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Dritter 24-Stunden-Hackathon an der Westsächsischen Hochschule Zwickau mit Teilnehmerrekord

Dritter 24-Stunden-Hackathon an der Westsächsischen Hochschule Zwickau mit Teilnehmerrekord

Bereits zum dritten Mal glühten in der vergangenen Woche die Tastaturen beim 24 Stunden Hackathon „Lange Nacht des Coding 2018“ (#LNDC2018) an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ). Und wieder gab es einen neuen Teilnehmerrekord zu vermelden.

Teilnehmerrekord zur 3. „Langen Nacht des Coding“

Die Veranstaltung fand wie bereits in den vergangenen zwei Jahren im Vorfeld der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK statt und wurde von der Fachgruppe Informatik der Fakultät Physikalische Technik / Informatik der WHZ gemeinsam mit EUserv Internet und vier weiteren Unternehmen organisiert.

Mit insgesamt 95 Teilnehmern zeigte sich in diesem Jahr deutlich, dass sich der Hackathon fest im Veranstaltungskalender der Hochschule etabliert hat. Dabei steht die Wort-Kombiniation aus „Hack“ und „Marathon“ für die Umsetzung von Projekten unter Zeitdruck. Die LNDC ist im Kern also ein Ideenwettbewerb, bei dem Softwareentwickler, Kreative und Bastler innerhalb von 24 Stunden unterschiedliche Anwendungen oder Programme ohne Themenvorgabe konzipieren und entwickeln.

Internationale Teams und viel innovatives Potenzial

Erwartungsgemäß war der Anteil an Informatik-Studenten recht hoch, doch auch Studierende aus anderen Studiengängen, Schüler und Mitarbeiter aus Unternehmen nutzten die Möglichkeit sich auszutesten und Kontakte untereinander und zur Wirtschaft zu knüpfen.

So fanden sich interdisziplinäre, teils sogar internationale Teams, deren unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten viel innovatives Potenzial freisetzten und 20 tolle Projekte und erste Prototypen entstehen ließen. Diese wurden zum Ende der Veranstaltung im Rahmen von 5-minütigen Pitches der Jury präsentiert, die aus den WHZ-Professoren Prof. Dr. Grimm und Prof. Dr. Golubski sowie Vertretern der organisierenden Unternehmen bestand.

Um der „Langen Nacht des Coding“ jedoch einen würdigen Abschluss und den Teilnehmern die Möglichkeit der Erholung zu bieten, erfolgte die Preisverleihung im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK am gestrigen Abend.

Sechs Projekte konnten die Jury überzeugen

Bei der Awardverleihung in der Aula am Campus Scheffelberg verkündeten die LNDC-Organisatoren schließlich die 6 Projekte in verschiedenen Kategorien, welche die Jury am meisten überzeugen konnten.

So wurde „Team Rocket“ mit einem in Python programmierten textbasierten Abenteuerspiel in der Kategorie „Creativity“ gekürt. Das Schülerteam „Dows“ sicherte sich mit den Projekten „Face-Detektor und 3D-Raumscan mit dem Raspberry Pi“ den Preis in der Kategorie „Teamwork“.

Mit ihrer Android-Anwendung „Dice Generator“ entschieden zwei Brüder mit dem ungewöhnlichen Teamnamen „Ainz Ooal Gown“ die Kategorie „Simplification“ für sich. Als Projekt mit dem größten „Fun-Faktor“ setzten sich die „Exception Händler“ mit einer weiteren Würfelspiel-App namens „Swipe the dice“ durch.

Patrick Rüpplein überzeugte mit „Smart Doorsign“ die Jury mit der Entwicklung von intelligenten Türschildern für Büro- oder Besprechungsräume in der Kategorie „Best Practise“.

Der Preis für das „Beste Gesamtprojekt“ ging in diesem Jahr an das Team „BAKETECH“. Ihre Webapplikation „Course Control“ bietet Studierenden die Möglichkeit über anonymisierte Abstimmungsmöglichkeiten auf Vorlesungen Einfluss zu nehmen und über Eigenschaften wie bsw. Tempo oder Lautstärke mitzubestimmen.

Bis zum nächsten Mal

Am Ende der 3. „Langen Nacht des Coding“ sind sich die Teams und Organisatoren einig: Es war ein anstrengender, aber überaus gelungener Wettbewerb, der den Teilnehmern die Chance gab, sich durch konzentriertes Arbeiten an alltagsnahen Problemstellungen auszutesten und auch als #LNDC2019 im nächsten Jahr seine Fortführung finden soll.

Über EUserv Internet

Als Geschäftsbereich der ISPpro Internet KG stellt EUserv einen stark wachsenden Anbieter im Bereich Webhosting, Domainregistrierung und dedizierte Server dar. Die ISPpro Internet KG betreibt eigene Rechenzentren und ein eigenes europäisches Netzwerk. Sie ist Mitglied bei DENIC, RIPE, NIC.AT und RA Italiana. Seit 1998 betreut das Unternehmen weltweit über 65.000 Kunden.

