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Nutzen Sie Ihr Dach zur Erzeugung von Solar-Strom für Haus Heizung und Auto

Nutzen Sie Ihr Dach zur Erzeugung von Solar-Strom für Haus Heizung und Auto

Jeder Hausbesitzer kann eigenen Strom für Haus und Hof erzeugen. Die zunehmende E-Mobilität benötigt keine Tankstellen mehr, sondern eigene Lademöglichkeiten am Haus. Moderne Photovoltaikanlagen liefern umweltfreundlichen Strom für Auto Haus und Heizung.

Sparen kann man damit enorm Geld denn Stromrechnungen werden damit komplett gekürzt.

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Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 0800 9928000

Über die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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US-Raketensysteme: DOD IG-Bericht enthüllt gravierende Sicherheitslücken

US-Raketensysteme: DOD IG-Bericht enthüllt gravierende Sicherheitslücken

Wenn es um hochtechnisierte und gefährliche Waffensysteme geht, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass bei der Sicherheit weder gespart noch geschlampt wird. Doch in den USA scheint es hier einige Baustellen zu geben, wie ein Bericht des US Department of Defense Inspector General (DOD IG) kürzlich enthüllte. Prüfer haben fünf zufällig ausgewählte Stützpunkte für das ballistische Raketenabwehrsystem der US-Streitkräfte inspiziert. Diese sollen eigentlich Nuklearangriffe verhindern, indem sie feindliche Raketen abfangen. Die Untersuchung hat allerdings ergeben, dass sowohl bei der technischen als auch bei der physischen Absicherung der Systeme riesige Sicherheitslücken bestehen, die zum Teil auf die über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen, aber auch auf schlichte Schlamperei und eine gewisse Mir-Egal-Einstellung zurückzuführen sind. Der Bericht zeigt, dass es gravierende Mängel bei der Verschlüsselung der Systeme, der Multifaktor-Authentifizierung und beim Schutz vor Computerviren gibt.

Einer der größten Kritikpunkte ist der Umgang mit den Zugangsberechtigungen für kritische Waffen- und Verteidigungssysteme. So existierte zwar eine vorgeschriebene Zwei-Faktor-Authentifizierung, allerdings wurde diese in vielen Fällen nicht durchgesetzt. Neue Mitarbeiter erhielten zu Beginn ihrer Tätigkeit einen Nutzernamen und ein Passwort, welche nach Aktivierung durch eine Zugangskarte ersetzt werden sollten. Nach spätestens zwei Wochen sollten diese Karten aktiviert werden, doch das passierte offenbar nicht immer. Ein Mitarbeiter drückte sich laut Bericht ganze sieben Jahre vor der Aktivierung dieser Zwei-Faktor-Authentifizierung! Bei einer anderen überprüften Basis war das ganze Netzwerk nicht darauf ausgelegt, diese Art der Zugangsberechtigung überhaupt zu unterstützen. Darüber hinaus wurden die Zugangsberechtigungen offenbar recht freigiebig verteilt und die Gründe für die Erteilung nirgendwo festgehalten. So ließ sich im Nachhinein kaum noch feststellen, warum einzelne Mitarbeiter den Zugang zu den Systemen überhaupt benötigten und ob man ihnen diesen vielleicht auch nur für eine begrenzte Zeit gewährt hatte.

Ein weiterer Kritikpunkt besteht im Umgang mit Sicherheitspatches, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen. In drei der überprüften Standorte klafften große und vor allem weithin bekannte Sicherheitslücken in den Systemen, die mit einem simplen Patch längst hätten geschlossen sein können. Einige der gefundenen Lücken sind sogar seit den 1990er Jahren bekannt. Und damit nicht genug: In einer Basis existierte nicht einmal ein Basisschutz der Systeme durch ein Antivirenprogramm! Die Begründung für dieses Versäumnis schockiert: Der zuständige Mitarbeiter habe zwar einen Antrag eingereicht, allerdings nie eine Freigabe für die nötigen Schritte erhalten. Offenbar hat er es aber innerhalb eines Jahres wiederum nicht für nötig befunden, nochmal danach zu fragen.

Doch nicht nur die Softwareseite der Sicherheit wird im Bericht kritisiert, sondern auch die physische Sicherheit der Computer und Server. So waren die Server Racks nicht verschlossen und auf Nachfrage erklärten die Verantwortlichen, dass sie sich nicht darüber im Klaren gewesen seien, dass das zum Sicherheitsprotokoll gehöre. Insbesondere in Kombination mit den großen Sicherheitslücken bei der physischen Zugangskontrolle zu diesen Systemen können unverschlossene Server Racks eine große Gefahr darstellen. Der Bericht listet hier mehrere Kritikpunkte auf: von einer unzureichenden Videoüberwachung über defekte Sensoren an Schleusen und Türen bis hin zu absolut desinteressierten Mitarbeitern, die Fremde ohne sichtbare Zugangsberechtigung nicht einmal fragen würden, was sie in den kritischen Bereichen zu suchen hätten.

Zusätzlich zu all diesen Punkten kritisieren die Prüfer, dass in drei Standorten keine oder keine ausreichende Verschlüsselung genutzt wird, wenn Daten physisch übertragen werden, beispielsweise über einen USB-Stick. Die Begründung: Das über Jahrzehnte gewachsene System sei nicht darauf ausgelegt, große Datenmengen sinnvoll zu verschlüsseln. An einem der Standorte hieß es auch hier wieder: „Wir wussten gar nicht, dass man das tun soll.“ All diese Befunde aus dem Prüfbericht lassen nicht unbedingt ein gutes Gefühl aufkommen, vor allem wenn man an die Kraft der amerikanischen Waffensysteme denkt. Hier muss schleunigst nachgebessert werden, sowohl auf Software- als auch personeller Seite. Einen derart fahrlässigen Umgang mit der Cybersicherheit könnten sich Unternehmen in der freien Wirtschaft überhaupt nicht leisten.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Mit ihrem Cyber Security Center schützt die 8com die digitalen Infrastrukturen ihrer Kunden effektiv vor Cyber-Angriffen. Es beinhaltet nicht nur ein Security Information and Event Management (SIEM), ein Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests, sondern auch den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach gängigen Standards. Awareness-Maßnahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management gehören ebenfalls zum Angebot.

