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macmon secure GmbH implementiert neue Skalierbarkeitsfunktionen bei AEB Softwareentwickler

macmon secure GmbH implementiert neue Skalierbarkeitsfunktionen bei AEB Softwareentwickler

Die Firma AEB SE aus Stuttgart entwickelt Software für Außenhandel und Logistik um weltweit Unternehmen in der Prozessoptimierung und Effektivität zu unterstützen und neue Potentiale zu erschließen. Innerhalb von 40 Jahren seit der Gründung 1979 ist AEB auf über 500 Mitarbeiter mit über 5.000 Kunden gewachsen. An 16 Standorten in 10 Ländern werden die Kunden direkt in ihren eigenen Märkten betreut.

Die Herausforderungen eines internationalen Softwareherstellers spiegeln sich natürlich auch intensiv in der eigenen Infrastruktur wieder. IT-Mitarbeiter dürften die anspruchsvollsten Anwender sein bezüglich Verfügbarkeit, Flexibilität und Leistung.

Für die Netzwerkzugangskontrolle setzt das Team der internen IT bei AEB bereits seit 2015 auf die deutsche Network Access Control-Lösung macmon NAC.

Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: "Mit der Migration auf die vollständig neu entwickelte macmon Version 5 sind diverse Verbesserungen eingeflossen, die der AEB das tägliche Arbeiten erheblich erleichtern. Da das Unternehmen kontinuierlich gewachsen ist und über viele Standorte in mehreren Ländern verfügt, ist das Projekt insbesondere zum Thema Skalierbarkeit für uns eine spannende Referenz."

Skalierbarkeit ermöglicht zentrale Administration

Anfang 2019 war vor allem die neue Skalierbarkeitsfunktion in Gesprächen zwischen der macmon secure GmbH und AEB ein interessanter Faktor – wurden doch bis dahin sechs getrennte Server einzeln administriert. Die Administratoren mit Software-Erfahrungen hatten bereits eigenständig Erweiterungen geschaffen, um gewisse Daten zwischen den Servern zu synchronisieren. Die zentrale Verwaltung über einen Master-Server mit fünf weltweit verteilten Slave-Servern bietet nun jedoch eine zentrale Administrationskonsole und damit ein ganz anderes Level als zuvor.

Die AEB International setzt auf den Standard 802.1X zur zertifikatsbasierten Authentifizierung der Endgeräte. In Verbindung mit dem Skalierbarkeitskonzept von macmon NAC agieren nun alle verteilen Server als eigenständige RADIUS-Server, welche über die vollständigen Daten verfügen, um jede notwendige Entscheidung zu treffen und Handlungen auszuführen. Die zentrale Übersicht am Master-Server wiederum erlaubt dem Helpdesk den Zugriff über eine zentrale Stelle und den Administratoren einen konsolidierten Überblick über alle Netzwerkzugänge des gesamten Unternehmens.

Markus Wurdak, IT-Leiter, AEB SE, Stuttgart: "Die spürbare Arbeitserleichterung auf der einen Seite wird begleitet durch neue Möglichkeiten auf der anderen Seite."

Enge Zusammenarbeit bei Implementierung und Optimierung

Ein weiterer wichtiger Aspekt für den Wechsel auf die macmon Version 5 war die damit verfügbare umfassende REST API. Die Automatisierung von Prozessen und Workflows ist nicht nur ein Faible der AEB für Logistik und Außenhandel, sondern zeigt sich auch in den eigenen täglichen Aufgaben und Prozessen. So konnte beispielsweise ohne weitere Unterstützung durch die macmon secure GmbH erreicht werden, dass neue Clients mit gültigem Zertifikat automatisiert in die aktuell am wenigsten ausgelastete Endgerätegruppe (mit dem entsprechenden VLAN) verschoben werden.

Christian Bücker fasst zusammen: "Als einer der ersten, und als Softwarehersteller selbst anspruchs-voller Nutzer dieser Option von macmon NAC, konnte das Team der AEB bei der gemeinsamen Einfüh-rung diverse Verbesserungspotentiale aufzeigen. Im Verlauf weniger Monate wurden die gewünschten Anpassungen umgesetzt und ergänzende Optimierungen zur noch besseren Übersicht implementiert."

Über die macmon secure GmbH

Die erfahrenen IT-Experten bieten seit 2003 herstellerunabhängige, BSI-zertifizierte Lösungen an, die heterogene Netzwerke durch sofortige Netzwerktransparenz vor unberechtigten Zugriffen schützen. macmon ist schnell und einfach zu implementieren und bietet einen erheblichen Mehrwert für die Netzwerksicherheit. macmon kann mit anderen Sicherheitslösungen internationaler Technologiepartner, wie z. B. Endpoint Security oder Firewall, integriert werden. Kunden erhalten eine sofortige Netzwerkübersicht mit grafischen Reports und Topologie. Darüber hinaus bietet macmon Kunden und Partnern ein umfangreiches Schulungsprogramm und einen 24×7-Support aus Deutschland. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intentbased Networking.

Weitere Informationen: www.macmon.eu
Twitter: www.twitter.com/macmon_DE
YouTube: www.youtube.com/user/macmonsecure
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/macmon-secure-gmbh

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

macmon secure GmbH
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E-Mails und Dateien sicher übertragen

E-Mails und Dateien sicher übertragen

Der IT-Security-Hersteller ZIVVER (www.zivver.eu) hat sich für eine Distributionspartnerschaft mit dem deutschen VAD ProSoft entschieden. ProSoft (www.prosoft.de) vertreibt die Lösungen von ZIVVER ab sofort in der DACH-Region an Fachhändler, Systemhäuser und Dienstleister.

