Kategorie: Allgemein

Cloud-Plattform FORCAM FORCE™ ist jetzt eine ,Bevorzugte Microsoft Lösung´

Cloud-Plattform FORCAM FORCE™ ist jetzt eine ,Bevorzugte Microsoft Lösung´

Die Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ hat von Microsoft das Gütesiegel „Bevorzugte Lösung“ erhalten. Diese Auszeichnung vergibt ein Microsoft-Team aus Industrie- und Vertriebsexperten für Cloud-Anwendungen, die aufgrund ihrer Qualität und Leistung Kundenanforderungen in einer bestimmten Branche oder einem bestimmten Lösungsbereich erfüllen.

Bevorzugte Microsoft-Lösungen sind auf den beiden Microsoft Cloud-Marktplätzen, dem Azure Marktplatz sowie in der AppSource, sowie im Azure-Portal enthalten. Microsoft ist mit Azure weltgrößter Anbieter von Cloud-Kapazitäten für das Internet of Things (IIoT). FORCAM liefert mit FORCAM FORCE™ eine international prämierte Cloud-Plattform-Lösung für das IIoT, die fertigende Unternehmen dabei unterstützt, ihre Effizienz in der Produktion deutlich zu steigern.

„Das Gütesiegel Bevorzugte Microsoft-Lösung spornt uns sehr an“, sagt Dr. Andrea Rösinger, Chief Digital Officer von FORCAM. „Unternehmen müssen im globalen Wettbewerb schnell und dauerhaft wettbewerbsfähig produzieren“, so Andrea Rösinger. „Das klappt nur durch signifikante und nachhaltige Produktivitätssteigerungen. Sie sind nur mit einer stabilen und flexiblen Cloud-Lösung möglich.“ Microsoft bietet mit Azure eine ideale – weil sichere, robuste und skalierbare – Cloud-Plattform. In Kombination mit der schlüsselfertigen und flexiblen Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ ergeben sich wesentliche Vorteile für Unternehmen bei Effizienz und Kosten.

Zwei US-Kunden ausgezeichnet

In den USA wurden zwei FORCAM-Kunden vom US-Verband der fertigenden Industrie ausgezeichnet. Die beiden US-Unternehmen Lockheed Martin und Dynomax aus der Luftfahrtindustrie haben am 12. Juni vom US-Verband „National Association of Manufacturers“ den renommierten Manufacturing Leadership Award erhalten. Der Preis wird im Rahmen des jährlichen Manufacturing Leadership Summit in Huntington Beach (Kalifornien) vergeben.

Die US-Unternehmen nutzen die Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™. Sie ermöglicht Firmen, ihre Produktivität in Fabriken sowie den Return on Investment (ROI) durch datengestützte Fertigung (Smart Manufacturing) signifikant zu verbessern. Dynomax, ein in Chicago (Illinois) ansässiger Luft- und Raumfahrtzulieferer, erreichte in drei Monaten eine Produktivitätssteigerung von 20 Prozent. Weitere Kunden und führende Analysten testieren FORCAM signifikante Effizienzverbesserungen in Verbindung mit modernen Change-Prozessen. Der ROI liegt im Schnitt bei unter zwölf Monaten.

LINKS

Diese Meldung online:                https://bit.ly/FORCAM-Bevorzugte-Microsoft-Lösung

FORCAM FORCE™:                       https://iiot.forcam.com/

Frost & Sullivan Award:              http://leadership-award.forcam.io  

Microsoft Azure Marketplace:    https://azure.microsoft.com/de-de/

Microsoft Appsource:                 https://appsource.microsoft.com/de-de/

Über die Forcam GmbH

FORCAM unterstützt fertigende Unternehmen dabei, ihre Effizienz in der Produktion deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM den Industriestandard für intelligente Fertigung (Smart Manufacturing): Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). https://iiot.forcam.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Forcam GmbH
An der Bleicherei 15
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Matthias Kasper
Unternehmenskommunikation
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MES-Spezialist iTAC stellt neues Workflow-Management-System vor

MES-Spezialist iTAC stellt neues Workflow-Management-System vor

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ist auf MES- und IIoT-Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion spezialisiert. Das Unternehmen hat sich durch das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite sowie die damit verbundenen IIoT-Lösungen einen Namen gemacht. Zur Prozessoptimierung bei der Anwendung des Manufacturing Execution System (MES) von iTAC bringt das Unternehmen ein Workflow-Management-System auf den Markt. Dieses wird zur Unterstützung im Prozessmanagement eingesetzt. Dadurch ergeben sich unter anderem schnellere Durchlaufzeiten und ein reduziertes Fehlerrisiko.

iTAC unterstützt die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktions­prozessen. Mit dem Release 9.20.00 der iTAC.MES.Suite, das voraussichtlich im August 2019 erscheint, präsentiert das Unternehmen das Workflow-Management-System. Dieses grafische Tool unterstützt das MES-basierte Prozessmanagement in der Fertigung. Es visualisiert Arbeitsabläufe und definiert die Reihenfolge der auszuführenden Aktivitäten. Hierzu wird jeder Arbeitsablauf in die einzelnen Arbeitsschritte „zerlegt“ und im Diagramm angezeigt. Schritt für Schritt wird der Arbeiter durch die Prozesse geleitet. Er kann stets den aktuellen Status und darauffolgende Aufgaben einsehen.

