Schlagwort: AI

Wissenschaftlicher Referent / Scientific Manager (m, w, d) in Teil- oder Vollzeit (mind. 50%) (Vollzeit | Heidelberg)

Wissenschaftlicher Referent / Scientific Manager (m, w, d) in Teil- oder Vollzeit (mind. 50%) (Vollzeit | Heidelberg)

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik, dabei werden große Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Wissenschaftlichen Referenten / Scientific Manager (m, w, d) in Teil- oder Vollzeit (mind. 50%)

 

Das sind Ihre Aufgaben und Verantwortungsbereiche:

  • Unterstützen und Entlasten der wissenschaftlichen Leitung des Instituts
  • Koordinieren und Organisieren seiner/ihrer Forschungsgruppe und damit verbundene administrative Aufgaben auch in der Lehre
  • Übernahme von Aufgaben für die Institutsleitung, z. B. Stellungnahmen
  • Vorbereiten von Texten und Präsentationen in Deutsch und Englisch (u.a. für Jahresberichte, Evaluationen, Sitzungen des wissenschaftlichen Beirats)
  • Vorbereiten von Meetings und Events, Durchführung und Nachbereitung
  • Koordinieren von Terminen sowie Organisieren der zentralen Dokumente und Überwachen anstehender Termine

Sie berichten an den Institutssprecher, d.h. an einen der Gruppenleiter (m, w, d), der jeweils für 2 Jahre in dieses Amt berufen ist. Disziplinarisch sind Sie unmittelbar der Geschäftsführung unterstellt.

Das sollten Sie mitbringen:

  • Freude an der Koordination von Wissenschaft, der Durchführung von Programmen und der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern (m, w, d)
  • Eine abgeschlossene Promotion in einer Naturwissenschaft, in Mathematik, Informatik oder einer anderen Disziplin
  • Mindestens zwei Jahre Erfahrung in der wissenschaftlichen Assistenz, im Wissenschaftsmanagement oder ähnlichen Bereichen
  • Erfahrung, in Deutsch und Englisch auf wissenschaftlichem Niveau zu texten (Textproben sind erwünscht, keine Doktorarbeiten)
  • Sicherheit in der Kommunikation und im diplomatischen Umgang mit Menschen

Wir bieten Ihnen:

  • Ein multidisziplinäres, zukunftsorientiertes und internationales Umfeld
  • Einen modernen Arbeitsplatz, mitten in der Natur gelegen, erreichbar mit ÖPNV
  • Bezahlung angelehnt an das Tarifsystem TV-L
  • Einen zunächst auf 2 Jahre befristeten Arbeitsvertrag mit Option auf Verstetigung
  • umfangreiche Sozialleistungen:
    • Weiterbildung
    • Jobticket
    • Betriebliche Altersvorsorge
    • Beitragsfreie Unfallversicherung
    • Gesundheitspräventionsprogramme
    • Verschiedene Zusatzkrankenversicherungen
    • 30 Tage Urlaub
    • und vieles mehr

Machen Sie sich einen Eindruck von uns als Arbeitgeber: https://www.h-its.org/de/karriere/working-at-hits/

Wenn Sie in einem internationalen, wissenschaftlichen Arbeitsumfeld arbeiten möchten, freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über unser Bewerberportal mit folgenden Dokumenten: Anschreiben, Lebenslauf, Arbeitszeugnisse und Textproben.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

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69118 Heidelberg
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Telefax: +49 (6221) 533-198
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Projektmanagement Consultant KI – Künstliche Intelligenz (m/w/d) – 1421 (Vollzeit | Essen)

Projektmanagement Consultant KI – Künstliche Intelligenz (m/w/d) – 1421 (Vollzeit | Essen)

Stellenanzeige, Referenznummer 1421

Für einen unserer Mandanten suchen wir in unbefristeter Festanstellung zum nächstmöglichen Zeitpunkt idealerweise für die Standorte Hamburg, Berlin, Köln, Essen und Frankfurt einen

Projektmanagement Consultant KI – Künstliche Intelligenz (m/w/d)Die Tätigkeitsinhalte

Unser Mandant unterstützt seine Kunden bei der Konzeption und Entwicklung nutzerzentrierter digitaler Produkte und liefert auch entsprechende Lösungen zu User Experience und User Interface, kann auf eine breite Expertise in der Softwareentwicklung und -bereitstellung verweisen und bernimmt den Aufbau unternehmenskritischer IT-Infrastrukturen.

Als Projektmanangement Consultant KI sind Sie in interdisziplinären Projektteams verantwortlich für die Management- und Strategieberatung zur Präsentation und Priorisierung von Projektvorhaben bei den Kunden unseres Mandanten und übernehmen die Projektleitung und methodisch konsequente Durchführung von übergreifenden Innovations- und Entwicklungsprojekten. Darüber hinaus prüfen und schaffen Sie die methodischen und technischen Voraussetzungen zur Implementierung von KI-Lösungen (hinsichtlich Datenverfügbarkeit, -qualität, -mengen und -sicherheit). Unser Mandant bietet Ihnen neben einer attraktiven Bezahlung einen umfangreichen Gestaltungsspielraum in verantwortungsvollen Projekten sowie für die Umsetzung eigener innovativer Ideen.

