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KI-Start-up Evy Solutions unterstützt Immobilienunternehmen bei der Marktanalyse mit künstlicher Intelligenz

KI-Start-up Evy Solutions unterstützt Immobilienunternehmen bei der Marktanalyse mit künstlicher Intelligenz

Köln, 12. November 2018. Die Evy Solutions GmbH hat einen neuen Kunden gewonnen. Die Porta Holiday GmbH wird künftig bei der Marktanalyse auf die künstliche Intelligenz (KI) der Evy Solutions setzen. Der neue Kunde ist auf die Vermittlung von Ferienimmobilien auf Mallorca spezialisiert. Über das Buchungsportal: https://www.portaholiday.de können rund 1.000 Fincas und Ferienhäuser auf Mallorca gemietet werden. Für Porta Holiday wird die Evy-KI die Branche auf zuvor definierte Inhalte hin analysieren. In den gesammelten Daten erkennt die künstliche Intelligenz Zusammenhänge, wertet sie aus und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining). Das Ergebnis: Mit der Evy-KI wird Porta Holiday seine Marktanalyse automatisieren und damit Zeit und Kosten sparen.

„Die Zusammenarbeit mit der Porta Holiday zeigt, wie riesig das Anwendungsuniversum unserer künstlichen Intelligenz ist. Nicht nur das analoge, sondern auch das digitale Leben basiert auf Sprache und Text. Unsere auf Texterkennung basierende künstliche Intelligenz wertet Inhalte von unterschiedlichsten Quellen in einem Bruchteil der Zeit aus, die es manuell benötigen würde“, sagt Arian Storch, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Mit uns können Unternehmen ihre Marktanalyse auf ein neues Level heben, Kosten sparen und in kürzester Zeit auf Veränderungen reagieren.“

Über die Evy Solutions GmbH

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Mit Xpact bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung – ebenfalls unabhängig von der Quelle – vollständig zu automatisieren. Die relevanten Daten werden je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung gestellt. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

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Das KAIO schafft mit Hilfe von BOARD einen Single Point of Truth für das Reporting

Das KAIO schafft mit Hilfe von BOARD einen Single Point of Truth für das Reporting

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All in One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, hat das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnik des Berner Kantons (KAIO) als Kunden gewonnen. Der Self-Service-Ansatz, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Flexibilität der BI-Lösung haben das KAIO überzeugt, in Zukunft bei der Analyse von Daten auf BOARD zu setzen.

Aufwändiges, intransparentes und fehleranfälliges Reporting

Das Amt für Informatik und Organisation (KAIO) unterstützt die Kantonsverwaltung Bern in allen Belangen rund um Informations- und Kommunikationstechnik. Für das Reporting über Supportfälle, Verfügbarkeiten, Bezugsmengen und Kosten im gesamten Berner Kanton wurden Daten bisher mit viel Aufwand aus verschiedenen internen und externen Quellen zusammengetragen, wahlweise in MS Word, PowerPoint, Excel oder einem anderen Werkzeug bearbeitet und schließlich den Direktionen als Berichte zur Verfügung gestellt. Abweichungen zwischen den einzelnen Berichten standen zum Leidwesen der Mitarbeiter auf der Tagesordnung und waren nur mühsam zu beheben. Mit einer neuen zentralen und einheitlichen Reportinglösung des Schweizer Software-Herstellers BOARD gestaltet das Amt seine Berichterstellung nun deutlich effizienter, aber auch dynamischer, schafft mehr Transparenz und beseitigt Medienbrüche.

Self-Service Business Intelligence

„Die Erstellung des Quartalsberichts stellte für uns bis dato ein sehr zeitintensives Unterfangen dar; Adhoc-Analysen waren eigentlich kaum denkbar. Unser Reporting war sehr intransparent und starr“, erklärt Serge Lanz, der fachliche Leiter Key Account des KAIO. „Es lag für uns auf der Hand, dass wir eine professionelle Reportinglösung benötigen, mit der wir endlich einen Single Point of Truth und mehr Dynamik im Berichtswesen bekommen. Mit der All-in-One-Plattform BOARD haben wir die perfekte Lösung für uns gefunden.“ In BOARD können alle Daten aus jeglichen Quellen zusammengeführt und von den Anwendern in Berichten oder Cockpits übersichtlich dargestellt werden. „Dank des Self-Service-Charakters der Lösung sind auch spontane Detailanalysen jederzeit intuitiv möglich. Das ist insbesondere für die Kantonsverwaltung spannend, die nun eigenständig Berichte neben dem Standardreporting erstellen kann – ohne dabei auf die Unterstützung der IT angewiesen zu sein“, bestätigt Sven Winter, Country Manager Schweiz bei BOARD International.

