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Wie sich die Prozessautomatisierung auf Logistik auswirkt

Wie sich die Prozessautomatisierung auf Logistik auswirkt

Immer öfter wird von der Automatisierung und der damit verbundenen Entlassungsangst gesprochen. Über die Roboter, die die Aufgaben der Mitarbeiter übernehmen. Automatisierungspläne gelten auch für die Transport- und Logistikbranche. Sind die Gründe für die Besorgnis so ernst? Werden Menschen ihre Arbeit verlieren?

Wie Maciej Tyburchi, Leiter Lean & Process Management der internationalen Unternehmensgruppe AsstrA, betont, müssen drei Elemente analysiert werden, um die Zukunft vorherzusagen. Dies sind Änderungen der Arbeitsmethoden, der technologischen Entwicklung und der Unternehmen. Die Robotisierung kann nicht nur aus einer Sicht bewertet werden, weil in diesem Fall die Vorhersage nicht korrekt ist.

– Welche Änderungen der Arbeitsmethoden werden heute beobachtet?

Unsere Großeltern arbeiteten zeitlebens in derselben Firma. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass die moderne Generation den Arbeitsplatz wechselt. Laut Statistik wird der junge Mann in zehn oder mehr Unternehmen arbeiten. Darüber hinaus wird die Arbeit mit Remote Access weiterentwickelt und das Projektmanagement in mehreren Unternehmen gleichzeitig geübt. Dies ist ein anderer Blick auf die berufliche Entwicklung. Es lohnt sich auch, sich an die Menschen zu erinnern, die Arbeit und Reisen verbinden.

Änderungen werden weiterhin vorkommen. Um sich auf dem Arbeitsmarkt zu entwickeln, muss man sich auf neue Verdienstmöglichkeiten und häufige Jobwechsel einstellen. Es wird notwendig sein, die Kompetenz kontinuierlich zu erhöhen, um neue Kenntnisse und Erfahrungen zu sammeln.

Wenn der Mensch die Änderungen in den Arbeitsmethoden akzeptiert, besteht die Möglichkeit, dass er keine Probleme haben wird, einen Beruf zu finden.

– Haben die Menschen Angst vor der Entwicklung der Technologie?

Die Technologie schreitet voran und nichts kann sie aufhalten. Es entstehen neue Transportarten, Wege des Informationsaustauschs und langweilige und sich wiederholende Aufgaben übernehmen Roboter. Dadurch konzentrieren sich die Menschen auf verantwortungsvollere Aufgaben. Zum Beispiel im direkten Kontakt mit dem Kunden oder bei der Durchführung einer komplexen Analyse mit der Annahme einer strategischen Geschäftsentscheidung. Diese Aufgaben sollten aufgrund der Komplexität und des Fehlerrisikos weiterhin vom Menschen ausgeführt werden. Der Roboter kann nur vorschlagen, raten, aber die endgültige Entscheidung bleibt beim Menschen.

Technologien (das heißt Roboter) unterstützen und verbessern unsere Ergebnisse. Selbst wenn das Unternehmen einen hohen Automatisierungsgrad erreicht, führt sowieso der Mensch das Unternehmen, er wird programmieren, Fehler beheben usw. die Technologie unterstützt und wird menschliches Handeln unterstützen. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist ein Computer. Dies ist eine Hightech-Erfindung, die aber ohne einen Menschen nichts bringt.

Welche Änderungen sollten in Unternehmen eingeführt werden?

Für den Fortbestand müssen Unternehmen nach Methoden suchen, um ihre Effektivität zu steigern. Noch vor 50 oder 100 Jahren waren für große Umsätze keine komplexen Analysen erforderlich. Heutzutage wissen Wettbewerber auch, wie man soziale Netzwerke nutzt. Unternehmen müssen daher ständig nach neuen Entwicklungswegen suchen.

Offensichtliche Methoden werden bereits von Wettbewerbern eingesetzt, solche Methoden reichen nicht mehr aus. Du solltest weiter schauen. Ein Vorteil gegenüber Mitbewerbern bietet Lean-Management. Aber was ist mit einer Firma, die Lean Werkzeuge bereits sicher einsetzt? Reicht das Seit geraumer Zeit. In ein paar Jahren wird dies jedoch nicht ausreichen.

Es geht nicht darum, Lean-Lösungen nicht zu verwenden. Sie müssen eingeführt werden, aber nicht im letzten Moment, sondern als nächster Schritt. Die Konsequenz des Lean-Managements ist die Robotisierung von Prozessen. Zunächst lohnt es sich, den Prozess zu analysieren, ihn zu verbessern und später einige Aktionen zu automatisieren.

Beeinflusst dies die Entlassung von Arbeitnehmern? Ich denke nicht. Es kommt auf die Strategie des Unternehmens an und nicht auf die Einführung von Robotern. Die empfohlene Strategie besteht darin, arbeitende Mitarbeiter zu lassen und keine neuen einzustellen. Die Menschen, deren Aufgaben die Roboter übernehmen werden, können andere Aufgaben übernehmen. Dies ist kostengünstiger als die Einstellung neuer externer Spezialisten. Es sei nicht zu vergessen, dass jemand die Roboter steuern, programmieren und Fehler beheben muss. Dafür werden Menschen gebraucht.

