieren.

Neben der Verteilung von Aufgaben können im Lehrerbereich auch Leistungen und Lernfortschritte eingesehen werden, um den Lernstand eines Kindes oder der ganzen Klasse einzuschätzen und potenzielle Stärken und Schwächen zu identifizieren. Hierzu kann zudem eine detaillierte statistische Auswertung aus dem System generiert werden, die das Vergleichen der Schüler untereinander erleichtert.

Spezielles Motivationssystem

Um den Lernerfolg zu belohnen und Motivation durch Erfolgserlebnisse zu schaffen, erhalten die Kinder für korrekt gelöste Aufgaben digitales Spielgeld. Hiervon können sie sich in der virtuellen Alfons-Geistervilla ein eigenes Zimmer einrichten und mit ihren Klassenkameraden, Freunden oder Geschwistern um das schönste Zimmer wetteifern. Bei einer falsch gelösten Aufgabe wird dem Kind die richtige Lösung angezeigt.

Gut vernetzt im Westermann Universum

Die ALFONS Online-Lernwelt wurde an eine Lizenz Plattform gekoppelt, über die sowohl Einzellizenzen, als auch Klassen-, Schul- und Schulträgerlizenzen erworben werden können. Besonders praktisch für Lehrkräfte und Schulen ist die zusätzliche Anbindung von ALFONS an die zentrale Schülerverwaltung von Westermann. Die Herausforderung für Panvision bestand dabei darin, die Anwendung an das bereits bestehende, komplexe Verwaltungssystem anzukoppeln und dabei sicherzustellen, dass die Daten in beide Richtungen stets synchron bleiben. Lehrkräfte können sich mit ihren bereits vorhandenen Zugangsdaten aus anderen Westermann Online-Produkten per Single Sign-on anmelden und die Schülerdaten zentral für alle genutzten Anwendungen verwalten.

Ein eingespieltes Team

„Wir kennen Panvision bereits als verlässlichen Partner und freuen uns, dass wir auch dieses Großprojekt im bewährten Teamwork erfolgreich umsetzen konnten“, berichtet Janina Schizmer, Redakteurin für Digitale Medien Grundschule bei der Westermann Gruppe und fügt hinzu: „Deshalb wollen wir auch in Zukunft die ALFONS Online-Lernwelt gemeinsam weiter entwickeln.“ 

Über die Panvision GmbH

Panvision digitalisiert und optimiert Geschäftsprozesse von Unternehmen. Von einfachen Verwaltungsprozessen über die Steuerung von Veröffentlichungen in verschiedenen Medien bis hin zur vollständigen Abbildung des Geschäftsmodells: Mit unserer Software machen Sie Ihr Unternehmen effizienter und Ihre Arbeitsabläufe transparenter.

Unsere Kunden haben in der Regel Anforderungen, die sich mit vorhandenen Systemen und Ressourcen nicht effizient lösen lassen. Wir sind stolz darauf, das Vertrauen und die Fähigkeit zu besitzen, gemeinsam mit unseren Kunden jede Aufgabe umsetzen zu können. Hierfür nutzen wir unsere PAN-Software-Suite, die Lösungen rund um die Themen Workflow- und Content Management bietet und an die Bedürfnisse und die IT-Landschaft unserer Kunden angepasst werden kann. Wird es noch spezieller, entwickeln wir maßgeschneiderte Bausteine und Apps für digitale Abläufe.

Was Panvision so besonders macht, ist unser Blick auf das Ganze. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung sehen und verstehen wir die Prozesse unserer Kunden im Kontext ihres Geschäfts, erkennen die Bedeutung von Details und verbinden Bestehendes ohne IT-ideologische Diskussionen. Wir bleiben auch nach Projektende immer ansprechbar und hilfsbereit: mit Produkten von Panvision stehen unsere Kunden niemals allein da, es steht immer ein ganzes Team hinter Ihnen! Dies ist sicherlich einer der Gründe, warum aus zahlreichen Projekten bereits jahrzehntelange Partnerschaften entstanden sind.

