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Neu: pinRemote 5.0 – Zugriff auf Unternehmens-Desktops und Windows-Anwendungen nur mit Browser

Neu: pinRemote 5.0 – Zugriff auf Unternehmens-Desktops und Windows-Anwendungen nur mit Browser

Die Pintexx GmbH, Entwickler von Remote Access Software, stellt ihre neue Produktversion "pinRemote 5.0" vor. pinRemote ist ein Zugriffssystem für den Fern-Zugriff auf PCs, virtualisierte Desktops oder Windows-Anwendungen über jeden HTML5-fähigen Browser, auf mobilen und nicht-mobilen Geräten.

Die Alternative zu einem VPN!
Für den Zugriff auf einen Unternehmens-Desktop oder Windows-Anwendungen wird nur ein HTML5-komptibler Browser benötigt, d.h. es müssen keinerlei Software-Clients installiert, konfiguriert oder gewartet werden. Der Zugriff erfolgt über https/SSL und ist damit Internet-Standard.  Konflikte durch limitierte IP-Adress-Räume bei VPN’s, wie z.B. von Hotels aus, sind ausgeschlossen. Der Ressourcen-Zugriff im internen Netzwerk erfolgt ausschließlich per RDP-Protokoll.

Beste Integration in bestehende Systeme
pinRemote kann Benutzer aus dem Active Directory-Verzeichnisdienst verwenden. Somit entfällt das Erstellen von lokalen Benutzern was die Konfiguration sehr vereinfacht. pinRemote unterstützt ebenfalls die Anbindung an RADIUS-Systeme einschließlich 2-Faktor Authentifizierung.

Von Experten empfohlen
Der Bundesverband der IT-Sachverständigen hat pinRemote detailliert untersucht und ein Gütesiegel mit 5 Sternen verliehen:
"Mit seinen vielen nützlichen Funktionen, der flexiblen und schnellen Integration, und, nicht zuletzt, durch die einfache Handhabung konnte pinRemote in unserem Test überzeugen."

Weitere Vorteile
pinRemote bietet noch weiteren Nutzen: Durch die integrierte 2-Faktor Authentifizierung über verschiedene Optionen ist eine weitere Sicherheits-Ebene gegeben. Die Skalierung hoher Benutzer-Zugriffe und Fail-Over Funktionen sind ebenfalls vorhanden, wie ein Software Development Kit für die Integration aller Funktionen in die eigene Web-Anwendung.
Sämtliche Features sind über ein spezielles Web Part auch in Sharepoint verfügbar.

Version 5.0
Die aktuelle Version 5.0 unterstützt jetzt mehrere Monitore, Zugriffe auf verschiedene Desktops über Profile, eine separate Zugangsseite nur für Administratoren mit Zugriffsschutz über Internet, eine Taskbar für RemoteApps u.v.a.m.

Eine kostenlose 30-Tage-Testversion steht bereit.

Über die Pintexx GmbH

Die Pintexx GmbH entwickelt hochwertige Software-Lösungen im Bereich Remote Access die das Ziel haben, zu jeder Zeit, an jedem Ort und von jedem Gerät auf Unternehmens-Desktops und -Anwendungen nur per Browser zugreifen zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pintexx GmbH
Schindersgrube 1
74388 Talheim
Telefon: +49 (7133) 957959-0
Telefax: +49 (7133) 957959-1
http://www.pintexx.de/

Ansprechpartner:
Hans-Peter Burk
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7133) 957959-0
Fax: +49 (7133) 957959-1
E-Mail: hans-peter.burk@pintexx.de
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oneclick™ unterstützt Unternehmen bei Einhaltung der DSGVO

oneclick™ unterstützt Unternehmen bei Einhaltung der DSGVO

Der ungeliebte Datenschutz steht aktuell ganz oben auf der Chefagenda und sorgt quer durch alle Branchen für verschärften Handlungsdruck: Nach zwei Jahren Übergangsfrist, die viele Unternehmen nicht oder nur unzureichend zur Kenntnis genommen haben, gelten ab dem 25. Mai 2018 die Bestimmungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Damit sind sie zu Datenschutz-konformen Prozessen und deren umfassender Dokumentation ebenso verpflichtet wie zur stetigen Risikoanalyse oder der Meldung von Verstößen innerhalb von 72 Stunden.