Der Einsatz von Robotern erhöht die Produktivität der Mitarbeiter: Im gleichen Zeitraum wird mehr geleistet. Angesichts des Mangels am Personal in der Transport- und Logistikbranche ist die Robotisierung eine hervorragende Lösung. Das Unternehmen ändert das Einstellungsschema nicht. Es implementiert Roboter nur für bestimmte Prozesse, führt interne Personalversetzungen durch und erhöht dadurch die Produktivität des Unternehmens. Trotz des Aufkommens von Robotern verliert niemand seinen Job.

In der Transport- und Logistikbranche ist die Rede von selbstfahrenden Lastwagen und der Angst, dass Fahrer ihren Arbeitsplatz verlieren. Es lohnt sich auch, auf den Mangel an Fahrern in der Branche zu achten, während die Unternehmen weiterhin agieren müssen. Daher sind Änderungen der Arbeitsmethoden notwendig. Eine von diesen geht davon aus, dass Fahrer aus dem Büro innerhalb eines Tages mehrere Lastwagen bedienen. Das Führen von Fahrzeugen wäre durch die Nutzung der virtuellen Realität möglich. Diese Idee wird dazu beitragen, Probleme im Zusammenhang mit Personalmangel zu vermeiden.

Ähnliche Konzepte werden mehr erscheinen. Roboter helfen bei eintönigen Aufgaben und steigern unsere Produktivität, wenn wir keine arbeitenden Hände haben. Wir leben in einer interessanten Zeit. Änderungen werden immer schneller vorkommen. Lohnt es sich, diese zu akzeptieren und eigenen Platz zu finden.

Über die AsstrA Deutschland GmbH

AsstrA ist Ihr professioneller Begleiter in der Welt der Logistik. Wir bieten Ihnen umfassende Transport- und Logistiklösungen für Kunden aus vielen Branchen an, wobei wir uns auf die Bedürfnisse und Prioritäten der einzelnen Kunden konzentrieren:
• Warentransport
• Import und Export
• Zolldienstleistungen
• Lagerung
• Transportversicherungen
• Projektpolitik
• Handelsdienstleistungen

Unser hochqualifiziertes Personal entwickelt optimale Logistiklösungen anhand kundenspezifischer Anforderungen. Mit einem großen Netz von Niederlassungen und der Zusammenarbeit mit Profis sind wir immer mit Ihnen und Ihren Partnern vor Ort.

AsstrA hat Niederlassungen in Europa, Asien und den GUS-Ländern: in Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Weißrussland, Litauen, Russland, der Ukraine, Kasachstan, Aserbaidschan, der Türkei, China. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich (Schweiz). Dank dem umfangreichen Netzwerk unserer Vertretungen, kann unsere Firma über Ihr nächstes Büro in einem der oben genannten Länder kontaktiert werden.

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Last Call: Webinar „Identity and Access Management“ am 01.08.19

Last Call: Webinar „Identity and Access Management“ am 01.08.19

Die C-IAM GmbH startet in dieser Woche eine kostenlose Webinar-Reihe, um IT Entscheider über die Notwendigkeit und den Mehrwert von Identity und Access Management aufzuklären. 

Bei jedem einzelnen IT-Prozess innerhalb einer Firma ist es nötig, mit neuen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB konform zu sein. „Compliance“ ist ein Begriff, der die korrekte Einhaltung von geltenden Gesetzen und Richtlinien innerhalb eines Unternehmens bezeichnet. Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Datenschutz sind stets zu leisten. Seit Einführung der DSGVO hardern viele mittelständische Unternehmen mit genau dieser Umsetzung. Identity und Access Management hilft. 

Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens verwendet an jedem Arbeitstag viele verschiedene Programme. Für jedes einzelne benötigt er individuelle Zugangsdaten, Passwörter und Berechtigungen. Denn je nachdem, welche Rolle der Benutzer im Unternehmen einnimmt, besitzt er verschiedene Zugangsrechte und Berechtigungen. Man spricht hier auch von „Identity“ und „Access“, bzw. Identity Management und Access Management. Eine klarer Überblick, wer welche Berechtigungen hat und wer, wann auf welche Programme und Dokumente zugegriffen hat, fehlt den meisten Führungskräften.

Wie Unternehmen mit Identity und Access Management bares Geld sparen, Helpdesks entlasten und die IT-Sicherheit steigern können, präsentieren die Geschäftsführer der C-IAM GmbH in ihrer am 01.08.2019 startenden Webinar-Reihe zu IAM für den Mittelstand.

Konkret wird im Webinar diesen Donnerstag auf folgende Use-Cases eingegangen:

–   Onboarding eines Mitarbeiters
–   Offboarding eines Mitarbeiters
–   Abteilungswechsel
–   Self-Services wie Passwort-Reset oder Rechtebeantragung
–   Reporting und Auditing

Termin: Donnerstag, 01.08.2019 um 10:45 Uhr.

Interessierte sind aufgerufen, sich hier zum kostenlosen IAM Webinar anzumelden.  

