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	<title>Firma ProLicense, Autor bei Software-Journal</title>
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	<description>Aktuelle News &#38; Pressemitteilungen aus der Softwarebranche</description>
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	<title>Firma ProLicense, Autor bei Software-Journal</title>
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	<item>
		<title>Wie Unternehmen steigende Softwarekosten bei Oracle und VMware in den Griff bekommen</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2026/04/14/wie-unternehmen-steigende-softwarekosten-bei-oracle-und-vmware-in-den-griff-bekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Softwarekosten-Welle rollt und trifft Unternehmen aller Größen mit voller Wucht. Audits, Metrikänderungen, Supporterhöhungen: Hersteller wie Oracle und VMware (Broadcom) bauen ihren Druck auf Kunden systematisch aus. Am 06. Mai 2026 zeigt die ProLicense GmbH in einem kostenlosen Online-Workshop, welche Handlungsoptionen Lizenzmanager und IT-Verantwortliche heute noch haben. Wer im Software Asset Management arbeitet, kennt das &#8230; </p>
<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://www.software-journal.de/2026/04/14/wie-unternehmen-steigende-softwarekosten-bei-oracle-und-vmware-in-den-griff-bekommen/" data-wpel-link="internal"> Read More<span class="screen-reader-text">  Read More</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2026/04/14/wie-unternehmen-steigende-softwarekosten-bei-oracle-und-vmware-in-den-griff-bekommen/" data-wpel-link="internal">Wie Unternehmen steigende Softwarekosten bei Oracle und VMware in den Griff bekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Softwarekosten-Welle rollt und trifft Unternehmen aller Größen mit voller Wucht. Audits, Metrikänderungen, Supporterhöhungen: Hersteller wie <b>Oracle </b>und <b>VMware </b>(Broadcom) bauen ihren Druck auf Kunden systematisch aus. Am 06. Mai 2026 zeigt die ProLicense GmbH in einem kostenlosen Online-Workshop, welche Handlungsoptionen Lizenzmanager und IT-Verantwortliche heute noch haben.</p>
<p>Wer im Software Asset Management arbeitet, kennt das Gefühl: Kaum hat man die Lizenzlandschaft konsolidiert, ändert der nächste Hersteller seine Metriken, kündigt eine Supportpreiserhöhung an oder schickt ein Audit-Ankündigungsschreiben. Besonders Oracle und VMware haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie konsequent Softwarehersteller ihre Marktmacht einsetzen, um Umsätze zu steigern. Für viele Unternehmen ist der Handlungsspielraum gefühlt auf null geschrumpft. Doch dieser Eindruck täuscht. Genau das will ProLicense mit dem Workshop „Surf die (Kosten-)Welle&quot; zeigen.</p>
<p><b>Der Markt ändert sich, aber die Hebel bleiben</b></p>
<p>Die ProLicense GmbH aus Hamburg berät seit 2009 ausschließlich auf Kundenseite und vollständig unabhängig von Softwareherstellern. Gegründet von Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave (beide mit mehr als acht Jahren Oracle-interner Erfahrung) hat das Unternehmen tiefe Einblicke in die Strategien, mit denen Oracle, VMware und andere Hersteller Kunden in teure Vertragsstrukturen drängen. Diese Insider-Perspektive ist es, die den Workshop zu mehr macht als einer reinen Informationsveranstaltung.</p>
<p><b>Am Mittwoch, den 06. Mai 2026, von 10:00 bis 12:30 Uhr</b> behandeln drei erfahrene Referenten die aktuell brennendsten Themen im Lizenzmanagement – kompakt, praxisnah und ohne Herstellerinteressen im Hintergrund.</p>
<p><b>Deep Dive Oracle: Vertragsoptimierung, Drittsupport und Gebrauchtsoftware</b></p>
<p>Den Auftakt bildet ein ausführlicher Block zu Oracle. Nach wie vor das Thema, das Lizenzmanager am meisten beschäftigt. Sören Reimers wird zunächst einen Überblick geben, wie sich Einsparpotenziale heute trotz immer restriktiverer Vertragsgestaltung durch Oracle noch identifizieren lassen. „Oracle nutzt jede Gelegenheit, um Kunden in teure Vertragsstrukturen zu drängen. Wer die Tricks kennt, kann Lizenzverhandlung erheblich sparen und gleichzeitig compliant bleiben. Genau das zeigen wir in diesem Workshop&quot;, so Reimers.</p>
<p>Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Oracle ULA, dem Oracle Unlimited License Agreement, das auf den ersten Blick verlockend wirkt, in der Praxis aber erhebliche Fallstricke birgt.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Was macht einen günstigen Oracle-Vertrag aus?</li>
<li>Welche Klauseln blockieren spätere Verhandlungen?</li>
<li>Und welche Zertifizierungsstrategien sichern das Maximum an Lizenzen zum Ende der ULA-Laufzeit?</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist Oracle Drittsupport. Viele Unternehmen zahlen jährlich hohe Summen für Oracle-Supportverträge ohne die Leistungen tatsächlich vollständig zu nutzen. Drittanbieter bieten Alternativen, die den Support-Aufwand um bis zu 50 Prozent reduzieren können. Wie das funktioniert, welche Sicherheitsrisiken real sind und wie man Probleme ohne Zugriff auf den Oracle-Sourcecode löst, ist eine der zentralen Fragen des Workshops. Ergänzt wird das Thema durch den Einsatz von Oracle Gebrauchtsoftware: Wer gebrauchte Oracle-Lizenzen rechtssicher erwirbt, kann gegenüber Neulizenzen bis zu 80 Prozent einsparen. Ein Hebel, der im Oracle-Kontext noch immer unterschätzt wird.</p>
<p><b>Deep Dive VMware: Broadcom-Schock, Alternativen und Drittsupport als Zeitpuffer</b></p>
<p>Nach einer kurzen Pause widmet sich der zweite Teil des Workshops VMware. Einem Thema, das seit der Übernahme durch Broadcom für erhebliche Unruhe in IT-Abteilungen sorgt. Die Umstellung auf das Subscriptionmodell hat die Lizenzkosten für viele Bestandskunden drastisch erhöht. Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass Broadcom die Audit-Aktivitäten bei VMware in den nächsten Jahren deutlich intensivieren wird.</p>
<p>Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense sowie Chairman der Lighthouse Alliance, beleuchtet im Workshop sowohl die aktuellen Einsparmöglichkeiten innerhalb des VMware-Ökosystems als auch die strategische Frage:</p>
<p><b>Wann ist ein Wechsel sinnvoll und wohin?</b></p>
<p>Nutanix AHV, Microsoft Hyper-V und Proxmox stehen als Alternativen im Raum, ebenso wie Red Hat OpenShift und OpenStack für container-basierte Architekturen.</p>
<p>Auch VMware Drittsupport ist ein Thema: Wer einen Migrations-Zeitplan von 18 bis 36 Monaten benötigt, kann über Drittsupport die laufenden Supportkosten signifikant senken und sich damit das notwendige Budget für die Migration freischaufeln. Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense Xchange, ergänzt die Perspektive aus dem Gebrauchtsoftware-Markt: „Der Markt für Gebrauchtsoftware ist nach wie vor einer der unterschätztesten Hebel im Software Asset Management. Wer Oracle- oder VMware-Lizenzen gebraucht kauft, spart bis zu 80 Prozent gegenüber Neulizenzen. Auf unserem Workshop zeigen wir, wie das in der Praxis funktioniert.&quot;</p>
<p>Für wen lohnt sich die Teilnahme?</p>
<p>Der Workshop richtet sich an Lizenzmanager, Software Asset Manager, IT-Einkäufer und alle, die in ihrem Unternehmen Verantwortung für Softwarekosten tragen. Vorkenntnisse sind nicht Voraussetzung, da die Referenten alle Zusammenhänge verständlich erklären und in den jeweiligen Fragerunden gezielt auf individuelle Situationen eingehen.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind per E-Mail an <b>info@prolicense.com</b> möglich.</p>
<p><b>Termin:</b> Mittwoch, 06. Mai 2026, 10:00 – 12:30 Uhr | Online</p>
<p><b>Anmeldung:</b> info@prolicense.com</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b> <a href="http://www.prolicense.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.prolicense.com</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ProLicense GmbH<br />
Am Kr&auml;henberg 33<br />
22587 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 2286828-0<br />
Telefax: +49 (40) 2286828-10<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Oberg<br />
Partner und Business Development Manager<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#117;&#115;&#046;&#111;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#112;&#114;&#111;&#108;&#105;&#099;&#101;&#110;&#115;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/wie-unternehmen-steigende-softwarekosten-bei-oracle-und-vmware-in-den-griff-bekommen/boxid/1293676" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Oracle Java deinstalliert und trotzdem lizenzpflichtig? Risiken durch Oracle-Lizenzierung und Audit richtig erkennen und vermeiden</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2025/09/04/oracle-java-deinstalliert-und-trotzdem-lizenzpflichtig-risiken-durch-oracle-lizenzierung-und-audit-richtig-erkennen-und-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[audit]]></category>
		<category><![CDATA[compliance management]]></category>
		<category><![CDATA[corretto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Wechsel auf freie Java-Alternativen: So vermeiden Unternehmen teure Rückfälle in die Lizenzpflicht Viele Unternehmen wechseln von Oracle Java zu freien Alternativen.Doch auch nach der Deinstallation bleiben Risiken.Schon eine einzelne unkontrollierte Installation kann zu einer neuen Lizenzpflicht führen.Die Oracle-Experten von ProLicense zeigen, wie sich das verhindern lässt. Der Umstieg von Oracle Java auf kostenfreie &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach dem Wechsel auf freie Java-Alternativen: So vermeiden Unternehmen teure Rückfälle in die Lizenzpflicht</p>