Die 8com GmbH & Co. KG zählt zu den führenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 14 Jahren ist es das Ziel der 8com, ihren Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyber-Kriminellen können die Experten der 8com bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

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Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

SolunoBC, der größte Anbieter unabhängiger Unified Communication (UC) auf dem skandinavischen Markt, hat jetzt mit dem deutschen Telekommunikationsanbieter und ALL IP-Spezialisten HFO Telecom eine Zusammenarbeit gestartet. Durch die Partnerschaft kann die HFO Telecom künftig ihren Vertriebspartnern und Resellern einen der führenden ‚Mobile-First‘-UC-Services anbieten. Für den UC-Betreiber SolunoBC wiederum bedeutet die Kooperation mit der HFO Telecom den Einstieg in den deutschen Markt.

Für Soluno ist die Zusammenarbeit mit der HFO und der damit verbundene Eintritt in den deutschen Markt ein weiterer wichtiger Schritt nach dem Markt-Start in den Niederlanden im Oktober dieses Jahres. Eine weitere Ausdehnung auf zusätzliche Märkte innerhalb Europas soll folgen.

Die Zusammenarbeit mit der HFO Telecom ermöglicht es, sowohl Resellern als auch Wholesale-Partnern schon im Januar 2019 einen kompletten, marktführenden Dienst anzubieten. Dieser Dienst verbindet Solunos UC-Angebot mit den Lösungen der HFO Telecom. Somit können künftig sowohl Partner als auch Endkunden über eine sichere und rauschfreie Telefonie verfügen.

„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das HFO Telecom Soluno entgegengebracht hat, um seine neuen Cloud-Services auf den Markt zu bringen. Für uns war entscheidend, dass HFO Telecom ein sehr großes Portfolio hat und in Deutschland über ein sehr ausgedehntes Partner-Netzwerk verfügt. Wir sind begeistert von unserer Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsame ‚Reise‘ in Deutschland“, sagt SolunoBC-CEO Mattias Ode.

„Die HFO und ihre Partner sind stolz darauf, diese bewährte ‚Mobile-First-UC‘-Lösung ins eigenen NGN-Netzwerk integrieren zu können und auf diese Weise eine führende Technologie nach Deutschland zu bringen. Wir wollen zwei Gruppen ansprechen. Zum einen Reseller und zum anderen Whole-Sale-Partner. Dies wollen wir, indem wir UC, SIP-Trunking, Internet-Verbindung und Rechnungs-Services als Paket anbieten. Unsre Partner erwarten einen starken Anbieter mit einem kompletten Portfolio auf höchstem technischen Niveau und genau das können wir durch die Partnerschaft liefern“, freut sich HFO-CEO Achim Hager.

Solunos bewährtes Wholesale-Modell macht es möglich, integrierte Lösungen in einem neuen Markt innerhalb kurzer Zeit zu starten. Deutschen Nutzern haben so bald Zugang zu einer raffinierten Telefonanlage mit übergreifender Diensten, mit der sie zwischen den verschiedenen Endgeräten Mobiltelefon, Tablet, Computer oder Desk-Phone switchen können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HFO Holding AG
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E-Mail: christine.rupprecht@hfo-telecom.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Modell- und netzwerkbasierte Diagnose Vorgestellt wird

Modell- und netzwerkbasierte Diagnose Vorgestellt wird

Sieht man sich moderne technische Konzepte wie merkmalbasierte

Architekturen, virtuelle ECUs usw. an, so

steigt die Komplexität der Diagnostik oder der Diagnose

von Fehlern und der Lokalisierung ihrer Grundursache exponentiell

an. Die Auswirkungen dieser Komplexität sind deutlich

zu erkennen bei denjenigen, die diese Fahrzeugtechnologien

verwalten und aktualisieren müssen (wie End-of-Line-

Fertigung oder OEM-Kundendienstanbieter). Dies konzentriert

sich insbesondere im Kundendienstbereich an der

Schnittstelle zum Kunden. Die Kundenerfahrung ist ein kritischer

Parameter für den Aufbau und Erhalt von Markentreue,

daher ist es wichtig, jegliche Ausfallzeiten von Fahrzeugen

auf ein Minimum zu beschränken.

Diese Komplexität steht im direkten Widerspruch zu den

wachsenden Anforderungen der Kunden und dem Wunsch

nach einer Reduzierung der Fahrzeugausfallzeiten. Früher

verfügte ein Kfz-Mechaniker über die Kenntnisse, die eine effektive

Reparatur des Fahrzeugs gestatteten. In komplexen

Umgebungen sind die Möglichkeiten dieser Fachkräfte trotz

ihres umfangreichen Know-Hows jedoch begrenzt. Letztendlich

beeinträchtigt dies die effektive Diagnose und somit die

Reparatur des Fahrzeugs.

Ein weiterer unbefriedigender Punkt bei modernen Fahrzeugen

ist der immer häufiger vorkommende Austausch nicht

fehlerhafter Teile. Dies wird üblicherweise als „No Fault

Found“ oder „No Trouble Found“ bezeichnet. Dies geschieht

dann, wenn ein Mechaniker ein Teil ersetzt, das eigentlich

nicht die Grundursache für das vom Kunden beanstandete

Problem war. Im Allgemeinen ist es in diesem Fall erforderlich,

dass der Kunde zum Händler zurückkehrt, was mit hoher

Wahrscheinlichkeit mit Unannehmlichkeiten verbunden ist,

die vermeidbar gewesen wären. Wenn es für das Fahrzeug

eine Herstellergarantie gibt, entstehen dem OEM unmittelbare

Kosten.