Hohe Service-Orientierung, kurze Schulungszeiten und schnelle Implementierung

Serge Lanz erinnert sich noch gut an den Auswahlprozess: „Ich war vom ersten Augenblick an von den Fähigkeiten der Lösung überzeugt. Im Laufe des POCs und der Implementierung wurde uns allerdings erst das gesamte Potential und die enorme Flexibilität von BOARD bewusst. Während des Projekts hat uns die hohe Service-Orientierung bei BOARD begeistert.“ Nach nur zwei Tagen Training und wenigen Wochen der Implementierung konnten die Mitarbeiter des KAIO produktiv mit BOARD arbeiten. Bereits jetzt ist ersichtlich, dass die neue zentrale Reportinglösung eine deutliche Zeitersparnis und viel mehr Transparenz und Flexibilität bietet. „Ein weiterer Vorteil von BOARD ist für uns die Möglichkeit, die Anwendung durch unser eigenes, internes Projektteam weiterzuentwickeln und zu warten. Auch das spart Zeit und Kosten und wir können schneller auf die Anforderungen der Kantonsdirektionen reagieren“, sagt Lanz abschließend.

Über das Amt für Informatik und Organisation des Kantons Bern (KAIO):

Das Amt für Informatik und Organisation (KAIO) ist das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) der Kantonsverwaltung. Mit standardisierten Dienstleistungen in den Bereichen Organisation, Sicherheit, Applikationen, Arbeitsplatz und Infrastruktur bietet es seinen Kunden eine bedarfsgerechte und sichere ICT-Grundversorgung. Das KAIO mit rund 110 Mitarbeitern ist Teil der Finanzdirektion des Kantons Bern.

 

Über BOARD International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Grössen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie Acer, Coca-Cola, Deutsche Bahn, DHL, H&M, KPMG, Mitsubishi, Puma, Siemens, ZF Friedrichshafen AG und ZHdK eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.  www.board.com

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Strategische Partnerschaft von adensio GmbH und Meisterplan

Strategische Partnerschaft von adensio GmbH und Meisterplan

Die beiden süddeutschen Unternehmen adensio GmbH und Meisterplan schließen eine strategische Partnerschaft, um das Thema des unternehmensweiten Projektportfoliomanagements unterstützt durch interaktive Ressourcenplanung gesamtheitlich zu fördern und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Der Lean PPM Ansatz von Meisterplan, der eine Ressourcenplanung und Analyse von Ressourcenengpässen auf Portfolioebene ermöglicht, ergänzt dabei ideal die Methodik von adensio, welche mit den Dimensionen Menschen | Prozesse | Methoden | Technologien ihre Kunden umfassend betreut. Die gemeinsame Begeisterung und Leidenschaft für Projektportfoliomanagement und das gleiche Verständnis wie dies langfristig, schlank und erfolgreich in Unternehmen etabliert werden kann, war ausschlaggebend die strategische Partnerschaft einzugehen, so Rietsch, Geschäftsführer der adensio GmbH.  Wir freuen uns sehr zukünftig eng mit Meisterplan zusammenzuarbeiten, um gemeinsam innovative Vorgehensweisen zu erproben und ressourcengestütztes Portfoliomanagement auf das nächste Level zu heben, sagt Rietsch überzeugt.
Über die adensio GmbH

Die adensio GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Projekt- und Portfoliomanagement. Mit den Erfolgsfaktoren MENSCHEN | METHODEN | PROZESSEN | SOFTWARE begleiten wir unsere Kunden ganzheitlich bei der Implementierung von strategischen und operativen Projektportfolio Prozessen und sorgen für eine nachhaltige und moderne Projektkultur.