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Digitale Komplettlösungen für die Großhandels Logistik

Digitale Komplettlösungen für die Großhandels Logistik

In der Großhandels Logistik ist die Zeit der Innovationen angebrochen und längt unaufhaltbar vorangeschritten. Digitale Lösungen spielen eine immer größere Rolle und sind essenziell für die Steigerung der Servicequalität, Prozessoptimierungen sowie die Reduzierung von Fehlern wie beispielsweise Falsch- oder Minderlieferungen.
Die Abhängigkeit von IT-Systemen, welche eng mit dem Kerngeschäft verknüpft und dieses digital abbilden können ist groß. Somit müssen diese Systeme einwandfrei funktionieren, anwenderfreundlich sein und für das Unternehmen so wenig eigenen Aufwand wie möglich machen.

Als plattformunabhängiger Anbieter von Komplettlösungen „aus einer Hand“ hat COSYS eine umfassendes Portfolio an Softwarelösungen – egal, ob SaaS-/Cloud-Lösungen oder Server/lokale Installationen, Stand-alone Lösungen oder Lösungen, die mittels WebService und ERP-spezifische Importer/Exporter an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden werden.

Speziell für den Logistikbereich (Großhandel) bietet COSYS die COSYS Transport Management Lösung für die Verlade- und Ablieferscannung.

Dank mobiler Datenerfassung und Barcode Identifikation digitalisiert COSYS Verlade- und Ablieferscannung Ihre Prozesse – von der Auftrags- und Tourenübersicht, der Bereitstellung der Waren und anschließender Beladung der Transportmittel mit Ladungsträgern über den Transport und die Sendungsverfolgung (via Track and Trace) bin zur Auslieferung und Entladung beim Kunden.

Diverse Zusatzfeatures wie die digitale Unterschriftserfassung, die Foto- und Schadensdokumentation sowie das Generieren von Reports für Auswertungszwecke bieten weitere Vorteile.

Gekoppelt an das COSYS Backend können Daten vom mobilen Gerät problemlos per UMTS, WLan oder Batch übertragen werden.
Das Web Frontend COSYS WebDesk (Nachverarbeitungssoftware) bietet eine überaus geordnete Ansicht aller erfassten Daten mit aktuellen Staus zu Touren und Lieferscheinen. Des Weiteren können Sie Stammdaten verwalten und Rechte-/Rollenvergaben managen.

Das COSYS Softwarelösungsportfolio wird ergänzt durch eine große Auswahl an MDE-Geräten, Handscannern, Smartphones und Tablets wie beispielsweise dem Zebra TC72/77 sowie umfassende Pre- und After Sales Services.

Doch das ist noch nicht alles! COSYS Lösungen sind stets modular aufgebaut und können sowohl um weitere Module (z. B. aus der Lagerverwaltung) als auch um kundenspezifische, individuelle Anforderungen erweitert und angepasst werden.

Informieren Sie sich noch heute zum Thema COSYS Transport Management und die COSYS Verlade- und Ablieferscannung und sichern Sie mit COSYS Software langfristig Ihre Wettbewerbsfähigkeit. Gehen Sie mit den Trends und Innovationen der Großhandels Logistik und des Supply Chain Managements.

Mehr unter: https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung

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COSYS Pakettransport Cloud App (Android)
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COSYS Inventur Cloud App
COSYS MDE-Geräte, Handscanner, Smartphones und Tablets

 

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Eine für alles: BIWAPP ist das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps

Eine für alles: BIWAPP ist das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps

Mit BIWAPP sind Smartphone-Nutzer stets auf der sicheren Seite: Egal, ob es um Warnungen vor Unwetter, Hochwasser, vergifteten Lebensmitteln oder Hinweise auf Schulausfall wegen Glätte, Tierseuchen, Straßensperrungen oder andere wichtige Informationen geht, können mit der kostenlosen Bürger-Informations- und Warn-App (BIWAPP) alle aktuellen Warnhinweise für den jeweiligen Standort oder genau einzustellende Gebiete gebündelt empfangen werden.

Mit BIWAPP besteht Zugriff auf alle Warnungen vor Gefahren, die vom Deutschen Wetterdiensts (DWD), vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie darüber hinaus von der Polizei und von Städten und Landkreisen herausgegeben werden. Seit dem Start im Jahr 2016 wurden bereits über 37 Mio. Warnhinweise als Push-Mitteilungen versendet, wobei allein rund 8.000 DWD-Warnhinweise und über 1.300 Meldungen aus dem Modularen Warnsystem (MoWas) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe weitergeleitet wurden. Weiterwurde von den Kommunen, die das System nutzen, beispielsweise auf Schulausfall, Bombenräumungen und Umleitungen wegen Verkehrsunfällen oder Baustellen hingewiesen.

BIWAPP steht für Smartphones mit allen gängigen Betriebssystemen (Android, iOS) zur Verfügung und kann kostenlos von den bekannten Download-Plattformen (App Store, Google Play) heruntergeladen und genutzt werden. Außerdem gibt es BIWAPP noch als Web-App (https://pwa.biwapp.de), die mit jedem beliebigen Browser geöffnet werden kann.

BIWAPP zeigt automatisch alle behördlichen Warnhinweise für den jeweiligen Standort des Smartphone-Nutzers an, darüber hinaus können noch weitere Orte nach Wunsch ausgewählt  werden. Die Warnungen werden komfortabel mit einer Beschreibung und einer Kartenansicht in der App angezeigt und können auch als Push-Mitteilung an Smartphones übermittelt werden, so dass sie den Nutzern direkt in einer Vorschauansicht auf ihren Geräten angezeigt werden. Nutzer können frei einstellen, welche Warnungen angezeigt werden sollen, wobei ihnen 17 Kategorien zur Auswahl stehen.