Die Problempunkte sind offensichtlich – hohe Garantiekosten,

geringe Kundenzufriedenheit usw., und dies alles

letztlich verursacht durch Fehldiagnosen. Solche Probleme

lassen sich nur entschärfen oder lösen, wenn effektive Diagnosen

durchgeführt werden. Zunehmende Komplexität erfordert

erweiterte Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen

– und all dies verursacht (direkte oder indirekte) Kosten. Ein

Ansatz besteht darin, die Abhängigkeit von den Entscheidungen

eines Kfz-Mechanikers zu reduzieren und das Konzept

der geführten Diagnose einzuführen.

Über die KPIT Technologies GmbH

Sieht man sich moderne technische Konzepte wie merkmalbasierte Architekturen, virtuelle ECUs usw. an, so steigt die Komplexität der Diagnostik oder der Diagnose von Fehlern und der Lokalisierung ihrer Grundursache exponentiell an. Die Auswirkungen dieser Komplexität sind deutlich zu erkennen bei denjenigen, die diese Fahrzeugtechnologien verwalten und aktualisieren müssen (wie End-of-Line- Fertigung oder OEM-Kundendienstanbieter). Dies konzentriert sich insbesondere im Kundendienstbereich an der Schnittstelle zum Kunden. Die Kundenerfahrung ist ein kritischer Parameter für den Aufbau und Erhalt von Markentreue, daher ist es wichtig, jegliche Ausfallzeiten von Fahrzeugen auf ein Minimum zu beschränken.

Diese Komplexität steht im direkten Widerspruch zu den wachsenden Anforderungen der Kunden und dem Wunsch nach einer Reduzierung der Fahrzeugausfallzeiten. Früher verfügte ein Kfz-Mechaniker über die Kenntnisse, die eine effektive Reparatur des Fahrzeugs gestatteten. In komplexen Umgebungen sind die Möglichkeiten dieser Fachkräfte trotz ihres umfangreichen Know-Hows jedoch begrenzt. Letztendlich beeinträchtigt dies die effektive Diagnose und somit die Reparatur des Fahrzeugs.

Ein weiterer unbefriedigender Punkt bei modernen Fahrzeugen ist der immer häufiger vorkommende Austausch nicht fehlerhafter Teile. Dies wird üblicherweise als "No Fault Found" oder "No Trouble Found" bezeichnet. Dies geschieht dann, wenn ein Mechaniker ein Teil ersetzt, das eigentlich nicht die Grundursache für das vom Kunden beanstandete Problem war. Im Allgemeinen ist es in diesem Fall erforderlich, dass der Kunde zum Händler zurückkehrt, was mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Unannehmlichkeiten verbunden ist, die vermeidbar gewesen wären. Wenn es für das Fahrzeug eine Herstellergarantie gibt, entstehen dem OEM unmittelbare Kosten.

Die Problempunkte sind offensichtlich – hohe Garantiekosten, geringe Kundenzufriedenheit usw., und dies alles letztlich verursacht durch Fehldiagnosen. Solche Probleme lassen sich nur entschärfen oder lösen, wenn effektive Diagnosen durchgeführt werden. Zunehmende Komplexität erfordert erweiterte Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen – und all dies verursacht (direkte oder indirekte) Kosten. Ein Ansatz besteht darin, die Abhängigkeit von den Entscheidungen eines Kfz-Mechanikers zu reduzieren und das Konzept der geführten Diagnose einzuführen.

Geführte Diagnose

Geführte Diagnose nennt man gewöhnlich den Prozess der Diagnose einer Fehlergrundursache an einem Fahrzeug. Man beginnt mit einem Fehlerfall (zum Beispiel bestimmten Symptomen oder anderen Hinweisen). Der Mechaniker wird dann durch mehrere Tests geführt, die schließlich eine Schlussfolgerung zulassen, welche Komponenten ursächlich betroffen sind. Geführte Diagnosen haben sich über die Jahre weiterentwickelt. Es gibt verschiedene Methoden und Verfahrensweisen, die eine geführte Diagnose ausmachen:

– Prüfschritt-Diagnose – Die einfachste Form einer geführten Diagnose lässt sich als Ablauf einfacher Verfahrensschritte darstellen, der bei Befolgung (wahrscheinlich) zu einer korrekten Diagnose mechanischer Fehler führen wird.
– DTC-basierte Diagnose – Wenn ein elektrisches System beteiligt ist, ermöglicht die DTC-basierte Diagnose-Tests auf Basis der vorhandenen DTCs durchzuführen. Dabei kann es sich um einen langen, aufwendigen Prozess handeln, der u. a. von der Genauigkeit der Informationen zu den DTCs abhängt.
– Modellbasierte Diagnose – Zur Darstellung der technischen Systeme wird ein mathematisches Modell herangezogen.
– Netzwerkbasierte, geführte Diagnose – Dieses Konzept beruht auf der Idee, dass Modelle zur Darstellung eines digitalen Zwillings des Fahrzeugs gebaut werden und Informationen aus dem realen Fahrzeug auf das Modell übertragen werden können, was ein weit präziseres Bild ermöglicht, sodass die Diagnoseschritte mit diesen Informationen dynamischer und mit ständigen Anpassungen durchgeführt werden können.

Netzwerkbasierte Diagnose?