Projekte erfolgreich Managen ist unsere Passion: Strategisches und operatives PPM, Lean PPM, Agiles PPM, Antizipatives PPM sind die Methoden von Heute und der Wettbewerbsvorteil der Zukunft.

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Start von Altair Inspire und Altair 365 eröffnet neue Wege in der Produktentwicklung

Start von Altair Inspire und Altair 365 eröffnet neue Wege in der Produktentwicklung

Altair (Nasdaq: ALTR) hat die Veröffentlichung und die sofortige Verfügbarkeit der Altair Inspire™ Plattform für simulationsgetriebenes Design sowie der Altair 365TM Plattform für die Zusammenarbeit in der Cloud bekannt gegeben. Die Altair Inspire Plattform ermöglicht es Herstellern, Simulation als treibende Kraft des gesamten Designprozesses einzusetzen und so Innovationen zu beschleunigen und die Zeit bis zur Marktreife zu verkürzen. Die neue Plattform vereint Simulationslösungen für generatives Design, technische Analysen und Herstellbarkeit in einer einzigen, intuitiven Anwenderumgebung und richtet sich damit auch an Designer und Ingenieure mit wenig oder gar keiner Simulationserfahrung.

„Wir glauben, dass die Zukunft erfolgreicher Produktentwicklung auf einer immer breiteren Anwendergemeinde von Simulationswerkzeugen beruhen wird", sagt James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair. „Diese neuen Releases weisen den Weg zur unmittelbaren Verfügbarkeit von Simulationserkenntinssen für jeden Konstrukteur und Ingenieur in jeder Phase der Produktentwicklung vom Konzept bis zur Fertigung, und erstrecken sich bis zum Betrieb der Produkte."

Gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Altair Inspire™ stellt Altair auch Altair 365™ vor, eine Plattform für technische Zusammenarbeit basierend auf Microsoft Azure. Altair 365 bietet den Kunden mithilfe von Altairs neuem solidThinking Units Lizenzmodell flexiblen Zugriff auf Altair Inspire und die gesamte solidThinking Suite in der Cloud. Dabei werden die Altair Inspire Kunden – ganz gleich ob sie auf einem Desktop oder auf Altair 365 arbeiten – in den Genuss der gleichen intuitiven Nutzererfahrung und Simulationsmöglichkeiten kommen. Altair 365 bietet außerdem weitere Möglichkeiten für Unternehmen, unter anderem die visuelle Zusammenarbeit mit anderen Nutzern, Versionskontrolle, sicheres Datenmanagement und skalierbare High-Performance Berechnungsressourcen.

“Wir freuen uns sehr über die Einführung von Altair Inspire und Altair 365”, sagt James Dagg, CTO bei Altair. “Diese Plattform stellt eine deutliche Erweiterung der umfangreichen Inspire Funktionen für generatives Design und Simulation dar und umfasst nun auch Fertigungslösungen für Guss, Blechumformung und Extrusion sowie, in naher Zukunft, für weitere Fertigungsbereiche . Es ist unser Ziel, simulationsgetriebenes Design Realität werden zu lassen, indem wir auch weiterhin Technologien wie Altair Inspire in die Hände aller kreativen Designer und Ingenieure geben, und so die Innovation im gesamten Entwicklungsprozess fördern. ”

Altair Inspire ist über Altairs HyperWorks und die solidThinking Suite verfügbar. Besuchen Sie www.altair.com/InspirePlatform, um mehr über die Altair Inspire Plattform zu erfahren, um sich für ein anstehendes Einführungswebinar zu registrieren oder einen regionalen Vertreter zu kontaktieren.

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR)

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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71034 Böblingen
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Evelyn Gebhardt
Presse
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EVACO schließt Partnerschaft mit ThoughtSpot und stellt Unternehmen Such- und KI-gestützte Analysen bereit

EVACO schließt Partnerschaft mit ThoughtSpot und stellt Unternehmen Such- und KI-gestützte Analysen bereit

EVACO, führender Anbieter für anwendergesteuerte Business Analytics Lösungen, hat eine Partnerschaft mit ThoughtSpot, dem führenden Anbieter von Such- und KI-gestützten Analysen, bekannt gegeben, um Unternehmen und deren Mitarbeitern in der digitalisierten Wirtschaft innovative Analyselösungen bereitzustellen.

