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Künstliche Intelligenz und Banken: Eine Frage des geldwerten Vorteils

Künstliche Intelligenz und Banken: Eine Frage des geldwerten Vorteils

In der englischen Sprache gibt es den griffigen Ausdruck des „No-brainer“. Versuche der Übersetzung wie „Selbstverständlichkeit“ oder „Kinderspiel“ bringen es nicht ganz auf den Punkt. Ein No-Brainer bezeichnet unter anderem eine Situation, die eindeutig ist. Eine Entscheidung muss nicht groß überlegt werden. Alles spricht dafür – oder dagegen. Bei aller Komplexität der Umsetzung ist der Einsatz von KI-Anwendungen in Banken ein „No-brainer“. Denn Finanzhäuser bringen alles mit, was KI-Anwendungen benötigen: die Daten, die Aufgaben und die Business Cases. Trotzdem – so zeigen Studien und sagt das Bauchgefühl – geht es bei dem Thema mit angezogener Handbremse voran.

Die Finanzindustrie ist um das Verarbeiten von Daten herum aufgebaut. Ob einst auf Papier oder jetzt in Cloud-Infrastrukturen: Banken bewegen Daten. Die Wertschöpfung aus Daten ist ihnen in die Wiege gelegt. Das Sammeln, Aufbereiten, Verdichten, das Organisieren des Datenflusses, das Ableiten von Erkenntnissen – all das ist ureigenes Bankgeschäft. Wo andere erst Sensoren verbauen oder Maschinen vernetzen, da sitzen Banken auf einem wahren Datenschatz: von den Zahlungsströmen der globalen Finanzmärkte bis runter zu den Konsumgewohnheiten des einzelnen Kunden. Von historischen Datenreihen bis zu Prognosen. Dies ist der ideale Nährboden für KI. Denn: Ohne Daten keine KI. Es bedarf Daten, um diese KI-Anwendungen zu entwickeln, zu trainieren, zu testen und zu verbessern.

Neben Daten ist es die Komplexität der Aufgaben, die KI im Bankenumfeld in die Hände spielt. Denn KI-Verfahren eröffnen Einsatzmöglichkeiten für das Automatisieren von Prozessen. Prozesse, bei denen klassische, regelbasierte Softwaresysteme an ihre Grenzen kommen. Das Erkennen von Betrugsversuchen ist ein Beispiel dafür. Hier kommen die Gestaltungsleidenschaft der Gesetzgeber, der technische Fortschritt und insbesondere das kreative Potenzial von Kriminellen zusammen. Dem Tempo der Veränderung mit Regelwerken beizukommen, ist ein aussichtsloses Unterfangen. Irgendjemand oder -etwas ist immer einen Schritt schneller. Die Folge: Handarbeit, unterstützt durch unzureichende IT-Verfahren. KI-Anwendungen eröffnen einen Ausweg aus dieser Situation. Entsprechend trainiert erlauben sie es Banken, in der Betrugserkennung einen höheren Grad der Automatisierung und ein schnelleres Abwickeln der Prozesse zu erreichen.

Betrugserkennung ist nur ein Bereich, in dem KI in einer Bank ihre Stärken ausspielen kann. Ob Prüfen von Anträgen, Marketingkommunikation oder Kundenservice: Der Einsatz von KI-Anwendungen rechnet sich schnell. Die Kosten sinken, das Tempo steigt, die Qualität wird besser. Für Banken tut sich eine Vielzahl von Möglichkeiten auf. Nicht das Finden eines Einsatzszenarios ist die Kunst, sondern die Auswahl aus den zahlreichen Optionen.

Trotz dieser Voraussetzungen sind umgesetzte Projekte mit signifikanten KI-Anteilen noch die Ausnahme. Das zeigt unsere Umfrage unter Verantwortlichen aus Banken über die KI-Situation in ihren Häusern. Vier von fünf geben an, dass KI bei ihnen noch in den Anfängen steckt. Was nicht daran liegt, dass sie den Technologien keine Bedeutung beimessen, im Gegenteil: 96 Prozent stimmen der Aussage zu, dass die Investition in KI mittelfristig zu Wettbewerbsvorteilen führt. Woher kommt dann diese Diskrepanz zwischen dem Möglichen und dem Realisierten?

Bei KI trifft in vielen Banken mangelnde Erfahrung auf mangelnde Risikobereitschaft. Für klassische Softwareprojekte greifen die Fachleute auf etablierte Verfahren und gelernte Technologien zurück. Sie bringen die Erfahrung aus zahlreichen vergleichbaren Projekten mit ein. Geht es um KI, fehlt all das noch. Hinzu kommt eine Besonderheit von KI-Anwendungen: Am Anfang ist nicht absehbar, ob die vorhandene Datengrundlage für die gewünschte Anwendung ausreicht. In der frühen Phase eines KI-Projektes führt am Experimentieren kein Weg vorbei. Und Experimente können scheitern. Die Bereitschaft, Risiken einzugehen, ist für das Entwickeln von KI-Anwendungen so wichtig wie das Beherrschen von Technologien. Verantwortliche müssen lernen, damit umzugehen. Erst dann können KI-Lösungen ihre Stärken im großen Maßstab ausspielen.

Banken erfüllen alle formalen Bedingungen für den erfolgreichen Einsatz von KI-Technologien. Jetzt gilt es, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen KI-Ideen und -Projekte gedeihen können. Und das ist keine Frage der Technologie, sondern des Wollens. Und des Mutes.

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

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Timeboxing für effiziente Workshops und Meetings – Young Digitals launchen YoDi Timer 2.0

Timeboxing für effiziente Workshops und Meetings – Young Digitals launchen YoDi Timer 2.0

Die selbst entwickelten Softwaretools der Berliner Young Digitals Consulting GmbH aus Berlin avancieren schnell zum Standard. Mit dem YoDi-Timer beispielsweise brachten die Innovationsspezialisten bereits 2019 ein Werkzeug auf den Markt, welches die Effizienz von Workshops und Meetings maßgeblich steigert. Die Softwareentwickler, Designer und Produktmanager von Young Digitals Consulting haben das praxisbewährte Tool nun nochmals verbessert. Der Release vom YoDi Timer 2.0 überzeugt durch intuitive Bedienbarkeit als mehrsprachige Shared-Version mit kleinen, wertvollen Anpassungen am Interface.