Sicherer Austausch inklusive Rückruf-Funktion

Im Fokus steht bei ZIVVER vor allem der sichere Austausch digitaler Daten per E-Mail und Dateitransfer. Das niederländische Unternehmen bietet eine Plattform für datenschutzkonforme digitale Kommunikation, die weit über eine reine E-Mail- oder Dateiverschlüsselung hinausgeht. So werden beispielsweise beim E-Mail-Versand Inhalte, Anhänge und Empfänger bereits vorab geprüft. Sind potentielle Risiken erkennbar, erfolgt je nach Konfiguration entweder eine proaktive Warnung oder die erzwungene Verschlüsselung der E-Mail. Der Versand selbst erfolgt mit asymmetrischer Verschlüsselung und immer auch über eine TLS-gesicherte Verbindung.

Damit Unbefugte nicht auf Inhalte zugreifen können, die zum Beispiel versehentlich an den falschen Empfänger verschickt wurden, setzt ZIVVER auf Sicherheitsmerkmale wie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen sowie zusätzliche Funktionen wie den Rückruf auch gelesener E-Mails, eine Statusanzeige per E-Mail und Empfänger (gelesen/ungelesen) und die Option, den Zugriff für Empfänger zeitlich zu befristen. Wichtig: Der Empfänger muss zum Lesen der Nachricht keinen eigenen ZIVVER-Account anlegen oder besitzen.

Transfer von Dateien und Ordnern bis 5 TB

Neben E-Mails lassen sich mit ZIVVER auch einzelne Dateien oder ganze Dateiordner bis zu einer Größe von 5 TB übertragen. ZIVVER erfordert keine zusätzlichen oder veränderten E-Mail-Adressen. Die Lösung lässt sich als Plug-In direkt in Microsoft Outlook und Microsoft 365 einbinden oder auch vollkommen plattformunabhängig per WebApp einsetzen. Das Single Sign-On-Verfahren sorgt für einen ebenso einfachen wie sicheren Login. Durch eine Zero-Access-Strategie ist gleichzeitig sichergestellt, dass seitens des Anbieters keinerlei Zugriffsmöglichkeit auf Inhalte besteht. Bei Datenschutzvorfällen ermöglicht die Protokollierung von ZIVVER einen lückenlosen Nachweis.

„Wir setzen in der DACH-Region zu 100 % auf Channel-Kooperationen und freuen uns sehr darüber, mit ProSoft den passenden Distributionspartner gefunden zu haben“, sagt Oliver Kiefer, Sales Manager DACH bei ZIVVER. „ProSoft ist bekannt für Lösungen, die Unternehmen und Organisationen dabei helfen, die Produktivität zu steigern, Ausfallzeiten zu reduzieren und die Betriebskosten zu senken. Gleichzeitig stehen wichtige Aspekte wie Zuverlässigkeit, Sicherheit und Flexibilität im Vordergrund. Aus unserer Sicht passt ZIVVER mit der dreifach abgesicherten Kommunikationstechnologie optimal in dieses Portfolio.“

„In Zeiten von Hacker-Angriffen, Ransomware und strengen DSGVO-Regularien mit horrenden Bußgeldern steht eine sichere Kommunikation bei vielen Unternehmen besonders hoch im Kurs. ZIVVER verfolgt hier einen Security-Ansatz, der nicht nur sicher ist, sondern gleichzeitig auch besonders einfach eingesetzt werden kann. Ein Aspekt, an dem gerade die klassische E-Mail-Verschlüsselung aufgrund ihrer Komplexität bislang oftmals scheitert. Wir sind davon überzeugt, unseren Partnern mit dem pragmatischen Lösungsansatz von ZIVVER einen attraktiven Mehrwert bieten zu können“, erklärt Robert Korherr, Geschäftsführer der ProSoft GmbH.

ZIVVER steht in unterschiedlichen Konfigurationen zur Verfügung und kann zu Preisen ab 7,20 Euro zzgl. MwSt. je Nutzer und Monat eingesetzt werden.

Über ZIVVER

ZIVVER ist ein europäisches Technologie-Scale-up, das sich darauf spezialisiert hat, Unternehmen beim Schutz von vertraulichen Daten zu unterstützen und dabei das Einhalten rechtlicher Vorschriften zu gewährleisten und Datenschutzverstöße zu verhindern. ZIVVER ist der einzige Anbieter am Markt, der digitale Informationen in allen drei Phasen der Kommunikation schützt: vor, während und nach dem Versenden. ZIVVER bietet zusätzliche Sicherheit und Produktivität in Kommunikationsprozessen, durch das Ergänzen von Schutzfunktionen für bestehende E-Mail-Systeme wie beispielsweise Outlook (Desktop und Microsoft 365). Das Unternehmen ZIVVER wurde 2015 von CEO Rick Goud gegründet, beschäftigt inzwischen 90 Mitarbeiter und zählt über 3000 Organisationen zu seinen Kunden – darunter 30 % der niederländischen Krankenhäuser und Kommunalverwaltungen, zwei der größten Versicherungsgesellschaften des Landes sowie das niederländische Gerichtssystem und die Staatsanwaltschaft. Im Jahr 2018 hat das Unternehmen im Rahmen einer Finanzierungsrunde unter der Leitung des SaaS-Spezialisten Dawn Capital mit Beteiligung von DN Capital und dem bestehenden Investor henQ Capital Partners 12 Millionen Dollar eingeworben.

Weitere Informationen: www.zivver.eu

Über die ProSoft GmbH

IT-Kompetenz in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1989.

ProSoft wurde 1989 gegründet und ist seit seiner Gründung im gesamten deutschsprachigen Raum (D/A/CH) tätig.