Über die Moderatoren:

Jamshed Kharkan ist Gründer und Geschäftsführer der C-IAM GmbH. Nach jahrelanger Erfahrung als Berater großer Banken und Versicherungen und Experte für IAM, hat er hat sich auf die Fahnen geschrieben, Identity and Access Management für den Mittelstand realisierbar zu machen. 

Dr. Babak Ahmadi ist seit 2017 Geschäftsführer der C-IAM GmbH, Spezialist für den Umgang sensibler und großer Datenmengen und fungiert seit einigen Jahren als Berater für Identity and Access Management in verschiedensten Branchen. 

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein dynamisches Team zwischen 25 und 45 und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 226 573 75
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Elina Malessa
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SAST SOLUTIONS von AKQUINET erhalten Softshell Vendor Award in Gold

SAST SOLUTIONS von AKQUINET erhalten Softshell Vendor Award in Gold

Einmal jährlich zeichnet Softshell als unabhängige Instanz Security-Hersteller für ihren besonderen Erfolg auf dem deutschsprachigen Markt aus. Mit dem Highscore von zehn Punkten erhalten 2019 auch die SAST SOLUTIONS von AKQUINET diese Auszeichnung.

Nur drei Prozent aller analysierten Anbieter wurden in diesem Jahr mit GOLD prämiert, AKQUINET mit den SAST SOLUTIONS für SAP Security & Compliance ist einer von ihnen. Der goldene Award ist die höchste Auszeichnung und das beste Gütesiegel für ein solides und im Raum DACH etabliertes Unternehmen. Seit 2006 bieten die SAST SOLUTIONS von AKQUINET Kunden effiziente Lösungen zum Schutz ihrer SAP-Systeme. Mit der GRC-Software SAST als zentrales Element des Portfolios zählt das Unternehmen zu den führenden SAP-Security-Anbietern. Prämiert wurden die SAP-Experten in elf Kategorien, unter anderem ‚Threat Detection‘, ‚Governance & Compliance‘ und ‚Identity & Access Management‘.

Insgesamt sieben Kategorien entscheiden über den Erfolg, darunter eine solide, seriöse und langfristige Geschäftsplanung, direkter Endkundenkontakt sowie eine aktuelle Webseite und Support in deutscher Sprache. Zudem entscheidend sind lokale Informationsmaterialien und Kontinuität in der Zusammenarbeit. Alle Hersteller werden im Vorfeld auf Basis von Gesprächen durchleuchtet und analysiert.

„Wir freuen uns sehr über diese goldene Auszeichnung“, so Bodo Kahl, Geschäftsführer SAST SOLUTIONS von AKQUINET. „Sie zeigt, dass wir nicht nur relevante Produkte am Markt für SAP Security & Compliance bieten, sondern im Rahmen aktueller Herausforderungen ganz vorn mitspielen, wenn es um den Schutz vor Datenmissbrauch und Cyberkriminalität geht. Der Fachkräftemangel, die Umstellung auf S/4HANA und eine zunehmende Bedrohung von außen sind nur einige Herausforderungen, vor denen unsere Kunden aktuell stehen. Ihnen als Partner auf dem Weg zu einer ganzheitlich abgesicherten SAP-Infrastruktur zur Seite zu stehen treibt uns an. Der Award als Würdigung unserer Arbeit macht uns stolz und darauf wollen wir weiterhin aufbauen.“

Über die Softshell AG:

Softshell AG ist ein Value Added Distributor. Das Unternehmen bietet seinen Kunden herstellerübergreifende Sicherheitskonzepte und Geschäftsmodelle, die den Markterfolg von Resellern und Kunden nachhaltig steigern. Zudem versteht sich Softshell als Interessenvertretung der Kunden und Händler im Dialog mit den Herstellern. Mit Qualifizierungs- und Schulungsmaßnahmen begleitet Softshell die Fachhandelspartner auf dem Weg ins Cloud-Zeitalter und vermittelt aktuelles Know-how rund um den sich ständig veränderten Bedarf an IT-Security-Technologien. Für Hersteller bietet Softshell Mehrwertleistungen jenseits eines klassischen Distributionskanals. Die Palette reicht vom Full-Service-Marketing über eine virtuelle Hersteller-Repräsentanz bis hin zum Joint-Venture in gemeinsamen Tochterunternehmen. Softshell vertreibt im deutschsprachigen Markt Produkte von Wallix, Stormshield, Rapid7, Netwrix, Restorepoint, DFLabs, F-Secure, ACHT:WERK und anderen.

Mehr Informationen unter: http://www.softshell.ag 

Über die akquinet enterprise solutions GmbH

AKQUINET ist das größte unabhängige und eigentümergeführte IT-Unternehmen im deutschsprachigen Raum mit rund 900 Mitarbeitern und Hauptsitz in Hamburg. Im SAP-Umfeld ist AKQUINET der Spezialist von der Implementierung und Optimierung bis hin zur Echtzeit-Absicherung von ERP- und S/4HANA-Systemen. Das SAST SOLUTIONS Portfolio umfasst dabei neben der eigenentwickelten GRC-Software auch Consulting-Leistungen sowie Managed Services und schützt SAP-Systeme damit vollumfänglich vor Hackerangriffen, Spionage und Datendiebstahl. Mehr als 200 Unternehmen mit 3,5 Millionen SAP-Usern vertrauen weltweit bereits auf SAST.