In das System ist außerdem eine praktische Notruffunktion integriert, bei der den Nutzern eine genaue Ortsangabe zu ihrem jeweiligen Standort mit Straße und Hausnummer sowie den Längen-/Breitengraden angezeigt wird. Mit der Direktwahlfunktion zu Polizei und Feuerwehr kann auch bei einer Wanderung oder Radtour im Urlaub ein Notruf mit passenden Ortsangaben abgesetzt werden.

BIWAPP wurde von der Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App in enger Zusammenarbeit mit den Landkreisen Heidekreis und Delmenhorst entwickelt. „BIWAPP ist sozusagen das Schweizer Offiziersmesser unter den Warn-Apps“, sagt Marktplatz-Projektmanagerin Ellen Friese. „Wir haben die App aufgesetzt, damit es möglich ist, in einer Oberfläche alle Warnhinweise zu empfangen, die vom Wetterdienst und von den Katastrophenschutzbehörden herausgegeben werden und gleichzeitig den Kommunen ein geeignetes Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie schnell und sicher weitere wichtige Hinweise an die Bevölkerung übermitteln können. Wir haben mit BIWAPP ein System genau nach den Anforderungen der Katastrophenschützer entwickelt – ein System von Profis für Profis“, so Friese.

Eine Besonderheit und echtes Alleinstellungsmerkmal ist die Schnittstelle zum Modularen Warnsystem (MoWas) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Meldungen, die über das BBK erstellt und versendet werden, gelangen automatisch in die App BIWAPP und sorgen so dafür, dass möglichst viele Bürger rasch gewarnt werden. Gleiches gilt für das Informationssystem des Deutschen Wetterdiensts (DWD). Wettermeldungen ab Kategorie 3 werden sofort in BIWAPP veröffentlicht. „Weiter ist in das System auch eine Funktion zum Warnen von Freunden eingearbeitet, mit der sich Hinweise per E-Mail oder mit Messenger-Diensten weiterleiten lassen“, ergänzt Friese.

Über 45 Städte und Landkreise im ganzen Bundesgebiet, darunter beispielsweise Rostock, Darmstadt und Gütersloh, setzen BIWAPP als Kommunikationsmittel ein. „Die Kommunen erhalten von uns die Möglichkeit, ergänzend zu ihrem eigenen Internetauftritt eine Mini-Website einzurichten, die BIWAPP erklärt und gleich mit den entsprechenden Download-Funktionen versehen ist. In der Plus-Version von BIWAPP können sich die Kommunen den Namen der App, ein Icon und spezielle Farben aussuchen.“

 

 

Über Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App

Die "Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App" ist ein digitaler Dienstleister, der sich auf die Belange von kommunalen Web- und App-Anwendungen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und ist in Lüneburg ansässig. Knapp 20 Spezialisten entwickeln anspruchsvolle Anwendungen primär für den kommunalen Bedarf. Das Unternehmen betreut mehr als 250 Landkreise im gesamten Bundesgebiet sowie einige Ministerien.
Im Bereich Katastrophenschutz ist die Marktplatz GmbH bereits seit 10 Jahren erfolgreich aktiv. Unter anderem betreibt die Marktplatz GmbH die Anwendung KatS-Plan.de, mit deren Hilfe Katastrophenschützer ihren Katastrophenschutzplan erstellen, verwalten und weiterentwickeln können. Mehr als 80 Landkreise setzen dieses System bereits ein.
Die Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App ist ein privatgesellschaftliches Unternehmen.
Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer ist Frank Dalock. Das Unternehmen verfügt über ein Stammkapital von 625.000,- Euro.

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Marktplatz GmbH – Agentur für Web & App
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21335 Lüneburg
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Mit Lendstar geht es als Teil der epay Familie weiter

Mit Lendstar geht es als Teil der epay Familie weiter

Nach dem Insolvenzantrag hat der Gründer gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter von anchor Rechtanwälte, Herrn Dr. Robert Hänel, in den vergangenen Wochen an einer Lösung gearbeitet, um seine innovativen Finanz-Produkte weiterzuführen. Die Anstrengungen haben sich gelohnt, denn die Lendstar-Plattform wird mit dem langjährigen Kooperationspartner im Bereich Prepaidlösungen, epay, gemeinsam weiterbetrieben.

Für epay als internationalem Fullserviceanbieter von Gutscheinsystemen, Corporate Incentives sowie Zahlungsverkehrslösungen bietet das Start-up einen weiteren attraktiven Servicebaustein. „Lendstar ist Pionier im Bereich Mobile-Payment und sehr innovativ. Bereits von Anfang an haben uns nicht nur die technische Lösung, sondern auch der Gründer selbst stark beeindruckt,“ so Marc Ehler, Managing Director Europe epay.

Beide Unternehmen sehen in dem Zusammenwirken aus technischer Innovation und Kreativität von Lendstar und dem Fullservice-Portfolio des BaFin-zugelassenen Zahlungsverkehrsdienstleisters epay viele Mehrwerte für Kunden auf beiden Seiten. „Die Zusammenarbeit mit einem Global Player wie epay wird es uns ermöglichen, unsere Dienstleistungen auf ein neues Niveau zu heben und international anzubieten – in Europa und darüber hinaus. Wir freuen uns darauf, den Markt für Mobile-Payment gemeinsam aktiv zu gestalten,“ so Gründer Christopher Kampshoff, der zukünftig das epay Team verstärken wird.