Versäumnisse beim Schutz personenbezogener Daten stellt die DSGVO unter strenge Sanktionen, die maximal bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des (weltweiten) Jahresumsatzes reichen können und Haftstrafen für Verantwortliche vorsehen. Sanktionieren wollen die Aufsichtsbehörden bereits die Nicht-Vorhaltung DSGVO-konformer Prozesse, wie etwa Datenverschlüsselung und umfassender Zugriffsschutz. Genau hier liegt für viele Unternehmen die größte Herausforderung, weil die Vorgaben zum Schutz personenbezogener Daten einen Umbau ihrer Geschäftsprozesse und Arbeitsweisen bedingen.

Mit oneclick™, der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform für einfachen und sicheren Remote Access, können Unternehmen einige Hürden der DSGVO nehmen, ohne gravierende Veränderungen an ihrer Infrastruktur vornehmen zu müssen: Mit oneclick™ streamen sie Arbeitsoberflächen und Daten auf stationäre und mobile Endgeräte und stellen so sicher, dass personenbezogene Informationen nicht unverschlüsselt übertragen und personenbezogene Daten unbeabsichtigt außerhalb des Unternehmens in Dateien auf Endgeräten gespeichert werden.

„Bei der Nutzung unserer Plattform werden personenbezogene Daten weder im Cache noch in den Log-Files von Anwendungen auf den Endgeräten abgelegt“, erläutert Florian Bodner, CIO der oneclick AG. „An ihrer bestehenden Infrastruktur müssen Unternehmen nichts ändern, denn eine Installation von Clients oder Plugins auf Servern oder Endgeräten ist nicht notwendig.“ Das vereinfacht nicht nur die mobile Nutzung von On-Premise-Informationen per Browser, sondern sorgt auch in der Auftragsdatenverarbeitung für erhöhten Schutz vor unberechtigtem Zugriff und dem Missbrauch personenbezogener Daten.

„Die oneclick™ Plattform beinhaltet alle Komponenten einer DMZ, also Firewall, Virtual Private Network (VPN), Application Delivery Control (ADC), Proxies sowie Identity und Access Management (IAM)“, berichtet Bodner. Über steuerbare Zugriffsberechtigungen und Einschränkungen für die Anwendungen sind personenbezogene Daten um einen weiteren Faktor geschützt. Und da alle Transaktionen transparent und nachvollziehbar erfolgen, sind Unternehmen mit oneclick™ auch im Hinblick auf ihre neue Dokumentationspflicht auf der sicheren Seite der DSGVO.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
http://www.oneclick-cloud.com

Ansprechpartner:
Alexander Vater
Marketing-Manager
Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Telefon: +41 (44) 5788893
E-Mail: marketing@oneclick-cloud.com
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FILERO und Sage Office Line – ein ideales Team

FILERO und Sage Office Line – ein ideales Team

Die von MS-Consult entwickelte FILERO Office Line Solution bietet den Kunden beider Firmen alle Möglichkeiten, betriebswirtschaftliche Abläufe zwischen FILERO und Office Line automatisiert zu gestalten. Das Ergebnis ist eine signfikante Steigerung der Effizienz im Unternehmen mit durchgängigen Prozessen und verlässlichen Informationen.

Die Standardfunktion der Schnittstelle bietet den Abgleich von Adressen und Ansprechpartnern. Optional können auch Belege aus der Sage Office Line automatisiert in FILERO archiviert werden. Auch die Übernahme von Rechnungseingangsbelegen in Buchhaltungs- und Freigabeprozesse ist nur noch wenige Mausklicks entfernt und kann projektbezogen eingerichtet werden.

Michael Söhn, Geschäftsführer bei MS-Consult, stellt fest: Der Kunde spart enorm viel Zeit und Ärger und vermeidet doppelte Datenpflege. Unternehmensprozesse werden optimiert – ganz getreu dem Motto „Ihr Geld können Sie sinnvoller anlegen als in verschwendete Zeit…“

Zusätzlich zur Verwaltung und Archivierung von Adressen, Kontakten und Buchhaltungsbelegen kann FILERO im Unternehmen viele weitere Funktionen übernehmen wie z. B. das Vertragsmanagement, Bewerber- und Personalmanagement, Asset-Management, Lizenzmanagement, Projektdokumentation, Versionierung und Archivierung von Schriftgut inkl. E-Mails, die Wiedervorlage von Vorgängen und vieles andere.

Darüber hinaus kann FILERO natürlich kundenspezifisch angepasst und ausgebaut werden, beispielsweise als Ticketsystem für Supportanfragen, oder über die gut dokumentierte API weitere Daten mit allen möglichen Systemen austauschen. Ziel ist dabei in vielen Firmen der Single Point of Access zu allen unternehmensrelevanten Informationen und Dokumenten.