Dies sind Ihre konkreten Aufgaben:

  • Aufnahme, Analyse und Bearbeitung von Kundenanfragen
  • Kundenberatung zur Abschätzung betriebswirtschaftlicher Potenziale für den Einsatz von KI
  • Erarbeitung von Studien und Erstellung von Analysen mit den Schwerpunkten maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz
  • Entwicklung und Bewertung neuer Anwendungsfälle für Künstliche Intelligenz, Machine Learning und weitere Optimierungsverfahren
  • Inhaltliche Abstimmung von Konzepten, Lösungsarchitekturen und Anwendungsfällen mit unseren Data Scientists und System Engineers
  • Pilotierung von Innovationen mit den Vertretern der Fachbereiche der Kunden unseres Mandanten
  • Konzeptionelle Ausarbeitung und Erstellung von Mockups für komplexe KI Applikationen
  • Gestaltung und kontinuierliche Verbesserung von Geschäfts- und Innovationsprozessen zur Weiterentwicklung der Kundenorganisationen

Ihre Qualifikation

Sie haben ein Studium in (Wirtschafts-) Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Physik oder Mathematik erfolgreich abgeschlossen oder verfügen über eine vergleichbare praktische Berufserfahrung. Überdies können Sie Kompetenzen in den Bereichen Informatik und/oder Künstliche Intelligenz nachweisen und bringen eine langjährige Berufserfahrung in der Leitung von (IT-) Projekten oder Data Science mit. Sie zeichnet eine ausgeprägte Analysefähigkeit aus, verstehen komplexe Fragestellungen und Anwendungsszenarien und können gewonnene Erkenntnisse einem nicht-technischen Publikum präsentieren.

Dies sind Ihre Qualifikationen und Erfahrungen:

  • Bestenfalls mehrjährige Erfahrung bei der Umsetzung von Projekten mit Bezug zu Machine Learning, Optimierungs- und Data Mining-Methoden
  • Fähigkeit und Bereitschaft, sich schnell in neue Themen, Methoden und Technologien einzuarbeiten
  • Hohes Maß an Eigeninitiative, Selbständigkeit und Organisationsvermögen
  • Teamfähigkeit, Belastbarkeit sowie ausgeprägte Kundenorientierung
  • überzeugende Kommunikationsfähigkeit
  • entsprechende Erfahrung in der Moderation und Präsentation
  • Eigeninitiative und ausgeprägtes unternehmerisches Denken
  • kundenorientiertes und professionelles Auftreten
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau, gute Englischkenntnisse
  • Reisebereitschaft mit Übernachtungen vor Ort (mind. 50%)

Das Unternehmen

Unser Mandant ist ein gut etablierter Spezialist für alles Facetten des E-Business und bietet Lösungen für die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle ebenso wie für die Evolution bestehender digitaler Wertschöpfungsketten. Das Unternehmen beschäftigt dafür mehr als 50 Spezialisten an vier Standorten in Deutschland. Ein starkes und belastbares Partnernetzwerk erlaubt dabei die Anwendung stets hochaktueller und situationsgerecht angepasster Technologien – so entstehen exzellente technische Lösungen. Neben bekannten Namen aus der Konzerndomäne gehören auch einige „Hidden Champions“ zu den Kunden.

Das Unternehmen steht außerdem für eine ausgeprägt wertschätzende Unternehmenskultur, bei der gegenseitiger Respekt und kontinuierliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten gleichermaßen gelebt werden. Das Ergebnis ist ein Klima gegenseitigen Vertrauens und beinhaltet die Perspektive für jeden einzelnen, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich zu entfalten.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

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Ericusspitze 4
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Virtueller weclapp Vertriebspartnertag mit mehr als 100 Teilnehmern aus vier Ländern

Virtueller weclapp Vertriebspartnertag mit mehr als 100 Teilnehmern aus vier Ländern

Die weclapp SE, eine Tochtergesellschaft der 3U HOLDING AG (ISIN DE0005167902), veranstaltete am 12. November 2020 zum zweiten Mal ihren jährlichen Partnertag für ihre Vertriebspartner. weclapp nutzte die Gelegenheit auch, um zwei neue Führungskräfte vorzustellen: Johannes Mehrer, PhD, als Leiter Forschung und Entwicklung, und Sebastian Jung, den Leiter Partnermanagement. Mit weit über 100 Teilnehmern aus fast 90 Firmen erreichte das virtuelle Event IT-Dienstleister aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz.

Die Partnerunternehmen setzen die cloudbasierte ERP-Plattform weclapp im eigenen Betrieb selbst erfolgreich ein; sie unterstützen die Kundengewinnung für weclapp, helfen den zunehmend größeren mittelständischen Kunden beim Onboarding und übernehmen deren Betreuung bei laufenden Anfragen. Dank der Kollaborationsmöglichkeiten der Plattform arbeiten sie direkt in weclapp mit den einzelnen Kunden daran, dass diese in der wachsenden Fülle an Möglichkeiten die für sie optimalen Abläufe und Funktionen definieren und nutzen.

Die teilnehmenden Partner bekamen tiefe Einblicke in verschiedene neue Produkt-Features in den Bereichen Personal, Lager und Logistik, Einkauf und Buchhaltung und weclapp mobile. weclapp, erst jüngst zum vierten Mal durch eine Expertenjury unter Federführung der Universität Potsdam als „ERP-System des Jahres“ ausgezeichnet, baut mit der laufenden Erweiterung des Funktionsumfangs und Verbesserung der Nutzererfahrung ihre technologische Vorreiterstellung weiter aus.

