Schlagwort: agile

Webinar: Agile Produktentwicklung

Webinar: Agile Produktentwicklung

Am Mittwoch, den 9. Dezember 2020, findet um 16 Uhr der letzte Part der dreiteiligen Webinarreihe „Ganzheitliche und agile Produktentwicklung“ statt. Darin fokussiert sich Stefan Weigand, CEO Act Agile und NLP-Master, auf die Visualisierung von Prozesslandschaften. Interessenten können sich ab sofort im MindManager Learning Center anmelden: https://bit.ly/3m9BQBW.

Ein ganzheitlicher Blick ist wichtig, um die Zusammenhänge in einem Unternehmen zu verstehen. Das hilft zu erkennen, wie einzelne Disziplinen ineinandergreifen. Oft entstehen gerade an den Übergängen der einzelnen Aufgaben Schnittstellen, welche die Gesamtproduktivität massiv beeinflussen. Hiermit beschäftigt sich die Webinarreihe „Agile Produktentwicklung“. Sie zeigt, wie man MindManager nutzen kann, um für mehr Transparenz und eine klare Kommunikation zu sorgen.

Im dritten Teil geht es speziell um das Abbilden der Prozesslandschaft in MindManager auf Basis des End-to-End-Prozess-Developments. Hilfreich – aber nicht zwingend erforderlich – ist das Wissen aus den beiden vorherigen Teilen. Diese stehen als Aufzeichnung zur Verfügung und können bei Bedarf nochmals angesehen werden: Teil 1 / Teil 2.

Webinar: Ganzheitliche und agile Produktentwicklung mit MindManager – Teil 3: Abbilden von Prozesslandschaften in MindManager®

Präsentator: Stefan Weigand (Projektmanager, agiler Coach, NLP Master, CEO Act Agile

Datum: Freitag, 9. Dezember 2020, 16 Uhr

Anmeldung: https://bit.ly/3m9BQBW

Weitere Webinare unter: https://www.mindmanager.com/de/resources/webinars/

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de.

Über Corel
Corel-Produkte ermöglichen es Millionen von Wissensarbeitern auf der ganzen Welt, großartige Arbeit schneller zu erledigen. Mit einigen der bekanntesten Softwaremarken der Branche geben wir Einzelpersonen und Teams die Möglichkeit, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Unser Erfolg wird durch das unerschütterliche Engagement getragen, ein breites Portfolio an innovativen Anwendungen – darunter CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® – bereitzustellen, um Anwender zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Um mehr über Corel zu erfahren, besuchen Sie www.corel.com.

© 2020 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, CorelDRAW,Snap und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen

Zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen

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Agilität wird häufig als einzig mögliche Antwort von Organisationen auf die Corona-Krise dargestellt. Die Berliner Transformationsberatung zero360 ist anderer Meinung. Sie hat ein Whitepaper veröffentlicht, in dem sie einen erweiterten Ansatz vorstellt: Prädaption.

Weltweit kämpfen Organisationen mit den Folgen der Corona-Krise. Das neue Whitepaper von zero360 gibt Einblicke in eine Umfrage mit über 150 Führungskräften und Mitarbeitenden, die zeigt: Die Dynamik der Krise wird bleiben – Veränderung wird zum Dauerzustand. Auf diese Einsicht gibt es zwei verbreitete Antworten: Die einen wollen die Resilienz von Unternehmen stärken – also etablierte Strukturen erhalten und gegen äußere Veränderungen schützen. Sich der Veränderung zu verwehren, kann kein erfolgversprechender Weg sein, sagen die anderen: Sie setzen auf die Agilität von Unternehmen, um auf äußere Veränderungen einzugehen und sich auch intern weiterzuentwickeln. Ein guter Weg, aber noch nicht ausreichend.

Agilität wird dabei häufig mit Flexibilität gleichgesetzt. Im jetzt veröffentlichten Whitepaper schlägt das Team von zero360 einen erweiterten Ansatz vor. Laut der Transformationsberatung lässt Agilität einen entscheidenden Aspekt weitestgehend außer Acht: Der zukunftsgewandte Blick und die Auseinandersetzung mit Zukunftsszenarien. Agilität bezieht sich dabei auf akute Veränderungen und gegenwärtige Nutzerbedürfnisse und orientiert sich an gegebenen Strukturen. Agilität auf Organisationsebene entspricht einer kontinuierlichen Adaption. Eine wichtige Fähigkeit von Unternehmen, aber nur der erste Schritt. Was Unternehmen darüber hinaus brauchen, ist ein ganzheitlicher Blick auf die Zukunft und eine frühzeitige Adaption der Organisationen an zukünftige Entwicklungen. Organisationen müssen die Fähigkeiten entwickeln, auch große gesellschaftliche Zukunftstrends in ihr Handeln einzubeziehen, um dauerhaft bestehen zu können. Ein Beispiel ist das Thema Nachhaltigkeit. So schaffen sie die Basis, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Es geht nicht mehr nur um agile Adaptionen. Es geht um Prädaption – einen agilen Umgang mit akuten Veränderungen, gepaart mit zukunftsgewandten, vorausschauenden Werkzeugen. Kompakt formuliert ist der Ansatz der Transformationsberatung: Prädaption = Agilität + Foresight

Das Team von zero360 zeigt in seinem neuen Whitepaper, wie Unternehmen nach dieser Formel bereits jetzt denken und handeln können, um ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern und welche Handlungsempfehlungen Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft geben.
Das Whitepaper können Sie hier exklusiv herunterzuladen. Die Anmeldung zu begleitenden Events finden Sie hier.