Mehr Informationen unter www.sast-solutions.de und www.akquinet.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet enterprise solutions GmbH
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
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Ansprechpartner:
Carsten Nillies
Telefon: +49 (40) 8787919-23
E-Mail: Carsten.Nillies@pr-manufaktur.de
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Flexibles Open-Source-ERP-System für KMU

Flexibles Open-Source-ERP-System für KMU

Seit nunmehr zwei Jahrzehnten ist die Wühler & Gebauer EDV-Consulting GmbH am Markt vertreten. Zunächst nur beratend bei der Auswahl von ERP-Systemen tätig, entwickelt das Unternehmen inzwischen seit gut sieben Jahren eine eigene ERP-Lösung für kleine und mittelständische Betriebe.

Von der Unternehmensberatung zur Softwareentwicklung

1999 wurde Wühler & Gebauer EDV-Consulting als Unternehmensberatung für kleine und mittelständische Fertigungs- und Handelsunternehmen, die Hilfe bei der Auswahl, Einführung und Betreuung von ERP-Systemen benötigen, gegründet. „In dieser Zeit wurde uns schnell klar, wie schwer es ist, für solche Unternehmen passende Softwarelösungen zu finden“, erklärt Hans Peter Wühler, einer der beiden Gründer von Wühler & Gebauer EDV-Consulting. „Oft waren die Systeme großer Anbieter überaltert, nicht flexibel genug und gerade für kleine Unternehmen schlichtweg zu teuer.“

Diese Problematik bewog Wühler und Gebauer im Jahr 2012 schließlich dazu, mit ihrem Team ein komplett neues ERP-System zu entwickeln und somit nicht mehr nur rein beratend tätig zu sein. Das Besondere an W&G effective company® (W&G EFC) ist, dass es sich bei diesem ERP-System um eine Open-Source-Lösung handelt. Im Vergleich zu anderen, älteren und häufig migrierten Systemen ist W&G EFC zudem eine komplette Neuentwicklung, wodurch sie völlig frei von Altlasten ist.

Kostengünstige Lösung mit großem Funktionsumfang

Viele KMU sind in den letzten Jahren stark gewachsen, versuchen aber umfangreicher und kompliziert gewordene Prozesse nach wie vor mit Access, Excel oder Word abzubilden. Die Folge: Die Verwaltung kann kaum noch Schritt halten, da interne Abläufe weder optimiert noch vernetzt sind. Besonders KMU aus der Automobilbranche, Lackierereien oder Gießereien haben dieses Problem, weshalb sich die Lösung von Wühler & Gebauer EDV-Consulting speziell an sie richtet.

Mit dem Open-Source-System erhalten Unternehmen eine umfangreiche Lösung, die sie entweder lokal (On-Prem) betreiben oder als reine Dienstleistung (SaaS/Cloud-Computing) von Wühler & Gebauer beziehen können. Durch den Open-Source-Gedanken bleibt man als Kunde zudem unabhängig und wer über Java-Kenntnisse verfügt, kann das System mithilfe des Programmierhandbuchs jederzeit seinen speziellen Anforderungen anpassen. Bezahlt wird am Ende also lediglich für Dienstleistungen, die Wühler & Gebauer EDV-Consulting übernimmt.

W&G EFC ist ein modernes ERP-System für KMU, das viele Funktionen bietet und vor allem preislich überzeugen kann. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.wuehler-gebauer.de.  

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wühler & Gebauer EDV-Consulting GmbH
Werner-von-Siemens-Str.2-6
76646 Bruchsal
Telefon: +49 (7251) 32217-50
Telefax: +49 (7251) 32217-49
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1 Jahr DSGVO: Zeit zu handeln

1 Jahr DSGVO: Zeit zu handeln

In erster Linie wurde die DSGVO festgesetzt, um den Grundrechtsschutz von Privatpersonen zu verbessern und eine Art Standardregelung für den Datenaustausch innerhalb der EU abzubilden. Die DSGVO ist ein direkt anwendbares Recht und klärt den Umgang mit personenbezogenen Daten, wovon heute eine halbe Milliarde Menschen profitieren. Durch die Beauftragung externer Datenschutzbeauftragter und durch interne Änderungsmaßnahmen, haben Millionen Unternehmen DSGVO Konformität erzielt oder sind ihr zumindest nähergekommen.

Eine saubere Dokumentation und die Erstellung übersichtlicher und regelmäßiger Reportings, stellt dennoch für manches Unternehmen eine Herausforderung dar.

An dieser Stelle empfiehlt sich die Einführung eines IAM Systems, auch für kleine und mittelständische Unternehmen. IAM steht für "Identity and Access Management". Es handelt sich um ein Tool für die zentralisierte und automatisierte Administration aller Nutzer und deren Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen eines Unternehmens hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt. So kann ein Betrieb stets sicher sein, dass auch nur derjenige Zugriff auf Daten und Prozesse hat, dem es defacto auch gestattet ist. Aus diesem Grund und durch weitere essenzielle Vorteile ist ein IAM System im BSI IT – Grundschutz verankert.