Der neue Leiter Forschung und Entwicklung, Johannes Mehrer, zeigte an drei aktuellen Beispielen, wie Effizienzsteigerung durch maschinelles Lernen und Big Data möglich wird und bald praktisch umgesetzt werden kann. Auch mit diesen innovativen, zukunftsweisenden Initiativen verfolgt weclapp das Ziel, ihren Kunden spürbare Wettbewerbsvorteile zu verschaffen – Automatisierung und damit hohe Effizienzsteigerung wird insbesondere für mittelständische Unternehmen zu einem wesentlichen Nutzen der anstehenden Digitalisierung.

Durch den gesamten Partnertag führte Partnermanager Sebastian Jung, der seit August Ausbau und Pflege des Partnernetzwerks verantwortet. „Unsere Partner sind aktiv, engagiert, und das Netzwerk wird nun zunehmend international. Ich freue mich über so viel Interaktion in unserer virtuellen Veranstaltung und den Ausbau unseres Netzwerks“, bilanziert Jung.

In seinem Schlussvortrag stellte Gründer und CEO Ertan Özdil erste Schritte zur Weiterentwicklung der Plattform zu einem umfassenden Ökosystem vor, in dem von den Partnern entwickelte Programmerweiterungen als Add-ons direkt in die Plattform integriert werden können. Ein wesentliches Ziel dabei ist, den Mehrwert für die Anwender zu steigern und gleichzeitig den Partnern die Möglichkeit zu eröffnen, durch besser integrierte Lösungen mehr weclapp-Kunden zu erreichen. weclapp erwartet durch die nachhaltige Stärkung der Partner in den kommenden Jahren eine deutliche Umsatzsteigerung.

„Von allem, was wir heute schon geschafft haben und auch noch vorhaben, werden unsere Partner und Kunden in ganz Europa profitieren”, resümiert weclapp-CEO Ertan Özdil. „Ich kenne kein anderes Softwareunternehmen, das mit so viel Schwung Neukunden gewinnt – zunehmend sprechen uns auch größere Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen an. Es bleibt unser Ehrgeiz, das beliebteste ERP-System beim Mittelstand weltweit zu werden. Stets auf unsere Kunden zu hören, ihre Wünsche zu erfüllen und zu übertreffen, das ist ein Schlüssel zum Erfolg – und unsere Partner sind dabei wichtige Mittler.“

Neu im Management-Team der weclapp SE

Sebastian Jung (Jg. 1990)

ist seit August 2020 als Partnermanager der weclapp SE für Koordination und Betreuung des Partnervertriebs zuständig. Der studierte Sportmanager kommt von den Gießen 46ers, bei denen er knapp sieben Jahre lang als Vertriebsleiter der Basketball­mannschaft tätig war. Jung bringt sich seit seiner Schulzeit aktiv als Organisator und Sprecher in gesellschaftlichen, politischen und sportlichen Netzwerken ein.

Johannes Mehrer, PhD (Jg. 1987)

ist seit September 2020 als Leiter Forschung und Entwicklung bei weclapp tätig. Der studierte Neurowissenschaftler und Psychologe hat zuvor seine Promotion über Methoden des maschinellen Lernens in Cambridge abgeschlossen. Dank Stationen in Burkina-Faso, Hamburg, Philadelphia und Maastricht ist Mehrer international vernetzt.

Über die 3U HOLDING AG

Die 3U HOLDING AG (www.3u.net) mit Sitz in Marburg wurde 1997 gegründet. Sie steht als operative Management- und Beteiligungsholding an der Spitze des 3U Konzerns. Sie erwirbt, betreibt und veräußert Unternehmen in den drei Segmenten ITK (Informations- und Telekommunikationstechnik), Erneuerbare Energien und SHK (Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik). In allen drei Segmenten ist der 3U Konzern mit Geschäftsmodellen in Megatrends erfolgreich und profitabel, baut insbesondere seine wachstumsstärksten Geschäftsmodelle Cloud Computing und E-Commerce energisch weiter aus und strebt mit ihnen marktführende Positionen an.
Die Aktien der 3U HOLDING AG werden auf XETRA, Tradegate und an den deutschen Regionalbörsen gehandelt (ISIN: DE0005167902; Kürzel: UUU).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3U HOLDING AG
Frauenbergstraße 31-33
35039 Marburg
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Vielfältiger, internationaler – mit Erfolgsstories und viel Zukunftsmusik

Vielfältiger, internationaler – mit Erfolgsstories und viel Zukunftsmusik

Mit weit über 100 Teilnehmern aus fast 90 IT-Dienstleistungsfirmen fand am Donnerstag, dem 12. November, der Partnertag 2020 der weclapp SE statt. Die erstmals virtuelle Veranstaltung richtete sich an Service- und IT-Partner, die die cloudbasierte ERP-Plattform weclapp ihren Kunden empfehlen und in Verbindung mit weiteren Dienstleistungen anbieten.

„Mit weclapp erreichen wir zunehmend größere mittelständische Unternehmen, die sich neben einer zukunftsfähigen ERP-Lösung auch eine Begleitung und die Integration in bestehende Prozesse wünschen. Da wir uns auf weiter auf unsere Kernaufgabe – das Produkt – konzentrieren wollen, freuen wir uns über so engagierte und versierte Kooperationspartner“, so Ertan Özdil, Gründer und CEO der weclapp.

Die Partnerunternehmen setzen weclapp im eigenen Betrieb selbst erfolgreich ein; sie unterstützen die Kundengewinnung für weclapp und übernehmen die Betreuung ihrer Kunden bei laufenden Anfragen. Dank der Kollaborationsmöglichkeiten der cloudbasierten ERP-Plattform arbeiten sie direkt in weclapp mit den einzelnen Kunden daran, dass diese in der wachsenden Fülle an Möglichkeiten die für sie optimalen Abläufe und Funktionen definieren und nutzen.