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Agile Automotive in der E/E-Entwicklung: Teilnehmer mit Expertise für Studie gesucht

Agile Automotive in der E/E-Entwicklung: Teilnehmer mit Expertise für Studie gesucht

Wie sehr haben agile Ansätze Unternehmen in der Automobilbranche verändert? Und: Konnte das vielgelobte Konzept der Agilität alle Erwartungen überhaupt erfüllen? Diesen und ähnlichen Fragen will Kugler Maag Cie in der Neuauflage des Branchenbarometers „Agile Automotive. State of Practice 2020“ auf den Grund gehen. Deswegen sind Praktiker und Experten der Automobilbranche mit Erfahrung und Know-how gefragt. Die Umfrage wird bereits zum dritten Mal durchgeführt, die Ergebnisse der letzten Studie 2015 hat zu zahlreichen Veröffentlichungen in renommierten Fachmedien geführt.

Von der Agilität zur Postagilität

Das Credo der Agilität hat die Wirtschaftswelt in den letzten Jahren bis in die Managerebenen durchdrungen – branchenübergreifend, vom Start-up bis zum Traditionsunternehmen. Unter dem Begriff der „Postagilität“ entwickeln viele Unternehmen nun den Trend der Agilität bereits weiter: Sie sondieren, welche agilen Neuerungen tatsächliche Verbesserungen sind und wo sich gängige Methoden und Ansichten doch als das bessere Modell herausstellen. Damit bleibt die Agilität eines Unternehmens weiterhin ein existentielles Thema, auch im Bereich Automotive.

Anpassungsfähig und flexibel?

Kugler Maag Cie nimmt dies zum Anlass, eine Neuauflage des Branchenbarometers „Agile Automotive“ zu starten, welches schon 2014 und 2015 spannende Einblicke in die Umsetzung agiler Methoden im Automobilbereich lieferte. „‘Agile Automotive. State of Practice 2020‘ soll herausfinden, was die agile Idee von Anpassungsfähigkeit und Flexibilität der Autobranche im heutigen dynamischen Umfeld tatsächlich gebracht hat“, erklärt Dominik Strube, Study and Research Lead bei Kugler Maag Cie.

Experten gefragt

Die Reihe „State of Practice“ lässt gezielt Praktiker aus dem Automobilbereich zu Wort kommen. Es soll darum gehen, welche agilen Methoden in der Unternehmenspraxis angewendet werden und welche Herausforderungen damit einhergehen. Die Studie fragt auch, welche Bereiche in der Elektronikentwicklung tatsächlich agiler geworden sind und in welchem Ausmaß die Agilität im Arbeitsalltag und der Unternehmenskultur angekommen ist. Kugler Maag Cie appelliert nun an Automotive-Fachkräfte – Praktiker und Experten – ihre Erfahrungen und ihr Know-how im Bereich Agilität zu teilen. Die Bearbeitung der Studie umfasst circa 20 Minuten.

Der Fragebogen ist online zugängig unter https://www.kuglermaag.de/aktuelles/agile-automotive-studie-jetzt-teilnehmen/.

Über die KUGLER MAAG CIE GmbH

Als international vertretene Unternehmensberatung unterstützt die Kugler Maag Cie-Gruppe die Autombranche dabei, Ideen und Innovationen zielgerichtet auf die Straße zu bringen. In der Elektronikentwicklung sorgen die Beratung mit Hauptsitz im Stuttgarter Raum für umfassende Softwarekompetenz – durch synchronisierte Architekturen, Abläufe und Organisationsstrukturen. Kugler Maag Cie steht für die Verbind von Technologieverständnis mit der langjährigen Expertise, Entwicklungseinheiten und deren Teams auf neue Aufgaben vorzubereiten.

Als Pioniere der Automobilelektronik ist Kugler Maag Cie wir stets dabei, die zunehmende Komplexität in der Elektronikentwicklung zu bewältigen, durch Fähigkeiten wie Prozessreife, Funktionale Sicherheit, Anpassungsfähigkeit und Cybersecurity. Seit 1994 setzt sich die Kugler Maag Cie-Gruppe in verschiedenen Formationen mit diesen Herausforderungen auseinander. Das breite Kundenportfolio deckt die gesamte Lieferkette ab. Kugler Maag Cie verfügt dadurch über verschiedene Perspektiven auf die Branche und weiß auch, welche Anforderungen die Geschäftspartner in der Lieferkette erwarten. Mit diesem Ansatz ist Kugler Maag Cie weltweit in den Entwicklungseinheiten von Fahrzeugherstellern, Zulieferern, Softwarefirmen und Halbleiterproduzenten erfolgreich – überall dort, wo Softwarekompetenz für das vernetzte Fahrzeug benötigt wird.

