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NCP अपने Juniper SRX और vSRX Gateways के लिए उत्पादों की श्रेणी का विस्तार कर रहा है।

NCP अपने Juniper SRX और vSRX Gateways के लिए उत्पादों की श्रेणी का विस्तार कर रहा है।

NCP इंजीनियरिंग ने आज Exclusive Entry Client के वर्शन ११.२ को Juniper Networks’ virtual private network (VPN) और SRX Series के फ़ायरवॉल के साथ पूर्ण सुसंगति में प्रकाशित किया। NCP Exclusive Entry Client सब्सक्रिप्शन प्राइस मॉडल के आधार पर काम करता है और ५० रिमोट एक्सेस उपयोगकर्ताओं के साथ SMB के लिए पर्याप्त है। NCP Exclusive Entry Client में बायोमेट्रिक प्रमाणीकरण, सुरक्षित हॉटस्पॉट लॉगिन, एकीकृत फ़ायरवॉल, एनसीपी के पेटेंट VPN पाथफाइंडर टेक्नोलॉजी की सुविधाएँ है, और इसलिए FIPS के साथ सुसंगत है।

NCP Exclusive Entry Client NCP Juniper SRX और vSRX Gateways के लिए विकसित किए गए उत्पादों की श्रेणी का पूरक है और SME क्षेत्र में Juniper और NCP के बीच वैश्विक, रणनीतिक तकनीकी साझेदारी को मजबूत करता है। केंद्रीय रूप से प्रशासित NCP Exclusive Remote Access सोल्युशन के विपरीत, यह एक अप्रबंधित एकमुश्त क्लाइंट है।

NCP इंजीनियरिंग के सीईओ पैट्रिक ओलिवर ग्राफ ने कहा, “साइबर हमलों का पता लगाना और उनके के खिलाफ सुरक्षा के लिए छोटे व्यवसायों में अक्सर आवश्यक संसाधनों की कमी होती है। Juniper SRX सीरीज़ के लिए बनाया गया हमारा नया new Exclusive Entry Client प्रगत प्रमाणीकरण, डेटा एन्क्रिप्शन, गतिशील व्यक्तिगत फ़ायरवॉल और सुरक्षित हॉटस्पॉट कनेक्शन प्रदान करके छोटे व्यवसायों को अतिरिक्त उपयोगिता प्रदान करता है। रिमोट कर्मचारियों और आईटी प्रशासकों के लिए आदर्श ऐसा यह IPsec क्लाइंट सॉफ्टवेयर स्वचालित रूप से योग्य फ़ायरवॉल पॉलिसी का चयन करता है, इंटरनेट कनेक्टिविटी को नियंत्रित करता है, और VPN टनल का सेटअप शुरू करता है। यह सिंगल-क्लिक सोल्युशन घर में बनाएं कार्यालय और कॉर्पोरेट आईटी कार्यालय दोनों में बढ़ी हुई सुरक्षा और अधिक लचीलापन प्रदान करता है।"

यह क्लाइंट क्लासिक बिजनेस चैनल के माध्यम से ऑनलाइन और NCP के भागीदारों और पुनर्विक्रेताओं के माध्यम से वैश्विक स्तर पर उपलब्ध होगा, जिससे NCP के उत्पाद पोर्टफोलियो के साथ-साथ इसके अप्रत्यक्ष वितरण चैनल का भी विस्तार होगा। NCP Exclusive Entry Client एक साल से लिए २९ EUR / ३५ USD के निर्माता द्वारा अनुशंसित खुदरा मूल्य पर पहले से ही उपलब्ध है। Juniper के मौजूदा ग्राहकों के लिए जिन्होंने पहले अन्य VPN तकनीकों का चयन किया है, आकर्षक क्रॉस-अपडेट शर्तें होंगी जिन्हें NCP के भागीदारों से प्राप्त किया जा सकता है।

NCP Exclusive Entry Client ११ . की मुख्य विशेषताएँ:

• Juniper SRX / vSRX gateways के लिए खास VPN क्लाइंट

  • Windows १०, ८.x और ७ के साथ सुसंगत
  • एकल और छोटे संस्थाओं (एसएमई) के लिए उचित
  • १/२/३ वर्षों के लिए सदस्यता लाइसेंस
  • व्यक्तिगत फ़ायरवॉल
  • पेटेंट रजिस्टर कीई हुई NCP Path Finder तकनीक
  • बॉयोमीट्रिक प्रमाणीकरण (उदाहरण के लिए, फिंगरप्रिंट या चेहरे की पहचान)

संसाधन

  • NCP के VPN Juniper Networks’ SRX सीरीज़ के सोल्यूशन्स के बारे में अधिक जानने के लिए कृपया संबंधित उत्पाद पृष्ठ देखें।: NCP Exclusive Remote Access Solutions for Juniper SRX Series.
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Dank License Manager SAP-Lizenzkosten im Griff

Dank License Manager SAP-Lizenzkosten im Griff

Neuigkeiten von den IT-Experten für SAP-Berechtigungslösungen aus der Fächerstadt: Das IT-Softwarehaus hat die Lösung für die jährliche SAP-Lizenzmessung im Köcher – den SIVIS License Manager. Seine wichtigste Funktion: Er spart den Unternehmen bares Geld. Denn meist sind sie unter- oder überlizenziert.  

So sicher wie im Herbst das Laub fällt, kommt die SAP-Lizenzvermessung auf Unternehmen zu. Einmal pro Jahr erwartet Walldorf die Abgabe der Selbstauskunft. Kurz darauf setzt hektisches Treiben in den Unternehmen ein: Sie führen die ersten Testmessungen mit den von SAP dafür vorgesehenen Tools USMM und LAW durch. Die Ergebnisse beunruhigen oft die CEOs: Unerwartet viele User sind in den Systemen angelegt. Zudem entsprechen zugeordnete Lizenzen oft nicht der tatsächlichen Nutzung. Schnell wird versucht, manuelle Anpassungen in den Systemen vorzunehmen. Ein durchschnittlicher SAP-Kunde hat aber rund 3.500 User und 20 unterschiedliche Systeme. Damit sind theoretisch an 70.000 Stellen manuelle Anpassungen möglich. Die können in der Praxis natürlich niemals überprüft werden, weshalb die meisten Unternehmen ihre Daten nur dort korrigieren, wo sie Fehler vermuten. SAP erhält so Vermessungsergebnisse, die nicht komplett mit der tatsächlichen Nutzung und dem Lizenzbedarf übereinstimmen. Damit droht eine Über- oder Unter-lizenzierung. Beide Male geht es um Geld. Viel Geld. Eine Employee User Lizenz ist noch relativ günstig zu haben – die Professional User Lizenz kostet dagegen einen vierstelligen Betrag. Einen Benutzer zu hoch einzustufen bedeutet für Unternehmen, Geld zum Fenster hinauswerfen. Stufen sie ihn zu niedrig ein, müssen sie mit Audit-Nachzahlungen durch SAP rechnen.

Aus diesem Dilemma führt nur ein Weg: Eine automatisierte Lösung, die Daten generiert, die zu 100 Prozent den vereinbarten Lizenzbedingungen entsprechen. Hier kommt der SIVIS License Manager ins Spiel. Er garantiert eine permanente und ideale Verteilung des vorhandenen Lizenzinventars und basiert auf der tatsächlichen Nutzung der SAP-User. Doppelte oder inaktive User werden konsolidiert, ungenutzte Lizenzen erkannt. Zusätzlich ermittelt der License Manager mögliche Fälle indirekter Nutzung. Das frei werdende Lizenzvolumen vermeidet unnötige Neukäufe und unterstützt dabei, ungenutzte Lizenzen besser einzusetzen. Alle SAP-Benutzer Lizenzen werden zentral verwaltet, Benutzerprofile über alle angeschlossenen SAP-Systeme aktualisiert, die Accounts inaktiver Nutzer deaktiviert und doppelte Benutzerkonten konsolidiert.