Der seit 2019 vielfach genutzte YoDi Timer ist nun als 2.0-Version verfügbar. Das von der Berliner Young Digitals Consulting GmbH entwickelte Tool leistet weltweit in vielen Organisationen einen wesentlichen Beitrag für mehr Effizienz in Workshops und Meetings. Mit dem Release profitieren die Anwender von einer noch intuitiveren Bedienbarkeit der nun mehrsprachigen Shared-Version. Zusätzlich machen kleine Anpassungen am Interface die Anwendung komfortabler.

"Den YoDi Timer haben seinerzeit unsere Innovation Consultants erfunden", erinnert sich Mico Pütz, Gründer und Geschäftsführer der Young Digitals Consulting GmbH. "Bei ihren zahlreichen Kundeneinsätzen vor Ort fehlte ihnen in Workshops oder Meetings immer wieder ein ,Timer‘. Entweder war er gerade nicht auffindbar oder schon in Benutzung. Daraus entstand die Idee, einfach selbst einen zu entwickeln."

"Timeboxing" ist ein wesentliches Element für effizientere Workshops und eine schnellere Entscheidungsfindung in Meetings. "Mit einem großen, für jeden sichtbaren Timer, bleiben die Agendapunkte zeitlich im Plan", bestätigt Leon Ehrenberg von den Young Digitals. "Also beschlossen wir, so ein Ding einfach zu programmieren und all unseren Kunden zur Verfügung zu stellen."

Zwischen zwei Projekten gestalteten die Softwareentwickler und -designer einen intuitiven Timer, der dem analogen Modell ins nichts nachstand und jederzeit von jedem benutzt werden kann. Kurz darauf erschien die erste Version des YoDi Timers für den Browser – ebenfalls von Grund auf selbst entwickelt mit modernsten Frameworks wie "React" oder "Firebase".

"Die Resonanz war großartig. Wir bekamen zahlreiche positive Feedbacks. Darum war für uns relativ schnell klar:

Es muss eine Version 2.0 geben, die die Bedürfnisse der Nutzer noch besser abdeckt", sagt Mico Pütz. "Zum Beispiel wollten wir das Teilen eines individuellen Timers mit unbegrenzt vielen Leuten möglich machen. Zudem sollten alle den in Echtzeit synchronisierten Timer sehen können."

Von diesen und weiteren Features können die YoDi Timer 2.0 Anwender nun profitieren. Da eine beachtliche Anzahl von Nutzern aus Südamerika und anderen Ländern stammt – das ansprechende Design und die nutzerfreundliche Bedienbarkeit des Timers haben für eine schnelle Verbreitung um den Globus gesorgt – ist die neue Version darüber hinaus gleich in mehreren Sprachen verfügbar. Der Einsatz von Libraries sorgt zudem für die Internationalisierung und Feedback- sowie Analyse-Tools erlauben stetige Nutzerfeedbacks zur kontinuierlichen Verbesserung des Produkts.

"Insbesondere in der aktuellen Zeit, wo viele Teams remote im Home-Office zusammenarbeiten, ist eine geordnete Meeting-Kultur inklusive Timeboxing Pflicht", sagt Mico Pütz. "Der 2.0-Release des YoDi Timers kommt also genau zum richtigen Zeitpunkt. Mit ihm kann jede Organisation von effizienten Meetings, Workshops und schlanken Entscheidungsfindungen profitieren."

Die Version 2.0 befindet sich aktuell im Beta-Testing-Prozess und steht allen Nutzern weiterhin kostenfrei zur Verfügung.

 

Mehr Informationen:
https://timer.yodi.io
https://www.youngdigitals.de/…
https://www.youngdigitals.de/…

Über die Young Digitals Consulting GmbH

Die Young Digitals verstehen sich als Team aus Engineering-Profis und Team-Coaches, die umfangreiche Erfahrungen aus komplexen Projekten mitbringen und für die Innovationsfähigkeit ihrer Kunden einsetzen. Ihre Mission: Teams technologisch, methodisch und kulturell zu befähigen, digitale Lösungen selbst zu entwickeln. Die optimale Projektstruktur besteht dabei aus ‚blended‘ Teams –

mit Young Digitals‘ Experten und den Verantwortlichen auf Kundenseite. Auf dieser Basis ergibt sich ein einzigartiger, doppelt strategischer Nutzen: Zum einen entstehen sofort hochwertige Digital-Anwendungen, zum anderen aber auch deren Nachhaltigkeit und Autonomie, wenn nämlich mittelfristig eigene Kompetenz-Teams wachsen mit fachlich-methodischem Wissen und hoher Motivation. Insbesondere die Kombination der drei Leistungsschwerpunkte Beratung, Softwareentwicklung und Training machen die Arbeit mit den Young Digitals zu einem Erfolgsprojekt.

Mit ihrem über die Jahre sorgsam aufgebauten internationalen Netzwerk bewähren sich die Young Digitals als unentbehrlicher und beweglicher Partner für Innovationsvorhaben. Ihre Kernkompetenzen und praxisbewährten Methoden schaffen branchenübergreifend Mehrwerte für mittlere und große Organisationen. Typische Kunden der Young Digitals Consulting GmbH sind sowohl Industrieunternehmen und Kreditinstitute als auch Kommunen und Health-Organisationen.

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Herausforderungen einer Software-Einführung

Herausforderungen einer Software-Einführung

IT-Projekte können sich schnell zu einem Albtraum entwickeln. Ein Großteil dauert länger oder wird teurer als geplant. Und nicht wenige werden noch während der Einführungsphase abgebrochen. Damit ein ERP-Projekt nicht zur Kostenfalle wird, spielt unter anderem die Wahl des richtigen ERP-Anbieters eine wichtige Rolle. Davon kann auch Stefan Plück, Prokurist und COO bei der Telroth GmbH aus Hilden (NRW), berichten. Er hat selbst miterlebt, wie aus einem Best-Case schnell ein Worst-Case-Szenario werden kann.

