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Microsoft-Partnerverband IAMCP will sich in Deutschland stark vergrößern

Microsoft-Partnerverband IAMCP will sich in Deutschland stark vergrößern

Leipzig/Hamburg, 23. Oktober 2018. Das Microsoft-Partnernetzwerk International Association of Microsoft Channel Partners German Chapter e. V. (IAMCP German Chapter) stellt sich mit dem Projekt „IAMCP next“ neu auf – Zur DPK18 startet die neue Generation des Netzwerkes mit einem Personalwechsel. Till Vieregge, Vorstandsmitglied der akquinet, übernimmt den Vorstandsvorsitz des IAMCP German Chapter. Microsoft Deutschland begrüßt die Entwicklungen und unterstützt den Verbandsaufbau.

Das deutsche Chapter der IAMCP als unabhängiger Zusammenschluss von Microsoft-Partnern unterschiedlichster Branchenausrichtungen und Unternehmensgrößen, hilft seinen Mitgliedern sich gegenüber Microsoft, am Markt und gegenüber der Politik zu positionieren. Nun stellt sich der Verband auf der Deutschen Partnerkonferenz von Microsoft (DPK18) in Leipzig neu auf und stellt sein Projekt „IAMCP next“ vor: Der Verband wird, unterstützt von Microsoft selbst, aktiv allen bestehenden und vor allem neuen Partnern anbieten, IAMCP-Mitglied zu werden. Die Organisation kann damit auf bis zu 32.000 Mitglieder anwachsen. Daher sieht der Verband im Rahmen seines Projektes „IAMCP next“ eine Professionalisierung und den Aufbau einer stabilen Organisation vor.

Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam vom IAMCP Board und Mitgliedern des Microsoft Management; damit soll IAMCP zum „Gravitationszentrum“ für aktive Microsoft-Partner werden. Ganz im Sinne des Mottos „Partner helfen Partnern“ ist das Ziel, die Orchestrierung der Partner und der Unterstützungsleistungen zu übernehmen. Das beinhaltet die Onboarding-Begleitung, den organisierten regionalen und fachlichen Erfahrungsaustausch und das Finden von Cross-Selling-Partnern. Und nicht zuletzt möchte der Verband den Zugriff auf Themenpaten bei Microsoft erleichtern sowie eine starke Interessenvertretung gegenüber Microsoft bieten, beispielsweise bei Themen wie Produktstrategie oder Lizenzmodell.

Für die Nachfolge des Vorstandsvorsitzes hat das Board Till Vieregge berufen. Vieregge ist langjähriges Boardmitglied im IAMCP, Mitglied des Vorstandes der akquinet AG und hat dort sowie zuvor bei Arvato umfassende Microsoft-Erfahrungen gesammelt. Sein Fokus ist die Vernetzung aller Geschäftsbereiche und die Verbindung der Microsoft-Produktwelten. Er folgt auf Wolfram Borchers, der sein Amt nach 15-jähriger Aktivität niederlegte. Der Wechsel wird den Microsoft-Partnern auf der DPK18 vorgestellt.

Dr. Rainer Pöltz, Director Business Development bei Microsoft Deutschland, begrüßt die aktuellen Verbandsentwicklungen: „Wir unterstützen das German Chapter des IAMCP in dem Anliegen, unseren vielen deutschen Partnerunternehmen möglichst umfassend mit Know-how und einem sehr regen Netzwerk zur Seite zu stehen. Wir nehmen den Verband bei Microsoft als wichtigen deutschen Impulsgeber wahr und freuen uns auf den intensiven Austausch.“

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

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SPS IPC Drives: akquinet zeigt, wie die Digitalisierung im Mittelstand gelingt

SPS IPC Drives: akquinet zeigt, wie die Digitalisierung im Mittelstand gelingt

Die akquinet AG zeigt auf der Nürnberger SPS IPC Drives Messe vom 27.-29.11.2018 gemeinsam mit der Harting Deutschland GmbH & Co. KG, wie Unternehmen ihre Industrie 4.0-Projekte realisieren können und welche Chancen hierdurch entstehen. In Halle 10.0/140 informiert das IT-Beratungsunternehmen über konkrete Kundenbeispiele, strategische Herangehensweisen und zugrundeliegende Technologien.