Um den idealen Lizenztypen zu ermitteln, nutzt der SIVIS License Manager eine dynamische Transaktionsdatenbank. Diese Optimierungs-Engine enthält alle in SAP ausführbaren Transaktionen, die mit einem bestimmten Named-User-Lizenztypen bewertet wurden.

Die Transaktionsdatenbank wird ständig angepasst, erweitert und um neue Transaktionen ergänzt: Vor allem dann, wenn SAP Änderungen an den Preis- und Konditionslisten vornimmt. Das ruft sofort den License Manager auf den Plan, der die gesammelten Nutzungsdaten der einzelnen User mit der Transaktionsdatenbank abgleicht. Automatisch wird auf den richtigen Lizenztyp geändert, sollte dieser nicht dem Nutzungsverhalten entsprechen.      

„Wenn wir zu teure Lizenzen feststellen, die in den Unternehmen gar nicht benötigt werden, räumen wir mit dem License Manager auf und entziehen so den Nutzern teure Berechtigungen“, betont SIVIS-Geschäftsführer Kai Bounin. „Das spart den Unternehmen richtig Geld.“ Auf dem DSAG-Kongress in Leipzig stellt das Softwarehaus aus Karlsruhe seine kostensparende Lösung vor. Vorbeischauen am Stand C5 in Halle 2 lohnt sich also.

Zahlen, Daten, Fakten zur SIVIS

Das IT-Unternehmen wurde 1999 von Kai Bounin in Karlsruhe gegründet, entwickelt und vertreibt Software-Gesamtlösungen im SAP-Umfeld. Heute beschäftigt das Softwarehaus 40 Spezialisten und betreibt Standorte in Deutschland, der Schweiz und Südafrika. Gemanagt wird das Unternehmen von den Geschäftsführern Kai Bounin und Bernd Israel. Rund vier Millionen Euro betrug der Jahresumsatz 2017. Kunden sind viele Firmen aus dem DAX- und M-Dax-Bereich.

Die zunehmende Digitalisierung stellt an Unternehmen immer neue Herausforderungen. Dabei gilt: Je größer ein Betrieb ist, desto wichtiger wird für ihn das Thema Datensicherheit. Bei einer großen Zahl von Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick darüber, wer auf welche Daten Zugriff hat – und wer dazu überhaupt berechtigt ist. Die Lösungen der SIVIS sorgen dafür, dass Server- und Daten-Strukturen in Unternehmen in die richtigen Bahnen gelenkt und effizient verwaltet werden. Wenn es um Datensicherheit bei Geschäftsabläufen und Prozessen im SAP-Berechtigungsmanagement geht, führt an den Experten aus Karlsruhe kein Weg vorbei. Mehr Informationen unter www.sivis.com

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Einfach verzahnen: Neue TNC-Zyklen für den Werkstatttrend Wälzschälen

Einfach verzahnen: Neue TNC-Zyklen für den Werkstatttrend Wälzschälen

Die Herstellung von Verzahnungen gilt vielen Zerspanern immer noch als echte Herausforderung, ein Arbeitsfeld ausschließlich für Spezialisten. Drei neue Zyklen der HEIDENHAIN TNC 640 für das Wälzschälen und Wälzfräsen von Gerad-, Schräg- oder Pfeilverzahnungen ändern das. Mit ihnen entstehen einfach und wirtschaftlich hochwertige Außen- und Innenverzahnungen komplett in einer Aufspannung. Die Software erlaubt beide Bearbeitungen sowohl im Fräs- als auch im Drehbetrieb.

Innen- und Außenverzahnungen arbeiten millionenfach im Verborgenen, z. B. in allen Fahrzeugen. Vom Fahrrad bis zur Baumaschine, vom elektromotorisch unterstützten Pedalantrieb bis hin zum leistungsstarken hydraulischen Großmaschinenantrieb – voran geht es nur, wenn Verzahnungen in Naben und Getrieben sauber ineinander greifen. Die Herstellung der Verzahnung erfolgt dabei oft noch auf speziellen Maschinen, sodass die Werkstücke zeitaufwendig umgespannt werden müssen. Klassische Verfahren zur Herstellung von Verzahnungen sind zudem selbst recht langwierige Prozesse. Die Bearbeitung in einer Aufspannung mit den dynamischen Verzahnungszyklen einer TNC-gesteuerten Maschine kann entsprechend viel Zeit, Aufwand und Kosten sparen. 