Weitere Informationen unter: www.kuglermaag.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KUGLER MAAG CIE GmbH
Leibnizstr. 11
70806 Kornwestheim
Telefon: +49 (7154) 1796100
Telefax: +49 (7154) 1796480
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Dominik Strube
Öffentlichkeitsarbeit
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Critical Manufacturing sieht inmitten der Pandemie Aufträge im dritten Quartal um über 100% in die Höhe schnellen

Critical Manufacturing sieht inmitten der Pandemie Aufträge im dritten Quartal um über 100% in die Höhe schnellen

Critical Manufacturing, hat im dritten Quartal 2020 einen signifikanten Auftragsanstieg verzeichnet. Der führende Anbieter eines modernen Manufacturing Execution System (MES) für die Fabrik der Zukunft führt den aktuellen Anstieg von über 100% gegenüber dem letzten Quartal und von über 33% im Vergleich zum Vorjahr ist darauf zurück, dass die durch die COVID-19-Pandemie aufgedeckten Defizite hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit und Flexibilität in Unternehmen überwunden werden müssen.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, sagt: „Im zweiten Quartal war eine gewisse Zurückhaltung zu beobachten, da die Unternehmen die Pandemie-Auswirkungen bewältigen mussten. So war der Anstieg der Auftragseingänge im dritten Quartal überraschend. Wir sind der Meinung, dass die Pandemie Herausforderungen aufgezeigt hat, auf die viele produzierende Unternehmen nicht direkt vorbereitet waren. So setzen sie zunehmend auf Digitalisierung und Automatisierung, um eine Lösung zu finden, mit der die Veränderungen auf dem Markt schneller angesprochen werden können. Auch die wirtschaftliche Erholung nach der Krise soll dadurch beschleunigt werden.“

Die MES- und Automatisierungssysteme sind die wichtigen Bausteine der Digitalisierung und die Leitplanken für Industrie 4.0. Die Echtzeit-Transparenz und lückenlose Prozesssteuerung gewinnen zunehmend an Bedeutung, denn die Prozessabläufe werden dynamischer und agiler. Die Forderung nach Agilität und Widerstandsfähigkeit trat im Zuge der Pandemie stark in den Vordergrund, denn die Unternehmen mussten auf die Verzögerungen in der Logistikkette, die Nachfrageänderungen und den Personalmangel in ihren Betrieben reagieren.

Die umfassenden Kompetenzen von Critical Manufacturing im Bereich effizientes Management von Remote-Projekten hat sich während des Lockdowns und angesichts der dadurch verursachten Reisebeschränkungen als besonders wertvoll erwiesen. Aufgrund seiner Erfahrung, räumlich getrennte Arbeitsgruppen zu leiten und agile Methoden anzuwenden, unterstützt durch die Verwendung von Cloud-basierten Kollaborationstools, ist das Unternehmen immer und überall bereit, mit seinen Kunden erfolgreich zusammenzuarbeiten.

Die Pandemie hat unsere Expertise im Bereich Implementierung und Einsatz der MES-Lösung keineswegs beeinträchtigt. Der Grund, warum wir unsere Projekte aus der Ferne durchführen können, hängt sowohl mit unserer Projektmanagement-Methodik und -Organisation als auch mit dem MES-Produkt selbst zusammen,“ so der Geschäftsführer. „Wir bereiten uns bei Critical Manufacturing bereits seit März auf dieses Szenario vor. Wir bauen einerseits unsere bereits anerkannte Fähigkeit weiter aus, den gesamten Projektlebenszyklus aus der Ferne zu betreuen und zu realisieren; andererseits verstärken wir unsere Teams durch Partnerschaften mit führenden Systemintegratoren weltweit.“

Das hohe Auftragsvolumen bei Critical Manufacturing kommt von unterschiedlichen Branchen, vor allem aus der High-Tech-Fertigung, inkl. Halbleiter, Elektronik und Medizintechnik.

Francisco Almada Lobo fasste zusammen: „Der beträchtliche Anstieg der Aufträge, den wir beobachten, ist aus unserer Sicht ein Beweis dafür, dass die Unternehmen ihre Digitalisierungsprojekte forcieren, insbesondere in den High-Tech-Branchen der Fertigungsindustrie. Wir wussten, wir sind auf dem Weg in die 4. industrielle Revolution, jetzt kommen wir womöglich schneller ans Ziel als gedacht. Dieser entschiedene Schritt in Richtung einer zukunftsweisenden Technologie könnte andere zur Nachfolge ermutigen … Macht man diesen Schritt nicht, so bleibt man auf der Strecke.“

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet das modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare Manufacturing Execution System (MES), das Unternehmen dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MES-Lösung in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung nahtlos zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen.

Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an den geänderten Bedarf, neue Chancen oder Anforderungen anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.criticalmanufacturing.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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IKOR mit „New Work Arbeitgebersiegel 2020“ ausgezeichnet

IKOR mit „New Work Arbeitgebersiegel 2020“ ausgezeichnet

Das in diesem Jahr erstmals vergebene Prädikat zeichnet Unternehmen aus, die die organisatorischen, technischen und kulturellen Voraussetzungen für ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld schaffen; Beschäftigte können eigenverantwortlich zusammenarbeiten und ihre Potenziale frei entfalten. Damit ehrt die Auszeichnung Unternehmen, die New Work tatsächlich leben.

