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Seker Digital Agency hat Management-Software Odoo ins Dienstleistungsportfolio aufgenommen

Seker Digital Agency hat Management-Software Odoo ins Dienstleistungsportfolio aufgenommen

Odoo ist die optimale Management-Software für Unternehmen und basiert auf dem Open-Source-Modell. Sie ist mit 3 Millionen Benutzern weltweit bei namhaften Unternehmen im Einsatz. Seker Digital Agency kann für neue Geschäftsbereiche in Unternehmen eine komplette Business Suite implementieren und Anforderungen über den Standard hinaus umsetzen.

Mit Odoo können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse agil digitalisieren, Odoo kann im IT-Labor als digitale Plattform für verschiedene Szenarien angewandt werden. Seker Digital Agency kann gemäß den Anforderungen von Unternehmen einen Prototyp bauen, um so einen sanften Weg zur Digitalisierung zu bereiten, der zum späteren Zeitpunkt beliebig skaliert werden kann.

Odoo liefert die umfangreiche Business Suite mit den fertigen Modulen (Apps):

https://www.odoo.com/de_DE/page/all-apps

Odoo® ist eine Schutzmarke der Firma Odoo SA, Belgien.

Über Seker Digital Agency:
Seker Digital Agency ist ein Odoo Expertenteam mit Geschäftsprozess Know-how.

Mehmet Seker

Mobile    +49 (0)178 / 977 555 7
Telefon   +49 (0)711 / 645 80 391

info@seker.de | www.seker.digital
Auberlenstraße 13 | D-70736 Fellbach

Über die Inline Sales GmbH

Inline Sales GmbH: Services – MADE IN GERMANY
Die Inline Sales GmbH, mit Sitz in München, Frankfurt und Hannover, ist Spezialist für Business Process Outsourcing in Vertrieb und Marketing. Die Inline Sales GmbH übernimmt für Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, für Regierungen, Konsulate und Wirtschaftsförderungs-Gesellschaften aus der ganzen Welt den strategischen und operativen Geschäftsaufbau durch die Bereitstellung von Services und Ressourcen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Business Development.

Die Dienstleistungen der Inline Sales GmbH wurden in 2008 und 2009 als qualifiziertes INNOVATIONSPRODUKT, in 2009 als qualifiziertes INDUSTRIEPRODUKT, in 2013 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2013", in 2014 als "BEST OF INNOVATIONSPREIS IT 2014" und in 2016 als "BEST OF INDUSTRIEPREIS 2016" von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Die Inline Sales GmbH ist Bestandteil der Inline Sales International Group und verantwortlich für das Geschäft der Gruppe in Zentral- und Osteuropa. Weitere Niederlassungen und Vertriebsbüros der Gruppe befinden sich in vielen Ländern in Europa, USA, Asien und Afrika.

In ihrer über 16-jährigen Tätigkeit hat die Inline Sales International Group namhafte Kunden betreut wie British Telecom, BBC, Linde, Motorola, COMPAREX, Samsung, EDS, Reed Elsevier oder Laser 2000. Darüber hinaus wurden bereits hunderte von kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich aufgebaut. Außerdem arbeitete die Inline Sales GmbH bereits für die Landesregierung von Bayern und die Regierungen von Israel, Süd-Korea, Thailand, Malta, Australien, Belgien, Ungarn, Costa Rica und viele andere.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Inline Sales GmbH
Konrad-Adenauer-Strasse 24
35415 Pohlheim
Telefon: +49 (89) 3090488-32
Telefax: +49 (89) 3090488-42
http://www.inline-sales.net

Ansprechpartner:
Patricia Hartmann
VP Marketing
Telefon: +49 (176) 61369154
E-Mail: p.hartmann@inline-sales.net
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Mit einer guten Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben

Mit einer guten Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben

Auf dem Tag der Industrie stellte Kanzlerin Merkel mit der Aussage, der Mittelstand sei nicht ausreichend vorbereitet, seine Daten so zu speichern und zu verknüpfen wie es für die digitale Wirtschaft nötig sei, eine gewichtige These auf. Tatsächlich stellt der wirtschaftliche Wandel, in dem gerade auch im Mittelstand immer neue digitale Marktplätze und digitalen Dienste zum festen Kern des Geschäfts werden, neue digitale Herausforderungen an die Firmen. Verkaufsmarktplätze wie Amazon, Ebay, Reiseportale, Hotelportale erzeugen jeweils genauso Geschäftsdaten wie Dienstleistungsportale. All diese Daten nicht in den jeweiligen Plattformen zu lassen, sondern sie bei sich zu verknüpfen und dabei stets regelkonform zu behandeln, ist für kleine und mittelständische Unternehmen eine Aufgabe werden. Um mit einer Plattformdatenwirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es hier Lösungen.