Individuelle IAM Systeme

Bei den heutigen IAM Systemen handelt es sich häufig um Business-Collaboration-Plattformen, die eine umfassende Beteiligung der Fachabteilung an der Zugriffsverwaltung voraussetzen. Die Implementierung funktioniert nur durch enge Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Mitarbeitern auf Unternehmensseite und auf Seiten des Entwicklers. Jede Anpassung verlängert das Projekt. Die zeitliche und monetäre Investition ist zu Beginn des Projekts also nicht genau vorhersehbar und für Mittelständler aus genau diesem Grund garnicht tragbar. Weitere Nachteile liegen auf der Hand: Die Programmierung ist zeitintensiv, die Codes sind schwer zu warten und Spezialisten, die Änderungen überhaupt nur umsetzen können, sind bekanntlich sehr teuer. Die Lösung? Eine einsatzbereite Standard-Software!

Die C-IAM GmbH bietet eine einzigartige IAM Lösung, die Identity and Access Management endlich kostengünstig realisierbar macht. Mit den beiden Produkten MY-CAMP und MY-CAMP2 Identity Suite, bietet das Hamburger Start-Up eine IAM Lösung sowohl für Unternehmen, die eine eigene IAM Infrastruktur aufbauen möchten, als auch für Unternehmen, die eine Public Cloud Infrastruktur nutzen möchten, um erhebliche Kosten zu reduzieren.

IAM Meets BPMN 2.0

Mit der standardisierten IAM Software lassen sich Abläufe strukturiert abbilden: Durch die grafische Darstellung von Workflows und Geschäftsprozessen, sind diese auch für Nicht-IT-ler leicht lesbar und plausibel. Die Business Process Model Notation stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Abläufe dokumentiert und modelliert werden können. What you see is what you get!

Eine aufwändige Programmierung ist nicht mehr notwendig und die Abbildung individueller Prozesse dabei sehr flexibel. Nicht nur Tests finden ohne manuellen Aufwand statt, auch die Rollenvergabe, die Versetzung von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens sowie deren Ein- und Austritt passieren automatisiert.

Aussagekräftige Reports

Ein voller Überblick ist die Grundvoraussetzung für zielführendes Management. Deshalb liefert der MY-CAMP Identity Provider umfassende Reportings und Protokolle über vergebene Rollen und Berechtigungen von Mitarbeitern: Wer hat wann an wen welche Berechtigung vergeben? Welcher Ihrer Mitarbeiter hat bestimmte Berechtigungen erhalten? Im Falle einer Prüfung hat die Revision alles auf dem Schirm.
Der Übersichtsreport eines Wirtschaftsprüfers ähnelt der Revisionsübersicht. Einziger Unterschied: Die Zugänge zu einer Rundum-Übersicht sind zeitlich begrenzt.

Über die C-IAM GmbH

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E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
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PCS begrüßt die Entscheidung des EuGH zur Arbeitszeiterfassung und empfiehlt Umsetzung mit elektronischen Terminals und mobiler Zeiterfassung

PCS begrüßt die Entscheidung des EuGH zur Arbeitszeiterfassung und empfiehlt Umsetzung mit elektronischen Terminals und mobiler Zeiterfassung

Nach dem EuGH-Urteil vom 14.05.2019 zur verpflichtenden Zeiterfassung empfiehlt PCS die Einführung einer elektronischen Zeiterfassung: Diese moderne Variante der früheren Stempeluhr schafft Transparenz über geleistete Arbeitsstunden, unterstützt HR bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung und ermöglicht eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Aktuelle Zeiterfassungsterminals liefern Beschäftigten und Unternehmen exakte Personaldaten und Arbeitszeitsalden als Grundlage für eine dynamische Gleitzeitregelung. Die RFID-Ausweise für die Zeiterfassung schaffen außerdem Mehrwert durch smarte Applikationen wie Follow-me-Printing, Access-Lösungen und Kantinenabrechnung. Mitarbeiter im Außendienst nutzen einfach das Smartphone oder den Webbrowser zur Zeiterfassung.

PCS begrüßt Entscheidung des EuGH als richtigen Schritt.

Der Europäische Gerichtshof fordert die Erfassung aller Arbeitszeiten. Mit Blick auf die Gesundheit der Beschäftigten stärkt der EuGH damit das Grundrecht der Arbeitnehmer auf Einhaltung der Höchstarbeitszeiten und der täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten. PCS Systemtechnik begrüßt dieses wegweisende Urteil zum Arbeitnehmerschutz. Als einer der führenden Hersteller von Zeiterfassungsterminals und mit 40 Jahren Expertise sieht PCS zahlreiche Vorteile bei der Nutzung eines Zeiterfassungssystems.

Vorteile einer Zeiterfassung sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber.

Die täglichen Zeitbuchungen bringen zunächst Transparenz und Dokumentation über die geleistete Arbeitszeit. Wird dazu eine Gleitzeitregelung umgesetzt, können sehr flexible Beschäftigungsmodelle umgesetzt werden. Im Sinne von Arbeit 4.0 werden so fein justierte Personaleinsatzpläne realisiert, die Auftragsspitzen mit Mehrarbeit abfedern, während in ruhigeren Zeiten Überstunden abgebaut werden. Flexible Arbeitszeiten kommen Arbeitnehmern auch in Phasen privater Verpflichtungen entgegen, während Unternehmer die bessere Auslastung des Personals schätzen.