<p>Viele Unternehmen wechseln von <b><a href="https://www.oracle.com/de/java/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Oracle Java</a></b> zu freien Alternativen.Doch auch nach der Deinstallation bleiben Risiken.Schon eine einzelne unkontrollierte Installation kann zu einer neuen Lizenzpflicht führen.Die Oracle-Experten von ProLicense zeigen, wie sich das verhindern lässt.</p>
<p>Der Umstieg von Oracle Java auf kostenfreie Alternativen wie <a href="https://adoptium.net/de/temurin/releases" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Temurin</b></a> oder <b><a href="https://aws.amazon.com/de/corretto/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Amazon Corretto</a></b> ist für viele Unternehmen ein wichtiger Schritt. Kein Lizenzdruck, keine wiederkehrenden Kosten und auch keine ständigen Vertragsverhandlungen mehr. So zumindest die Hoffnung.</p>
<p>Doch der Ausstieg allein garantiert keine vollständige Sicherheit vor künftigen Lizenzforderungen.</p>
<p>&quot;Es genügt eine einzige unkontrollierte Installation, um die Tür für ein Audit weit aufzustoßen&quot;, erklärt Sören Reimers, Geschäftsführer von <b><a href="https://www.prolicense.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ProLicense</a></b>. &quot;Wir erleben immer wieder Fälle, in denen Unternehmen nach dem Wechsel Monate oder sogar Jahre später erneut mit Auditbegehren konfrontiert werden.&quot;</p>
<p>Oracle hat in den letzten Jahren seine Erkennungsmechanismen deutlich verfeinert. Neben klassischen Auditverfahren kommen zunehmend technische Datenerhebungen aus verschiedenen Quellen zum Einsatz.</p>
<p>&quot;Das geht weit über offensichtliche Server-Scans hinaus&quot;, so Christian Grace, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense. &quot;Wir wissen aus Erfahrung, dass Oracle Informationen aus ganz unterschiedlichen Kanälen zusammenträgt und diese Erkenntnisse dann gezielt in Auditgesprächen einsetzt.&quot;</p>
<p>Auch nach einem vollständigen Wechsel auf freie Java-Distributionen können Risiken bestehen. Häufige Problemfelder sind vergessene Systeme, etwa in Testumgebungen oder Laborgeräten, unkontrollierte Neuinstallationen durch Entwickler oder externe Dienstleister sowie fehlende Versionskontrolle, wenn gemischte Installationen im Einsatz sind.</p>
<p>&quot;In einem Fall, den wir begleitet haben, führte eine einzelne, längst vergessene virtuelle Maschine zu einer umfassenden Auditforderung, obwohl das Unternehmen zu 99 Prozent auf eine freie Alternative umgestiegen war&quot;, berichtet Sören Reimers.</p>
<p>Um langfristig unabhängig von Oracle Java zu bleiben, empfehlen die Experten von ProLicense ein dreistufiges Vorgehen:</p>
<p>&#8211; Technische Überwachung etablieren: Kontinuierliche und automatisierte Scans aller Systeme,  auch von Sonderumgebungen.</p>
<p>&#8211; Installationsrechte klar regeln: Administratorrechte restriktiv vergeben und Freigabeprozesse dokumentieren.</p>
<p>&#8211; Teams sensibilisieren: Schulungen und regelmäßige Informationen zu Lizenzthemen bereitstellen.</p>
<p>&quot;Sicherheit ist wie Surfen. Wer das Brett im Gleichgewicht hält und den Blick auf die Welle richtet, bleibt oben&quot;, sagt Markus Oberg, Chairman der <b><a href="https://www.lighthouse-alliance.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lighthouse Alliance</a></b>. &quot;So lässt sich manchen Sturz vermeiden.&quot;</p>
<p>Die Auditexperten von ProLicense teilen ihre Erfahrungen aus über einem Jahrzehnt in der Verteidigung gegen Oracle-Audits in einem Webinar via Zoom (0€). Dort erfahren Teilnehmer, welche technischen Prüfungen wirksam sind, wie organisatorische Regeln Audit-Risiken minimieren, welche rechtlichen Spielräume bestehen und wie sich diese in der Praxis nutzen lassen.</p>
<p>Termin: 10. September 2025, 11 Uhr via ZoomAnmeldung: <a href="https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_jpGejlc4Sfauwkmgv6W65A" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://us06web.zoom.us/&#8230;</a></p>
<p>&quot;Ein <b><a href="https://www.prolicense.com/de/leistungen/oracle-audit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Oracle-Audit</a></b> lässt sich nicht immer verhindern, aber der Ausgang lässt sich in den meisten Fällen erheblich zu Gunsten des Kunden beeinflussen&quot;, sagt Christian Grave. &quot;Vorbereitung ist hier nicht nur die halbe Miete. Sie entscheidet oft über Millionenbeträge.&quot;</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ProLicense GmbH<br />
Am Kr&auml;henberg 33<br />
22587 Hamburg<br />
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Telefax: +49 (40) 2286828-10<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/oracle-java-deinstalliert-und-trotzdem-lizenzpflichtig-risiken-durch-oracle-lizenzierung-und-audit-richtig-erkennen-und-vermeiden/boxid/1264131" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---3/1264131.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2025/09/04/oracle-java-deinstalliert-und-trotzdem-lizenzpflichtig-risiken-durch-oracle-lizenzierung-und-audit-richtig-erkennen-und-vermeiden/" data-wpel-link="internal">Oracle Java deinstalliert und trotzdem lizenzpflichtig? Risiken durch Oracle-Lizenzierung und Audit richtig erkennen und vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oracle Java entfernt und trotzdem lizenzpflichtig?</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2025/09/02/oracle-java-entfernt-und-trotzdem-lizenzpflichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 15:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[aws]]></category>
		<category><![CDATA[corretto]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[Java Audit]]></category>
		<category><![CDATA[java lizenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[oracle]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle Audit]]></category>
		<category><![CDATA[oracle java]]></category>
		<category><![CDATA[ProLicense]]></category>
		<category><![CDATA[Temurin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.software-journal.de/2025/09/02/oracle-java-entfernt-und-trotzdem-lizenzpflichtig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen steigen aus Oracle Java aus oder haben den Wechsel bereits vollzogen. Die Annahme: Wer Oracle Java deinstalliert, ist automatisch auf der sicheren Seite. Die Realität: Ganz so einfach ist es nicht. „Schon eine einzige verbliebene oder ungewollt neu installierte Java-Instanz kann ausreichen, um wieder vollständig lizenzpflichtig zu sein“, warnt Sören Reimers, Geschäftsführer &#8230; </p>
<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://www.software-journal.de/2025/09/02/oracle-java-entfernt-und-trotzdem-lizenzpflichtig/" data-wpel-link="internal"> Read More<span class="screen-reader-text">  Read More</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2025/09/02/oracle-java-entfernt-und-trotzdem-lizenzpflichtig/" data-wpel-link="internal">Oracle Java entfernt und trotzdem lizenzpflichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Immer mehr Unternehmen steigen aus <a href="https://www.oracle.com/de/java/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Oracle Java</a> aus oder haben den Wechsel bereits vollzogen.</p>
<p>Die Annahme: Wer Oracle Java deinstalliert, ist automatisch auf der sicheren Seite.</p>
<p>Die Realität: Ganz so einfach ist es nicht.</p>
<p>„Schon eine einzige verbliebene oder ungewollt neu installierte Java-Instanz kann ausreichen, um wieder vollständig lizenzpflichtig zu sein“, warnt <a href="https://www.linkedin.com/in/soeren-reimers-73400b18/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sören Reimers</a>, Geschäftsführer von<a href="https://www.prolicense.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b> ProLicense</b></a> und Experte für <a href="https://www.prolicense.com/de/oracle-lizenzberatung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Oracle-Lizenzierung</a>.</p>
<p>Oracle greift auf spezifische Datenquellen zurück, um mögliche Lizenzverstöße aufzudecken und das selbst Monate oder Jahre nach einem Umstieg auf Alternativen wie <a href="https://adoptium.net/de/temurin/releases" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Temurin</a> oder <a href="https://aws.amazon.com/de/corretto/?filtered-posts.sort-by=item.additionalFields.createdDate&amp;filtered-posts.sort-order=desc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Amazon Corretto</a>.</p>
<p>„Viele Unternehmen wissen nicht, dass Oracle in der Lage ist, Informationen aus verschiedenen Systemen zu korrelieren“, so <a href="https://www.linkedin.com/in/christiangrave/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Christian Grave</a>, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense. „Das kann dazu führen, dass längst abgeschriebene Risiken plötzlich wieder auf dem Tisch liegen.“</p>
<p>Die Auditexperten von ProLicense raten Unternehmen daher, auch nach einer erfolgreichen Oracle Java-Ablösung regelmäßige Überprüfungen durchzuführen:</p>
<p>Technische Kontrolle: Systeme auf verbliebene oder neu hinzugekommene Installationen prüfen</p>
<p>Organisatorische Disziplin: Zugriffsrechte und Installationsprozesse strikt reglementieren</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/markusoberg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Markus Oberg</a>, Auditstratege und Chairman der <a href="https://www.lighthouse-alliance.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lighthouse Alliance</a>, bringt es auf den Punkt: „Falsche Sicherheit ist gefährlich. Wer glaubt, nach einer Deinstallation nie wieder von Oracle zu hören, irrt. Das Spiel kann jederzeit neu beginnen&#8230;“</p>