ThoughtSpot wurde 2012 in Palo Alto, Kalifornien, von Ajeet Singh und Amit Prakash gegründet und verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Daten heute und in Zukunft nutzen werden. Die Technologie ermöglicht es jedem Anwender, seine eigenen Datenfragen zu beantworten, ohne auf Berichte oder Dashboards zurückgreifen zu müssen, die zentral von IT-Teams erstellt wurden. Mit der Google-ähnlichen Suchfunktion erhalten Anwender Antworten auf ihre Fragen, indem sie Milliarden von Datensätzen analysieren und Ergebnisse in Sekundenschnelle erhalten. Mit SpotIQ, der KI-gestützten Analytics Engine des Unternehmens, erhalten Anwender automatisch geprüfte, relevante Antworten auf Fragen, die ihnen wichtig sind, von denen sie aber nicht einmal wussten, dass man sie stellen kann. Das heißt, die Suche nach Antworten gleicht nicht mehr der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Diese beiden Funktionen haben ThoughtSpot viele Auszeichnungen eingebracht, einschließlich der Ernennung zur Visionary Analytics & Business Intelligence Platform durch Gartner.

In der heutigen digitalen Welt ist die datengesteuerte Entscheidungsfindung für jeden Mitarbeiter zum Standard geworden, von der ersten Führungsebene bis hin zu den mit dem Tagesgeschäft befassten Mitarbeitern. Unternehmen sammeln riesige Datenmengen aus vielen verschiedenen Quellen, haben jedoch Schwierigkeiten, diese Daten in sinnvolle Ergebnisse umzuwandeln, die ihr Geschäft vorantreiben und den Gewinn verbessern können. Erschwerend kommt hinzu, dass es an Experten mangelt, die all diese Daten analysieren können. Durch den Einsatz der Suchmaske – einer Schnittstelle, deren Verwendung die Anwender bereits kennen – zur Analyse von Daten ermöglicht es ThoughtSpot den Anwendern, ihre eigenen Antworten ohne technische Schulung zu finden. Dies entlastet gleichzeitig IT-Mitarbeiter, BI-Teams, Analysten und Dateningenieure, die ihre Ressourcen für andere kritische Datenprojekte einsetzen können.

„Die Notwendigkeit der Datenanalyse in verschiedenen Formen hat die Nische der Spezialisten längst verlassen. Business Intelligence sollte eigentlich allen Anwendern zur Verfügung stehen, aber viele Systeme scheitern daran, für alle Nutzer zugänglich und einsetzbar zu sein“, erklärt Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances von EVACO. „Die Einfachheit des Zugriffs und der Bedienung durch den Anwender in Kombination mit künstlicher Intelligenz ist im Fall von ThoughtSpot einzigartig.“

„Unternehmen aus der ganzen Welt erkennen zunehmend, dass sie es der gesamten Organisation ermöglichen müssen, auf Daten zuzugreifen und diese zu analysieren, wenn sie im heutigen digitalen Wirtschaftsklima erfolgreich sein wollen“, so Mark Mason, ThoughtSpot Director Channels & Alliances EMEA. „Wir freuen uns darauf, mit EVACO zusammenzuarbeiten, um globalen Unternehmen die innovative Lösung für Such- und KI-gestützte Analysen zu vermitteln, sodass sie die Analyse, den Zugriff und die Nutzung von Daten völlig neu erleben.“

Weitere Informationen erhalten Sie von EVACO und ThoughtSpot, die am 22. November 2018 gemeinsam auf der Business AI and Robotics in Berlin vertreten sein werden.