Aufwendige Bewegungen einfach programmieren
Der neue Zyklus 287 „Zahnrad Wälzschälen“ unterstützt den TNC-Anwender bei der Programmierung der komplexen Abläufe für das Wälzschälen. Als Vorgabe erforderlich sind nur die Daten zur Verzahnungsgeometrie und zu den einzusetzenden Werkzeugen. Alle weiteren Berechnungen, insbesondere zur aufwendigen Synchronisierung der Bewegungen, übernimmt die HEIDENHAIN TNC 640. So wird die Herstellung von Innenverzahnung zum einfach beherrschbaren Standard.

Das Wälzschälen oder auch Skiving ist ein Verfahren zur Herstellung von Außen-, vor allem aber von Innenverzahnungen auf Maschinen mit synchronisierten Spindeln. Beim Wälzschälen können komplette Bauteil in einer Aufspannung bearbeitet werden. Dadurch sind keine Sondermaschinen und somit auch keine Maschinenwechsel erforderlich. Der Anwender profitiert von Zeitgewinn und Qualitätszuwachs.

Außerdem liegt der aktuelle Erfolg des Wälzschälens in der wesentlich höheren Effizienz und Produktivität gegenüber dem klassischen Stoßen begründet. Neue Werkzeugtechnologien und die dynamische Bewegungsführung der HEIDENHAIN TNC 640 im Zweispindelbetrieb machen die komplexen Abläufe beim Wälzschälen möglich. Voraussetzung ist lediglich eine Maschine, die über eine Werkstückspindel mit ausreichend hoher Drehzahl und eine entsprechend konfigurierte Spindelsynchronisation verfügt.

Wälzfräsen leicht gemacht
Auf dieselbe einfache Weise wie beim Wälzschälen, also durch die Programmgenerierung auf Basis der Verzahnungsgeometrie und der Werkzeugdefinition, entlastet die TNC 640 den Anwender beim Zyklus 286 „Zahnrad Abwälzfräsen“. Das Abwälzfräsen, auch Hobbing genannt, eignet sich vor allem für Außenverzahnungen. Die erforderliche Synchronbewegung der Werkzeug- und der Werkstückspindel können mechanisch durch Koppelgetriebe oder elektronisch durch Kopplung in den Steuerungen realisiert werden. Die Vorteile des Wälzfräsens liegen in seiner hohen Produktivität. Außerdem können vielfältige, auch komplexe Zahnformen gefertigt werden. Dafür gibt es ein großes Angebot an Standardwerkzeugen. Sonderwerkzeuge können relativ einfach hergestellt werden.

Einmal definieren, immer wieder nutzen
Die Basis der neuen Verzahnungszyklen bildet der Zyklus 285 „Zahnrad definieren“. Er dient, wie sein Name schon sagt, ausschließlich zur Definition der Verzahnungsgeometrie. Dadurch muss die Geometriedefinition nur ein einziges Mal vorgenommen werden. Alle im weiteren Fertigungsablauf erforderlichen Bearbeitungsschritte, z. B. Schruppen und Schlichten, greifen auf diese Definition zurück.

Optimierter Lift-off für mehr Sicherheit
Neben der einfachen Programmierung ist der Sicherheitsaspekt eine weiterer Vorteil der neuen Zyklen Um bei unvorhergesehenen Programmunterbrechungen, z. B. einem Stromausfall, Schäden zu vermeiden, unterstützen die Zyklen 286 und 287 einen optimierten Lift-off. Dabei bestimmen die Zyklen automatisch sowohl die Richtung als auch den Weg für den Rückzug des Werkzeugs vom Werkstück.