MainDesk, eine vollumfängliche Business- und Datenhaltungssoftware, die auf dem mehrfach ausgezeichneten BPM-Framework PHPW aufsetzt, wurde genau für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt. Die mitwachsende Struktur von MainDesk und der enorme Funktionsumfang, der alle Geschäftsbereiche von Buchhaltung bis Lager abdeckt und dazu noch hocheffiziente Kollaborationswerkzeuge inklusive Mailclient und ein mächtiges Dokumentenverwaltungssystem bietet, erlauben es jedem Unternehmen sofort komplett papierlos zu arbeiten und alle Plattformdaten zentral, sicher und datenschutzkonform zu verknüpfen. MainDesk unterstützt eine Vielzahl von Schnittstellen für den Datenaustausch und verbindet alle Daten logisch und nachvollziehbar so miteinander, dass sie immer sofort zur Verfügung stehen. Über Datenanalysen und Auswertungen sind die Benutzer immer über Trends und Prognosen im Bilde.

"Die Behauptung, wir lägen hoffnungslos zurück, sollte uns Hoffnung geben.", sagt dazu Andreas Hoffmann, Geschäftsführer des Digitalisierungsunternehmens Optibit, das MainDesk entwickelt. "Immerhin sah Frau Merkel, von der diese Behauptung kommt, das Internet 23 Jahre nach seiner Geburtsstunde noch als Neuland an. Es ist nämlich meiner Erfahrung nach so, dass der Mittelstand oftmals die richtigen Lösungen einfach nur nicht nutzt oder kennt. Die Plattformen selbst bieten schon sehr gute Werkzeuge. Interessant wird es, wenn mehrere Plattformen einzeln verwaltet und bearbeitet werden müssen, oder wenn man sich eine größere Unabhängigkeit von der Plattform wünscht. Den Schritt, auf eine zentrale Plattformdatenhaltung in einer Unternehmenssoftware zu setzen, machen mittelständische Unternehmen erst spät, dann allerdings mit hohem Druck, der die Kosten treibt und viel Reibung verursacht. Dabei muss der Blick aber nicht sofort auf einen unerschwinglichen Koloss der Softwarewelt treffen."

MainDesk ist plattformunabhängig einsetzbar und wurde als "Best of IT 2018" und zum "Winner" beim German Innovation Award 2018 ausgezeichnet. Interessenten können auf [http://maindesk.de](http://maindesk.de/) unverbindlich einen Demozugang erhalten.

(Quelle der Zitate: Tagesspiegel, 04.06.2019)

Über die Optibit GmbH & Co. KG

Die Optibit GmbH & CO. KG befasst sich seit über zehn Jahren mit den Themen Datenhaltung, Digitalisierung und mit Softwareprozessen für kleine bis mittelständische Unternehmen in Deutschland. Das Softwareunternehmen entwickelt dabei das Datenframework PHPW, auf dessen Basis unter Anderem die Unternehmenssoftware MainDesk aufbaut. Darüber hinaus widmet sich das Unternehmen seit einigen Jahren der Beratung von Start-Ups und kleinen bis mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung und Datenhaltung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Optibit GmbH & Co. KG
Muttertal 6-8
97857 Urspringen
Telefon: +49 (9396) 9701-50
Telefax: +49 (9396) 9701-79
http://www.optibit.de

Ansprechpartner:
Andreas Hoffmann
Geschäftsleitung
Telefon: +49 (9396) 970150
Fax: +49 (9396) 970179
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Donkey Republic erweitert sein Portfolio um E-Bikes

Donkey Republic erweitert sein Portfolio um E-Bikes

Während Donkey Republic sein Bike-SharingAngebot auf weitere Städte in Europa ausweitet, haben die Kopenhagener Zweirad-Enthusiasten mit der Einflottung von E-Bikes in Berlin einen neuen Anreiz gesetzt, auf umweltfreundliche Mobilität umzusteigen. Es ist das erste Mal seit dem Marktstart im Jahr 2015, dass das Unternehmen sein Fahrzeugportfolio um einen neuen Fahrzeugtyp erweitert. Die ersten 100 EBikes sind ab sofort verfügbar.