Die teilnehmenden Partner aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien bekamen tiefe Einblicke in verschiedene neue Produkt-Features in den Bereichen Lager und Logistik, Einkauf und Buchhaltung und weclapp mobile. Mit Einblicken in die eCommerce-Systeme Shopware und ITscope, die über API mit weclapp verknüpft werden können, sowie einem best-practice-Beispiel beteiligten sich auch weclapp-Partner am Programm.

Umrahmt wurde das Programm mit Vorträgen des Gründers und CEO Ertan Özdil, der unter anderem ein neues Erweiterungsmodul um Personalmanagement-Funktionalitäten vorstellte. In seinem Schlussvortrag stellte er die Zukunft der Anbindung von Softwarelösungen vor: In einem künftigen weclapp-Ökosystem sollen Programmerweiterungen als AddOns direkt in die Plattform integriert werden. „Mit dieser Lösung werden weclapp-Kunden einfacher und schneller ihren gesamten Workflow über eine Software – nämlich ihr weclapp – abbilden können”, so Özdil. Ein wesentliches Ziel dabei ist den Mehrwert für die Anwender zu steigern und gleichzeitig den Partnern die Möglichkeit zu eröffnen durch besser integrierte Lösungen mehr weclapp-Kunden zu erreichen. weclapp erwartet durch die nachhaltige Stärkung der Partner in den kommenden Jahren eine deutliche Umsatzsteigerung. „Von allem was wir heute schon geschafft haben und auch noch vorhaben, werden unsere Partner und Kunden in ganz Europa profitieren”, resümiert der weclapp-Gründer.

Der promovierte Neurowissenschaftler Johannes Mehrer, seit August als Leiter für Forschung und Entwicklung bei weclapp tätig, zeigte, wie Effizienzsteigerung durch maschinelles Lernen und Big Data möglich werden kann. „Unser Ziel ist, dass das System den Anwender durch Automatisierung der Prozesse unterstützt. Retourenwahrscheinlichkeit, automatische Dokumentenerfassung und die Erfassung von Kundenaktivität, um Abwanderung zu verhindern, sind die ersten drei Themen, die wir in der nächsten Zeit für weclapp-Nutzer erschließen wollen,“ freut sich Mehrer.

Die weclapp verfolgt das Ziel, ihren Kunden spürbare Wettbewerbsvorteile zu verschaffen – Automatisierung und damit hohe Effizienzsteigerung wird insbesondere für mittelständische Unternehmen zu einem wesentlichen Vorteil der anstehenden Digitalisierung.

Durch den gesamten Partnertag führte Partnermanager Sebastian Jung, der seit August Ausbau und Pflege des Partnernetzwerks verantwortet. „Unserer Partner sind aktiv, engagiert, und das Netzwerk wird nun zunehmend international. Ich freue mich über so viel Interaktivität in der virtuellen Veranstaltung und den Ausbau des Netzwerks“, bilanziert Jung.

 „Trotz Lockdown Light und Corona hat man es geschafft ein grandioses Partner-Event aufzusetzen, um uns über die Vision, die Zukunft und alle Neuerungen rund um das beste Cloud-ERP System der letzten vier Jahre – weclapp – zu informieren“, fasst Matthias Grđan, CEO des Partners Mate iT in seinem Bericht auf LinkedIn zusammen.

Sebastian Jung (Jg. 1990)

ist seit August 2020 als Partnermanager der weclapp SE für Koordination und Betreuung des Partnervertriebs zuständig. Der studierte Sportmanager kommt von den Gießen 46ers, bei denen er knapp sieben Jahre lang als Vertriebsleiter der Basketballmannschaft tätig war. Jung bringt sich seit seiner Schulzeit aktiv als Organisator und Sprecher in gesellschaftlichen, politischen und sportlichen Netzwerken ein.

Johannes Mehrer, PhD (Jg. 1987)

ist seit September 2020 als Leiter Forschung und Entwicklung bei weclapp tätig. Der studierte Neurowissenschaftler und Psychologe hat zuvor seine Promotion über Methoden des maschinellen Lernens in Cambridge abgeschlossen. Durch Stationen in Burkina-Faso, Hamburg, Philadelphia und Maastricht ist Mehrer international vernetzt.

Über weclapp SE

Die weclapp SE wurde 2008 gegründet und bietet seit 2013 die gleichnamige cloudbasierte Plattform an. Seit Markteintritt ist sie jedes Jahr um durchschnittlich 50 % gewachsen und arbeitet profitabel. Mit Software-as-a-Service (SaaS) adressiert sie überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen, insbesondere mit den integrierten ERP- (Enterprise-Resource-Planning) und CRM- (Customer-Relationship-Management) Funktionalitäten. Kunden haben damit uneingeschränkten Zugriff auf ihre Geschäftsvorfälle und Daten von jedem internetfähigen Endgerät und von jedem mit dem Internet verbundenen Ort aus. Mit Speicher- und Rechenkapazitäten in Deutschland und der Schweiz und der Zertifizierung nach ISO 27001 bietet weclapp ein hohes Maß an Datensicherheit. Die Plattform wurde wiederholt als ERP-System des Jahres ausgezeichnet. Die weclapp SE hat ihren Sitz in Frankfurt am Main mit weiteren Standorten in Marburg und Kitzingen. Sie ist eine Tochtergesellschaft der 3U HOLDING AG mit Sitz in Marburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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CoinAnalyst und DXone – Kooperation zweier innovativer Krypto-Unternehmen

CoinAnalyst und DXone – Kooperation zweier innovativer Krypto-Unternehmen

In den nächsten Wochen werden neue Features von CoinAnalyst auf der Plattform DXone zur Verfügung stehen, so dass deren Nutzer diese Analysetools in Form von Widgets direkt integrieren können. Da die Widget Library einem App Store ähnelt, ist es einfach, weitere Serviceangebote und Tools zu implementieren.