HEIDENHAIN auf der AMB 2018:
Halle 2, Stand 2D03     –       HEIDENHAIN-Stand
Halle 2, Stand 2C02     –       TNC Club Lounge
Atrium  –       Sonderschau Jugend

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Kein Radar für App-Traffic: die Probleme von Firewalls

Kein Radar für App-Traffic: die Probleme von Firewalls

Die Entwicklungen von Firewalls steht vor ganz neuen Herausforderungen. Verschiebungen in der Bedrohungslandschaft, ein dramatischer Anstieg in Anzahl und Komplexität von Technologien, mit denen System-Administratoren sich auseinandersetzen müssen, und nicht zu vergessen: eine Flut an Daten. Die modernen Firewalls können zwar heute weitaus mehr, doch auch viele sogenannte Next-Gen-Lösungen haben eine Problem: App-Traffic.

Eine kürzlich durchgeführte Befragung von IT-Administratoren  zeigt die Probleme derzeitiger Firewalls auf: Administratoren müssen sich sehr lange mit ihnen auseinandersetzen, um die für sie nötigen Informationen zu erhalten. Die derzeitigen Firewalls bieten keine adäquate Sicht in Bedrohungen und Netzwerk-Risiken an. Und: Sie sind so komplex, dass die vielen Funktionen gar nicht sinnvoll genutzt werden können.

Für die Netzwerk-Sicherheit bedeutet das noch einmal eine radikal neue Betrachtungsweise, denn sie muss:
    •    ermöglichen, dass Sicherheitssysteme zusammenarbeiten können
    •    einen vereinfachter und stromlinienförmiger Workflow schaffen und
    •    das enorme Datenvolumen sichten und nach Wichtigkeit identifizieren.

Problem 1: Komplexe Funktionen und mangelnde Integration von Sicherheitslösungen
Ursprünglich lieferten Firewalls basic Netzwerk-Pakete, die filterten und weiterleiteten, basierend auf Hosts, Ports und Protokollen. Die erzwangen quasi eine Grenze zwischen dem Netzwerk und dem Rest der Welt und patrouillierten an der Grenze. Sie waren effektiv darin, den Kontakt mit den Services auf den Computer und die Netzwerke zu limitieren, die Zugang zueinander haben mussten. Damit reduzierten sie auch die Angriffsfläche für Hacker und Schadsoftware von aussen.
Die heutigen Gefahren haben sich aber auf die Bereiche verlagert, die Firewalls mit ihrer Funktionalität gar nicht schützen können: Sicherheitslücken in Apps und auf Servern, oder mit Hilfe von Emails oder Webseiten, Datenverluste und der Notwendigkeit, die Netzwerk-Performanz zu optimieren.

Natürlich hat sich auch das Können von Firewalls verbessert. Die Verschiebung der Bedrohungen von Ports und Netzwerkprotokollen zu Applikationen und dem Nutzer selbst hat eine neue Kategorie von Netzwerkschutz hervorgebracht, die so genannten next-generation Firewalls. Sie verfügen über tiefgreifende Überwachungsfunktionen für verschlüsselten wie unverschlüsselten Datenverkehr, Schutz vor Netzwerkeindringlingen, App-Kontrolle und nutzerbasierten Strategien. Die SysAdmins können VoIP Traffic oder CRM Software über Streaming-Medien priorisieren oder Nutzer von peer-to-peer Datenaustausch- Applikationen blockieren oder identifizieren.

Problem 2: 60 Prozent von App-Traffic bleibt unidentifiziert laut Sophos Umfrage
Diese Art der Kontrolle basiert auf der Fähigkeit der Firewall, Apps erfolgreich zu identifizieren mithilfe von Mustern und Signaturen. Doch manche Apps ändern ihre Muster permanent, um das Sicherheitssystem zu umgehen. Andere bleiben unentdeckt durch Verschlüsselung oder Maskierung zum Beispiel als Web-Browser. Die Signatur-Erkennung kann auch dann fehl schlagen, wenn eine App upgedated wird und das Traffic-Muster sich ändert. Auch die next-gen Firewall kann den Traffic aus Applikationen größtenteils nicht einordnen und kontrollieren, weil die schlichtweg den App-Datenverkehr gar nicht erkennt. Der Traffic erscheint als HTTP, HTTPS, TLS oder anderen nicht hilfreichen Kategorien, die man dann in seinem App-Kontrollreport vorfindet.