„Der AHA-Effekt ist oft unbeschreiblich, wenn eine Kunde Unternehmensdaten aus unterschiedlichsten Quellen in FILERO unter einer Oberfläche sehen und auswerten kann“ beschreibt Dagmar Causley, Geschäftsführerin der LIB-IT DMS GmbH, ihre Erfahrung aus zahlreichen Projekten.

Über MS-Consult:
Die MS-Consult EDV-Management und Systemberatung GmbH stellt Unternehmen auf Basis der Sage Office Line weltweit Lösungen beim Einsatz von Warenwirtschafts- und Finanzbuchhaltungssoftware zur Verfügung.

MS-Consult EDV-Management und Systemberatung GmbH
Nibelungenstrasse 351
DE-64686 Lautertal/Reichenbach
http://www.msc24.de

Über LIB-IT DMS GmbH:
LIB-IT ist spezialisiert auf Management und Archivierung von Unternehmensdaten aller Art und bietet dafür mit FILERO eine hochflexible, einfach zu bedienende, web-basierte Software, die sich jeder Unternehmensgröße auf ideale Weise anpasst.

LIB-IT DMS GmbH
Riedbachstr. 5
74385 Pleidelsheim
http://www.lib-it.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIB-IT DMS GmbH
Riedbachstraße 5
74385 Pleidelsheim
Telefon: +49 (7144) 8041-0
Telefax: +49 (7144) 8041-108
http://www.lib-it.de

Ansprechpartner:
Dagmar Causley
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (7144) 8041-111
Fax: +49 (7144) 8041-108
E-Mail: dcausley@lib-it.de
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akquinet: Datensicherheit ist unser höchstes Gut

akquinet: Datensicherheit ist unser höchstes Gut

Nach Prüfung im vergangenen November rezertifizierte der TÜV Rheinland das Informationssicherheit-Management-System (ISMS) der akquinet. Mit Kontinuität und Mitarbeitereinsatz gelingt es akquinet, Kundendaten lückenlos vor unerlaubten Datenzugriffen abzusichern.

Laut Bundesministerium für Inneres richten sich gut vorbereitete Cyberangriffe verstärkt auf ausgewählte Ziele, bei denen das Schadenspotenzial für die Betroffenen erheblich ist. Für Wirtschaftsunternehmen und öffentliche Organisationen, bieten sich gerade deshalb Outsourcing-Optionen mit zertifizierten Sicherheitsystemen an. Im November 2017 rezertifizierten die Auditoren des TÜV Rheinland das bereits seit 2011 bestehende Informationssicherheits-Management-System (ISMS) der akquinet. Erfolgreich überprüft wurden sämtliche Kriterien der Informationssicherheit nach ISO 27001:2013, dem Prüfsiegel für Vertraulichkeit, Integrität und Erreichbarkeit sämtlicher Daten.

Ralph Freude, Head of Businessline Information Technology des TÜV Rheinland, überreichte akquinet das ISO/IEC 27001:2013 Zertifikat: „Daten sind begehrte Ziele von Cyberkriminellen“. Es sei für Kunden nicht immer transparent, wie deren Daten geschützt werden. Informationssicherheit dürfe aber keine reine Vertrauenssache sein. Für Kunden ist daher das ISO 27001 Zertifikat ein Nachweis dafür, dass ein Dienstleister sogar über die Anforderungen des gesetzlichen Datenschutzes hinausgeht, um sensible Daten zu schützen.

Die Auditoren attestieren den akquinet-Mitarbeitern im Bericht „ein hohes Sicherheitsbewusstsein“. Die bereits seit einigen Jahren erfolgreich eingeführten und dokumentierten Sicherheitsprozesse seien im Unternehmen „täglich gelebte Praxis“. Besonders hohe Werte erzielte das Unternehmen in den Prüfungskategorien RZ-Betrieb, physikalischer Zutritt, Wertemanagement, Change Management und Access Management. Positiv hervorgehoben wird zudem die vorbildliche Unterstützung des ISMS durch Vorstand und Geschäftsführung.

„Informationssicherheit sowie Verfügbarkeit von Kundendaten ist ein wesentliches Vertrauensmerkmal für unsere Kunden. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Sicherheitsarchitektur zu optimieren. Deshalb fühlen sich unsere Kunden bei uns sicher“, so Jens Ehlers, der den Rechenzentrumsbetrieb bei akquinet verantwortet.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.

Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt akquinet als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.de

Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
Telefon: +49 (40) 88173-108
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: bettina.janssen@akquinet.de
Florian Köfler
Telefon: 00494041620825
E-Mail: fk@prvhh.de
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PowerFolder: Die Zukunft der mobilen Kommunikation als Early Access Preview

PowerFolder: Die Zukunft der mobilen Kommunikation als Early Access Preview

Für das erste Quartal 2018 hatte die dal33t GmbH kürzlich die Version 14 ihrer bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder angekündigt. Eins der wichtigsten neuen Features wird – neben der komplett neu gestalteten Nutzeroberfläche – die Integration von „D2D Connect“ sein. Mit dem Early Access Preview (EAP) für iOS kann man schon vorab einen Blick in die Zukunft der mobilen Kommunikation werfen.

Bereits einige Wochen vor dem Release der PowerFolder-Version 14 können Zukunfts-Interessierte eines der Hauptfeature, D2D Connect, schon vorab auf Herz und Nieren testen. Dazu hat PowerFolder-Entwickler dal33t jetzt in Apples App Store ein Early Access Preview (EAP) in Form einer App mit dem Namen „D2D Connect“ bereit gestellt, die kostenlos heruntergeladen werden kann.

D2D Connect ist eine Lösung, die durch eine direkte Verbindung zwischen zwei mobilen Endgeräten eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten ermöglicht. Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Damit können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder können im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung von Hilfsorganisationen Informationen weitergegeben werden.

Die D2D-Connect-App für iOS läuft nach der Installation parallel zur gewohnten PowerFolder-App; sie hat dabei keinen Zugriff auf die regulären Daten des Nutzers, sondern arbeitet ausschließlich mit Testdaten. Für die Nutzung der App muss daher auch ein eigenes Nutzerkonto angelegt werden, ein Log-In über den PowerFolder-Account ist nicht möglich. Auch wenn sich die D2D-Connect-App noch in einer frühen Version (EAP) befindet, können alle wichtigen Funktionen schon jetzt getestet werden. Laden Sie Freunde, Bekannte und Kollegen zu der App ein, um gemeinsam einen Blick in die Zukunft der mobilen Kommunikation zu werfen!

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Multi Cloud im Eigenbetrieb ist ein Chaos-Garant

Multi Cloud im Eigenbetrieb ist ein Chaos-Garant

Unternehmen nutzen zunehmend zeitgleich mehrere Cloud Services. Dabei nicht den Überblick zu verlieren, gestaltet sich immer schwieriger. Ein Kommentar von Peter-André Still, Chief Business Cloud Officer bei Nexinto, über das Erkennen eigener Grenzen im Cloud-Betrieb.

Die Cloud sorgt dafür, dass die Digitalisierung der deutschen Unternehmenslandschaft vorankommt. Gemäß dem Motto „viel hilft viel“ kommen immer häufiger verschiedene Cloud-Lösungen unterschiedlicher Anbieter und Hersteller zum Einsatz. Durch die vielseitigen Anwendungspotenziale für Cloud-Technologien ist das auch durchaus berechtigt. Allerdings sollten die Verantwortlichen den damit einhergehenden Aufwand solcher Multi-Cloud-Szenarien nicht unterschätzen – andernfalls ist das Chaos vorprogrammiert. Denn beim Multi Cloud Management gibt es einiges zu beachten und unter einen Hut zu bringen: verschiedene Lizenzmodelle sowie Service Level Agreements, Datenschutz- und Compliance-Richtlinien, das Access Management zu den jeweiligen Services, unterschiedliche Abrechnungsmodelle, den Kostenüberblick behalten und dann noch den reibungslosen Betrieb stemmen. Das sind alles Bereiche, in denen Unternehmen thematisch fit sein und im Eigenbetrieb die entsprechenden Ressourcen aufbringen müssen. Da die meisten nicht in der Lage sind, dies abzuleisten, ist der Schritt zur Zusammenarbeit mit professionellen Dienstleistern eine logische Konsequenz. So empfiehlt es sich etwa, einen Managed Cloud Service Provider an Bord zu holen, der die Technologien verschiedener Cloud Provider beherrscht und im Auftrag seines Kunden aussteuern kann. Diese Erkenntnis haben laut unserer Studie „Cloud Automation Excellence“ die großen Unternehmen bereits für sich erschlossen. Sie setzen im Vergleich zu mittelständischen Unternehmen stärker auf Partnerschaften mit IT-Dienstleistern.