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Xpert-Timer startet durch mit der neuen Version 7

Xpert-Timer startet durch mit der neuen Version 7

Individuelle Anpassung an Unternehmen

In der neuen Desktop-Version kann das komplette Programm mit branchenspezifischen Bezeichnungen individuell an Unternehmensanforderungen angepasst werden. Zum Beispiel kann der „Kunde“ dann zum „Auftraggeber“ und das „Projekt“ zum „Auftrag“ werden. Auch für die Begriffe „Aufgabe“, „Mitarbeiter“, „Leistung“ und „Arbeitsgruppe“ kann aus verschiedenen Optionen die jeweils passende Bezeichnung gewählt werden.

Lückenlose Erfassung

Version 7 liefert aussagekräftige Reports zur Auswertung der zeitlich erfassten Tätigkeiten auf Projekte oder Aufträge und bietet jetzt zusätzlich eine Option der lückenlosen Zeiterfassung bei der Änderung von zusammenhängenden Zeitstempeln. Werden Zeitstempel nachträglich geändert, prüft und ändert die Projektzeiterfassung angrenzende Zeitstempel entsprechend, um Überlappungen zu vermeiden.

Eintrag vergessen?

Der neue Erfassungsmodus „rückwirkend“ ermöglicht es, Zeiten rückwirkend von einem Zeitpunkt in Stunden nachzutragen. Damit lassen sich Zeiten ganz einfach auch z. B. nach einem Telefonat auf ein Kundenprojekt buchen.

Neues Aussehen gefällig?

Als Hintergrundfarbe aller Fenster im Xpert-Timer ist jetzt eine beliebige Farbauswahl möglich und – falls Farben für Kunden oder Projekte verwendet werden – können diese nun auch farbig gedruckt werden. So werden die gedruckten Reports noch übersichtlicher.

Der Countdown läuft!

Für einen noch besseren Überblick sorgt die neue Spalte „Zeit verbleibend“ im Projektmanager. Ist das Feld „Zeit geschätzt“ gefüllt und wurden bereits Zeiten auf das Projekt gebucht, erscheint in der Spalte „Zeit verbleibend“ die Differenz dieser beiden Spalten. Damit wird ersichtlich, wie viele Stunden für das Projekt noch zur Verfügung stehen.

Für den internationalen Einsatz gewappnet

Das neue Feld „Umsatzsteuer-ID“ in den Kontakten der Kundenverwaltung erlaubt nun die Erfassung der Steuer-ID für jeden Standort des Kunden.

Anschreiben an Kunden

Bei der Erstellung von E-Mails steht in Version 7 ein neuer Editordialog zur Verfügung. Damit können Anschreiben an Kunden einfacher erfasst werden. Variablen zur Einbindung z. B. des Kundennamens stehen zur Verfügung.

Xpert-Timer.Web Browser Anwendung

Ab Ende Mai steht auch das Zusatzmodul für die komfortabel zu bedienende XTWeb-Anwendung zum Kauf bereit. Damit können Projektzeiten plattformunabhängig auf allen Geräten erfasst werden. Dadurch erhalten Mitarbeiter, die bisher keine Möglichkeit zur Nutzung der Desktop-­Anwendung hatten, den Zugriff auf das Programm. So können sie ganz unkompliziert Zeiten unterwegs über Windows, Mac und mobile Geräte (Android, iOS) erfassen. Die Anwendung basiert dabei auf einer Private-Cloud, so dass alle erfassten Daten sicher und DSGVO konform im Unternehmen auf dem eigenen Server gespeichert werden.

Vernetzen mit anderen Programmen

Über eine standardisierte Webschnittstelle (REST) ist es in Version 7 unter Verwendung des XT-Cloudservers möglich, Daten und Funktionen von Xpert-Timer mit bereits vorhandenen Softwarepaketen zu koppeln und dadurch einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung der Unternehmensprozesse zu gehen.