Die Nutzeneffekte des Workflow-Management-Systems sind eine geringere Fehleranfälligkeit, da der Arbeiter genau angezeigt bekommt, wann welche Arbeiten auszuführen sind. Die konkrete Anleitung sowie die Übersicht über die jeweiligen Arbeitsprozesse bzw. den aktuellen Status sorgt für Transpa­renz und Prozesssicherheit. Aufgaben können zudem leichter ausgelagert und beispielsweise an ungelernte Arbeiter delegiert werden. In Summe ergeben sich durch die effizienteren und klareren Prozesse schnellere Durchlaufzeiten und Kosteneinsparungen.

Das Tool ist in den HMI-Client, der sich in der iTAC-Workbench befindet, integriert. Das Frontend ist im HTML5-Format gestaltet. Das Workflow-Management-System folgt dem iTAC-Standard. Das bedeutet, die Lösung arbeitet mit einem Backend in JavaEE und dem Glassfish Webserver sowie bereits bestehenden iTAC-Code-Libraries. Dadurch ist ein industrieller Standard nach neusten technischen Maßstäben gegeben – und gleichzeitig die Basis für die Automatisierung von Prozessen in smarten Fabriken.

Auszubildende in die Entwicklung involviert
An der Entwicklung des Workflow-Management-Systems im Hause iTAC waren auch die Auszubildenden Simon Seibert und Fabio Bertels sowie der Duale Student Tim Leufgen beteiligt. Denn iTAC setzt in allen Unternehmens­bereichen auf die Förderung von Nachwuchs, um Fachkräfte in den eigenen Reihen auszubilden.

„Gemeinsam mit dem Produktmanagement haben wir zunächst die Anforde­rungen und Ziele in Bezug auf das Workflow-Management-Systems definiert. Darauf basierend konnten wir den Code eigenständig entwickeln. In Zu­sammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung wurde die Lösung schließ­lich implementiert und ins Frontend integriert“, erklärt Tim Leufgen, Dualer Student bei der iTAC Software AG. Er fährt fort: „Bei iTAC dürfen bereits die Auszubildenden Verantwortung übernehmen und direkt an der Basis der Produkte, die in der smarten Fertigung als Zukunftstechnologien gelten, mitentwickeln.“

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
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Telefax: +49 (2602) 1065-30
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Michael Fischer
Director Product Marketing
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Equinix erweitert Zusammenarbeit mit IBM Cloud

Equinix erweitert Zusammenarbeit mit IBM Cloud

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), der globale Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, hat die erweiterte Zusammenarbeit mit IBM Cloud bekannt gegeben. Diese ermöglicht globalen Unternehmen über Equinix Cloud Exchange Fabric™ (ECX Fabric™) private und skalierbare Konnektivität an der Digital Edge. Der nun intensivierten Zusammenarbeit geht eine langjährige Partnerschaft zwischen Equinix und IBM voraus. IBM Cloud Direct Link Exchange wird heute in mehr Equinix International Business Exchange™ (IBX®)-Rechenzentren weltweit bereitgestellt als jeder andere Direct Link Exchange-Anbieter. In Deutschland ermöglicht Equinix über seine Frankfurter Rechenzentren den privaten Zugang zu IBM Cloud. Equinix stärkt damit Frankfurts Bedeutung als wichtigen europäischen Digitalstandort und unterstützt ansässige Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Anwendungen.

Unternehmen setzen heutzutage auf Cloud-Plattformen und verfolgen dabei häufig eine hybride Cloud-Strategie, die öffentliche, private und On-Premise Kapazitäten miteinander verbindet. Eine solche Strategie hilft Unternehmen – die zunehmend mehr Anwendungen in die Cloud verlagern – beim Umgang mit zentralen Aspekten wie Sicherheit, Datenschutz sowie Protokolle, Verfügbarkeit und Cloud-Management. Um hybride Cloud-Anwendungen zu ermöglichen, nutzen Equinix und IBM die globale ECX Fabric-Plattform, um Unternehmen den privaten Zugriff auf IBM Cloud bereitzustellen, einschließlich Direct Link Exchange, Direct Link Dedicated und Direct Link Dedicated Hosting.

Darüber hinaus ist Equinix dem IBM Cloud Direct Link Service Provider Program beigetreten. Somit steht in jedem der strategischen Märkte von IBM mindestens ein „Direct Link Point of Presence“ für private Verbindungen zu IBM Cloud bereit. Dies kommt den digitalen Anforderungen vieler Unternehmen entgegen, für die nun in 16 Märkten auf der ganzen Welt ein sicherer, privater Cloud-Einstiegspunkt für die Anbindung an IBM Cloud bereitsteht. ECX Fabric erlaubt es Organisationen, das öffentliche Internet zu umgehen und latenzarme hybride Cloud-Lösungen mit direkter Anbindung an IBM Cloud zu implementieren. So können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur an der Digital Edge dynamisch skalieren.