Über die Nexinto GmbH

Nexinto ist der führende Managed Services Provider für geschäftskritische IT-Systeme. Mit innovativen Betriebsmodellen und maßgeschneiderten Systemarchitekturen begleitet Nexinto Unternehmen umfassend bei der digitalen Transformation. Nexinto liefert zukunftsfähige IT-Konzepte, Entwicklung und Betrieb von Multi-Cloud-Infrastrukturen, Lösungen für Digital Workplace, Data Intelligence und Internet of Things sowie IT Security Services und Application Management.

Für das rund 200 Mitarbeiter starke Team aus erfahrenen IT-Experten steht der langfristig wachsende Kundenerfolg an erster Stelle: In 2015, 2016 und 2017 wurde Nexinto als IT-Unternehmen mit der größten Kundenorientierung ausgezeichnet. Zu den langjährigen Kunden aus Handel, Industrie, Dienstleistungen und Medien zählen einige der größten Onlineshops Deutschlands. Über die zwei eigenen Rechenzentren managt Nexinto über 20 % des gesamten deutschen E-Commerce-Marktes. Sämtliche Abläufe und Prozesse von Nexinto unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle und sind u. a. nach ISO 9001, ISO 27001 zertifiziert sowie nach ISAE 3402 und PCI DSS auditiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexinto GmbH
Nagelsweg 33-35
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 77175-0
Telefax: +49 (40) 77175-519
http://www.nexinto.com

Ansprechpartner:
Olivia Veckenstedt
riske & jorns
Telefon: +49 (531) 39076753
E-Mail: olivia.veckenstedt@riske-jorns.de
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Arrow vertreibt Software von Cleondris in Deutschland und Österreich

Arrow vertreibt Software von Cleondris in Deutschland und Österreich

Cleondris, im Jahr 2006 gegründet, ist seit 2011 Alliance Partner von NetApp und entwickelt Software für NetApp-basierte Infrastrukturen. Zu den Kunden des Spezialanbieters zählen unter anderem Telekommunikations-Anbieter, Access Provider und Finanzinstitute.

Cleondris ist zudem VMware Technology Alliance Partner.

Ein Produkt des Anbieters ist SnapGuard, eine Software zur Absicherung von NetApp ONTAP-Speichersystemen gegen Ransomware-Angriffe. Der enthaltene „Differentieller Restore“ Mechanismus ermöglicht zudem die einfache Reparatur bereits von Ransomware betroffener Speichersysteme. Ein weiteres Produkt von Cleondris ist Data Manager (CDM), eine Management, Indexing und Backup/Restore-Lösung für NetApp ONTAP, die sich auch in VMware Umgebungen integrieren lässt.

„Arrow ist in den Distributionsnetzwerken von NetApp und VMware einer der wichtigsten Partner weltweit und hat dementsprechend eine starke existierende Kundenbasis für unsere Komplementärlösung“ sagt Dr. Christian Plattner, CEO von Cleondris. „Unsere Software-Produkte fügen sich unkompliziert in NetApp Speicher-Umgebungen jeglicher Größe ein. Arrow kann seinen Value-added Resellern damit intelligente Lösungen für IT-Security und Backup anbieten.“

Über die Arrow ECS AG

Arrow Electronics (www.arrow.com) ist ein globaler Anbieter von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für industrielle und kommerzielle Anwender von elektronischen Komponenten und Enterprise Computing Lösungen. Arrow dient als Partner in der Lieferkette mehr als 125.000 Erstausrüstern, Auftragsfertigern und gewerblichen Kunden über ein weltweites Netzwerk von mehr als 465 Standorten in 90 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arrow ECS AG
Elsenheimerstraße 1
80607 München
Telefon: +49 (89) 93099-0
Telefax: +49 (89) 93099-200
http://www.arrowecs.de

Ansprechpartner:
Thorsten Hecking
EMEA Communicattions
Telefon: +49 (6102) 5030-8638
E-Mail: thecking@arroweurope.com
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In­ves­ti­ti­ons­bank Ber­lin nutzt Iden­ti­ty Ma­na­ge­ment Soft­wa­re von Be­ta Sys­tems

In­ves­ti­ti­ons­bank Ber­lin nutzt Iden­ti­ty Ma­na­ge­ment Soft­wa­re von Be­ta Sys­tems

Die „Evidenzstelle“ der Investitionsbank Berlin (IBB) hatte früher keinen leichten Stand. In ihr arbeiten die verantwortlichen Mitarbeiter, welche regelmäßig alle IT-Berechtigungen der 850 Beschäftigten des Finanzdienstleisters überprüft. Sie ist dadurch mitverantwortlich dafür, dass die Bank alle Compliance-Anforderungen einhält. Angesichts zunehmender Regularien in der Finanzbranche ist eine manuelle Überprüfung zeitaufwändig und fehlerträchtig. Vor allem, weil zahlreiche IT-Systeme der IBB bislang nicht an ein zentrales Identity-Access-Management (IAM)-System angebunden waren. Deshalb hat die IBB die GARANCY Suite von Beta Systems eingeführt.