Moderne INTUS Zeiterfassungsterminals mit RFID und Touch sind mehr als eine „Stechuhr 4.0“.

Die früheren „Stempeluhren“ haben ausgedient. Die Arbeitszeiten werden heute an multifunktionalen RFID-Zeiterfassungsterminals gebucht. Aktuelle Zeiterfassungsterminals wie das INTUS 5600 überzeugen in der direkten Mitarbeiter-Kommunikation über die Bedienung per Touchscreen, Farbdisplay und Lautsprecher. Statt Stempelkarte dient eine RFID-Karte zur Buchung. Diese Mitarbeiterausweise sind der der Dreh-und Angelpunkt in der Unternehmensorganisation: sie verbinden die Zeiterfassung mit der Bezahlung in der Kantine oder mit dem Access Management. Sie öffnen Mitarbeiterspinde oder autorisieren den Drucker zum Follow-Me-Printing. Wird die Karte für die Unternehmenssicherheit genutzt, können zum Beispiel direkt während der Zeitbuchung tagesaktuelle Zutrittsrechte vom Zeiterfassungsterminal auf den Ausweis geschrieben werden.

Außendienst und Home Office nutzen die mobile Zeiterfassung per INTUS FTC.

Auch die Mitarbeiter im Home Office oder im Außendienst nehmen an der Zeiterfassung teil: mit der mobilen Zeiterfassung INTUS FTC können Buchungen über das Smartphone, Telefon oder den Webbrowser erledigt werden. Mit dieser Lösung entfallen händische Listen oder Korrekturen. Die mobilen Zeitdaten werden in die Zeitwirtschaft weitergeleitet, so lassen sich stationäre und mobile Zeiterfassungssysteme einfach verbinden.

Über 100 Software- und Systemhauspartner von PCS bieten Workforce Management und Personaleinsatzplanung.

Als Hersteller von Zeiterfassungsterminals kooperiert PCS Systemtechnik mit mehr als 100 Software- und Systemhäusern. Diese HR-Spezialisten bieten ein breites Portfolio für alle Branchen und Unternehmensgrößen und realisieren Workforce Management, Personaleinsatzplanung und Arbeitszeiterfassung im Sinne des EuGH-Urteils.

Mehr unter www.pcs.com/partner.

Über die PCS Systemtechnik GmbH

PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen aus den Bereichen der Sicherheitstechnik, Zeitwirtschaft und Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 290.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

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ITCS – IT & Career Summit Hamburg: C-IAM GmbH ist Aussteller

ITCS – IT & Career Summit Hamburg: C-IAM GmbH ist Aussteller

Nachwuchs fördern und als Arbeitgeber Verantwortung übernehmen! Um diesen Vorsatz kontinuierlich zu erfüllen, präsentiert sich die C-IAM GmbH als Arbeitgeber für Tekkies und diejenigen, die es werden wollen, auf der ITCS – IT & CAREER SUMMIT diesen Freitag im Hamburger Millerntorstadion. 

Mehr als nur ein HR-Event

Bereits am Vortag beginnt der "Hackathon": Teilnehmer bekommen eine Aufgabenstellung und haben 24 Stunden Zeit, Codes zu schreiben und die Aufgabe zu erfüllen. Die Ergebnisse werden am Messetag von den teilnehmenden Teams präsentiert. 

Identity-and-Access-Management-Interessierte Schulabgänger, Absolventen, Studenten und Studienabbrecher finden auf der ITCS mit der C-IAM GmbH einen attraktiven Arbeitgeber, der nicht nur eine hervorragenden Work-Life-Balance und ein attraktives Gehalt bietet, sondern seine Mitarbeiter aktiv fördert und weiterbildet. 

Zum ersten Mal in diesem Jahr tritt die C-IAM GmbH außerdem als Ausbilder auf. Ab sofort haben AbiturientInnen und Mittlere-Reife-AbsolventInnen die Möglichkeit, sich auf einen Ausbildungsplatz in Fachinformatik für Anwendungsentwicklung oder Systemintegration zu bewerben. Außerdem ist die C-IAM GmbH auf der Suche nach IT Consultants und Full-Stack Entwicklern. 

Die IT & Career Summit bietet die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mehr über die C-IAM GmbH zu erfahren und erste Kennenlern-Gespräche zu führen. Ab 17 Uhr wird die ITCS zur After-Messe-Party mit Live Musik – Gelegenheit zum Networking zwischen Arbeitgeber und -nehmer! 

Über die C-IAM GmbH

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MobileIron kündigt eine Zero-Trust-Plattform an, die das mobile Gerät als ID für den sicheren Zugriff auf das Unternehmen benutzt

MobileIron kündigt eine Zero-Trust-Plattform an, die das mobile Gerät als ID für den sicheren Zugriff auf das Unternehmen benutzt

 MobileIron  (NASDAQ: MOBL) stellt die branchenweit erste mobile Zero-Trust-Sicherheitsplattform vor. Die Mobilgeräte-zentrierte Strategie von MobileIron ermöglicht die ständige Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien und den Schutz der Daten sowohl auf dem Gerät als auch im Netzwerk durch umfassende Korrelation der kritischen Parameter für Zero Trust – Benutzer, Geräte, Apps, Netzwerke und Bedrohungen. Dadurch wird das weltweit am weitesten verbreitete Produkt – das mobile Gerät – zu Ihrer ID für den sicheren Zugriff auf das Unternehmen. Die Plattform geht über Identitätsmanagement- und Gateway-Ansätze hinaus, da sie vor der Freigabe des Zugriffs eine deutlich größere Menge von Attributen analysiert.