Als herstellerunabhängiges Unternehmen hat sich ProSoft in der langjährigen Geschichte vom Anbieter von Systemmanagement-Lösungen für Großrechner, zum Distributor und Dienstleister für Lösungen in den Bereichen IT-Security, Device-Management und Netzwerk Management entwickelt. Wir bieten Produkte von Spezialisten, blicken auf ein Vierteljahrhundert an Erfahrung und verstehen uns als Fairplayer, die Lösungen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen verständlich erklären und auch nach dem Kauf wertvollen, begleitenden Service anbieten.

Unser Value-Added-Ansatz: Für alle Leistungen, beginnend bei einer Testversion über die umfassende konzeptionelle Beratung, den kompetenten Produkt-Support, der Implementierung bis hin zur Anwender-/Partner-Schulung, steht ProSoft beratend und unterstützend an Ihrer Seite.

Unter www.prosoft.de oder www.prosoft.at finden Sie weitere Informationen.

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Kostenloses Thycotic-Toolkit für sichere privilegierte Fernzugriffe

Kostenloses Thycotic-Toolkit für sichere privilegierte Fernzugriffe

Mit dem neuen kostenlosen Remote Worker Cyber Security Toolkit stellt Thycotic Unternehmen ab sofort praktische Werkzeuge zur Verfügung, die sie dabei unterstützten, das Arbeiten von entfernten Standorten noch sicherer zu machen. Remote-arbeitenden Mitarbeitern und Drittanbietern bietet das Toolkit eine Checkliste mit den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen sowie ein E-Book und ein Video mit Tipps und Empfehlungen zur gefahrenlosen Fernarbeit. IT- und Sicherheitsexperten profitieren von praktischen Software-Tools, Online-Schulungen und Best-Practice-Leitfäden zur Absicherung von Fernzugriffen auf privilegierte Konten sowie Tools zum Schutz von Remote-Arbeitsplätzen.

„All unsere neuen digitalen Tools für Remote Work-Security sind für Unternehmen weltweit verfügbar und dauerhaft kostenlos“, so Steve Kahan, Chief Marketing Officer bei Thycotic. „Auf diese Weise wollen wir sowohl Mitarbeitern als auch IT-Verantwortlichen praktische Schritte an die Hand geben, um sich in dieser schwierigen Zeit, in der so viele Menschen wie noch nie von zu Hause aus arbeiten, abzusichern und die wichtigsten Vermögenswerte zu schützen.“

Die Veröffentlichung des neuen Toolkits ist ein weiterer Vorstoß von Thycotic in Sachen sichere Remote-Arbeit. Jüngst erweiterte der PAM-Spezialist sein Produktportfolio um den Thycotic Remote Access Controller mit dem Ziel, die Verwaltung von Remote-Arbeitskräften, die von extern auf IT-Ressourcen zugreifen, zu vereinfachen und automatisieren. Der Controller verwendet Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Sitzungsaufzeichnung, ohne dass Software- oder Browser-Erweiterungen erforderlich sind, um die nächste Granularitätsstufe zur Durchsetzung von Richtlinien bereitzustellen. Dank seiner API-Suite, die in automatisierte Arbeitsabläufe und Ticketing-Systeme integriert werden kann, rationalisiert der Controller die Zugriffsgewährung für Auftragnehmer innerhalb eines zentralisierten Web-Portals.

Das neue Remote Worker Cyber Security Toolkit kann hier heruntergeladen werden: https://thycotic.com/solutions/free-it-tools/remote-worker-tools-cyber-security/

Über Thycotic

Thycotic ist ein globaler Anbieter Cloud-fähiger Privilege Access Management-Lösungen. Mehr als 10.000 Anwender weltweit, von kleinen Firmen bis zu Fortune 500-Unternehmen, setzen auf die Sicherheitstools von Thycotic, um privilegierte Konten zu verwalten und effektiv vor Missbrauch zu schützen, eine Least Privilege-Strategie umzusetzen und Compliance-Richtlinien zu erfüllen.

Anders als herkömmliche komplexe Lösungen stellen diese Sicherheitswerkzeuge der neuen Generation Flexibilität, Produktivität und Kontrolle in den Vordergrund. Hauptsitz von Thycotic ist Washington D.C. mit weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Thycotic
71-91 Aldwych
WC2B 4HN London
Telefon: +44 (1777) 712603
http://www.thycotic.com

Ansprechpartner:
Stefan Schweizer
Regional VP Sales DACH
Telefon: +49 (175) 2050-616
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Dorothea Keck
PR-Agentur: Weissenbach PR
Telefon: +49 (89) 5506-7773
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DTS Systeme Webinarreihe „Wissen ist Macht“

DTS Systeme Webinarreihe „Wissen ist Macht“

Auf Grund der Digitalisierung, globaler Vernetzung und gesetzlicher Vorgaben wird IT-Security immer wichtiger. Gewöhnliche Schutzmechanismen halten den neuen Herausforderungen, vor allem der professionellen Cyberkriminalität, nicht mehr stand. Als DTS Systeme unterscheiden wir uns in der IT-Sicherheit durch die hochspezialisierte Zusammenarbeit mit führenden Herstellern und bieten Ihnen kundenindividuelle, ganzheitliche Sicherheitslösungen.

Wir erklären Ihnen Cybersecurity-Topthemen leicht und verständlich – in der DTS Webinarreihe „Wissen ist Macht“! Lernen Sie, welche Vorteile eine ganzheitliche Security Plattform im Kampf gegen Cyberkriminalität bietet und wie Managed Services Sie unterstützen können einen effizienten Schutz für Ihr Unternehmen bereit zu stellen.