Dxone.com ist eine Market-Research- sowie Trading-Plattform und somit eine All-in-one-Lösung, welche den Kryptomarkt revolutioniert. Durch diese strategische Partnerschaft verbinden beide Unternehmen ihre Datenbanken und entwickeln gemeinsam neue, innovative Tools für den Kryptosektor.

Der CEO von DXone, Luciano Nonnis, begrüßt diese Kooperation sehr. „Beide Parteien sparen dadurch viel Zeit und Ressourcen, dies kommt dem User direkt und zeitnah zugute. Des Weiteren gewinnen beide Plattformen an Kunden und Use-Cases hinzu. Coinanalyst bietet Datenanalysen und Forecasts für den gesamten Kryptomarkt und ist somit der richtige Partner für unsere DXone Exchange. Eine absolute WIN-WIN-Situation“, prognostiziert Nonnis.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der DXone-Plattform sowie auf dieses einzigartige All-in-one-Angebot, das unsere Daten, Trendanalysen und Stimmungsbarometer auf Basis von News und Social Media enthält“, sagt Pascal Lauria, Geschäftsführer und Gründer von CoinAnalyst.

Über die coin analyst UG

CoinAnalyst ist ein deutsches Unternehmen, das eine KI-basierte Big-Data-Analytics-Plattform anbietet, die jedem Händler im Krypto-Asset-Sektor und anderen Branchen den Zugriff auf ein Dashboard ermöglicht, das Echtzeit-Krypto-Marktdaten überwacht und analysiert. Die Plattform sammelt kontinuierlich und nahezu in Echtzeit alle relevanten Informationen über Kryptowährungen und ICOs aus allen verfügbaren Quellen. Das System basiert auf der patentierten und preisgekrönten Cogia-Technologie. Diese ermöglicht die semantische Indizierung und Strukturierung von Online-Daten mittels Mustererkennung und künstlicher Intelligenz und wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich von Fortune-500-Kunden eingesetzt.

Weitere Informationen
coin analyst UG (haftungsbeschränkt)                                   
Niddastraße 64
60329 Frankfurt am Main                                                       
Telefon: +49 (69) 26 48 485 – 25
E-Mail: press@coinanalyst.tech                                             
Registergericht: Frankfurt am Main / Registernummer: HRB 87423

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

coin analyst UG
Niddastr. 64
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 264848511
Telefax: +49 (69) 264848529
https://www.coinanalyst.tech

Ansprechpartner:
Alexandra Vetter
E-Mail: a.vetter@cogia.de
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Chancen und Gefahren künstlicher Intelligenz

Chancen und Gefahren künstlicher Intelligenz

"Künstliche Intelligenz" wird ähnlich wie "Big Data" unsere Zukunft prägen. Das wirtschaftliche Potential künstlicher Intelligenz gilt als enorm – die Risiken sind es leider auch.

Es ist verständlich, dass Firmen, die auf Künstliche Intelligenz setzen, sich über Regulierung beklagen.

Doch Regulierung ist gerade auch auf dem Gebiet der KI nötig, damit KI sozialverträglich entwickelt wird.

Das Problembewusstsein für die unerwünschten Nebenfolgen der Künstlichen Intelligenz ist sowohl in Europa als auch in Deutschland vorhanden:

Ethikkommissionen haben sich fundiert mit den Chancen und Gefahren der künstlichen Intelligenz beschäftigt.

https://www.tagesspiegel.de/…

https://netzpolitik.org/…

In der Diskussion wird gern auf die Möglichkeiten der freien Forschung auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz in China hingewiesen. Den Hinweis auf China möchte ich gern aufgreifen:
Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz bedeutet in China vor allem die Entwicklung der Gesichtserkennung, selbstverständlich auch durch Subventionen von Seiten des Staates und seiner Sicherheitsbehörden.

Die Fähigkeiten der KI in China auf dem Gebiet der Gesichtserkennung übertreffen bereits jetzt das menschliche Auge.

Ich sah in meiner Jugend George Orwells Buch "1984" noch als Dystopie, als Anti-Utopie. Für die chinesische KP ist "1984" anscheinend Programm: Die Überwachung des einzelnen ist umfassend geplant. Wohlverhalten soll durch Punkte belohnt werden. Die Gesichtserkennung spielt in diesem Programm sozialer Verhaltensregulierung eine Schlüssel-Rolle.

Die Gesichtserkennung kann eines Tages sehr gut zur Kontrolle von Unruhen und Bestrafung der Teilnehmer benützt werden.

Wenn in anderen Teilen der Welt z.B. auf dem Gebiet der Gen-Technik ohne ethische Schranken geforscht werden kann, dann kann die Lösung nicht in dem Ruf bestehen, die ethischen Schranken bei uns fallenzulassen, sondern nur darin, sie weltweit, z.B. durch UN-Konventionen, einzuführen.

Analoges gilt für die KI-Forschung.

Die Ai-Domain ist die Domain des britischen Überseegebietes Anguilla.