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives vom 27.-29. November 2018 in Nürnberg präsentiert die akquinet AG als Mitglied des MICA.network von Harting Softwarelösungen für IoT und Industrie 4.0 mit dem Edge Computing System MICA. Die auf Open Source-Technologien von Red Hat und Standards in der M2M-Kommunikation basierenden Lösungen zeigen das Zusammenspiel der unterschiedlichen Technologien und die Integration mit individuellen Funktionsplatinen der MICA. „Gemeinsam mit Harting zeigen wir an Beispielen auf, wie auch mittelständische Unternehmen die Digitalisierung vom ersten Schritt bis zur ganzheitlichen Lösung angehen können und welche konkreten Mehrwerte Industrie 4.0-Anwendungen bis hin zur Entwicklung völlig neuer Geschäftsbereiche bieten“, sagt Heinz Wilming, Geschäftsentwicklung IoT/Industrie 4.0 bei akquinet.

Messebesucher können sich über zahlreiche Kundenanwendungen informieren, beispielsweise die prozessgesteuerte Entwicklung von Autoersatzteilen, das Flottenmanagement und Predictive Maintenance von Flurförderzeugen oder die Zustandsüberwachung von Maschinen. Dabei zeigt akquinet, wie Industrie 4.0-Projekte in den Bereichen PPS, MES sowie Condition Monitoring und Predictive Maintenance mittels Methoden wie z.B. Machine Learning, Augmented Reality und Data Analytics realisiert werden können. Die Basis bilden dabei SAP, Microsoft und Open Source-Technologien, je nach den spezifischen Anforderungen, Unternehmenszielen und Prozessen der Kunden.

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Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Messebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.akquinet.de

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Neue neutrale Daten-Plattform für Patientenbilder und Befunde

Neue neutrale Daten-Plattform für Patientenbilder und Befunde

Im Krankenhaus entstehen immense Datenmengen, seien es klinische Bilder aus der Radiologie oder dem Ultraschall, Patientendaten oder auch Daten aus der Personal- oder Rechtsabteilung. Um alle Daten zentral und für alle befugten Personen zugänglich zu machen, bedarf es der Digitalisierung aller Informationen. Im besten Falle sollten die Daten geräte-, hersteller- und formatunabhängig gespeichert werden, damit sie von allen nutzbar und dauerhaft speicherbar sind. Um diesen Service anzubieten, haben sich der Plattform-Anbieter Hyland Healthcare und das deutsche IT-Dienstleistungshaus akquinet als Vertriebspartner für die DACH-Region zusammengeschlossen. Vermarktet wird eine gemeinsame Lösung bestehend aus Hyland Healthcares neutraler Plattformlösung Acuo und akquinets Serviceleistungen zur Projektierung, Installation und Inbetriebnahme. Zum Betrieb der Lösung können ergänzend und optional akquinets TÜV Level IV zertifizierte Rechenzentren in Deutschland zur sicheren und hochverfügbaren Bereitstellung der Daten genutzt werden.

Zur Speicherung des innerhalb der Acuo-Plattform bereitgestellten Datenkontexts setzt akquinet auf Objektspeichertechnologien von Cloudian und anderer Hersteller. Mit ihnen können insbesondere unstrukturierte Daten gegenüber üblichen Verfahren besonders kompakt und zugleich gut auswertbar gespeichert werden. „Der von uns aufgezeigte Lösungsansatz bietet dem Krankenhaus Zukunftssicherheit. Er versetzt den Arzt und sein Team in die Lage, aktuelle Untersuchungsdokumente einfach einzusehen und zu bewerten und schafft somit auch mehr Zeit für die medizinische Versorgung der Patienten. Aus welcher medizinischen Anwendung oder welchem bildgebenden System die Videos, Bilder, Tabellen oder Dokumente stammen, spielt dabei keine Rolle mehr“, erläutert Thomas Ultsch, Geschäftsführer von akquinet.