Highlights

  • ECX Fabric ist ein SDN-fähiger On-Demand Interconnection-Service, der es Unternehmen ermöglicht, sich innerhalb ihrer eigenen verteilten Infrastruktur sowie mit den verteilten Infrastrukturen anderer Unternehmen, einschließlich der weltweit größten Netzwerk- und Cloud-Anbieter, auf der Platform Equinix® zu verbinden.
  • Direct Link, der private Interconnection-Service von IBM Cloud, verbindet das lokale Unternehmensnetzwerk oder -rechenzentrum mit der IBM Cloud-Plattform. Durch den Einsatz von ECX Fabric erhalten IBM Cloud Direct Link-Kunden einen sicheren und skalierbaren Netzwerkzugang zu IBM Cloud.
  • Mit der IBM Cloud Direct Link Dedicated Hosting-Lösung, die über Equinix IBX-Rechenzentren angeboten wird, können Kunden ihre Speicher- und Rechenkapazitäten ausbauen und erhalten direkten Zugriff auf IBM Cloud über ECX Fabric. Die daraus resultierende erhöhte Netzwerkleistung schafft die Grundlage für den sicheren und maßgeschneiderten Betrieb dedizierter Workloads mit festen Latenzanforderungen. Zusammengenommen können globale Unternehmen somit neue Technologien wie KI, Data Analytics, Blockchain und die gesamte Palette der IBM Cloud-Services in einer extrem sicheren Infrastruktur zu nutzen.
  • IBM Cloud hat bei Equinix mehr Direct Link-Standorte eingerichtet als bei jedem anderen Anbieter. Zu den aktuell angebundenen Märkten zählen neben Frankfurt Amsterdam, Chicago, Dallas, Hongkong, London, Melbourne, New York, Paris, São Paulo, Silicon Valley, Singapur, Sydney, Tokio, Toronto und Washington D.C.
  • Eine direkte und private Anbindung an strategische Cloud-Serviceprovider wie IBM Cloud ist unerlässlich, da im Zuge der digitalen Transformation der Bedarf an lokalen digitalen Diensten an der Digital Edge stetig zunimmt. Laut der 2. Ausgabe des Global Interconnection Index (GXI), einer von Equinix veröffentlichten Marktstudie, wird die Interconnection-Bandbreite zwischen Unternehmen sowie Cloud- und IT-Anbietern bis 2021 jährlich um voraussichtlich 98 % zunehmen. Hiervon profitieren Unternehmen, die neue digitale Dienste aufbauen bzw. bestehende Workloads auf Cloud-Plattformen von Drittanbietern migrieren.

Zitate

  • Gabriel Montanti, Global Offering Executive, IBM Cloud

„Unternehmen entwickeln mit Hochdruck Next-Generation- Anwendungen auf der Cloud, die auf Technologien wie Blockchain, KI, IoT oder maschinellem Lernen aufbauen. Durch die Fähigkeit, sich über Equinix-Rechenzentren in den wichtigsten globalen Märkten direkt mit geschäftskritischen Anwendungen zu verbinden, können unsere Kunden noch wirkungsvoller hybride Cloud-Strategien umsetzen, die auf erhöhte Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung ausgelegt sind.“

  • Royce Thomas, SVP, Strategic Alliances and Global Account Management, Equinix

„Unsere erweiterte Zusammenarbeit zur Bereitstellung einer direkten und privaten Konnektivität mit dem IBM Cloud Direct Link-Service via ECX Fabric erleichtert die digitale Transformation in Unternehmen erheblich. Durch die globale Reichweite der Equinix-Interconnection-Plattform im Verbund mit IBM Cloud unterstützen wir Unternehmen bei der Bereitstellung hybrider Cloud-Lösungen und ermöglichen sichere und skalierbare digitale Workflows an der Digital Edge.“

Zusätzliche Ressourcen

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

 

Über die Equinix (Germany) GmbH

Equinix, Inc. (NASDAQ: EQIX) verbindet führende Unternehmen mit ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern über seine Hochleistungsrechenzentren mit dem weltweit größten Interconnection-Angebot. Bei Equinix kommen Unternehmen in 52 Märkten auf fünf Kontinenten zusammen, um neue Geschäftsmöglichkeiten wahrzunehmen, ihren Erfolg zu steigern und IT- und Cloud-Strategien auszubauen. In einer digitalen Wirtschaft, in welcher Geschäftsmodelle von Unternehmen zunehmend miteinander verflochten sind, ist Interkonnektivität der Schlüssel zum Erfolg. Equinix betreibt weltweit die einzige Interconnection-Plattform und schafft somit neue Möglichkeiten, die einzig entstehen wenn Unternehmen zusammenkommen. Weitere Informationen zu Equinix sind online abrufbar unter http://www.equinix.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Equinix (Germany) GmbH
Kleyerstr. 88-90
60326 Frankfurt am Main
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Telefax: +49 (69) 92042-599
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Ansprechpartner:
Heinrich Nachtsheim
APCO Worldwide
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Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Warum von einem modernen Data Warehouse jedes Unternehmen profitiert

Daten sind heute das Gold eines Unternehmens. Ihr möglichst effizientes Management ist die Herausforderung. Dabei unterstützt ein Data Warehouse (DWH), doch das ist keine Erfindung der Neuzeit. Es beschäftigt Unternehmen schon seit vielen Jahren, wenn es darum geht, Wissen als wertvolle Basis für Geschäftsentscheidungen aus ihren Daten zu generieren.

