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Sonatype veröffentlicht „2020 State of the Software Supply Chain Report“ und enthüllt neue Geschwindigkeits- und Sicherheits-Benchmarks

Sonatype veröffentlicht „2020 State of the Software Supply Chain Report“ und enthüllt neue Geschwindigkeits- und Sicherheits-Benchmarks

Sonatype, das Unternehmen, das DevOps durch Open Source Governance und Software Supply Chain Automatisierung skaliert, veröffentlicht heute seinen sechsten jährlichen State of the Software Supply Chain Report.

Im zweiten Jahr in Folge arbeitete Sonatype mit den Forschern Gene Kim von IT Revolution und Dr. Stephen Magill, CEO von MuseDev, zusammen, um zu untersuchen, wie High-Performance-Teams hervorragende Ergebnisse beim Risikomanagement erzielen und gleichzeitig ein hohes Produktivitätsniveau aufrechterhalten können.

Der Bericht analysiert über 1,5 Billionen Download-Anfragen für Open Source, 24.000 Open Source-Projekte und 5.600 Entwicklungsteams in Unternehmen.  Darüber hinaus wurden im Rahmen einer eingehenden Umfrage in einer Vielzahl von Unternehmen vier Arten von Software-Entwicklungsteams mit deutlich unterschiedlichen Leistungsniveaus in Bezug auf Verfahren des Software Supply Management und der Open Source Governance identifiziert.

  • High-Performance-Teams: hohe Produktivität, hervorragende Ergebnisse beim Risikomanagement
  • Security-First-Teams: geringe Produktivität, überzeugende Ergebnisse beim Risikomanagement
  • Productivity-First-Teams: hohe Produktivität, mangelhafte Ergebnisse beim Risikomanagement
  • Low-Performer-Teams: geringe Produktivität, mangelhafte Ergebnisse beim Risikomanagement

Im Vergleich zu ihren Low-Performer-Kollegen zeichnen sich die High-Performer aus, durch:

  • eine 15-mal höhere Deployment-Frequenz
  • eine 26-mal schnellere Erkennung und Behebung von Sicherheitslücken in OSS-Komponenten
  • einen 5,7-mal geringeren Zeitaufwand, um nach einem Teamwechsel produktiv zu sein
  • eine 1,5-mal höhere Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter ihr Unternehmen als einen ausgezeichneten Arbeitsplatz empfehlen 

Im Vergleich zu den Security-First-Teams lag die Wahrscheinlichkeit bei den High-Performern um

  • 59 % höher, eine Software-Composition-Analysis-(SCA)-Tools einzusetzen
  • 28 % höher, Governance-Richtlinien innerhalb der Continuous Integration (CI) durchzusetzen
  • 56 % höher, eine zentral verwaltete CI-Infrastruktur zu haben
  • 51 % höher, eine zentrale Erfassung der SBOMs (Software Bill of Materials) für Applikationen zu betreiben 

"Viele haben behauptet, dass effektive Verfahren des Risikomanagements immer auf Kosten der Produktivität der Entwickler gehen, doch der diesjährige Bericht liefert starke Beweise für das Gegenteil. Schnellere Innovation und besseres Risikomanagement schließen sich nicht gegenseitig aus", erklärt Wayne Jackson, CEO von Sonatype. "High-Performance-Entwicklungsteams gewinnen an Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Reduzierung der Sicherheitsrisiken. Neben diesen positiven Geschäftsergebnissen weisen Entwickler in High Performance-Teams ein höheres Maß an Arbeitszufriedenheit auf."

Der Bericht analysiert außerdem 24.000 Open-Source-Projekte, um die Methoden der leistungsfähigsten Lieferanten zu ermitteln, die Komponenten in Software-Lieferketten einspeisen. Die Forscher konnten in vorbildlichen OSS-Projekten Folgendes nachweisen: 

  • eine 530-mal schnellere mittlere Zeit zur Aktualisierung (MTTU) von Abhängigkeiten
  • 1,5-mal häufigere Versions-Veröffentlichungen
  • eine 2,5-mal höhere Popularität
  • eine 173-mal geringere Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine Abhängigkeit veraltet ist 

"Wir haben festgestellt, dass High-Performance-Teams in der Lage sind, Sicherheits- und Produktivitätsziele gleichzeitig zu erreichen", sagte Gene Kim, DevOps-Forscher und Autor des WSJ-Bestsellers ‚The Unicorn Project‘.  "Es ist wirklich sehr beeindruckend, ein genaueres Verständnis über die Prinzipien und Verfahren, wie diese Ziele erreicht werden, sowie die messbaren Ergebnisse zu gewinnen".

"Es war wirklich spannend, so viele Beweise dafür zu finden, dass dieser vieldiskutierte Kompromiss zwischen Sicherheit und Produktivität in Wirklichkeit eine falsche Dichotomie ist. Mit der richtigen Kultur, den richtigen Arbeitsabläufen und den richtigen Tools können Entwicklungsteams großartige Ergebnisse in den Bereichen Sicherheit und Compliance erzielen und gleichzeitig eine erstklassige Produktivität erreichen", so Dr. Stephen Magill, Principal Scientist bei Galois & CEO von MuseDev.

Die Studie enthüllt auch neue Meilensteine bei der Entwicklung von Open-Source-Software, hinsichtlich der Aktivitäten von Kontrahenten und den Einfluss der Regierung:

  • 430 % Anstieg der Next-Generation-Attacken auf Software-Supply-Chains im vergangenen Jahr (Seite 6)
  • pro Unternehmen durchschnittlich 373.000 Downloads von Open-Source-Komponenten, von denen 8,3 % als gefährdet bekannt waren (Seite 32)
  • Initiativen der US-amerikanischen, britischen und australischen Behörden, die die Software Supply Chains schützen und die Grundlagen von Open-Source untermauern sollen (Seite 34)

Über den State of the Software Supply Chain Report

Der „2020 State of the Software Suppy Chain Report“ verbindet eine breite Palette öffentlicher und proprietärer Daten mit Expertenforschung und -analyse, um beispielhafte Verfahren der Softwareentwicklung zu identifizieren. Im sechsten Jahr seines Bestehens ist der Bericht die am längsten laufende Forschungsarbeit über die Entwicklung von Open-Source-Software und Verfahren zur Anwendungssicherheit ihrer Art.