<p>Im Rahmen eines Webinars &quot;Wie bleibe ich Oracle Java frei?&quot; (0€) am 10.09.2025 um 11 Uhr via Zoom zeigen die Experten von ProLicense:</p>
<p>&#8211; Welche Datenquellen Oracle tatsächlich nutzt<br />
&#8211; Wie man technische und organisatorische Kontrolle sicherstellt<br />
&#8211; Wie man sich vor unangekündigten Java-Audits schützt<br />
&#8211; Welche Alternativen rechtssicher sind</p>
<p>Jetzt anmelden unter <a href="https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_jpGejlc4Sfauwkmgv6W65A" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LINK</a>, um dauerhaft unabhängig von Oracle Java zu sein.</p>
<p> </p></div>
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22587 Hamburg<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2025/09/02/oracle-java-entfernt-und-trotzdem-lizenzpflichtig/" data-wpel-link="internal">Oracle Java entfernt und trotzdem lizenzpflichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Audit-Welle bei Oracle Java</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2025/06/30/neue-audit-welle-bei-oracle-java/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[audit]]></category>
		<category><![CDATA[compliance]]></category>
		<category><![CDATA[corretto]]></category>
		<category><![CDATA[downloads]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[java audits]]></category>
		<category><![CDATA[java subscription]]></category>
		<category><![CDATA[lighthouse alliance]]></category>
		<category><![CDATA[lizenzmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Oberg]]></category>
		<category><![CDATA[oracle]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle Audit]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle Lizenzaudit]]></category>
		<category><![CDATA[ProLicense]]></category>
		<category><![CDATA[Temurin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jüngster Zeit berichten zahlreiche Unternehmen von einer neuen Taktik seitens Oracle, die beim Thema Java für erhebliche Unruhe sorgt. Unter dem Vorwand „unklarer Downloads“ werden Firmen kontaktiert. Oft wird direkt auf höherer Managementebene zugegangen, statt über die Lizenzverantwortlichen. Was zunächst wie ein harmloses Gespräch wirkt, entpuppt sich schnell Türöffner für ein umfassendes Java-Audit. Das &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In jüngster Zeit berichten zahlreiche Unternehmen von einer neuen Taktik seitens <a href="https://www.oracle.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Oracle</b></a>, die beim Thema <a href="https://www.java.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Java</b></a> für erhebliche Unruhe sorgt. Unter dem Vorwand „unklarer Downloads“ werden Firmen kontaktiert. Oft wird direkt auf höherer Managementebene zugegangen, statt über die Lizenzverantwortlichen. Was zunächst wie ein harmloses Gespräch wirkt, entpuppt sich schnell Türöffner für ein umfassendes Java-Audit.</p>
<p>Das Ziel ist dabei klar: Oracle versucht, eine Java-Subscription auf Basis der Employee-Metrik zu verkaufen – mit potenziell massiven finanziellen Auswirkungen für die betroffenen Unternehmen.</p>
<p><b>Wie läuft diese Audit-Masche ab?</b></p>
<p>Oracle meldet sich bei einem Entscheidungsträger und schildert, man habe „unklare Downloads“ festgestellt. Es klingt zunächst wie eine unbedeutende Sache. Kunden denken jedoch sofort an mögliche Sicherheitsprobleme. Dies führt häufig dazu, dass der Adressat einem kurzfristigen Gespräch zustimmt ohne vorherige Abstimmung mit dem Lizenzmanagement.</p>
<p>Kaum ist die Tür geöffnet, wird es schnell konkret. Das Gespräch kann nahtlos in ein offizielles Audit übergehen, bei dem Oracle umfassende Informationen zum Java-Einsatz fordert. Dabei wird dann versucht, die gesamte Belegschaft nach der Employee-Metrik in die Lizenzpflicht einzubeziehen – was die Kosten drastisch in die Höhe treibt. „Zudem sind nicht nur die eigenen Mitarbeiter zu Lizenzieren, sondern auch noch eine Reihe Externe“, berichtet <a href="https://www.linkedin.com/in/markusoberg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Markus Oberg</b></a>, Java-Lizenzexperte bei <a href="https://www.prolicense.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>ProLicense</b></a>.</p>
<p><b>Wie groß ist die Bedrohung für Unternehmen?</b></p>
<p>Viele Unternehmen nutzen Java über Jahre hinweg in unterschiedlichsten Versionen ohne vollständige Transparenz über den tatsächlichen Einsatz, da Java kostenfrei war. Dies hat sich in den letzten Jahren drastisch geändert. Bekannt ist, dass jegliche Art und Größe von Unternehmen auf diese Weise kontaktiert werden. „Auch wenn Unternehmen bereits auf ein anderes Java wie <a href="https://adoptium.net/de/temurin/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Temurin</b></a> oder <a href="https://aws.amazon.com/de/corretto" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Corretto</b></a> gewechselt sind, erhalten Sie Mails und Anrufe. Jeder ist betroffen“, erklärt <b><a href="https://www.linkedin.com/in/christiangrave/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Christian Grave</a></b> Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für <b><a href="https://www.prolicense.com/de/oracle-lizenzberatung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Oracle Lizenzierung</a></b>.</p>
<p><b>Wie sollten Unternehmen auf die Bedrohung reagieren?</b></p>
<p>Software Lizenzmanager haben dabei eine Menge Fragen: Muss ich überhaupt einem Termin zustimmen? Welche Rechte habe ich? Welche Daten müssen offengelegt werden?</p>
<p>Folgende Handlungsempfehlungen raten die <b><a href="https://www.prolicense.com/de/leistungen/oracle-audit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Audit-Experten</a></b> von ProLicense den betroffenen Unternehmen:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Keinem Gespräch zustimmen</b><br />
Der Gesprächswunsch von Oracle muss nicht angenommen werden. Es ist eher ratsam schriftlich zu antworten und Belege über Oracles Aussagen zu verlagen. Zudem ist wichtig, dass Oracle im gleichem Zuge offenlegt, wie Sie an diese Daten gelangt sind.</li>
<li><b>Rechte kennen</b><br />
Es ist wichtig bestehende Verträge genau zu prüfen und die Auditklausel zu analysieren. Wozu genau hat sich ein Kunde verpflichtet? Wo steht dies im Vertrag?</li>
<li><b>Keine überhasteten Zusagen</b><br />
Auch bei weiteren Nachfragen von Oracle sollten Unternehmen Ruhe bewahren und erst die Fakten prüfen. „Man sollten sich keinesfalls zu schnellen Zusagen oder Angaben drängen lassen, bevor intern eine abgestimmte Aussage festgelegt wurde“, so <b><a href="https://www.linkedin.com/in/soeren-reimers-73400b18/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sören Reimers</a></b>, ebenfalls Rechtsanwalt und Geschäftsführer von ProLicense.</li>
</ol>
<p>Die Auditexperten von ProLicense helfen Kunden, in solchen Situationen richtig zu reagieren. „Es existieren eine Rehe an Verteidigungsinstrumenten und Kunden müssen nicht immer zu allem Ja und Amen sagen“, so Reimers weiter.</p>
<p>Als bestes Mittel hat sich Schwarmintelligenz herausgestellt. Markus Oberg ist zudem Chairman der <a href="https://www.lighthouse-alliance.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Lighthouse Alliance</b></a>. Dies ist eine Gemeinschaft von 38 Groß-Unternehmen, die sich tiefgehend zu ihren Erfahrungen austauschen und gemeinsam Antwortstrategien auf Oracles Auditbegehren entwickeln. „Wir haben bereits unzählige Audits abgewehrt. Mit unseren Strategien verlaufen viele Audits einfach im Sande“, sagt Markus Oberg.</p>
<p>Die neue Audit-Taktik von Oracle zeigt, wie wichtig es ist, vorbereitet zu sein. Kunden, die in dieser Art von Oracle kontaktiert werden, können über die Website der ProLicense Kontakt zu den Auditexpreten aufnehmen. Unternehmen, die sich für die Lighthouse Alliance informieren möchten, können über die Internetseite ein Erstgespräch anfragen, in dem Markus Oberg als Chairman interessante Inhalte über die Arbeit der Unternehmensgemeinschaft erläutert.</p>
<p>ProLicense: <a href="https://www.prolicense.com/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.prolicense.com/&#8230;</a></p>
<p>Lighthouse Alliance: <a href="https://www.lighthouse-alliance.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.lighthouse-alliance.com/&#8230;</a></p>
<p> </p></div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Neue-Audit-Welle-bei-Oracle-Java/boxid/1255349" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2025/06/30/neue-audit-welle-bei-oracle-java/" data-wpel-link="internal">Neue Audit-Welle bei Oracle Java</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
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		<title>VMware Subscription vermeiden – Was können Kunden tun?</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2024/10/11/vmware-subscription-vermeiden-was-koennen-kunden-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[broadcom]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[drittsupport]]></category>
		<category><![CDATA[gebrauchtsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[nutanix]]></category>
		<category><![CDATA[open shift]]></category>
		<category><![CDATA[ProLicense]]></category>
		<category><![CDATA[vmwar drittsupport]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>