Sophos führte kürzlich eine Umfrage in mittelgroßen Unternehmen durch, um herauszufinden, wie hoch der Anteil an Datenverkehr ist, der unidentifiziert und damit unkontrolliert bleibt. Fast 70 Prozent der Befragten setzen eine next-gen Firewall oder UTM mit App-Bewusstsein ein. Im Durchschnitt sind 60 Prozent des Traffic unerkannt. Mehr noch: viele Unternehmen gaben an, dass bis zu 90 Prozent ihres App-Traffic unidentifiziert bleibt.
Die Mehrheit der Befragten (82 Prozent) zeigte sich ernsthaft besorgt über diese Ergebnisse.

Die Studie von Sophos gibt aber noch mehr preis: Die Apps, die den Befragten am meisten Sorgen bereiteten, weil sie entweder eine große Sicherheitsschwachstelle sind oder gegen Vorschriften verstoßen könnten, durch unangemessenen oder illegalen Inhalt oder  Bandbreitenverlust:
    •    Instant Messanger und Konferenz-Apps wie Skype und Team Viewer
    •    BitTorrent und andere peer-to-peer Clients
    •    Proxy und Tunnel Clients wie Ultrasurf, Hotspot Shield und Psiphon
    •    Spiele und deren Plattformen wie Steam

Wie sieht die Lösung aus?
Netzwerk-Sicherheit benötigt einen neuen Denkansatz: die Integration komplexer Technologien und eine neue Generation von Firewalls, die die bestehenden Probleme der aktuellen Firewalls bei ihrer Entwicklung berücksichtigt und die sich mit den neuen Bedrohungen auseinandersetzt. Sophos hat genau diesen Schritt mit Synchronized App Control bei seiner XG Firewall gemacht und verschafft Klarheit und Kontrolle über den gesamten Anwendungsverkehr im Unternehmensnetzwerk. Synchronized App Control identifiziert automatisch alle unbekannten Programme, in dem sich Endpoint und Firewall intelligent untereinander austauschen. So können unerwünschte Anwendungen einfach blockiert bzw. unterstützte Anwendungen priorisiert werden

Mehr Informationen zu dem Thema gibt es in dem englischen White Paper „Keep your network under control“.

Über die Sophos Technology GmbH

Sophos ist führender Anbieter von Endpoint- und Network-Security-Lösungen der nächsten Generation. Als Pionier der Synchronized Security entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Netzwerk-, Verschlüsselungs-, Web-, E-Mail- und mobilen Security-Lösungen, die miteinander kommunizieren. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Lösungen von Sophos mit hervorragendem Schutz vor anspruchsvollen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos Produkte sind exklusiv über den weltweiten Channel mit mehr als 26.000 registrierten Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien, und wird an der Londoner Börse unter dem Symbol "SOPH" öffentlich gehandelt. Weitere Informationen unter www.sophos.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de

Ansprechpartner:
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ariane Wendt
Telefon: +1 (724) 536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
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Epicor gibt die internationalen Gewinner der 2017 Partner Excellence Awards bekannt

Epicor gibt die internationalen Gewinner der 2017 Partner Excellence Awards bekannt

Epicor Software Corporation, ein weltweiter Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, gab die internationalen Gewinner seiner 2017 Partner Excellence Awards während des Epcior Global Partner Summits in Dubai bekannt.

Das globale Awards-Programm wurde als Teil des neuen internationalen Channel-Programms ins Leben gerufen und unterstreicht das kontinuierliche Engagement des Unternehmens, sein internationales Channel-Netzwerk zu erweitern und darin zu investieren. Die Awards würdigen Partner für ihre nachhaltigen Erfolge und Leistungen im weltweiten Support für Epicor-Lösungen.