Vorteile der Speichertechnologie und der Anwendungsplattform liegen nicht nur in der besseren Verfügbarkeit der Informationen, sondern auch in der großen Skalierbarkeit der Lösung: Eine Vervielfachung der zu speichernden Datenmengen, wie sie durch zusätzliche Geräte und weitere, automatisierte Verfahren zu erwarten ist, kann über diese Lösung abgebildet werden, da die objektorientierte Speicherlösung wesentlich effizienter ist als die Verwaltung in bisherigen, teilweise proprietären Dateiformaten. Krankenhäuser können die Objektspeichertechnologie als ein weiteres Standbein der Datenhaltung einsetzen, sowohl OnPremise als auch in einer hybriden private Cloud Lösung in den deutschen akquinet-Rechenzentren.

Mit der Partnerschaft mit Hyland Healthcare weitet akquinet seinen Fokus im Gesundheitssektor aus. Weitere strategische Partner des Unternehmens sind Cloudian (Anbieter der Objektspeicherplattform HyperStore) und Quantum (Spezialist für Langzeitdatenhaltung auf Tape). akquinet ist preferred Vertriebspartner von Cloudian und Quantum in der DACH-Region. HyperStore bietet bisher als einzige Objektstorelösung die 100ige Kompatibilität mit dem Speicherformat S3.

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Otto Junker setzt auf starke NAV-Standards

Otto Junker setzt auf starke NAV-Standards

Die 1924 gegründete Otto Junker GmbH ist Weltmarktführer in der Herstellung komplexer Industrieofenanlagen und in der Edelstahlgießerei tätig. Mit einer neuen IT-Infrastruktur will sich das Unternehmen aus Simmerath bei Aachen nun für die Zukunft aufstellen. Mit der akquinet AG soll das bisherige ERP-System Navision 3.7 durch Microsoft NAV 2016 ersetzt werden. Zudem soll eine Branchensoftware das Projektgeschäft unterstützen.

Fast alle Unternehmensbereiche bei Otto Junker wie die Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Produktion, Projektabwicklung oder der Vertrieb werden seit 2002 aus der von Microsoft bereits abgekündigtem System Navision 3.7 heraus gesteuert. Ulrich Hoppe, Bereichsleiter Informationstechnologie Otto Junker GmbH, sagt: „Mit der Modernisierung unserer IT-Landschaft wollen wir uns jetzt stark am NAV-Standard von Microsoft orientieren und unsere IT damit leicht updatefähig und viel flexibler machen.“ Auch seine Standorte, unter anderem in den USA, China und Tschechien, will Otto Junker künftig an das neue NAV-System anbinden. Bis zu 200 Nutzer sollen darauf zugreifen. Ulrich Hoppe sieht Vorteile besonders im Zusammenspiel mit den anderen Microsoft-Produkten wie Word und Excel und im auch auf Baustellen komfortabel nutzbaren Web-Interface. Während aller Projektphasen sind Key-User von Otto Junker intensiv in die Migration eingebunden und werden ihr Wissen in Schulungen allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

Nach einem Anbietervergleich fiel die Entscheidung für akquinet aufgrund vorheriger, positiver Projekterfahrungen. „Das akquinet-Team ist sehr branchen- und prozesserfahren. Die Projekte und der bisherige IT-Support verliefen äußerst positiv“, erklärt Ulrich Hoppe. Otto Junker wird künftig auch das NAV-Branchenmodul Dynamic Crossover von akquinet einsetzen, eine Lösung zur optimalen Unterstützung der Wertschöpfungskette bei der Projektfertigung. Das IT-Infrastrukturprojekt mit einem Budget von 1,5 Mio. Euro soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