Über Xpert-Timer Software

Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro

Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

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Xpert-Timer Software
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MobileIron kündigt eine Zero-Trust-Plattform an, die das mobile Gerät als ID für den sicheren Zugriff auf das Unternehmen benutzt

MobileIron kündigt eine Zero-Trust-Plattform an, die das mobile Gerät als ID für den sicheren Zugriff auf das Unternehmen benutzt

 MobileIron  (NASDAQ: MOBL) stellt die branchenweit erste mobile Zero-Trust-Sicherheitsplattform vor. Die Mobilgeräte-zentrierte Strategie von MobileIron ermöglicht die ständige Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien und den Schutz der Daten sowohl auf dem Gerät als auch im Netzwerk durch umfassende Korrelation der kritischen Parameter für Zero Trust – Benutzer, Geräte, Apps, Netzwerke und Bedrohungen. Dadurch wird das weltweit am weitesten verbreitete Produkt – das mobile Gerät – zu Ihrer ID für den sicheren Zugriff auf das Unternehmen. Die Plattform geht über Identitätsmanagement- und Gateway-Ansätze hinaus, da sie vor der Freigabe des Zugriffs eine deutlich größere Menge von Attributen analysiert.

Mit Mobilgeräten als ID ersetzen Organisationen das Passwort durch eine sichere und reibungslose Alternative. MobileIron führt ein bisher nicht dagewesenes Zero-Sign-On-Erlebnis ein, das sich auf die führende Unified Endpoint Management-Plattform des Unternehmens und die Lösung MobileIron Access stützt.

Mit Zero-Sign-On beginnt eine neue Ära der Benutzerauthentifizierung. Dabei werden Passwörter als Methode der Benutzerauthentifizierung vollständig überflüssig, im Gegensatz zu Single Sign-On, bei dem noch mindestens ein Benutzername und ein Passwort erforderlich sind. MobileIron ebnete im Jahr 2017 den Weg für Zero-Sign-On-Unternehmen mit seinem Produkt Access, das Zero-Sign-On bei Cloud-Diensten auf verwalteten Geräten ermöglichte. Die heutige Produktvorstellung erweitert diese Funktion und ermöglicht den passwortlosen Zugriff auf Cloud-Dienste von jedem verwalteten oder nicht verwalteten Gerät aus, wobei das Mobilgerät als sichere ID des Benutzers verwendet wird.

„Mobilgeräte sind das Zentrum unseres Universums, sowohl privat als auch beruflich. Damit entsteht ein Bedarf an einer Mobilgeräte-zentrierten Sicherheitslösung für Unternehmen", unterstreicht Simon Biddiscombe, CEO von MobileIron. „Mit dieser Lösung machen wir das Mobilgerät zu Ihrer ID, welche den Zugriff auf das Unternehmen ermöglicht. Doch damit nicht genug: .Wir machen Passwörter für jedes verwaltete oder nicht verwaltete Gerät überflüssig, denn wir meinen: Single-Sign-On ist genau eine Anmeldung zu viel.“

Zero-Sign-On löst drei Probleme, die bei Passworten auftauchen und die der leitende Forrester Research-Analyst Andras Cser folgendermaßen erläutert: „Passwörter stellen zum einen ein Sicherheitsrisiko dar, da sie leicht gehackt werden können und darüber hinaus ihre Wiederverwendung eine Lawine von Sicherheitslücken auslösen kann. Zum anderen verursachen Resets von Passwörtern erhebliche Betriebskosten. Und nicht zuletzt ist die Passwortauthentifizierung oft der Grund für ein schlechtes Benutzererlebnis, insbesondere in mobilen Umgebungen.“  (Forrester: Understand The State Of Identity And Access Management, 2018 To 2019). Durch Zero-Sign-On entfallen der Aufwand und die Kosten für herkömmliche Benutzeranmeldeinformationen, diese werden durch eine nahtlose, sichere Authentifizierungsalternative ersetzt.