Alle Gewinner, sowohl neue als auch langjährige Partner, wurden von Epicor anhand ihrer herausragenden Ergebnisse hinsichtlich Marktwachstum, Kundenzufriedenheit, Gesamtumsatz sowie ihres Engagements für Epicor-Lösungen ausgewählt. Die Partner erhalten Auszeichnungen für außergewöhnliche Leistungen, die das Unternehmenswachstum von Epicor-Kunden durch Innovationen in Technologie und Unternehmensführung fördern. Die Gewinner haben bei ihren Kunden maßgeblich zum Erfolgskurs und zur Wettbewerbsfähigkeit im aktuellen Wirtschaftsumfeld beigetragen. Die Gewinner des Awards sind:

Business Transformation Award:
•    Biscit für ein Projekt bei Varley Group, um Australiens ersten, vollständig online automatisierten Webshop für Elektrofahrzeuge zu realisieren und damit deren Geschäftsfeld zu transformieren für Verkaufsprozesse, die in nur fünf Minuten abgeschlossen werden können.

Customer Experience Award
•    Athens Technology Center für die Transformation der Customer Experience bei der Postbank Bulgaria durch die Implementierung und Inbetriebnahme der neuen Epicor-Lösung ‚ERP for Banking’.

Rapid Time to Value Award
•    Tru Care Consultants für ihr herausragendes Engagement bei der schnellen Implementierung von Epicor ERP 10 bei United Crane Components, wodurch das Unternehmen innerhalb von nur zwei Monaten vorbereitet, betriebsbereit und vollständig konform war mit Indiens neuen Steuerregelungen für Waren und Dienstleistungen.

Technology Innovator
•    Biscit für den Einsatz von Technologie, um Innovationen im gesamten Unternehmen des Kunden voranzutreiben. Dafür wurde eine mobile Anwendung für das Logistik-Management und die Scanning-Prozesse im Lager entwickelt sowie auch ein Modul für das Management der Vermietung von Ausrüstungen. Beides wurde vollständig in Epicor ERP integriert.

Rising Star
•    EpicERP, das mit der Gründung von EpicERP ein vollständiges, leistungsfähiges Team rekrutierte und damit eigenes Marketing, Presales, Sales sowie Implementierungen realisierte. Seitdem haben sie eine ausgezeichnete Pipeline in Sales und Marketing geschaffen und im ersten Jahr ihres Bestehens erfolgreich Projekte umgesetzt.

Partner of the Year
•    DataWorld Solutions für substantielles Wachstum bei Bestandskunden und zusätzliche Umsatzsteigerung durch Neukunden.

„Unsere internationalen Partner sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Geschäfts, in das Epicor kontinuierlich investiert und damit Wachstum vorantreibt. Die Partner Excellence Awards geben uns die Möglichkeit, die Leistungsstärksten zu würdigen und auszuzeichnen. Wir betrachten die Award-Gewinner als ‚Wachstumsgestalter’, da sie nicht nur auf herausragende Weise ihr eigenes Unternehmenswachstum durch Innovation unter Einsatz von Epicor-Technologie vorangetrieben haben, sondern auch das Wachstum ihrer Kunden unterstützten“, sagte Sabby Gill, Executive Vice President, International, von Epicor Software.

Dazu führte er abschließend aus: „Die Digitalisierung unserer Welt bedeutet für alle Industriebereiche eine gewaltige Veränderung. Kundenzentrierung und die Entstehung neuer Geschäftsmodelle erfordern flexible und agile Netzwerke für Wertschöpfung. Die mit den Epicor Excellence Awards ausgezeichneten Partner stehen hier an vorderster Front, sie führen mit Epicor-Lösungen ihre Kunden durch die Transformation und damit hin zu Wachstum.“

Die Verleihung der Awards war Teil der jährlichen Epicor Momentum Partner Konferenz, ein Drei-Tage-Event, das Channel-Partner aller Epicor-Lösungen und -Services zusammenbringt. Die Veranstaltung ist eine Kombination aus Wissensvermittlung und Netzwerken und ermöglicht den Teilnehmern, von ihrem Engagement in die Partnerschaft mit Epicor maximal zu profitieren. Die diesjährige Konferenz fand im Waldorf Astoria Dubai Palm Jumeirah in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, statt.

Mehr Informationen zum Epicor Partner Programm sind auf der Website von Epicor zu finden.