Mit Mobilgeräten als ID ersetzen Organisationen das Passwort durch eine sichere und reibungslose Alternative. MobileIron führt ein bisher nicht dagewesenes Zero-Sign-On-Erlebnis ein, das sich auf die führende Unified Endpoint Management-Plattform des Unternehmens und die Lösung MobileIron Access stützt.

Mit Zero-Sign-On beginnt eine neue Ära der Benutzerauthentifizierung. Dabei werden Passwörter als Methode der Benutzerauthentifizierung vollständig überflüssig, im Gegensatz zu Single Sign-On, bei dem noch mindestens ein Benutzername und ein Passwort erforderlich sind. MobileIron ebnete im Jahr 2017 den Weg für Zero-Sign-On-Unternehmen mit seinem Produkt Access, das Zero-Sign-On bei Cloud-Diensten auf verwalteten Geräten ermöglichte. Die heutige Produktvorstellung erweitert diese Funktion und ermöglicht den passwortlosen Zugriff auf Cloud-Dienste von jedem verwalteten oder nicht verwalteten Gerät aus, wobei das Mobilgerät als sichere ID des Benutzers verwendet wird.

„Mobilgeräte sind das Zentrum unseres Universums, sowohl privat als auch beruflich. Damit entsteht ein Bedarf an einer Mobilgeräte-zentrierten Sicherheitslösung für Unternehmen", unterstreicht Simon Biddiscombe, CEO von MobileIron. „Mit dieser Lösung machen wir das Mobilgerät zu Ihrer ID, welche den Zugriff auf das Unternehmen ermöglicht. Doch damit nicht genug: .Wir machen Passwörter für jedes verwaltete oder nicht verwaltete Gerät überflüssig, denn wir meinen: Single-Sign-On ist genau eine Anmeldung zu viel.“

Zero-Sign-On löst drei Probleme, die bei Passworten auftauchen und die der leitende Forrester Research-Analyst Andras Cser folgendermaßen erläutert: „Passwörter stellen zum einen ein Sicherheitsrisiko dar, da sie leicht gehackt werden können und darüber hinaus ihre Wiederverwendung eine Lawine von Sicherheitslücken auslösen kann. Zum anderen verursachen Resets von Passwörtern erhebliche Betriebskosten. Und nicht zuletzt ist die Passwortauthentifizierung oft der Grund für ein schlechtes Benutzererlebnis, insbesondere in mobilen Umgebungen.“  (Forrester: Understand The State Of Identity And Access Management, 2018 To 2019). Durch Zero-Sign-On entfallen der Aufwand und die Kosten für herkömmliche Benutzeranmeldeinformationen, diese werden durch eine nahtlose, sichere Authentifizierungsalternative ersetzt.

Ein passwortloses Unternehmen wird schon seit Jahren immer wieder versprochen. Nach einer IDG-Umfrage unter Entscheidungsträgern im Bereich IT-Sicherheit im April 2019 würden 86 % auf Passwörter verzichten, wenn dies möglich wäre. Dieselbe Umfrage ergab, dass fast neun von zehn Entscheidern im Bereich IT-Sicherheit der Ansicht sind, dass Mobilgeräte in naher Zukunft als digitale ID für den Zugriff auf Unternehmensdienste und -daten dienen werden.

Die MobileIron-Sicherheitsplattform basiert auf den prämierten und branchenführenden UEM-Funktionen („Unified Endpoint Management“) und weiteren Technologien, die Zero-Trust ermöglichen, darunter Zero-Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung) und Mobile Threat Defense. Gemeinsam ermöglichen diese Funktionen ein nahtloses, sicheres Benutzererlebnis, da nur autorisierte Benutzer, Geräte, Apps und Dienste auf Unternehmensressourcen zugreifen können.

MobileIron sieht seine Aufgabe darin, die Authentifizierung in Unternehmen mit einer mobilen ID und Zero-Sign-On für jedes Gerät, jedes Betriebssystem, jeden Standort und jeden Dienst zu revolutionieren. Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, wird MobileIron Zero-Sign-On für nicht verwaltete iOS-Geräte ab Juni 2019 verfügbar sein. Diese Funktionen werden noch in diesem Jahr auch für Android-Geräte angeboten.

Über MobileIron

Mit der ersten Mobilgeräte-zentrierten Zero-Trust-Plattform der Branche definiert MobileIron Unternehmenssicherheit neu. Grundlage dafür ist Unified Endpoint Management (UEM) zur Absicherung des Zugriffs und der Daten im gesamten, nach außen offenen Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter  www.mobileiron.com.