Zusätzliche Ressourcen

Über SONATYPE Inc.

Sonatype ist mit mehr als 350 Mitarbeitern, über 1.000 Unternehmenskunden und mehr als 10 Millionen Software-Entwicklern führend in der Automatisierungstechnologie für Software Supply Chains. Die Nexus-Plattform von Sonatype ermöglicht DevOps-Teams und Entwicklern die automatische Integration von Sicherheit in jeder Phase der modernen Entwicklungs-Pipeline durch die Kombination umfassender Komponentendaten mit einer Echtzeit-Anleitung zur Fehlerbehebung. Weitere Informationen erhalten Sie unter Sonatype.com oder über Facebook, Twitter oder LinkedIn.

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Webcast Cybersecurity – ein Muss trotz Pandemie! (Webinar | Online)

Webcast Cybersecurity – ein Muss trotz Pandemie! (Webinar | Online)

Virtuelles Event zur Vorbeugung von Sicherheitsrisiken

In den letzten Monaten ist unsere Abhängigkeit von überallher erreichbaren IT-Systemen noch weiter angestiegen. Kerngeschäftsprozesse basieren mittlerweile darauf, dass Mitarbeiter sicher und zuverlässig von überall auch auf kritische Systeme zugreifen.

Die Nutzung von VPN und die Installation von Virenschutzprogrammen reicht aber bei weitem nicht aus, um Angriffe auf Ihr Unternehmen zu verhindern. Vernachlässigt werden dabei die beiden mittlerweile meistgenutzten Einfallstore: die Cloud- und Webapplikationen selbst und Angriffe auf die Mitarbeiter mittels Phishing.

Die abstrakte Gefahr eines solchen Cyberangriffs wird fast immer unterschätzt, der dadurch entstehende Schaden ist jedoch immens. Gerade diese Zeit möchten wir zum Anlass nehmen, Interessenten und Kunden bei der Vorbeugung von Sicherheitsrisiken zu unterstützen.

Wir richten unser Networking-Event virtuell aus und laden alle Interessierten sehr herzlich ein. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.

Cybersecurity – ein Muss trotz Pandemie!

Agenda Dienstag, 25.8.2020, 10.00 – 11.30 Uhr

Begrüßung durch den Moderator

Security Awareness Kampagne 

Unsere Security-Awareness Kampagne vermittelt gerade auch den nicht IT-affinen Mitarbeitern das Bewusstsein für IT-Security sowie die Notwendigkeit, sich mit dem Thema zu befassen.

  • Live Hacking
  • IT-Sicherheit betrifft uns alle
  • Unsere Security Awareness-Kampagne
  • Fortbildungen in Security-Grundlagen und Security-Tests

Code-Analyse

  • Application Security Testing (AST)
    – Manuelle und tool-unterstützte Code-Analyse
    – Automatisierte Code-Analyse (CI/CD-Pipeline)
  • Penetrationtest
  • Incident Response 24/7-Service

Wrap-Up, FAQ & Verabschiedung

Eventdatum: Dienstag, 25. August 2020 10:00 – 11:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Sogeti Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 7
40882 Ratingen
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DeltaMaster-Matinee: Planung, Analyse, Reporting (Konferenz | Sursee)

DeltaMaster-Matinee: Planung, Analyse, Reporting (Konferenz | Sursee)

Auf dieser Matinee erleben Sie, wie Sie Daten zu attraktiven Berichten aufbereiten, die unmissverständlich zeigen, wo gehandelt werden muss. Möglich wird das mit einem durchgängigen betriebswirtschaftlichen Konzept für Form und Inhalt einer modernen Kennzahlsteuerung. Dies stellen wir Ihnen vor und berichten, wie führende Unternehmen ihr Controlling damit erneuert haben – im Reporting und der Analyse ebenso wie in der Planung.

Auch das Bissantz DashBoard lernen Sie kennen, das wir speziell für das mobile Management-Reporting entwickelt haben. Das DashBoard komprimiert Datennavigation, Abweichungsanalyse und Kennzahlenvergleich auf ein Smartphone – und es kommt ohne Diagramme aus.

Das Highlight der Matinee ist der Praxisvortrag von Christian Nguyen, Leiter Finanz & Controlling bei der BitHawk AG. Was bewog ihn, sich für Bissantz zu entscheiden? Was war wichtig für den Aufbau der BI-Lösung? Und welche Empfehlungen kann er aus eigener Erfahrung weitergeben an alle, die vor dem gleichen Prozess stehen?

Bei BitHawk ist DeltaMaster in sämtlichen Unternehmensbereichen im Einsatz, von Vertrieb und Kundendienst über das Projektmanagement und die Warenwirtschaft bis hin zu Finanzen und Personal. Auch die Budgetierung und Planung wird mit DeltaMaster erledigt.

Eine Stärke der Bissantz-Lösung liegt in der Integration verschiedener Datenquellen. So ist neben dem ERP-System Navision auch Microsoft Dynamics als CRM-System angebunden, ebenso das Workflow-Management-System ServiceNow sowie das Personal-Management-System SBS.

Für den zügigen, systematischen Aufbau des Gesamtsystems kam das Modellierungswerkzeug DeltaMaster ETL zum Einsatz. Das Projekt konnte damit pünktlich umgesetzt werden – und zu einem Drittel der Implementierungskosten, die dafür ursprünglich eingeplant waren. Dasselbe Werkzeug nutzt BitHawk heute, um das Data Warehouse selbstständig weiterzuentwickeln; externe Unterstützung durch Bissantz wird kaum benötigt.