Markus Ruf ist einer der Geschäftsführer von mip Management Informationspartner und konnte die Entwicklung des Data Warehouse über viele Jahre beobachten, während er DWH-Architekturen in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen und Größe aufbaute oder modernisierte. Im Interview beantwortet er Fragen zu traditionellen Systemen und neuen Technologien.

Herr Ruf, welche Gründe haben Unternehmen für die Einführung eines Data Warehouse?

In Daten innerhalb und außerhalb der Unternehmen stecken unglaubliche Mengen an Informationen und somit ein unschätzbares Wissen. Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, das nicht zu nutzen, um unternehmerische Vorteile zu erlangen. Je komplexer die Unternehmenswelt im Zuge der Digitalisierung wird, desto mehr werden Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung eingesetzt. Doch die Datenmengen müssen verfügbar und nutzbar gemacht werden. Während früher Data Warehouses vorwiegend Entscheidungsprozesse im Management unterstützt haben, nutzen heute auch zunehmend Anwender aus den Fachbereichen die Möglichkeiten zur Aufbereitung, Darstellung und Visualisierung.

Viele sagen, das Data Warehouse in Zeiten von Big Data und Digitalisierung hat ausgedient. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Das DWH hat keinesfalls ausgedient, im Gegenteil. Zum einen braucht man es nach wie vor für die Aufbereitung von Standardreports und Planungsszenarien. Zum anderen sollen vor allem unstrukturierte Daten aus externen Quellen integriert und sinnvoll verknüpft werden.

Moderne Techniken unterstützen dabei. Neben klassischen Datenbankorganisationen gewinnt beispielsweise Data Vault in Verbindung mit einer relationalen Datenbank (DB) zunehmend an Bedeutung, wenn häufig Änderungen in der DB durchgeführt werden müssen. Zumal heute auch die dazu benötigten Rechnerkapazitäten vorhanden sind.

Im Big-Data- und Data-Lake-Umfeld will man vor allem qualitative Informationen an das Data Warehouse ankoppeln. Es gilt, diese Daten zu analysieren und Muster zu erkennen. Muster wiederum können nur bewertet werden, wenn Vergleichsgrößen aus der Vergangenheit existieren. Das gilt für alle Analysen, die Vorhersagen bringen sollen, Stichwort: Predictive Analytics. Auch diese brauchen stets den Vergleich mit vorliegenden Datenprofilen, um Muster oder neue Trends identifizieren zu können. Die Daten über einen längeren Zeitraum vorzuhalten, ist eine der Aufgaben eines DWH.

Welche neuen Anforderungen an ein DWH bringt die Digitalisierung mit sich?

Immer mehr Prozesse sind digitalisiert und die Menge der zu nutzenden Informationen hat sich exponentiell vergrößert. Seien es Sensor- und Maschinendaten, umfangreiche Bild-/Audio-Dateien oder Informationen zum Nutzerverhalten aus dem Web. Die Anzahl der möglichen und geforderten Auswertungen, idealerweise in Echtzeit und die Zahl der Nutzer aus den Fachbereichen steigt enorm an.

Es wird immer mehr KI-gesteuerte Systeme geben, die ihre kognitiven Fähigkeiten erlernen müssen. Dazu wiederum braucht es den Vergleich mit bestimmten Systematiken, Mustern oder Profilen, die aus gespeicherten Informationen abgeleitet werden. Auch hierzu benötigt es immer den Vergleich mit der Vergangenheit.

Wann lohnt es sich für die Kunden ein bestehendes DWH zu modernisieren?

Größere unstrukturierte Datenmengen, höhere Userzahlen und Abfragefrequenzen sowie veränderte Recherchemodi bringen ältere Data Warehouses irgendwann an ihre Grenzen. Hier lohnt sich eine Bestandsaufnahme. Die Frage ist immer, welche neuen Anforderungen sich an das DWH stellen.

Ein radikaler Neuanfang ist in den meisten Fällen nicht nötig. Es geht eher darum, bestehende Lösungen und Architekturen zu ergänzen, zu erweitern. Die vielen neuen Tools bieten auch günstige Möglichkeiten für kleinere Unternehmen, das Beste aus ihren Daten herauszuholen.

Echtzeit und Performance – wie wichtig ist das heute in einer DWH-Umgebung?

Ein modernes Data Warehouse ist hochverfügbar, um laufende Auswertungen im Tagesgeschäft zu ermöglichen und Entscheidungen zu steuern. Welche Strategie dabei verfolgt wird, ist von Unternehmen zu Unternehmen, je nach Bedarf und Budget, unterschiedlich und muss individuell geklärt werden. Die Aufgabenstellung, der Nutzer und der Einsatzbereich bestimmen, ob eine (Fast)-Echtzeit-Verarbeitung notwendig ist.

Heute sind die Anforderungen und die Erwartungshaltung an die Geschwindigkeit der Ergebnis-Bereitstellung sehr hoch. Die Abfragen im DWH, die zum Teil komplex sein können, dürfen andere Systeme wie beispielsweise das ERP nicht belasten. Unsere Empfehlung ist es, das DWH auf einer eigenen Infrastruktur zu betreiben. Die beste Performance erzielt man mit einer guten Aufbereitung der Datenbasis und einer für ein DWH optimal konfigurierten Hardware.

Wie unterstützt mip Unternehmen bei der Datenverarbeitung?