		<category><![CDATA[vmware gebrauchtsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[vmware lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[vmware subscription]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.software-journal.de/2024/10/11/vmware-subscription-vermeiden-was-koennen-kunden-tun/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Übernahme von VMware durch Broadcom hat zu erheblichen Veränderungen in der IT-Landschaft geführt und insbesondere VMware-Kunden vor neue Herausforderungen gestellt. „Wie kann man das Problem lösen und wie vermeide ich die VMware Subscription? Das sind derzeit die wichtigsten Fragen der Kunden“, erklärt Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense. Die VMware-Übernahme und ihre Folgen Im November &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Übernahme von <a href="https://www.vmware.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>VMware</b></a> durch <b><a href="https://www.broadcom.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Broadcom</a></b> hat zu erheblichen Veränderungen in der IT-Landschaft geführt und insbesondere VMware-Kunden vor neue Herausforderungen gestellt. „Wie kann man das Problem lösen und wie vermeide ich die VMware Subscription? Das sind derzeit die wichtigsten Fragen der Kunden“, erklärt <a href="https://www.linkedin.com/in/christiangrave/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Christian Grave</b></a>, Geschäftsführer von <b><a href="https://www.linkedin.com/company/prolicense/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ProLicense</a></b>.</p>
<p><b>Die VMware-Übernahme und ihre Folgen</b></p>
<p>Im November 2023 vollzog Broadcom die Übernahme von VMware. Dieser Schritt markierte einen Wendepunkt, der weitreichende Konsequenzen für die Kunden beider Unternehmen hatte.</p>
<p><b>Die wichtigsten Veränderungen, die sich seitdem ergeben haben, sind:</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Dramatische Änderung der Lizenzierung:</b> Broadcom hat die Lizenzierungsmodelle von VMware grundlegend überarbeitet. Anstatt unbefristete Lizenzen anzubieten, setzt Broadcom nun auf ein Abonnementmodell (VMware Subscription). Das bedeutet für Kunden höhere laufende Kosten und eine stärkere Abhängigkeit vom Anbieter.</li>
<li><b>Preisanstiege:</b> Die neuen Lizenzmodelle gehen häufig mit erheblichen Preiserhöhungen einher. Kunden berichten von jährlichen Kostenanstiegen von 200% bis zu 1000%.</li>
<li><b>Zwangs-Upgrades:</b> Broadcom drängt Kunden dazu, auf die neuesten Softwareversionen umzusteigen. Diese Upgrades sind oft mit erheblichen Kosten und Risiken verbunden, da sie umfangreiche Anpassungen und Tests erfordern.</li>
<li><b>Verlust von Vertrauen:</b> Das neue Lizenzmodell und die damit verbundenen Änderungen haben das Vertrauen vieler Kunden in VMware erschüttert. Sie fühlen sich von Broadcom unter Druck gesetzt und sehen sich gezwungen, ihre IT-Infrastruktur grundlegend umzugestalten.</li>
<li><b>Suche nach Alternativen:</b> Angesichts dieser Entwicklungen suchen viele VMware-Kunden nach alternativen Lösungen.</li>
</ol>
<p><b>Gründe für die Änderungen</b></p>
<p>Broadcom begründet die Änderungen mit dem Ziel, die Produkte und Dienstleistungen von VMware zu modernisieren und die Kunden besser zu bedienen. Das Unternehmen verspricht eine stärkere Integration der VMware-Produkte in das eigene Portfolio und eine verbesserte Unterstützung für Cloud-Umgebungen. Kunden sehen die Veränderungen eher skeptisch. Der behauptete Mehrwert wurde uns in keinem Kundengespräch bestätigt.</p>
<p><b>Was können Kunden tun?</b></p>
<p>Die meisten Kunden beschäftigen sich mit Alternativlösungen. Dabei hört man im Markt von allen möglichen Ideen: „<a href="https://www.proxmox.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Proxmox</b></a>, <b><a href="https://www.nutanix.com/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nutanix</a></b>, <b><a href="https://www.redhat.com/de/technologies/cloud-computing/openshift" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Open Shift</a></b> und <b><a href="https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/evaluate-hyper-v-server-2019" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Microsoft Hyper-V</a></b> sind einige Schlagwörter die immer wieder fallen“, meint <b><a href="https://www.linkedin.com/in/markusoberg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Markus Oberg</a></b> von <b><a href="https://www.prolicense.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ProLicense</a></b>. Das Hauptproblem der Kunden ist aber die Zeit. Um alle Alternativen zu prüfen und zu testen, braucht es eben viel mehr Zeit als die Kunden haben. So werden viele in die VMware-Subscription gedrängt. Es gibt jedoch auch eine einfache Lösung – wenigsten für den Übergang.</p>
<p><b>Die einfachste Lösung des VMware-Problems</b></p>
<p>Ein Wechsel auf Drittsupportanbieter kann in vielen Fällen eine attraktive Lösung sein, um von den Vorteilen flexiblerer Lizenzmodelle, individuellerer Betreuung und potenziell geringerer Kosten zu profitieren.</p>
<p>Beim Switch auf Drittsupport kann die IT-Umgebung erstmal so weiter betrieben werden, wie sie jetzt ist. Das schafft wertvolle Zeit, um kostengünstige Alternativen zu prüfen. In der Regel liegt die beste Lösung nicht in einem Alternativprodukt, sondern in einer Kombination verschiedenen Lösungen“, so Markus Oberg, Spezialist für Drittsupport bei ProLicense.</p>
<p>Die Experten von ProLicense klären über die Möglichkeiten von VMware-Drittsupport auf, und zeigen Wege, wie man der VMware-Subscription entkommen kann. „Zudem handeln wir mit VMware-Gebrauchtsoftware. Kunden können also Upgrades und Wachstum günstig über Gebrauchtlizenzen darstellen“, verdeutlicht Sören Reimers, Rechtsanwalt und ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense. Die Kombination von Gebrauchtsoftware und Drittsupport ist tatsächlich für viele die Lösung. Denn einige Kunden, die einen Aufwuchs ihrer Infrastruktur sehen, haben gar keine Möglichkeit mehr bei VMware an Lizenzen zu kommen. Sie werden praktisch in die Subscription gedrängt. Durch die Beschaffung dieser Lizenzen bei ProLicense können Sie die Subscription vermeiden und ebenso ein aufwendiges IT-Projekt.</p>
<p>Der Wechsel auf VMware-Drittsupport stellt für Kunden zunächst die einfachste und kostengünstigste Lösung dar, um die VMware-Subscription zu vermeiden.  So gewinnen diese wertvolle Zeit, um sich in der IT-Welt neu aufzustellen.</p>
<p>Interessierte Unternehmen können über die Website der ProLicense Kontakt zu den Drittsupport-Spezialisten aufnehmen:<br />
<a href="https://www.prolicense.com/de/kontakt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.prolicense.com/&#8230;</a></div>
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<p>ProLicense GmbH<br />
Am Kr&auml;henberg 33<br />
22587 Hamburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Oberg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/VMware-Subscription-vermeiden-Was-koennen-Kunden-tun/boxid/1220063" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Azul Platform Core vs. Amazon Corretto</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2024/09/30/azul-platform-core-vs-amazon-corretto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[amazon corretto]]></category>
		<category><![CDATA[aws]]></category>
		<category><![CDATA[azul]]></category>
		<category><![CDATA[Azul Platform Core]]></category>
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		<category><![CDATA[cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[devops]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[jdk]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<category><![CDATA[security]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wahl der richtigen Java-Runtime-Umgebung ist eine strategische Entscheidung für jedes Unternehmen, das Java-Anwendungen betreibt. „Zwei der führenden kommerziellen JDK-Distributionen, Azul Platform Core und Amazon Corretto, bieten jeweils spezifische Eigenschaften und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen“, sagt Christian Grave, Java-Experte und Geschäftsführer von ProLicense. Java-Versionsunterstützung – Welche Versionen werden supportet? Ein entscheidender Faktor bei der &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2024/09/30/azul-platform-core-vs-amazon-corretto/" data-wpel-link="internal">Azul Platform Core vs. Amazon Corretto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wahl der richtigen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Java-Laufzeitumgebung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Java-Runtime-Umgebung</a> ist eine strategische Entscheidung für jedes Unternehmen, das Java-Anwendungen betreibt. „Zwei der führenden kommerziellen JDK-Distributionen, <a href="https://www.azul.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core</a> und <a href="https://aws.amazon.com/de/corretto/?filtered-posts.sort-by=item.additionalFields.createdDate&amp;filtered-posts.sort-order=desc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Amazon Corretto</a>, bieten jeweils spezifische Eigenschaften und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen“, sagt <a href="https://www.linkedin.com/in/christiangrave/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Christian Grave</a>, Java-Experte und Geschäftsführer von <a href="https://www.prolicense.com/de/oracle-java/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ProLicense</a>.</p>
<p><b>Java-Versionsunterstützung – Welche Versionen werden supportet?</b></p>