Das Siegel sowie die dazugehörigen Bewertungskriterien hat New Work SE gemeinsam mit der renommierten Handelshochschule Leipzig entwickelt, um New Work messbar zu machen: Es beurteilt New Work nach quantifizierbaren Kriterien. Außerdem berücksichtigt es individuelle Weiterentwicklung, Transparenz und Wertschätzung sowie Führungsverhalten, Organisation und Haltung im Unternehmen (nach qualitativen Maßstäben). Eingeflossen in die Analyse sind die Arbeitgeberperspektive – anhand der Auswertung eines umfangreichen Fragebogens – sowie die Mitarbeiterperspektive auf Basis verschiedener Daten der Plattform kununu (Kulturkompass, Unternehmensbewertungen).

IKOR gehört zu den ersten zehn Unternehmen, die sich für die Auszeichnung in diesem Jahr qualifiziert haben

„Als Technologieberatung, als Plattformintegrator und als Softwarehersteller prägen wir den strukturellen und kulturellen Wandel am Markt mit. Wir freuen uns sehr über das Prädikat und darüber, den kulturellen Wandel aktiv mitgestalten zu dürfen. New Work hilft Unternehmen, Veränderungen positiv zu begegnen und Leben und Arbeiten neu zu denken. Das Siegel ist außerdem ein positives Signal an Talente und potenzielle Bewerber – und für uns eine großartige Auszeichnung als bevorzugter Arbeitgeber“, sagt Sven Geilich, Vorstand bei IKOR.

Am Qualifizierungsprozess können Unternehmen aller Größenordnungen teilnehmen, die bereits verschiedene Facetten von New Work leben. Vergeben wird das Siegel nach einem Qualifizierungsprozess, den die HHL entwickelt hat und als unabhängiger, wissenschaftlicher Partner extern begleitet. Neben dem Siegel erhalten die Unternehmen jeweils einen detaillierten Abschlussreport. Dieser bewertet, wie die Firmen innerhalb der verschiedenen Dimensionen abschneiden.

„Das New Work Arbeitgebersiegel belohnt Unternehmen für ihre unterschiedlichen Ansätze, eine Arbeitswelt zu schaffen, in der sich Menschen selbst verwirklichen und ihre Potenziale entfalten können. Die Auszeichnung soll das Engagement von Unternehmen würdigen und sie dabei unterstützen, dieses auch zu zeigen“, erklärt Kristina von Domarus, Director Partnerships bei New Work SE.

Weitere Informationen zum „New Work Arbeitgebersiegel“ und zur wissenschaftlichen Methodik der Handelshochschule Leipzig finden Sie unter den folgenden Links:

https://arbeitgebersiegel.new-work.se

https://nachrichten.idw-online.de/2020/06/24/new-work-arbeitgebersiegel-hhl-untersucht-die-qualitaet-der-neuen-arbeitswelt/

Über die IKOR AG

Als europaweit aufgestellte Technologieberatung, als Plattformintegrator und als Software-hersteller digitalisiert IKOR in Hamburg die Geschäftsmodelle von Banken, des Public Sectors und von Versicherern – unter anderem mit integrierten End-to-End-Prozessen und zukunftsfähigen Systemlandschaften. Mit mehr als 200 Mitarbeitern an den sechs Standorten in Deutschland, Österreich, Serbien und Polen verbinden IKOR-Experten seit mehr als 20 Jahren alle Teilnehmer der Schnittstellen-Ökonomie.

Unter den zahlreichen Implementierungs- und Produktpartnerschaften ist IKOR SAP-Gold-Partner sowie Consulting-Partner von Guidewire Software, außerdem Mitglied bei der DSAG und den Versicherungsforen Leipzig.

Zu den Kunden von IKOR gehören u.a. Allianz, Barmenia, Basler, die Bundesdruckerei, Generali, IB.SH, IFB, ISB, NBank, SAB, Signal-Iduna, VHV, WIBank und die Zurich Gruppe Deutschland.

Weitere Informationen unter https://www.ikor.de/neuigkeiten-leser/ikor-mit-new-work-arbeitgebersiegel-2020-ausgezeichnet.html

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IKOR AG
Borselstr. 20
22765 Hamburg
Telefon: +49 (40) 8199442-0
Telefax: +49 (40) 8199442-42
http://www.ikor.de

Ansprechpartner:
Kristina Schreiber
Communications Manager
Telefon: +49 40 81994420
E-Mail: kristina.schreiber@ikor.de
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Tech4Germany präsentiert BMI und ITZBund erste Ergebnisse ihres gemeinsamen Digitalisierungsprojekts

Tech4Germany präsentiert BMI und ITZBund erste Ergebnisse ihres gemeinsamen Digitalisierungsprojekts

Am 27. Juli startete das Tech4Germany Fellowship 2020. Eines der Digitalisierungsprojekte experimentiert unter anderem mit dem Einsatz von Chatbots in der Bundesverwaltung. Die Fellows stellten ihren Partnerbehörden in diesem Projekt, BMI und ITZBund, nun in einer Zwischenpräsentation die bisherigen Ergebnisse vor.