Der wesentliche Vorteil erweiterter Techniken wie der modell- und netzwerkbasierten Diagnostik liegt im Übergang von statischer zu dynamischer Diagnose. Eine statische Diagnose stützt sich auf eine große Menge vorbestimmter Daten und kann nur so genau sein, wie die Informationen, auf denen sie basiert. Dies ist vollkommen zweckmäßig, wenn der Fehler bekannt ist oder verstanden wird, setzt aber voraus, dass bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Die dynamische Diagnose verwendet hingegen ein Modell, das kontinuierlich angepasst wird. Die dem Modell zugeführten Fakten werden ständig aktualisiert, wenn neue Informationen hinzukommen oder bestimmte Bedingungen erfüllt sind oder ausgeschlossen werden.

Validierung und kontinuierliche Verbesserung

Das Hauptunterscheidungsmerkmal eines solchen Systems besteht in seiner Fähigkeit, fahrzeugtechnische Daten wirksam zu nutzen und sich mit der Zeit zu verbessern. Dies gilt insbesondere für dynamische, datengetriebene Diagnosesysteme. Genauso wichtig ist es jedoch, der Qualität der Daten im Modell vertrauen zu können. Ferner hat ein dynamisches System einen immanenten Vorteil. Die Leistungsfähigkeit der K-Grip Reasoning Engine ermöglicht die Entwicklung intelligenter Algorithmen, die einfache Lücken feststellen können, die ansonsten übersehen und möglicherweise nie entdeckt worden wären. Zum Beispiel:

– Überflüssige Teile – Ein Teil ist im Modell vorhanden, weist aber keine Verbindung auf. Dies bedeutet, dass sämtliche Störungsszenarien (zum Beispiel Symptome in Bezug auf die Komponente oder DTCs), die ansonsten mit einer Grundursache enden würden, nicht diagnostiziert werden. Dies hat "No Fault Found"-Ergebnisse zur Folge, die sich wiederum auf die Kundenzufriedenheit auswirken.
– Unvollständige Störungen – Eine oder mehrere Störungsszenarien (zum Beispiel spezifische Symptome) sind nicht vollständig. Dies wird im Allgemeinen als ein Pfad durch das Modell beschrieben, der nicht zu einer Grundursache führt.

Datenerfassung und -speicherung

Für einen OEM werden täglich tausende Fahrzeuge diagnostiziert.

Die Erfassung dieser Daten ist erforderich, um sowohl aktuelle Modellverknüpfungen zu validieren, als auch von neuen und unzusammenhängenden Verknüpfungen zu erfahren. Ein typischer (vereinfachter) Datenerfassungsprozess ist in Bild 1 zu sehen. Lokale Clients erfassen Daten und speichern Diagnosesitzungen. Diese werden dann asynchron einem Remote-Speichersystem zugeführt, das die Daten erfasst und verwaltet. Die Sitzungsverfolgungs-Engine kann optimiert werden, um Online/Offline-Szenarien zu verarbeiten und mehrere lokale Clients transparent nachzuverfolgen.

Das Volumen der gesammelten Daten ist signifikant. Bild 2 zeigt das Datenvolumen, das für alle Diagnosesitzungen eines typischen mittelgroßen OEM gesammelt würde.

Bei solchen Datenmengen ist es wichtig, dass das Format leicht zu interpretieren und gut zu verschlüsseln ist. Dies ermöglicht den Offline-Prozessoren, den Datenraum zu durchforsten und Fakten zu extrahieren, die dann für weitergehende Analysen genutzt werden können.

Die "Lernschleife"

Das Konzept der Lernschleife wird durch eine große Menge von Daten ermöglicht, die das System zusammenträgt. Nimmt man zum Beispiel ein Szenario, in dem plötzlich eine steigende Anzahl von Komponenten ersetzt wird, ohne dass dabei eine Störung gefunden wird. Mit den im System vorhandenen Daten ist es möglich, nicht erwartete Fehlergruppen ausfindig zu machen – und die Systemtechniker frühzeitig auf Probleme hinzuweisen. Dadurch kann die Ursache identifiziert und das Modell aktualisiert werden, um eine alternative Prüfung bereitzustellen, die den Mechaniker anweist, die "tatsächliche" ursächliche Komponente zu kontrollieren und die No-Fault-Found-Situation zu bereinigen.

Netzwerkbasierte Diagnose K-GRIP

KGRIP ist die netzwerkbasierte Diagnoselösung von KPIT. Ihre von Grund auf skalierbare Architektur macht KGRIP in Kombination mit einer hochmodernen Regel-Engine zur idealen Lösung. Unter anderem sind dabei folgende Fragen zu stellen:

– Lässt sich eine Diagnose für jede Komponente im System durchführen?
– Sind jeder Grundursache Symptome zugewiesen, d. h., lässt sich das Problem beschreiben, das sich für jede Komponente stellt?
– Gibt es irgendwelche Komponenten ohne Grundursache?

Die K-GRIP-Lösung stellt Tools bereit, die den Aufwand für die Validierung dieser Fragen deutlich verringern. Die Lösung umfasst Werkzeuge und Berichte, die es einem Mechaniker ermöglichen, das Modell zu untersuchen und Fehler jeglicher Art sowie die entsprechenden Fehlerbehebungen schnell zu identifizieren. W (oe)

»»www.kpit.com

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TimePunch bei Bootsbau Sager in Kulpin

TimePunch bei Bootsbau Sager in Kulpin

Hoch oben im Norden Deutschlands, zwischen Nord- und Ostsee, umgeben von der malerischen lauenburgischen Seenlandschaft liegt der beschauliche Ort Kulpin. Die Lage könnte für Dirk Sager, Geschäftsführer des Bootsbaubetriebs Sager, nicht besser sein. Hier hat er die Möglichkeit seine Kunden bestmöglich und direkt vor Ort zu betreuen.