<p>Ein entscheidender Faktor bei der Auswahl ist die Support verschiedener Java-Versionen. <a href="https://www.azul.com/de/core/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Azul Platform Core</b> </a>zeichnet sich durch eine äußerst breite Abdeckung aus, die von älteren Versionen wie Java 6 bis hin zu den neuesten Long-Term-Support (LTS)-Versionen reicht. Dies ermöglicht Unternehmen, ihre bestehenden Anwendungen weiterhin sicher zu nutzen und gleichzeitig von den neuesten Java-Features zu profitieren. <b>Amazon Corretto</b> konzentriert sich hingegen auf die aktuelleren LTS-Versionen und bietet damit eine solide Grundlage für neuere Java-Anwendungen. Einen Support für zum Beispiel Java 6 und 7 bietet Amazon Corretto nicht an. In vielen Unternehemen werden diese Versionen aber noch immer eingesetzt. Jeder sollte sich fragen, ob dies Security-Themen auslösen kann.</p>
<p><b>Plattformvielfalt und Architekturunterstützung – Wie flexibel kannst Du sein?</b></p>
<p><b>Azul Platform Core</b> ist bekannt für seine außergewöhnliche Plattformvielfalt. Es unterstützt eine breite Palette von Betriebssystemen (Linux, Windows, macOS, Solaris, QNX, AIX) und Architekturen (ARM, x86, MIPS, PPC, SPARC), was es zu einer flexiblen Wahl für heterogene IT-Umgebungen macht. <b>Amazon Corretto</b> konzentriert sich zwar auf die gängigsten Plattformen, aber die Auswahl an Konfigurationen ist geringer. Azul bietet im Gegensatz dazu die maximale Flexibilität für Kunden.</p>
<p><b>IP Protection – Welchen zusätzlichen Schutz erhalte ich?</b></p>
<p>Azul Platform Core legt großen Wert auf Sicherheit und bietet proaktive Sicherheitsupdates, um Schwachstellen schnell zu schließen. Azul verfügt über ein eigenes Sicherheitsteam und bietet zusätzlich einen <b>Patent- und Non-Contamination-Indemnification-Schutz</b>. Dieser Schutz schützt Unternehmen vor möglichen Patentverletzungen und gewährleistet, dass die verwendete Software frei von Schadsoftware ist. Somit schützt Azul den Kunden auch in diesem Umfeld vor finanziellen Schäden.</p>
<p>Amazon Corretto profitiert zwar von der starken Sicherheitsinfrastruktur von AWS und der Kunde erhält regelmäßige Sicherheitsupdates im 3-Monats-Rhythmus, allerdings bietet Amazon Corretto keinen expliziten Patent- oder Indemnification-Schutz an.</p>
<p><b>Zusätzliche Angebote und Funktionen</b></p>
<p><a href="https://www.azul.com/de/core/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Azul Platform Core</b></a> geht weit über die reine Bereitstellung einer Java-Runtime-Umgebung hinaus. Mit <a href="https://www.azul.com/de/prime/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Azul Platform Prime</b></a> bietet Azul zusätzliche Werkzeuge zur Performance-Optimierung und Kostenreduzierung in Cloud-Umgebungen. Java Anwendungen können mittels Platform Prime bis zu 50% effizienter ablaufen und reduzieren damit signifikant die benötigten Cloud Credits. Darüber hinaus liefert die <a href="https://www.azul.com/de/intelligence-cloud/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Azul Intelligence Cloud</b></a> wertvolle Erkenntnisse aus Produktionsdaten, um die Anwendungseffizienz zu steigern und Sicherheitsrisiken zu minimieren. Als cloudbasierter Dienst analysiert sie die Daten, die Java-Anwendungen während der Ausführung erzeugen. Dabei identifiziert sie nicht nur <b>ungenutzten Code</b>, der Anwendungen verlangsamt, sondern auch potenzielle Sicherheitslücken. Durch diese detaillierten Einblicke können Entwickler und DevOps-Teams gezielt Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit und Performance ihrer Anwendungen zu optimieren.</p>
<p><b>Was genau macht die Azul Intelligence Cloud?</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Entdeckt versteckten Ballast:</b> Sie durchsucht Ihre Anwendungen nach Codeabschnitten, die nie oder nur selten ausgeführt werden. Dieser &quot;tote&quot; Code wird identifiziert und kann dann entfernt werden, um die Anwendung zu verschlanken und zu beschleunigen.</li>
<li><b>Schützt vor Sicherheitslücken:</b> Die Cloud vergleicht Ihre Anwendung kontinuierlich mit einer umfangreichen Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Dadurch können potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie von Cyberkriminellen ausgenutzt werden.</li>
<li><b>Minimiert Fehlalarme:</b> Um Entwickler nicht mit falschen Warnmeldungen zu überhäufen, verwendet die Cloud hochentwickelte Algorithmen, um die Genauigkeit ihrer Ergebnisse zu maximieren.</li>
<li><b>Steigert die Produktivität:</b> Durch die automatisierte Analyse und die Bereitstellung von detaillierten Berichten können Entwickler und DevOps-Teams ihre Zeit effizienter nutzen und sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren.</li>
</ul>
<p><b>Warum ist die Azul Intelligence Cloud so nützlich?</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Mehr Sicherheit:</b> Durch die proaktive Erkennung von Sicherheitslücken sind Ihre Anwendungen besser geschützt.</li>
<li><b>Höhere Performance:</b> Durch das Entfernen von unnötigem Code laufen Ihre Anwendungen schneller und effizienter.</li>
<li><b>Geringere Kosten:</b> Eine optimierte Anwendung bedeutet in der Regel auch geringere Cloud-Kosten.</li>
<li><b>Erhöhte Produktivität:</b> Entwickler können sich auf Innovationen konzentrieren, anstatt Zeit mit der Suche nach Fehlern zu verschwenden.</li>
</ul>
<p><b>Amazon Corretto</b> konzentriert sich auf eine solide und zuverlässige Java-Laufzeitumgebung und profitiert von der engen Integration in die AWS-Cloud. Zusätzliche Angebote wie die Intelligence Cloud, mit der weitere Kosteneinsparungen möglich sind, bietet Amazon nicht an.</p>
<p><b>Fazit – Wofür sollte ich mich entscheiden?</b></p>
<p>Sowohl Azul Platform Core als auch Amazon Corretto sind exzellente -Distributionen. Die Wahl des richtigen Produkts erfordert eine sorgfältige Abwägung der individuellen Anforderungen und Ziele. „Amazon Corretto sehen wir eher als Basis-Lösung für kleinere Unternehmen, die schon AWS nutzen, an“, meint <a href="https://www.linkedin.com/in/markusoberg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Markus Oberg</a>, ebenfalls ProLicense und Experte für die Abwehr von Oracle Java Audits. „Gerade bei den Aspekten Security, Stabilität und Performance sehen wir die Angebote von Azul vorn. Für größere Unternehmen und insbesondere Betreiber kritischer Infrastrukturen hat Azul deutlich mehr zu bieten. Zudem können Kunden mit Azul Platform Prime Kosten in Cloud-Umgebungen – auch AWS &#8211; optimieren“, ergänzt Christian Grave von ProLicense.</p>
<p><b>Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Ihre Java-Anwendungen optimieren können?</b></p>
<p>Kontaktieren Sie ProLicense für eine individuelle Beratung.<br />
ProLicense-Website: <a href="https://www.prolicense.com/de/oracle-java/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.prolicense.com/de/oracle-java/</a><br />
ProLicense-LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/prolicense/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.linkedin.com/company/prolicense/</a> </p>
<p><b>Zusammenfassung der wichtigsten Unterschiede</b></p>
<p><b>Azul Platform Core</b></p>
<p><b>Java-Versionsunterstützung: </b>Sehr breit, von älteren bis zu neuesten LTS-Versionen</p>
<p><b>Plattformvielfalt: </b>Sehr breit, viele Betriebssysteme und Architekturen</p>
<p><b>Sicherheit: </b>Proaktiver Sicherheitsansatz, zusätzliche Sicherheitsdienste</p>
<p><b>Support: </b>Umfassender Support mit schneller Reaktionszeit</p>
<p><b>Zusätzliche Angebote:</b> Azul Platform Prime, Azul Intelligence Cloud</p>
<p><b>Amazon Corretto</b></p>
<p><b>Java-Versionsunterstützung:</b> Fokus auf aktuelle LTS-Versionen</p>
<p><b>Plattformvielfalt:</b> Fokus auf gängige Plattformen</p>
<p><b>Sicherheit: </b>Starke Sicherheit durch AWS-Infrastruktur</p>
<p><b>Support: </b>Support primär für AWS-Kunden</p>
<p><b>Zusätzliche Angebote: </b>Enge Integration in AWS-Cloud</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Hier die gesamte Staffel:</b></p>
<p>Teil 1 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-Platform-Core-im-Vergleich-zu-Amazon-Corretto/boxid/1216217" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core im Vergleich zu Amazon Corretto</a></p>
<p>Teil 2 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-vs-Amazon-Corretto-Security-Aspekte-im-Vergleich/boxid/1216402" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul vs. Amazon Corretto: Security-Aspekte im Vergleich</a></p>
<p>Teil 3 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-Platform-Core-vs-Amazon-Corretto/boxid/1218366" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core vs. Amazon Corretto</a></p>
<p>
 </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ProLicense GmbH<br />
Am Kr&auml;henberg 33<br />
22587 Hamburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Partner und Business Development Manager<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#117;&#115;&#046;&#111;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#112;&#114;&#111;&#108;&#105;&#099;&#101;&#110;&#115;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-Platform-Core-vs-Amazon-Corretto/boxid/1218366" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2024/09/30/azul-platform-core-vs-amazon-corretto/" data-wpel-link="internal">Azul Platform Core vs. Amazon Corretto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Azul vs. Amazon Corretto: Security-Aspekte im Vergleich</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2024/09/16/azul-vs-amazon-corretto-security-aspekte-im-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[amazon corretto]]></category>
		<category><![CDATA[azul]]></category>
		<category><![CDATA[Azul Platform Core]]></category>
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		<category><![CDATA[java platform]]></category>