Mehr über ThoughtSpot erfahren Sie auch direkt von EVACO unter:
https://www.evaco.de/loesungen/thoughtspot/

Über die EVACO GmbH

In der DACH-Region ist die EVACO GmbH führender Anbieter für anwendergesteuerte Business Intelligence-Lösungen, insbesondere für QlikView & Qlik Sense. EVACO ist auf die Beratung und Einführung moderner Analysesysteme spezialisiert, die es den Nutzern erlauben, Daten sämtlicher Geschäftsbereiche schneller und besser zu verstehen. Unternehmensziel ist es, aus komplexen Daten Wissen zu machen – Wissen, das Kunden die Grundlage bietet, einfacher, schneller und besser zu entscheiden. Die fünfzehnjährige Expertise in den Branchen Automotive, Consumer Electronics, Entsorgung, Maschinenbau und Handel sowie die Zusammenarbeit mit ausgewählten internationalen Partnern bieten Anwendern den entscheidenden Vorteil bei der Optimierung ihrer Geschäftsmodelle.

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EVACO GmbH
Philosophenweg 31-33
47051 Duisburg
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Christiane Jeromin
Marketing & Design Specialist
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G DATA entdeckt trickreich verstecktes Schadprogramm

G DATA entdeckt trickreich verstecktes Schadprogramm

G DATA-Sicherheitsexperten ist es erstmals gelungen, einen mit neuartigen Techniken verschleierten Malware-Downloader zu identifizieren und zu analysieren, der bereits im Internet kursiert. Bei der durch die Schadsoftware genutzten Methode werden Batch- und Powershell-Befehle so versteckt, dass diese selbst für erfahrene Analysten nicht sofort erkennbar sind.

„Diese Art der Obfuskierung haben wir bislang noch nie bei einer Malware im realen Einsatz gesehen“, sagt G DATA Malwareanalyst Sascha Curylo, der den Code schließlich knacken konnte. „Als wir das Sample das erste Mal angeschaut haben, dachten wir zuerst, wir hätten die Datei falsch exportiert. Erst nach eingehender Analyse konnten wir die Befehle identifizieren.“

Den gesamten Artikel "Dosfuscation: G DATA-Forscher entdecken trickreich versteckte Malware" gibt es im G DATA Security Blog.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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44799 Bochum
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Telefax: +49 (234) 9762-299
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Dominik Neugebauer
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E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Vera Haake
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E-Mail: vera.haake@gdata.de
Christian Lueg
Public Relations Manager
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Künstliche Intelligenz Start-up Evy Solutions schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab

Künstliche Intelligenz Start-up Evy Solutions schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab

Die auf künstliche Intelligenz zur Texterkennung basierende Software der Evy Solutions GmbH hat Investoren überzeugt. In der ersten Finanzierungsrunde hat das Kölner Start-up 365.000 Euro erhalten. Damit hat sich Evy den ersten Teil der Wachstumsfinanzierung gesichert. Mit der Crowdinvesting Kampagne auf FunderNation sollen nochmals 300.000 Euro eingenommen werden. Die Kampagne ist erfolgreich angelaufen und schon nach wenigen Tagen wurde die Finanzierungsschwelle überschritten.

„Wir haben uns bewusst gegen eine Mehrere-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde und schnelle europaweite Expansion entschieden. Stattdessen wollen wir die Skalierbarkeit unseres Geschäftsmodells konsequent nutzen, schnellstmöglich profitabel sein und dann aus eigener Kraft wachsen“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Das Anwendungsuniversum für unsere Texterkennung und -analyse mit künstlicher Intelligenz ist riesig und mit dem Evy Companion haben wir das erste Produkt bereits am Markt. Jetzt werden wir weitere Mitarbeiter, insbesondere Softwareentwickler, einstellen, um die vorhandenen Kundenanfragen bedienen zu können.“ Mit dem geplanten Finanzierungsvolumen von insgesamt 665.000 Euro soll bereits im kommenden Jahr der Break-even erreicht werden.

Über die Evy Solutions GmbH

Mach Deine Dokumente mobil!
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Datamop.eu: Anonymisierung von Dokumenten leicht gemacht

Datamop.eu: Anonymisierung von Dokumenten leicht gemacht

Für eine anonymisierte Weitergabe von Unterlagen werden Personen- und Adressdaten oder ganze Textpassagen unwiderruflich geschwärzt. Das geschwärzte Dokument wird dann vollständig neu generiert, um die Altdaten gezielt loszuwerden.