Das Donkey Republic System zeichnet sich auch nach der Einbindung der elektrifizierten Sharing-Bikes weiter durch seine Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit aus: einfach die App downloaden, sich anmelden und das gewünschte Bike zur Miete auswählen – das war’s. Donkey Republic’s CMO Tobias Dara Kankelborg erklärt, warum das international operierende Startup Berlin als den Ort ausgewählt hat, wo die ersten E-Bikes des Unternehmens zum Einsatz kommen: "Berlin ist eine hochinteressante Stadt mit steigender Nachfrage nach einer größeren Vielfalt an Sharingfahrzeugen. Wir wissen, dass die Berliner sehr umweltbewusst sind und freuen uns darauf zu sehen, wie sie unsere neuen E-Bikes annehmen." Zudem verweist Kankelborg auf die Distanzen, die in Berlin zurückgelegt werden können: "Berlin hat ein großes Stadtgebiet. Für umweltbewusste Bewohner kann es schwierig sein, ohne Auto von einem Ende der Stadt zum anderen zu gelangen. Wir wollten den Berlinern eine neue Option eröffnen, eine die zuverlässig ist, umweltfreundlich und einfach zu handhaben. Und dass so nebenbei der Verkehr reduziert wird, schadet ja auch nicht." Die 100 E-Bikes könnten nur der Anfang sein: Nach einer Erprobungsphase wird Donkey erwägen, ob und wenn ja, um wie viele EBikes die Berliner Flotte ausgebaut wird.

E-Bikes laufen Fahrrädern den Rang ab

In den Niederlanden haben die Verkäufe von E-Bikes im Jahr 2018 bereits die von konventionellen Fahrrädern überstiegen. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr annähernd 1 Millionen E-Bikes verkauft, 36 Prozent mehr als im Vorjahr. Alle Experten sind sich einig, dass der Boom anhält und die Popularität von E-Bikes weiter wächst.

Am Laufen halten: Reparieren statt Wegwerfen

Aber Donkey Republic will nicht einfach ein weiterer Anbieter von E-Bikes sein, sondern umfassende Mobilitätslösungen für einen modernen, an Nachhaltigkeit orientierten Lifestyle bieten. Denn die auffällig orangenen Bikes des Kopenhagener Startups sind durch und durch nachhaltig konzipiert: Die Batterien der E-Bikes sind nicht nur auswechselbar, am Ende ihrer Lebenszeit werden sie auch von einem spezialisierten Unternehmen recycelt, um die wertvollen Rohstoffe zu bewahren. Zudem können nicht nur die Akkus gewechselt werden, sondern dank modularer Bauweise und Standardisierung auch die übrigen Teile. Dafür unterhält Donkey Republic eigens eine Werkstatt mit engagiertem Mechanikerteam in Berlin.

E-Bikes: eine Lifestyle-Lösung für unterschiedliche Segmente

Die Gründe für die Popularität von E-Bikes sind vielfältig. Sie eignen sich auch sehr gut für längere Strecken, wodurch sie eine Alternative zu Autos darstellen. Dabei bieten sie stets die Flexibilität von regulären Fahrrädern, können Staus umfahren und Fahrtstrecken verkürzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie den Puls nicht zu sehr in die Höhe treiben, sodass die Nutzer frisch am Ziel ankommen. Somit stellen E-Bikes aus den verschiedenen genannten Gründen die ideale Mobilitätslösung für unterschiedliche Nutzergruppen wie

Geschäftsleute, Senioren und viele weitere dar. Mit dem Launch der E-Bikes will Donkey Republic all diesen Menschen das Pendeln und Fortbewegen erleichtern. Zum Start können die neuen E-Bikes bis zu 2 Stunden lang gratis ausprobiert werden: einfach die Donkey App downloaden, sich anmelden, Bike auswählen und den Code EBIKE2 eingeben. Der Code kann bis zum 23.06.2019 eingelöst werden.

Über Donkey Republic Admin ApS

Donkey Republic ist ein globales Bike-Sharing-System. Die Mission von Donkey Republic ist es, mehr Menschen auf’s Rad zu bringen und so zu einer positiven Entwicklung der urbanen Mobilität überall auf der Welt beizutragen. Denn wir glauben fest daran, dass Radfahren unsere Gesellschaft glücklicher und gesünder sowie die Städte smarter und lebenswerter macht. Über die Donkey Republic app ( iOS und Android ) sowie über www.donkey.bike können die Nutzer in vielen Städten rund um den Globus ein Bike in ihrer Nähe finden und mieten. Donkey Bikes sind überall in der Stadt an öffentlich gut zugänglichen Orten stationiert, wo die Nutzer sie rund um die Uhr ausleihen können – das Entriegeln erfolgt ganz einfach via App. Am Ende der Mietdauer, in deren Rahmen das Bike beliebig häufig ver- und entriegelt werden kann, wird das Donkey Bike ganz einfach wieder zur selben Station zurückgebracht. Das Konzept von Donkey Republic beinhaltet neben der App auch ein über alle Kanäle erreichbares Serviceteam, welches den Nutzern bei Fragen rund um die Bikes oder die App zur Verfügung steht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Donkey Republic Admin ApS
Njalsgade 21E, 5 sal
DK2300 Kopenhagen S
Telefon: +43 (720) 880986
http://www.donkey.bike

Ansprechpartner:
M3E GmbH
Telefon: 13125 Berlin
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Eichrecht: All-in-one Lösung lässt Ladestationsbetreiber aufatmen