Ähnlich wie bei .tv für Fernsehen wird die ai-Domain jetzt als Akronym für "Artificial Intelligence" vermarktet. Immer mehr Technologie-Seiten mit .ai tauchen auf, wie z.B. mercury.ai.Immer mehr Firmen, die sich mit "Künstlicher Intelligenz" beschäftigen, sind so intelligent, die Attraktivität der Ai-Domains für Ihre Webseiten zu entdecken.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/…
http://www.domainregistry.de/…

Über die Secura GmbH

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 landete Secura beim Industriepreis unter den Besten. Secura gewann 2016 den "Ai Intellectual Property Award 2016" als "Best International Domain Registration Firm – Germany". Beim "Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016" wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim "Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016" im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

ICANN-Registrar Secura GmbH
Frohnhofweg 18
D-50858 Koeln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Secura GmbH
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Hans-Peter Oswald
Geschäftsführer
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Virtual Analytics Forum (Webinar | Online)

Virtual Analytics Forum (Webinar | Online)

Freuen Sie sich auf unser neues Format – das Virtual Analytics Forum!

Sie erwartet ein Vormittag mit spannenden Vorträgen rund um die Themen Business Intelligence, Künstliche Intelligenz, Modern Data Warehousing und vieles mehr. Außerdem berichtet einer unserer Kunden über den erfolgreichen Einsatz einer Data Analytics Platform in einer Customer Success Story.

Agenda

09:00 – 09:15 Uhr – Login/ Registrierung

09:15 – 09:30 Uhr – Key Note
Daten gestern, heute und morgen

09:30 – 10:00 Uhr – Power Platform
Better together: Power BI + Power Apps = Power Data

10:00 – 10:30 Uhr – Modern Data Warehousing
Analyse Cockpit mit Microsoft Synapse und Azure Data Lake

10:30 – 11:00 Uhr – Best Practice AI
AI for Stock Optimization and Sales Forecasing
Dieser Vortrag findet in englischer Sprache statt.

11:00 – 11:45 Uhr – Customer Success Story: SOLDAN Holding + Bonbonspezialitäten GmbH
Erfolgreicher Einsatz einer Data Analytics Platform

11:45 – 12:00 – Wrap up
Der Weg von Daten zu Erkenntnissen

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Eventdatum: Dienstag, 27. Oktober 2020 09:15 – 12:00

Eventort: Online

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Altair übernimmt Univa

Altair übernimmt Univa

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, hat die Übernahme von Univa bekanntgegeben, dem Brancheninnovator für Workload Management auf Unternehmensebene, Job-Scheduling und Optimierungslösungen für HPC und künstliche Intelligenz (KI) – sowohl als On-Premise-Lösung oder in der Cloud.

Altair ist der führende Technologieanbieter für HPC Workload- und Workflowmanagement für die Fertigungsindustrie, Wetterdienste, Forschung und unterschiedlichste staatliche Bereiche und ist ein Innovator im Bereich der Elektronik-Design-Automation (EDA). Die Übernahme von Univa ermöglicht es Altair, den Bereich Biowissenschaften und Finanzdienstleistungen weiter auszubauen.

„Altair hat seit einigen Jahren verstärkt in HPC und Cloud Technologien investiert“, sagte James Scapa, Chief Executive Officer und Gründer von Altair. „Die Integration der Univa Technologie und seinem sehr erfahrenen Team festigt zusätzlich unsere Führungsposition in diesem schnelllebigen Bereich.“

Altair und Univas Lösungen optimieren den Durchsatz und die Performance von Anwendungen, Containern und Dienstleistungen und helfen damit tagtäglich hunderten Unternehmen dabei, tausende Anwendungen und Milliarden an Jobs auszuführen, um praxisrelevante Einblicke zu gewinnen und schnellere Ergebnisse zu erzielen.

„Das Univa Team freut sich sehr darüber, Teil des Altair Ecosystems zu werden und damit die Leistungsfähigkeit unserer Technologie weiter zu entfalten“, sagte Fritz Ferstl, Chief Technology Officer bei Univa. „Wir sind überzeugt davon, dass sich HPC zu einem zentralen Baustein der digitalen Transformation entwickelt, da es eine entscheidende Rolle in allen Bereichen der rechnergestützten Wissenschaft und Data Analytics spielt.“ 

Altair wird bei der Integration in Altairs HPC und Data Analytics Lösungen weiterhin in Univas Technologie investieren, um bestehende Kunden zu unterstützen. Diese Initiativen werden die Leistungsfähigkeit und Performanceanforderungen für alle Altair Kunden weiter ausbauen und die Marktführerschaft des Unternehmens im Bereich Workload Management und HPC-Anwendungen in der Cloud weiter festigen.

Univa hat zwei Flagschiff-Produkte:

  • Univa® Grid Engine® ist das branchenführende System zur Ressourcenverwaltung für die Optimierung von Workloads und Ressourcen in Tausenden von Datenzentren, wo es den ROI erhöht und bessere Ergebnisse schneller erzielt
  • Univa Navops Launch vereinfacht die Migration von HPC Workloads auf Unternehmensebene in der Cloud und reduziert die Kosten durch seine Echtzeit-Einblicke in Workloads und Ausgaben bei vollständiger Sichtbarkeit der HPC-Cloud-Ressourcen.

Univa hat seinen Hauptsitz in Chicago mit Niederlassungen in Kanada und Deutschland.