Einheitliche Rezertifizierungslösung war gesucht

Führungskräften ist oft nicht klar, was mit den Berechtigungen im Einzelnen gemeint ist. Eine ordentliche und regelmäßige Rezertifizierung, wie sie die MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement) vorschreibt, wird damit schwer. Deshalb wurde in einer Ausschreibung ein neues IAM-System gesucht. Anlass waren Forderungen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Rahmen eines Monitorings nach einem tagesaktuellen Überblick über alle Berechtigungen. In diesem Zuge wollte die Bank auch eine einheitliche Rezertifizierungslösung einführen.

Durch Einführung der GARANCY Suite hat die IBB das bisherige Verfahren der Berechtigungsprüfung und –vergabe auf den Kopf gestellt. Man ist nicht mehr darauf angewiesen, von verschiedensten Stellen etwas zurückgemeldet zu bekommen. Sondern die Software holt sich die Daten selbständig aus den angeschlossenen Systemen und fordert die Führungskräfte automatisch in selbst festlegbaren Intervallen zur Rezertifizierung auf. Mit dem Provisioning-Modul ‚GARANCY Identity Manager‘ kann die IBB alle Berechtigungsinformationen der Anwender (Identitäten, Gruppen, Rollen) in sämtlichen IT-Systemen zentral administrieren und steuern. Die Rezertifizierung von Zugriffsrechten erfolgt über das Web-Interface des ‚GARANCY Recertification Centers‘. Hier werden die zugewiesenen Rechte und Rollen der Mitarbeiter von den definierten Verantwortlichen überprüft und bei negativer Entscheidung automatisiert entzogen.

„Das Recertification Center stellt sehr anschaulich und selbsterklärend dar, welcher Kollege welche Rolle innehat, welche Systeme er nutzt und weshalb. Das hilft enorm bei der schnellen Entscheidung über Neuvergabe oder Entzug“, so Percy Frahm, Abteilungsleiter Technische Infrastruktur bei der Investitionsbank Berlin. Was Berechtigungsmanagement und Zertifizierung angeht, erhielt die IBB ein „sehr empfehlenswert“ der Wirtschaftsprüfer.

Ausführliche Informationen zu den IAM-Lösungen von Beta Systems sind verfügbar unter: https://www.betasystems-iam.de

https://www.betasystems-iam.de

Über die BETA Systems Software AG

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international ausgerichtet – mit 18 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen. Weltweit nutzen mehr als 1.300 Kunden in über 30 Ländern etwa 3.200 laufende Installationen zur Optimierung ihrer Prozesse. Beta Systems gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BETA Systems Software AG
Alt-Moabit 90 d
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 726118-0
Telefax: +49 (30) 726118-800
http://www.betasystems.com

Ansprechpartner:
Public Relations
Telefon: +49 (30) 726118-0
Fax: +49 (30) 726118-850
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
MobileIron Cloud als Motor für Mobility-Strategie von uvex

MobileIron Cloud als Motor für Mobility-Strategie von uvex

MobileIron (NASDAQ: MOBL), das Sicherheits-Backbone für das digitale Unternehmen, gibt heute bekannt, dass die uvex group, ein weltweit aktiver Spezialist für Schutzausrüstung in Sport, Freizeit und Beruf, bei der Umsetzung ihrer Mobility-Strategie auf die MobileIron Cloud und MobileIron Access setzt.