Eichrecht: All-in-one Lösung lässt Ladestationsbetreiber aufatmen

Eichrechtskonforme All-in-one Lösung be.ENERGISED Monitoring macht Ladestationsbetreibern das Leben leichter. Kaum ein Thema hat Deutschlands Ladestationsbetreibern in den vergangenen Monaten so viele Bauchschmerzen bereitet, wie das Eichrecht. Denn die Bestimmungen, die für Endkunden ein sinnvolles plus an Transparenz an der Ladesäule bringen, waren in der Praxis schwer umzusetzen. Nun heißt es Aufatmen: Die beiden Unternehmen ebee und has·to·be haben eine All-in-one Lösung aus Ladestation und Software geschaffen, die den rechtssicheren Einstieg in die E-Mobilität so einfach wie nie zuvor macht. Der Name: be.ENERGISED Monitoring.

Gemeinsame Zusammenarbeit für den eichrechtskonformen Betrieb

Entwickelt wurde das Kombiangebot aus Ladesäule und Software vom Berliner Ladestationshersteller ebee Smart Technologies und dem Salzburger E-Mobility-Gesamtlösungsanbieter has·to·be. Durch die gemeinsame Arbeit an einer herstellerübergreifenden Transparenzplattform haben die beiden Unternehmen in den vergangenen Monaten die technische Basis für das eichrechtskonforme Produkt geschaffen.

All-in-one Lösung aus Ladestation und Software

Das gewonnene Know-How bildete die Grundlage für die eichrechtskonforme All-in-One Ladelösung: eine intelligente Ladestation von ebee mit der innovativen Monitoring- und Abrechnungssoftware be.ENERGISED Monitoring an Bord. Dieses Produkt richtet sich an Ladeinfrastrukturbetreiber, die Ladestationen errichten und diese öffentlich und eichrechtskonform gegen Gebühr zugänglich machen wollen.

Kinderleichter Einstieg in die E-Mobilität

Über die Webseite von https://monitoring.beenergised.com kann der Kunde ein Ladestationsmodell auswählen und bekommt dazu das garantiert kompatible Betriebssystem be.ENERGISED vorinstalliert. Die vielfach ausgezeichnete Software ermöglicht mit ihren umfassenden Funktionen den komfortablen Betrieb der Infrastruktur. So ist es mit be.ENERGISED möglich, jederzeit detaillierte Nutzungsdaten zu erhalten, Ladevorgänge abzurechnen, die Leistung der Ladestation zu überwachen und den Zugang zur Ladestation zu steuern. Damit steht einem kinderleichten Einstieg in die Elektromobilität nichts im Wege.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Aus der befine Solutions AG wird die Cryptshare AG

Aus der befine Solutions AG wird die Cryptshare AG

Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt.

Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA.

Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

Dominik Lehr, CEO und Gründer der Cryptshare AG, kommentiert: „Die Namensänderung zu Cryptshare AG war eine logische Schlussfolgerung der Entwicklung der vergangenen Jahre. Cryptshare nimmt den zentralen Platz in unserer Arbeit ein, die Lösung selbst ist quasi die Firma geworden. Diesen Stellenwert haben wir nun auch in unserem Firmennamen abgebildet.“

Begleitend dazu entstand ein neuer Unternehmens-Slogan: „Secure all the way. Innovation to protect your information when most at risk.“ Von Beginn an als sicherer digitaler Transferdienst entwickelt, stellt Cryptshare sicher, dass vertrauliche Daten und Anhänge einen sicheren (Transport-)Weg nehmen – um die Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle und Wirtschaftsspione so gering wie möglich zu halten. Angetrieben durch seine vielen Innovationen ermöglicht Cryptshare nicht nur den Austausch zwischen Einzelpersonen mit regulärer E-Mail, sondern erleichtert auch die Kommunikation für Anwendungsfälle von Machine-to-Machine und Application-to-Application – Herausforderungen, die alle Unternehmen jetzt schon betreffen oder in Zukunft betreffen werden.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen enthält ein Blog-Beitrag. Er findet sich hier: https://www.cryptshare.com/de/news/befine-solutions-ag-wird-zu-cryptshare-ag/.