Über die Altair Engineering GmbH

Altair ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet. Altair ermöglicht es Organisationen aus verschiedensten Industriezweigen, in einer vernetzten Welt konkurrenzfähiger zu werden und dabei gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Altair erweitert strategische OEM Vereinbarung mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) und optimiert High-Performance Computing

Altair erweitert strategische OEM Vereinbarung mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) und optimiert High-Performance Computing

Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, erweitert seine mehrjährige OEM Vereinbarung mit Hewlett Packard Enterprise (HPE). Im Rahmen der Vereinbarung bietet Altair die neue erweiterte Version des Altair® PBS Professional® Workload Managers und Job Schedulers in sämtlichen branchenführenden HPC Systemen von HPE an, einschließlich der HPE Apollo Systeme und der neuen Reihe der HPE Cray Supercomputer. Darüber hinaus kann der Geschäftsbereich HPE Pointnext Technology Services, der Beratungs- und professionelle Dienstleistungen für Entwicklungs- und Bereitstellungslösungen anbietet, für den Support von Altairs neuem Softwareportfolio genutzt werden.

„Altair und HPE haben eine starke Beziehung geschmiedet, die einen klaren Mehrwert für die Anwender der weltweit meistgenutzten HPC Systeme darstellt“, sagt Sam Mahalingam, Chief Technology Officer bei Altair. „Diese neue Vereinbarung und das neueste PBS Professional Release unterstreichen unsere Entschlossenheit, Lösungen zu entwickeln und bereitzustellen, die den Bedarf der Industrie, ihre HPC Kapazitäten und Ressourcen deutlich auszubauen und kontinuierlich zu aktualisieren, deckt.“

Wichtige Neuerungen umfassen drastische Verbesserungen im Durchsatz, Support von sowohl High-Performance als auch High-Throughput Workloads, einen bequemen Zugang zu On-Demand-Ressourcen sowie eine neue Freiheit, die Budgets einer gesamten Organisation zu steuern und zu optimieren.

„Wir freuen uns darauf, unsere langjährige Zusammenarbeit mit Altair fortzusetzen und damit unseren Kunden fortschrittliche Lösungen für HPC und AI Workloads anzubieten“, sagte Pankaj Goyal, Vice President, PPC und AI Produktmanagement bei HPE. „Indem wir unsere sicheren, hochperformanten und vielseitigen HPC Systeme mit der neuen Version von Altair PBS Professional anbieten können, ermöglichen wir unseren Kunden, die Auslastung zu optimieren und die Produktivität und Effizienz für ihre herausforderndsten Workloads zu erhöhen.“

Im Jahr 2017 unterzeichnete Altair erstmals eine OEM Vereinbarung mit HPE, dem weltweiten Branchenführer für HPC und AI Infrastruktur Lösungen. Davor unterhielt Altair mehrjährige Vereinbarungen mit Organisationen, die von HPE übernommen wurden, darunter SGI Anfang 2012 und Cray ab 2015. Die Entscheidung von HPE und Altair, ihr Engagement zur strategischen Zusammenarbeit zu erneuern, wird sicherstellen, dass HPC Anwender ab sofort von den neuen Funktionalitäten, der Flexibilität und der Effizienz der neuesten Version von PBS Professional profitieren können.

Um mehr über Altairs HPC Lösungen zu erfahren, registrieren Sie sich für den vom 9.-10. September stattfindenden Altair HPC Virtual Summit unter https://web.altair.com/altair-virtual-hpc-summit.

Über die Altair Engineering GmbH

Altair ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet. Altair ermöglicht es Organisationen aus verschiedensten Industriezweigen, in einer vernetzten Welt konkurrenzfähiger zu werden und dabei gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Künstliche Intelligenz – Nur wirklich intelligente Systeme unterstützen den Klimaschutz!

Künstliche Intelligenz – Nur wirklich intelligente Systeme unterstützen den Klimaschutz!

Immer mehr Unternehmen erkennen ihre Verantwortung und den Wert einer klimafreundlichen Unternehmensführung. Der Einsatz künstlicher Intelligenz ist eine Möglichkeit, die eigene Klimabilanz positiv zu beeinflussen, ohne die CO2 Kosten für das Training einer KI außer Acht zu lassen.

Wenn es darum geht, den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel zu bemessen, wird üblicherweise die individuelle CO2-Produktion als Maßstab herangezogen. Das gilt sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen.

Der Betrieb von Produktionseinrichtungen oder die Unterhaltung von Firmengebäuden produzieren dauerhaft CO2.

Die Tatsache, dass auch der Einsatz von IT-Systemen maßgeblichen Einfluss auf die CO2-Bilanz hat, ist dagegen vielen Unternehmen nicht in ihrer ganzen Tragweite bewusst.

Das deutsche Unternehmen thingsTHINKING hat nun beispielhaft berechnet, in welchem Umfang eine CO2-Einsparung durch den Einsatz künstlicher Intelligenz möglich ist. Für die Modellrechnung vergleicht thingsTHINKING die klassische computergestützte Verarbeitung von Textdokumenten in Unternehmen mit dem Einsatz einer Künstlichen Intelligenz, am Beispiel der eigenen Software semantha®.

Die KI semantha® ermöglicht Anwendern große Dokumentenmengen zu durchsuchen, zu analysieren und zu vergleichen.

Dabei unterscheidet es sich von einfacher digitaler Texterkennung dadurch, dass nicht alleine nach einzelnen Wörtern oder Formulierungen gesucht wird, sondern Inhalte unabhängig der Wortwahl von der Künstlichen Intelligenz erkannt werden.