Da für das Familienunternehmen die Zufriedenheit der Kunden schon immer im Vordergrund steht, entschied sich Dirk Sager im vergangenen Jahr für die Zeiterfassung mit TimePunch Pro. Ihn überzeugte vor allem der Mehrwert, den TimePunch über die Arbeitszeiterfassung hinaus bietet. Seit Einführung der Software kann das Unternehmen jeden Arbeitsschritt seiner Mitarbeiter lückenlos und nachvollziehbar auflisten und schafft so Transparenz vor seinen Kunden.

„Mehr als nur ein Handwerksbetrieb“ – Kundenzufriedenheit wird großgeschrieben

Die Firma Bootsbau Sager versteht sich nicht nur als Familien- und Handwerksbetrieb, sondern vor allem als Dienstleister. Das Unternehmen ist unter anderem auf die Restauration, die Reparaturen und die Lagerung von Booten ausgerichtet. Acht Mitarbeiter betreuen jährlich rund 300 Boote. Darüber hinaus lagert das Unternehmen in der Winterzeit rund 150 Boote ein und macht diese, rechtzeitig zu Beginn der Schifffahrtssaison im Frühjahr, wieder seetauglich. Vorwiegend handelt es sich hierbei um Boote aus dem Freizeitbereich, vereinzelt kümmern sich die Mitarbeiter aber auch um berufsbezogene Boote. Wichtig bei all der Arbeit ist Dirk Sager, der die Firma seit 2010 in zweiter Generation leitet, vor allem die Zufriedenheit seiner Kunden.

„Wir waren es satt!“ – Wunsch nach einfacher Bedienung

Schon vor der Nutzung von TimePunch arbeitete Bootsbau Sager mit diversen Zeiterfassungsgeräten. Keines konnte jedoch den internen Anforderungen gerecht werden, weshalb das Unternehmen der Zeiterfassung zeitweise den Rücken kehrte. Vor allem der Mehraufwand, der durch die Gewöhnung an die sehr umfangreichen Programme entstand, schreckte Dirk Sager ab. Es entstand der Wunsch nach einer einfachen Bedienung der Software und nach einem persönlichen Support, der bei Problemen jederzeit erreichbar ist. 2015 wurde der Geschäftsführer erstmals auf TimePunch aufmerksam, blieb aber dennoch zunächst kritisch. Erst 2017 entschied sich das Unternehmen schließlich doch für eine Zeiterfassung mit TimePunch.

„Nur so viel wie nötig“ – Anforderungen an TimePunch

Neben der einfachen Bedienung der Zeiterfassungssoftware und der Unterstützung durch einen persönlichen und schnellen Support, wurden vor der Einführung noch weitere Anforderungen an TimePunch gestellt. Vor allem sollte die Software unkompliziert und übersichtlich strukturiert sein. Dirk Sager wollte seine kostbare Arbeitszeit nicht mehr länger darauf verwenden, jeden noch so kleinen Parameter auszufüllen. Ihm war es wichtig, dass das neue Programm weniger Zeitaufwand forderte, als die vorhergehenden. Zudem legte er großen Wert darauf, dass die Software nicht nur die einzelnen Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter erfasst, sondern diese auch einem bestimmten Projekt und Kunden zuordnet. „Unsere Kunden haben gerne einen genauen Bericht über die Arbeitszeiten und -schritte an ihrem Boot“.  Die Darstellbarkeit der Projektzeiten für den Kunden sollte selbstverständlich möglichst übersichtlich sein.

 „TimePunch hat mir eine Software maßgeschneidert, die meinen Unternehmensbedürfnissen gerecht wird“

Dirk Sager schätzt an TimePunch besonders den persönlichen Kontakt zum Support, der ihn schon vor der Einführung der Software beratend unterstützt hat. In direkten Gesprächen konnte TimePunch die Wünsche von Dirk Sager genaustens analysieren und die Software schließlich auf seine Wünsche anpassen. Vorteile in der Nutzung von TimePunch Pro sieht Dirk Sager außerdem in der gewünschten einfachen Anwendung:

  „Man bekommt mit wenigen Klicks einen sehr guten Projektbericht, der die nötigen Zeitaufwände von Beginn des Projekts bis zu dessen Ende genaustens erfasst. Das sorgt für eine gute Nachvollziehbarkeit beim Kunden.“

Doch nicht nur der Kunde schätzt die die Transparenz, die durch TimePunch garantiert wird. Auch für Dirk Sager ist es durch die Nutzung von TimePunch Pro viel einfacher geworden, die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter nachzuvollziehen. Neben dem Arbeitsbeginn und -ende werden auch die Pausenzeiten erfasst. Am Ende des Monats werden die Daten nur noch einmal stichprobenartig überprüft und schließlich an das Steuerbüro übermittelt. Wertvolle Arbeitszeit kann so eingespart werden.

„Das System läuft sehr gut“ – Bedienerfreundliche Nutzung und schnelle Installation

Dirk Sager hat TimePunch Pro erst nach und nach in sein Unternehmen integriert. Zunächst etwas skeptisch, nutze er die Software erstmal nur für sich. Nach und nach gewöhnte er sich an das Programm. Er erweiterte die Nutzung auf zwei Mitarbeiter. Heute ist er so überzeugt von TimePunch Pro, dass alle Angestellten ihre Arbeits- und Projektzeiten über TimePunch erfassen.

„Meine Mitarbeiter kommen sehr gut mit der Nutzung von TimePunch klar, für sie war die Umstellung einfach“.

Neben zwei Terminals arbeitet das Unternehmen mit zwei Desktops und einem Tablet. Mit den Terminals werden überwiegend die Kommen- und Gehen-Zeiten registriert. Die Computer dienen vor allem zur Eingabe der Projektbeschreibungen. Die Software und ihre bedienerfreundliche Nutzung haben Dirk Sager überzeugt. Durch TimePunch hat er seine Meinung über Zeiterfassungsprogramme geändert.