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		<category><![CDATA[Oracle Java Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[ProLicense]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.software-journal.de/2024/09/16/azul-vs-amazon-corretto-security-aspekte-im-vergleich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Unternehmen legen viel Wert auf eine stabile und sichere IT-Umgebung. Dies gilt auch für die genutzte Java-Distribution“, so Christian Grave, Lizenzexperte und Geschäftsführer von ProLicense. „Wir haben uns die Sicherheitsversprechen der Java-Distributionen Azul Platform Core und Amazon Corretto genauer angesehen“, fügt Markus Oberg, ebenfalls ProLicense, hinzu.  Azul Platform Core bietet im direkten Vergleich mehr Sicherheit. &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Unternehmen legen viel Wert auf eine stabile und sichere IT-Umgebung. Dies gilt auch für die genutzte Java-Distribution“, so<b> <a href="https://www.linkedin.com/in/christiangrave/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Christian Grave</a>,</b> Lizenzexperte und Geschäftsführer von <a href="https://www.prolicense.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>ProLicense</b></a>. „Wir haben uns die Sicherheitsversprechen der Java-Distributionen <a href="https://www.azul.com/de/core/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core</a> und <a href="https://aws.amazon.com/de/corretto/?filtered-posts.sort-by=item.additionalFields.createdDate&amp;filtered-posts.sort-order=desc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Amazon Corretto</a> genauer angesehen“, fügt <b><a href="https://www.linkedin.com/in/markusoberg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Markus Oberg</a></b>, ebenfalls ProLicense, hinzu.  Azul Platform Core bietet im direkten Vergleich mehr Sicherheit. Die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Überblick:</p>
<p><b>Azul:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Schnelle Sicherheitsupdates:</b> Azul stellt den Kunden sowohl Sicherheits-Only-Updates (CPUs) als auch vollständige Updates (PSUs) zeitnah bereit.</li>
<li><b>Konsistente Qualität:</b> Azul besitzt langjährige Erfahrung und das größte unabhängige  Java-Entwicklungsteam, was eine zuverlässige Einhaltung von Service Level Agreements (SLAs) für Sicherheitsupdates gewährleistet.</li>
<li><b>Rückwärtskompatibilität:</b> Azul ist bestrebt, alle Fixes aus jedem Quartalsupdate auf alle unterstützten Java-Versionen zurückzuportieren. Dies gewährleistet die Stabilität und Sicherheit älterer Anwendungen.</li>
<li><b>Keine Regressionen:</b> Die CPUs haben noch nie zu Regressionen geführt, was auf eine hohe Qualität und Stabilität ihrer Updates hinweist.</li>
</ul>
<p><b>Corretto:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Best-Effort-Ansatz:</b> Im Gegensatz zu Azul bietet Corretto PSUs auf einer Best-Effort-Basis an. Dies bedeutet, dass die Verfügbarkeit und der Zeitrahmen für Updates <b>nicht garantiert</b> sind.</li>
<li><b>Häufige Probleme nach Updates:</b> Die quartalsweisen PSU-Updates von Corretto benötigen regelmäßig zusätzliche, außerplanmäßige Bugfixes, um Probleme zu beheben, die durch neue Builds eingeführt wurden. Dies kann zu Unterbrechungen im Geschäftsbetrieb führen und erhöht die Wartungsaufwendungen auf Kundenseite.</li>
<li><b>Beispielhafte Auswirkungen:</b> Beispielsweise waren Hadoop-Cluster und Solr/Lucene-Suchplattformen nach dem 8u262-Update nicht mehr funktionsfähig.</li>
</ul>
<p>„Aus der Sicherheitsperspektive scheint Azul im Vorteil zu sein“, meint Christian Grave.  Die konsequente Bereitstellung zeitnaher Sicherheitsupdates, die Rückwärtskompatibilität und die Abwesenheit von Regressionen sprechen für eine höhere Stabilität und Zuverlässigkeit.</p>
<p>Corretto hingegen verfolgt einen flexibleren Ansatz, der möglicherweise zu mehr Problemen nach Updates führen kann. „Unternehmen, die eine hohe Verfügbarkeit und Stabilität ihrer Java-Anwendungen benötigen, sollten Azul aufgrund seiner strengeren Sicherheitsrichtlinien bevorzugen“, erklärt Oberg.</p>
<p><b>Fazit:</b></p>
<p><b>Wenn Sicherheit und Stabilität im Vordergrund stehen, ist Azul die überzeugendere Option.</b> Die konsequente Fokussierung auf Sicherheit und die damit verbundene Reduzierung von Risiken machen Azul zur idealen Wahl für Unternehmen, die ihre Java-Anwendungen schützen möchten.</p>
<p><b>Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Azul Platform Core Ihre Java-Anwendungen optimieren kann?</b></p>
<p>Kontaktieren Sie ProLicense für eine individuelle Beratung.<br />
ProLicense-Website: <a href="https://www.prolicense.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.prolicense.com/&#8230;</a><br />
ProLicense-LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/prolicense/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.linkedin.com/&#8230;</a></p>
<p><b>Zusammenfassung der wichtigsten Fakten:</b></p>
<p><b>Azul:</b><br />
<b>Sicherheitsupdates: </b>Zeitnahe Lieferung von CPUs und PSUs<br />
<b>Update-Qualität: </b>Konsistente Qualität, keine Regressionen<br />
<b>Rückwärtskompatibilität: </b>Fixes werden auf alle unterstützten Versionen zurückportiert<br />
<b>SLA für Sicherheitsupdates </b>Ja</p>
<p><b>Amazon Corretto:</b><br />
<b>Sicherheitsupdates: </b>PSU auf best-Effort-Basis alle 3 Monate<br />
<b>Update-Qualität: </b>Regelmäßig extra Bugfixes nach Patchreleases<br />
<b>Rückwärtskompatibilität: </b>keine explizite Aussage<br />
<b>SLA für Sicherheitsupdates </b>keine explizite Aussage</p>
<p>
<b>Hier die gesamte Staffel:</b></p>
<p>Teil 1 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-Platform-Core-im-Vergleich-zu-Amazon-Corretto/boxid/1216217" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core im Vergleich zu Amazon Corretto</a></p>
<p>Teil 2 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-vs-Amazon-Corretto-Security-Aspekte-im-Vergleich/boxid/1216402" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul vs. Amazon Corretto: Security-Aspekte im Vergleich</a></p>
<p>Teil 3 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-Platform-Core-vs-Amazon-Corretto/boxid/1218366" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core vs. Amazon Corretto</a></div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-vs-Amazon-Corretto-Security-Aspekte-im-Vergleich/boxid/1216402" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Azul Platform Core im Vergleich zu Amazon Corretto</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2024/09/13/azul-platform-core-im-vergleich-zu-amazon-corretto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 12:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[aws]]></category>
		<category><![CDATA[azul]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[jvm]]></category>
		<category><![CDATA[openjdk]]></category>
		<category><![CDATA[oracle]]></category>
		<category><![CDATA[ProLicense]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„In einer detaillierten Analyse der beiden führenden kommerziellen OpenJDK-Distributionen, Azul Platform Core und Amazon Corretto, hat sich Azul Platform Core als die bevorzugte Wahl für Unternehmen erwiesen, die eine hochperformante, sichere und flexible Java-Laufzeitumgebung suchen“, so Markus Oberg von ProLicense. Die ProLicense GmbH berät seit 2009 in Sachen Oracle-Kostenoptimierung. „Wir haben die beiden Plattformen verglichen &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2024/09/13/azul-platform-core-im-vergleich-zu-amazon-corretto/" data-wpel-link="internal">Azul Platform Core im Vergleich zu Amazon Corretto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„In einer detaillierten Analyse der beiden führenden kommerziellen <a href="https://openjdk.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">OpenJDK</a>-Distributionen, <a href="https://www.azul.com/de/core/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core</a> und <a href="https://aws.amazon.com/de/corretto/?filtered-posts.sort-by=item.additionalFields.createdDate&amp;filtered-posts.sort-order=desc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Amazon Corretto</a>, hat sich Azul Platform Core als die bevorzugte Wahl für Unternehmen erwiesen, die eine hochperformante, sichere und flexible Java-Laufzeitumgebung suchen“, so <a href="https://www.linkedin.com/in/markusoberg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Markus Oberg</b></a> von <a href="https://www.prolicense.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>ProLicense</b></a>. Die ProLicense GmbH berät seit 2009 in Sachen Oracle-Kostenoptimierung. „Wir haben die beiden Plattformen verglichen und dabei die entscheidenden Unterschiede herausgearbeitet“, erklärt <a href="https://www.linkedin.com/in/christiangrave/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Christian Grave</b></a>, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für die Java-Lizenzierung.</p>
<p><b>Warum ist die Wahl der richtigen Java-Distribution so wichtig?</b></p>
<p>Die Wahl der richtigen Java-Distribution hat einen erheblichen Einfluss auf die Performance, Sicherheit und Wartbarkeit von Java-Anwendungen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, eine Lösung zu finden, die sowohl die Anforderungen ihrer spezifischen Workloads erfüllt als auch langfristig skalierbar ist.</p>
<p><b>Azul Platform Core: Die umfassende Lösung</b></p>
<p>Azul Platform Core hat sich in diesem Vergleich als die umfassendere Lösung erwiesen. Die wichtigsten Vorteile im Überblick:</p>