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akquinet AG auf der Qlik-Data-Revolution-Tour 2018

akquinet AG auf der Qlik-Data-Revolution-Tour 2018

Die akquinet AG, IT-Beratungsunternehmen und Qlik-Elite-Solution-Provider, ist „Gold Sponsor“ der diesjährigen Data-Revolution-Tour des BI-Anbieters Qlik. Die eintägige exklusive Veranstaltung für Führungskräfte findet am 19. September 2018 in Frankfurt am Main statt. Im Fokus stehen Lösungen und Konzepte, die es Unternehmen ermöglichen, ihre gesamten Datenressourcen einzusetzen und die so gewonnenen Erkenntnisse in alle Entscheidungsprozesse im Unternehmen einfließen zu lassen.

Unter dem Motto „Von BI zu AI“ zeigt akquinet gemeinsam mit dem Machine-Learning-Experten DataRobot, wie Unternehmen mittels automatisierten maschinellen Lernens der Sprung von reaktiver Business Intelligence zu aktiver „Actionable Intelligence“ gelingt: Durch die Kombination aus Qlik Sense und der Enterprise-Machine-Learning-Plattform von DataRobot können Anwender aus Daten zu Kunden, Produkten, Preisen sowie Vertriebs- und Marketingprozessen etc. künftige Entwicklungen treffgenau prognostizieren, um zu besseren Geschäftsentscheidungen zu gelangen.
Die integrierte Lösung ist so anwenderorientiert gestaltet, dass auch Mitarbeiter ohne umfassende IT- oder Data-Science-Expertise Absatzprognosen für ein bestimmtes Produkt in verschiedenen Regionen stellen, Preise dynamisch gestalten, den Stromverbrauch vorhersagen oder Predictive Maintenance für Maschinen und Produktionsanlagen betreiben können.

In einem Praxisvortrag gewährt der akquinet-Kunde Medipolis Einblick, wie das Medizinunternehmen Qlik Sense und DataRobot einsetzt, um effizient und schnell Datenbestände für eine Vielzahl von Teilbereichen zu analysieren und treffsichere Prognosen zu stellen.
Zudem präsentiert akquinet weitere Qlik-Sense-Add-ons seines Entwicklerteams: Sense Excel für Datenanalysen unter Benutzung des Excel-Frontends und Sense Excel Reporting für die unkomplizierte, automatisierte unternehmensweite Reporting-Bereitstellung auf Basis einer einheitlichen Datenbasis und unternehmensweit gültiger Kennzahlen. 

Weitere Informationen zu der kostenfreien Veranstaltung sowie Anmeldemöglichkeiten stehen unter http://go.qlik.com zur Verfügung.

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akquinet bündelt seine Standorte in neuem, zentralem Gebäude

akquinet bündelt seine Standorte in neuem, zentralem Gebäude

Die Hamburger akquinet AG kennen viele Unternehmen, die Softwarelösungen einführen oder ihre IT-Prozesse auslagern und betreuen lassen wollen. Nun stellt sich das IT-Unternehmen zentral auf: Ab 2022 werden die akquinet-Mitarbeiter aus Hamburg in einem Firmensitz in Bramfeld arbeiten, der vom Projektentwickler Evoreal geplant und erbaut wird.

Der Vertrag mit dem Erbauer und Vermieter, der Berliner Projektentwickler Evoreal, wurde jetzt unterschrieben. Ab 2022 werden die über 400 akquinet-Mitarbeiter in Hamburg und Norderstedt in einem zentralen und neuen Firmengebäude in Bramfeld arbeiten. Klaus-Dieter Gerken, Vorstandsmitglied der akquinet AG, sagt: „Unsere Aufgaben gehen alle ineinander über: ob die Integration von Standardlösungen wie SAP oder Microsoft, die eigene Entwicklung von Softwarelösungen oder der Betrieb unserer Rechenzentren. Viele unserer Kunden nutzen mehrere dieser Leistungen. Daher müssen unsere Teams noch direkter zusammenarbeiten. Unser großes, neues akquinet-Haus soll dafür Raum schaffen.“ Das siebengeschossige Gebäude mit einer Nutzungsfläche von ca. 12.000 Quadratmetern wird an der Werner-Otto-Straße, Ecke Bramfelder Chaussee, gegenüber dem Otto-Areal errichtet. Der Einzug soll zwischen Juni und Dezember 2022 stattfinden. Die 2002 gegründete akquinet AG beschäftigt an 19 Niederlassungen in Deutschland und Österreich über 800 Mitarbeiter. Deutschlandweit betreibt akquinet als einziges Unternehmen Rechenzentren als Integrationsbetriebe und beschäftigt dort mindestens 40 Prozent Menschen mit einer Behinderung.