Die BitHawk AG ist ein mehrfach ausgezeichneter IT-Dienstleister mit rund 200 Mitarbeitenden, die über 800 Kunden betreuen. Die Kernkompetenzen der BitHawk liegen in den Bereichen Consulting, Engineering und Operations von IT-Infrastrukturen sowie in IT- und Enterprise-Service-Management-Lösungen. Das Lösungsportfolio umfasst die Fachthemen Netzwerk, Unified Communications und Collaboration, Unified Computing, Workplace, Public-/Hybrid- und Privat-Clouds. Speziallösungen wie IT-Security, Retail und Digital Signage Solution runden das Portfolio ab. Ein umfassender Service Desk, ein eigenes Rechenzentrum und Repair Center garantieren höchste Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten.

 

Wir freuen uns, Sie in Sursee begrüssen zu dürfen.

Eventdatum: Mittwoch, 23. September 2020 09:30 – 12:30

Eventort: Sursee

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Bissantz & Company GmbH
Nordring 98
90409 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 935536-0
Telefax: +49 (911) 935536-10
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Live-Webinar zu Planung, Analyse, Reporting und Mobile BI mit BitHawk (Webinar | Online)

Live-Webinar zu Planung, Analyse, Reporting und Mobile BI mit BitHawk (Webinar | Online)

In unserem Live-Webinar erleben Sie, wie Sie Daten zu attraktiven Berichten aufbereiten, die unmissverständlich zeigen, wo gehandelt werden muss. Möglich wird das mit einem durchgängigen betriebswirtschaftlichen Konzept für Form und Inhalt einer modernen Kennzahlsteuerung. Dies stellen wir Ihnen vor und berichten, wie führende Unternehmen ihr Controlling damit erneuert haben – im Reporting und der Analyse ebenso wie in der Planung.

Auch das neue Bissantz DashBoard lernen Sie kennen, das wir speziell für das mobile Management-Reporting entwickelt haben. Das DashBoard komprimiert Datennavigation, Abweichungsanalyse und Kennzahlenvergleich auf ein Smartphone – und es kommt ohne Diagramme aus.

Das Highlight des Live-Webinars ist der Praxisvortrag von Christian Nguyen, Leiter Finanz & Controlling bei der BitHawk AG. Was bewog ihn, sich für Bissantz zu entscheiden? Was war wichtig für den Aufbau der BI-Lösung? Und welche Empfehlungen kann er aus eigener Erfahrung weitergeben an alle, die vor dem gleichen Prozess stehen?

Bei BitHawk ist DeltaMaster in sämtlichen Unternehmensbereichen im Einsatz, von Vertrieb und Kundendienst über das Projektmanagement und die Warenwirtschaft bis hin zu Finanzen und Personal. Auch die Budgetierung und Planung wird mit DeltaMaster erledigt.

Eine Stärke der Bissantz-Lösung liegt in der Integration verschiedener Datenquellen. So ist neben dem ERP-System Navision auch Microsoft Dynamics als CRM-System angebunden, ebenso das Workflow-Management-System ServiceNow sowie das Personal-Management-System SBS.

Für den zügigen, systematischen Aufbau des Gesamtsystems kam das Modellierungswerkzeug DeltaMaster ETL zum Einsatz. Das Projekt konnte damit pünktlich umgesetzt werden – und zu einem Drittel der Implementierungskosten, die dafür ursprünglich eingeplant waren. Dasselbe Werkzeug nutzt BitHawk heute, um das Data Warehouse selbstständig weiterzuentwickeln; externe Unterstützung durch Bissantz wird kaum benötigt.

Die BitHawk AG ist ein mehrfach ausgezeichneter IT-Dienstleister mit rund 200 Mitarbeitenden, die über 800 Kunden betreuen. Die Kernkompetenzen der BitHawk liegen in den Bereichen Consulting, Engineering und Operations von IT-Infrastrukturen sowie in IT- und Enterprise-Service-Management-Lösungen. Das Lösungsportfolio umfasst die Fachthemen Netzwerk, Unified Communications und Collaboration, Unified Computing, Workplace, Public-/Hybrid- und Privat-Clouds. Speziallösungen wie IT-Security, Retail und Digital Signage Solution runden das Portfolio ab. Ein umfassender Service Desk, ein eigenes Rechenzentrum und Repair Center garantieren höchste Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten.

 

Seien Sie dabei!

Eventdatum: Mittwoch, 23. September 2020 14:00 – 15:30

Eventort: Online

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Live-Webinar zu Planung, Analyse, Reporting und Mobile BI mit der Leuchtturm-Gruppe (Webinar | Online)

Live-Webinar zu Planung, Analyse, Reporting und Mobile BI mit der Leuchtturm-Gruppe (Webinar | Online)

In unserem Live-Webinar erleben Sie, wie Sie Daten zu attraktiven Berichten aufbereiten, die unmissverständlich zeigen, wo gehandelt werden muss. Möglich wird das mit einem durchgängigen betriebswirtschaftlichen Konzept für Form und Inhalt einer modernen Kennzahlsteuerung. Dies stellen wir Ihnen vor und berichten, wie führende Unternehmen ihr Controlling damit erneuert haben – im Reporting und der Analyse ebenso wie in der Planung.

Auch das neue Bissantz DashBoard lernen Sie kennen, das wir speziell für das mobile Management-Reporting entwickelt haben. Das DashBoard komprimiert Datennavigation, Abweichungsanalyse und Kennzahlenvergleich auf ein Smartphone – und es kommt ohne Diagramme aus.