Mehr als 700 iPhones und iPads verwaltet die uvex-Holding in der ganzen Welt mittlerweile über die MobileIron Cloud. In Rechenzentrum der uvex-Zentrale in Fürth (Bayern) stehen lediglich der sogenannte Connector, der die MobileIron Cloud mit Unternehmens-Ressourcen wie beispielsweise LDAP im LAN synchronisiert, sowie die MobileIron Sentry. Letztere ist optional und gewährleistet eine besonders sichere Zugriffskontrolle. Beratung und Implementierung der MobileIron Cloud kommen vom Systemhaus und MobileIron Partner Bechtle. Außer diesen zwei Elementen läuft alles andere über die Cloud und wird vollständig von MobileIron gehostet. Das Europäische Rechenzentrum von MobileIron steht in Frankfurt am Main und unterliegt den hohen Anforderungen an den Datenschutz in Deutschland. Darüber hinaus ist die MobileIron Cloud SOC 2 Type 2 zertifiziert. Im Rahmen der SOC 2-Zertifizierung wurden die betrieblichen und Sicherheitsprozesse der MobileIron Cloud durch eine unabhängige und öffentlich zugelassene Wirtschaftsprüfungsgesellschaft überprüft.

Für uvex waren der Funktionsumfang, die einfache Bedienung, die Stabilität des Systems und nicht zuletzt die ausgereiften Authentifizierungs- und Identifizierungs-Mechanismen der MobileIron Cloud für den sicheren Zugang in die mobile Cloud die wichtigsten Entscheidungskriterien“, sagt Peer Reichert, Leiter Systembetreuung der uvex group.

„Allein die Zugriffsmöglichkeiten von überall unterwegs auf PIM-Daten und andere Unternehmensdaten bringt uns schon viele Produktivitätsvorteile“, ist sich der Leiter Systembetreuung sicher.

Uvex macht indes weit mehr mit der MobileIron Cloud als PIM. So werden zentrale Prozesse wie Auftragsbearbeitung, Online-Rechnungsfreigabe, Urlaubsbeantragung und Kundenkontakte über die Cloud Lösung von MobileIron verwaltet; nicht zu reden von den Sicherheitsvorteilen, vor allem auch im Bereich Datenleck- und Datendiebstahls-Prävention.

„Mit MobileIron Access kann uvex die einzelnen mobilen Geräte sehr granular steuern, indem die Identifizierung und Authentifizierung des Nutzers um Informationen zum Gerät und den Apps ergänzt wird. Das bringt zusätzliche Sicherheit indem nur vertrauenswürdige Benutzer auf vertrauenswürdigen Geräten mit vertrauenswürdigen Apps Zugang zu Cloud-Apps haben“, kommentiert Peter Machat, Vice President EMEA Central von MobileIron.

Den Anwenderbericht können Sie hier herunterladen: https://www.mobileiron.com/de/customers/case-studies/uvex

Über uvex
„Protecting People“: In diesen zwei Worten fasst die weltweit tätige uvex group ihr Leitbild zusammen. Das 1926 gegründete Familienunternehmen, das mittlerweile in dritter Generation geführt wird, bietet mit über 2.300 Mitarbeitern weltweit innovative und hochwertige Produkte zum Schutz des Menschen in Sport, Freizeit und Beruf an. Als Basis des Erfolgs sieht uvex „die Konzentration auf den Produktionsstandort Deutschland und Europa, neueste Technologien, hohe Sicherheitsstandards und ein professionelles Qualitätsmanagement“. Der Stammsitz der Firmengruppe, die 48 Tochterfirmen in 22 Ländern umfasst, ist im nordbayerischen Fürth. Darüber hinaus wird der internationale Vertrieb durch Distributionspartner sichergestellt. Die UVEX WINTER HOLDING GmbH & Co. KG vereinigt drei international tätige Gesellschaften unter einem Dach: die uvex safety group, die uvex sports group (uvex sports und Alpina) sowie Filtral.

Über MobileIron

MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.mobileiron.com/.

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MailStore 10.2: Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit auf neuem Level

MailStore 10.2: Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit auf neuem Level

Die MailStore Software GmbH, der deutsche Spezialist für rechtssichere E-Mail-Archivierung, veröffentlicht Version 10.2 seiner Software. Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung der bereits mit der Version 10 verstärkten Security Features sowie der Nutzerfreundlichkeit warten die kommerziellen Produkte MailStore Server und MailStore Service Provider Edition (SPE) nun mit einem responsiven Web Access auf. Neben weiteren Verbesserungen sticht besonders die Option eines digital signierten Exports von Archiven heraus, welches ebenfalls im Update für MailStore Home, der kostenlosen E-Mail-Archivierungssoftware für private Nutzer, enthalten ist.

Mobiles Arbeiten: Responsive Web Access.