„Vor zehn Jahren hatten wir auf einem ERP-Anbieter gesetzt, der uns versprach, all unsere Errichter-Anforderungen erfüllen zu können. Diese Entscheidung entpuppte sich als schwerer Fehler. Denn das System war den Branchenanforderungen zu keinem Zeitpunkt gewachsen. Schon im Projektverlauf entstanden erhebliche Mehrkosten, da weitere Module hinzugekauft und kostspiele Individualprogrammierungen vorgenommen werden mussten. „Und am Ende lief immer noch nicht alles, wie geplant", erinnert sich Stefan Plück nur ungern zurück. "Wir mussten lernen, mit der Software zu arbeiten, so gut es eben ging. So absurd es klingt: über die Jahre wussten wir genau, was wir bei jeder Fehlermeldung klicken mussten. Wir haben die eigenen Anforderungen zurückgestuft und uns zum Beispiel über Excel-Listen oder andere Zusatztools mehr schlecht als recht beholfen."

Viele scheuen den Neuanfang

Solche Fälle gibt es häufiger als man denkt. Viele Unternehmen planen ein aufwändiges Digitalisierungsprojekt mit großartigen Zielen und Vorstellungen. Doch am Ende stehen viele mit leeren Taschen und trauriger Miene da. Denn anstatt der gewünschten Optimierung der Prozesse und Arbeitsweise ist genau das Gegenteil eingetreten: komplizierte Abläufe, Insellösungen, mehr Fehlerquellen, frustrierte Mitarbeiter. Und all das zu einem Preis, der oftmals deutlich über dem geplanten Budget liegt. Der Wunsch, solch ein IT-Trauerspiel zu beenden, ist dann zwar groß. Doch wer einmal solch eine Summe investiert hat und enttäuscht wurde, scheut häufig den Neuanfang.

Ein Anbieter, der die Branche kennt

Das Telroth-Team wurde schließlich durch ein notwendiges Software-Update zu seinem Glück gezwungen. "Wir hatten alle Module auf unsere Verhältnisse umprogrammiert. Da diese individuellen Anpassungen beim Update nicht übernommen worden wären, hätten wir wieder bei null anfangen müssen", berichtet Stefan Plück. "Also hörten wir uns unter unseren Branchenkollegen und auch beim GFT, dem genossenschaftlichen Einkaufsverbund der ITK-Branche, um. Die klare Empfehlung: die ERP-Software von es2000."

Neue Kräfte sammeln

Schon beim ersten Vor-Ort-Gespräch wurde deutlich, dass die es2000-Software eine echte Branchensoftware ist. Die Telroth-Prozesse passten haargenau zur Software – umfassende Anpassung wie bei der Vorgänger-Lösung waren dadurch überflüssig. "Das es2000-Angebot lag dann auch noch weit unter den Releasewechsel-Kosten für unser Altsystem. Wir konnten es nicht glauben, und befürchteten den ein oder anderen Haken.“ Auch war es schwierig, die Akzeptanz der Mitarbeiter für die Einführung einer neuen Software zu gewinnen. „Doch es2000 hielt Wort und stellte uns einen erfahrenen Profi an die Seite, der den gesamten Einführungsprozess hervorragend koordinierte und stets ein offenes Ohr für uns hatte. Wir haben schnell gemerkt: Die von es2000 wissen bis ins Detail, wie unsere Branche tickt. Und dieses Gefühl, vom Software-Partner verstanden zu werden, war für uns alle sehr motivierend", fasst Stefan Plück seine Erfahrungen mit es2000 zusammen.

Branchenprozesse aus einer Software steuern

Seit Januar 2019 arbeitet die Telroth GmbH nun schon erfolgreich mit der ERP-Software des Osnabrücker Anbieters. Von der ersten Akquise im Vertrieb über das Angebot bis hin zu den Außendienst-Prozessen und der Rechnungsstellung – der gesamte Produkt- und Projektlebenszyklus wird über die neue Lösung gesteuert. Stefan Plück zieht nach gut zwei Jahren ein positives Fazit: "Unsere Mitarbeiter sind zufrieden und arbeiten gern mit der es2000-Lösung. Dank der vielen Branchenfunktionalitäten und der Bedienerfreundlichkeit läuft vieles besser, einfacher und schneller. Wir sind froh, dass wir uns für es2000 entschieden haben und freuen uns über einen verlässlichen Partner, der mitdenkt."

Über die es2000 Errichter Software GmbH

Seit 1991 entwickelt und vertreibt es2000 ganzheitliche Software-Branchenlösungen für Errichterbetriebe von Sicherheitssystemen, ITK-Systemhäuser und Gebäudetechniker. Das Unternehmen mit Sitz in der Friedensstadt Osnabrück betreut mit über 80 Mitarbeitern rund 500 Kunden mit über 7.000 Anwendern in Europa und in den USA. Mit über 30 Prozent Marktanteil ist es2000 in den deutschsprachigen Ländern mit Abstand der führende Anbieter in diesem Segment. www.es2000.de

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Über 1,75 Mio. Aufträge – Unsere Black Week 2020 in Zahlen

Über 1,75 Mio. Aufträge – Unsere Black Week 2020 in Zahlen

Der Shopping-Höhepunkt des Jahres ist ohne Zweifel die Black Week mit ihren zahlreichen Rabatt-Aktionen. Durch die Corona-Pandemie erwarteten Händler gerade im E-Commerce-Bereich hohe Umsätze – und lockten mit den bekannten „satten Rabatten“.

Auch für uns als IT-Dienstleister bildet die Zeit rund um den schwarzen Freitag einen Jahreshöhepunkt und eine besondere Herausforderung für unsere Mitarbeiter:innen und Systeme. Nachdem wir mit unserer ERP-Lösung DiVA bereits im letzten Jahr eine ¾ Million Aufträge in der Black Week abwickeln konnten, haben wir in diesem Jahr erfolgreich über 1,75 Million Aufträge bewältigt.

Allein am 27.11.2020, dem schwarzen Freitag, sind fast 400.000 Aufträge durch unsere ERP-Lösung DiVA gelaufen!

Wir gratulieren all unseren Kunden zu dieser erfolgreichen Zeit und sind stolz, dafür eine stabile und performante Plattform bereitzustellen.

Über die MAC IT-Solutions GmbH

MAC ist der IT-Lösungspartner für E-Commerce und Omnichannel-Software.