Im Praxisvortrag erhalten Sie exklusive Einblicke in Business-Intelligence-Anwendungen im Handel. Die Leuchtturm-Gruppe ist ein Multi-Marken-Unternehmen und setzt auf eine Vielzahl an Vertriebskanälen, vom Groß- und Einzelhandel über eigene Online-Shops bis hin zu Portalen und den großen E-Commerce-Plattformen. Sönke Brandt, der Kaufmännische Leiter der Gruppe, wird einen Überblick über die Bissantz-Anwendungen in den Funktionsbereichen geben. So wird der Vertriebserfolg über eine mehrstufige, mehrdimensionale Deckungsbeitragsrechnung gemessen. In den Marketing-Analysen der E-Commerce-Abteilung werden Mailings ausgewertet, um die Conversion Rate zu steigern. Auch aus Einkauf und Logistik stehen Kennzahlen für regelmäßige Berichte und interaktive Analysen zur Verfügung, zum Beispiel Bestände oder Versandmengen. Mit der Kostenrechnung hat man ein Auge auf Kostenstellen und Kostenarten, bis hin zum Durchgriff auf die Belege.

Die Daten stammen aus dem ERP-System proALPHA. Sie werden für alle BI-Anwendungen automatisiert in einen zentralen Cube geladen. Dadurch sind auch funktionsübergreifende Analysen möglich. Zu den Anwendern des Systems gehören Profit-Center-Leiter und Team-Leiter ebenso wie die Geschäftsführung und die Eigentümer-Familie. Das Bissantz DashBoard wird zur mobilen Informationsversorgung auf dem Handy genutzt.

Auch mit den organisatorischen Aspekten von Business Intelligence hat Brandt Erfahrung, die er teilen wird. Er hat die Einführung eigenständig konzipiert und begleitet, einschließlich Rollenverteilung und Schulungen – und damit eine Lösung aufgebaut, die sich bewährt, wächst und gut akzeptiert ist.

Die Leuchtturm-Gruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen der Konsumgüterindustrie mit einer fast 100-jährigen Firmengeschichte. Das Unternehmen ist Weltmarktführer für Münzen- und Briefmarkensammelalben, Hersteller hochwertiger Papier- und Schreibwaren und erfolgreicher Multi-Channel-Händler. Die bekanntesten Marken sind Leuchtturm, Leuchturm1917 sowie Torquato, das „Versandhaus für Dinge mit Seele“. Neben dem Vertrieb und der Vermarktung gehören auch die Produktentwicklung, das Design und die Produktion zum Geschäftsfeld der Leuchtturm-Gruppe. Am Hauptsitz in Geesthacht vor den Toren Hamburgs sowie an sechs weiteren Standorten auf vier Kontinenten beschäftigt sie rund 500 Mitarbeiter.

Seien Sie dabei!

Eventdatum: Donnerstag, 17. September 2020 10:00 – 11:30

Eventort: Online

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Verfahrensdokumentation: Chancen für Unternehmer

Verfahrensdokumentation: Chancen für Unternehmer

Bei einer Betriebsprüfung ist eine Verfahrensdokumentation vorzulegen – schon seit fünf Jahren. Kein Problem, wenn sich Unternehmen mit ihrem Betrieb eingehend und kontinuierlich beschäftigen. Denn die Chancen und Vorteile überwiegen.

Alle Steuerpflichtigen mit Gewinneinkünften müssen bei einer Betriebsprüfung grundsätzlich eine Verfahrensdokumentation vorlegen. Die Anforderung betrifft nicht nur bilanzierende Unternehmen, sondern auch nicht buchführungspflichtige Unternehmer und Freiberufler, die ihre Ergebnisse mithilfe einer Einnahmen- Überschuss-Rechnung (EÜR) ermitteln. Die Finanzverwaltung leitet die Notwendigkeit der Verfahrensdokumentation ab aus den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ – kurz GoBD.

Was sich künftig ändert

Die GoBD-Regelungen gelten zwar schon seit 2015, wurden aber seitens der Finanzverwaltung bislang nicht umfassend umgesetzt. Das hat sich jetzt geändert. „Der Dornröschenschlaf der Finanzverwaltung ist vorbei. Aus deren internen Kreisen wissen wir, dass das Thema massiv in den Fokus rückt“, sagt Lars Rinkewitz, Steuerberater bei Ecovis in Düsseldorf. „Mittlerweile fordern die Betriebsprüfer beim Versand von Prüfungsanordnungen die Verfahrensdokumentationen gleich mit an“, ergänzt Armin Weber, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Ecovis in München.

Es ist Pflicht, eine Verfahrensdokumentation zu erstellen. Das ist unabhängig von der Größe oder Komplexität des Unternehmens, seines IT-gestützten Buchführungssystems sowie der dabei verwendeten Hard- und Software. Denn auch bei kleineren Unternehmen können EDV-Systeme im Einsatz sein, deren Aufbau und Abläufe nicht selbsterklärend sind.

Die Konsequenzen einer nicht ordnungsgemäßen oder gar nicht vorhandenen Verfahrensdokumentation können massiv sein. Denn in diesem Fall erhält ein Betriebsprüfer keinen Einblick in die steuerrelevanten Prozesse des Unternehmens. Je nach Lage des Einzelfalls kann es dann zu empfindlichen Hinzuschätzungen „aufgrund von formellen Mängeln kommen“, erklärt Weber.

Die guten Seiten und Vorteile des Aufwands

Wird eine Verfahrensdokumentation erstellt, hat das auch positive Aspekte. Sie gehen teils weit über die Pflichterfüllung hinaus. „Wird die Verfahrensdokumentation erstellt, beschäftigt sich der Unternehmer mit seinem Unternehmen“, sagt Rinkewitz. In jedem Betrieb existieren Prozesse und Strukturen, die der Unternehmensleitung oft gar nicht oder nicht im Detail bekannt sind. „Das sehen wir häufig in der Praxis“, ergänzt Robert Kowalski, Unternehmensberater bei Ecovis in Rostock.