Seit über 30 Jahren stehen wir Unternehmen beratend und projektbegleitend zur Seite und bilden das Bindeglied zwischen den Anforderungen des Business-Anwenders in der Fachabteilung und der IT. Mit neuen Anwendungen auch von strategischen Partnern und Dienstleistungen unterstützen wir dabei, semi- bzw. unstrukturierte Daten aus externen Datenquellen zu integrieren und bestmöglich zu nutzen.

Es macht für ein Unternehmen schon einen Unterschied, ob die genutzten Auswertungen alle auf einer umfassenden einheitlichen Datenbasis wie beim Data Warehouse basieren oder auf individuell gepflegten Excel-Listen mit abweichenden und unvollständigen Werten.

Herr Ruf, vielen Dank für das informative Interview!

Ausblick:

Teil 3 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Der Blick in die Zukunft mit der vorausschauenden Analyse (Predicitive Analytics)

Rückblick:

Teil 1 der Artikelserie „Intelligente Datenintegration“: Intelligente Datenintegration – Voraussetzung für aussagekräftige Datenanalysen

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Centric Deutschland verlagert Hauptsitz nach Essen

Centric Deutschland verlagert Hauptsitz nach Essen

Die Centric IT Solutions GmbH wird zum 1. Juli 2019 von Ratingen in ihr neues Domizil in Essen umziehen. Der neue Standort ist vor allem durch seine ideale Lage vorteilhaft für den im DACH-Bereich aktiven IT-Dienstleister. Der Bürokomplex in Essener Südviertel ist hervorragend an alle Verkehrswege angebunden.  Außerdem bietet die moderne Ausstattung beste Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter des IT-Experten und ein angenehmes Ambiente für Meetings mit Kunden und Geschäftspartnern. Ab 1. Juli ist das Team der Centric IT Solutions GmbH unter den gleichen E-Mail-Adressen, aber mit neuer Anschrift und neuer Telefonnummer in Essen erreichbar:

Centric IT Solutions GmbH
Kronprinzenstraße 30
45128 Essen
Tel: +49 (0) 201 / 74769 0
E-Mail: info.de@centric.eu

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.300 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2018 einen Umsatz von 490 Millionen Euro und einen EBIT von 24 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für den Einzelhandel Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich SAP® HCM Compliance. Hier bietet Centric zahlreiche Add Ons zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung der Entgeltabrechnung mit SAP HCM samt Komplettservice, von der Datenmigration über Beratung und Schulung bis zum Support. Centric ist zudem Experte für Oracle-Anwendungen und bietet das volle Spektrum an Dienstleistungen zur ERP-Lösung JD Edwards.

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Peakmedia realisiert digitales Gesundheitskonzept

Peakmedia realisiert digitales Gesundheitskonzept

Klassische Therapien haben ausgedient. Bei Physio 1.0 setzt man auf die Verschmelzung von innovativen Möglichkeiten. Physiotherapie. Yoga. Arztmanagement. Gruppen-Rehatraining. Vorträge und Weiterbildungen. Ein Bündel an Möglichkeiten, das hinter dem schlichten Namen Physio 1.0 steckt.

„Um diese Philosophie optisch sichtbar zu machen, setzen wir gemeinsam mit Peakmedia auf ein Ambiente fernab von herkömmlichen medizinischen Einrichtungen“, erklärt Gründer Patrick Grassnig das Wohnzimmerflair, das sich über die gesamten 800 m² ausbreitet. Im Obergeschoss warten vor und nach den Behandlungen Kaffee und Tee, Infrarotkabinen können kostenfrei genutzt werden. Was auffällt: In dem Loungebereich hängen Displays anstelle klassischer Bilder und sorgen für modernes Flair. Im Yogaraum befindet sich ein 86“ Touch Screen von iiyama, welcher auch als Whiteboard für Schulungen genutzt wird. Besonders im Eingangsbereich setzt Physio 1.0 auf Monitore. Eine Mosaikwall aus sieben Bildschirmen von 32“ bis 55“ agiert als Kunstinstallation und eine 3er-Videowall, die sich um die Ecke spannt, erregt die Aufmerksamkeit beim Empfang. Für Patrick Grassnig die optimale „Übersetzung“ des Konzepts von Physio 1.0. „Als ich von Digital Signage erfuhr, war mir klar, dass dies ideal für uns ist. Ein innovatives Gestaltungselement, eine stylische Möglichkeit, um über unser Angebot und unsere externen Partner zu informieren.“

Mit dieser Zielvorgabe, die verschiedensten Inhalte zu verbinden, wurde von dem Tiroler Full-Service Anbieter Peakmedia neben den klassischen Bildschirmen auch die Mosaikwall mit entsprechender Hard- und Software entwickelt. Der Content entspricht dem Corporate Design von Physio 1.0 und integriert unterschiedliche Schnittstellen. Für die Patienten wird mit ansprechenden Inhalten wie Headline-News der Tagesschau, aktuellen Busfahrpläne und Sportinfos die Wartezeit verkürzt. Weiters wird durch Videoanimationen, Interviews mit den Therapeuten und die digitale Mitarbeitervorstellung ein persönlicher Touch erzeugt.