Insolvenzverwalter Dr. Robert Hänel zeigt sich mit der Investorenlösung ebenfalls zufrieden: „Ich freue mich, dass es gelungen ist, das Potential von Lendstar zu erhalten und einen Investor zu finden, der der Plattform zudem neue Perspektiven ermöglicht.“

Über Lendstar

Das Münchner Start-up Lendstar ist mit seiner Mobile-Payment-App führend in Deutschland. Mit der App können Nutzer Geld senden, teilen und leihen sowie ihr Girokonto direkt mit der App verbinden, um einfach, schnell und sicher Geld an Freunde und Familie zu überweisen. Mit der App, die mittlerweile mehr als 130.000 Mal heruntergeladen wurde, konnte das Team bereits zahlreiche Erfolge erzielen, u.a. den Gewinn des Best of Mobile Awards 2015 in der Kategorie Finanzen und die Wahl zur besten Finanz-App 2014 des Android-Magazins. Lendstar ist auf Deutsch und Englisch verfügbar für iOS und Android.
Über die Lendstar-Apps ist es außerdem möglich, Rechnungen diverser Online-Shops zu bezahlen sowie bequem und schnell das Guthaben von Prepaid-Handys aufzuladen. Auch Freunde und Bekannte, die noch keine der Lendstar-Apps nutzen, können sich mithilfe des versendeten PayLinks an Gruppen beteiligen und Geld senden.

Über Rechtsanwalt Dr. Robert Hänel | anchor Rechtsanwälte

Rechtsanwalt Dr. Robert Hänel ist Partner der Kanzlei anchor Rechtsanwälte, die auf Insolvenzverwaltung und insolvenzrechtliche Beratung spezialisiert ist. Die bundesweit tätige Kanzlei anchor Rechtsanwälte und die Unternehmensberatung anchor Management sind mit insgesamt 15 Partnern und 120 Mitarbeitern an 11 Standorten in Augsburg, Braunschweig, Düsseldorf, Hannover, Hildesheim, Köln, Mannheim, München, Weilheim, Stuttgart und Ulm vertreten. Rechtsanwälte von anchor werden aufgrund ihrer Expertise deutschlandweit regelmäßig als Insolvenzverwalter, Sachwalter oder als Sanierungsgeschäftsführer in Insolvenz-, Eigenverwaltungs- und Schutzschirmverfahren vorgeschlagen und bestellt. Die Kanzlei hat in der Vergangenheit zahlreiche größere Unternehmen in der Insolvenz begleitet und saniert.

Mehr Informationen unter: www.anchor.eu

Pressekontakt Lendstar:

Christopher Kampshoff

christopher@lendstar.io 

 

Über transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH dba. epay

epay – transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH ist ein weltweit führender Full-Service-Anbieter für Zahlungsabwicklung und Prepaid-Lösungen und gehört zu Euronet Worldwide, Inc. (NASDAQ: EEFT). Im Jahr 2017 wickelte das Unternehmen 1,2 Milliarden Transaktionen ab. epay wurde 1996 in Martinsried, Deutschland, gegründet und hat ein umfassendes Händlernetz mit 687.000 Point-of-Sale Terminals in 45 Ländern aufgebaut, um die größten Marken mit Verbrauchern auf der ganzen Welt zu verbinden. Dafür steht ein umfangreiches Portfolio aus Gutscheinkarten (Prepaid, Closed-Loop und GiftCards), Corporate Incentives sowie Zahlungsverkehrslösungen (Kartenakzeptanz, Terminals, eCommerce, Mobile und Internet of Payment) für den Omni-Channel-Commerce zur Verfügung. Realisiert werden die Dienstleistungen über die firmeneigene Kassenintegrationssoftware. epay zählt derzeit zu den TOP 100 innovativsten deutschen Mittelständlern – eine Auszeichnung, die ihre Zukunftsfähigkeit widerspiegelt.

Euronet Worldwide, Inc. (NASDAQ:EEFT) ist ein in Kansas ansässiges Unternehmen mit insgesamt 6.600 Mitarbeitern, das Kunden in rund 160 Ländern bedient. Mit einem bereinigten Gewinn von USD 4,58 pro Aktie im Jahr 2017 erzielte Euronet ein Wachstum von 14 Prozent gegenüber 2016 und verzeichnet seit fünf Jahren in Folge kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH dba. epay
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82152 Martinsried
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Ansprechpartner:
Jana Weisshaupt
PR & Communications Manager
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Einsatz von Mobile Device Management Software

Einsatz von Mobile Device Management Software

Mobile Device Management Software hilft Unternehmen dabei Daten auf mobilen Geräten zu verwalten und vor Angriffen zu schützen. Insbesondere mobile Arbeiter im Außendienst sind auf guten Remote-Support angewiesen, um bei technischen Störungen schnell wieder arbeitsfähig zu sein, etwa um Aufträge zu erfassen oder aktuelle Kundendaten einzusehen.

Oft ist der Remote-Support für IT-Abteilungen dabei sehr zeitintensiv, da der Zugriff nicht einfach hergestellt werden kann. Mit SOTI MobiControl (COSYS EMM) können sich nach Freigabe des Mitarbeiters IT-Supportkräfte gesichert auf das Gerät schalten und Unterstützung leisten.