Wird eine Verfahrensdokumentation erstellt, ist das für die Unternehmen eine Chance, sich in ihre Betriebe zu vertiefen. Jahrelang gelebte Prozesse werden durch eine externe „Beraterbrille“ unter die Lupe genommen. Einige Vorteile im Detail:

  • Eigene Strukturen und Prozesse werden optimiert. Steuerung und Organisation lassen sich anpassen und etwa einheitliche Standards für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter schaffen.
  • Effizienzsteigerungen können durch revisionssichere Schnittstellensysteme realisiert werden, etwa weil Bearbeitungszeiten reduziert werden.
  • Arbeitsanweisungen, beispielsweise einheitliche Vertretungsregelungen, werden transparent oder können neu geschaffen werden.
  • Risiken werden aufgedeckt.

Dazu gehört zum Beispiel die Erkenntnis, dass selbst in größeren Unternehmen kein revisionssicheres Fakturaprogramm eingesetzt wird und Rechnungen mit Word und/oder Excel ohne Dokumentenmanagementsystem (DMS) erstellt werden. Oder dass es keine digitale Archivierung digitaler Eingangsrechnungen gibt und nur ein mangelhaftes Datensicherheitskonzept vorhanden ist. „Auf lange Sicht verbessert eine gute Verfahrensdokumentation das Rating bei Banken oder die Kommunikation mit einem Erwerber, wenn das Unternehmen verkauft werden soll“, weiß Kowalski.

Was eine Dokumentation enthalten muss

Zum einen sind die Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Erstellung der eigentlichen Buchhaltung zu beschreiben. Zum anderen sind auch alle weiteren Geschäftsfelder des Unternehmens zu skizzieren, die sich mittelbar auf die Buchhaltung auswirken. Zudem hat eine Beschreibung des internen Kontrollsystems (IKS) zu erfolgen. Die Finanzverwaltung gibt in ihren GoBD lediglich Hinweise, wie die Dokumentation aufzubauen ist. Vier Bestandteile sind gefordert:

  • eine allgemeine Beschreibung,
  • eine Anwenderdokumentation,
  • eine technische Systemdokumentation und
  • eine Betriebsdokumentation.

Nach den GoBD müssen alle System- oder Verfahrensänderungen inhaltlich und zeitlich lückenlos dokumentiert sein. Nur so ist die Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit gewährleistet. „Der Umfang der zu dokumentierenden Aspekte wird dadurch bestimmt, was zum Verständnis des Datenverarbeitungsverfahrens, der Bücher, Aufzeichnungen und der aufbewahrten Unterlagen notwendig ist“, sagt Weber.

Buchhaltungsrelevante IT-Systeme sind beispielsweise:

  • Finanz-, Anlagen- und Lohnbuchhaltung
  • Kassensystem (PC- oder Registrierkasse, eigene Kassendokumentation bei bargeldintensiven Unternehmen)
  • Warenwirtschafts- und Faktura-Systeme, Auftrags-/Projektverwaltung, Materialwirtschaft
  • Zahlungsverkehr-Systeme
  • Taxameter, Geldspielgeräte, elektronische Waagen
  • Cloud-Systeme
  • Dokumentenmanagementsysteme, Archivsysteme
  • Fahrtenbuch
  • Zeiterfassungssysteme
  • Rechnungseingangsbuch
  • Onlineshop
  • Schnittstellen

Die Verantwortung für die Ordnungsmäßigkeit aller buchhaltungsrelevanten Systeme trägt allein der Steuerpflichtige. Dies gilt auch bei einer Auslagerung von Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten auf Dritte, wie etwa auf Steuerberater.

So wird eine Dokumentation erstellt

Noch immer ist festzustellen, dass es nach wie vor Unternehmen gibt, die über die Verpflichtung zur Erstellung einer Verfahrensdokumentation nicht oder noch nicht ausreichend informiert sind.

„Wir bei Ecovis haben schon lange über das Thema informiert und arbeiten gemeinsam mit unseren Mandanten an der Bearbeitung der Dokumentationserstellung“, erklärt Kowalski. „Basierend auf der Grundlage der in den GoBD aufgeführten Bestandteilen haben wir ein Erstellungssystem entwickelt, mit dem es möglich ist, im Wechselspiel zwischen Berater und Mandant eine Verfahrensdokumentation sehr effizient zu erstellen.“

Bei der Entwicklung dieses Systems wurden fortlaufend die Berater- und Mandantenerfahrungen sowie Bedürfnisse aus der Praxis berücksichtigt. Mittlerweile kann auf einen standardisierten Erstellungsprozess zurückgegriffen werden, „der sich inzwischen in der Praxis bewährt hat“, sagt Kowalski.

Auf enge Zusammenarbeit bauen

Im Rahmen der Bearbeitung tragen die Berater in enger Zusammenarbeit mit dem Mandanten die benötigten Daten und Informationen zusammen. Letztlich erstellen sie unter Einsatz spezieller Tools auf dieser Basis die revisionssichere Verfahrensdokumentation. „Häufig erweist sich eine enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten bei dieser Projektarbeit als sinnvoll und notwendig. Denn im Rahmen der Verfahrensdokumentation sind Ausführungen, beispielsweise zu den Themen Datenschutz und Geldwäsche, zu machen“, kommentiert Ecovis-Experte Kowalski.

Zu beachten ist, dass für jeden Veranlagungszeitraum eine separate, jeweils gültige Verfahrensdokumentation vorzuhalten ist. Ist eine Dokumentation erstmalig erstellt, sind in den Folgejahren mit wenig Aufwand etwaige Änderungen von Prozessen und Strukturen durch Revisionen zu erfassen.

Kassendokumentation

Bargeldintensive Unternehmen müssen zusätzlich zu den anderen Anforderungen eine Kassendokumentation erstellen. „Im Hinblick auf die seit 1. Januar 2018 geschaffenen Möglichkeiten zur Kassennachschau der Finanzverwaltung ist das immens wichtig“, erklärt Rinkewitz. „Alle geforderten Punkte richtig und umfassend zu realisieren, klingt nach viel Arbeit und Kosten“, sagt Rinkewitz. Allerdings kann auf staatliche Förderungsmöglichkeiten zurückgegriffen werden, wenn Unternehmen im Vorfeld der Dokumentation eine Prozessberatung in Anspruch nehmen. „Unternehmer können in diesem Fall zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und neben der geforderten Verfahrensdokumentation auch ihre eigenen betrieblichen Prozesse unter die Lupe nehmen und anpassen“, erläutert Kowalski.