Die Webinare im Überblick

09. Juni 2020, 14:00 – 15:00 Uhr
Wissen ist Macht – Ganzheitliche Cybersecurity Plattform

16. Juni 2020, 10:00 – 11:00 Uhr
Vulnerability Management – Eine Grundlage für Cybersecurity

18. Juni 2020, 14:00 – 15:00 Uhr
Endpoint Security – Detection & Response für den Endpoint

23. Juni 2020, 10:00 – 11:00 Uhr
Secure Access Service Edge – Der neue Perimeter, alles bleibt anders

25. Juni 2020, 14:00 – 15:00 Uhr
E-Mail Security – Cyberattacs don’t harm, ignorance does

30. Juni 2020, 10:00 – 11:00 Uhr
Wer hat die Cloud geklaut?

Die gesamte Webinarreihe besteht aus sechs Webinaren (die einzeln buchbar sind) und findet vom 09. bis 30. Juni 2020 statt. Sie haben zudem die Möglichkeit im Rahmen einer Verlosung unter allen Teilnehmern eine Kleinigkeit zu gewinnen. Die zusätzliche Verlosung des Hauptgewinns wird unter allen Teilnehmern erfolgen, die sich bei allen sechs Webinaren angemeldet und teilgenommen haben.

Werfen Sie gemeinsam mit unseren Security Experten einen detaillierten Blick auf aktuelle Themen in der IT-Security-Welt und erweitern Sie Ihr Wissen. Wir identifizieren Schwachstellen, analysieren aktuelle Bedrohungen und zeigen Ihnen, mit welchen ausgefeilten Systemen Sie Einfallstore versiegeln und die IT-Infrastruktur für den Ernstfall rüsten können.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie an unseren Webinaren teil und erfahren Sie mehr, bequem an Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone. Sichern Sie sich einen Platz und profitieren Sie vom Wissen unserer DTS Experten!

Über die DTS Systeme GmbH

DTS Systeme steht als erfolgreicher IT-Dienstleister seit über 35 Jahren deutschland- und europaweit für Innovation, Kompetenz sowie Leidenschaft. Hinter dem Namen steht eine Technik Company bestehend aus den 3 Kernbereichen Datacenter, Technologies und IT-Security. Im Bereich der IT-Security sind wir zudem ein anerkannter Hersteller. Darüber hinaus haben wir uns als Managed Services Experten und Security Operations Center fest etabliert. Nicht nur in der IT-Sicherheit sondern auch in der Cloud sind wir sowohl Urgestein als auch Vorreiter. Mit unserem hybriden Baukastenkonzept und der Managed Multi Cloud entwickeln wir "Made in Germany" Know-how in der Wolke. Dieses vielfältige Fachwissen stellt ein echtes Alleinstellungsmerkmal auf dem IT-Markt dar. Über 300 Mitarbeitende an 14 Standorten stellen mit zwei eigenen zertifizierten Rechenzentren sowie einem Co-Location Partnerrechenzentrum in Deutschland ganzheitliche Lösungen und Services zur Verfügung, rund um die Uhr an 365 Tagen. Als Ihr zentraler Ansprechpartner, hilft die DTS Ihnen bei der Erfüllung sämtlicher Anforderungen, der optimalen Nutzung Ihrer Potenziale, zeigt innovative Lösungswege auf und bietet Ihnen rund um die Uhr die für Sie passenden Service-Mehrwerte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DTS Systeme GmbH
Schrewestraße 2
32051 Herford
Telefon: +49 (5221) 101-3000
Telefax: +49 (5221) 101-3001
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Shamki Wolski
Head of Marketing
Telefon: +49 5221 101 3000
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Telematikinfrastruktur: Welche Gefahren es dabei gibt

Telematikinfrastruktur: Welche Gefahren es dabei gibt

Viele Ärzte und Apotheker verweigern sich der Telematikinfrastruktur. Zu hoch sei das Risiko von Datenlecks. Denn die Bußgelder für solche Pannen sind höher als die für die fehlende Telematikinfrastruktur.

Ärzte, Apotheker und Krankenhäuser, aufgepasst: Seit März 2020 soll der Zugriff aller Heilberufler auf Patientendaten einfacher sein. Dafür sorgen soll das IT-System Telematikinfrastruktur, kurz TI. Das Ziel dabei ist, den Datenaustausch zu verbessern. Voraussetzung ist die elektronische Patientenakte (ePA) für alle gesetzlich Krankenversicherten. Die Daten der Versicherten werden dabei in einem zentralen IT-System gespeichert und sind von Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern einsehbar.

Für den Anschluss wird vor Ort, beispielsweise in einer ärztlichen Praxis, ein Konnektor installiert. Das ist ein spezieller VPN-Router, der eine Verbindung zur Telematikinfrastruktur herstellt. „Diese ist an sich genommen gesichert. Im Zuge der Installation des Konnektors werden vorhandene Firewalls und Virenschutzprogramme aber häufig deaktiviert“, sagt Unternehmensberater Markus Bergmaier bei Ecovis in Dingolfing, „sie können den Konnektor stören.“ Damit sensible Patientendaten aber nicht gestohlen werden können, ist die Firewall richtig zu konfigurieren.

Konsequenzen drohen

Heilberufler, die das Risiko eines Datenlecks scheuen und sich nicht an die TI anschließen, riskieren seit März 2020 Abzüge der Krankenkassen. Bis zu 2,5 Prozent der Honorare können die Versicherer einbehalten. Bislang lag der Abzug bei einem Prozent. „Die Bußgelder aus Verstößen der Datenschutzgrundverordnung belaufen sich dagegen auf vier Prozent des Umsatzes“, erklärt Axel Keller, Rechtsanwalt und Datenschutzbeauftragter bei Ecovis in Rostock. Hinzu kommt, dass auch betroffene Patienten, deren Daten unbefugt öffentlich verfügbar werden, weil das System Lücken aufweist, einen Schadensersatzanspruch gegenüber dem Verantwortlichen haben. In der Regel ist das der Praxisinhaber. Selbst der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Ulrich Kelber, bemängelt die Probleme der Telematikinfrastruktur und weist auf die möglichen Bußgelder aus der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) hin.