Auch Softwareupdates können auf allen Geräten gleichzeitig ohne physisches Einsenden der Geräte ausgerollt werden. So wird der gleiche und aktuellste Stand der Unternehmensapps sichergestellt – jeder Mitarbeiter erhält Zugriff auf ihm zugewiesene Apps.

Benutzerdefinierte Analysen und Berichte zu Geräten, sowie Übersichten über Geräteausfällen  helfen dabei die Geräteverwaltung zu verbessern. So gelingt auch die Verwaltung verschiedener Betriebssysteme (Android, iOS, Windows) und Geräte (auch Etikettendrucker.) verschiedenster Hersteller. Auch Anforderungen an Bring Your Own Devices und Choose your own device erfüllt SOTI, da viele Geräte eingebunden werden können.

Höhere Sicherheit dank MDM
Schützen Sie sich vor Viren und Schadsoftware und gewähren den Mitarbeitern einen sicheren Zugang zu Unternehmensdaten. Dank konfigurierbarer Administration sind Zugriffsberechtigungen und Masken definier- und zuordenbar.

COSYS als SOTI Partner
COSYS ist offizieller SOTI-Partner für die DACH-Region. Erfahrene Software und Technik-Experten unterstützen bei der Systemeinrichtung, schulen Key-User und bieten Support bei Fragen und Problemen.

Ist der Betrieb für kleine und mittelständische Unternehmen oft schwierig, weil IT-Kräfte fehlen ist es auch möglich, den SOTI Server von COSYS aufsetzen zu lassen. COSYS bietet einen Komplettservice und Support sowie die Systembetreuung. So können auch KMUs von den technischen Möglichkeiten von SOTI profitieren.

Sie möchten mehr über COSYS und Mobile Device Management von SOTI erfahren?! Dann kontaktieren Sie uns!

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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Die Bedrohungslage von Android-Geräten steigt dramatisch

Die Bedrohungslage von Android-Geräten steigt dramatisch

Mehr als jedes dritte Smartphone war in den letzten zwölf Monaten von Schadprogrammen betroffen (Quelle: Bitkom). Die G DATA Analysten können diese Statistik mit Zahlen untermauern: Bis zum Ende des dritten Quartals 2018 haben die G DATA Experten rund 3,2 Millionen neue Schad-Apps für das Android-Betriebssystem gezählt: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg von über 40 Prozent. Android-Nutzer stehen im Fokus der Cyberkriminellen. Eine aktuelle Einschätzung über Bedrohungslage gibt es im G DATA Security Blog.

Täglich fast 12.000 neue Android-Schad-Apps

Das Jahr 2018 wird voraussichtlich mit einem neuen Negativ-Rekord abschließen. Bereits bis zum Ende des dritten Quartals haben die G DATA Analysten fast 3,2 Millionen neue Android-Schad-Apps entdeckt. Das heißt pro Tag zählen die Forscher rund 11.700 neue Schädlinge für das beliebte Smartphone-Betriebssystem. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, bei dem bis Q3 2.258.387 neue Malware-Samples gefunden wurden, ist das ein Anstieg von über 40 Prozent. Die Gesamtzahl aus 2016 ist zu diesem Zeitpunkt sogar fast erreicht. Die Bedrohungslage für Android ist damit auf einem neuen Höchststand. Doch nicht nur Schädlinge sind eine Gefährdung, auch fehlende Updates für Smartphones sind weiterhin eine Gefahr.

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
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LEGIC Connect erreicht 1 Million Nutzer

LEGIC Connect erreicht 1 Million Nutzer

LEGICs Mobile Service LEGIC Connect hat die magische Zahl von 1 Million Anwendern überschritten. Dies unterstreicht die wachsende Beliebtheit mobiler Identifikationsmedien sowie die Wichtigkeit sicherer Datenübermittlung. LEGIC Connect ermöglicht dabei eine zentrale und höchst flexible Vergabe kundenspezifischer Berechtigungsdaten weltweit direkt auf die smarten Geräte der jeweiligen Benutzer.

Mit dem Erreichen von 1 Million Usern hat das Schweizer Sicherheitsunternehmen LEGIC gezeigt, welche Bedeutung Mobile Services in heutigen Geschäftsmodellen zukommt. Vorteile wie die Verteilung von virtuellen Schlüsseln ohne physikalische Medien, zentral und weltweit inkl. Festlandchina, und die Verwendung dieser Schlüssel in online und offline Szenarien überzeugen. Dieses einfache Vergeben und Entziehen von Zutritts- oder Nutzungsberechtigungen für unterschiedlichste Anwendungen wie Corporate Access, Fleet Management oder Hospitality “just on demand” erlaubt neue und zukunftsweisende Servicemodelle. Mit LEGIC haben Sie dabei einen zuverlässigen, sicheren und erfahrenen Partner zur Umsetzung Ihres Servicemodells an Ihrer Seite.