Als ausschließlich auf E-Commerce und Omnichannel-Handel fokussierter Spezialist sind wir mit der enormen Dynamik und Komplexität dieses Geschäfts bestens vertraut. Wir beobachten Märkte und Technologien genau, stellen unsere Lösungen, aber auch unsere Arbeitsweisen und Prozesse immer wieder auf den Prüfstand und optimieren sie kontinuierlich. Auf dieser Grundlage entwickeln wir Lösungen, mit denen Sie jeden Wandel meistern. Durch ihre Stabilität, Dynamik und Leistungsfähigkeit sind unsere Lösungen zum Benchmark in der Branche geworden. Bei allem Wandel steht auch die Releasefähigkeit unserer IT-Systeme im Vordergrund: Sie müssen also nur einmal die richtige Entscheidung treffen – und sind für alle zukünftigen Entwicklungen bestens gerüstet.

Die ERP-, CRM-, LVS- und POS-Systeme sind europaweit bei vielen namhaften Händlern im Einsatz. Basis der modularen IT-Plattform ist das vollintegrierte System DiVA auf Basis von Microsoft Dynamics 365. Der Betrieb der Systeme ist sowohl On-Premises als auch in der Cloud möglich.

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Der FICO-Ausblick 2021: Von der Gesundheits- zur Finanzkrise?

Der FICO-Ausblick 2021: Von der Gesundheits- zur Finanzkrise?

Überall auf der Welt müssen sich die Menschen mit den Einschränkungen auseinandersetzen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt. Lockdowns, Gesundheitssysteme am Rande des Kollapses und eine Zwangsdigitalisierung der Wirtschaft sind nur ein paar der Auswirkungen dieser globalen Krise. Doch nicht nur Privatpersonen leiden darunter, sondern auch die Wirtschaft – und daraus resultierend das Finanzwesen – steht vor großen Herausforderungen. Was das kommende Jahr 2021 hier bringen wird, damit hat sich das Analytiksoftware-Unternehmen FICO beschäftigt.Steuerausfälle sorgen für weitere KürzungenEs gibt ein doppeltes Problem: kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), die aufgrund der Pandemie insolvent werden, führen in der Folge keine Umsatzsteuer mehr ab. Zusätzlich zu dem ihnen geliehenen Geld, das sie als Folge der Insolvenz nicht zurückzahlen können, zahlen sie also auch keine Steuern mehr, was den Fiskus massiv belastet. Selbst Unternehmen, die sich noch halten können, werden enorme Umsatzeinbußen haben und zahlen dementsprechend auch weniger Steuern. Dies wirkt sich vor allem auf die Kommunalverwaltungen aus: Gekürzte Haushalte und deutliche Einsparungen. „Aktuell sehen wir vor allem die Auswirkungen auf den privaten Sektor, während der öffentliche bisher weitestgehend geschützt wurde. Das wird sich rasant ändern, sollte sich die globale Situation nicht bald entspannen“, erklärt Bruce Curry, Vice President, Collections and Recovery, EMEA, bei FICO.Ganze Branchen vor dem VerschwindenHerausforderungen und Einschränkungen zwingen bereits jetzt diverse Branchen in die Knie, wie beispielsweise die Gastronomie oder den Tourismussektor. Künftig könnten diese Veränderungen sogar das gänzliche Verschwinden etablierter Geschäftszweige nach sich ziehen, was wiederum Verhaltens- und Lebensweisen der Menschen bedingen wird. Ob Streaming-Services nach wie vor steigende Anmeldezahlen verzeichnen oder Verbraucher in der finanziellen Lage für großzügige Zusatzversicherungen sein werden, wird sich noch zeigen. Fest steht, dass gewisse Branchen, die in der Vergangenheit von niedriger Arbeitslosigkeit und hoher Kaufkraft profitierten, sich künftig neu orientierten müssen. Gerade die Tourismusbranche steht mit Blick auf das Jahr 2021 vor heiklen Aufgaben. Urlauber werden voraussichtlich größtenteils auf Flugreisen verzichten müssen, sofern die Pandemie die Welt noch weiter in Beschlag nimmt. Zudem sind touristische Destinationen sowie Hotelketten gezwungen, bestehende Konzepte zu überdenken, Pauschalreisen werden Individualangeboten weichen müssen. Des einen Leid, des anderen FreudDie Pandemie bringt nicht nur Fluch, sondern auch Segen: Neue Akteure, die ohne finanzielle Vorbelastungen aus der Krisenzeit heraus entstanden sind, können mit Innovationen und neuen gefragten Dienstleistungen den Markt erobern. Gleichzeitig wird es auch zu einem Wachstum des Subprime-Kreditbereichs kommen, der vor allem durch FinTechs bedient wird.An Stelle all der KMUs, die schließen müssen, werden neue Anbieter entstehen und die vorherrschende Nachfrage stillen. Ein Geschäft, welches ursprünglich auf Angelgeräte spezialisiert war, wird sein Businessmodell gegebenenfalls umfunktionieren, um Schutzausrüstung oder gar Familienspiele zu verkaufen. Eine klare Änderung ist auch im Finanzwesen zu erkennen: Neue Unternehmen werden ab 2021 andersartig finanziert. Denkbar sind Arten von Kreditprodukten, wie es sie schon jetzt in Teilen Afrikas gibt: mit kurzen Laufzeiten, geringen Beträgen, täglichem Betriebskapital.„Im kommenden Jahr werden wir uns die Frage stellen, ob gerade die Finanzdienstleister aus den Lehren der Vergangenheit profitieren können oder ob diese viel eher die Schuld für ihren Niedergang bei den externen Faktoren suchen, statt sich um die Lösung der Schuldenkrise zu kümmern“, so Curry. „Werden sie kollektiv daran arbeiten, die Herausforderungen zu meistern oder werden sie sich um das wenige Geld, welches noch vorhanden ist, streiten?“
Über FICO Deutschland

FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 185 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Mehr dazu unter www.fico.com.

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Maximilianstraße 35a
80539 München
Telefon: +49 (6251) 7000-0
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Ansprechpartner:
Christine Wildgruber
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 419599-27
E-Mail: FICO@maisberger.com
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Vor dem erfolgreichen Machine Learning kommt die Datenjagd

Vor dem erfolgreichen Machine Learning kommt die Datenjagd

Künstliche Intelligenz bzw. Machine Learning hat in den letzten zehn Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Viele Branchen investieren jetzt massiv in Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Auch die Nachfrage nach qualifizierten Spezialisten ist sprunghaft gestiegen. Mehrere Universitäten weltweit bieten Abschlüsse mit dem Schwerpunkt Data Science oder Künstlicher Intelligenz an, und auch an deutschen Hochschulen gewinnen diese Inhalte deutlich an Bedeutung.