Wie sich Ärzte verhalten sollten

„Ärzte sollten sich gut überlegen, ob sie sich der gesetzlichen Forderung beugen oder noch abwarten, bis die Systeme wirklich sicher sind“, rät Keller. „Dass die TI noch nicht ausgereift und der Umgang für Heilberufler nicht einfach ist, ist unbestritten“ (siehe „Wissenswertes zur Telematikinfrastruktur“).

Wissenswertes zur Telematikinfrastruktur

Warum die Telematikinfrastruktur (TI) noch nicht sicher ist und was Heilberufler beachten müssen

  1. Wie kann ein Arzt wissen, ob die eigene Telematikinfrastruktur sicher ist?
    Ohne tiefgehende IT-Kenntnisse bezüglich Netzwerktechnik und IT-Sicherheit ist nicht festzustellen, ob die Konfiguration korrekt ist. In der Regel wird der Arzt ein IT-Systemhaus beauftragen, um die Installation des Konnektors vornehmen oder um die Konfiguration des Konnektors überprüfen zu lassen.
  2. Fehler im Internet-Router: Vor allem in den von der Telekom eingesetzten und daher weitverbreiteten Routern namens „Digitalisierungsbox Premium“ gab es einen Fehler im Betriebssystem. Dieser ermöglichte deutlich mehr Zugänge von außen auf das Netzwerk einer Arztpraxis, als beabsichtigt waren. Erst ein Update der Telekom konnte diesen Fehler beheben. Wichtig: Ärzte, Apotheker und Krankenhäuser sind selbst dafür verantwortlich, dass dieses Update auch installiert wird. Dies passiert nicht immer automatisch.
  3. Falsche Konfiguration: Computersysteme, auf denen Daten gespeichert sind, sollten vom Internet getrennt sein. Das verhindert, dass Patientendaten über das Internet von Unbefugten abrufbar sind. Meist ist das aber nicht praktikabel. Aus diesem Grund muss eine Firewall installiert sein, die den Netzwerkzugriff auf und von den betreffenden Computern regelt. Die interne Firewall des Routers ist dafür nicht ausreichend.

[*] Sicherheitslücken im Konnektor: Mitte Januar 2020 wurde bekannt, dass auf den Konnektoren der Telekom mit der Bezeichnung „Medical Access Port“ viele Zusatzdienste installiert sind, in denen eklatante Sicherheitslücken stecken. Dies gefährdet die Praxen und die gesamte TI.

Anschluss an die Telematikinfrastruktur

Apotheken müssen sich bis Ende September 2020 und Krankenhäuser bis Januar 2021 an die Telematikinfrastruktur (TI) anschließen. Hebammen, Physiotherapeuten und Pflegeeinrichtungen können sich freiwillig an die TI anschließen. Ihnen werden die Kosten dafür erstattet. Für Ärzte galt März 2020 als Stichtag. Mediziner, die sich weiterhin nicht anschließen, müssen seit März 2020 mit einem Honorarabzug von 2,5 Prozent rechnen (bislang 1 Prozent).

Markus Bergmaier, Unternehmensberater und Datenschutzbeauftragter bei Ecovis in Dingolfing

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 75 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.

Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

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ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
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Ansprechpartner:
Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
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Optimierte Genehmigungs-Workflows für Servicekonten

Optimierte Genehmigungs-Workflows für Servicekonten

Dank der Integration von Thycotics Account Lifecycle Manager mit der führenden IT-Service Management-Plattform ServiceNow profitieren IT-Teams ab sofort von einer optimierten Steuerung von Genehmigungs-Workflows. Auf diese Weise können privilegierte Servicekonten noch effektiver gemanagt und kontrolliert und der Verwaltungsaufwand für IT-Teams nachhaltig reduziert werden. 

Privilegierte Servicekonten, die Anwendungen, Datenbanken, Root-Accounts und andere IT-Systeme verbinden, teilen sensible Informationen und führen geschäftskritische Prozesse aus – und das in vielen Fällen ganz automatisch. Das Problem: Anders als herkömmliche nutzergebundene Accounts sind Servicekonten keinem bestimmten User zugeordnet und werden aufgrund der begrenzten menschlichen Interaktion schnell „vergessen“, d.h. selten inventarisiert und kontrolliert. Dies bietet Cyberangreifern vielfältige Angriffsmöglichkeiten.

Der Account Lifecycle Manager von Thycotic stellt sicher, dass jedes Servicekonto an einen Besitzer gebunden ist, der den Überblick über den Account hat und die entsprechende Verantwortung trägt. Ein typischer Workflow zur Einrichtung oder Bereitstellung von Zugriffen auf ein privilegiertes Servicekonto erfordert eine zweite Genehmigungsebene. Insbesondere wenn Mitarbeiter an entfernten Standorten oder Drittanbieter einen privilegierten Zugang beantragen, sind solche Genehmigungen besonders wichtig, um die Kontrolle durch ein internes Teammitglied aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig darf dabei aber die Produktivität nicht unterbrochen werden.