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud, gehostet oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 40 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien steuern Epicor-Lösungen komplexe Umgebungen, erhöhen Effizienz und schaffen Freiräume in den Ressourcen, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.

Für weitere Informationen verbinden Sie sich direkt mit Epicor oder besuchen Sie erhalten http://www.epicor.com/.

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Hahnstrasse 68-70
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 6612762-0
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IBM zeigt Lösungen in den Bereichen Supercomputing, Deep Learning, AI und Software Defined Infrastructure in der Cognitive Era

IBM zeigt Lösungen in den Bereichen Supercomputing, Deep Learning, AI und Software Defined Infrastructure in der Cognitive Era

Vom 18. bis zum 22. Juni 2017 findet auf der Messe Frankfurt die Internationale Supercomputing-Conference ISC 2017 statt. Die Veranstaltung für High Performance Computing (HPC), Networking und Storage offenbart aktuelle technologische Entwicklungen im Bereich HPC und deren Anwendungen in der Wissenschaft sowie in kommerziellen Umgebungen. Tutorials, Workshops und eine Ausstellung ergänzen die Konferenz-Sessions.

Als die weltweit älteste und innerhalb Europas wichtigste Konferenz und Networking-Veranstaltung für die HPC-Community bringt die ISC 2017 wieder ein Ensemble von Wissenschaftlern, Ingenieuren, Forschern, Pädagogen, Programmierern, Systemadministratoren und Entwicklern für ein Programm aus technischen wissenschaftlichen Publikationen, informativen Tutorials, zeitgemäßen Forschungspapieren und Birds-of-a-Feather (BOF)-Sessions zusammen.

Als erneuter Gold-Sponsor der ISC ist IBM in diesem Jahr wieder mit einem großen Messestand und zahlreichen Experten vertreten. Wir präsentieren am Messestand mit der Nummer 1140 Live-Demonstrationen aus dem HPC-Portfolio. Diese umfassen Power Systeme, Lösungen der OpenPOWER Foundation, HPC-Anwendungen aus dem Forschungslabor von IBM in Böblingen, Power AI-Lösungen, Lösungen im Bereich Biowissenschaft und Genomik, einen Quanten Computer, Spectrum Computing- und Spectrum Scale-Lösungen, Cloud Object Storage-Lösungen, Elastic Storage-Server, Softlayer, Aspera, HPSS, HPC Cloud sowie Big Data- und Business Analytik-Lösungen.

Neben Live-Demonstrationen werden IBM Experten am Messestand zahlreiche Präsentationen halten. Besondere Highlights sind die Vorträge zu den Themen OpenPOWER; PowerAI, Deep Learning und Machine Learning; Quantum Computing sowie Cloud Object Storage.

IBM User Group, Multi-Client und Single-Client Briefings

IBM wird auf der ISC 2017 verschiedene Single-Client Briefings, ein User Group Meeting und Multi-Client Briefings ausrichten. Individuelle Kundengespräche thematisieren IBM Lösungen für HPC und Technical Computing; HPC-Lösungen im Bereich Gesundheitswesen und Genomik; Storage; HPSS; Power Systeme; Deep Learning, Machine Learning und Artificial Intelligence (AI); fortgeschrittene Analytik und Datenbanken; Aspera sowie Quantum Computing. Am 19. Juni 2017 findet von 12:00 bis 14:30 Uhr ein User Group-Treffen zum Thema "Spectrum Scale und Spectrum LSF" statt. Die Multi Client-Briefings von IBM handeln vom Wandel der Speicher-Lösungen im kognitiven Zeitalter, Quantum Computing, HPC auf OpenPOWER-Systemen sowie von Deep Learning und HPC.

Veranstaltungsort:

Messe Frankfurt – Tor Ost, Halle 3
Brüsseler Straße
60327 Frankfurt am Main

Weitere Informationen zu den Angeboten von IBM auf der ISC 2017 und Registrierung: http://www-05.ibm.com/de/events/isc17/     

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Allgemeine Informationen zur ISC 2017: http://isc-hpc.com/

Über die IBM Deutschland GmbH

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