Tipp

Sie haben ein bargeldintensives Unternehmen? Informieren Sie sich hier, was Sie über finanzamtstaugliche Kassen wissen sollten: www.ecovis.com/kasse

Mit Ecovis die Verfahrensdokumentation (VFD) standardisiert erstellen

Der Prozess läuft in neun Schritten in enger Zusammenarbeit zwischen Mandant und Berater ab. Am Ende steht die Verfahrensdokumentation.

  1. Informationen für Mandanten, Rundschreiben, Info-Abende
  2. Kick-off-Meeting, um die VFD zu besprechen
  3. Checklisten werden an den Mandanten geschickt
  4. Termin, um die Prozesse zum Laufen zu bringen
  5. Die Daten werden von Ecovis verarbeitet
  6. Klärung von offenen Punkten und interne Qualitätssicherung (QS)
  7. Entwurf der VFD wird an den Mandanten geschickt
  8. Mögliche Änderungen und Ergänzungen werden eingearbeitet
  9. VFD wird fertiggestellt und gesichert (revisionssicher)

Lars Rinkewitz, Steuerberater bei Ecovis in Düsseldorf

Robert Kowalski, Unternehmensberater bei Ecovis in Rostock

Armin Weber, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Ecovis in München

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 75 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.

Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
http://www.ecovis.com

Ansprechpartner:
Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
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Jedox und xax schließen Partnerschaft

Jedox und xax schließen Partnerschaft

xax – Die Experten für BI, CPM/EPM, Data Management & Controlling haben ihr Lösungsportfolio um die erfolgreiche Planungsplattform „Jedox“ des gleichnamigen Softwareanbieters erweitert. Die umfassenden Möglichkeiten der nahtlosen Integration durch definierte Standard-Konnektoren sowie die Userfreundlichkeit und -erfahrung der BI- und EPM-Lösung für Controlling und Finanzen ergänzen das Produktangebot der xax ideal. Laut aktueller „Planning Survey 20“ des Analystenhauses BARC konnte Jedox darüber hinaus hervorragende Ergebnisse in den Bereichen „Data Integration“, „Business Value“ und „Project Length“ erreichen. Eine vielversprechende Grundlage für eine erfolgreiche Partnerschaft, zeichnet sich die Expertise von xax doch insbesondere durch die Digitalisierung und Professionalisierung umfassender, individueller Planungsprozesse aus.

Innovative Business Intelligence- und Corporate/Enterprise Performance Management-Lösungen, die effektive Digitalisierung der Unternehmenssteuerung und mehr Produktivität für das Controlling ist es, was Jedox und xax antreibt: Mit der Partnerschaft der beiden Organisationen hat sich ein starkes Experten-Team mit über 40 Jahren Erfahrung für BI, CPM/EPM, Controlling und Daten-Integration vereint.

Der Titel des kürzlich veröffentlichten Jedox Releases 2020 lautet „Anwender begeistern, Produktivität steigern“. Dies unterstreicht auch den Projekt-Anspruch der xax. „Wir möchten unsere Kunden in die Lage versetzen, eigenständig mit dem jeweiligen System zu arbeiten, ihre individuellen Controlling-Anforderungen umzusetzen und Anpassungen bei Bedarf selbst vornehmen zu können“, erläutert Tobias Klinkenberg, Geschäftsführer und Bereichsleiter PreSales der xax, „Wir ergänzen unser Portfolio nur um Softwaretechnologien, die speziell auf die Fachbereiche Controlling und Finanzen ausgerichtet sind und im Puncto Userfreundlichkeit, Professionalität, Zuverlässigkeit und Flexibilität überzeugen. Jedox bringt diese Stärken mit sich und bietet dem Anwender darüber hinaus hervorragende Möglichkeiten der Daten- und Tool-Integration“.

Seit Gründung der xax im Jahr 1998 hat sich das rund 70-köpfige Team darauf spezialisiert, mittelständische und große Unternehmen in ihren individuellen Reporting-, Analyse- und Planungs-Anforderungen zu unterstützen und mit führenden BI- und CPM/EPM-Werkzeugen maßgeschneiderte Lösungen und Architekturen zu realisieren. Bei der Softwareauswahl mit ihren Kunden geht die xax anforderungsgetrieben vor und greift auf professionelle und etablierte „Best of Breed“-Lösungen für die jeweiligen Anforderungsgebiete zurück, mit dem Ziel, diese für eine zuverlässige und ganzheitliche Unternehmenssteuerung zu integrieren. Damit bietet xax, als einer der wenigen BI-Dienstleister am deutschsprachigen Markt, eine umfassende und ganzheitliche Tool-Linking-Expertise, um den größtmöglichen Mehrwert für ihre Kunden und deren Controlling- und Finanz-Prozesse zu generieren.

Eine besondere Stärke von Jedox trifft genau diesen Aspekt und liegt in der nahtlosen Integration von BI, ERP, CRM und weiteren Systemen durch über 50 bestehende Standard-Konnektoren z.B. zu SAP S/4 Hana, QlikView, Qlik Sense, Power BI und Salesforce. So lassen sich klassische BI-Tools für Reporting und Analyse ideal um eine leistungsstarke und flexible Budgetierungs-, Planungs- und Forecast-Funktionalität ergänzen, und das integriert in einer führenden Plattform.  Denn besonders die Planungsprozesse sind in vielen Unternehmen sehr individuell und erfordern flexible Möglichkeiten der Umsetzung mit einem professionellen Corporate/Enterprise Performance Management-Werkzeug.