Die Integration hilft IT-Teams, Projekte effizienter zu realisieren und schneller Ergebnisse zu erzielen

Die integrierte Lösung von Thycotics Account Lifecycle Manager und ServiceNow nimmt Kontoanfragen entgegen, identifiziert das richtige Response-Team und löst die Kommunikationsprozesse innerhalb des bestehenden Workflows aus. Dabei sehen die Verantwortlichen die Anfrage im gleichen Service-Management-System, das sie auch für alle anderen Anfragen verwenden, so dass sie in ihrer Warteschlange priorisiert wird und nicht im Shuffle verloren geht. Ein essenzieller Vorteil der Integration ist, dass jeder Schritt im Genehmigungsprozess beschleunigt und verfolgt wird. Bei Hunderten von Genehmigungsanträgen für Servicekonten ergeben sich für die Unternehmen so erhebliche Zeit- und Ressourcen-Einsparungen. 

„IT-Operations-Teams in Unternehmen arbeiten hart daran, über einen reaktiven Service-Desk-Ansatz hinauszugehen und fokussieren immer häufiger ein umfassendes proaktives Management“, so Jai Dargan, Vice President of Product Management bei Thycotic. „Die Integration ihres Privileged Access Managements mit ServiceNow unterstützt die IT-Ops-Teams, ihre Kollaboration mit anderen Geschäfts- und IT-Funktionen zu intensivieren, so dass sie als eine Einheit zusammenzuarbeiten und nicht als isolierte unkoordinierte Einzelteile.“

Die Thycotic-ServiceNow-Integration bietet zudem die Möglichkeit, die Vollendung von Genehmigungs-Tickets zu verfolgen und die Einhaltung von IT-Service-Level-Agreements nachzuweisen. Darüber hinaus plant Thycotic, die Integration zukünftig auszuweiten, um Service-Account-Anfragen direkt in ServiceNow zu initiieren und so den Workflow weiter zu rationalisieren.

ServiceNow-Kunden profitieren ab sofort auch von einer engeren Integration mit den  verschiedenen PAM-Funktionen von Thycotic, einschließlich der Privileged Access Management-Lösung Secret Server sowie der Least Privilege- und Application Control-Lösung Privilege Manager.

Über Thycotic

Thycotic ist ein globaler Anbieter Cloud-fähiger Privilege Access Management-Lösungen. Mehr als 10.000 Anwender weltweit, von kleinen Firmen bis zu Fortune 500-Unternehmen, setzen auf die Sicherheitstools von Thycotic, um privilegierte Konten zu verwalten und effektiv vor Missbrauch zu schützen, eine Least Privilege-Strategie umzusetzen und Compliance-Richtlinien zu erfüllen.

Anders als herkömmliche komplexe Lösungen stellen diese Sicherheitswerkzeuge der neuen Generation Flexibilität, Produktivität und Kontrolle in den Vordergrund. Hauptsitz von Thycotic ist Washington D.C. mit weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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Haben Sie Lizenzen und Verträg im Griff?

Haben Sie Lizenzen und Verträg im Griff?

Der Weg in Richtung Cloud geht Hand in Hand mit den unterschiedlichsten Lizenzbestimmungen und Vertragsarten. In diesem Dickicht den Überblick zu bewahren, ist nicht immer ganz einfach. Erfahren Sie, welche Strategie aus Public-, Private- oder On-Premises-Angeboten dabei am besten helfen.

Die Nutzung von Software as a Service oder von so genannten Cloud-Diensten ist mittlerweile für jedes Unternehmen selbstverständlich. Doch beim Start der «Cloudifizierung» sollte man eine klare Strategie verfolgen. Welche Dienste man wie für welchen Business-Service einsetzen will. Wer die Festlegung dieser Strategie verpasst, steht oft vor einem Dickicht von Applikationen und unterschiedlichen Vertragsmodellen. Wir unterstützen Sie dabei, dieses Durcheinander zu entwirren und Klarheit zu schaffen.

Opex oder Capex?

Unser Team verdeutlicht Ihnen die Vor- und Nachteile von Opex (Softwaremiete) und Capex (Softwarekauf). Dies hat meist auch Einfluss auf die Entscheidung, ob Cloud Services verwendet oder Software-On-Premises installiert werden. Anders gesagt kommt es darauf an, ob Lizenzkosten als Peaks oder linear anfallen.

Azure Pay per Use oder Subscription

Wir erklären Ihnen, wie Sie mit dem Azure-Preisrechner mit wenigen Klicks Ihre Azure-Kosten kalkulieren können. Sollten Sie den Eindruck haben, dass die Kosten z. B. für eine virtuelle Maschine relativ hoch sind, dann haben wir eine Lösung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit reservierten Instanzen und dem Azure-Hybridvorteil innerhalb von drei Jahren bis zu 70 Prozent der Kosten einsparen können.

Software Assurance Benefits

Unser Team unterstützt Sie dabei, das Maximum aus den Software Assurance Benefits Ihres Agreements herauszuholen. Neben dem Recht auf neue Versionen beinhaltet dies je nach Produkten und Vertrag diverse Zusatzrechte wie z. B. Planning Service Days, Training Days, Azure-Hybridvorteil, Support, License Mobility, Virtual Desktop Access (VDA) und vieles mehr.

Profitieren Sie bestmöglich von Ihren Microsoft/Office 365 Subscriptions!

Mit unserer Hilfe entdecken Sie, welche ungenutzten Nutzungsrechte und Services in Ihren bereits erworbenen Office 365 Subscriptions schlummern. Wir zeigen Ihnen zudem wertvolle Einsparpotentiale auf, sollten Ihre Lizenzen Ihre Bedürfnisse übersteigen.

Profitieren Sie jetzt von unserem Know-how und unserer Erfahrung ->>

Über die BitHawk AG

Die BitHawk AG beschäftigt rund 200 Mitarbeitende. Der Hauptsitz von BitHawk ist in Sursee, weitere Standorte befinden sich in Basel, Bern und Winterthur.