Während sich Universitäten dabei vor allem auf die mathematischen und theoretischen Konzepte konzentrieren, können die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse für das Training von Machine-Learning-Modellen bei Problemstellungen in der realen Welt ganz anders aussehen.

Verfügbarkeit der notwendigen Daten

In den meisten Fällen entscheidet die Verfügbarkeit von Daten darüber, ob maschinelles Lernen zur Lösung eines bestimmten Problems eingesetzt werden kann oder nicht. Vor dem Start eines neuen Projekts steht daher die Frage:  Wird ein auf diesen Daten trainiertes Modell die meiste Zeit die richtigen Antworten liefern?

Diese Frage gilt unabhängig von dem Modell, der Bibliothek oder der Sprache, die für das ML-Experiment gewählt wird. Und es gibt weitere entscheidende Kriterien. Ein Modell ist immer nur so gut, wie die Daten, die ihm zugeführt werden. Wichtig ist daher zu klären:

  • Sind ausreichend Daten vorhanden, um ein gutes Modell zu trainieren? Sofern es das Hardware-Budget nicht überschreitet, ist es fast immer richtig, mehr Daten zu verwenden.
  • Sind die Prognosen bei einem überwachten Lernprozess belastbar? Wird das Modell mit den richtigen Informationen gefüttert?
  • Sind diese Daten eine genaue Darstellung der realen Verteilung? Sind genügend Variationen in den Proben, um den Problembereich abzudecken?
  • Besteht konstanter Zugang zu einem ständigen Strom neuer Daten, mit denen das Modell aktualisiert und auf dem neuesten Stand gehalten werden kann?

Zusammenstellen der Daten

Die notwendigen Daten für die Erstellung eines Datensatzes für eine ML-Lösung befinden sich häufig verteilt auf mehrere Quellen. Verschiedene Teile einer Stichprobe werden über verschiedene Produkte gesammelt und von diversen Teams auf unterschiedlichen Plattformen verwaltet. Daher besteht der nächste Schritt im Prozess oft darin, all diese Daten in einem einzigen Format zusammenzufassen und so zu speichern, dass sie leicht zugänglich sind.

Weitere Herausforderungen und ein Fluch

Wenn die Daten gesammelt und aggregiert sind, würde man meinen, dass es nun losgehen könnte mit dem fabelhaften neuen ML-Algorithmus. Doch noch sind weitere Schritte notwendig, denn es werden unweigerlich noch einige Herausforderungen zu bewältigen sein:

Fehlende Daten: Manchmal sind vielleicht nicht für alle Beobachtungen gültige Werte verfügbar. Daten könnten während der Sammlung, Speicherung oder Übertragung beschädigt worden sein, und es gilt, diese fehlenden Datenpunkte zu finden und sie ggfs. aus dem Datensatz zu löschen.

Doppelte Daten: Auch wenn dies im Hinblick auf die Modell-Performance kein besonders alarmierendes Problem darstellt, sollten doppelte Daten aus dem Datenspeicher entfernt werden, um den Modelltrainingsprozess effizienter zu gestalten und möglicherweise eine Überanpassung zu vermeiden.

Verschiedene Normalisierungsschemata: Geringe Unterschiede in der Art und Weise, wie die Daten verarbeitet und gespeichert werden, können beim Training eines Modells große Kopfschmerzen verursachen. Beispielsweise können verschiedene Produkte dasselbe Freitextfeld auf unterschiedliche Längen beschneiden oder Daten unterschiedlich anonymisieren, was zu Inkonsistenzen in den Daten führt. Wenn eine dieser Quellen überwiegend Malware und eine andere Quelle gutartige Muster enthält, kann das ML-Modell lernen, sie z.B. anhand der Beschnitt-Länge zu identifizieren.

Freitextfelddaten: Dies verdient eigentlich eine Kategorie für sich allein, weil es so schwierig sein kann, damit umzugehen. Freitextfelder sind der Fluch des Daten-Ingenieurs, da er sich mit Tippfehlern, Umgangssprache, Beinahe-Duplikaten, Variationen in der Groß- und Kleinschreibung, Leerzeichen, Interpunktion und einer ganzen Reihe anderer Inkonsistenzen auseinandersetzen muss.

Stetige Aktualisierung

Die Datendrift schließlich ist ein wichtiges Problem, das beim Entwurf eines ML-Systems angegangen werden muss. Sobald ein Modell trainiert ist, wird es im Laufe der Zeit immer ungenauer, da sich die Verteilung der neu eingehenden Daten ändert. Daher sollte eine regelmäßige Aktualisierung des Modells festgelegt werden, um sicherzustellen, dass die Leistung weiterhin innerhalb der erwarteten Grenzen liegt.

Im Sicherheitsbereich sehen wir zum Beispiel eine große Volatilität, da Bedrohungsakteure ihre Exploits und ihr Verhalten im Laufe der Zeit ändern und Schwachstellen entdeckt und behoben werden.

Dies war eine kurze Zusammenfassung der typischen Schritte, die unternommen werden müssen, um Daten für eine ML-Lösung auszuwählen, zu sammeln und zu bereinigen. Sind diese alle erfolgt, steht vermutlich ein sauberer Datensatz zur Verfügung.

Das Experiment kann beginnen.

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Wanted: 5 Tipps, wie Sie offene Rechnungen richtig eintreiben

Wanted: 5 Tipps, wie Sie offene Rechnungen richtig eintreiben

Das Geschäft läuft trotz Pandemie und Lockdown langsam aber spürbar wieder an. Das Konto hingegen sieht nicht so gut aus. Der Grund? Zahlreiche Außenstände. Kunden, die ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen, können Unternehmen gerade in der heutigen Lage in starke Bedrängnis bringen.

Faktor Internationalität: Im internationalen Geschäft sind Unternehmen oftmals mit einem erhöhten Risikofaktor konfrontiert: schwankende Wechselkurse, ein sich stetig änderndes Wirtschaftsklima, lokal unterschiedliche Auswirkungen der Pandemie auf Geschäftspartner oder die richtige Einschätzung der lokalen Zahlungsmoral. Deutschland weist beispielsweise eine sehr hohe Zahlungsmoral auf und liegt im europaweiten Vergleich nahe an der Spitze: Eine aktuelle Studie von CRIBIS Dun&Bradstreet zeigt, dass 63,9 Prozent der Unternehmen ihre Rechnungen pünktlich bezahlen. Unter die Top Drei schafft Deutschland es jedoch nicht: Hier liegt Dänemark auf Platz 1 mit 87,3 Prozent, dicht gefolgt von Polen (76,5 Prozent) und den Niederlanden (73,3 Prozent). Österreich lag bei der Vorjahresuntersuchung im Vergleich eher im Mittelfeld mit 38,9 Prozent.