Die integrierte, umfassende Planung für eine agile Unternehmenssteuerung über das gesamte Unternehmen hinweg, Predictive Analytics, Dynamische Ansichten und Formatierungen, ein professionelles, erprobtes Excel-Add-In, die ausgereifte Datenintegration, aber auch die Flexibilität in der Nutzung durch Cloud, On-Premises oder Hybrid-Angebote: Jedox bietet mit seiner Software viele relevante und hilfreiche Funktionalitäten für einen nahtlosen, schnellen, gemeinsamen und damit nahezu grenzenlosen Planungsprozess.

 „Wir beobachten die verschiedenen BI- und CPM/EPM-Technologien und -Entwicklungen am Markt stetig. Jedox zählt zu den führenden Anbietern mit einem hervorragenden Produkt. Insbesondere die Weiterentwicklung der Lösung über die letzten Jahre sowie das gleiche Verständnis von BI-Prozessen und -Architekturen und der daraus resultierende Mehrwert für unsere Kunden, bestärken den Entschluss unserer Partnerschaft“, erläutert Tobias Klinkenberg und fügt ergänzend hinzu, „Jedox ist ein toller Zugewinn für unser Produktportfolio, mit dem wir in unseren zukünftigen Projekten umfassende Möglichkeiten bieten werden“.

Bernd Eisenblätter, Chief Sales Officer bei Jedox, freut sich über den starken Zuwachs des Partner-Netzwerks: „Die xax hat sich seit über 20 Jahren am BI-, EPM- und Data Management-Markt etabliert und mit dieser Erfahrung bereits viele erfolgreiche Projekte umgesetzt. Insbesondere die Kombination aus fachlicher Controlling-Expertise und technischem Knowhow machen Sie zu einem der TOP BI-Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Wir sind erfreut, einen so erfahrenen Partner gewonnen zu haben, der denselben Anspruch an Business Intelligence, Professionalität und der Digitalisierung im Controlling lebt."

Neben der Partnerschaft zu Jedox ist xax zertifizierter Partner weiterer Business Intelligence- und Corporate/Enterprise Performance Management-Lösungen wie Infor d/EPM, Board, LucaNet, QlikView & Qlik Sense, Microsoft Power BI u.a.

Über die xax managing data & information GmbH

Seit 1998 realisieren die Experten für Business Intelligence und Controlling professionelle Lösungen für große und mittelständische Unternehmen.

Das Team aus Betriebswirten und Fachinformatikern berät bei der Auswahl eines passenden BI-Werkzeugs, erarbeitet sowohl fachlich-konzeptionelle als auch technische Lösungen für die spezifischen Anforderungen ihrer Kunden, sorgt für die Implementierung und die Wartung der jeweiligen Lösung und bietet zugehörige Schulungen sowie Coachings an.

Neben der fachlichen Expertise setzt xax zur Realisierung der Projekte professionelle Werkzeuge führender BI-Softwarehersteller ein: Infor d/EPM, BOARD, LucaNet, QlikView, Qlik Sense, IBM Cognos, Microsoft und Theobald Software.

Die Experten von xax sind neben dem Hauptsitz in Bremen auch an den Standorten Berlin, Meschede und Frankfurt am Main vertreten.

Zu den Kunden von xax gehören renommierte Unternehmen: Zech Group, Melitta Europa, Behr Hella Service, Apleona, dodenhof, BLG, Eurogate, Trilux, Emsland Group, Diakonie Himmelsthür, 1. FC Union Berlin, FAMO sind nur einige ihrer langjährigen und namhaften Kunden.

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Innovationsassistent (w/m/d) (Vollzeit | Döbeln)

Innovationsassistent (w/m/d) (Vollzeit | Döbeln)

Als Traditions- und Familienunternehmen stehen wir für eine zukunftsweisende Personalpolitik. Wir suchen stets nach motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit uns gemeinsam für KNOBLOCH stehen. Dafür bieten wir Ihnen ein angenehmes Arbeitsumfeld mit klaren Strukturen und abwechslungsreichen Aufgaben. Sie haben die Möglichkeit, sich im Rahmen Ihrer Tätigkeit weiterzubilden und werden von uns entsprechend Ihrer Fähigkeiten gefordert und gefördert.

Folgendes können Sie als Teil unseres Unternehmens erwarten:

Firmenevents

Damit unter den Mitarbeitern die Stimmung passt und auch der Kontakt zwischen den Abteilungen erhalten bleibt, veranstalten wir regelmäßig Grillabende, Sommer- oder Weihnachtsfeste. Auch für Sportevents unterstützen wir unsere Mitarbeiter in der Organisation von Teams oder mit Sachgegenständen wie Trikots, Startgeldern o.ä.

Mitarbeiter-Rabatt

Ein weiterer Bonus: Unsere Mitarbeiter profitieren beim Kauf von KNOBLOCH-Produkten vom unternehmensweiten Mitarbeiter-Rabatt.

Familienfreundlichkeit

Auch für Bewerber mit Kindern haben wir einiges zu bieten. Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, auch für junge Familien sinnvolle Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu stellen wir mit Ihnen gemeinsam ein für beide Seiten passendes Arbeitszeitmodell zusammen und beteiligen uns auch an den Betreuungskosten für Ihre Kinder in der KiTa.

Wenn auch Sie Teil des KNOBLOCH-Teams werden möchten, bewerben Sie sich einfach auf die untenstehende Stelle oder senden Sie uns eine Initiativbewerbung zu.