Die Kernkompetenzen der BitHawk liegen in den Bereichen Consulting, Engineering und Operations von IT-Infrastrukturen sowie in IT- und Enterprise Service Management Lösungen. Das Lösungsportfolio umfasst die Themen Netzwerk, Unified Communications und Collaboration, Unified Computing, Workplace und Public- Hybrid und Privat Clouds . Speziallösungen wie IT- Security, Retail und Digital Signage Solution runden das Portfolio ab. Qualifizierte Spezialisten beraten Kunden im Hinblick auf eine langfristig sinnvolle und anpassungsfähige IT-Umgebung. Ein umfassender Service Desk, ein eigenes Rechenzentrum und Repair Center garantieren höchste Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten.

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BitHawk AG
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Endzone – A World Apart: Das Glück ist mit den Mutigen – erstes Content-Update bringt Expeditionen ins Spiel!

Endzone – A World Apart: Das Glück ist mit den Mutigen – erstes Content-Update bringt Expeditionen ins Spiel!

Vor genau zwei Wochen ist das Survival-Aufbaustrategiespiel Endzone – A World Apart auf Steam und GOG in die Early Access / In Development-Phase gestartet. Seitdem hat sich der deutsche Überraschungshit bereits über 55.000 Mal verkauft und knapp 200.000 Wishlist-Einträge auf Steam gesammelt! Doch wer rastet, der rostet – daher ruhen sich Publisher Assemble Entertainment und Entwickler Gentlymad Studios nicht auf dem erreichten Erfolg aus, sondern veröffentlichen schon heute um 16 Uhr das erste große Content-Update für Endzone, welches die von den Fans mit Spannung erwarteten Expeditionen ins Spiel bringt.

Download Endzone – A World Apart – Presskit inklusive Expeditions-Screenshots und Trailer

Spieler können dann den Expeditionsposten errichten, Kundschafter rekrutieren und Siedler auf waghalsige Expeditionen zu aktuell insgesamt 12 Ruinen der untergegangenen Zivilisation schicken. Dabei gilt es, die richtigen Leute auf die Reise zu schicken, ausreichend Proviant mitzunehmen und wichtige Entscheidungen zu treffen, um erfolgreich mit reicher Beute nach Hause zurückzukehren. Einen klaren Einblick hierzu verschafft der heute veröffentlichte Feature-Trailer zum Thema Expeditionen:

Jetzt den Expeditions-Feature-Trailer auf YouTube ansehen

Und zum Schluss noch eine Service-Mitteilung – Endzone – A World Apart ist noch bis zum 17. April, 08:45 Uhr morgens mit dem exklusivem Early Access Launch-Rabatt von 15% auf Steam und GOG erhältlich!

Über Endzone – A World Apart:

Im Jahr 2021 brachten Terroristen weltweit Atomkraftwerke zur Explosion und stürzten die Welt ins Chaos. Doch einige wenige Menschen konnten in unterirdische Anlagen fliehen, die Endzonen. 150 Jahre später wagt sich die Menschheit wieder an die Oberfläche – unter deinem Kommando! In einer extrem lebensfeindlichen Umgebung voller Radioaktivität, verseuchtem Regen und extremen Klimaschwankungen musst du deine Fähigkeiten als Anführer unter Beweis stellen.

Features:

  • Errichte eine Siedlung an der lebensfeindlichen Erdoberfläche mit über 30 verschiedenen Gebäuden und kümmere dich um die Versorgung deiner Männer, Frauen und Kinder.
  • Sammle und verarbeite viele verschiedene Ressourcen und errichte eine effiziente Infrastruktur mit Straßen und Lagerstätten.
  • Erlebe dynamische, glaubwürdig simulierte Umgebungen. Jedes Fleckchen Erde besitzt eigene Feuchtigkeits- und Strahlungswerte.
  • Überlebe in einer radioaktiv verstrahlten Welt, in der Dürreperioden, radioaktiver Regen und Sandstürme allgegenwärtige Bedrohungen sind.
  • Und viele weitere Features während der Early Access-Phase…

Noch mehr Infos zum Spiel gibt es auf der offiziellen Webseite sowie auf der Steam Store Page von Endzone – A World Apart

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASSEMBLE Entertainment GmbH
Georg-August-Zinn-Strasse 2
65183 Wiesbaden
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Ansprechpartner:
Dennis Blumenthal
Assemble Entertainment
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E-Mail: d.blumenthal@assembleteam.com
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Prozesse im Krisenfall aufrechterhalten

Prozesse im Krisenfall aufrechterhalten

Wer hätte geahnt, dass es keine virtuelle Viren sind, welche die IT-Systeme weltweit herausfordern? Was lange Planspiele waren, wurde durch die Coronakrise Realität. Um den Weiterbetrieb wichtiger Prozesse zu garantieren, sind nun die IT-Abteilungen gefragt. So stellen Home Office und Remote Access zu elementaren Systemen und Daten einen Belastungstest für die digitale Infrastruktur mittelständischer Unternehmen dar. Seit Beginn der Krise sichert der IT-Hersteller und Dienstleister Comarch sowohl bei Kunden als auch im eigenen Unternehmen die Geschäftskontinuität.

Ausstattung der Mitarbeiter mit Remote Access, Vorsorge vor Überlastungen der Kapazitäten oder Absturz von Servern, Wiederherstellung von Daten, Erkennen von Schwächen und Lücken im Sicherheitsnetz – diese Aufgaben fallen angesichts eines erhöhten Datenaufkommens in Zeiten von Home-Office bei vielen Unternehmen an. Nicht immer kann das nötige Personal im eigenen Unternehmen vorgehalten werden. In diesem Fall wird empfohlen, die Aufgaben im Rahmen von IT Outsourcing an einen Serviceprovider zu übertragen. Zusätzlich zur Versorgung mit wichtiger IT-Infrastruktur spielen aktuell vor allem Managed Services eine wichtige Rolle. Für alle Eventualitäten gerüstet ist man hier mit einem rund um die Uhr verfügbaren IT-Support, der alle „In-case-of-Emergency“-Probleme in der IT-Infrastruktur umgehend in Angriff nimmt.