Sobald Unterlagen, die sensible Daten enthalten, weitergegeben werden müssen – wie z.B. Bewerbungsunterlagen innerhalb einer Firma oder Patienten- und Kundenvorfälle an Dritte – kommt Datamop.eu zum Einsatz.

Bisher hat man diese Informationen manuell mit Tippex oder digital in einem Zeichenprogramm übermalt oder auch Annotationen und Maskierungen verwendet, um die betreffenden Stellen zu überlagern, ohne das Originaldokument zu verändern. In all diesen Fällen sind die Daten nicht mehr sichtbar, bleiben jedoch im Dokument enthalten.

Datamop.eu ist ein Cloud-Service für die automatisierte Schwärzung, Anonymisierung und Pseudonymisierung von Dokumenten, der Cognitive Dienste zur Analyse von Inhalten und zur Unterstützung bei der Entscheidung, welche Inhalte schwärzenswert sind, verwendet. Dabei werden personenbezogene Daten pflichtmäßig aufgrund rechtlicher Bestimmungen oder kritische Daten, die einfach nicht nach „außen“ gelangen sollen, vollständig durch Neugenerierung und Rasterisierung entfernt.

Mehr Informationen zu Datamop.eu

Über die levigo holding gmbh

bootscale ist eine strategische Geschäftseinheit der levigo Unternehmensgruppe, die anwendungsorientierte Produkte in Form von modernen, leichtgewichtigen Cloud Services entwickelt. bootscale konzentriert sich auf ganz spezifische Aufgabenstellungen und entwickelt entsprechende Produkte, um diese Lücke zu schließen. Im Vordergrund stehen dabei einfache Bedienkonzepte für Anwender, die schnelle Integration durch Kunden sowie flexible Pay-as-you-go SaaS-Subskriptionsmodelle.

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DS-GVO Auskunft mit dem neuen Release 2.13. der Vertragsverwaltung contractmanager²

DS-GVO Auskunft mit dem neuen Release 2.13. der Vertragsverwaltung contractmanager²

Das neue Release 2.13. der Vertragsverwaltung contractmanager² der CM Software & Consulting GmbH, Wathlingen erleichtert zukünftig Administratoren ihre Aufgaben im Rahmen der Neugestaltung der DS-GVO. Die nun enthaltene Analyse für die Auskunft über personenbezogene Daten gemäß der DS-GVO listet für Personen (Ansprechpartner, Verantwortliche) die in der Vertragsverwaltung hinterlegten, personenbezogenen Daten auf. Über die Angabe eines Vor- und/oder Nachnamens wird die Suche auf passende Datensätze eingeschränkt und das Ergebnis lässt sich nach Excel exportieren.

Weitere Features des neuen Releases sind u.a. die Zuordnung von Bürgschaften zu einem definierten Avale-Rahmen, die Erweiterung der Wertberechnung von Verträgen über Wertetabellen (z.B. bei umsatzbezogenen Mietverträgen) und die Einbindung einer Volltextsuche über hinterlegte Dokumente.

Weitere Informationen zum contractmanager² unter www.contractmanager.de oder direkt beim Hersteller CM Software & Consulting GmbH, Schneiderstr. 14, 29339 Wathlingen

Über die CM Software & Consulting GmbH

Die CM Software & Consulting GmbH mit Sitz in Wathlingen bei Celle in Niedersachsen entwickelt und vertreibt die Vertragsverwaltungs- und Controllingsoftware contractmanager². Das Unternehmen unterstützt, berät und schult Unternehmen bei der Einführung und beim Betrieb der Vertragsverwaltung. Beratungs- und Schulungstätigkeiten für weitere Softwarelösungen runden das Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CM Software & Consulting GmbH
Marktstr. 43
31303 Burgdorf
Telefon: +49 (5136) 9178877
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objectiF RPM 4.3 bietet ein Framework für digitale Transformation