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Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

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akquinet mit TÜV und Euro-Norm auf der Überholspur

akquinet mit TÜV und Euro-Norm auf der Überholspur

akquinet ist nun in Partnerschaft mit den Stadtwerken Norderstedt der erste Rechenzentrumsbetreiber Deutschlands, der für seine Data Center eine Hochverfügbarkeitsgarantie nach TÜV IT TSI 4.1 und EN50600 abgeben kann.  Die beiden Zertifikate zielen auf die physische Verlässlichkeit von Rechenzentrumsstrukturen ab und müssen alle zwei Jahre erneuert werden.

akquinet unterzog seine beiden Hamburger Twin-Datacenter RZ-HAM-02 und RZ-NOR-01 im vergangenen März einem umfassenden Re-Zertifizierungsprozess nach TÜV TSI 4.1. Mit Level 3 extended und Level 4 für beide RZs im Verbund  wurde ein sehr hoher Grad an Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Der Trusted Site Infrastructure (TSI) 4.1 Katalog des TÜViT ist eine Weiterentwicklung der physischen Standards für Rechenzentren, da dieser nun die Rechenzentrumsnorm EN 50600 des Europäisches Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC) als Referenzrahmen hinzuzieht. Die Norm stellt sicher, dass Baukonstruktion, Elektroversorgung, Klimatisierung, Verkabelung und Sicherheitssysteme auf einen hochverfügbaren Betrieb mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von  unter 0,01% ausgelegt sind. „Die EN50600 ist eine Rechenzentrumsnorm, die für unsere Kunden mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Zusammen mit der Re-Zertifizierung nach TÜViT TSI 4.1 verschafft sie uns am Hosting- und Outsourcing-Markt ein einzigartiges Standing“ erklärt akquinet Vorstandsmitglied Thomas Tauer, verantwortlich für den Rechenzentrumsbetrieb. Die Zertifizierung nach TÜViT Prüfvorschrift nimmt alle physischen Rechenzentrumsaspekte in den Blick. Thematischer Bewertungsbereiche wie Umfeldrisiken, Baukonstruktion, Stromversorgung Verkabelung, raumlufttechnische Anlagen, Organisation, Dokumentation und Rechenzentrumsverbund fließen in die Bewertung ein.

 

 

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IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

Der gerade erschienene jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr steht der Wertbeitrag der IT für die Branche im Fokus der Umfrage. Die Hamburger akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

Der von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebene „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ ist das Ergebnis einer sehr breiten Umfrage bei sozialen Organisationen auf der einen und Software-Anbietern auf der anderen Seite. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Erhebung ist der Wertbeitrag der Informationstechnologie, der Organisation des IT-Betriebs und der Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern. Eines der zentralen Ergebnisse: Noch erwarten sich die Einrichtungen und Anbieter beim Erreichen ihrer Ziele mehr von der IT als sie tatsächlich leistet. Mithilfe von IT-Lösungen wollen die Anbieter insbesondere effizientere Arbeitsabläufe einrichten und diese standardisieren und die fachliche Qualität steigern. Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Gerade eine wichtige, zentrale IT-Anwendung kann den erwarteten Nutzen nur voll erbringen, wenn das Projekt von Beginn an auf Führungsebene unterstützt wird und ein angemessenes Changemanagement erfolgt. Diese Bereitschaft für den digitalen Wandel muss die ganze Einrichtung erfassen. Wem das gelingt, der kann seine Prozesse durch die IT noch viel besser unterstützen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt akquinet im dritten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt akquinet Platz 4. An der Umfrage hatten sich 44 Software-Anbieter beteiligt. Akquinet bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. Akquinet betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung. „Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen sind wir darüber hinaus aktiv in der länderübergreifenden Forschung und Lehre, in Brancheninitiativen zu AAL, Smart Living & Mobile Care Services sowie im Rahmen einer übergreifenden care-living Plattform Initiator für die Beteiligten“, führt Dr. Martin Weiß aus.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.

Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

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akquinet auf Internationaler Reha- und Mobilitätsmesse IRMA vertreten

akquinet auf Internationaler Reha- und Mobilitätsmesse IRMA vertreten

Unter dem Motto VIELFALT. GEMEINSAM. ERLEBEN. ist das Hamburger IT-Beratungsunternehmen akquinet vom 22. – 24. Juni auf der Internationalen Reha- und Mobilitätsmesse für Alle (IRMA) vertreten. Gemeinsam mit dem Hamburger Integrationsamt und der Bildungs- und Inklusionsinitiative Hamburg (BIHA) gibt akquinet-Inklusionsexpertin Rükiye Ray erfahrenen IT-Professionals,  ambitionierten Absolventen und vorausplanenden Studierenden einen Überblick über Karrieremöglichkeiten bei akquinet und informiert über die Anforderungen eines IT-Hochleistungsunternehmens, das Wert auf personelle Vielfalt legt. Interessenten bietet akquinet am Stand F50 einen individuellen Bewerbercheck an.

Der demographische Wandel ist in der boomenden Cloud-Branche angekommen: Laut Statistischem Bundesamt werden bereits im Jahr 2020 36,5 % aller Mitarbeiter älter als 50 Jahre alt sein. Mit der Veränderung der Mitarbeiterstruktur müssen sich Unternehmen nun verstärkt mit alters- und krankheitsbedingten Behinderungen am Arbeitsplatz auseinandersetzen. Um Know-how trotz der demographischen Entwicklung im Unternehmen zu halten, werden inklusive Maßnahmen wirtschaftlich genauso wichtig sein, wie es der Aufbau einer neuen Generation an IT-Experten in Traineeships oder dualen Studiengängen heute bereits ist. Im Mittelpunkt stehen präventive Angebote, das betriebliche Eingliederungsmanagement und die Schaffung von Barrierefreiheit für neue Kollegen mit Behinderungen.

Die international erfolgreiche akquinet AG erkannte diese Entwicklung und ging nach Gründung ihrer als Integrationsbetrieb geführten Rechenzentrumssparte im Jahr 2016 einen Schritt weiter: Mit der Schaffung der Stelle einer Inklusionsbeauftragten wurde eine unternehmensweite Position für rechtliche, soziale und organisatorische Anliegen von Mitarbeitern und Bewerbern mit Behinderungen und von solchen bedrohten geschaffen. Rükiye Ray übernahm diese Funktion und vertritt darüber hinaus akquinets Einsatz für eine bessere berufliche Inklusion im IT-Sektor.

Das Integrationsamt Hamburg wird gemeinsam mit akquinet auf der Messe Beratung und Informationen vor Ort anbieten: IT-Experten sowie Branchenvertreter, die Mitarbeiter mit Behinderungen beschäftigen möchten, können den Vertretern am Stand F50, Halle A3 Fragen zur Inklusion im IT-Sektor stellen und Kontakte zu akquinet knüpfen. Bewerber haben die Gelegenheit, mit akquinet ins Gespräch zu kommen und über Karrierechancen zu sprechen.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu akquinet finden Sie hier.

Hier finden Sie den Webauftritt der die IMRA 2018.