Bei der exemplarischen Berechnung des Stromverbrauchs in Kilowattstunden und der davon abgeleiteten CO2-Emission zeigt sich ein deutlicher Unterschied, resultierend in erster Linie aus der Zeitersparnis, die der Einsatz Künstlicher Intelligenz ermöglicht. Die Künstliche Intelligenz benötigt für eine einzelne Textrecherche, für welche die Modellrechnung einen manuellen Zeitaufwand von 40 Stunden ansetzt, lediglich zwei Minuten und reduziert die Verarbeitungszeit insgesamt um 90 Prozent. Dieser Unterschied wirkt sich natürlich massiv auf den Stromverbrauch aus. Auf das Jahr betrachtet liegt der Stromverbrauch und damit auch die CO2-Emission bei Nutzung der KI bei unter 0,2 Prozent der Werte konventioneller Systeme.

Trotz dieser Beispielrechnung kann Künstliche Intelligenz nicht pauschal als Klimaretter betrachtet werden. Ein wesentlicher Faktor, der auch bei KI Systemen zu einem signifikanten Anstieg des Energiebedarfs und damit der CO2-Emission führt, ist das individuelle Training der Software. Einfach ausgedrückt, muss der KI erst das erforderliche Sprachverständnis beigebracht werden. Bei der Berechnung der CO2-Bilanz macht sich dieser Faktor wenig bemerkbar, da semantha® deutlich kürzere Trainingszeiten benötigt. In seiner Basis muss semantha® maximal mit dem Fachjargon des jeweiligen Anwendungsfalls vertraut gemacht werden, was mit geringem Aufwand nur marginal zum Energieverbrauch beiträgt. Wenn ein spezifisches Training für semantha® nötig ist, verbraucht dieses 1,6 kWh. Im Vergleich hierzu benötigen klassische Algorithmen, wie zum Beispiel BERT und RoBERTa zwischen 1.500 und 16.000 kWh pro Pre-Trainingsprozess. Der manuelle Bearbeitungsprozess im Vergleich zu dem Prozess mit Unterstützung durch semantha® würde ca. 29.810 kWh pro Jahr einsparen – der Jahresverbauch von knapp 20 Haushalten (1 Person á 1.500 kWh).

"Die Einsatzmöglichkeiten für unserer KI semantha® sind vielfältig", erklärt Dr. Sven Körner, CEO & Founder der thingsThinking GmbH, "vor allen Dingen AnwaltskanzleienRechtsabteilungen und Versicherungen arbeiten intensiv mit großen Mengen unstrukturierter Dokumente. Aber auch die gesamte Automobilindustrie kann durch die Nutzung künstlicher Intelligenz massiv CO2 einsparen".

Versicherungen arbeiten zum Beispiel in der individuellen Gestaltung von Sondervereinbarungen mit umfangreichen Textmengen, von bereits bestehenden Bedingungen, internen Richtlinien oder neuen Anfragen von Maklern, die mit herkömmlichen System nicht zusammengebracht werden können. In der Automotive Branche gehört die Prüfung von Lastenheften zu den wiederkehrenden Aufgaben mit dem größten Zeitaufwand im Bereich der Recherche.

Die Identifizierung inhaltlich identischer, jedoch unterschiedlich formulierter, Anforderungen aus abgeschlossenen Projekten oder Richtlinien und Normen ist dabei unverzichtbar, mit konventionellen Mitteln jedoch extrem arbeitsintensiv.

"semantha® liest Texte nicht nur in höchster Geschwindigkeit sondern auch gleichbleibender Aufmerksamkeit bzw. Qualität von der ersten bis zur letzten Seite. Unsere KI versteht den Text anhand seiner Bedeutung und findet so relevante Inhalte, unabhängig von der Formulierung", beschreibt Körner die Funktion der Software.

Die KI semantha® ist das Ergebnis von mehr als 14 Jahren Forschung in der Natürlichen Sprachverarbeitung (NLP) sowie Künstlichen Intelligenz am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und führte 2017 zur Gründung der things- THINKING GmbH. Den richtungsweisenden Erfolg bescheinigen die Auszeichnung "CODE_n Award – Industry Disruptor", die Prämierung als einer der "100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg" oder auch die Beschreibung des Unternehmens thingsTHINKING als "Hirn mit künstlicher Intelligenz", durch das renommierte FORBES Magazin.

Zuletzt wurde thingsTHINKING mit der KI-Lösung semantha®, als Schlüsseltechnologie der Zukunft, vom Land Baden- Württemberg zum "KI Champion Baden Württemberg" gekürt.

Über die thingsTHINKING GmbH

Die Zeitschrift FORBES beschreibt uns mit den Worten "Gehirn mit Künstlicher Intelligenz". Nach mehr als 14 Jahren Forschung auf dem Gebiet der Sprachverarbeitung und KI haben wir 2017 die thingsTHINKING GmbH gegründet.

Wir unterstützen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie z.B. Automobil, Chemie, Versicherungen, Recht, Steuer und Wirtschaftsprüfung. Unsere Plattform semantha® ist in der Lage, Text auf der Bedeutungsebene zu vergleichen und beschränkt sich nicht auf einen Wortvergleich.

Auszeichnungen, wie der "CODE_n Award – Industry Disruptor", die Prämierung zu "100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg" und jüngst der "KI Champion BW" bestätigen, dass unsere Software semantha® eine zukunftsweisende Technologie mit großem Potenzial für alle dokumentengetriebene Prozesse ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Timo Haberl
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E-Mail: timo@thingsTHINKING.net
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