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C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

Ziel der SicherheitsExpo ist es, Sicherheitstechnik zu demonstrieren, die Firmen, Private und den öffentlichen Bereich vor kriminellen Angriffen von innen und außen schützt: Industrieanlagen, Banken, Kliniken, Transportunternehmen, Handel, Bahnhöfe, Flughäfen, Museen, Private und Behörden.

Die C-IAM GmbH ist in diesem Jahr erstmals unter den Ausstellern

Im Bereich IT-Security wird die C-IAM GmbH ihre beiden Produkte „MY-CAMP“ und „MY-CAMP²“ präsentieren. Eine Standard Software, mit der mittelständische Unternehmen endlich die Möglichkeit haben, Identity und Access Management kostengünstig für sich zu nutzen.

Wofür wird Identity and Access Management eingesetzt?

Der Mitarbeiter eines Unternehmens verwendet an einem gewöhnlichen Arbeitstag viele verschiedene Programme. Für jedes einzelne benötigt er individuelle Zugangsdaten und Passwörter. Denn je nachdem, welche Rolle der Benutzer im Unternehmen einnimmt, besitzt er verschiedene Zugangsrechte und Berechtigungen. Man spricht hier auch von „Identity“ und „Access“, bzw. Identity Management und Access Management. Mit IAM lassen sich Berechtigungen einfach erteilen und auch wieder entziehen, somit wird ein strukturierter Überblick geschaffen, wer, wann, worauf Zugriff hat.

DSGVO konform

Es ist außerdem bei jedem einzelnen IT-Prozess innerhalb der Firma nötig, mit neuen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB konform zu sein. „Compliance“ ist ein Begriff, der die korrekte Einhaltung von geltenden Gesetzen und Richtlinien innerhalb eines Unternehmens bezeichnet.

Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Datenschutz sind stets zu leisten – doch wie lässt sich das in einem mittelständischen Unternehmen am besten erreichen? Mit dem richtigen Identity und Access Management System! Die Die C-IAM GmbH stellt am 26. Und 27. Juni 2019 auf der Münchner SicherheitsExpo entsprechende Möglichkeiten vor. Experten beantworten Fragen rund um das Thema IAM:

IAM-interessierten Besuchern bietet die C-IAM GmbH freien Eintritt für die Sicherheitsexpo an*. Kontaktieren Sie hierzu die C-IAM GmbH an post(at)c-iam.com

*begrenzte Zahl

 

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitzen in Köln und Hamburg hat eine Identity und Access Management Lösung entwickelt, die Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für den Mittelstand realisierbar macht. Ob On Premise oder als Managed Service – alle Daten werden DSGVO konform ausschließlich in Deutschland gehostet. Die Software ermöglicht eine Automatisierung der Prozesse, die Abbildung von Workflows, sowie Dokumentationen und Reportings. Das internationale Team des 2017 gegründeten Unternehmens steht voll hinter dem „Software as a Service“ – Konzept, da es für den Kunden einen sichtbaren Mehrwert bietet.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791047
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Webinar: Identity and Access Management – Presenter: Dr Ahmadi

Webinar: Identity and Access Management – Presenter: Dr Ahmadi

Habe ich bereits einen Account bei diesem Dienst oder brauche ich einen Neuen? Und überhaupt, welche Accounts besitze ich und brauche ich alle davon?

Was im Privaten eher lästig ist, ist im Unternehmensumfeld höchst sicherheitsrelevant. Oft wird das Thema Zugriffs- und Berechtigungsmanagement jedoch sehr stiefmütterlich behandelt. Erzeugt und abgeräumt werden Identitäten und dazugehörige Rechte oft manuell, dokumentiert in Excel, wenn überhaupt. Die Risiken sind mannigfaltig.

Im kostenlosen Webinar der C-IAM GmbH wird der Status Quo beleuchtet, Risiken anhand einiger Beispiele aufgezeigt und eine Lösung vorgestellt, mit Hilfe von Identity and Access Management (IAM) Systemen, das Zugriffs- und Berechtigungsmanagement datenschutzkonform und Auditsicher zu regeln.

Referent: Dr. Babak Ahmadi, beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit Daten und darin enthaltenen Informationen. Früh erkannteer die besondere Bedeutung des Schutzes derer für Konsumenten, insbesondere aber auch für Unternehmen, dem er sich mit der C-IAM GmbH seit 2017 widmet. Herr Dr Ahmadi hat diverse Publikationen rund um IT-Security und KI für große Medienhäuser verfasst.

Das Webinar wird sich folgenden Schwerpunkten widmen:

– Identitäten, Rechte und Rollen in der Praxis: Der Status Quo
– Vom allmächtigen Praktikanten oder wie öffne ich dem Missbrauch Tür und Tor
– Welche Lösungsansätze gibt es, und worauf gilt es zu achten? Ein Beispiel aus der Praxis.
– Identity and Access Management: Automatische Provisionierung und digitale Prozesse als Lösung

Im Anschluss an das Webinar beantwortet Dr Ahmadi persönlich Fragen zum Thema Identity and Access Management.
Termin: Donnerstag, 25.04.19 ab 14 Uhr. Dauer ca. 1 Stunde.
Die Anmeldung und Teilnahme am IAM Webinar ist kostenlos und erfolgt hier.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

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