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TOC Europe 2018: TOS-Lieferant und Dienstleister RBS präsentiert cloudbasiertes System im Echtbetrieb

TOC Europe 2018: TOS-Lieferant und Dienstleister RBS präsentiert cloudbasiertes System im Echtbetrieb

Vom 12. bis 14. Juni wird der Lieferant eines Terminal Operating Systems (TOS) Real-time Business Solutions aus Sydney (Australien) zusammen mit dem lokalen Office RBS EMEA, einer akquinet Tochter, auf der TOC Europe 2018, der Europäischen Branchenmesse für Häfen, Terminals und Logistikdienstleister, in Rotterdam vertreten sein. Auf seinem Stand (F63) gewährt das Unternehmen Brancheninteressenten und Medienvertretern Einblicke in die erfolgreiche Cloud-Implementierung seiner Echtzeit-Lösung TOPS Expert. Überdies berichten Mitarbeiter über die zuletzt erfolgte Automatisierung mit ASC- und A-RTG-Anlagen u.a. am Teluk Lamong Terminal in Indonesien.

RBS ist seit über 25 Jahren weltweit mit seinen TOS an Terminals unterschiedlicher Größenordnungen vertreten. Zu seinen Kunden zählen Häfen von Brasilien über Hamburg bis Indonesien. Mit dem Cloud Produkt TOPS Expert Cloud stellte RBS bereits 2016 ein Produkt vor, das Dank pay-per-use-Modell (per TEU) auch kleineren Terminals die Vorteile des integrierten Echtzeit-Systems zugänglich macht. Die jüngst in 2017 abgeschlossene Cloud-Implementierung bei einem Hamburger Terminal dürfte auf der Messe für reichlich Gesprächsstoff sorgen: Es handelt sich um die erste abgeschlossene Implementierung eines vollumfänglichen TOS, das sämtliche operative Prozesse des Terminals aus der Cloud steuert.

Im Bereich Terminalautomatisierung stattete RBS in einer Umsetzungszeit von rund zwei Jahren mit dem neu errichteten Teluk Lamong Terminal in Indonesien ein weiteres automatisiertes Terminal mit TOPS aus. Damit erfolgt die Planung und Steuerung der automatisierten ASC-Anlagen (Automatisierter Stapelkrane) vollständig durch das RBS TOS. Mit einer Ship-to-Shore Performance von 27 Bewegungen pro Stunde und einer sehr stabilen Systemverfügbarkeit konnten die Investitionen des Betreibers in die Krananlagen optimiert werden. ICT Senior Manager Firmaniansyah sieht die Leistung des neuen TOS nicht nur in der effizienten Steuerung der Containerabfertigung, sondern auch in der 100-prozentigen Übereinstimmung zwischen der tatsächlichen Containerposition und ihrer softwareseitigen Entsprechung. Teluk Lamong bekam damit ein verlässliches TOS, konnte seine operativen Abläufe straffen und seine Betriebskosten dauerhaft senken. Neben dem automatisierten Terminal in Teluk Lamong stattete RBS auch das TPKS Terminal in Semarang (Pelindo III, Indonesien) mit TOPS aus. Dieses ist das erste automatisierte RTG (Gummibereifte Stapelkrane) Terminal weltweit.

Das RBS-Team freut sich über den Erfahrungsaustausch mit Ihnen am Stand F63 der TOC Europe 2018 in Rotterdam. Weitere Fachinformationen zur Messepräsenz von RBS erhalten Sie hier.

Über die akquinet AG

Real-time Business Solutions Pty. Ltd. (RBS) ist ein im Jahr 1991 gegründeter TOS-Lieferant, der mit TOPS Advanced und TOPS Expert an über 28 Terminals weltweit vertreten ist. Von seiner regionalen Niederlassung in Deutschland aus betreut RBS unter der Firmenbezeichnung RBS EMEA global Kunden. Seine jüngste TOS-Entwicklung TOPS Expert richtet sich an kleinere Terminals, die ein integriertes Echtzeit-System ohne Vorlaufkosten anstreben. TOPS Expert cloud ist die Lösung, um operative Abläufe zu integrieren und zu optimieren.

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