Ein interdisziplinäres Team von vier Fellows arbeitet im Rahmen des diesjährigen Tech4Germany Fellowships an einer Aufgabe des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und des Informationstechnikzentrums Bund (ITZBund). Kürzlich präsentierten sie ihren Partnerbehörden BMI und ITZBund den aktuellen Stand in diesem Projekt.

Ziel ist es, nutzerfreundliche Möglichkeiten zur digitalen Interaktion von Bürgerinnen und Bürgern mit der Bundesverwaltung zur Verfügung zu stellen. Um eine hohe Nutzungsakzeptanz der Lösung zu erreichen, liegt während der gesamten Projektlaufzeit ein besonderes Augenmerk auf Aspekten der Usability und User Experience. Das Projekt hinterfragt den Status Quo und experimentiert mit verschiedenen Ansätzen, darunter auch Chatbots.

„Es macht Spaß zu sehen, wie in diesem Projekt mit agilen Methoden die Nutzerzufriedenheit in den Fokus rückt. Durch die Verwendung von analogen und digitalen Prototypen nähern sich die Fellows immer mehr den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer – und das in einem beeindruckenden Tempo“, berichtet Clara Thöne, Digitallotsin und fachliche Ansprechpartnerin im ITZBund, über ihre Erfahrungen aus dem Fellowship.

Agile Arbeitsweise und kreative Lösungsansätze

Arbeitsergebnisse regelmäßig zu überprüfen und die Vorgehensweise bei Bedarf anzupassen gehört zum agilen Grundansatz aller Digitalisierungsprojekte von Tech4Germany. Auch das dritte Fellowship von Tech4Germany soll den Teilnehmenden den notwendigen Freiraum für Kreativität und zum Querdenken geben. Während der gesamten Zeit des Fellowships stehen den Teilnehmenden langjährig erfahrene Beschäftigte aus dem BMI und ITZBund unterstützend und beratend zur Seite.

Alle Informationen zum Tech4Germany Fellowship finden Sie auf der Internetseite https://tech.4germany.org/fellowship-2020/.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 (228) 99680-5444
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Holger Lehmann
Pressesprecher des ITZBund
Telefon: +49 (228) 99680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
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Testen in der agilen Softwareentwicklung

Testen in der agilen Softwareentwicklung

Traditionelle Software-Projekte, denen als Methode das Wasserfall- oder V-Modell zugrunde liegt, nutzen üblicher Weise starke Prozesse, oft mit der Unterstützung mächtiger Testsuiten, zur Feststellung der Qualität. Im Testzeitraum wechseln sich Test- und Fehlerbehebungsphasen ab, bis schlussendlich das fertige Produkt zur Installation und Nutzung bereitsteht. Agile Software-Projekte laufen anders, indem sie diese Schritt-für-Schritt Vorgehensweise in Frage stellen. Klassisches (Software-) Testmanagement mit den Anforderungen der agilen Organisation zu verbinden, ist eine methodische Herausforderung, birgt aber auch viele Chancen.

Lesen Sie weiter auf nc360°, der Info-Plattform der noventum consulting GmbH:

Agilität verändert die Prinzipien des Testmanagements.

Das Ziel bleibt: Testen dient der Qualität der Software-Entwicklung.

Die agile Software-Entwicklung hebt die Trennung zwischen Terstern und Entwicklern auf.

Über die noventum consulting GmbH

Die noventum consulting GmbH ist eine international tätige IT Management Beratung.

1996 in Münster gegründet, ist noventum heute mit über 100 Mitarbeitern in Münster und Düsseldorf vertreten. In Luxemburg arbeitet ein selbständiges noventum-Partnerunternehmen.

Geschäftsführender Gesellschafter ist Uwe Rotermund.

noventum consulting unterstützt seine Kunden bei ihren IT-Herausforderungen und in ihrem Bemühen um eine moderne Unternehmenskultur.

Kunden sind überwiegend Dax-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen und Organisationen mit großer IT-Infrastruktur.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

noventum consulting GmbH
Münsterstraße 111
48155 Münster
Telefon: +49 (2506) 9302-0
Telefax: +49 (2506) 9302-23
http://www.noventum.de

Ansprechpartner:
Dr. Matthias Rensing
Presse
Telefon: +49 (2506) 9302-0
E-Mail: matthias.rensing@noventum.de
Marcus Baetz
Senior Consultant
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PCS veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2020

PCS veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2020

PCS Systemtechnik ist ein führender deutscher Hersteller von Hard- und Software für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung und entwickelt, produziert und vertreibt seit mehr als 40 Jahren die innovativen Produktfamilien INTUS und DEXICON. Im neuen Nachhaltigkeitsbericht beschreibt die PCS Geschäftsführung die Leitlinien der Unternehmenspolitik, die auf Qualität und langfristige Investitionssicherheit ausgerichtet ist.

PCS bezieht den Begriff Nachhaltigkeit auf drei Säulen: hochwertige und langlebige Produktqualität, verlässliche, stabile Kundenbeziehungen und eine wertschätzende, offene Unternehmenskultur. Der Gedanke der Nachhaltigkeit begleitet die PCS seit der Firmengründung.