Über die TimePunch KG

Die TimePunch KG bietet professionelle Software und Hardware zur Zeiterfassung für kleine und mittelständische Unternehmen. Unabhängig, ob vor Ort im Unternehmen, Remote im Home-Office oder unterwegs beim Kunden, TimePunch bietet ihnen und ihren Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten sowohl Arbeitszeiten als auch Projektzeiten und Auftragszeiten jederzeit und überall zu erfassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TimePunch KG
Bauhofstraße 34
68623 Lampertheim
Telefon: +49 (6206) 912473-0
Telefax: +49 (6206) 912473-2
http://www.timepunch.de

Ansprechpartner:
Tanja Stephan
Geschäftsführung
Telefon: +49 (6206) 912 473 0
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„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

In den letzten Jahren hat sich die Bewerbungsszene radikal verändert: Mittlerweile wünschen sich drei von vier Unternehmen Online-Bewerbungen, meist über das Karriereportal auf der eigenen Homepage. Klar, denn das hat viele Vorteile für die Beteiligten: So eine Online-Bewerbung geht deutlich schneller, kostet weder Papier, Toner noch Porto und kommt ganz sicher beim richtigen Ansprechpartner an. Allerdings sollte man trotz aller Leichtigkeit auf Sorgfalt und Seriosität achten.

Marco Garbrecht, Experte für Online-Bewerbungen bei Trusted Shops, hat die wichtigsten Fragen rund um das Thema beantwortet.

1. Ein guter Gesamteindruck ist bei einer Online-Bewerbung das A und O. Was bedeutet das?
Marco Garbrecht: Es werden immer vollständige Unterlagen von den Bewerbern benötigt. Besonders gut ist es, wenn bereits vor der Online-Bewerbung ein Kontakt bestanden hat. Das kann in Form eines Anrufs, einer Mail oder über ein Frageportal, was auf der Jobseite zu finden ist, sein. Es sollte das Gefühl entstehen, dass Bewerber sich mit dem Job und dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Außerdem lassen sich so vorab Fragen und Anforderungen an das Stellenprofil auch für Bewerber optimal abstimmen.

2. Stichwort Anschreiben: Oft tun sich Bewerber hier schwer, die richtigen Worte zu finden. Worauf kommt es an?
Marco Garbrecht: Bewerber sollten sich unbedingt Zeit für das Anschreiben nehmen. Es sollte fehlerfrei und kreativ sein und zudem Ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Das gilt natürlich auch für die restlichen Bewerbungsunterlagen. Der Lebenslauf sollte dokumentieren, welche Tätigkeiten in der Vergangenheit schon gemacht wurden und nicht einfach nur ein Arbeitgeber und eine Stellenposition niedergeschrieben sein. Auch da gilt das Thema: Content ist King.

3. Tatsächlich spielt das klassische Bewerbungsfoto hier in Deutschland immer noch eine große Rolle im Auswahlverfahren, trotzdem ist es keine Pflicht…
Marco Garbrecht: Ein Foto kann tatsächlich das Zünglein an der Waage sein, denn Personaler haben gerne ein Gesicht zum Lebenslauf. Aber: Wird kein Foto mitgeschickt, ist das kein Ablehnungsgrund. Deshalb sollten die Gründe abgewogen werden, ob man darauf verzichten möchte. Grundsätzlich gilt: Bewerbungsfotos sollten immer professionell aufgenommen werden und zum Stellenprofil passen – für eine Bewerbung im Finanzsektor zum Beispiel sind Anzug oder Kostüm Pflicht, für ein Fitnessstudio nicht unbedingt.

4. Kann ich mich darauf verlassen, dass Personaler mit meiner Bewerbung vertraulich umgehen und auch den Datenschutz beachten?
Marco Garbrecht: Um all Ihre Daten zu schützen, sollten Sie Ihre Online-Bewerbung immer als PDF verschicken. Wir sind beispielsweise im ständigen Austausch mit unserem Bewerber-Management-System-Anbieter und sind sehr sicher, auch da DSGVO-konform zu sein. Bei uns liegt es schon in der Natur der Sache, dass wir das Thema Datenschutz ernst nehmen. Denn unser Produkt basiert auf Vertrauen. Wenn wir unseren Kunden dieses Vertrauen geben, dann sollten wir bei unseren Bewerbern allemal damit aufwarten. Gleiches erwarten wir von allen anderen Unternehmen.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trusted Shops GmbH
Colonius Carrè, Subbelrather Str. 15C
50823 Köln
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signotec auf dem IT-Versicherungsforum in Leipzig

signotec auf dem IT-Versicherungsforum in Leipzig

In der Versicherungsbranche werden die signotec Unterschriftenpads und Lösungen zum stationären und mobilen Signieren seit Jahren von vielen namhaften Unternehmen erfolgreich eingesetzt. Aus diesem Grund präsentiert sich signotec auch auf der Jubiläumsveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des Messekongresses IT für Versicherungen, die am 27. und 28. November 2018 in Leipzig stattfindet.

Der Messekongress IT für Versicherungen ist nicht nur ein wichtiger Branchentreff, sondern auch ein führender Marktplatz für IT-Verantwortliche der Versicherungswirtschaft mit dem Fokus auf die neuesten technologischen Entwicklungen und IT-Trends. Die beliebte Veranstaltung feiert im Jahr 2018 ihr zehnjähriges Jubiläum und findet am 27. und 28. November im Congress Center Leipzig statt. Neben hochkarätigen Vorträgen haben die Besucher auch die Möglichkeit, die fachbezogene Ausstellermesse zu besuchen.