LEGIC Connect ist ein hochsicherer, einfach zu integrierender 24/7 Mobile Service, bestehend aus dem LEGIC Trusted Service und dem LEGIC Mobile Software Development Kit (SDK). Mobile Berechtigungsdaten werden per Knopfdruck verschlüsselt auf smarte Geräte übermittelt. Mit einer echten end-to-end Sicherheit zwischen dem Backend-System und dem Leser, die sonst typischerweise eher im Finanzwesen zu finden ist, verfügt LEGIC Connect über einen weltweit einzigartigen Sicherheitsmechanismus: Die Verschlüsselung der virtuellen Karte passiert im LEGIC Trusted Service. Innerhalb der Kunden-App werden keine kritischen Schlüssel gespeichert, das SDK kümmert sich allein um die sichere Kommunikation mit dem LEGIC Trusted Service und dem LEGIC Leser-IC. Letzterer entschlüsselt die virtuelle Karte und der Anwender erhält die Zugriffsrechte für die gewünschte Anwendung – als hätte er eine traditionelle LEGIC RFID-Karte bei sich. Für eine verlässliche Sicherheit kommen bewährte kryptografische Sicherheitsmechanismen in redundanten Hardware Security Modules zum Einsatz.

Verlassen Sie sich auf unser umfassendes Partnernetzwerk bei der Umsetzung individueller Produkte auf Basis unseres hochverfügbaren, weltweiten Services LEGIC Connect.

Überzeugt? Dann melden Sie sich noch heute bei uns und lassen Sie sich erklären, wie Sie Ihre kartenbasierten Anwendungen mit LEGIC Connect sicher und schnell auf Android und iOS Mobiltelefone bringen können.

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Digitalisierung der Hauspostverteilung dank mobiler Datenerfassung

Digitalisierung der Hauspostverteilung dank mobiler Datenerfassung

Viele Unternehmen gehen mit den Fortschritten der Digitalisierung um den Warenfluss so kostengünstig, nachhaltig und transparent wie möglich sicherzustellen. Eine Logistik, geführt mit Zettel und Stift oder einfachen Excel Tabellen ist heutzutage besonders in den Bereichen der Produktion und im Transportwesen kaum noch anzutreffen.

Doch nicht alle Unternehmensbereiche wurden vollständig durch die Digitalisierung aufgewertet. Besonders die interne Verteilung von Paketen und Post wird oft in einer Zettelwirtschaft gepflegt.

Bei einer großen Anzahl täglicher Sendungen kommen Mitarbeiter regelmäßig an ihre Belastungsgrenze. Dies führt unweigerlich zu sich wiederholenden Problemen, wie falsch ausgestellte Sendungen oder verschwundene Pakete.

Doch dank COSYS Paketmanagement Hauspostverteilung Softwarelösung, gehören diese Probleme bald der Vergangenheit an. 

Mithilfe von MDE Geräten oder handelsüblichen Android Smartphones in Verbindung mit der Softwarelösung von COSYS lassen sich Sendungen erfassen und einem Empfänger zuordnen.

Schäden oder weitere Besonderheiten lassen sich direkt in der Softwarelösung per Foto- und Schadensdokumentation festhalten.

Nachdem alle Sendungen erfasst wurden, folgt die Auslieferung. Hier muss der Empfänger seine Unterschrift auf dem Gerät abgeben. Ebenfalls wird ausgewählt, ob wohlmöglich ein Ersatzempfänger das Paket entgegennahm.

Alle erfassten Daten werden in eine Datenbank übertragen und lassen sich über das COSYS eigene Web-Frontend den COSYS WebDesk auswerten. Hier lässt sich der Status einer Sendung ansehen. Wurde das Paket ausgeliefert und wenn ja, an wen? Gibt es noch Pakete, welche abgeholt oder ausgeliefert werden müssen? Zudem lassen sich die Unterschrift und zu der Sendung erfasste Fotos anschauen.

Eine automatische E-Mail-Benachrichtigung an den Empfänger, wenn seine Sendung eingetroffen ist, ist mit COSYS Softwarelösung ebenfalls möglich.

Falschausstellungen oder Sendungen, welche nicht ausgestellt worden sind, gehören somit der Vergangenheit an.

Für Fragen oder weitere Informationen steht COSYS Ihnen gern zur Verfügung.
Mehr erfahren Sie auch unter: https://www.cosys.de/paket-management/inhouse-logistik

Weitere Paketmanagement Lösungen

COSYS bietet ebenfalls Paketshop Besitzern die passende Softwarelösung mit "COSYS Paketshopmanagement Software".

Von der Annahme der Pakete bis hin zur Übergabe an den Kunden lassen sich alle Prozesse dank COSYS Softwarelösung für Paketshops abdecken.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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„Ich ziehe mir mal schnell ein neues Smartphone“

„Ich ziehe mir mal schnell ein neues Smartphone“

Wenn Smartphones oder Tablets im Unternehmenseinsatz aus welchen Gründen auch immer ausfallen, sind zentrale Unternehmensprozesse gefährdet. Ein schneller Ersatz ist also prozessrelevant und kann viel Geld sparen. Mit dem Smartphone-Selbstbedienungsautomaten hat die Hencke Systemberatung zusammen mit MobileIron, der sicheren Basis für modernes Arbeiten, das Lebenszyklus-Management von Mobilgeräten ein weites Stück optimiert. Firmen-Smartphones lassen sich jetzt einfach aus einem zentral positionierten Automaten ziehen – sofort einsetzbar und nach Firmenrichtlinien konfiguriert.

Smartphones und Tablets lassen sich aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegdenken. Mit Mobilgeräten haben die Mitarbeiter die digitalisierten Arbeitsprozesse im wahrsten Sinn des Wortes in der Hand. Ob es um digitalisiertes Transport- und Service-Management geht, um digitale Antrags- und Freigabeprozesse oder um den Zugriff auf interne Informations-Ressourcen: Smartphone oder Tablet sind die bevorzugten Endgeräte, mit denen sich die Mitarbeiter in die Abläufe einklinken und mit denen sie diese (mit-)steuern.