PCS Produktqualität ist Basis für langlebigen Einsatz.

Das PCS Lösungskonzept für Zeiterfassung und Gebäudesicherheit ist so konzipiert, dass das Projekt stets mit den sich ändernden Anforderungen des Kunden mitwachsen kann. Möglich ist dies, weil PCS Wert legt auf die Kompatibilität verschiedener INTUS Terminal-Generationen, so dass neuere Modelle zusammen mit älteren, bereits installierten Geräten betrieben werden können. Die herausragende Produktqualität und der zugesicherte lange Service-Zeitraum machen einen Einsatz über viele Jahre möglich. Wartung und langjähriger Service sind Bestandteil dieses PCS Angebotsumfangs.

Die aktuelle Weiterentwicklung der PCS Produkte, wie zum Beispiel der Software DEXICON für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle, wird unter dem Gesichtspunkt der Usability vorangetrieben.

Verlässliche, vertrauensvolle Zusammenarbeit prägt Unternehmenskultur.

Die Ausrichtung an nachhaltigen Themen bezieht sich nicht nur auf eine qualitativ hochwertige Produktgestaltung, sondern auch auf die sozial orientierte Unternehmenskultur nach innen und außen. PCS beliefert als Terminallieferant bereits seit vielen Jahrzehnten führende Softwarehäuser z.B. im Bereich Workforce Management und Personaleinsatzplanung. Dabei setzt sie auf eine vertrauensvolle enge Kooperation, um für die Kunden eine bestmögliche Betreuung sicherzustellen.

Innerhalb der eigenen Firma prägen Lean Management, agile Entwicklung, Mitarbeiterförderung, eine transparente Erfolgsbeteiligung sowie eine hohe Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur mit geringer Fluktuation.

Aus all diesen Gründen schätzen Kunden PCS als Terminal – und Lösungslieferant. Der PCS Nachhaltigkeitsbericht ist auf der PCS Homepage öffentlich zugänglich: ww.pcs.com/nachhaltigkeit.

Über die PCS Systemtechnik GmbH

PCS Systemtechnik ist ein führender deutscher Hersteller von Hard- und Software für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. PCS bietet Lösungen für Datenerfassung und unternehmensweite Gebäudesicherheit.
Die innovativen Produktfamilien INTUS und DEXICON sind Basis für professionelle Zutrittssteuerung, mit Videoüberwachung, Biometrie für Hochsicherheit, Besuchermanagement und Zeit- sowie Betriebsdatenerfassung. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

PCS vermarktet seine Produkte mit rund 100 Software- und Technologie-Partnern, die INTUS-Datenerfassungsterminals in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtprojekte, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 300.000 installierte INTUS Datenterminals weltweit mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. PCS begleitet Kunden von der Projektierung über die Installation, dem Betrieb der Produkte bis hin zu Service und Wartung und legt dabei den Fokus auf langjährige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen. Diese in allen Bereichen auf Nachhaltigkeit angelegte Unternehmensausrichtung zeigt sich in zahlreichen namhaften Referenzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PCS Systemtechnik GmbH
Pfälzer-Wald-Str. 36
81539 München
Telefon: +49 (89) 68004-550
Telefax: +49 (89) 68004-410
https://www.pcs.com

Ansprechpartner:
Ute Hajek
Leiterin Marketing Communications & Events
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Zum Certified Scrum Professional mit it-economics

Zum Certified Scrum Professional mit it-economics

Je weiter Unternehmen in ihrer agilen Transformation kommen wollen, desto wichtiger sind Agile Coaches, die dafür sorgen, dass Menschen, Teams und die gesamte Organisation den Wandel verstehen und konkret umsetzen können. Um Scrum Master auf ihrem Weg zum Agile Coach perfekt auf ihre wachsende und sich verändernde Rolle vorzubereiten bietet it-economics ab jetzt auch den „Certified Scrum Professional – ScrumMaster®“ (CSP-SM®), den abschließenden Kurs auf dem „Path to CSP“ der ScrumAlliance®, an.

Scrum ist ein agiles Framework, dessen theoretisches Fundament leicht zu erlernen, aber in der Praxis sehr unterschiedlich und individuell in der Umsetzung ist. Für frisch ausgebildete Scrum Master, die das Gelernte in die Praxis umzusetzen wollen, ist es wichtig, in der Folge beständig dazuzulernen, damit aus einem guten ein hervorragender Scrum Master wird. Die Scrum Alliance hat dazu den „Path to CSP“, den Weg zum Certified Scrum Professional entworfen, der aus einem mehrstufigen Trainingsprogramm besteht. Der Certified ScrumMaster® Kurs bildet den Einstieg in das Programm. Er vermittelt wichtige Grundlagen zu Agilität und zum erfolgreichen Start mit Scrum. Die folgenden Abschnitte der Reise führen dann über das Zertifikat Advanced Certified ScrumMaster® hin zum Certified Scrum Professional – Scrum Master®.