Über die Cryptshare AG

Die inhabergeführte Cryptshare AG widmet sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 der Entwicklung und dem Vertrieb von Softwarelösungen für Unternehmen. Hauptsitz und Entwicklungsstandort mit über 60 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt des Angebots steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 4 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde bereits 2017 mit dem "Cybersecurity Excellence Award" in der Kategorie "E-Mail Security" ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sich unter www.cryptshare.com. Anwender können sich auch im Blog informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cryptshare AG
Schwarzwaldstraße 151
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 38913-0
Telefax: +49 (761) 38913-115
http://www.cryptshare.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
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Wie Energieversorger ihre Kundendaten für eine bessere Wertschöpfung nutzen können

Wie Energieversorger ihre Kundendaten für eine bessere Wertschöpfung nutzen können

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters – wenn es gelingt, sie gewinnbringend einzusetzen. Entscheidend ist, dass Unternehmen ihre Daten smart machen und intelligent nutzen. Energieversorger verfügen über einen immens großen Datenschatz, den es im immer intensiveren Wettbewerb um Kunden nutzenbringend einzusetzen gilt. Doch oft ist die Datenqualität nicht optimal. Sei es, dass Namens- und Adressdaten falsch angelegt wurden und Datensätze unvollständig oder doppelt vorhanden sind, sei es, dass die Daten in verschiedenen Silos liegen, auf die nicht direkt zugegriffen werden kann. All das sind Stolpersteine, die digitale Prozesse bremsen und Auswertungen verfälschen. Hinzu kommt der Imageschaden, wenn ein Versorger es nicht schafft, seine Kunden korrekt anzuschreiben.

Stadtwerke und Energieversorger müssen in Zeiten der Digitalisierung über ihre Geschäfts- und Privatkunden informiert sein. Nur wenn alle Daten aktuell und in den diversen Daten-Silos synchronisiert sind, lassen sich Sparpotenziale und Umsatzchancen vollumfänglich nutzen. DSGVO-Anfragen können von Mitarbeitern dann auch schnell und zuverlässig geklärt werden.

Darüber hinaus sollten die Daten über Fragen Auskunft geben wie:

  • Hat ein Kunde Insolvenz angemeldet?
  • Gibt es Bonusbetrüger?
  • Wie ist die soziodemografische Umgebung der Kunden?
  • Wie viele Parteien wohnen in einem Haus?

Die Omikron Data Quality GmbH ist spezialisiert darauf, die Inhalte von Datenbanken aller Art zu optimieren und für operative Einsatzzwecke gezielt fit zu machen. Energieversorger können davon massiv profitieren, wie erfolgreiche Projekte in der Branche gezeigt haben. Im Webinar „Datenqualität bei Energieversorgern und Stadtwerken“ am 06. Juni 2019, 11:30 bis 12.00 Uhr, erläutern die Omikron-Spezialisten, wie dies im Detail funktioniert.

Das Webinar beleuchtet die Macht der Daten für Energieversorger und zeigt auf, durch welche Prozesse, Technologien und zusätzliche Informationen sich Vorteile aus den Daten ziehen lassen. Business Intelligence ermöglicht es sogar, das Absprungverhalten von Kunden vorherzusagen. So können Energieversorger auch im Wettbewerb mit Vergleichsportalen bestehen.

Weitere Infos und Anmeldung:
https://www.omikron.net/webinar-energieversorger-stadtwerk-datenqualitaet

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Omikron Data Quality GmbH
Habermehlstraße 17
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 12597-0
Telefax: +49 (7231) 12597-25
http://www.omikron.net

Ansprechpartner:
Dr. Burkhard Schäfer
Pressesprecher
Telefon: +49 (7231) 12597-201
Fax: +49 (7231) 12597-250
E-Mail: bs@omikron.net
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Die intelligente Digitalisierung der Infrastruktur

Die intelligente Digitalisierung der Infrastruktur

Klimaschutz, Energiewende, Verkehrswende – all diese Begriffe haben einen gemeinsamen Nenner. Nachhaltigkeit. So wird auch der Bahn, die im Vergleich zu anderen Transportmitteln immer noch die umweltfreundlichste Alternative ist, eine Chance zuteil. Um diesen Vorsprung weiterzuentwickeln, muss die Bahn ein konstant zuverlässiges, sicheres und pünktliches Verkehrsmittel sein. Dazu braucht sie eine funktionierende Infrastruktur. Daher soll die gesamte Gleis- und Elektroinfrastruktur digital verwaltet, überwacht und die Instandhaltung gesteuert werden.

Die Digitalisierung ermöglicht heute Vieles. Um den Lebenszyklus eines Assets abzubilden gibt es bereits leistungsfähige Tools. Hierbei geht es vor allem um die korrekte Abbildung des Anlagevermögens sowie den Aufbau von geeigneten Analyse- und Reporting-Möglichkeiten. In der Praxis werden dafür häufig viele IT-Insellösungen verwendet, die meist nicht vollständig zusammen arbeiten und keine komplexen Zusammenhänge erkennen können. Die Lösung bringt ein ganzheitliches Anlagenmanagementsystem: zedas®asset von ZEDAS, dem Softwarespezialisten für Bahnsoftware.