Durch die rasante technologische Entwicklung und die weite Verbreitung von Cloud Computing sind Unternehmen in einer guten Ausgangsposition, um auf die Krise zu reagieren. Mancherorts ist es zwar nicht möglich, die komplette Arbeit ins Netz zu verlagern, dennoch können Mitarbeiter von fast jedem Ort aus auf digitale Ressourcen zugreifen, die für die Erledigung ihrer Aufgaben erforderlich sind. So können überwiegend in Büroräumen ausgeübte Tätigkeiten in Abteilungen wie Verwaltung oder Einkauf schnell mit Cloud-Modellen digitalisiert werden.

„Eine Business Continuity-Strategie erfordert Backups, Disaster Recovery Center-Dienste, VPNs, Sicherheit sowie sichere und schnelle Kommunikationskanäle, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können. Dafür bedarf es einer Kostenrechnung, Budgetierung, Zeit und eines sorgfältigen Vergleichs zwischen Angeboten. Aber gerade jetzt, wo bereits eine unvorhersehbare Bedrohung an die Türen klopft, ist es an der Zeit, die Umsetzung einer solchen Strategie anzugehen“, sagt Dagmara Skomra, ICT-Expertin bei Comarch.

Im Rahmen von Managed-IT-Services-Lösungen übernimmt dann ein Dienstleister die vollständige Betreuung der gesamten IT oder spezieller Teilbereiche. Er stellt ein Team aus dafür qualifizierten Spezialisten und IT-Managern zur Verfügung, zum Beispiel Experten für iSeries-Technologie. Mit 74 Büros in 25 Ländern und 15 Rechenzentren weltweit bietet Comarch alle diese IT-Dienstleistungen direkt vor Ort in den jeweiligen Rechtsräumen an. Nach höchsten Sicherheitsstandards werden so Kunden wie die Europäischen Sternwarte ESO (European Southern Observatory) am Hauptsitz in Garching bei München und am Standort mit den Teleskopen in der Wüste von Chile umfassend betreut.

Weitere Informationen unter:
https://www.comarch.de/produkte/ict/managed-services/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
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E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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Sofort verfügbare IT-Lösung für Homeoffice-Arbeitsplätze

Sofort verfügbare IT-Lösung für Homeoffice-Arbeitsplätze

In Zeiten, in denen Dienstreisen eingeschränkt werden und Mitarbeiter lieber vom Home-Office arbeiten, muss sich die Unternehmens-IT rasch anpassen. Unternehmen müssen auf die Krise sowohl mit kurz- als auch mit langfristigen Maßnahmen reagieren, um die Widerstandsfähigkeit gegen zukünftige Störungen zu erhöhen und sich auf eine Erholung und erneutes Wachstum vorzubereiten. Es ist jetzt an der Zeit, eine digitale Arbeitsplatzstrategie zu entwickeln, die Anwendungen für die Zusammenarbeit, Sicherheitskontrollen, Bring-your-own-Device (BYOD)-Programme und Netzwerkunterstützung umfasst.

Viele Unternehmen stellt das vor große Hürden:

  • Wie kann ich per „Plug & Play“ mit jedem Device unkompliziert auf zentral gehostete Applikationen und Daten zugreifen?
  • Wie kann ich performanten Remote Access ermöglichen, der sich so anfühlt, als wenn Benutzer lokal arbeiten?
  • Wie kann ich mein Unternehmensnetzwerk sicher gegenüber externen Benutzern öffnen?
  • Wie kann ich innerhalb weniger Stunden eine neue VDI-Infrastruktur aufsetzen?

Das sind nur einige der Fragen, die sich IT-Entscheidungsträger in solchen Situationen stellen. Bei größeren Unternehmen mit mehreren 1.000 Mitarbeitern potenzieren sich die Herausforderungen.

oneclick™ gibt Antworten und zeigt, wie Arbeiten vom Home-Office via Streaming für jede Unternehmensgröße und jedes Applikationsumfeld einfach, schnell und sicher funktioniert. Lasttests von Großunternehmen zeigen zum Beispiel, dass mit oneclick™ im Vergleich zu klassischen VDI-Technologien viel mehr Benutzer mit der bestehenden Infrastruktur abgebildet werden können, weil keine Softwarekomponente von oneclick™ auf Applikationsservern installiert werden muss, die Overhead-Ressourcen in Anspruch nimmt.

Die Projektleiter von oneclick™ können kleine und große Projekte effizient und innerhalb kürzester Zeit umsetzen, auch in Krisenzeiten, wenn Schnelligkeit und Zuverlässigkeit unter hohem Druck gefordert sind. Schon morgen kann eine Remote Access-Infrastruktur aus der Cloud stehen, weltweit verfügbar, mit maximaler Sicherheit, ohne Installation auf Servern oder Endgeräten, ohne VPN, ohne Setup-Kosten, mit flexibler Abrechnung pro Benutzer und Monat.

Unser oneclick™ Team steht für eine umgehende Terminorganisation zur Verfügung, per Telefon unter +49 8051 93975 55, per E-Mail an info@oneclick-cloud.com oder über unsere Webseite https://oneclick-cloud.com/de/.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
http://www.oneclick-cloud.com

Ansprechpartner:
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 9397523
E-Mail: dominik.birgelen@oneclick-cloud.com
Alexander Vater
Marketing-Manager
Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
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