Veränderte Herausforderungen im Verlauf der agilen Transformation

Geht es zu Beginn ihrer Karriere für die meisten Scum Master erst einmal darum die Grundlagen von Scrum im Team zu etablieren, verschieben sich schnell die Schwerpunkte der Arbeit. Schon bald dreht sich ein Großteil der Arbeit des Scrum Masters um Konflikte im Team und die Kommunikation mit den Stakeholdern. Sind erste Projekte erfolgreich durchgeführt worden, beginnen häufig Überlegungen, wie Scrum auf größere Projekte mit mehreren Teams umgesetzt werden können. Daneben muss in der gesamten Organisation beständig daran gearbeitet werden, das Verständnis und die Akzeptanz für agiles Arbeiten zu verbreiten. Erschwerend kommt hinzu, dass all diese Herausforderungen je Organisation, Projekt und Team sehr unterschiedlich sein können – es gibt nicht die eine Blaupause, die eine Lösung.

Pascal Gugenberger, Certified Scrum Trainer® (CST) bei it-economics, hat selbst in unzähligen Projekten seiner 20-jährigen Tätigkeit diese Erfahrungen gemacht. „Ich habe selbst erlebt, wie schwierig dieser Weg ist, in unserer sich im Umbruch befindenden Businesswelt zwischen etablierten Hierarchien und neuen Formen der Zusammenarbeit als Scrum Master zu arbeiten und die vielen Herausforderungen in der vielfältigen und dadurch spannenden, fordernden Tätigkeit zu managen. Es ist mir deshalb schon lange ein echtes Anliegen, die Teilnehmer meiner CSM und A-CSM Kurse, die sich mit vielen Ideen und Hoffnungen aufmachen, das Gelernte in die Praxis umzusetzen, auf ihrem Weg nicht allein zu lassen. Dass die Scrum Alliance mich nun zum offiziellen Educator für den „Certified Scrum Professional – ScrumMaster®“ anerkannt hat, bedeutet, dass wir Scrum Master nun über ihren gesamten Karriereweg begleiten und coachen können – und zwar in einem im deutschen Raum einzigartigen Format.“

Deutschandweit einzigartiges Schulungskonzept zum Certified Scrum Professional – ScrumMaster®

Als einziger Trainingsanbieter in Deutschland bietet it-economics sowohl den Advanced Certified ScrumMaster® als auch den darauf aufbauenden Certified Scrum Professional – Scrum Master® im Blended Learning Format in Kooperation mit „Applied Frameworks“ an. Teilnehmer profitieren gleich auf mehreren Ebenen von diesem Schulungskonzept gegenüber den gängigen Zwei- oder Drei-Tages-Kursen. Durch das berufsbegleitende Formate können Teilnehmer deutlich mehr Themen umfassend erlernen und begreifen. Das Programm umfasst über 25 Stunden Übungen, Umfragen, Wissens-Tests, Selbst-Reflexionen und Lehr-Videos auf die die Teilnehmer rund um die Uhr Zugriff haben, diese im eigenen Tempo erlernen und thematisch passend zu Herausforderungen im Alltag kombinieren können. Hinzu kommen der Zugriff auf über 15 Workbooks und 12 Facilitation-Werkzeuge und Dutzende weiterführende Quellen, sofort ab Programmstart. Die Trainer stehen zudem mit individuellem Feedback zu Lösungsansätzen und Antworten zur Verfügung. Auch die persönliche Interaktion ist deutlich intensivier: Monatliche Live-Sessions mit anderen Teilnehmer*innen und den Trainern bieten Raum für Rückfragen und Erfahrungsaustausch – auf Wunsch auch in persönlichen One-on-One Sessions. Dazu kommen die schnelle Hilfe und der persönliche Austausch mit anderen Praktikern in der it-economics Agile Community, auch weit über den Abschluss des Trainings hinaus.

Das gesamte Konzept ermöglicht einen nachhaltigen Lernerfolg und einen Fortschritt in einer Geschwindigkeit, die zu der jeweils aktuellen Lebens- und Arbeitssituation passt, weg von der „Druckbetankung“. Außerdem können die eigenen Projekte und die eigene Unternehmensorganisation so deutlich besser von den Lernfortschritten profitieren.

Die it-economics CSP-SM Kurse finden online statt und starten monatlich. Erster Termin ist der 14. August. Mehr Informationen und Buchung unter: https://www.it-economics.de/trainings/certified-scrum-professional-scrum-master

Über die it-economics GmbH

it-economics ist ein IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Frankfurt, Karlsruhe, Düsseldorf, Bonn, Münster, Hamburg und Sofia (Bulgarien). Wir navigieren Unternehmen auf ihrem Kurs durch die Digitalisierung. Dazu planen und bauen wir robuste und effiziente IT-Systeme und Anwendungen. Wir befähigen Organisationen mit Experten in Projektmanagement und agilen Methoden, schnell wechselnde Herausforderungen professionell zu meistern und steuern IT-Projekte durch alle Herausforderungen. Mit passgenauen Collaboration-Lösungen von Atlassian sorgen wir außerdem dafür, dass alle Teams optimal zusammenarbeiten können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

it-economics GmbH
Bothestr. 11
81675 München
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Ansprechpartner:
Matthias Frei
Head of Marketing
Telefon: +49 (89) 2154880-21
E-Mail: mfrei@it-economics.de
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Planview übernimmt führenden KI/ML-Anbieter Aptage

Planview übernimmt führenden KI/ML-Anbieter Aptage

Planview® hat jetzt die Übernahme von Aptage, einem Technologieführer und Pionier für die Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinellen Lernens (ML) im Portfoliomanagement und der Arbeitsorganisation, bekannt gegeben.