Wenn eine größere Anzahl von mobilen Endgeräten in einem Unternehmen eingesetzt wird, ist ein Sicherungs- und Verwaltungssystem unabdingbar. Denn diese Geräte sind in die zentralen Nervenbahnen des jeweiligen Unternehmens integriert. Mitarbeiter greifen mit ihnen auf sensible Unternehmensdaten zu und steuern mit ihnen zentrale Geschäftsprozesse. Wenn solch ein Gerät mit veralteten Einstellungen betrieben wird, eventuell sogar gehackt wird, verloren geht oder gestohlen wird, steht für das betroffene Unternehmen viel auf dem Spiel. Mit der entsprechenden Management-Software, in Fachkreisen unter Unified Endpoint Management (UEM-)System bekannt, werden unsichere Geräte identifiziert, isoliert, repariert oder auch gesperrt.

Ersatz für ein Mobilgerät – aber wie?

Wenn ein geschäftliches Mobilgerät nicht mehr zur Verfügung steht – aus welchen Gründen auch immer – muss nicht nur verhindert werden, dass dem Gerät der Zugang zu sensiblen Daten gesperrt wird, sondern es muss gleichzeitig für den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin auch Ersatz beschafft werden; und zwar möglichst schnell und professionell. Im Prinzip zählt hier jede Stunde, denn ohne ein funktionierendes und sicheres Mobilgerät sind die oben skizzierten Prozessketten unterbrochen und tragen nicht zur Wertschöpfung bei. Die Worte „schnell“ und „professionell“ haben insofern eine präzise Bedeutung und können im Einzelfall leicht quantifiziert werden: falls ein Endgerät ausfällt, wird – um bei den obigen Beispielen zu bleiben – die digitale Transport-Dokumentation unvollständig und muss um Extremfall durch händische Zusätze ergänzt werden, oder es wird ein Auftrag nur verzögert aufgenommen und geht im Extremfall gar verloren. Das ist erst einmal die quantitative Seite, sprich die Geschwindigkeit. Der Terminus „Professionalität“ bezieht sich auf die qualitative Seite, sprich die Einstellungen des Mobilgeräts. Was kann der Nutzer mit dem Gerät machen? Beide Elemente sind gleichermaßen wichtig, denn ein „nacktes“ Gerät oder ein falsch eingestelltes Gerät (mit zu vielen oder zu wenigen oder unnützen Berechtigungen) haben weder für den Mitarbeiter noch für das Unternehmen irgendeinen Wert, mag das neue Gerät auch noch so schnell griffbereit sein. Andererseits kann der Mitarbeiter noch so fit im Einrichten seines neuen Mobilgeräts sein, all diese Fertigkeit nützt wenig, wenn das neu einzurichtende Gerät physisch nicht vorhanden ist, etwa weil gerade Samstagabend ist.

Kontaktlose Registrierung optimiert das Lebenszyklus-Management eines Mobilgeräts

Mit dem Funktionsmerkmal „kontaktlose Registrierung“, wie es fortgeschrittene Versionen des Apple-Betriebssystems iOS (Device Enrollment Program) und des Google-Betriebssystems Android (Zero Touch Enrollment ab Version 8 Oreo) ermöglichen, lässt sich der Mobilgeräte-Austausch (nach Defekt oder Verlust des alten Geräts) optimieren und automatisieren. Das wird am Beispiel Zero Touch Enrollment im Folgenden geschildert.

Um Missverständnissen gleich vorzubeugen: Zero Touch Enrollment heißt nicht, dass das Gerät zur Einrichtung nicht mehr in die Hand genommen werden muss, sondern meint vielmehr, dass der Administrator der Mobilgeräte-Flotte das Gerät nicht mehr aus der Verpackung nehmen muss. Voraussetzung dafür ist, dass die „Seriennummer“ (International Mobile Equipment Identity = IMEI) des Mobilgeräts bei Google registriert ist. Alle autorisierten Reseller können die Geräte-Registriernummer auf den Google-Server hochladen. Ein Unternehmenskunde kann dann spezielle Einstellungen über diese IMEI-Nummer zuordnen, beispielsweise welcher UEM-Client und welche URL bei der Registrierung verwendet werden.

Beim Booten wird geprüft, ob die IMEI-Nummer auf dem Google-Server registriert ist. Im positiven Fall lädt daraufhin eine so genannte Device Policy Controller App die passenden Geräterichtlinien vom Google-Server herunter.

Nach Etablierung der WLAN-Verbindung erhalten der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin dann die Information, dass die IMEI-Nummer für ein bestimmtes Unified Endpoint Management-System wie MobileIron registriert ist. Das UEM-System spielt dann die Signaturen und die Verbindungsinformationen auf das Mobilgerät auf.

Die kontaktlose Registrierung hat also folgende Voraussetzungen: zum einen die entsprechende Betriebssystemversion (Android 8 Oreo), dann ein dazu kompatibles Endgerät (zum Beispiel das aktuelle Smartphone Huawei Mate20 Pro) und schließlich eine UEM-Lösung, die Zero Touch Enrollment unterstützt (zum Beispiel die oben genannte Plattform von MobileIron). Nicht zuletzt muss das Gerät dann auch noch von einem Reseller kommen, der das kontaktlose Registrieren unterstützt und über sein Portal abwickelt.