Rechtzeitig aktiv werden

Wer seine Außenstände erfolgreich eintreiben möchte, muss mehr tun, als nur Mahnungen zu schreiben. Denn wer sich erst dann um die offenen Rechnungen kümmert, wenn die Leistung bereits erbracht ist oder die Ware geliefert wurde, ist bereits zu spät dran. Hier ist es ratsam, bereits im Vorfeld aktiv zu werden. Was Sie machen können und wie Sie eine moderne ERP-Software wie proALPHA unterstützen kann, das haben wir hier für Sie zusammengefasst:

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Gerade bei neuen Kunden ist es sehr schwierig, ihr Zahlungsverhalten richtig einzuschätzen. Auch bei Bestandskunden kann sich die Kreditwürdigkeit ändern. Um hier das Risiko weitgehend zu minimieren, ist ein regelmäßiger Bonitätscheck ein Muss. Da die hierfür erforderlichen Informationen kaum selbst zu beschaffen sind, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsauskunfteien. Noch effektiver lässt sich diese gestalten, indem das ERP-System direkt per Schnittstelle an die jeweilige Wirtschaftsauskunftei angebunden wird. So wird die Bonitätsprüfung zu einer Standardprozedur, wodurch das Ausfallsrisiko deutlich sinkt. Vor allem im Auslandsgeschäft ist das von großem Vorteil, da sich hier das Zahlungsverhalten meist noch schwieriger einschätzen lässt. Wer über einen direkten Draht zum Inkassodienstleister verfügt, profitiert auch von der Möglichkeit, die Bonitätsprüfung proaktiv und automatisiert im Hintergrund ablaufen zu lassen. Im Falle eines negativen Ergebnisses kann die Zahlungsweise per Workflow sofort auf Vorkasse umgestellt werden. So werden Risiken gar nicht erst eingegangen.

2. Nichts aus den Augen verlieren

Läuft das Geschäft gut, kann es passieren, dass Außenstände auf der Prioritätenliste nach unten rutschen. Damit das nicht passiert, liefert proALPHA tagesaktuelle Berichte zum aktuellen Forderungsbestand. So behält auch der Vertrieb die Übersicht über die offenen Posten der Kunden, denn sämtliche Dokumente werden kundenbezogen gespeichert. Ein freundlicher Hinweis auf offene Rechnungen im Rahmen eines Telefonats wirkt oftmals besser als ein standardisiertes Mahnschreiben. Um im Falle von Rechtsstreitigkeiten abgesichert zu sein, wird außerdem jeder Schritt automatisch dokumentiert.

Wichtig, wenn es um professionelles Forderungsmanagement geht, ist außerdem die Konsequenz: Mahnungen sind idealerweise zeitnah nach Verstreichen der Frist auszustellen und nicht erst geraume Zeit später. Automatische, softwaregestützte Mahnläufe können das einfach gewährleisten. Hierbei gilt es jedoch einen gewissen Rahmen zu wahren: Nach der zweiten Mahnung – bei guten Kunden in Ausnahmefällen nach der dritten – ist es empfehlenswert, rechtliche Schritte einzuleiten.

3. Saubere Daten, ordentliche Mahnungen

Wer seine Daten nicht sauber erfasst, wird dies spätestens bei der Mahnung bereuen. Unvollständige Bestellnummern, Zahlendreher, unklare Angaben etc., all das wirkt sich negativ auf die pünktliche Bezahlung von Rechnungen aus. Diese Fehler lassen sich jedoch vermeiden, etwa mit einem cloudbasierten Zusatzdienst, der zur Prüfung der Adresse oder der Steuernummer eingesetzt wird. Mithilfe standardisierter Masken lassen sich Fehler bei der Kundenanlage vermeiden, indem fehlende oder fehlerhafte Angaben gleich erkannt werden.

4. Mit Teilabrechnungen schneller ans Ziel

Vor allem im Projektgeschäft ist die Rechnungsstellung oftmals ein komplexes Unterfangen. Daher ist es empfehlenswert, schon während der Vertragsverhandlungen eine Basis für Teilrechnungen zu schaffen. Ein bestimmter Projektfortschritt ist nämlich schwieriger nachzuweisen als geleistete Arbeitszeiten oder gelieferte Materialien. Über festgelegte Ziele lässt sich sogar eine halbautomatische, auf Workflows basierende Abrechnung umsetzen.

5. Rechtliche Schritte einleiten

Wenn alle Stricke reißen und der Kunde nicht auf Mahnungen reagiert, gibt es nur eine letzte Möglichkeit: den Rechtsweg. Unternehmen können hier entweder selbst den gerichtlichen Mahnbescheid beantragen oder einen Spezialisten beauftragen. Dabei gilt die Faustregel: Handelt es sich um viele kleine Rechnungen, ist ein Inkassobüro die richtige Anlaufstelle. Bei einzelnen großen Vorgängen wenden sich Unternehmen hingegen besser direkt an einen Anwalt. In beiden Fällen hilft ein flexibles ERP-System mit Zusatzmodulen, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. So muss nur ein kleiner Teil des Mahnbescheids manuell ausgefüllt werden oder die Kundenakte kann vollständig per Mausklick an den jeweilig beauftragen Spezialisten übermittelt werden. 

Fazit

Wer Rechnungen rechtzeitig stellt und pünktlich abrechnet, verbessert die eigene Liquidität und den Cashflow, während das Ausfallsrisiko sinkt. Da sich dies positiv auf Kreditverhandlungen mit Banken auswirken kann, ist ein professionelles Forderungsmanagement ein überaus wichtiger Bestandteil des Risikomanagements. Mithilfe eines modernen ERP-Systems wie proALPHA werden Prozesse effizient und sicher abgewickelt. Zudem lässt sich das Risiko deutlich minimieren. So geraten Außenstände nicht in Vergessenheit und die eigenen Mitarbeiter werden entlastet.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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Strategische Partnerschaft zwischen der führenden Content Plattform der Modebranche Fashion Cloud und dem maßgeblichen ERP- Hersteller für die Modebranche ImPuls AG

Strategische Partnerschaft zwischen der führenden Content Plattform der Modebranche Fashion Cloud und dem maßgeblichen ERP- Hersteller für die Modebranche ImPuls AG

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Fashion Cloud und ImPuls AG arbeiten zusammen und erleichtern so den Arbeitsalltag teilnehmender Marken. Zu den Kunden gehören u.a. FALKE, MAERZ München, HATICO, Lieblingsstück und Weitere.