Aptages Expertise in der Datenwissenschaft wird mit einem einzigartigem Fachwissen hinsichtlich der Entwicklungsökonomie agiler Projektmanagement-Methoden kombiniert. Die Technologie sowie das Knowhow des Unternehmens konzentrieren sich auf die Anwendung von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning bei Unternehmenssoftware und bieten den Kunden frühzeitige Erkenntnisse in die zu erwartenden Ergebnisse und Risiken traditioneller bzw. agiler Projektmanagement-Methoden. Für die Kunden von Planview bedeutet dies, dass sie zukünftig genauere Prognosen über zu erwartende Projektergebnisse abgeben können – methoden- und prozessunabhängig.

„Im heutigen disruptiven Umfeld sind die Unternehmen, die einen frühzeitigeren Erkenntnisgewinn haben auch diejenigen, die sich schneller bewegen und damit Wettbewerbsvorteile erarbeiten können”, sagt Greg Gilmore, CEO von Planview. „Die innovative KI/ML-Technologie von Aptage schafft Einblicke in den Wert aber auch in das Umsetzungsrisiko eines Projekts und sie verbessert und stärkt die Strategie der Lieferkette. Wir freuen uns, Aptage in der Planview-Familie willkommen zu heißen und unseren Kunden diese Expertise zur Verfügung zu stellen.”

"Aptage und Planview teilen eine gemeinsame Zukunftsvision was Künstliche Intelligenz und maschinelles Learning innerhalb des Portfoliomanagements und der Arbeitsorganisation betrifft", sagte John Heintz, Mitbegründer und CEO von Aptage. "Wir freuen uns, diesen Schritt gemeinsam zu gehen, die Reichweite unserer Technologie zu erhöhen und dafür zu sorgen, dass Unternehmen bessere Ergebnisse erzielen.“

Aptage wurde 2016 gegründet. Das proprietäre Knowhow von Aptage wurde entwickelt, um bereits mit kleinen Datenmengen agiler und traditioneller Projekte kontinuierlich dazu zu lernen, Vorhersagen treffen und praktikable Ratschläge für die gesamte Pipeline – von der Strategie bis zur Umsetzung – geben zu können. Die Technologie hat sich bereits bei ersten Kunden bewährt und kann jetzt mit Planview im Markt ausgerollt werden.

John Heintz, Mitbegründer und CEO, sowie Dr. Murray Cantor, Mitbegründer und CTO, werden sich Planview anschließen und ihre umfangreichen Erfahrungen sowie ihr einzigartiges Expertenwissen in das Unternehmen einbringen. Heintz ist ein anerkannter Vordenker in der Agile- und Lean-Community mit 20-jähriger Praxiserfahrung. Er wird das Produktmanagement für KI/ML leiten. Cantor kommt zu Planview als Chief Data Scientist eine neue Rolle, die in Anbetracht der Dynamik in der Datenwissenschaft und der Anwendung Künstlicher Intelligenz und von Machine Learning im Bereich der Unternehmenssoftware, geschaffen wurde.

Planview wird das Knowhow von Aptage auf dem Gebiet Künstliche Intelligenz und Machine Learning in das gesamte Planview-Produktportfolio einbetten. Es ist davon auszugehen, dass die Aptage-Technologie den Kunden noch im Laufe dieses Jahres zur Verfügung stehen wird.

Mehr Informationen unter: Planview.com.

Über die Planview GmbH

Planview hat ein Ziel: Unternehmen in den heutigen, schnelllebigen und disruptiven Märkten bei der Vernetzung ihrer Strategie mit der Umsetzung zu unterstützen. Unsere Lösungen helfen Unternehmen bei den Entscheidungen auf diesem Weg und bei der schnelleren, unternehmensweiten Umsetzung ihrer Strategien. Das gesamte Spektrum der Lösungen von Planview für Portfoliomanagement und Work-Management hilft ihnen, sich auf ihre wichtigsten strategischen Ziele zu konzentrieren und ihre beste Arbeit zu leisten – ohne ihnen eine bestimmte Arbeitsweise vorzuschreiben. Die umfassende Plattform und das Erfolgsmodell von Planview versetzen Unternehmen in die Lage, ihren Kunden innovative, wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Von unserem Hauptsitz in Austin, Texas und anderen Standorten weltweit unterstützen wir mit über 700 Mitarbeitern mehr als 3.500 Kundenunternehmen und eine Million Nutzer weltweit. Wenn Sie mehr wissen möchten, besuchen Sie https://www.planview.com/.

Planview und LeanKit sind eingetragene Marken von Planview, Inc. und das Planview-Logo ist eine Marke von Planview, Inc. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Planview GmbH
Gartenstrasse 67
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9597-0
Telefax: +49 (721) 9597-222
http://www.planview.com

Ansprechpartner:
Judith Schuder
E-Mail: jschuder@planview.com
Alexandra Schmidt
Schmidt Kommunikation GmbH
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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