<p> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Branchenführende kommerzielle Unterstützung:</b> Azul bietet eine unübertroffene kommerzielle Unterstützung, die neben On-Premise Umgebungen jeglicher Coleur auch alle wichtigen öffentlichen Clouds abdeckt. Dies bedeutet, dass Unternehmen ihre Java-Anwendungen unabhängig von ihrer Cloud-Strategie/Architekturstrategie sicher betreiben können. Spätere Änderungen bedürfen keinen Austausch von Java &#8211; man bleibt agil.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zusätzliche Services für mehr Sicherheit und Performance:</b> Neben den Standard-OpenJDK-Builds bietet Azul eine Reihe von zusätzlichen Services, wie <b>Security-only-Builds</b>, tiefgehende Performance-Analysen und Expertenberatung. Diese Services helfen Unternehmen, die Sicherheit ihrer Anwendungen zu erhöhen und die Performance zu optimieren. Die Performance-Optimierung führt in vielen Fällen zu Kostensenkungen der Cloud-Umgebungen, da weniger Rechenleistung benötigt wird.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Flexibilität und Unabhängigkeit:</b> Azul Platform Core ist nicht an eine bestimmte Cloud-Plattform gebunden. Unternehmen können ihre Java-Anwendungen somit flexibel in verschiedenen Umgebungen einsetzen.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Erfahrene Experten:</b> Das Team von Azul besteht aus hochqualifizierten Java-Experten, die Unternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Optimierung ihrer Java-Anwendungen unterstützen.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Unabhängigkeit:</b> Azul gehört zu keinem der großen Software-Vendoren, sondern agiert unabhängig.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><b>Amazon Corretto: Eine gute Option für AWS-Kunden</b></p>
<p>Amazon Corretto ist eine solide Option für Unternehmen, die bereits stark in Amazon Web Services (AWS) investiert sind. Die Integration in die AWS-Umgebung ist nahtlos und die Kosten sind attraktiv. Allerdings ist der Funktionsumfang im Vergleich zu Azul Platform Core eingeschränkt und die Unterstützung konzentriert sich primär auf AWS-spezifische Workloads. Wettbewerbsprodukte zu „Azul Intelligence Cloud“ und „Platform Prime“ werden nicht angeboten.</p>
<p> </p>
<p><b>Fazit</b><b>:</b></p>
<p>Sowohl Azul Platform Core als auch Amazon Corretto sind leistungsfähige Java-Distributionen. <b>Azul Platform Core</b> überzeugt jedoch durch seine umfassendere Funktionalität, Flexibilität und den hervorragenden Support. Unternehmen, die eine zukunftssichere und anpassungsfähige Java-Lösung suchen, sind mit Azul Platform Core bestens beraten. Markus Oberg, Berater bei der ProLicense GmbH, betont<b>:</b> „Die Wahl der richtigen Java-Distribution ist eine strategische Entscheidung. Azul Platform Core bietet Unternehmen die Flexibilität, Sicherheit und Performance, die sie für den Erfolg ihrer Java-Anwendungen benötigen, auch wenn sich die Strategie in den nächsten Jahren ändern sollte.“</p>
<p>Darüber hinaus bietet Azul mit der<a href="https://www.azul.com/de/prime/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Prime </a>eine Hochleistungs-JVM für Java-Anwendungen. Auf diese Weise ist es möglich Kosten in der <a href="https://aws.amazon.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AWS Cloud</a> und anderen Clouds zu sparen. „Aus diesen Gründen plädieren wir für die Lösungen von Azul“, so Oberg. „Aus Security-Gesichtspunkten ist ebenfalls Azul zu bevorzugen, da hier Security-Only-Builds zur Verfügung gestellt werden. Dies ist für Unternehmen unheimlich wichtig – gerade wenn Sie zur kritischen Infrastruktur gehören und/oder die Infrastruktur gemäß DORA-Vorgaben überprüfen“, ergänzt Grave.</p>
<p> </p>
<p><b>Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Azul Platform Core Ihre Java-Anwendungen optimieren kann?</b></p>
<p>Kontaktieren Sie die ProLicense GmbH für eine individuelle Beratung.</p>
<p>ProLicense-Website: <a href="https://www.prolicense.com/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.prolicense.com/&#8230;</a> </p>
<p>ProLicense-LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/prolicense/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.linkedin.com/&#8230;</a></p>
<p> </p>
<p><b>Zusammenfassung der wichtigsten Fakten:</b></p>
<p> </p>
<p><b>Azul Platform Core:</b></p>
<p><b>Kommerzielle Unterstützung: </b>Branchenweit führend, alle öffentlichen Clouds</p>
<p><b>Zusätzliche Services: </b>Umfangreich (Security-only-Builds, Performance-Analysen)</p>
<p><b>Flexibilität: </b>Unabhängig von einer bestimmten Cloud</p>
<p><b>Expertenwissen: </b>Großes Team erfahrener Java-Experten</p>
<p><b>Long-Term-Support: </b>Verfügbar für ältere Java-Versionen</p>
<p> </p>
<p><b>Amazon Corretto</b></p>
<p><b>Kommerzielle Unterstützung: </b>Hauptsächlich für AWS</p>
<p><b>Zusätzliche Services: </b>Eingeschränkt</p>
<p><b>Flexibilität: </b>Stark an AWS gebunden</p>
<p><b>Expertenwissen: </b>Fokus auf AWS-spezifische Expertise</p>
<p><b>Long-Term-Support: </b>Beschränkter Long-Term-Support</p>
<p> </p>
<p><b>Hier die gesamte Staffel:</b></p>
<p>Teil 1 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-Platform-Core-im-Vergleich-zu-Amazon-Corretto/boxid/1216217" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core im Vergleich zu Amazon Corretto</a></p>
<p>Teil 2 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-vs-Amazon-Corretto-Security-Aspekte-im-Vergleich/boxid/1216402" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul vs. Amazon Corretto: Security-Aspekte im Vergleich</a></p>
<p>Teil 3 der Analyse: <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-Platform-Core-vs-Amazon-Corretto/boxid/1218366" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Azul Platform Core vs. Amazon Corretto</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ProLicense GmbH<br />
Am Kr&auml;henberg 33<br />
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Telefon: +49 (40) 2286828-0<br />
Telefax: +49 (40) 2286828-10<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Oberg<br />
Partner und Business Development Manager<br />
Telefon: +49 (40) 228682815<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#117;&#115;&#046;&#111;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#112;&#114;&#111;&#108;&#105;&#099;&#101;&#110;&#115;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Azul-Platform-Core-im-Vergleich-zu-Amazon-Corretto/boxid/1216217" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Java-Deal mit Oracle? – Nein, Danke!</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2024/01/30/java-deal-mit-oracle-nein-danke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 17:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Coretto]]></category>
		<category><![CDATA[azul]]></category>
		<category><![CDATA[Azul Platform Core]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse Temurin]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>
		<category><![CDATA[java SE universal subscription]]></category>
		<category><![CDATA[java subscription]]></category>
		<category><![CDATA[openjdk]]></category>
		<category><![CDATA[oracle]]></category>
		<category><![CDATA[ProLicense]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hat OpenJDK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oracle hat im Januar 2023 seine Preisstruktur von einer Prozessor- und NUP-basierten Lizenz auf eine Mitarbeiterlizenz für Oracle Java geändert. Dies hat die meisten Kunden schockiert. Die Lizenzkosten sind extrem gestiegen. Die meisten Kunden zahlen für die Oracle Java-Subscription nun mehr als für den Support ihrer Datenbanken. In Kombination mit den starken Steigerungsraten des Oracle &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Oracle </b>hat im Januar 2023 seine Preisstruktur von einer Prozessor- und NUP-basierten Lizenz auf eine Mitarbeiterlizenz für <b>Oracle Java</b> geändert. Dies hat die meisten Kunden schockiert. Die Lizenzkosten sind extrem gestiegen. Die meisten Kunden zahlen für die <b>Oracle Java-Subscription</b> nun mehr als für den Support ihrer Datenbanken. In Kombination mit den starken Steigerungsraten des <b>Oracle Supports</b> von zuletzt 8% p.a. explodieren die Budgets der Kunden.</p>
<p>Der Preis basiert nun auf der Gesamtanzahl der Mitarbeiter und nicht mehr auf der Anzahl der Java-Nutzer bzw. der Hardwareumgebungen, auf denen Java abläuft. Die Preisliste betrifft das <b>Java SE Universal Subscription</b>-Programm, mit Preisen von $15 pro Mitarbeiter pro Monat für bis zu 999 Mitarbeiter bis hin zu $5,25 pro Mitarbeiter pro Monat für 40.000 bis 49.999 Benutzer. Oracle führte ein Beispiel an, wonach ein Unternehmen mit 28.000 Mitarbeitern, einschließlich Vollzeit- und Teilzeitmitarbeitern sowie Agenten, Beratern und Auftragnehmern, jährlich $2,268 Millionen zahlen würde. Nochmal, damit es wirklich jeder verinnerlicht: Jeder angestellte Gärtner wird dort mitgezählt – unabhängig davon, ob der Java nutzt oder nicht, wenn er den Firmengarten umgräbt. Es ist wirklich crazy.</p>
<p><b>Was sind Alternativen?</b></p>
<p>„Viele Kunden schauen sich nach Alternativen um, um Oracles Preispolitik zu entkommen“, so Christian Grave , Geschäftsführer von ProLicense &#8211; The Licensing Experts und Experte für <b>Oracle Lizenzierung</b>. „<b>Gartner</b> prognostiziert, dass bis 2026 über 80% der Java-Anwendungen auf Drittanbieter-Java-Laufzeiten umgestellt werden, im Vergleich zu 65% im Jahr 2023“, verdeutlicht Markus Oberg , ebenfalls ProLicense, das Wechselinteresse der Kunden. Es gibt verschiedene Alternativen zu Oracle Java, wie zum Beispiel <b>Azul Platform Core</b>, <b>Amazon Coretto</b>, <b>Eclipse Temurin</b> und <b>Red Hat OpenJDK</b>. „Wir haben uns nach langer Recherche für den Marktführer entschieden und begleiten unsere Mandanten dabei zu Azul zu wechseln“, so Grave. Kunden, die zu Azul migrierten, berichten von erheblichen Kosteneinsparungen, besserem Support und der Möglichkeit, wieder frei mit Java arbeiten zu können.</p>