Die B2B-Plattform Fashion Cloud hat es sich zur Aufgabe gemacht den Austausch zwischen Industrie und Handel zu erleichtern. Neben Lösungen zur Vor- und Nachorder, ermöglicht die Plattform Händlern den zentralen Zugriff und die direkte Integration von Produktdaten in ITSysteme der Händler, wie bspw. Warenwirtschaften und Webshops.

„Wir glauben, an die Zukunft der Wholesale Community. Maßgeblich für diese Zukunft ist die Zusammenarbeit und der effiziente Austausch von Daten. Deshalb freuen wir uns, gemeinsam mit der ImPuls AG eine Schnittstelle anzubieten und so die digitale Kooperation weiter voran zu treiben“, so René Schnellen, Geschäftsführer von Fashion Cloud.

Durch den Zugang wird die ERP- Lösung mit der Plattform verknüpft und ermöglicht so die Bereitstellung von Artikeldaten, Verfügbarkeiten, Preise und Bildern auf Fashion Cloud. Dies vereinfacht nicht nur die internen Abläufe auf Lieferanten- und Händlerseite, sondern bietet gleichzeitig die Möglichkeit der direkten Übermittlung von Orders in das eigene ERP-System. „Mit der Schnittstelle erleichtern wir die Bereitstellung der Daten, machen digitale Order noch effizienter und ermöglichen weiteren Marken an unserer Plattform teilzunehmen”, führt Schnellen weiter aus.

“Es war schon lange überfällig, wichtige Daten von den Marken über eine zentrale Plattform zum POS zu bringen. Die konsequente Weiterentwicklung ist die daraus resultierende B2BPlattform. Auch die Ausbildung der Retail-Mitarbeiter für ein System über alle Brands spart viel Zeit und Geld”, erklärt Rainer Markwitz, Vorstand der ImPuls AG.

“Diese Vorteile einer effizienten Zusammenarbeit wollen wir unseren Kunden mit der Anbindung zu Fashion Cloud bieten, damit sie einen Mehrwert für ihre Partner haben”, fasst Rainer Markwitz die Partnerschaft zusammen.

Fashion Cloud
Fashion Cloud ist Europas führende B2B-Plattform die über 15.000 Händler (35.000 POS) mit 500 Marken vereint. Als All-in-One Lösung ermöglicht das Unternehmen den Austausch von Marketingmaterialien und Produktdaten sowie die digitale Order über eine zentrale Plattform. Über 60 Mitarbeiter arbeiten an den zwei Standorten Hamburg und Amsterdam am Erfolg des Unternehmens.

Über die ImPuls AG

Das 1975 gegründete Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen ImPuls AG, Krefeld, ist auf ERP II- Systeme, Warenwirtschafts-und Flächenmanagement-Systeme für die Mode- und Lifestyle-Branche spezialisiert. Der Hauptsitz ist in Krefeld und das Entwicklungszentrum in Bremen. Die Produkte sind bei über 300 Unternehmen im Einsatz. Im engen Kontakt mit den Kunden werden maßgeschneiderte Lösungen entwickelt und ständig aktualisiert. Zu den Referenzkunden der ImPuls AG gehören marktrelevante, international agierende Unternehmen. Die jahrzehntelange Orientierung an den Anforderungen und Prozessen der Textil- und Bekleidungsbranche garantieren Fachkompetenz und tiefes Branchenwissen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ImPuls AG
Dießemer Str. 163
47799 Krefeld
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Telefax: +49 (2151) 853-401
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Ansprechpartner:
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Presse
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Inessa Werland
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Maschinenspezialist LANG schnürt Software-Paket aus LErgoCAD und Relief-Designer

Maschinenspezialist LANG schnürt Software-Paket aus LErgoCAD und Relief-Designer

Die LANG GmbH & Co. KG (http://www.lang.de), führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme, hat ihre hauseigene CAD/CAM-Software weiterentwickelt. Für mehr Arbeitserleichterung wurden jüngst die Programme LErgoCAD und der Relief-Designer zum Softwarepaket CAD+Design unter 64-Bit zusammengeführt. Bisher wurden die beiden Software-Bausteine als Stand-Alone-Versionen behandelt und sind auch weiterhin autark nutzbar. Durch die Zusammenlegung wird unter anderem die simultane Bearbeitung in beiden Programmen und ein schneller Wechsel über Hotkeys möglich.   LANG ist Entwickler und Hersteller von Fräs-, Laser- und Digitalisier-Maschinen sowie von Automationssystemen. Die Lösungen kommen in unterschiedlichen Branchen, in denen unter anderem höchste Präzision und Flexibilität gefragt ist, zum Einsatz. Das Unternehmen bietet dabei unterstützende LANG-Software.

CAD+Design: All-in-One-Software-Paket
Ab sofort können Kunden LErgoCAD und den Relief-Designer simultan in einer All-in-One-Lösung nutzen. Der Relief-Designer wurde speziell für die Relieferstellung und -bearbeitung und CAM-Datenerstellung entwickelt. LErgoCAD ermöglicht es, in einem Projekt flexibel unterschiedliche Bearbeitungsstrategien für Fräs- und Laserbearbeitung so zu kombinieren, dass individuellen Aufgabenstellungen und Fertigungsmöglichkeiten am besten entsprochen wird.

„Dadurch, dass beide Lösungen nun ineinandergreifen, sind Änderungen, die in einem Programm erfolgen, automatisch auch im anderen Programm vorhanden. Zudem entfallen das bisherige erforderliche Abspeichern und Öffnen der LG3-Datei. Ein Button, der sich jeweils in der Taskleiste befindet, sorgt für einen schnellen Wechsel zwischen den Programmen. Diese Verbindung erspart dem Anwender Zeit und Fehlerquellen werden minimiert“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Kurze Durchlaufzeiten, höhere Rechenleistung und Datenoptimierung
Die Zusammenführung der beiden Programme bietet eine wesentlich höhere Rechenleistung, da die Möglichkeit besteht, auf verschiedene Prozessoren im Hintergrund zurück zu greifen. Des Weiteren beinhaltet das Update diverse Funktionserweiterungen, um kürzere Durchlaufzeiten beim Programmieren zu erreichen. Werkzeugbibliotheken und Strategien können außerdem vereinfacht gespeichert werden. Zusätzlich wurde die Datensicherung vereinfacht und das Datenvolumen reduziert bei gleichzeitig mehr Detailtiefe. Notizen zu Workflows sowie Prozessinformationen werden automatisch abgespeichert.