Schwachstellenanalyse

Um den Ausfall einer Strecke zu verhindern, kann nun durch automatisierte Schwachstellenanalyse prognostiziert werden, wann ein Abschnitt nicht mehr befahrbar ist. So kann er instandgesetzt oder ausgetauscht werden, bevor Ausfälle und Störungen auftreten. Streckenzustände werden durch Messdaten und Instandhaltungsinformationen visualisiert, analysiert und ausgewertet. Dabei erfolgt die Messdatenintegration von verschiedenen Messgeräteherstellern über standardisierte Schnittstellen. Vorhandene Ressourcen, wie Material oder Manpower werden dadurch gezielter eingesetzt, ohne dass das Tagesgeschäft negativ beeinflusst wird. Dabei werden Belastungsdaten ebenso berücksichtigt wie auch aufgenommene Mängel. Besonders hilfreich ist der Vergleich der aktuellen Messwerte mit Messdaten aus der Vergangenheit bzw. mit Referenzdaten. Daraus können präzise Vorhersagen über die Restlebensdauer von Bahnanlagen getroffen werden.

Mobile Instandhaltung

Über eine App, die online und offline arbeitet, werden Mängel am Gleis dokumentiert bzw. Reparaturen zurückgemeldet. Diese Informationen fließen direkt in die Zustandsbewertung der Infrastruktur mit ein und werden in die automatisierte Instandhaltungsplanung aufgenommen. Nachträgliche Erfassungen und Fehlerquellen werden so vermieden. Vor Ort am Gleis stehen dem Inspekteur Checklisten, Instandhaltungshinweise und Fehlerkataloge mobil zur Verfügung. Mängel sind mithilfe eines hinterlegten Fehlerkataloges schnell erfasst und klassifiziert, inklusive einer genauen Positionsbestimmung per GPS und einer Zuordnung von Fotos. Auch externen Dienstleistern kann so die Arbeit erleichtert werden, denn sie werden papierlos in den Auftragsprozess eingebunden. Alle Inspektionen und Wartungen sind dokumentiert und nachweisbar.

Investitionsplanung

Neben der Planung des technisch besten Zeitpunkts für die Reinvestition ist auch der beste wirtschaftliche Zeitpunkt entscheidend. Dazu kann durch mehrere Planungsszenarien mit frei wählbaren Einflussfaktoren eine Investitionsentscheidung getroffen werden. Dazu zählt beispielsweise die Nutzungsintensität und -dauer oder der Zeitpunkt der Ausführung. Dadurch wird ein Forecast zu Kosten- und Altersszenarien mithilfe realer Daten möglich. Basis sind dabei die Stamm-, Historien- und Plandaten der Assets.

Die langfristige Datenhaltung ermöglicht eine Aussage über den gesamten Lebenszyklus eines Assets, mit dem Ziel, den besten Zeitpunkt für eine Reinvestition zu bestimmen und Planungssicherheit zu gewinnen. Mit einem durchgängigen Anlagenmanagementsystem wird der Schienenfahrweg sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betrieben. Dadurch ist ein konsequentes und durchgängiges Monitoring des Infrastrukturzustandes in Echtzeit möglich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZEDAS GmbH
A.-Hennecke-Str. 37
01968 Senftenberg
Telefon: +49 (3573) 7075-0
Telefax: +49 (3573) 7075-19
http://www.zedas.com

Ansprechpartner:
Susann Häntzka
Telefon: +49 (3573) 7075-27
E-Mail: shaentzka@zedas.com
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REHAU schließt strategische Partnerschaft mit Plattformpartner iHaus

REHAU schließt strategische Partnerschaft mit Plattformpartner iHaus

ein Einbruchschutz direkt am Fenster, unmittelbar integriert in eine ausdifferenzierte Smart Home-Zentrale: Mit Smart Guard bietet der Polymerspezialist REHAU eine innovative Lösung, die Einbrüchen mit modernen und intelligenten Verfahren vorbeugt. Um Bauherren und Architekten die Integration smarter Lösungen weiter zu erleichtern, hat sich REHAU mit dem Softwarehersteller iHaus vernetzt.

Die fortschreitende Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche, auch das Zuhause wird immer smarter – und damit effizienter, komfortabler und sicherer. Als präventives Einbruchschutzsystem ist Smart Guard die Antwort des Polymerexperten REHAU auf die steigenden Anforderungen an ein sicheres Gebäude im digitalen Zeitalter. Mithilfe von Erkennungs- und Erschütterungssensoren denkt das intelligente System nicht nur mit, sondern voraus. „Unser Ziel war es, ein Sicherheitssystem für Fenster zu entwickeln, das Einbrüche verhindert, bevor ein Schaden entsteht“, erläutert Peter Kotzur, Marketing Director bei REHAU. In seiner Ausbaustufe ermöglicht „Smart Guard System Connect“ die Integration in eine umfassende Smart Home-Zentrale, die über eine intuitive App sowohl bequem zu steuern ist als auch Benachrichtigungen an das Mobilfunkgerät der Bewohner sendet. Um die vorausschauende Kombination smarter Systeme bereits ab der Planungs- und Konzeptionsphase zu erleichtern, hat REHAU den intelligenten Einbruchschutz nun in die All-in-One-App der iHaus AG eingebunden. Die Plattform vereint als herstellerübergreifende Schnittstelle für eine professionelle Gebäudetechnik unterschiedliche smarte Systeme und Services aus dem Internet of Things. „Es besteht eine große Nachfrage nach neuen Lösungen für einen verbesserten Einbruchschutz. Durch die strategische Partnerschaft mit iHaus zeigen wir einen mühelosen Weg auf, Smart-Home-Systeme wie Smart Guard bereits in einer frühen Projektphase mit weiteren digitalen Anwendungen für Gebäudetechnik und Gebäudeservices zu verbinden“, erläutert Peter Kotzur.