Als führender Anbieter von Lösungen zur effizienten und sicheren elektronischen Signatur „Made in Germany“ ist signotec auch in der Versicherungsbranche seit Jahren ein fest etablierter, zuverlässiger Partner. Auf der Ausstellermesse präsentieren wir neben den beliebten Unterschriftenpads unter anderem auch unsere Unterschriftensoftware signoSign/Universal, die webbasierte Lösung zur Integration der ISO-konformen elektronischen Unterschrift in PDF-Dokumente. Neben der fortgeschrittenen Signatur über ein Unterschriftenpad unterstützen wir auch die qualifizierte Signatur via Smartcard oder auch – anbieterunabhängig – die neuen eIDAS-Fernsignaturen. So wird in Österreich beispielsweise seit vielen Jahren die Handysignatur von A-Trust verwendet. All unsere Lösungen zur fortgeschrittenen und qualifizierten elektronischen Signatur sind eIDAS-konform und bieten darüber hinaus mit zahlreichen Verschlüsselungs- und Signaturmechanismen ein Höchstmaß an Sicherheit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand B5!

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
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Ansprechpartner:
Silke Schomburg
Leitung Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (5074) 96727-42
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Europäisches Patent für E3/DC-Speichertechnologie

Europäisches Patent für E3/DC-Speichertechnologie

Die E3/DC GmbH hat für ihr Kernprodukt, das Hauskraftwerk S10, ein Europäisches Patent erhalten. Mit der Übergabe der Patenturkunde an das Osnabrücker Unternehmen im Oktober bestätigt das Europäische Patentamt die Alleinstellung der E3/DC-Stromspeichersysteme. Die Patentschrift schützt die von E3/DC entwickelte Technologie 20 Jahre lang in 38 europäischen Ländern.

Für die Erfindung von E3/DC führt die Patentschrift EP 2 533 392 B1 eine betont sachliche Bezeichnung ein: „Vorrichtung zur Versorgung eines Hauses mit elektrischer Energie“. Gemeint ist damit die Technologie des Hauskraftwerks. E3/DC entwickelt seit 2012 die All In One-Speicherlösung mit Solarwechselrichter, Speicherbatterie und Energiemanagement konsequent weiter. Zeitgleich mit dem Erhalt des Patents führt E3/DC derzeit die neue S10 PRO-Serie ein: Sie überträgt die funktionalen Prinzipien des Hauskraftwerks mit deutlich höheren Leistungswerten in Anwendungsfelder wie die E-Mobilität. Damit wird die „Versorgung eines Hauses mit elektrischer Energie“ noch zielgerichteter als Sektorenkopplung gedacht. Die zumeist solare Energie, die das Hauskraftwerk mit seiner intelligenten Steuerung speichert und verteilt, wird für Komfortstrom, Wärmeerzeugung und Mobilität genutzt. Die Wärmepumpe und die Ladestation für das Elektroauto gehören also aus Sicht von E3/DC ganz selbstverständlich zum Haus dazu.

Das Haus wird vollständig elektrisch

„Das Patent würdigt die besondere erfinderische Entwicklungsleistung, die das Hauskraftwerk von Beginn an einzigartig machte“, sagt Peter Gutendorf, E3/DC-Gründer und Leiter des Bereichs Service und Qualität. Geschäftsführer Dr. Andreas Piepenbrink, ebenfalls Gründer des Unternehmens, betont: „Nun gehen wir mit der PRO-Serie einen Schritt weiter und bauen die Leistungsfähigkeit des bewährten Hauskraftwerks deutlich aus. Damit wird es zum entscheidenden Instrument für eine vollständig elektrische Versorgung des Wohnhauses inklusive Mobilität und Wärme.“

Die Produktfamilie des E3/DC-Hauskraftwerks hat somit nun drei Mitglieder: Das einphasige S10 MINI ist für kleine PV-Anlagen gedacht, bietet aber die volle Funktionalität. Das S10 E ist der dreiphasige Klassiker im Portfolio, und das neue S10 PRO ist für Kunden entwickelt worden, die große Wärmepumpen und Elektroautos nicht nur direkt aus der PV-Anlage, sondern mit Blick auf optimale Autarkie auch über den Stromspeicher bedienen wollen. Dazu stellt die PRO-Serie eine marktweit einzigartige Ladeleistung von bis zu 12 kW bereit.

EU-weit gültiges Patent

Das Patent wurde E3/DC vom Europäischen Patentamt (EPA) auf der Grundlage eines europäischen Übereinkommens (EPÜ) erteilt, dem 38 Staaten angehören. Das Europäische Patent ist 20 Jahre lang gültig und hat in allen beteiligten Ländern die gleiche Wirkung wie ein entsprechendes nationales Dokument. Das an E3/DC erteilte Patent gilt in allen EU-Mitgliedsstaaten, aber auch in weiteren europäischen Ländern wie der Schweiz, der Türkei oder Norwegen.

Über die E3/DC GmbH

Die E3/DC GmbH, eine 100%ige Tochter der Hager Group, wurde 2010 in Osnabrück gegründet. Heute ist E3/DC als Wechselrichterhersteller in Deutschland Marktführer für die netzgekoppelte solare Ersatzstromversorgung. Die von E3/DC entwickelte dreiphasige DC-Technologie (TriLINK®) und die Ladesysteme für Elektrofahrzeuge sorgen beim Einsatz in Privat- und Gewerbeimmobilien für höchste Autarkiegrade und Einsparungen – insbesondere im oberen Leistungsbereich. 2015 wurde E3/DC von Florian Langenscheidt als "Marke des Jahrhunderts" ausgezeichnet. In einer von EuPD Research (Bonn) durchgeführten unabhängigen Kundenbefragung erreichte das Unternehmen im vergangenen Jahr den höchsten Weiterempfehlungswert. Die Kundenzufriedenheitsanalyse des Instituts ergab für E3/DC 2018 zum dritten Mal in Folge die Note 1,6.