Das Softwarepaket CAD+Design bietet unter anderem einen objektorientierten Aufbau, eigene Programmbibliotheken, einen Skalenassistent, CAM-Berechnung für Fräs-/Gravier- und Lasermaschinen, Fertigungssimulation und vieles mehr.

„Durch die Nutzungsvielfalt und Anwenderfreundlichkeit von CAD+Design schaffen wir höchste Effizienz und Wirtschaftlichkeit für unsere Kunden. Ab 2021 bieten wir Wartungsverträge für die einzelnen Lizenzen an, damit die Software beim Kunden immer auf dem neusten Stand ist“, erklärt Thomas Kozian.

Über die Lang GmbH & Co. KG

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen. Das Portfolio erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Steuerungs- und Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Automationskomponenten, Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Be­schriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lang GmbH & Co. KG
Dillstr. 4
35625 Hüttenberg
Telefon: +49 (6403) 70036
Telefax: +49 (6403) 700940
https://www.lang.de

Ansprechpartner:
Michaela Wenzel
Marketing
Telefon: +49 (6403) 7009-0
E-Mail: michaela.wenzel@lang.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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ComLine und Targus unterzeichnen Partnerschaft für DACH, Frankreich und Großbritannien

ComLine und Targus unterzeichnen Partnerschaft für DACH, Frankreich und Großbritannien

ComLine, erfolgreicher Apple und Value Added IT-Distributor in Deutschland, gibt die Unterzeichnung einer neuen Partnerschaft mit Targus, dem weltweit führenden Anbieter von Gehäusen und Technologiezubehör für mobile Geräte, bekannt.

Targus-Lösungen stellen sicher, dass jeder zu Hause, im Büro und unterwegs seine Laptops und Tablet-Geräte mit eleganten Laptoptaschen, Tablet-Hüllen, universellen Dockingstationen und vielem mehr tragen, schützen und verbinden kann. Mit branchenführenden Produktgarantien und universeller Kompatibilität ist Targus in diesen unsicheren Zeiten ein beruhigend sicherer Kauf.

Die Vertriebsvereinbarung umfasst die gesamte Targus-Produktpalette. Somit haben alle Fachhändler ComLines einen verlässlichen Distributionspartner für Targus-Produkte an ihrer Seite und können ihren Kunden in DACH, Frankreich und Großbritannien das neue Produktsortiment anbieten.

„Durch die Erweiterung unseres Produktportfolios um Targus können wir für alle unsere Partner noch individuellere Lösungen anbieten. Die Arbeit wird in Zeiten wie diesen neu definiert. Wir wollen durch die Partnerschaft von Targus und ComLine der IT-Branche und all ihren Teilnehmern einen echten Mehrwert bieten. Targus passt perfekt zu den Bedürfnissen unserer Händler, die auf jeden Fall von unserer erweiterten Produktpalette profitieren werden“, sagt Tim Lassen, Business Development Manager Smart Basic bei ComLine.

„Da Menschen heute auf mehreren Geräten gleichzeitig und per remote Anbindung arbeiten, ist es noch wichtiger, komfortabel, produktiv und mit anderen verbunden zu bleiben. Targus bietet eine breite Palette an technischem Zubehör für Verbraucher und Unternehmen. Wir sind stolz auf unseren Ruf für Qualitätsinnovationen und bleiben seit mehr als 35 Jahren auf dem neuesten Stand. Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit ComLine bekannt zu geben und freuen uns auf eine erfolgreiche Zukunft, die einen wirklichen Mehrwert für die Zusammenarbeit in DACH, Frankreich und Großbritannien liefert. “ sagte Christian Bork, Targus Sales Director.

Über Targus

Seit der Entwicklung der ersten Laptoptasche vor mehr als 35 Jahren ist Targus führend in der Kategorie Zubehör für mobile Computer, für Menschen bei der Arbeit, zu Hause und unterwegs. Heute entwickelt Targus weiterhin innovative, produktivitätssteigernde Lösungen, die Menschen in einer sich ständig verändernden Welt dabei unterstützen, jederzeit und überall ihre besten Leistungen zu erbringen. Die breite Produktpalette von Targus – Taschen, Koffer, Dockingstationen und Zubehör -, die mit den branchenführenden, patentgeschützten Technologien entwickelt wurde, bietet den Schutz und die Konnektivität, die für die vernetzte Welt von heute unerlässlich sind. Targus ist ein vertrauenswürdiger Partner von KMUs und Fortune 1000-Unternehmen weltweit. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Anaheim, Kalifornien, und verfügt über mehr als 45 Niederlassungen auf der ganzen Welt sowie Vertriebsniederlassungen in mehr als 100 Ländern. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie targus.com.

Über die ComLine GmbH

ComLine, mit Hauptsitz in Flensburg, wurde 1992 als IT-Distributor mit speziellem Fokus auf den kreativen Apple-Markt gegründet. Heute bietet ComLine seinen Herstellern exzellente Vermarktungs- und Channelstrategien in DACH, Frankreich, UK, Nordics und Osteuropa.

Den Fachändler erwarten bei ComLine neben einer zuverlässigen und schnellen Logistik Zusatzservices, die im heutigen IT-Geschäft für ein erfolgreiches Agieren unerlässlich sind: Software Cloudservices, Renewal Management, CRM as a Service, Deployment für mobile Devices und selbstverständlich personalisierte CTO-Konfigurationen.

ComLine wurde von den deutschen Fachhändlern erneut zu einem der besten Großhändler gewählt (CRN Excellent Distributor 2020).

Weitere Informationen unter http://www.comline-shop.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ComLine GmbH
Lise-Meitner-Str. 16
24941 Flensburg
Telefon: +49 (461) 77303-300
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Ansprechpartner:
Johannes Borm
Leiter Marketing
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