Rundum vernetzt

Für Investoren, Projektentwickler und Bestandshalter eröffnen die heutigen Erwartungen an ein modernes Zuhause und entsprechende Smart Home-Lösungen zahlreiche neue Handlungsfelder. Insbesondere bedarf es innovativer Lösungen, um dem höheren Sicherheitsbedürfnis von Eigentümern und Mietern für ihr Zuhause gerecht zu werden. Das REHAU System Smart Guard schreckt potenzielle Einbrecher in mehreren Stufen ab: Der Nutzer entscheidet individuell, ob Smart Guard zusätzlich zu optischen und akustischen Signalen weitere Sicherheitsmaßnahmen wie das Herunterfahren von Rollläden initiiert, sobald sich ein Einbrecher am Fenster zu schaffen macht. Robert Klug, Vorstand der iHaus AG, bestätigt die große Bedeutung smarter Lösungen im eigenen Heim: „Der Dialog mit Partnern und Projektentwicklern zeigt uns regelmäßig, wie tiefgreifend unsere Smart-Home-Plattform die digitale Immobilie von heute bereits vernetzt und welche Nutzen-Potenziale sich dadurch ergeben.“

Über REHAU AG + Co

Die REHAU Gruppe ist ein Polymerspezialist mit einem Jahresumsatz von mehr als 3,5 Milliarden Euro. Ein unabhängiges und stabiles Unternehmen in Familienbesitz. Rund 20.000 Mitarbeiter sind weltweit für das Unternehmen an über 170 Standorten tätig. Europaweit arbeiten rund 12.000 Mitarbeiter für REHAU, davon alleine 8.000 in Deutschland. REHAU stellt Lösungen für die Bereiche Bau, Automotive und Industrie her. Seit über 70 Jahren arbeitet REHAU daran, Kunststoffprodukte noch leichter, komfortabler, sicherer und effizienter zu machen und beliefert mit innovativen Produkten Länder auf der ganzen Welt.

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Optimale Qualität dank tiefgehender Expertise

Optimale Qualität dank tiefgehender Expertise

Bei Großwälzlagern muss eine hohe Ausfallsicherheit gewährleistet sein – schließlich lassen sich Komponenten mit einem Außendurchmesser von bis zu Ø 6.100 mm und einem Gewicht von bis zu 20 Tonnen nur mit großem Aufwand ersetzen. Beim Eschweiler Antriebsspezialisten Rodriguez ist das entsprechende Know-how rund um groß dimensionierte Kugel- und Rollendrehverbindungen, Zahnkränze sowie Schwenktriebe vorhanden. Die Kunden profitieren von optimaler Produktqualität und invididueller Beratung – gerade auch bei Sonderlösungen für außergewöhnliche Anwendungen.

„Bei der Herstellung von Großwälzlagern gilt es einiges zu beachten, damit der Endkunde ein optimales Produkt erhält“, weiß Martin Stremmel, Product Manager bei Rodriguez. „Natürlich legen unsere Kunden gerade im Bereich dieser speziellen Lager großen Wert auf eine hohe Lebensdauer der Komponenten.“ Fertigungsseitig erreicht Rodriguez dies durch eine entsprechend leistungsstarke und präzise Bearbeitung der Laufbahnen und Verzahnungen sowie einer genauen Steuerung des induktiven Härteprozesses. Das größere Potenzial steckt jedoch im Engineering: Durch die individuelle Berechnung von Laufbahnen und Verzahnungen sowie der dynamischen Lastsimulation mittels Finite-Elemente-Methodik (FEM), die Rodriguez in Kooperation anbietet, ist ein Optimum an Leistungsfähigkeit gewährleistet. Lebensdauerverlängernd wirken auch optimal ausgewählte Schmierstoffe, richtig ausgelegte Wartungsintervalle sowie ein technischer Support auch nach Auslieferung und während des Betriebes der Lagerkomponente – bei Rodriguez ist all das selbstverständlich.