Ein passwortloses Unternehmen wird schon seit Jahren immer wieder versprochen. Nach einer IDG-Umfrage unter Entscheidungsträgern im Bereich IT-Sicherheit im April 2019 würden 86 % auf Passwörter verzichten, wenn dies möglich wäre. Dieselbe Umfrage ergab, dass fast neun von zehn Entscheidern im Bereich IT-Sicherheit der Ansicht sind, dass Mobilgeräte in naher Zukunft als digitale ID für den Zugriff auf Unternehmensdienste und -daten dienen werden.

Die MobileIron-Sicherheitsplattform basiert auf den prämierten und branchenführenden UEM-Funktionen („Unified Endpoint Management“) und weiteren Technologien, die Zero-Trust ermöglichen, darunter Zero-Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung) und Mobile Threat Defense. Gemeinsam ermöglichen diese Funktionen ein nahtloses, sicheres Benutzererlebnis, da nur autorisierte Benutzer, Geräte, Apps und Dienste auf Unternehmensressourcen zugreifen können.

MobileIron sieht seine Aufgabe darin, die Authentifizierung in Unternehmen mit einer mobilen ID und Zero-Sign-On für jedes Gerät, jedes Betriebssystem, jeden Standort und jeden Dienst zu revolutionieren. Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, wird MobileIron Zero-Sign-On für nicht verwaltete iOS-Geräte ab Juni 2019 verfügbar sein. Diese Funktionen werden noch in diesem Jahr auch für Android-Geräte angeboten.

Über MobileIron

Mit der ersten Mobilgeräte-zentrierten Zero-Trust-Plattform der Branche definiert MobileIron Unternehmenssicherheit neu. Grundlage dafür ist Unified Endpoint Management (UEM) zur Absicherung des Zugriffs und der Daten im gesamten, nach außen offenen Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter  www.mobileiron.com.

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Feurige Benutzeroberflächen für alle Systeme in einem Rutsch

Feurige Benutzeroberflächen für alle Systeme in einem Rutsch

Das User Interface ist das Aushängeschild einer jeden Software. Es ist der einzige Punkt des digitalen Produktes, welchen der Anwender zu Gesicht bekommt. Funktional passend, designtechnisch ansprechend und modern soll es sein. Technisch ist das eine echte Herausforderung. Das gilt gerade dann, wenn man unterschiedliche Systeme und Geräte unterstützen möchte. Mit FireMonkey steht ein Framework aus dem Hause Embarcadero zur Verfügung, welches alle wichtigen Systeme unterstützt. Dazu gehören Windows, macOS, Linux, Android und iOS. Entwickler und Designer erstellen mit Hilfe von FireMonkey moderne Oberflächen sowohl für den Desktop als auch für die App auf den mobilen Geräten. Eine komponentenbasierte Arbeitsweise und ein leistungsfähiger grafischer

Designer sorgen dafür, dass die Arbeit flüssig voran geht, Spaß macht und dabei der Kundennutzen stets im Vordergrund steht.

Einen ersten Eindruck von den vielfältigen Möglichkeiten die FireMonkey bietet kann man sich bei der Lektüre des Online-Artikel auf https://entwickler.de/online/development/grafikframework-firemonkey-579889851.html verschaffen. Als Entwickler und Designer kann man sich dabei voll und ganz auf die Fragen des Designs und der Nutzerinteraktion konzentrieren. Die richtige Umsetzung für das Zielsystem erledigt FireMonkey korrekt und ganz ohne manuelle Nacharbeit. Dabei werden stets native Applikationen erzeugt, welche den höchsten Ansprüchen genügen. FireMonkey steht als Grafikframework für die leistungsfähigen integrierten Entwicklungsumgebungen Delphi und C++-Builder zur Verfügung. Nach kürzester Einarbeitungszeit erstellt man bereits eine erste geräte- und plattformübergreifende Benutzeroberfläche im zeitgemäßen Look & Feel. Informationen zum Grafikframework FireMonkey findet man unter http://www.firemonkeyx.com/.

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/start-for-free herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

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