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
Telefon: +43 (5373) 20555
Telefax: +43 (5373) 20555
http://www.peakmedia.at

Ansprechpartner:
Julia Huber
PR / Marketing
E-Mail: j.huber@peakmedia.at
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accantec auf der TDWI Konferenz München 2019: Business Intelligence, Analytics und Data Science – alles aus einer Hand

accantec auf der TDWI Konferenz München 2019: Business Intelligence, Analytics und Data Science – alles aus einer Hand

Auch in diesem Jahr präsentiert sich das technologieunabhängige IT-Beratungsunternehmen accantec group mit einem eigenen Messeauftritt in der begleitenden Ausstellung sowie einem halbtägigen Hands-On Workshop mit dem Titel „Natural Language Processing from Scratch with Python: Kontextbasierte Analyse von Textdokumenten“.

„Als Komplettanbieter für Business Intelligence, Analytics und Data Science helfen wir Unternehmen die digitale Transformation zu meistern,“ beginnt Herr Philipp Hanft, Leiter der Niederlassung München der accantec group und fährt fort: „Als technologieunabhängiges IT-Beratungsunternehmen unterstützen wir unsere Kunden kompetent und unkompliziert bei der Durchführung unterschiedlichster IT-Projekte. Dabei zählt für uns immer das große Ganze, der Projekterfolg, ohne dabei den Blick für die Details zu verlieren.“ Der Beraterstab der accantec group ist versiert im Umgang mit den unterschiedlichsten Technologien. Als Partner der großen Technologiehersteller SAS, SAP, IBM und Microsoft, bietet die accantec group folgende Services an:

Knapp 20 Jahre SAS-Expertise:

  • Projekte auf der SAS 9.4 Plattform
  • Managed Service für SAS-Architekturen
  • Einführung von SAS Viya

Expertenunterstützung und Beratung für SAP:

  • SAP Finance Projekte
  • Architekturdesign und SAP BI-Projekte
  • Unterstützung bei der Transformation in die SAP S/4HANA und SAP BW/4HANA Generation

Prämiertes IBM Know-how:

  • Projekte auf der Cognos Plattform
  • Lösung für eine plattformunabhängige, effiziente Benutzerverwaltung
  • BI-Projektmanagement und -Coaching

Microsoft Gold Partner Data Analytics und Data Platform:

  • Projekte auf Basis des SQL Servers
  • Einführung und Betreuung von Microsoft Azure als BI-/IT-Plattform
  • Moderne Datenanalyse mit Power BI

„Unsere Beraterinnen und Berater sind zudem versiert im Umgang mit Open Source-Software und Reporting-Tools, wie beispielsweise Tableau oder Qlik“, erklärt Herr Philipp Hanft und fügt an: „Wir verstehen uns als Dienstleister entlang des gesamten Lebenszyklus von BI- und Analytics-Plattformen und Applikationen.“

In diesem Jahr feiert die TDWI Konferenz ihr 15-jähriges Jubiläum und informiert in bewährter Weise über die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse der wichtigsten Themengebiete wie Analytics, AI, Machine Learning, Cloud, Data Science, Digitalisierung, IoT u.v.m.

An der größten Konferenz für Data und Insights in Europa beteiligt sich die accantec group mit einem halbtätigen Hands-On Workshop mit dem Titel „Natural Language Processing from Scratch with Python: Kontextbasierte Analyse von Textdokumenten“ am Mittwoch, 26.06.2019 von 14:45 bis 18:15 Uhr.

Natural Language Processing bildet die Grundlage zur kontextbasierten Analyse von Texten. Der Aufbau des Workshops animiert zum Ausprobieren und parallelen Mitmachen, getreu dem Motto „Analytics in Action“. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik und die damit einhergehenden Herausforderungen werden mithilfe der Skriptsprache Python die Grundlagen des Text Minings erläutert. Hierfür wird die Zerlegung von Texten in ihre einzelnen Bestandteile betrachtet, außerdem geht es um Möglichkeiten der Vorbereitung und Säuberung für weitergehende Analysen. Es werden verschiedene Optionen einer numerischen Darstellung von Schlüsselbegriffen eines Dokuments, inklusive ihrer Vor- und Nachteile, vorgestellt. Abschließend werden Verfahren und Algorithmen gezeigt, um Ähnlichkeiten zwischen Dokumenten kenntlich zu machen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der diesjährigen TDWI Konferenz München und bei uns am Stand!

Weitere Informationen zur accantec group erhalten Sie auf unserer Webseite: https://www.accantec.de/.

Über accantec group

Die accantec group (www.accantec.de) setzt sich aus der accantec consulting AG, der accantec finance solutions AG sowie der accantec information solutions AG zusammen. Die drei Gesellschaften stehen für ein technologieunabhängiges IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg sowie Standorten in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Heidelberg und München.

Als verlässlicher Partner für erfolgreiche Business Intelligence-Projekte berät die accantec group ihre Kunden über den gesamten Projektzyklus hinweg und deckt so das komplette BI-Beratungsportfolio ab. Hierzu gehören bspw. die Softwareauswahl, die Architektur, die Konzeption sowie die Implementierung, bis hin zum Betrieb und Managed Services bzw. Supportleistungen für BI- / SAS-Applikationen. Neben dem Beratungsgeschäft bietet die accantec group mit dem Bereich Expert Solutions (www.accantec-expert-solutions.de) zusätzlich qualitativ hochwertige Premium Recruiting Services an.