objectiF RPM 4.3 bietet ein Framework für digitale Transformation

microTOOL hat die Version 4.3 der Application Lifecycle Management Software objectiF RPM veröffentlicht. Darin enthalten ist ein Framework für digitale Transformationsprojekte. Mit dessen Hilfe können Change-Projekte von der Strategieanalyse über das Requirements Engineering und die Projektplanung und -steuerung bis hin zur Lösungsentwicklung durchgeführt werden. Konkret bietet das Tool eine Projektvorlage, in der Dokument- und Modell-Typen für die strategische Analyse von Bedarf, Lösung und Nutzen enthalten sind. Außerdem beinhaltet es Muster zum Anlegen von Initiativen und Systemkomponenten sowie übersichtliche KPI-Dashboards zur Auswertungen des Projektfortschritts. Das Framework ermöglicht einen schnellen Start in ein Digitalisierungsprojekt, es minimiert Risiken und gewährleistet die durchgängige Nachvollziehbarkeit aller Änderungen von der Anforderungsermittlung bis hin zum Code.

Der analysierte Bedarf, der Nutzen sowie Lösungsansätze werden im Framework als Artefakte erfasst. Daraus lassen sich dann konkrete Anforderungen ableiten, die zentral verwaltet und per UML und SysML modelliert werden können. Direkt aus den zu realisierenden Anforderungen im Backlog wird die Projektplanung erstellt. Dafür hält die Software einen initialen Projektplan bereit. Das Vorhaben kann in Initiativen untergliedert werden, die jeweils in Sprints bei agilem Vorgehen oder Work Packages bei klassischem Vorgehen unterteilt werden. Die Entwicklung nutzt für den Lösungsentwurf ebenfalls vorkonfigurierte Muster mit hierarchisch gegliederten Komponenten, die das Framework bereithält. Dadurch ist immer klar erkennbar, aus welchem Bedarf eine Initiative und welche Komponenten der Systemlösung entstanden sind. Sogar der Code kann in Dateien und Verzeichnissen referenziert und versioniert sein. Will man wissen, wie der Code zur Realisierung einer Anforderung zum Zeitpunkt X in der Vergangenheit war, kann man unterschiedliche Stände mit Hilfe von Baselines miteinander vergleichen. Diese vollständige Traceability und Strukturierung sorgt für eine deutliche Reduktion der Management-Komplexität. Methodisch stützt sich das Framework auf internationale Standards für Business Analyse und Requirements Engineering.

Zum Einblick in ein derartiges Transformationsvorhaben bietet das kostenlose Trial von objectiF RPM das Beispielprojekt „Northern Country Stores“. Dieses skizziert die Planung von Supermärkten, die weitgehend ohne Personal auskommen sollen. Beim Betreten eines Ladens soll sich der Kunde per App auf dem Smartphone identifizieren, dann werden die aus den Regalen entnommenen Lebensmittel per Videoauswertung mit künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung in der Cloud registriert und beim Verlassen des Geschäftes wird automatisch per App bezahlt. Das Beispiel zeigt, wie die Verfeinerung des Bedarfs (u.a. Versorgung in dünnbesiedelten Regionen sichern) in konkrete Geschäftsanforderungen und schließlich Backlog Items für die agile Planung und Lösungsentwicklung vorgenommen werden kann. Parallel zur Anforderungsanalyse wird die Systemarchitektur in Form von Blockdiagrammen der SysML für die komponentenbasierte Entwicklung definiert. Damit schnell neue Lösungsentwürfe entstehen und auf Änderungen reagiert werden kann, wird im Beispiel eine agile Entwicklung vorgesehen. Das gesamte Vorhaben ist in verschiedene Initiativen (z.B. Entwicklung der Erkennungssoftware, Entwicklung der App) unterteilt. Natürlich ist eine übergeordnete Steuerung und Auswertung aller Initiativen per Gantt-Chart und weiterer Dashboards möglich. Das Beispiel zeigt, wie mit objectiF RPM der gesamte Lebenszyklus unterstützt und nachvollziehbar dokumentiert werden kann.

Mehr Information zum Framework für digitale Transformation ist hier erhältlich: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/framework-digitale-transformation/

Ein kostenloses 90 Tage gültiges Trial von objectiF RPM 4.3 mit dem Framework für digitale Transformation als Projektvorlage kann hier heruntergeladen werden: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/framework-digitale-transformation/download/

Über microTOOL GmbH Software Methoden Training

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln. Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Pressekontakt
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