<p>Für Oracle bedeutet es einen erheblichen Verlust an Einnahmen. „Oracle sieht nicht tatenlos diesem Treiben zu, sondern versucht die Kunden an sich zu binden“, meint Oberg. Das Ziel Oracle’s ist es, die Kunden in möglichst langlaufende Mehrjahres-Verträge zu locken. Dadurch sichert man sich die Subscription-Einnahmen. Niemand wird es jemals erfahren, aber die Branche munkelt, dass Oracle es geschafft hat mit der Java Lizenzierungsumstellung aus dem Stand die Java-Einnahmen auf 2 Mrd. USD p.a. erhöht zu haben. Wir erinnern uns: Früher war es frei!</p>
<p><b>Kunden müssen jetzt vorsichtig sein.</b></p>
<p>Gerade jetzt müssen Kunden mit Blick auf das Ende des Geschäftsjahres von Oracle zu Ende Mai sehr wachsam sein. Jetzt werden viele Verträge verhandelt und verlängert. Hier muss die oberste Priorität sein, möglichst unabhängig zu sein. „Oracle lockt zwar Discounts, wenn Kunden sich langfristig binden lassen. Aber man verbaut sich die Zukunft“, sagt Grave. Ein Wechsel zu Azul verläuft in der Regel recht unproblematisch. Wenn das Management dahinter steht, so können selbst bei großen Unternehmen Migrationszeiten von 6 Wochen bis 6 Monaten erreicht werden. Viele Kunden werden dies aber erfahrungsgemäß dennoch nicht bis Ende Mai umsetzen. „Ich würde in so einem Fall lieber einen kurzfristigen Vertrag mit Oracle unterzeichnen, bei dem die preislichen Konditionen zwar zunächst weniger attraktiv sind, um mir die Flexibilität zu erhalten, im nächsten Jahr kontrolliert auf Azul zu wechseln“, ergänzt Oberg. Hier lassen sich locker 70% der Subscription-Gebühren einsparen. Da lohnt es sich, eine gewisse Zeit zu überbrücken. ProLicense wird auch hier, wie in allen Oracle-bezogenen Lizenz- und Subscriptionsituation, den besten Deal für ihre Kunden herausholen.</p>
<p>Daher kommen die Oracle-Experten zu dem Schluss:</p>
<p><b>„Java-Deal mit Oracle? – Nein, Danke!“</b></p>
<p>Interessierte Unternehmen, die sich über die die Möglichkeiten eines Wechsels zu Azul und einer „Oracle Java down to Zero Strategie“ informieren möchten, können über die Website der ProLicense Kontakt zu den Oracle Experten aufnehmen:</p>
<p><b><a href="http://www.prolicense.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.prolicense.com</a></b></p>
<p>#RampDownOracleJavaToZero #azul #oracle #java #prolicense</p></div>
<div class="pb-company">
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Java-Deal-mit-Oracle-Nein-Danke/boxid/1188580" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---3/1188580.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.software-journal.de/2024/01/30/java-deal-mit-oracle-nein-danke/" data-wpel-link="internal">Java-Deal mit Oracle? – Nein, Danke!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.software-journal.de" data-wpel-link="internal">Software-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Microsoft – Lizenzierung nach einzelner virtueller OSE (vOSE)</title>
		<link>https://www.software-journal.de/2023/12/07/microsoft-lizenzierung-nach-einzelner-virtueller-ose-vose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ProLicense]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 12:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparungen Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[License Stacking]]></category>
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		<category><![CDATA[Lizenzmodell]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft SA]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Software Assurance]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft windows]]></category>
		<category><![CDATA[ProLicense]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle OSE]]></category>
		<category><![CDATA[vOSE]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2022]]></category>
		<category><![CDATA[WinSvr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.software-journal.de/2023/12/07/microsoft-lizenzierung-nach-einzelner-virtueller-ose-vose/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Einführung des Windows Server 2022 Edition brachte ein neues Lizenzmodell mit sich, das die Art und Weise, wie Serverbetriebssysteme lizenziert werden, revolutionierte. Wenn „nach einzelner virtueller OSE“ lizenziert wird, kann jede virtualisierte Betriebssystemumgebung (vOSE) unabhängig von der zugrundeliegenden Hardware einzeln lizenziert werden. Die Anzahl der erforderlichen Lizenzen entspricht dabei mindestens der Anzahl von virtuellen Cores (vCores) &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Einführung des <a href="https://www.microsoft.com/de-de/windows-server/pricing" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Windows Server 2022 Edition</a> brachte ein neues Lizenzmodell mit sich, das die Art und Weise, wie Serverbetriebssysteme lizenziert werden, revolutionierte. Wenn „<b>nach einzelner virtueller OSE</b>“ lizenziert wird, kann jede virtualisierte Betriebssystemumgebung (vOSE) unabhängig von der zugrundeliegenden Hardware einzeln lizenziert werden. Die Anzahl der erforderlichen Lizenzen entspricht dabei mindestens der Anzahl von virtuellen Cores (vCores) in der vOSE. Jede vOSE erfordert nach Vorgaben der Lizenzbestimmungen aber mindestens acht Kernlizenzen (Mindestlizenzierung).</p>
<p>Die Lizenzierung „nach einzelner virtueller OSE“ ist allerdings nur für Abonnementlizenzen oder Lizenzen mit aktiver <b>Software Assurance (SA)</b> verfügbar. Gleiches gilt für alle Zugriffslizenzen (CALs), die für den Zugriff auf die Software unter diesem Lizenzmodell verwendet werden. Diese müssen ebenfalls als Abonnementlizenzen erworben werden oder über eine aktive SA verfügen.</p>
<p><b>Wenn die kostenintensive SA obligatorisch ist, stellt sich unweigerlich die Frage nach dem wirtschaftlichen Mehrwert, den das neue Lizenzmodell mit sich bringt.</b></p>
<p>Schauen wir uns hierzu zunächst einen alleinstehenden Stand-alone-Server, ausgestattet mit 72 physischen Kernen, an. Der Einfachheit halber nehmen wir an, dass auf dem Host die Virtualisierungslösung eines Drittanbieters ausgeführt wird. Weiterhin wird angenommen, dass 20 virtuelle OSEs (jede vOSE hat 4 vKerne und führt die Standard-Edition aus) auf dem physischen Server gehostet werden.</p>
<p>Bei der <b>klassischen Lizenzierung</b> nach physischen Cores liegt der Break-Even-Point bei 10 vOSEs. Laufen auf dem physischen Server also weniger als 10 VOSEs, ist es ökonomischer, eine Vielzahl von Standard-Lizenzen zu stapeln (sogenanntes License Stacking). Werden mehr als 10 vOSEs auf dem Host ausgeführt, dann macht es wirtschaftlich mehr Sinn, mit der Datacenter-Edition zu lizenzieren und das unbegrenzte Virtualisierungsrecht in Anspruch zu nehmen. Im vorliegenden Szenario werden 20 vOSEs ausgeführt, sodass bei der „klassischen“ Lizenzierung „nach physischen Cores“ die Entscheidung recht einfach zu Gunsten der Datacenter-Edition gefällt werden kann.</p>
<p><b>Wie sieht es nun aber aus, wenn „nach einzelner virtueller OSE“ lizenziert werden soll?</b></p>
<p>Schauen wir uns hierzu die entsprechenden Lizenzkostenkalkulationen an:</p>
<p><b>1) Lizenzierung der physischen Kerne mit WinSvr Standard („License Stacking“):</b></p>
<p>10 x 36 (2 Core L&amp;SA Std) = 360 (2Core L&amp;SA Std) = 20 vOSEs</p>
<p>360(2Core L&amp;SA Std) x 211 € = <b>75.960 €</b></p>
<p><b>2) Lizenzierung der physischen Kerne mit WinSvr Datacenter (unbegrenzte Virtualisierung und Down-Edition):</b></p>
<p>36 x 1.198 € (2Core L&amp;SA DC) = <b>43.128 €</b></p>
<p><b>3) Lizenzierung nach einzelner virtueller OSE:</b></p>
<p>160 (virtuelle Kerne) / 2 = 80 (Anzahl benötigter Zweikernlizenzen)</p>
<p>80 (2Core L&amp;SA Std) x 211 € = <b>16.880 €</b></p>
<p>„Die Anwendung des neuen Lizenzmodells führt hier zu einer Einsparung von 61% der Kosten“, so <a href="https://www.linkedin.com/in/zabi-hamidi-874754292?miniProfileUrn=urn%3Ali%3Afs_miniProfile%3AACoAAEbyKNgBJ4zZZnfMvHkOw3LTUYG4IuQ_5ho" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zabi Hamidi</a> , Microsoft Lizenzspezialist. „Das neue Lizenzmodell zeigt sich als potenziell kosteneffizienter Ansatz, der Einsparungen bei den Lizenzkosten ermöglicht. Jeder Microsoft-Kunde sollte prüfen, ob er ebenfalls von dieser Art der Lizenzierung profitieren kann“, meint <a href="https://www.linkedin.com/in/markusoberg?miniProfileUrn=urn%3Ali%3Afs_miniProfile%3AACoAAAJnzkkBkRtTYcOhQQ5k48uEJ9Weo0hU0H4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Markus Oberg</a> von <a href="https://www.linkedin.com/company/prolicense/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ProLicense &#8211; The Licensing Experts</a>.</p>
<p>Zabi Hamidi und Markus Oberg unterstützen Microsoft-Kunden dabei das neue Lizenzmodell von Microsoft genau zu verstehen und ermitteln Einsparpotentiale bei Unternehmen.</p>
<p>Willst auch Du sparen?</p>
<p>Über die Website von <a href="https://www.prolicense.com/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ProLicense</a> können interessierte Unternehmen Kontakt zu den Lizenzexperten aufnehmen und sich in einem kostenfreien Erstgespräch über die Möglichkeiten informieren:</p>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/prolicense-gmbh/Microsoft-Lizenzierung-nach-einzelner-virtueller-OSE-vOSE/boxid/1183500" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/prolicense-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ProLicense GmbH</a>
                    </li>
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