In Zeiten zunehmender Mobilität von Arbeitnehmern verfügen sowohl MailStore Server als auch die MailStore SPE nun über einen responsiven Web Access. Dieser erhöht die Nutzerfreundlichkeit enorm, weil archivierte E-Mails von jedem Endgerät wesentlich komfortabler aufgerufen werden können, unabhängig vom Betriebssystem oder der Display-Größe. Darüber hinaus wurde die Funktionalität gegenüber dem bisherigen Web Access erweitert. So ist es Nutzern, die mobil auf das Archiv zugreifen, im Rahmen ihrer Nutzerrechte möglich, E-Mails innerhalb des Archives zu verschieben oder zu löschen. Damit stehen Nutzern mobiler Endgeräte alle Funktionen des Web-Interfaces zur Verfügung. Diese Weiterentwicklung bildet den Auftakt für eine Reihe weiterer Verbesserungen im Laufe der kommenden Entwicklungszyklen.

Compliance-Feature: digital signierter Export.

Ab der neuen Version aller drei MailStore-Produkte kann E-Mails, die aus einem Archiv exportiert werden, eine digitale Signatur hinzugefügt werden. Diese gibt Aufschluss darüber, ob eine E-Mail während des Migrationsvorgangs verändert wurde. Dieses Feature stellt eine Fortentwicklung der Compliance-Merkmale dar und ermöglicht beispielsweise Auditoren, im Rahmen einer Unternehmensprüfung, schnell festzustellen, ob E-Mails nach den gesetzlichen Vorgaben unverändert archiviert wurden. Mit Hilfe der digitalen Signatur wird kryptographisch sichergestellt, dass eine E-Mail auch nach dem Export aus einem geschützten Archiv nicht verändert wurde und im gleichen Zustand vorliegt, wie zuvor im Archiv.

Status Reports auch für MailStore SPE.

Ab Version 10.2 der MailStore SPE erhalten betreibende Service Provider und Administratoren auf Nutzerseite die Möglichkeit, sich innerhalb einer Instanz tägliche oder wöchentliche Status-Reports an eine oder mehrere Empfänger schicken zu lassen. Diese Status Reports enthalten alle relevanten Daten, die der Admin benötigt. Von der Lizenzierung bis hin zu einer Zusammenfassung gelungener oder fehlgeschlagener Ausführung von Archivierungsprofilen und Jobs. Außerdem kann der Administrator auf Nutzerseite auf dem Dashboard überprüfen, ob der Anbieter der E-Mail-Archivierung-as-a-Service Zugriffsrechte auf seine Instanz hat.

„Mit der Version 10.2 gehen wir den Weg der konstanten Weiterentwicklung unserer Software konsequent weiter“, sagt Daniel Weuthen, Director of Engineering bei Mailstore. „Auch bei KMUs steigt die Zahl von Arbeitnehmern, die von unterwegs mit unterschiedlichen Endgeräten und Betriebssystemen arbeiten und nicht ausschließlich über den klassischen Desktop-PC. Darum haben wir nun einen plattformunabhängigen Zugriff auf das E-Mail-Archiv ermöglicht. Die realisierten Modifikationen in der Architektur der MailStore-Software legen den Grundstein für zukünftige Weiterentwicklungen.“

Alle Veränderungen sowie kleinere Bug-Fixes können Sie im Change-Log nachlesen:
https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-server/changelog/
https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-spe/changelog/
https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-home/changelog/

Zum Download einer kostenfreien Test-Version von MailStore Server gelangen Sie hier:
https://www.mailstore.com/de/produkte/mailstore-server/mailstore-server-kostenlos-testen/

Über die MailStore Software GmbH

Die MailStore Software GmbH mit Hauptsitz in Viersen bei Düsseldorf, ein Tochterunternehmen von Carbonite (NASDAQ: CARB), einem führenden Lösungsanbieter für Cloud-, Hybrid- und Onsite-Datensicherung, zählt zu den weltweit führenden Herstellern von E-Mail-Archivierungslösungen. Über 35.000 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern vertrauen auf die Produkte des deutschen Spezialisten.

Zudem bietet MailStore mit der MailStore Service Provider Edition (SPE) eine Lösung speziell für Service Provider an, die auf dieser Basis ihren Kunden E-Mail-Archivierung als Managed Service anbieten können.

Mit MailStore Home befindet sich ein weiteres Produkt im Portfolio, das Einzelanwendern die kostenlose Archivierung ihrer privaten E-Mails ermöglicht. MailStore Home wird derzeit weltweit von über 1.000.000 Anwendern genutzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MailStore Software GmbH
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Telefax: +49 (2162) 50299-29
http://www.mailstore.com

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