Der Smartphone-Selbstbedienungs-Automat

Der Produktivitätsvorteil der kontaktlosen Registrierung wird in dem vernetzten Smartphone-Selbstbedienungsautomaten (SameDay Delivery) besonders gut umgesetzt. Wie man hinter vorgehaltener Hand hört, sind Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und unterschiedlicher Unternehmensgrößen an dem „Handy-Automaten“ interessiert, in dessen Architektur quasi der gesamte Lebenszyklus eines mobilen Endgeräts eingegangen ist.

Wenn ein Mitarbeiter ein neues mobiles Endgerät benötigt, weil das bisherige ausgedient hat, kaputt gegangen ist, gestohlen oder verloren wurde, meldet er diese Nicht-Verfügbarkeit über ein entsprechendes Firmen-Portal und beantragt ein neues Gerät. Am Smartphone-Automaten, der den Süßigkeiten- und Getränke-Automaten auf Bahnhöfen gleicht, nur einen anderen Inhalt hat, müssen sich Mitarbeiterin oder Mitarbeiter authentifizieren. Das kann mit einem Mitarbeiterausweis sein, einer Mitarbeiternummer mit Zugangscode, einer Einmal-TAN oder noch anderen Verfahren. Die Maschine „weiß“, welche Geräte der Mitarbeiter im Einsatz hat und stellt ihm diese auf einem Display dar. Nach Auswahl eines Geräts kann der Antragssteller dann den Grund (beispielsweise Verlust, Beschädigung etc.) angeben, warum er oder sie ein neues Gerät benötigen. Je nach angegebenem Grund werden dem Nutzer dann ein neues Gerät, eine SIM-Karte (1) (Verlust) oder vielleicht auch nur Zubehör ausgegeben. Im Zuge der Ausgabe werden im Hintergrund die involvierten Systeme (z.B. MobileIron, Zero Touch Enrollment, Mobilgeräte-Inventarverwaltung des Unternehmens, Abrechnung) angesteuert.

Jetzt können er oder sie das Gerät fertig einrichten, ganz wie oben beschrieben. Ein mitgebrachtes veraltetes oder defektes Gerät kann in einem dafür vorgesehenen Fach im Automaten zur Reparatur oder Entsorgung deponiert werden.

Der Austauschprozess dauert insgesamt kaum eine halbe Stunde, dann kann mit dem neuen Mobilgerät gearbeitet werden. Die Unterbrechung der digitalen Prozesse ist praktisch vernachlässigbar.

(1) Der Prozess ermöglicht prinzipiell auch die Ausgabe einer neuen SIM-Karte (falls das Gerät verloren gegangen ist oder gestohlen wurde). Bislang ist der entsprechende Ablauf am Automaten aber noch nicht umgesetzt.

Über die Hencke Systemberatung GmbH

Die Hencke Systemberatung GmbH begleitet seit mehr als einem Jahrzehnt ihre Kunden als vertrauensvoller Servicepartner und Experte in Sachen IT und ist einer der führenden Anbieter von Managed Services im Umfeld von stationären und mobilen Informationstechnologien. Ursprünglich als regionales IT-Systemhaus gestartet werden die Managed Mobility-Produkte der Hencke Systemberatung u.a. von Vodafone mittlerweile auch europaweit vertrieben.
Internet: www.hencke.de

Über MobileIron

MobileIron bietet die sichere Grundlage für modernes Arbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter www.mobileiron.com/de

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Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 erfolgreich gestalten

Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 erfolgreich gestalten

Aus dieser Entwicklung ergeben sich Chancen und Herausforderungen, welche jüngst innerhalb einer Expertenrunde beim 8. Forum Fachkräfte und Familie in der Arena der Digitalisierung bei der Siemens AG diskutiert wurden. Für die ZMI GmbH nahm der geschäftsführende Gesellschafter Steffen Berger an der Talkrunde teil und stellte dabei unter anderem Konzepte für die Unternehmenspraxis vor, mit welchen sich neue Arbeitsmodelle unterstützt durch moderne HR-Software umsetzen lassen.

„Beim Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen und Home-Office-Regelungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv unterstützen, ist die Tendenz in den deutschen Unternehmen über alle Branchen hinweg steigend. Diese ortsunabhängigen Arbeitsmodelle haben bei ZMI die Nachfrage an webbasierten Self-Services und Mobile Apps für die Zeiterfassung deutlich ansteigen lassen“, berichtet Steffen Berger. Damit einher gehe auch die zunehmende Flexibilisierung von Organisationen, Arbeitsstrukturen und Arbeitszeiten, die in Bezug auf gesetzliche Regelungen teilweise auch an Grenzen stoße.

Moderne HR-Lösungen haben daher einerseits die Aufgabe, den digitalen Informationsfluss auch unter diesen Bedingungen aufrecht zu erhalten und die Unternehmen bei der rechtskonformen Umsetzung von Arbeit 4.0 zu unterstützen. Andererseits ist auch die Rolle der Mitarbeiter in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt zu berücksichtigen. ZMI hat daher in seinem aktuellen Release auch Funktionen implementiert, die den Bedürfnissen der Arbeitnehmer im Sinne einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit und Freizeit Rechnung zu tragen.

Über die ZMI GmbH

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

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