Das entsprechende Know-how ist bei Großwälzlagern auch deshalb so wichtig, weil die massiven Komponenten oftmals Sonderanfertigungen sind. In vielen Anwendungen kommen Standardlager von vornherein nicht infrage – sei es aus konstruktiven oder wirtschaftlichen Erwägungen. Zudem wird oft nicht nur eine außergewöhnliche Baugröße benötigt, sondern die Lager müssen auch spezielle Anforderungen erfüllen. Rodriguez hat bereits zahlreiche maßgeschneiderte Lösungen konzipiert und realisiert, die unter anderem in der Braunkohleförderung und im Offshore-Bereich zum Einsatz kommen. „Wir liefern auch kurzfristig kundenspezifische Sonderausführungen nach Maß“, so Martin Stremmel abschließend. „Unser individuelles Engineering ermöglicht die Konstruktion von Prototypen und die Lieferung von baugleichen Ersatzteilen für bestehende Maschinen.“

Über die RODRIGUEZ GmbH

Die Rodriguez GmbH ist ein leistungsstarker Systemlieferant hochwertiger Antriebskomponenten aus der eigenen Fertigung. Mit seinem Angebot an Präzisionslagern, Lineartechnik und Komponenten für die Automobilindustrie ist das Unternehmen breit aufgestellt. Den umsatzstärksten Bereich stellen die Präzisionslager dar. Hier ist die Applikationsbandbreite besonders groß, weil kaum ein automatisierter Prozess ohne Wälzlager auskommt. Von robusten Kugeldrehverbindungen über Präzisions-Rollen- und Sonderlager bis hin zu filigranen Reali Slim®-Dünnringlagern ist alles dabei. Auch in der Lineartechnik ist das Angebot nahezu lückenlos. Es reicht von Linearführungen über Trapezgewindetriebe bis hin zu Profilschienen- und Kreuzrollenführungen, Kugel- und Rollengewindetrieben und vielem mehr. Ein stetig wachsender Geschäftsbereich sind die "Value Added Products", die Produkte mit Mehrwert. Diese kundenspezifischen Komplettlösungen basieren auf dem gesamten Produktportfolio und verknüpfen das ganze Know-how des Unternehmens zu einbaufertigen Komplettpaketen.

Zu den Kunden des Eschweiler Antriebsspezialisten zählen Unternehmen aus so anspruchsvollen Branchen wie der Medizintechnik, der optischer Industrie, der Luftfahrt- und Automobilindustrie, dem Werkzeug- und Formenbau sowie deren Zulieferer.

http://www.rodriguez.de/

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E-Mail: rl@koehler-partner.de
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WORTMANN AG zeigt Industry-IT bei der Hannover Messe

WORTMANN AG zeigt Industry-IT bei der Hannover Messe

Die WORTMANN AG wird in diesem Jahr erneut mit einem eigenen Stand auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April vertreten sein. In Halle 9 Stand G28 gibt das Unternehmen einen Einblick in sein Produkt-, Leistungs- und Serviceangebot. Von TERRA Ruggedized Notebooks oder Pads für den Industrieeinsatz über TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen bis zu kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen.

Die Hannover Messe ist die weltweit bedeutendste Industriemesse. Sie findet jedes Frühjahr in Hannover auf dem Messegelände Hannover, dem größten Messegelände der Welt, statt. Den Besucher erwarten zahlreiche innovative Produkte, über 400 Industry 4.0 Anwendungen, neue Geschäftskontakte von überall auf der Welt und noch viel mehr.

Präsentiert werden neben den bereits erwähnten TERRA Ruggedized Produkten, industrielle Sonderlösungen, All-In-One PCs , Mini und Micro PCs auf 24/7 Basis sowie TERRA CLOUD Lösungen aus dem unternehmenseigenen Rechenzentrum. Das WORTMANN-Team freut sich über einen Besuch von Kunden und Interessierten.

Mehr Information unter www.wortmann.de.

Über die WORTMANN AG

Die WORTMANN AG ist mit ca. 745 Mio. € Umsatz in 2018 eines der erfolgreichsten unabhängigen deutschen IT Unternehmen. Als Hersteller, Distributor und Cloud Partner bedient die WORTMANN AG mit ihren mehr als 640 Mitarbeitern über 10000 Fachhändler und Systemhäuser in ganz Europa. Die Marke TERRA, mit ihren PCs, Notebooks, Server, Storage, ThinClients und LCDs wird in Deutschland assembliert und verfügt über ein eigenes Partnerservicenetz sowie ein zentrales Servicecenter am Produktionsstandort. Die WORTMANN AG betreibt zudem ein Rechenzentrum in Deutschland und bietet als Cloud OS Networkpartner von Microsoft Hosting, Housing, IaaS und SaaS Services für den Mittelstand in Deutschland.

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Pressesprecher
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