Zu den Kunden von accantec zählen große Konzerne und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Telekommunikation, Industrie, Life Science, Handel und Logistik.

Als zuverlässiger Partner während der gesamten Innovations- und Projektphase unterstützt accantec seine Kunden mit den neuesten Technologien der führenden Hersteller: SAS, SAP, IBM, JMP, R, Microsoft und Open Source BI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

accantec group
Alstertor 17
20095 Hamburg
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Größe ist häufig der entscheidende Faktor bei vielen IoT-Anwendungen

Größe ist häufig der entscheidende Faktor bei vielen IoT-Anwendungen

Mit der neuen Serie von Funk-SoCs aus dem Hause Silicon Labs, wird diesem Trend voll und ganz entsprochen. Die schlicht von Silicon Laboratories bezeichnete “Series 2” basiert auf der vorangegangenen Mighty Gecko Generation. Dabei hat sich die SoC Serie noch einmal verkleinert und präsentiert sich in einem 4 mm × 4 mm QFN-Gehäuse.

Die neue Version der Multiprotokoll-Wireless SoCs EFR32MG21 und EFR32BG21 verfügen über einen ARM Cortex-M33-80-MHz-Core mit einem dedizierten Sicherheits-Core, der eine schnellere Verschlüsselung, ein sicheres Boot-Laden und eine Debug-Zugriffskontrolle bietet. Der neue Form-Faktor System-on-a-Chip (SoC) zeichnet sich durch eine erhöhte Verarbeitungsleistung, eine verbesserte HF-Performance (der integrierte Funkblock bietet eine 2,5-fache Reichweite, als sein Vorgänger) und höheren Sicherheitsfunktionen aus. Darüber hinaus punktet es nicht nur in Sachen Größe, sondern auch in puncto Stromaufnahme: Die aktive Stromaufnahme liegt gerade einmal bei 50,9 µA/MHz, und erfüllt somit die strengen Anforderungen an eine niedrige Leistungsaufnahme – ein Vorteil den die Halbleiterfertigung im Low-Power-40-nm-Prozess ermöglicht.

Den Auftakt der 2 Generation macht Silicon Labs mit dem:

  • EFR32MG21: Multiprotokoll-SoC, das Zigbee-, Thread- und Bluetooth-Mesh-Netzwerke unterstützt, und dem
  • EFR32BG21: SoC für Bluetooth Low-Energy und Bluetooth Mesh.

Beide SoCs eignen sich für vernetzte IoT-Anwendungen, einschließlich Gateways, Hubs, Leuchten, Sprachassistenten, Gebäudeautomatisierung, Sicherheitsapplikationen und Smart Metering (elektronische Elektrizitätszähler).

Laut Matt Johnson, Senior Vice President und General Manager für IoT Produkte bei Silicon Labs, „suchen Entwickler eine flexible Datenanbindung, um differenzierte Produkte schnell auf den Markt bringen und gleichzeitig die Kosten sowie die Komplexität der Entwicklung reduzieren zu können.“ Die Series 2 könnte eine Lösung dafür sein.

Das neue Series-2-SoC EFR32BG21 und das für Entwickler zusammengestellte Wireless Gecko Starterkit mit Mainboard und EFR32xG21-Funkmodul sind ab sofort bei m2m Germany verfügbar.

Detaillierte Informationen zum Produkt und zum Toplist-Anbieter finden Sie auf Telematics-Scout.com

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.

Weitere Services für Interessenten im Überblick

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter

Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter

Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen

Telematik Award
Höchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum

Telematik.TV
Der Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events

 

Über Telematics-Scout.com | MKK

Telematics-Scout.com ist die internationale Suchplattform, um Anwendern einen unkomplizierten Zugang zu ihrer passenden Telematik-Lösung zu ermöglichen. Unverbindlich und klar verständlich liefert Telematics- Scout.com Telematik-Lösungen aus den unterschiedlichsten Branchen. Zusätzlich zur allgemeinen Suche in den Hauptrubriken bietet Telematics-Scout.com ebenfalls eine Schlagwort-Suche und detaillierte Filter- Optionen, um innerhalb kürzester Zeit zu den passenden Lösungen zu gelangen. Bei Interesse kann der User über ein individuelles Kontaktformular den gewunschten Anbieter kontaktieren. Plattformbetreiber ist die MKK. https://telematik-markt.de/impressum

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Für IoT-Anwendungen: Silicon Labs verkleinert neue Serie ihrer SoCs

Für IoT-Anwendungen: Silicon Labs verkleinert neue Serie ihrer SoCs

Die schlicht von Silicon Laboratories bezeichnete “Series 2” basiert auf der vorangegangenen Mighty Gecko Generation. Dabei hat sich die SoC Serie noch einmal verkleinert und präsentiert sich in einem 4 mm × 4 mm QFN-Gehäuse.