Das nach ISO 9001 zertifizierte Unternehmen beschäftigt aktuell über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Osnabrück, Göttingen, Wetter (Ruhr) und München. Entwickelt und produziert werden Lithium-Speichersysteme, Wechselrichter, Wallbox und andere Komponenten in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

E3/DC GmbH
Karlstraße 5
49074 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 760268-0
Telefax: +49 (541) 760268-199
http://www.e3dc.com

Ansprechpartner:
Ralf Ossenbrink
PR und Kommunikation
Telefon: +49 (541) 760268-676
E-Mail: Ralf.Ossenbrink@e3dc.com
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Der Smart Work Assistant – Neue Hardware aus dem Hause Armbruster Engineering

Der Smart Work Assistant – Neue Hardware aus dem Hause Armbruster Engineering

Kosten sparen mit dem SMART WORK ASSISTANT – SWA

Wie geht das?

Wenn Ihre Suchzeiten in der Montage entfallen und sie Aufträge in verschiedenen Varianten ohne Rüstzeiten sofort starten können, schrumpft Ihr Fertigteillager und die Kosten sinken drastisch.

Wenn Sie zudem neue Mitarbeiter schnell anlernen können und der Verbau trotzdem abgesichert ist, wird Ihre Fehlerquote fallen und die Kosten ebenfalls weiter sinken.

All das leistet unser neuer SWA !

Klein leicht und leistungsstark revolutioniert unser neuer Smart Work Assistant jede manuelle Montage. Ganz egal ob Sie kommissionieren, montieren, prüfen oder verpacken wollen, der SWA passt immer. Er führt Ihre Mitarbeiter Schritt für Schritt durch die Arbeit, zeigt die Entnahmebehälter an, überwacht die Schrauber und dokumentiert die Ergebnisse.  

Sie bekommen Ihn geliefert als ELAM START zum Selbermachen oder als Teilnehmer einer ELAM -Plattform fertig auf Ihre Aufgaben eingerichtet. Immer mit einem Schulungspaket. Das gibt Ihnen die Gewissheit, eine sichere und kosteneffiziente Montage zu gestalten.

Für weitere Informationen fordern Sie unsere neue SWA-Broschüre als Printversion an, oder laden Sie sich die PDF hier direkt herunter.

Über die Armbruster Engineering GmbH & Co. KG

Armbruster Engineering erstellt digitale Produktionsplattformen mit dem eigenen Assistenzsystem ELAM. Dadurch entstehen agile und flexible Produktionen in denen die Mitarbeiter durch digitale Arbeitsanweisungen unterstützt werden. ELAM wird international in der Kommissionierung, Montage und Prüfung eingesetzt.

Das ELAM-System – "Elektronische Linien-Anbindung von Montageanlagen" – ebnet dem Anwender durch Vernetzung und Prozessüberwachung den Weg zur Industrie 4.0. ELAM, ist in vielen Branchen bewährt und bietet Qualitätssicherung und Prozessoptimierung für alle Produktionsbereiche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Armbruster Engineering GmbH & Co. KG
Neidenburger Straße 28
28207 Bremen
Telefon: +49 (421) 20248-0
Telefax: +49 (421) 20248-20
http://www.armbruster.de

Ansprechpartner:
Malte Zapf
Marketing
Telefon: +49 (421) 20248-21
Fax: +49 (421) 20248-20
E-Mail: m.zapf@armbruster.de
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Magdeburger ERP-Anbieter erweitert sein Produktportfolio

Magdeburger ERP-Anbieter erweitert sein Produktportfolio

Der Magdeburger ERP-Anbieter hat den Trend erkannt und erweitert die SelectLine Warenwirtschaft um eine Shop-Schnittstelle. „In Zusammenarbeit mit der maniac developer GmbH aus Achern stellen wir ab Januar 2019 eine Schnittstelle zur Verfügung, die unsere Warenwirtschaft perfekt an Shopware anbindet und zusätzlich eine Verbindung zu Marktplätzen wie beispielsweise eBay und Amazon ermöglicht“, so Michael Richter, Leiter Vertrieb & Marketing bei der SelectLine Software GmbH.

Die Schnittstelle schafft eine Verbindung zwischen Warenwirtschaft und Shopware-Onlineshop. Dabei erfolgt die Datenpflege maßgeblich in der SelectLine Warenwirtschaft. Durch einen regelmäßigen Abgleich werden die vorhandenen Daten mittels Schnittstelle automatisiert in den Shop übergeben. Alle verfügbaren Daten wie Lagerbestände, Artikelpreise und Produktinformationen werden automatisch abgeglichen und stets aktuell bereitgestellt. Eine manuelle Bearbeitung ist somit nicht mehr notwendig.

„Die Digitalisierung schreitet unweigerlich voran und auch das Einkaufsverhalten der Kunden wandelt sich immer mehr in Richtung Onlineshopping. Wichtig ist es, dass man die Kunden schnell bedient und bezüglich des Bestellprozesses aktuell informiert. All das ist mit der neuen Schnittstelle, die wir ab Januar 2019 anbieten, problemlos möglich“, so Richter.

Die neue Schnittstelle steht für alle Kunden ab Januar 2019 zur Verfügung. Bezogen werden kann sie über SelectLine Fachhändler. Weitere Informationen erhalten Sie aktuell auf www.maniacdev.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SelectLine Software GmbH
Otto-von-Guericke Str. 67
39104 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 55550-80
Telefax: +49 (391) 55550-89
http://www.selectline.de

Ansprechpartner:
Isabel Bartelmann
Manager Marketing Services
Telefon: +49 (391) 5555199
E-Mail: ibartelmann@selectline.de
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