 

Aufgaben

  • Bearbeitung von FuE-Themen zur Produktinnovation
  • Erstellen von Dokumentationen, FMEA, Lastenheften u. a.
  • Aufnahme von Arbeitsabläufen und -prozessen
  • Durchführung von IST-Analysen
  • Ermittlung von möglichen Anbietern und Einholung von Anbietern für Investitionsgüter und/oder Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
  • Auswertung und Vergleich von Angeboten
  • Durchführung von Investitionsrechnungen
  • Verwalten der Projektablaufpläne
  • Zusammenarbeit mit den Prozesseignern, welche an den Projekten beteiligt sind
  • Durchführung von Marktanalysen
  • Administrative Tätigkeiten für die Fertigungsleitung

Was wir bieten

  • Intensive Einarbeitung inklusive notwendiger Schulungen
  • eigenverantwortliches Arbeiten
  • dynamisches Team mit kurzen Entscheidungswegen
  • Vollzeit und Teilzeit möglich

Fähigkeiten/ Kenntnisse

  • mindestens abgeschlossenes Hochschulstudium in einer technischen Fachrichtung
  • Kenntnisse in allen MS Office Anwendungen
  • gute Englisch Kenntnisse
  • sehr selbständige, zielorientierte Arbeitsweise
  • hohes Verantwortungsbewusstsein

 

Ansprechpartner: Carola Nitschmann (personal@max-knobloch.com)

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Max Knobloch Nachf. GmbH
Hermann-Otto-Schmidt-Straße 4
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Digitalisierung

Digitalisierung

"Digitalisierung" ist in aller Munde. Vor allem vor dem aktuellen Hintergrund der "Corona.Krise" ist Heimarbeit betriebsnotwendig geworden. Leider stellen viel Unternehmen fest, dass ihre Geschäftsprozesse, ihre betrieblichen Abläufe, bis hin zu Freigabeverfahren, Unterschrifts- und Stellvertreterregelungen dafür nicht aufgestellt sind. Optimierungen sind notwendig. Diese Themen können alle technisch unterstützt werden, sind vor allem aber organisatorische Herausforderungen, die der Faktor Mensch umsetzen muss. "Digitalisierung" ist leider ein Modebegriff geworden und in vielen Projekten begann man mit allzu optimistischen Erwartungen und Machbarkeitsillusionen, die in der der Realisierung zu riskanten Übertreibungen und Fehlinvestitionen führten.

Basierend auf der Analyse des Unternehmens wird zunächst der digitale Reifegrad ermittelt. Ein fünf-stufiges Konzept inklusive schrittweiser Umsetzplanung, Finanzierungskonzept und ggf. Systemauswahl ist der nächste Schritt.

Auch beraten wir Sie im Dschungel der diversen Fördermöglichkeiten der Länder, des Bundes und der EU.

Bei den notwendigen organisatorischen und technischen Umsetzungsprozessen im Unternehmen unterstützen Sie unsere Berater, die alle langjährige Praxiserfahrung besitzen.

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Esri und die Vereinten Nationen arbeiten zusammen

Esri und die Vereinten Nationen arbeiten zusammen

Esri und die Statistikabteilung des Departments für Wirtschaft und Soziales der Vereinten Nationen arbeiten zusammen, um den Mitgliedsstaaten Kartografie- und Analysetechnologie zur Verfügung zu stellen. Daten und Werkzeuge, die für die Bekämpfung der neuartigen Coronavirus-Pandemie benötigt werden, werden leichter zugänglich und nutzbar gemacht.

Mit dem UN COVID-19 Data Hub hat die Statistikabteilung in Partnerschaft mit Esri eine cloudbasierte Plattform etabliert. Es handelt sich dabei um ein globales Netzwerk unter dessen Dach regionale Datenknoten in den einzelnen Ländern aufgebaut werden können. Die Plattform ermöglicht es Organisationen so, einerseits über Ländergrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und andererseits regional spezifische Daten der lokalen Community bereitzustellen.

"Da wir mit einer beispiellosen Gesundheitskrise konfrontiert sind, hat die Welt noch nie so dringend einen einfachen Zugang zu verlässlichen und aktuellen Daten benötigt wie heute", sagte Stefan Schweinfest, Direktor der Statistikabteilung der Vereinten Nationen. "Die Verfolgung der Verläufe der Pandemie, die Identifizierung der schwächsten Gruppen und das Verständnis der Auswirkungen der Krise auf alle Bereiche der Gesellschaft und der Wirtschaft sind die dringendsten Bedürfnisse der globalen Statistik- und Datengemeinschaft. Diese Partnerschaft bietet ein wichtiges Instrument, das für jedes nationale Statistikamt leicht zugänglich und nutzbar ist."

"Wir haben uns verpflichtet, der Welt bei der Lösung von Problemen zu helfen, die sich aufgrund von COVID-19 ergeben", sagte Jack Dangermond, Esri-Gründer und Präsident. "Wir hoffen, dass wir den Vereinten Nationen und allen ihren Mitgliedstaaten durch unsere Hubs die Instrumente an die Hand geben können, die sie brauchen, um die einzigartigen und unterschiedlichen Hindernisse zu verstehen und zu bewältigen".

Weitere Informationen über das föderierte Netzwerk von COVID-19-Datenknotenpunkten finden Sie unter covid-19-data.unstatshub.org/.

Zur Pressemitteilung

Über die Esri Deutschland GmbH

Esri ist weltweit führender Anbieter für Geoinformationssysteme, Location Intelligence und kartenbasierte Digitallösungen. Mit der Geoplattform ArcGIS unterstützt Esri Organisationen des privaten und öffentlichen Sektors dabei, Big Data sowie Echtzeit- und Geodaten in gewinnbringende Informationen zu verwandeln.

Mehr als 350.000 Kunden weltweit vertrauen auf das flexible Lösungs- und Serviceportfolio des 1969 gegründeten GIS-Anbieters. Zu den Nutzern der Geoplattform ArcGIS zählen 75 Prozent der Fortune-500-Unternehmen, zahlreiche Regierungen, rund 20.000 Städte und über 7.000 Universitäten.

Esri greift auf ein Netzwerk von über 80 internationalen Distributoren und rund 1.800 Partnern zurück. Esri Deutschland ist Teil des globalen Netzwerks und für die Bundesrepublik zuständig.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esri Deutschland GmbH
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Dr. Gerd Buziek
Unternehmenssprecher
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Elisabeth Steindl
PR & Communications
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