Die neue Version der Multiprotokoll-Wireless SoCs EFR32MG21 und EFR32BG21 verfügen über einen ARM Cortex-M33-80-MHz-Core mit einem dedizierten Sicherheits-Core, der eine schnellere Verschlüsselung, ein sicheres Boot-Laden und eine Debug-Zugriffskontrolle bietet. Der neue Form-Faktor System-on-a-Chip (SoC) zeichnet sich durch eine erhöhte Verarbeitungsleistung, eine verbesserte HF-Performance (der integrierte Funkblock bietet eine 2,5-fache Reichweite, als sein Vorgänger) und höheren Sicherheitsfunktionen aus. Darüber hinaus punktet es nicht nur in Sachen Größe, sondern auch in puncto Stromaufnahme: Die aktive Stromaufnahme liegt gerade einmal bei 50,9 µA/MHz, und erfüllt somit die strengen Anforderungen an eine niedrige Leistungsaufnahme – ein Vorteil den die Halbleiterfertigung im Low-Power-40-nm-Prozess ermöglicht.

Den Auftakt der 2 Generation macht Silicon Labs mit dem:

  • EFR32MG21: Multiprotokoll-SoC, das Zigbee-, Thread- und Bluetooth-Mesh-Netzwerke unterstützt, und dem
  • EFR32BG21: SoC für Bluetooth Low-Energy und Bluetooth Mesh.

Beide SoCs eignen sich für vernetzte IoT-Anwendungen, einschließlich Gateways, Hubs, Leuchten, Sprachassistenten, Gebäudeautomatisierung, Sicherheitsapplikationen und Smart Metering (elektronische Elektrizitätszähler).

Laut Matt Johnson, Senior Vice President und General Manager für IoT Produkte bei Silicon Labs, „suchen Entwickler eine flexible Datenanbindung, um differenzierte Produkte schnell auf den Markt bringen und gleichzeitig die Kosten sowie die Komplexität der Entwicklung reduzieren zu können.“ Die Series 2 könnte eine Lösung dafür sein.

Das neue Series-2-SoC EFR32BG21 und das für Entwickler zusammengestellte Wireless Gecko Starterkit mit Mainboard und EFR32xG21-Funkmodul sind ab sofort bei m2m Germany verfügbar. weiterlesen …

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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20 Jahre EPIKUR – Software für Einzelpraxen, Ausbildungsinstitute und MVZ

20 Jahre EPIKUR – Software für Einzelpraxen, Ausbildungsinstitute und MVZ

Der Berliner PVS-Anbieter Epikur feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Was 1999 mit einem Abrechnungsprogramm für Psychotherapeuten anfing, hat sich zu einem vielfältigen Portfolio von Software-Varianten entwickelt. Heute wird die gleichnamige Software EPIKUR sowohl in psychotherapeutischen und fachärztlichen Einzelpraxen als auch in Großpraxen und Medizinischen Versorgungszentren eingesetzt. Außerdem gehören psychotherapeutische Ausbildungsinstitute und Ambulanzen sowie seit 2019 auch Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) zum Kundenkreis.

Dank dieser Entwicklung gehört Epikur mittlerweile zu den am stärksten wachsenden Anbietern für Praxissoftware im ambulanten Markt und rangiert in der KBV-Installationsstatistik in den TOP 10. Allein im Jahr 2018 konnte mit über 500 neuen Kunden ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte erreicht werden.

Die Erfolgsgeschichte der Software spiegelt sich auch im Wachstum des Unternehmens wider. Aktuell arbeiten etwa 50 Mitarbeiter am Standort Berlin für zufriedene Kunden und zukunftsorientierte Anwendungen und auch zukünftig sollen vor allem die Bereiche Softwareentwicklung, Produktmanagement und Kundenbetreuung weiter verstärkt werden. Dabei vertraut man gleichermaßen auf erfahrene Experten aus der Branche wie auf Berufs- oder Quereinsteiger. Auch Werkstudenten und Auszubildende bleiben regelmäßig Teil der Epikur-Familie.

Inhaltlich sieht man sich bei Epikur sehr gut aufgestellt, die voranschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen mitzugestalten. Neben der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben wie der Einführung der Telematikinfrastruktur setzt das Unternehmen verstärkt auf Innovationen aus dem eigenen Haus. Dazu zählen unter anderem der Therapie-Guide®, der Psychotherapeuten bei der Einhaltung der Vorgaben für eine Richtlinientherapie unterstützt und das Online-Datenerhebungssystem Ondasys. Hiermit können Kunden mittels individualisierbarer Fragebögen und Testverfahren über beliebige Endgeräte Patientendaten erheben und direkt im Praxisprogramm verarbeiten. Auch zukünftig will Epikur neben Zuverlässigkeit auf Kreativität setzen, um den verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens weitere innovative Lösungen anbieten zu können.

Über die Epikur Software & IT-Service GmbH & Co. KG

Die Epikur Software & IT-Service GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen mit Sitz in Berlin und entwickelt seit 1999 Software für den Gesundheitsbereich. Zur Produktfamilie gehören Praxismanagementsysteme für Ärzte und Psychotherapeuten, Systeme zur Datenerhebung sowie Lösungen für Ausbildungs- und Weiterbildungsinstitute. EPIKUR hat über 3.000 Kunden und ist Marktführer im Bereich Praxissoftware für macOS-Betriebssysteme.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Epikur Software & IT-Service GmbH & Co. KG
Helmholtzstr. 2-9
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 340601100
Telefax: +49 (30) 340601109
http://www.epikur.de

Ansprechpartner:
Marius Kietzmann
Marketing
Telefon: +49 30 340 601 100
E-Mail: marketing@epikur.de
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